COVID-19

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Indien: Einschränkungen im Flugverkehr aufgehoben

Nach rund zwei Jahren hat Indien pandemiebedingte Einschränkungen für den Flugverkehr aufgehoben. Seit gestern gibt es wieder mehr als 3.000 Direktflüge wöchentlich, etwa aus den Golfstaaten und Singapur, wie der ORF berichtet. Während der vergangenen zwei Jahre durften nur Passagiermaschinen aus bestimmten Ländern unter gewissen Bedingungen direkt nach Indien fliegen. Mit diesen Ländern hatte Indien auch bilaterale Abkommen. Auch der Lufthansa-Konzern bietet bald wieder mehr Flüge in das 1,3-Milliarden-Einwohner-Land Indien an. Derzeit gibt es pro Woche 22 Lufthansa- und Swiss-Verbindungen zwischen Frankfurt, München und Zürich auf der einen und Delhi, Mumbai und Bengaluru auf der anderen Seite. Bis Juli soll die Zahl auf wöchentlich 43 Flüge von und nach Indien steigen – knapp so viele wie vor der Pandemie. Ab Ende April soll den Angaben nach auch die Route zwischen Frankfurt und Chennai auf dem Flugplan stehen. Die Entscheidung zur Aufhebung der Einschränkungen wurde indischen Behördenangaben zufolge wegen sinkender CoV-Fallzahlen getroffen. 

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Flughafen Antalya: Fraport und TAV leisten erste Vorauszahlung für Betriebskonzession

Das Gemeinschaftsunternehmen aus Fraport AG und TAV Airports Holding hat heute die vertraglich vorgesehene Vorab-Konzessionsgebühr für die neue 25-jährige Konzession zum Betrieb des Flughafens Antalya an die türkische Flughafenbehörde DHMI entrichtet. Die aktuelle Konzession läuft Ende 2026 aus. Die geleistete Vorauszahlung in Höhe von rund 1,8 Milliarden Euro belaufe sich auf 25 Prozent der Gesamt-Konzessionsgebühr von 7,25 Milliarden Euro (ohne MwSt), welche über die gesamte Dauer der Konzession von Anfang 2027 bis Ende 2051 zu entrichten ist. Die beiden Unternehmen hatten bereits am 1. Dezember 2021 den Zuschlag für die neue Betriebskonzession am Flughafen Antalya erhalten. Bereits heute betreibt das Joint Venture aus Fraport und TAV den Airport an der türkischen Mittelmeerküste. „Mit der heutigen Vorabzahlung der Konzessionsgebühr bekräftigen wir auch unser Engagement für den Standort Antalya“, hob der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Stefan Schulte, hervor. „Wir sind überzeugt, dass Antalya dank seiner Lage in einer der schönsten Gegenden am Mittelmeer als internationale Marke weiter erfolgreich sein wird. Als attraktives Ganzjahresziel mit einem hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis wird Antalya von weiter steigender touristischer Nachfrage profitieren.“ Noch im Jahr 2019 hatte der Airport in Antalya einen neuen Passagierrekord mit über 35 Millionen Fluggästen erzielt. Aufgrund der Corona-Pandemie ging die Zahl der Fluggäste im Jahr 2020 auf rund 9,7 Millionen Passagiere zurück. Doch schon 2021 erzielte Antalya insbesondere in den Sommermonaten wieder eine sehr gute Passagierentwicklung und zählte rund 22 Millionen Fluggäste.

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Dortmund Airport: Mehr Angebot als vor der Pandemie

Der neue Flugplan bietet Fluggästen rund 30 Prozent mehr Ziele an als vor der Pandemie. Sie können Reisende aus rund 50 Destinationen in mehr als 20 Ländern wählen. Auch die Zahl der Flugbewegungen vergrößert sich um mehr als 10 Prozent im Vergleich zur Sommersaison 2019. „Wir freuen uns über die positive Entwicklung. Keine Frage – die Pandemie hat auch uns hart getroffen. Im bundesweiten Vergleich hat sich der Flughafen Dortmund bisher jedoch aufgrund seines guten Airlinemixes widerstandsfähiger gegenüber pandemiebedingten Reiserückgängen gezeigt“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. „Die Reiselust ist ungebrochen und scheint mit Aussicht auf die sonnigen Monate noch zu steigen. Wir verzeichnen einen Anstieg an Buchungen und die Airlines reagieren mit einem entsprechend vielfältigem und attraktiven Flugangebot“, so van Bebber weiter. So liefert etwa Wizz Air mit mehr als 30 Zielen die größte Auswahl ab Dortmund, aber auch die Eurowings und Ryanair haben ihren Marktanteil in Dortmund während der Pandemie deutlich ausgebaut. Neben etablierten Zielen wie Palma de Mallorca, Porto und Budapest, bietet der Dortmund Airport Urlaubern in diesem Sommer neue Ziele in der Türkei. Sun Express nimmt im Sommerflugplan nach mehrjähriger Pause wieder Kurs auf Antalya. Ab 30. Juni wird Zonguldak, neben Izmir und Antalya, die dritte Destination der deutsch-türkischen Fluggesellschaft ab Dortmund sein – die Stadt am Schwarzen Meer wird jeden Donnerstag mit Dortmund direkt verbunden. Zudem stockt der Carrier die Frequenz der Verbindungen nach Izmir auf. Nach Pristina fliegen Trade Air und ETF Airways. Sonnenhungrige können sich überdies wieder über eine Auswahl an griechischen Zielen freuen. Darunter:

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HAM: Corona sorgt für zweites negatives Ergebnis in Folge

Das Geschäftsjahr 2021 war erneut negativ von der Corona-Pandemie geprägt: Zum zweiten Mal in Folge schreibt Hamburg Airport rote Zahlen. Für 2021 beträgt das Defizit 94 Millionen Euro. Der Umsatz des Flughafens stieg aufgrund leicht steigender Passagierzahlen und einer strikten Kostendisziplin um 9,3 Millionen Euro (7,8 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. Zudem wurde Ende 2021 ein wichtiger Meilenstein im Klimaschutz erreicht: Als erster großer Verkehrsflughafen in Deutschland wirtschaftet Hamburg Airport C02-neutral. Für 2022 wird ein deutlicher Anstieg der Passagierzahlen zu Ostern und im Sommer erwartet. Für das laufende Jahr 2022 prognostiziert der Flughafen einen Verlust in Höhe von 41 Millionen Euro. Im Jahr 2023 strebt Hamburg Airport eine schwarze Null an, ab dem Jahr 2024 plant der Flughafen, wieder schwarze Zahlen zu schreiben. „Die Erholung des Luftverkehrs blieb aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie deutlich hinter den Erwartungen zurück. 2021 war wieder ein schwieriges Geschäftsjahr“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. „Doch wir gehen verantwortungsbewusst mit der nie dagewesenen Krise um: Wir haben unsere Ausgaben auf ein Minimum gesenkt und die Effektivität gesteigert. Dafür ziehen alle Beschäftigten am Hamburg Airport an einem Strang.“ Schwankende Verkehrszahlen, aber Luftfracht fast auf Vorkrisenniveau Die Erholung des Luftverkehrs fiel 2021 deutlich schwächer aus als ursprünglich erwartet. Das Jahr startete mit einem Lockdown. Über den Sommer stiegen die Verkehrszahlen am Hamburg Airport schrittweise an, stagnierten jedoch bei 40 bis 50 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Eine beliebte Reisezeit waren die Herbstferien: Im Oktober zählte der Flughafen Hamburg über 950.000 Fluggäste – das sind fast 60 Prozent im

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Eurowings Discover fliegt von München nach Las Vegas

Mit dem Auftakt der Sommerflugplanperiode hat die Fluggesellschaft Eurowings Discover ihre neue Nonstop-Verbindung von München in die US Glücksspielmetropole Las Vegas eröffnet. Gestern startete erstmals ein Langstreckenflugzeug der im vergangenen Jahr gegründeten Airline von München in die Wüstenstadt im US-Bundesstaat Nevada. Pünktlich um 12:45 Uhr verließ der Airbus A330-300 mit der Flugnummer 4Y056 und knapp 300 Passagieren an Bord den Münchner Airport, um rund 12 Stunden später auf dem Harry Reid International Airport in Las Vegas zu landen. Angeboten wird die Strecke nach Las Vegas jeweils freitags und sonntags ab München. Die einhundertprozentige Lufthansa-Tochter Eurowings Discover bedient von München aus ab sofort auch weitere Langstreckenziele. Neben Las Vegas werden in diesem Sommer noch Cancun in Mexico und Punta Cana in der Dominikanischen Republik angeflogen.

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Australien: Testpflicht für Geimpfte fällt

Für vollständig geimpfte Urlauber, die Australien bereisen wollen, werden die Einreisebedingungen erleichtert. Ab dem 17. April muss bei der Einreise kein negativer Test auf das Coronavirus mehr vorgezeigt werden. Menschen, die keinen Impfnachweis erbringen können, wird jedoch weiterhin die Einreise erschwert. Diese müssen nach wie vor eine Ausnahmegenehmigung beantragen, wenn sie Australien besuchen möchten. Die Maskenpflicht an Flughäfen und an Bord von Flugzeugen oder Kreuzfahrtschiffen bleibe ebenfalls bestehen, wie Reise-vor-9 berichtet. Bis zum 16. April müssen Urlauber bei der Einreise weiterhin einen maximal 72 Stunden alten PCR- oder einen höchstens 24 Stunden alten Antigentest vorlegen. Zudem muss ein Einreiseformular ausgefüllt werden. Im Zuge der neuen Einreiseregelungen wurde zudem bekanntgegeben, dass ab dem 17. April auch internationale Kreuzfahrten wieder erlaubt seien. Gäste eines Kreuzfahrtschiffes müssen demnach mindestens doppelt gegen das Coronavirus geimpft sein. Darüber hinaus gelte an Bord von Kreuzfahrtschiffen in vielen Bereichen eine Maskenpflicht, wie Check24 berichtet. Im Vorpandemiejahr 2019 kamen etwa 600.000 Passagiere im Rahmen von Kreuzfahrten in Australien an. 

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BER: Sommerflugplan mit einigen neuen Zielen

Im Sommerflugplan werden 58 Airlines zu 146 Zielen in 49 Ländern fliegen. Zu den neuen Destinationen zählen Ziele in Frankreich und Italien, in Kroatien, der Türkei oder in Skandinavien. Zudem ist die Hauptstadtregion wieder regelmäßig mit New York verbunden. „Die Airlines verzeichnen eine wachsende Nachfrage nach Urlaubsreisen und haben darauf im Sommerflugplan mit attraktiven Angeboten ab BER reagiert. Viele Destinationen werden im Sommer 2022 häufiger angeflogen als noch im vergangenen Jahr und die Auswahl an Reisezielen ist bereits fast wieder so groß wie vor der Pandemie. Die nächsten Monate werden für alle Partner am Flughafen eine Herausforderung, die wir gemeinsam bestehen werden und auf die wir uns freuen“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Europäische Strecken Easyjet fliegt diesen Sommer zu insgesamt 70 Destinationen ab BER und verdoppelt dabei ihre Kapazitäten gegenüber dem Sommer 2021. Neu im Flugplan stehen Pisa in Italien sowie Rijeka in Kroatien. Beide Ziele werden ab dem 28. Juni zweimal pro Woche bedient. Für die Inseln Korsika und Kos werden die Frequenzen aufgestockt. Nach Bastia auf Korsika in Frankreich geht es ebenfalls ab dem 28. Juni 2022 dreimal pro Woche und nach Kos in Griechenland ab dem 28. März bis zu fünfmal wöchentlich. Pula in Kroatien wird in diesem Sommer länger bedient. Die Verbindung steht bereits ab dem 14. Mai 2022 im Flugplan und wird bis in den Oktober hinein angeflogen. Ryanair bietet in diesem Sommer knapp 50 Routen ab dem BER an. Besonders häufig stehen Städteverbindungen wie London und

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CGN bekommt neue Nummern für Check-in-Schalter

Um die Orientierung in den Terminals zu vereinfachen, haben die Check-in-Schalter am Köln Bonn Airport eine neue Nummerierung erhalten. Ein dreistelliger Code ersetzt die bisherigen Buchstaben-Zahlen-Kombinationen. Die Check-in-Schalter in Terminal 1 beginnen mit einer 1 oder 2, die in Terminal 2 mit einer 3 oder 4. Auch die Benennung der Ankünfte wurde vereinfacht. Die Ankunft in Terminal 1 heißt nun Ankunft 1, die in Terminal 2 heißen Ankunft 2 und 3 (früher Ost und West). Die Bezeichnungen der Gates im Sicherheitsbereich und der Ausgabebänder bei der Ankunft sind unverändert geblieben. „Die neue Nummerierung trägt dazu bei, dass Fluggäste ihren Weg durch die Terminals gewohnt schnell und unkompliziert finden. Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass es auch für Passagiere, die nicht oft fliegen oder für die Deutsch nicht Muttersprache ist, intuitiv verständlich ist“, erklärt Flughafenchef Thilo Schmid. Insgesamt werden ab dem 28. März in den zwei Wochen vor den Osterferien in den Terminals, im Außenbereich, am Fernbusbahnhof und im Flughafenbahnhof über 700 Schilder erneuert. Zudem wurden unter anderem Lage- und Notfallpläne sowie die Homepage angepasst, die IT-Systeme erhielten ein Update, informiert der Airport.

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Ab 7. April: Fidschi lässt Quarantäne fallen

Auf Fidschi können zweifach Geimpfte in zwei Wochen wieder ohne Quarantäne Ferien machen. Bisher gilt noch eine dreitägige Quarantänezeit nach der Einreise. Ab dem 7. April sei hingegen ein Antigen-Schnelltest nach der Ankunft in einem der offiziellen Zentren der Inseln ausreichend, so der ORF. Ab sofort falle auch die Maskenpflicht weg, und Veranstaltungsorte im Inselstaat einschließlich Stadien könnten mit voller Kapazität betrieben werden. In dem Archipel mit etwa 900.000 Einwohnern wurden bisher rund 64.000 Coronavirus-Fälle bestätigt. Fidschi besteht aus mehr als 300 Inseln und liegt rund 2.700 Kilometer nordöstlich der australischen Stadt Brisbane beziehungsweise 2.200 Kilometer nördlich von Auckland in Neuseeland.

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LEJ kann innerdeutsche und europäische Linienverbindungen mehr als verdoppeln

Der Sommerflugplan ab dem Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 26 Zielen in 15 Ländern, pro Woche starten bis zu 196 Flüge. Neu im Flugplan ist Athen. Condor steuert ab Mai jeweils montags und donnerstags die griechische Hauptstadt an. Mit bis zu 34 wöchentlichen Abflügen zu 11 Zielen ist Condor am Flughafen Leipzig/Halle die Nummer eins unter den Ferienfluggesellschaften. Neben dem neuen Ziel Athen werden außerdem die Urlaubsregionen Fuerteventura, Teneriffa, Las Palmas, Funchal, Heraklion, Hurghada, Korfu, Kos, Rhodos und Mallorca angeflogen. Mit bis zu 19 beziehungsweise 14 wöchentlichen Starts fliegen European Air Charter und Freebird Airlines Europe Sonnenziele rund um das Mittelmeer, am Schwarzen Meer sowie im Atlantik an. Lufthansa verbindet den Flughafen Leipzig/Halle bis zu fünfmal beziehungsweise dreimal täglich mit den Drehkreuzen Frankfurt und München. Eurowings steuert ab Mai montags bis freitags zweimal täglich Düsseldorf an. Auch Turkish Airlines kehrt nach Leipzig/Halle zurück und plant ab Juli täglich Flüge nach Istanbul. Austrian Airlines fliegt montags bis freitags und sonntags sowie ab Juni auch samstags nach Wien. Vueling Airlines bietet montags und freitags Flüge nach Paris an. „Wir blicken optimistisch auf die Sommersaison. Nach den Einbrüchen durch die Pandemie hat sich die Zahl der Linienflüge zu innerdeutschen und europäischen Zielen in Leipzig/Halle mehr als verdoppelt. Auch bei den touristischen Zielen sehen wir einen deutlichen Zuwachs“, so Konrad Best, Leiter Business Development und Strategie.

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