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LMX verzichtet temporär auf Anzahlungen

Der Reiseveranstalter LMX verzichtet seit 1. November 2023 bei der Buchung von Pauschalreisen, die unter „LMXF“ und „LMIF“ vermarktet werden, auf das Einheben der branchenüblichen Anzahlung. Lediglich eine Gebühr von 25 Euro für das Flexpaket muss gleich bezahlt werden.  Last Minute Express ist dafür bekannt, dass man ansonsten Anzahlungen kassiert, die erheblich über den Gepflogenheiten der Branche liegen. Möglich macht das das schwammige Pauschalreisegesetz, das den Veranstaltern wesentlich mehr Freiheiten lässt als in anderen Staaten.  Bezogen auf die Flextarife ist die Aktion von LMX bis zum 30. November 2023 befristet. Das Unternehmen will damit mehr Neubuchungen für den Sommer 2024 an Land ziehen. 

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Air China reaktiviert Shanghai-München

Die Fluggesellschaft Air China beabsichtigt ab Mitte Jänner 2024 wieder zwischen Shanghai und München zu fliegen. Als Fluggerät sind Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A350-900 angekündigt.  Mit Wirksamkeit zum 17. Jänner 2024 will Air China wieder dreimal wöchentlich die beiden Metropolen miteinander verbinden. Diese Route ruht seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Künftig soll wieder an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag geflogen werden. 

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Sundair stationiert Airbus in Lübeck

Die Fluggesellschaft Sundair hat eine Airbus-Maschine am Flughafen Lübeck stationiert. Die Fluglinie plant die Aufnahme von Verbindungen ab Lübeck. Die deutsche Fluggesellschaft Sundair hat angekündigt, ein Airbus-Flugzeug am Flughafen Lübeck zu stationieren. Die in Deutschland beheimatete Fluggesellschaft plant die Aufnahme neuer Flugverbindungen ab Lübeck. Konkret sollen vier wöchentliche Flüge nach Mallorca, aber auch Flüge nach Heraklion, Rhodos und Kos in den Flugplan aufgenommen werden. Heraklion und Rhodos sollen mit zwei Flügen pro Woche bedient werden.

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Codeshare: Condor und Alaska Airlines arbeiten zusammen

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat mit Alaska Airlines ein Codeshare-Abkommen vereinbart. Dies hat zur Folge, dass Anschlussflüge ab Seattle, San Francisco, Portland und Los Angeles auf durchgängigen Tickets ausgestellt werden können. Vorerst betrifft dies den Verkauf über GDS-Systeme. Zu einem späteren Zeitpunkt wird auch die Buchung der Kooperationstickets über die Homepages der Carrier möglich sein. „Mit dem Ausbau der Partnerschaft verbessern wir das Angebot für unsere Vertriebspartner. Über das Codeshare ermöglichen wir es, Condor Flüge in viele US-Destinationen unter Condor-Flugnummer anzubieten, die bislang nur über gemischte Carrier-Codes verfügbar waren“, so Christian Lesjak, Condor Commercial Director Sales & Customer Care.

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Dresden: Sundair führt Charterflug nach Krakau durch

Im Auftrag des Reiseveranstalters Niki Aviation wird Sundair am 28. Dezember 2023 einen Sonderflug von Dresden nach Krakau und wieder zurück durchführen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319.  Es handelt sich um keinen Rundflug: Um 09:00 Uhr startet der Flug am 28.12.2023 nach Krakau. Die Landung ist für 10:05 Uhr geplant. Zurück nach Dresden geht es dann um 21:30 Uhr, um 22:35 Uhr ist dann die Landung in Dresden vorgesehen. Pro Person fallen Kosten in der Höhe von 299 Euro an. 

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Thorsten Schrank verlässt den Flughafen Köln/Bonn

Mit 31. Dezember 2023 verlässt Thorsten Schrank den Flughafen Köln/Bonn. Laut Medienmitteilung trennt man sich in gegenseitigem Einvernehmen voneinander. Schrank ist derzeit Geschäftsführer des Airports Köln/Bonn und unter anderem für die Bereiche Finanzen und Controlling, Commercial Activities, Real Estate, IT, Unternehmensentwicklung und Einkauf zuständig. Torsten Schrank trat sein Amt in 2019 kurz vor der Corona-Pandemie an. Die Flughafen Köln/Bonn GmbH dankt Thorsten Schrank für seine langjährige Tätigkeit, in der er insbesondere daran mitgewirkt hat, die finanziellen Folgen der Pandemie für den Flughafen Köln/Bonn aufzufangen und den Turnaround erfolgreich zu schaffen.

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Fraport AG meldet stärkstes Quartal in der Firmengeschichte

Der Flughafenbetreiber Fraport AG konnte im dritten Quartal 2023 das Ebitda um 14 Prozent auf 478 Millionen Euro steigern. Damit hat man die bislang stärksten drei Monate in der langjährigen Firmengeschichte erzielt. Gegenüber dem dritten Quartal 2022 konnte man den Überschuss sogar verdoppeln. Auch liegt der Gewinn deutlich über dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie erzielen konnte. Als besonders stark haben sich die 14 Airports in Griechenland sowie der Flughafen Antalya erwiesen. Diese haben den Löwenanteil zu den starken Zahlen geleistet. Dies dürfte an der hohen Nachfrage zu Urlaubsdestinationen liegen. An den meisten Standorten konnte man das Vorkrisenaufkommen deutlich übertreffen. In Frankfurt am Main ist die Situation anders, denn Konzernchef Stefan Schulte rechnet damit, dass man im Gesamtjahr 2023 etwa 85 bis 90 Prozent des Aufkommens von 2019 erreichen wird. In den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres hat man lediglich 82 Prozent des Vorkrisenniveaus erreichen können. Im kürzlich abgelaufenen Oktober 2023 waren es 88 Prozent. Der Fraport-Konzern prognostiziert, dass man in Frankfurt am Main bis Jahresende 2023 zwischen 60 und 63,5 Millionen Fluggäste haben wird. Den konzernweiten Gewinn schätzt man zwischen 1,04 und 1,2 Milliarden Euro ein.

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Hamburg-Vorfall: Deutsche Politik diskutiert Flughafensicherheit kontrovers

Im Nachgang des Geiselnahme-Vorfalls, der sich am Wochenende am Flughafen Hamburg ereignet hat, werden in der deutschen Bundespolitik nun kontroverse Vorwürfe erhoben. Beispielsweise fordern CDU und CSU die Verbesserung des Schutzes deutscher Airports. Die Polizeigewerkschaft äußerte bereits erhebliche Kritik und verwies unter anderem darauf, dass bereits die Klimakleber gezeigt hätten wie einfach es ist in die Sicherheitsbereiche deutscher Flughäfen einzudringen und dort für Unfug zu sorgen. Allerdings hätten weder die Betreiber noch die Politik, die die Rahmenbedingungen vorgibt, etwas daraus gelernt. Vielmehr wurden die Aktivitäten der Klimakleber regelrecht heruntergespielt. Wohl gar nicht beabsichtigt haben die selbsternannten Aktivisten eklatante Sicherheitsmängel an den deutschen Airports aufgezeigt. Zwar ist deren Intention eine gänzlich andere und beschränkt sich auf Sachbeschädigungen und auf möglichst viel Wirbel, jedoch macht man damit auch potentielle Terroristen darauf aufmerksam wie einfach es in Deutschland ist auf Vorfelder und direkt zu Flugzeugen zu gelangen. Je nach Vorfall hatten die Klimakleber so einiges an Zeit zur Verfügung und konnten beispielsweise einen Privatjet mittels Farbe beschmutzen. In Sylt wurden die Triebwerke schwer beschädigt. Die Geiselnahme in Hamburg hat gezeigt, dass die Airports offenbar nicht darauf vorbereitet sind, wenn eine Person mit strafrechtlich relevanten Absichten mit Hilfe eines handelsüblichen Personenkraftwagens in das Areal eindringen möchte. Genau dies wird auch von der Polizeigewerkschaft kritisiert, denn diese führt an, dass es für die Bevölkerung schon fast absurd wirkt, dass Weihnachtsmärkte mit Betonbarrieren gesichert werden, jedoch an Airports allenfalls Schranken und Zäune, die offenbar keinen ausreichenden Schutz bieten, vorhanden sind. Wenig überraschend: In der Bundespolitik gibt

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Ita-Übernahme: Lufthansa könnte Slots in München und Frankfurt verlieren

Die geplante Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa könnte für den deutschen Luftfahrtkonzern mit schmerzhaften Auflagen verbunden sein. Die EU-Kommission fordert, dass ab den Drehkreuzen Frankfurt und München das Angebot in Richtung Asien und Nordamerika reduziert wird. Konkret muss Lufthansa Start- und Landerechte an Mitbewerber abgeben. Dies würde den Kranich-Konzern durchaus hart treffen, denn genau diese Routen gelten aufgrund hoher Nachfrage als besonders lukrativ. Laut einem Bericht der italienischen Zeitung „Il Sole 24 Ore“ will die EU-Kommission die geplante Übernahme nur unter harten Auflagen bewilligen. Seitens Lufthansa will man die Vorgänge rund um die Prüfung nicht kommentieren. Man rechnet weiterhin mit grünem Licht gegen Jahresanfang 2024. Formell handelt es sich um ein so genanntes Pre-Notification-Verfahren, bei dem die Bedingungen ausgelotet werden. Offiziell angemeldet wurde die beabsichtigte Transaktion nämlich noch nicht. Bemerkenswert ist, dass Lufthansa in der offiziellen Kommunikation zuletzt davon sprach, dass man mit der Freigabe noch vor Jahresende 2023 rechnet. Nun spricht man von „Anfang 2024“. Erst kürzlich wurde bekannt, dass man umfangreiche Unterlagen vorlegen muss. Diese umfassen auch die Planungen bezüglich dem Catering an Bord.

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Dan Air nimmt Flüge mit Zwischenstopps ab Bacau auf

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air wird sich – wie berichtet – aus Brasov zurückziehen. Zahlreiche Routen, darunter auch einige, die man bislang ab Bukarest angeboten hatte, verlegt man nach Bacau. Man plant auch drei Routen als so genannte Direktflüge zu bedienen.  Ab 13. November 2023 will Dan Air Direktflüge ab Bacau nach Nürnberg anbieten. Diese haben einen Zwischenstopp in Stuttgart. Von 14. November 2023 will man direkt nach Madrid fliegen, wobei es in Barcelona eine Zwischenlandung gibt. Brüssel soll ab 15. November 2023 mit Zwischenlandung in München bedient werden.  Im Gegensatz zu Nonstopflügen können Direktflüge eine beliebige Anzahl von Zwischenlandungen aufweisen. Maßgeblich ist, dass die Flugnummer gleich bleibt. Vielen Wenigfliegern ist dies nicht bewusst, denn fälschlicherweise nehmen viele an, dass ein Direktflug ein Flug ohne Zwischenlandung ist. Dem ist aber nicht so. 

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