Deutschland

Weitere Artikel aus der Rubrik

Deutschland

Sun Air reaktiviert Billund-Düsseldorf

Der dänische British-Airways-Franchisenehmer Sun Air of Scandinavia beabsichtigt nach längerer Pause wieder zwischen Billund und Düsseldorf zu fliegen. Mit Wirksamkeit zum 6. November 2023 will der Carrier wieder vier wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag durchgeführt werden sollen, anbieten. Als Fluggerät sind kleine Jets des Typs Dornier 328 vorgesehen.

weiterlesen »

Condor annulliert zahlreiche Strecken

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat einige Strecken Nordafrikas und des Nahen Ostens annulliert. Die Fluglinie hat die Annullierung von sechs Strecken für die Wintersaison durchgeführt. Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat im Rahmen der Wintersaison einige Strecken annulliert – darunter sehr viele im Nahen Osten und Nordafrika. Betroffen von diesen Annullierungen sind unter anderem die Flüge von Berlin nach Agadir, Dubai al Maktoum und Hurghada. Der Standort Hurghada wird auch von drei weiteren deutschen Standorten nicht mehr angesteuert: Die Flüge ab Köln, Nürnberg und Stuttgart werden nicht mehr durchgeführt, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

weiterlesen »

Vorfeldbusse: Düsseldorf hat Wasserstoffantrieb getestet

Der Düsseldorfer Flughafen hat rund zwei Wochenlang den Einsatz von Vorfeldbussen, die über Wasserstoffantrieb verfügen, getestet. Dabei kam das Modell „H2 City Gold“ zum Einsatz. Nun werden alle Busfahrer sowie Passagiere befragt. Nach der Auswertung will man dann entscheiden, ob die langfristige Umstellung von Diesel- auf Wasserstoffbusse ein für den Flughafen Düsseldorf gangbarer Weg ist.

weiterlesen »

Winter 2023/24: Air Malta stockt Luqa-Berlin auf

Die staatliche Fluggesellschaft Air Malta wird im Winterflugplan 2023/24 die Strecke Luqa-Berlin punktuell häufiger bedienen. Regulär gibt es zwei Umläufe pro Woche. In ausgewählten Wochen wird der maltesische Carrier diese Route auch am Verkehrstag Sonntag bedienen. Dadurch ergibt sich, dass in diesen drei wöchentliche Umläufe zwischen der deutschen Bundeshauptstadt und dem einzigen Verkehrsflughafen der Republik Malta angeboten werden.

weiterlesen »

Sommer 2024: Condor verschiebt Flüge nach Gizeh

Die deutsche Fluggesellschaft Condor wird Flüge der Strecke Frankfurt-Gizeh in die Sommersaison verschieben. Die deutsche Fluggesellschaft Condor plante ursprünglich im Rahmen der kommenden Zeit Flüge der Strecke Frankfurt-Gizeh durchzuführen. Diesem Plan wird jedoch nicht entsprochen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Die Strecke zwischen Frankfurt und Gizeh wird auf die kommende Sommersaison verschoben, wo die betroffenen Flüge mit Airbus-Flugzeugen des Typs A320 beziehungsweise A321 bewältigt werden.

weiterlesen »

Hamburg: Schnieder Reisen ist insolvent

Vor wenigen Tagen musste das auf Osteuropa-Reisen spezialisierte Unternehmen Schnieder Reisen Insolvenz anmelden. Der Reiseveranstalter ist in Hamburg ansässig und hat den Rechtsanwalt Hendrik Gittermann zum vorläufigen Masseverwalter bestellt bekommen. Derzeit ist vorgesehen, dass der Geschäftsbetrieb fortgeführt werden soll. Eigenangaben nach soll die Ursache der Pleite auch im Ukraine-Krieg liegen, denn die Nachfrage nach Reisen ins Baltikum, in die Ukraine und nach Russland wäre extrem stark eingebrochen. „Nach heutigem Stand werden alle Kunden ihre bereits gebuchten Reisen antreten können und haben keinen finanziellen Schaden zu befürchten“ erklärt der Insolvenzverwalter. Der Deutsche Reisesicherungsfonds, über den die Pauschalreisen abgesichert sind, habe sich eigenen Angaben nach bereits mit dem Masseverwalter abgestimmt. Im Bedarfsfall werde man ausgefallene Reiseleistungen erstatten.

weiterlesen »

Lufthansa verpasst 38 Airbus A320 neue Kabinen

Ab dem Frühjahr 2025 wird Lufthansa vorerst 38 Airbus A320 neue Kabinenausstattungen verpassen. Dies beinhaltet auch, dass neue Gepäckfächer, die mehr Stauvolumen für Trolleys und Co bieten sollen, eingebaut werden. Neu sind auch Halterungen für Tablet-PCs und Smartphones an den Sitzen. Der Kranich-Carrier inkludiert in der Economy-Class in den günstigsten Tarifklassen schon länger nur noch die Mitnahme von Handgepäck. Wer beispielsweise mit einem 20-Kilogramm-Koffer reist, muss für die Abgabe am Check-In extra bezahlen. Diese Praxis führt dazu, dass gegenüber der Vergangenheit wesentlich mehr Trolleys und Co in die Kabine mitgenommen werden. Bei ausgebuchten Maschinen reicht oftmals der Stauraum nicht aus. Sowohl die Hersteller als auch Kabinenausstatter haben längst darauf reagiert und bieten Overhead-Bins mit mehr Kapazität an. Genau solche werden nun in 38 Airbus A320 nachgerüstet. Laut Lufthansa sollen diese um 40 Prozent mehr Stauraum bieten. Die neuen Sitze, die eingebaut werden sollen, werden über je einen USB-Anschluss, der das Laden von Smartphones ermöglichen wird, verfügen. Weiters baut man auch spezielle Halterungen für mobile Endgeräte ein. Diese sollen Passagieren beispielsweise das Betrachten von Videos während dem Flug erleichtern. Die neuen Sitze des italienischen Herstellers Geven bieten darüber hinaus bei gleichem Sitzabstand mehr Beinfreiheit durch die ergonomische Formung der Lehnen, verspricht Lufthansa.

weiterlesen »

Sommer 2024: Lufthansa fliegt mit 36 Langstreckenmaschinen ab München

Im Sommerflugplan 2024 wird Lufthansa ab dem Flughafen München mit 36 stationierten Langstreckenflugzeugen aktiv sein. Die Anzahl der wöchentlichen Abflüge wird sich auf rund 190 Stück erhöhen. Laut Airport ist das ein neuer Rekordwert. So plant die Airline ab 30. Mai 2024 erstmals München täglich mit Seattle an der amerikanischen Westküste zu verbinden. Bereits zum kommenden Winterflugplan wird Bangalore in Indien aufgenommen und mit bis zu sechs wöchentlichen Flügen im Sommer 2024 fortgeführt. Bei beiden Zielen werden moderne und treibstoffeffiziente Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350 eingesetzt. Wieder dabei sind Boston, Los Angeles und New York (JFK), neu hinzu kommen Washington und Delhi. Insgesamt wird Lufthansa im kommenden Sommer sechs Airbus A380 in München stationieren, bis 2025 wird die A380-Flotte aus insgesamt acht Flugzeugen bestehen. Nach Ende der Pandemie ist auch Hongkong wieder für Reisen offen. Im kommenden Sommerflugplan fliegt Lufthansa mehrmals wöchentlich in die asiatische Metropole. Ebenfalls wieder im Angebot ist Johannesburg, das zuletzt 2005 auf dem Flugplan der Lufthansa ab München stand.  Ab dem 3. Juni 2024 fliegt ein Airbus A350 Passagiere dreimal wöchentlich nach Südafrika. Die bestehenden Destinationen Peking, Osaka und San Diego, die derzeit dreimal in der Woche angeflogen werden, werden im Sommerflugplan 2024 täglich bedient. Discover Airlines hat angekündigt, in München fünf Flugzeuge vom Typ Airbus A320 zu stationieren und damit im Sommer 2024 rund 60 Mal die Woche zu 23 Zielen in Europa- und Nordafrika zu starten. In der folgenden Wintersaison sollen in München auch Langstreckenflugzeuge stationiert werden.

weiterlesen »

Nürnberg: Swiss und Austrian Airlines stellen ihre Präsenz auf den Prüfstand

Am Flughafen Nürnberg wackeln gleich zwei Anbindungen an Star-Alliance-Drehkreuze heftig. Sowohl Austrian Airlines als auch Swiss stellen ihre Flüge zum bayerischen Airport auf den Prüfstand. mit anderen Worten: Sowohl Wien als auch Zürich könnten eingestellt werden. Den Verlust der Zubringerflüge nach München, die einst von Lufthansa angeboten wurden, konnten sowohl der Flughafen Nürnberg als auch die Passagiere leicht verkraften. Gibt es doch genügend Alternativen, insbesondere mit dem eigenen Auto, um zum Franz-Josef-Strauß-Airport zu kommen. Lufthansa selbst hat einen so genannten Express-Bus, der nur dann buchbar ist, wenn man mit dem Kranich und/oder einem Star-Alliance-Partner fliegt, auf die Beine gestellt. Dem Vernehmen nach wird dieser nach anfänglicher Zurückhaltung durch die Passagiere doch ganz gut angenommen. Nach Zürich und Wien sind es aber ein paar Kilometer mehr, so dass ein Ersatz durch einen Reisebus definitiv kein Thema ist. Beide Routen, die auch als Hub-Anbindung an das jeweilige Drehkreuz fungieren, stehen aber auf dem Prüfstand. Sowohl Swiss als auch Austrian Airlines könnten diese Flüge bereits zum Winterflugplan 2023/24 einstellen. Die Wien-Strecke hat eine langjährige Vorgeschichte, die vereinfacht ausgedrückt als Hin- und Her zu beschreiben ist. Austrian Airlines hatte diese an Eurowings abgegeben und die eingesetzten Maschinen erwiesen sich als zu groß. Es ging zurück an die AUA und bedingt durch die Ausflottung der de Havilland Dash 8-400 ist man so ziemlich am gleichen Punkt angelangt. Einst hatte auch Air Berlin diese Route im Portfolio, wobei in den letzten Jahren hauptsächlich Turboproflugzeuge der Luftfahrtgesellschaft Walter zum Einsatz gekommen sind. Swiss hat nach der Corona-Pandemie

weiterlesen »

Amazon Air schließt Standort Leipzig/Halle

Bislang sind unter der Marke Amazon Air zwei Frachter des Typs Boeing 737-800 am Flughafen Leipzig/Halle stationiert. Das wird sich schon bald ändern, denn der Onlinekonzern hat beschlossen, dass das örtliche Logistikzentrum geschlossen wird. Erst vor drei Jahren hat Amazon am genannten Airport das erste regionale Luftfrachtzentrum in Europa in Betrieb genommen. Dazu hat man zwei von ASL betriebene Frachtflugzeuge des Typs Boeing 737-800F stationiert und ein eigenes Cargozentrum errichtet. Dieses soll nun aufgelassen werden, wobei laut lokalen Medienberichten etwa 400 Jobs wegfallen sollen. Für die MDF AG, dem Betreiber des Flughafens Leipzig/Halle, ist dies keine gute Nachricht, denn Amazon Air gilt nebst DHL als wichtiger Kunde. Es wird damit gerechnet, dass dem Airport Einnahmen in der Höhe von mehreren Millionen Euro pro Jahr wegfallen werden. Allerdings sieht man dies durchaus auch als Chance, denn das bislang von Amazon genutzte Areal wird frei und könnte an einen anderen Kunden vermietet werden. Noch hat die MDF AG aber keinen Nachfolger für den Online-Handelsriesen in der Hinterhand. Da das Amazon-Cargozentrum explizit auf die Bedürfnisse des Händlers zugeschnitten wurde, wird sich noch zeigen, ob es hierfür einen Interessenten gibt. Amazon will sich jedenfalls in Europa verstärkt Frachtwegen auf dem Landweg, vorwiegend per Lastwagen, bedienen. Hintergrund der Entscheidung des U.S.-amerikanischen Konzerns dürfte sein, dass man sich hinsichtlich dem Aufkommen bzw. möglichen Wachstum verkalkuliert haben könnte. Gerade zu Beginn der Corona-Pandemie war die Nachfrage so hoch, dass man kaum mehr eigene bzw. eingemietete Cargo-Kapazitäten bekommen konnte. Mittlerweile hat man einen Rückgang um die 70 Prozent

weiterlesen »