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Großbritannien erwägt Rückkehr zur atomaren Abschreckung aus der Luft

Knapp drei Jahrzehnte nach der Aufgabe plant das Vereinigte Königreich offenbar die Wiederbelebung seiner nuklearen Abschreckung aus der Luft. Laut einem Bericht der „Sunday Times“ soll die neue britische strategische Überprüfung, deren Vorstellung für den 2. Juni 2025 geplant ist, Pläne zum Erwerb von Lockheed Martin F-35A Tarnkappenjägern und zur Aufnahme von taktischen B61-Atomwaffen umfassen. Dieser Schritt würde die wahrscheinliche Teilnahme Großbritanniens an den nuklearen Teilhabeabkommen der NATO bedeuten. Während die Royal Air Force bereits die Kurzstart- und Senkrechtlande-Variante (STOVL) F-35B von ihren Flugzeugträgern aus betreibt, ist nur die F-35A mit der B61-Bombe kompatibel. Die F-35A, eine einmotorige Mehrzweckkampfflugzeugvariante, wurde speziell für konventionelle Starts und Landungen auf Flugplätzen entwickelt und unterscheidet sich in einigen technischen Details von der F-35B. Das Vorhaben, sollte es bestätigt werden, würde eine signifikante Änderung der britischen Nuklearstrategie darstellen. Seit der Ausmusterung der taktischen Atomwaffe WE.177 und der Außerdienststellung von Flugzeugen wie der Blackburn Buccaneer und dem Tornado GR1/1A in den 1990er Jahren verließ sich Großbritannien ausschließlich auf eine seegestützte Abschreckung. Die gegenwärtige nukleare Streitmacht besteht aus vier U-Booten der Vanguard-Klasse, die mit in den USA hergestellten interkontinentalen ballistischen Raketen vom Typ Trident D5 bewaffnet sind. Der britische Verteidigungsminister John Healey deutete in Äußerungen gegenüber der „Times“ eine mögliche Kursänderung an und erklärte, daß „die Welt definitiv gefährlicher wird“ und daß „nukleare Risiken steigen“. Er betonte, daß Großbritannien zum ersten Mal seit einer Generation mit „ernsthaft zunehmenden Risiken staatlicher Konflikte“ konfrontiert sei. Rückkehr zur RAF Lakenheath? Obwohl Großbritannien offiziell kein Teilnehmer an den nuklearen Teilhabeabkommen der

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Ryanair plant massive Kapazitätserhöhung in Deutschland – Knüpft dies aber an politische Reformen

Der irische Billigflugriese Ryanair schielt mit neuem Optimismus auf den deutschen Luftverkehrsmarkt. Angesichts der veränderten politischen Landschaft in Berlin hat die Airline der aktuellen Bundesregierung einen detaillierten „Wachstumsplan“ unterbreitet, der eine fulminante Wiederaufstockung ihrer Flugkapazitäten in Deutschland vorsieht. Dieses ambitionierte Vorhaben ist jedoch an die Bedingung geknüpft, daß die Politik substanzielle Reformen im Bereich der Luftverkehrsabgaben und -gebühren umsetzt. Erst kürzlich hatte Ryanair eine Kehrtwende in ihrer Deutschland-Strategie vollzogen und für den Sommerflugplan 2025 drastische Einschnitte angekündigt. Die Streichung von 1,8 Millionen Sitzplätzen und die Aufgabe von 22 Flugstrecken, darunter die kompletten Netzwerke an den Flughäfen Dortmund, Leipzig und Dresden, sowie eine signifikante Reduzierung des Angebots in Hamburg um 60 Prozent, hatten für Aufsehen gesorgt. Als Hauptursache für diese Schrumpfung nannte die Airline die ihrer Ansicht nach zu hohen Standortkosten in Deutschland, die den wirtschaftlichen Betrieb unattraktiv machten. Nun scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Obwohl die von Ryanair kritisierten Kostenstrukturen weiterhin bestehen, signalisiert die Fluggesellschaft mit ihrem vorgelegten Wachstumsplan eine Neubewertung des deutschen Marktes. Offenbar sieht man in der Politik der neuen Bundesregierung Potential für Veränderungen, die ein profitables Wachstum in Deutschland wieder ermöglichen könnten. Verdopplung des Verkehrs in Aussicht – Bei Erfüllung der Forderungen „Wir haben der Bundesregierung einen Wachstumsplan geschickt“, verkündete Ryanair-Chef Eddie Wilson in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Wir machen ein Angebot, wir wollen unseren Verkehr in Deutschland verdoppeln.“ Dieses ambitionierte Ziel untermauert Ryanair mit konkreten Zahlen und Zusagen: Die Rede ist von der Einrichtung von vier neuen Flugzeugbasen in Deutschland und

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Wie steigende Kosten und veränderte Prioritäten den Sommerurlaub 2025 prägen

Trotz eines wirtschaftlichen Klimas, das von gestiegenen Lebenshaltungskosten und spürbar teureren Reiseangeboten geprägt ist, zeigt sich die Reiselust der Deutschen für den bevorstehenden Sommer ungebrochen stark. Eine aktuelle, tiefgreifende Studie, der Allianz Partners International Travel Confidence Index, wirft ein detailliertes Licht auf die Urlaubspläne der Bundesbürger für die wärmste Jahreszeit des Jahres 2025 und die bemerkenswerte Opferbereitschaft, die viele bereit sind zu zeigen, um sich ihre Auszeit vom Alltag zu ermöglichen. Im Auftrag des Reiseversicherers Allianz Partners führte das Meinungsforschungsinstitut OpinionWay eine umfassende Befragung unter über 9.300 Personen in neun europäischen Ländern durch, um die aktuellen Urlaubsvorhaben, die damit verbundenen finanziellen und logistischen Hürden sowie die individuellen Wünsche der Reisenden zu eruieren. Im Fokus dieser paneuropäischen Untersuchung standen auch die Präferenzen und Pläne der 1.045 befragten Teilnehmer aus Deutschland. Das Ergebnis zeichnet ein klares Bild: Eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent der deutschen Befragten plant fest, zwischen dem Beginn des Junis und dem Ende des Septembers 2025 eine Urlaubsreise anzutreten. Dabei präferiert mit 41 Prozent ein substantieller Teil der reiselustigen Bundesbürger einen Aufenthalt im Ausland, um neue Kulturen zu entdecken oder bekannte Sehnsuchtsorte wieder zu besuchen. Ein nicht unerheblicher Anteil von 34 Prozent zieht es jedoch vor, die Schönheiten und vielfältigen Angebote des eigenen Landes zu erkunden und ihren Sommerurlaub lieber in Deutschland zu verbringen. Interessant ist auch der Blick auf die Gruppe derer, die in diesem Sommer keine Reise planen: Von diesen 34 Prozent der Befragten nennt die klare Mehrheit finanzielle Gründe als ausschlaggebend. So geben 52 Prozent an,

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Tuzla lockt Fluggesellschaften mit Subventionen für neue Strecken

Der Tourismusverband des Kantons Tuzla hat eine öffentliche Ausschreibung zur Vergabe von Subventionen an Fluggesellschaften veröffentlicht, die bereit sind, eine Basis am Flughafen Tuzla einzurichten oder neue Flugrouten von dort aufzunehmen. Ziel der Initiative ist es, die Fluganbindung der Stadt zu verbessern und den Tourismus in der Region anzukurbeln. Gesucht werden Fluggesellschaften, die Strecken bedienen, die seit mindestens zwölf Monaten nicht mehr angeflogen wurden. Besonders im Fokus stehen Ziele in Österreich, Deutschland, Frankreich, der Benelux-Region, Schweden sowie andere Destinationen, die für die touristische Entwicklung als strategisch wichtig erachtet werden. Die lokale Regierung hat für das erste Betriebsjahr (2025) Subventionen in Höhe von 615.000 Euro bereitgestellt, die von 2026 bis 2028 auf jährlich eine Million Euro steigen sollen. Fluggesellschaften erhalten sechs Euro pro ankommendem Passagier. Bewerben können sich Fluggesellschaften mit einem gültigen EU-Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC), die Flugzeuge mit mindestens 180 Sitzplätzen betreiben und über ein etabliertes Online-Ticketverkaufssystem verfügen. Interessierte Fluglinien müssen ihre Anträge innerhalb von fünf Tagen nach Veröffentlichung der Ausschreibung elektronisch und innerhalb von fünfzehn Tagen in Papierform einreichen. Diese Ausschreibung wurde bereits an mindestens drei potentiell in Frage kommende Fluggesellschaften per E-Mail versandt. Die Bewertung der Anträge erfolgt anhand der Anzahl der in Tuzla stationierten Flugzeuge, der Anzahl der vorgeschlagenen neuen Strecken und der Geschwindigkeit der Umsetzung.

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Rekordwinter für österreichischen Tourismus

Der österreichische Tourismus hat in der Wintersaison 2024/25 ein neues Rekordergebnis erzielt. Wie die Statistik Austria meldet, wurden insgesamt 72,25 Millionen Übernachtungen registriert. Dies bedeutet einen Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber der vorherigen Wintersaison und übertrifft damit den bisherigen Höchstwert. Auch die Zahl der Gäste erreichte mit 20,55 Millionen einen neuen Spitzenwert, was einem Zuwachs von 2,8 Prozent entspricht. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner äußerte sich erfreut über diese Entwicklung und betonte die Bedeutung des Tourismus für die österreichische Wirtschaft. Gleichzeitig wies sie darauf hin, daß es wichtig sei, die Branche weiterhin zu stärken, insbesondere im Hinblick auf die Sicherung von Fachkräften und die regionale Wertschöpfung. Die Regierung arbeite an der Weiterentwicklung von Plänen und neuen Förderprogrammen, um vor allem kleinere Familienbetriebe langfristig zu unterstützen. Die Statistik zeigt, daß Tirol und Salzburg mit zusammen 41,86 Millionen Übernachtungen weiterhin die Hauptziele im Wintertourismus darstellen. Wien verzeichnete mit einem Plus von 10,3 Prozent den größten Zuwachs. Bei den Herkunftsländern der Gäste liegt Deutschland mit 25,90 Millionen Übernachtungen weiterhin an erster Stelle, gefolgt von den Niederlanden und Inlandsgästen. Die stärksten Monate waren Jänner und Februar, auf die 46 Prozent aller Übernachtungen entfielen. Zehetner betonte abschließend die Notwendigkeit weiterer Impulse und einer engen Zusammenarbeit innerhalb der Branche, um diesen Erfolg langfristig zu sichern.

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Ryanair kritisiert hohe Luftverkehrskosten in Deutschland erneut

Die Fluggesellschaft Ryanair hat erneut die hohen Luftverkehrskosten in Deutschland kritisiert und sieht darin den Hauptgrund für die schwache Erholung des hiesigen Luftverkehrs im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Laut dem am 30. Mai veröffentlichten Verkehrsupdate für April liege Deutschland weiterhin am Ende der europäischen Rangliste. Ryanair führt dies auf die hohen Steuern, Flugsicherungs-, Sicherheits- und Flughafengebühren zurück, die den Flugverkehr verteuern. Besonders betroffen seien kostenintensive Flughäfen wie Berlin, Köln und Hamburg, an denen Ryanair bereits das Angebot reduziert habe. Trotz der Osterzeit im April lägen die Passagierzahlen an diesen Standorten deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Ryanair bemängelt das Versäumnis der deutschen Regierung, die Zugangskosten zu senken, was die Erholung des Sektors behindere und das Wachstum ausbremse. Die Kürzung der Kapazitäten für den Sommer 2025 habe die Situation weiter verschärft, sodass der Luftverkehr in Deutschland aktuell nur 90 Prozent des Vor-Covid-Niveaus erreiche. Im Kontrast dazu stünden Länder wie Irland, Ungarn und Polen, die durch die Senkung oder Abschaffung von Luftverkehrssteuern eine deutlich stärkere Erholung des Flugverkehrs verzeichnen würden. Ryanair-Chef Eddie Wilson forderte die neue deutsche Regierung auf, die Luftverkehrssteuer abzuschaffen und andere Gebühren zu senken, um den Luftverkehr und die Wirtschaft anzukurbeln. Bei einer solchen Maßnahme würde Ryanair ihr Passagieraufkommen in Deutschland deutlich steigern und Investitionen in neue Flugzeuge, Strecken und Arbeitsplätze tätigen, wie es in anderen europäischen Märkten bereits geschehen sei.

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Alarmruf der Luftfrachtbranche: Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in Gefahr

Die deutsche Luftverkehrsbranche schlägt Alarm: Die Rahmenbedingungen für die Luftfracht haben sich nach übereinstimmender Ansicht weiter verschlechtert. Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) unterstützt daher nachdrücklich ein Positionspapier des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) mit dem Titel „Starke Luftfracht für eine starke deutsche Wirtschaft“, das fünf Kernforderungen zur Stärkung des Standortes formuliert. Auf der Fachmesse transport logistic in München, in deren Rahmen ab dem 2. Juni 2025 die Air Cargo Europe stattfindet, will BARIG diese Themen in den Mittelpunkt rücken. BARIG-Vorstandsvorsitzender Michael Hoppe betont, daß die vorgeschlagenen Maßnahmen zu einer umfassenden Kostensenkung führen und eine weitreichende Entbürokratisierung der Prozesse unerläßlich sei, damit Deutschland im Fracht- und Logistikgeschäft wieder eine Spitzenposition einnehmen könne. Er weist darauf hin, daß die Attraktivität Deutschlands als Frachtstandort für internationale Fluggesellschaften zuletzt deutlich abgenommen habe, was andere Standorte mit niedrigeren Kosten und stärkerer staatlicher Unterstützung begünstige. Hoppe sieht jedoch Spielraum in den nationalen und europäischen Rahmenbedingungen, um hier gegenzusteuern. Die fünf Kernforderungen umfassen die Reduzierung staatlicher Standortkosten, eine einheitliche Umsetzung der EU-Standards für Luftsicherheit, bedarfsgerechte Betriebszeiten an den Luftfracht-Drehkreuzen, eine einheitliche Umsetzung der EU-Zollstandards sowie eine vereinfachte Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer. Die Branche argumentiert, daß praxisfern ausgelegte Vorschriften und hohe Abgaben die Wettbewerbsfähigkeit des Luftfrachtstandortes Deutschland zunehmend gefährden und Warenströme ins Ausland abwandern ließen. Die Umsetzung dieser Forderungen durch die Politik sei wesentlich, um die Luftfracht und damit die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu stärken.

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Flugverkehr zwischen Belgrad und Deutschland übertrifft Vor-Pandemie-Niveau

Der Flugverkehr zwischen Deutschland und dem Belgrader Flughafen hat sich im Jahr 2024 als bedeutender Markt erwiesen. Mit 1.163.318 Passagieren stellte Deutschland das größte Passagieraufkommen dar. Vier Fluggesellschaften – Air Serbia, Lufthansa, Wizz Air und Eurowings – bedienten elf Flugstrecken, deren Anzahl im kommenden Monat auf zwölf ansteigen wird. Im vergangenen Jahr verfügte Air Serbia über den größten Anteil der verfügbaren Kapazität auf den Routen zwischen Belgrad und Deutschland (33,6 Prozent), gefolgt von Lufthansa (32,5 Prozent), Wizz Air (30,6 Prozent) und Eurowings (3,3 Prozent). Frankfurt verzeichnete die höchste Sitzplatzkapazität unter den deutschen Zielen ab Belgrad und war mit 324.771 Passagieren im Jahr 2024 auch die verkehrsreichste Strecke. Berlin lag an zweiter Stelle und übertraf München, wobei sowohl Air Serbia als auch Wizz Air die deutsche Hauptstadt anflogen. Bemerkenswert ist, dass der Flugverkehr zwischen Belgrad und Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Märkten das Passagieraufkommen vor der Pandemie bereits übertroffen hat. Im Jahr 2024 gab es 295.986 zusätzliche Sitzplätze im Vergleich zu 2019. Für 2025 wird ein weiteres Wachstum und ein Rekordjahr erwartet. Air Serbia, Wizz Air und Lufthansa bauen ihre Verbindungen zwischen Belgrad und Deutschland in diesem Jahr aus, während Eurowings als einzige Ausnahme ihren saisonalen Dienst zwischen Stuttgart und Belgrad nicht wieder aufnimmt und lediglich die Flüge ab Düsseldorf beibehält. Neu hinzu kommt eine Verbindung von Wizz Air nach Friedrichshafen im Juni.

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Ryanair prangert Flugsicherungschaos in Europa an: Frankreich führt „Liga der Verspätungen“ an

Die irische Fluggesellschaft Ryanair, gemessen an der Passagierzahl die größte Europas, hat am Freitag eine Rangliste der EU-Staaten veröffentlicht, deren Flugsicherungen (ATC) aufgrund von Personalmangel und schlechter Führung im bisherigen Jahr 2025 (1. Januar bis 26. Mai 2025) die meisten Verspätungen für ihre Flüge und Passagiere verursacht haben. Angeführt wird diese von Ryanair sogenannte „Liga der Verspätungen“ von Frankreich, gefolgt von Spanien und Deutschland. Die von Ryanair veröffentlichte Statistik zeigt, daß Frankreich mit 15.634 verspäteten Flügen und 2.814.120 betroffenen Passagieren die Liste anführt. Spanien folgt mit 11.576 verspäteten Flügen und 2.083.680 Passagieren auf dem zweiten Platz. Deutschland liegt mit 4.367 verspäteten Flügen und 786.060 betroffenen Passagieren an dritter Stelle. Dahinter folgen Portugal und das Vereinigte Königreich. Diese Zahlen beziehen sich ausschließlich auf Flüge und Passagiere von Ryanair im genannten Zeitraum. Ryanair kritisiert, daß das Jahr 2024 bereits ein Rekordjahr für Verspätungen durch die Flugsicherung gewesen sei, obwohl die Anzahl der Flüge in Europa um fünf Prozent niedriger lag als vor der COVID-19-Pandemie. Die Fluggesellschaft führt dies auf schlecht geführte und unterbesetzte nationale Flugsicherungen zurück, insbesondere bei den ersten Morgenflügen. Während die Verspätungen durch die Flugsicherung im Jahr 2024 stark angestiegen seien, hätten sich die ATC-Gebühren für Fluggesellschaften und Passagiere überproportional zur Inflation entwickelt und seien seit der Pandemie um 35 Prozent gestiegen. Ryanair bemängelt, daß die EU-Kommission und die nationalen Regierungen bisher keine Maßnahmen ergriffen hätten, um die Mängel in ihren Flugsicherungsdiensten zu beheben, was die Flugverspätungen im Sommer 2025 noch verschlimmern könnte. Forderung nach Maßnahmen von den Verkehrsministern Ryanair

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Ägypten-Boom im Winter: Flugangebot ab Deutschland, Österreich und der Schweiz massiv erweitert

Ägypten erfreut sich ungebrochener Beliebtheit bei Reisenden aus ganz Europa, und die Nachfrage nach Urlauben am Nil und am Roten Meer steigt kontinuierlich. Neben den altägyptischen Kulturstätten und den attraktiven Badeorten schätzen viele Urlauber das oft günstige Preis-Leistungs-Verhältnis des Landes. Um dem wachsenden Interesse gerecht zu werden, haben zahlreiche Fluggesellschaften ihr Angebot für die kommende Herbst- und Wintersaison 2025/26 ab Deutschland, Österreich und der Schweiz erheblich ausgebaut. Dies ermöglicht es noch mehr Urlaubern, die Sonne Ägyptens auch in den kühleren Monaten zu genießen. Nonstopverbindungen und neue Angebote ab Deutschland Auch ab deutschen Flughäfen gibt es für den Winterflugplan 2025/26 eine Vielzahl von Direktverbindungen und neuen Angeboten nach Ägypten. So wird beispielsweise Hurghada ab zahlreichen deutschen Städten wie Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Stuttgart mehrmals wöchentlich von Fluggesellschaften wie Condor, Eurowings, Air Cairo und der neu hinzugekommenen Marabu Airlines angeflogen. Teilweise sind sogar tägliche Verbindungen verfügbar. Auch Marsa Alam, ein Paradies für Taucher südlich von Hurghada, ist ab Deutschland gut erreichbar, primär mit Eurowings und Air Cairo von verschiedenen Abflugorten. Eine besondere Rückkehr feiert Sharm El Sheikh auf der Sinai-Halbinsel, das ab der Wintersaison wieder zweimal wöchentlich von Corendon Airlines ab Deutschland bedient wird. Darüber hinaus bieten auch andere Fluggesellschaften wie Lufthansa und Egyptair Verbindungen nach Ägypten an, darunter auch die Hauptstadt Kairo und andere Destinationen wie Luxor. Erweiterte Flugauswahl ab Österreich Auch für österreichische Reisende gestaltet sich die Anreise nach Ägypten im Winter 2025/26 noch komfortabler. Ab Wien gibt es zahlreiche Direktflüge nach Hurghada, die unter anderem von Austrian

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