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Reisemobilstellplätze: Deutschland dominanter Sieger bei stellplatz.info Award

Das Internetportal stellplatz.info, das jährlich über 12 Millionen Seitenaufrufe verzeichnet, hat die beliebtesten Reisemobilstellplätze Europas ausgezeichnet. Von insgesamt rund 17.000 bewerteten Plätzen in 42 europäischen Ländern sicherten sich die Top drei Stellplätze in Bayern (Panorama & Wellness-Campingplatz Großbüchlberg), Schleswig-Holstein (Wohnmobilstellplatz Utersum auf Föhr) und in den Niederlanden (Camping Janse in Zoutelande) die Spitzenpositionen. Deutschland dominierte das Ranking klar: Von den 50 ausgezeichneten Stellplätzen liegen 35 in der Bundesrepublik, gefolgt von Österreich mit fünf, Italien mit vier, den Niederlanden mit drei, Schweden mit zwei und der Schweiz mit einem Platz. Die Rückmeldungen von Gästen und Betreibern zeigen klare Trends in der Reisemobilbranche: Reisende bleiben zunehmend länger an den Stellplätzen, die Altersstruktur der Camper wird jünger, und die Ansprüche an Komfort sowie digitale Angebote steigen spürbar. Viele Stellplatzbetreiber reagieren auf diese Entwicklungen mit modernen Lösungen. Dazu gehören Onlinebuchungssysteme, Stromsäulen, zeitgemäße Sanitäranlagen, kostenfreies WLAN, App-basierte Services und Self-Check-in-Systeme. Erfolgreiche Stellplätze setzen laut Betreiberangaben zudem auf persönliche Ansprache, hohe Sauberkeit und Freundlichkeit sowie auf flexible Zusatzleistungen und eine individuelle Kommunikation mit ihren Gästen. Um für den stellplatz.info Award in die engere Auswahl zu kommen, müßen die Stellplätze strenge Kriterien erfüllen: Mindestens 100 Bewertungen auf großen Plattformen wie Google oder Facebook sowie mindestens fünf Bewertungen auf stellplatz.info waren erforderlich. Zudem lag der benötigte Bewertungsdurchschnitt bei mindestens 4,5 von 5 Sternen. Auf dieser Basis entstand eine Shortlist von 270 Reisemobilstellplätzen, die anschließend manuell überprüft und anhand authentischer Gästemeinungen abschließend bewertet wurden. Das Portal stellplatz.info versteht sich nicht nur als Informationsquelle für Campingurlauber, sondern auch als Unterstützung

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Bombendrohung zwingt Lufthansa-Flug nach Indien zur Umkehr

Ein Lufthansa-Flugzeug auf dem Weg von Deutschland nach Indien mußte am Sonntagabend wegen einer Bombendrohung umkehren und sicher in Frankfurt am Main landen. Ein Sprecher der Bundespolizei bestätigte den Vorfall am Montag. Die Maschine mit der Flugnummer LH752, deren Ziel Hyderabad war, setzte gegen 18:30 Uhr wohlbehalten und ohne Zwischenfälle wieder auf dem Frankfurter Flughafen auf. Der Vorfall wurde zuerst vom Hessischen Rundfunk gemeldet. Die Bundespolizei gab keine weiteren Einzelheiten zu der Art der Bedrohung bekannt. Alle Passagiere wurden in Frankfurt untergebracht und sollten ihren Flug nach Indien am Montag fortsetzen können. Für etwa 200 Reisende, die aufgrund fehlender Visa im Transitbereich verbleiben mußten, wurden am Flughafen Feldbetten aufgestellt, wie die Hessenschau berichtete. Die Versorgung mit Speisen und Getränken war für die betroffenen Passagiere gewährleistet. Derartige Vorfälle, bei denen Flugzeuge wegen Drohungen umkehren oder außerplanmäßig landen müßen, sind in der Luftfahrt nicht unüblich und werden stets mit höchster Priorität behandelt. Die Sicherheitsbehörden reagieren auf jede potentielle Gefahr, um die Sicherheit der Passagiere und Besatzung zu gewährleisten. In solchen Fällen greifen umfassende Notfallpläne, die eine sichere Landung, die Betreuung der Passagiere und die anschließende Untersuchung des Vorfalls umfassen. Die konsequente Einhaltung dieser Protokolle ist entscheidend für die Luftsicherheit.

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Ryanair prangert europäische Flugsicherung an: „Desaströses Mißmanagement“ verursacht massive Flugverspätungen

Ryanair hat am Montag, den 16. Juni 2025,  erneut die Europäische Kommission scharf kritisiert und zu einem energischen Eingreifen gegenüber den Flugsicherungsdiensten in Frankreich, Spanien, Deutschland, Griechenland und Großbritannien aufgefordert. Michael O’Leary, der Chef von Ryanair, bezeichnete die Leistungen dieser Dienste als „desaströs geführt“ und forderte eine angemessene Personalbesetzung der Kontrollzentren, um vermeidbare Verspätungen zu verhindern. Die von Eurocontrol gelieferten Zahlen für das Jahr 2024 belegen, daß diese fünf Länder für den Großteil der durch Flugsicherungsengpässe und Streiks verursachten Verspätungen bei Ryanair-Flügen verantwortlich waren. Ryanair bemängelt seit langem den mangelnden Fortschritt bei der Reform der europäischen Flugsicherung, trotz erheblicher Investitionen in das gescheiterte „Single European Sky“-Projekt (SESAR). Die Problematik der Flugverspätungen: Ein Vergleich der ATC-Leistungen Ryanair legt in seiner Mitteilung detaillierte Zahlen vor, die die eklatanten Unterschiede in der Leistungsfähigkeit europäischer Flugsicherungsdienste (Air Traffic Control, ATC) aufzeigen. Die Daten für das Jahr 2024, basierend auf Eurocontrol-Angaben zu Ryanair-Flügen, die aufgrund von ATC-Kapazitätsbeschränkungen und Streiks verspätet waren, zeichnen ein klares Bild: Schlechteste Flugsicherungsdienste 2024 (Auswahl Ryanair-Flüge): Demgegenüber stellt Ryanair die Leistungen anderer Flugsicherungsdienste als vorbildlich dar: Beste Flugsicherungsdienste 2024 (Auswahl Ryanair-Flüge): Diese Zahlen verdeutlichen nach Ansicht von Ryanair, daß die Probleme in bestimmten Ländern nicht systembedingt für ganz Europa sind, sondern auf nationaler Ebene gelöst werden müssen. Michael O’Leary kritisiert scharf: „Wenn die Dänen, Belgier, Niederländer, Iren und Slowaken ihre Flugsicherungsdienste ordentlich mit Personal besetzen und ‚ATC-Kapazitäts‘-Verspätungen eliminieren können, warum können wir dann nicht auch von den französischen, deutschen, griechischen und britischen Flugsicherungsanbietern, die allesamt gut von den Fluggesellschaften finanziert werden,

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USA-Tourismus in der Erholung: Deutsche Reisende kehren zurück, Kanada bleibt starker Magnet

Nach Wochen der Unsicherheit und Sorge in der amerikanischen Tourismusbranche scheint sich die Lage zu entspannen: Die Vereinigten Staaten von Amerika, das wichtigste Fernreiseziel für deutsche Touristen, verzeichnen wieder mehr Zuspruch, ungeachtet der kontroversen Politik von Präsident Donald Trump. Dies zeigen die jüngsten Zahlen des National Travel and Tourism Office (NTTO) sowie Berichte deutscher Reiseveranstalter. Während im März 2025 noch ein überdurchschnittliches Minus von über 28 Prozent im deutschen Markt zu verzeichnen war, stiegen die Ankünfte im April desselben Jahres nach NTTO-Angaben um fast 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die späten Osterferien spielten hierbei eine Rolle. Parallel dazu hat sich die Popularität Kanadas als Reiseziel rasant entwickelt, was bei Spezialisten und großen Reiseveranstaltern gleichermaßen für Belebung sorgt. Dennoch sehen die Akteure keine Veranlassung für grundlegende strategische Änderungen, da der sogenannte „Trump-Effekt“ als von begrenzter Dauer eingeschätzt wird. Ein Blick auf die Zahlen: Erholung nach turbulentem Frühjahr Die Dynamik im internationalen Reiseverkehr ist stets von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Im Falle der Vereinigten Staaten schienen politische Entwicklungen unter der Präsidentschaft Donald Trumps anfänglich eine spürbare Zurückhaltung bei deutschen Reisenden verursacht zu haben. Die vom National Travel and Tourism Office (NTTO) veröffentlichten Zahlen lieferten im Frühjahr 2025 zunächst Anlaß zur Sorge. Insbesondere der Monat März zeigte mit einem Rückgang von über 28 Prozent bei den deutschen Ankünften ein alarmierendes Signal für die amerikanische Tourismuswirtschaft. Diese Entwicklung war überdurchschnittlich negativ und deutete auf eine ausgeprägte Verunsicherung hin. Doch die Lage scheint sich rasch gewandelt zu haben. Der April 2025 brachte eine

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Scandlines modernisiert Fährerlebnis zwischen Deutschland und Dänemark

Scandlines ist dabei, das gesamte Kundenerlebnis sowohl online als auch an Bord seiner Fähren zu verändern, um das Reisen zwischen Deutschland und Dänemark einfacher, angenehmer und entspannter zu gestalten. Angesichts neuer Infrastrukturen wie der Brücke über den dänischen Großen Belt und des künftigen Tunnels will das Unternehmen mehr als nur reinen Transport anbieten. Die Umgestaltung umfaßt neue Speise- und Trinkmöglichkeiten, verbesserte digitale Buchungsoptionen, eine Nummernschilderkennung und ein umfassendes Unterhaltungsangebot für Kinder und Familien an Bord. Ziel ist es, die Fährfahrt selbst zu einem angenehmen Bestandteil der Reise zu machen. Diese Veränderungen basieren auf Kundenwünschen und beinhalten Qualitätsprodukte von Partnern wie Hansen Is und Starbucks Kaffee, aktualisierte Uniformen sowie ein neues Kinderuniversum und digitale Funktionen für Web und App. Im Zuge der Neuausrichtung wurden auch Spielautomaten entfernt, um ein kohärent, modern und inspirierendes Fährerlebnis zu schaffen. Lars Kyrø, Head of BTC Passengers bei Scandlines, betonte, daß Kunden heute mehr als nur Beförderung erwarten; sie wünschen sich ein gutes Erlebnis von der Buchung bis zur Ankunft. Die neue Strategie und Markenplattform konzentrieren sich auf Zeit, Komfort und Ruhe für Passagiere und Pendler. Sichtbare Veränderungen sind moderne Selbstbedienungsbereiche mit Qualitätskaffee und Snacks, neue Kinderbereiche mit Lerninhalten über den Fehmarnbelt, eine aktualisierte mobile App und die Digitalisierung des Check-in und der Gastronomie, die dem Personal mehr Zeit für den Gästeservice verschafft. Scandlines, seit über 100 Jahren ein fester Bestandteil der Reisegewohnheiten der Deutschen, investiert in Service, Technologie und Personal, um die Fährfahrt zum schönsten Moment der Reise zu machen.

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Deutschlands und Österreichs exklusive Wellnessoasen

In einer Zeit, in der das Streben nach persönlicher Erholung und umfassendem Wohlbefinden zunehmend an Bedeutung gewinnt, präsentieren sich die führenden Wellnesshotels in Deutschland und Österreich als Destinationen höchster Güte. Zwölf dieser ausgewählten „Leading Spa Resorts“, allesamt auf mindestens 4-Sterne-Superior-Niveau angesiedelt, offerieren im Sommer 2025 spezielle Arrangements, die darauf abzielen, Gästen eine ganzheitliche Auszeit zu ermöglichen. Diese Häuser verstehen Wellness als ein umfassendes Konzept, das die Spa-Anwendungen, den Service, die Gastfreundschaft und die Kulinarik zu einem harmonischen Ganzen verbindet. Fernab überlaufener Strände bieten diese Anlagen inmitten idyllischer Naturlandschaften eine Alternative für Erholungssuchende, die Wert auf Ruhe, Exklusivität und umfassende Regeneration legen. Die Essenz des Leading Spa-Niveaus: Ganzheitliche Erholung als Philosophie Das Prädikat „Leading Spa Resort“ steht für eine anspruchsvolle Klassifizierung, die weit über die üblichen Hotelsterne hinausgeht. Hotels dieses Standards zeichnen sich durch ein umfassendes Angebot an Wellness- und Spa-Einrichtungen aus, die oft mehrere tausend Quadratmeter umfassen und eine Vielfalt an Pools, Saunen, Dampfbädern, Ruhezonen und Behandlungsräumen bieten. Ein 4-Sterne-Superior-Niveau impliziert zudem einen überdurchschnittlichen Service, eine hochwertige Ausstattung der Zimmer und Suiten, eine exzellente Gastronomie und oft spezifische Zusatzleistungen, die den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis machen. Der Fokus liegt dabei auf einem ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur körperliche Entspannung, sondern auch mentale Ausgeglichenheit und individuelle Betreuung umfaßt. Dies kann sich in maßgeschneiderten Behandlungsplänen, speziellen Aktivprogrammen oder ernährungsbewußten Kulinarikkonzepten äußern. Sommerliche Retreats in Deutschland: Vielfalt von Biohacking bis Ostseeküste Die deutsche Wellnesslandschaft bietet eine breite Palette an Angeboten, die von modernen Gesundheitsansätzen bis hin zu naturnahen Erlebnissen reichen. Moderne Wellnesskonzepte

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Flughafen Leipzig/Halle eröffnet neuen EnBW-Schnellladepark

Am Flughafen Leipzig/Halle (LEJ) wurde ein neuer Schnellladepark der EnBW in Betrieb genommen. Dieser verfügt über acht High Power Charging (HPC) Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt und ermöglicht das Laden von Elektrofahrzeugen während der Aufenthaltszeit am Flughafen. Die Ladepunkte befinden sich direkt vor dem Zentralterminal und sind gut an die Autobahnen A9 und A14 angebunden, was sie auch für Durchreisende attraktiv macht. Laut EnBW können Fahrzeuge, die für diese Leistung konfiguriert sind, in 15 Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite laden. Perspektivisch besteht die Möglichkeit, die Kapazität des Standortes auf bis zu 20 Schnellladepunkte zu erweitern. Volker Rimpler, Chief Technology Officer E-Mobilität bei EnBW, betonte, daß diese Standorte das Schnellladenetz sinnvoll erweitern und das Laden bequem nebenbei ermöglichen. Katrin Lässig, SVP Real Estate der Mitteldeutschen Flughafen AG (MFAG), hob hervor, daß moderne Ladeinfrastruktur ein zentraler Baustein für die Mobilität an einem multimodalen Verkehrsknotenpunkt wie dem Flughafen sei. Ein weiterer Schnellladepark der EnBW ist zudem am Flughafen Dresden, dem zweiten von der MFAG betriebenen Flughafen, im Bau. Dieser Standort soll voraussichtlich im September in Betrieb gehen und zwölf HPC-Ladepunkte bieten, mit der Option, die Kapazität bei Bedarf auf 40 Schnellladepunkte zu erhöhen. Die EnBW betreibt bereits rund 50 große überdachte Schnellladeparks und stellt bundesweit mehr als 7.000 Schnellladepunkte zur Verfügung. Bis 2030 plant das Energieunternehmen, das Schnellladenetz auf insgesamt 20.000 Punkte auszubauen.

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Deutscher Luftverkehr fordert finanzielle Erleichterungen

Die deutsche Luftverkehrsbranche sieht sich weiterhin mit erheblichen strukturellen Herausforderungen konfrontiert und richtet daher einen dringlichen Appell an die neue Bundesregierung, bestehend aus Union und SPD. Joachim Lang, der Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), äußerte in Nürnberg die Erwartung, daß politische Maßnahmen ergriffen werden, um den Standort Deutschland im internationalen Vergleich wieder attraktiver zu gestalten. Insbesondere im europäischen Kontext hinkt der deutsche Luftverkehr dem Erholungsniveau anderer Länder hinterher. Die Branche fordert daher substanzielle finanzielle Entlastungen, um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen und einer weiteren Abwanderung von Kapazitäten entgegenzuwirken. Kernforderungen des BDL: Abschaffung der Luftverkehrssteuer und Kostensenkungen Im Zentrum der Forderungen des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft an die Bundesregierung steht die vollständige Abschaffung der Luftverkehrssteuer. Diese Steuer, die im Jahre 2011 eingeführt wurde, belastet jeden Abflug von einem deutschen Flughafen mit einem zusätzlichen Entgelt, dessen Höhe von der Entfernung des Zielortes abhängt. Ursprünglich als Beitrag zur Konsolidierung des Staatshaushaltes und zur Finanzierung anderer politischer Ziele gedacht, wird sie von der Luftverkehrsbranche seit langem als wettbewerbsverzerrendes Element kritisiert. Alternativ zur vollständigen Abschaffung fordert der BDL eine deutliche Reduzierung dieser Steuerlast. Darüber hinaus verlangt der Verband geringere Kosten für Luftsicherheit und Flugsicherung, da diese Gebühren in Deutschland im europäischen Vergleich als überdurchschnittlich hoch angesehen werden. Die Luftsicherheitskosten werden beispielsweise durch behördliche Auflagen und die Finanzierung des Sicherheitspersonals bestimmt, während die Flugsicherungsgebühren von der Deutschen Flugsicherung (DFS) für die Dienstleistungen im deutschen Luftraum erhoben werden. Eine Senkung dieser Posten würde die Betriebskosten der Fluggesellschaften an deutschen Standorten spürbar reduzieren und diese wieder attraktiver machen.

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Europäische Länder: Belgien und Malta führen bei Inklusivität für LGBTQ+ Fachkräfte

Eine aktuelle Studie der SEO-Agentur Reboot Online hat die inklusivsten europäischen Länder für LGBTQ+ Fachkräfte im Jahr 2025 ermittelt. Belgien steht dabei mit einem Wert von 82,86 von 100 Punkten an der Spitze des Rankings, gefolgt von Malta und Luxemburg. Die Untersuchung basiert auf einer Analyse von über 93.000 Antworten aus der jüngsten Umfrage der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte zu Arbeitsplatzerfahrungen sowie Daten von Eurostat zur Beschäftigungsquote und von Rainbow Europe zu Arbeitsplatzgewalt und Gleichberechtigung. Belgien belegt bereits das zweite Jahr in Folge den ersten Platz und festigt damit seine Position als führendes Land in Sachen Akzeptanz und Inklusivität. Eine Umfrage aus dem Jahr 2024 zeigt, daß 52 Prozent der Bevölkerung das Recht von LGBTQ+ Personen auf Offenheit bezüglich ihrer Identität unterstützen. Belgien war im Jahr 2003 das zweite Land, das die gleichgeschlechtliche Ehe legalisierte und Antidiskriminierungsgesetze zum Schutz seiner LGBTQ+ Bürger einführte. Das Land weist zudem zusammen mit Finnland den höchsten Inklusivitätswert von 94,27 von 100 Punkten auf. Malta rangiert auf dem zweiten Platz mit einer Gesamtpunktzahl von 81,99. Das Land verfügt über einen der fortschrittlichsten Rechtsrahmen für LGBTQ+ Rechte in Europa und hat sich seit dem letzten Ranking vom fünften auf den zweiten Platz verbessert. Malta war 2016 das erste Land der Europäischen Union, das Konversionstherapien verbot. Es erzielt auch den höchsten Wert für „Offenheit am Arbeitsplatz“ mit 88,64 Punkten. Luxemburg belegt mit 80,54 Punkten den dritten Platz und zeichnet sich durch einen hohen Inklusivitätswert von 90,68 Punkten aus, was auf ein hohes Maß an Akzeptanz

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RTK Gruppe erweitert europäische Präsenz: Beteiligung am französischen Marktführer TourCom

Die deutsche rtk Gruppe, eine der führenden Reisebürokooperationen Europas, baut ihre Position auf dem Kontinent durch eine strategische Beteiligung am französischen Marktführer TourCom weiter aus. Die rtk international übernimmt 34 Prozent der Anteile an TourCom. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Internationalisierungsstrategie der rtk Gruppe und zielt darauf ab, die europäische Zusammenarbeit im Reisevertrieb zu festigen. Die Allianz unterstreicht die Bestrebungen der Branche, in einem sich wandelnden Marktumfeld durch stärkere Vernetzung und Konsolidierung Synergien zu schaffen. Ein wachsendes Netzwerk und gesteigerter Umsatz TourCom, mit Sitz in Frankreich, ist ein führender Anbieter im französischen Reisebürovertrieb und vereint rund 1.000 Reisebüros unter seinem Dach, die einen Gesamtumsatz von über 2,5 Milliarden Euro erwirtschaften. Durch die nun erfolgte Beteiligung wächst das gesamte Netzwerk der rtk/rtg Gruppe, deren Hauptsitz sich in Burghausen befindet, auf nahezu 3.900 Reisebüros. Der konsolidierte Jahresumsatz des erweiterten Verbundes beläuft sich damit auf fast sechs Milliarden Euro. Dies bestätigt die rtk/rtg Gruppe in ihrer Position als größte Reisebürokooperation Europas. Die Expansion nach Frankreich ist strategisch bedeutsam, da Frankreich einer der größten und wichtigsten Reisemärkte in Europa ist. Eine starke Präsenz in diesem Marktsegment eröffnet der rtk Gruppe neue Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung und zur Optimierung der Einkaufsbedingungen bei Reiseveranstaltern und Leistungsträgern. Thomas Bösl, Director Strategy & International Business Development sowie Vorstand der rtk international, äußerte sich positiv zur neuen Partnerschaft: „Wir freuen uns, die Partnerschaft mit TourCom weiter auszubauen. Diese Beteiligung ist ein wichtiger Meilenstein für unsere internationale Ausrichtung – sowohl für unsere Reisebüropartner als auch für Reiseveranstalter und

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