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Edelweiss baut das Winterangebot aus

Die Airline bietet im Winterflugplan 34 Destinationen auf der Kurz- und Mittelstrecke sowie 17 Destinationen auf der Langstrecke an. Nach der erfolgreichen Aufnahme der Strecke nach Sal im vergangenen Winter, baut Edelweiss das Angebot auf die Kapverden mit einem zweiten wöchentlichen Flug aus. Dieser bedient neu auch die Insel Boa Vista. Der Schweizer Carrier fliegt ab Ende Oktober 2022 von Zürich jeweils am Montag und Donnerstag nach Sal und am Montag zusätzlich nach Boa Vista, die Flüge sind ab dem 12. Juli buchbar. Ägypten, die Kanaren und Italien mit deutlich mehr Flügen, Marokko wieder bereisbar Edelweiss stärkt die beliebten Ägypten-Strecken: Neu werden zehn wöchentliche Flüge nach Hurghada, drei nach Marsa Alam, drei nach Sharm el Sheikh und zwei nach Luxor angeboten. Auch das Angebot auf die Kanaren wird ausgebaut und auf je neun wöchentliche Flüge nach Teneriffa und Gran Canaria, drei wöchentliche nach Fuerteventura und Lanzarote, sowie einen wöchentlichen nach La Palma aufgestockt. Ebenfalls drei Mal pro Woche wird Madeira bedient. Die wöchentlichen Flüge nach Lamezia Terme sowie Catania in Italien werden von zwei auf vier verdoppelt. Zudem ist Marokko wieder bereisbar, Marrakesch steht mit bis zu fünf und Agadir neu mit bis zu zwei wöchentlichen Verbindungen im Flugprogramm. Das Winterangebot im Norden und in Afrika Erstmals bietet Edelweiss im Winter ein breites Portfolio an Destinationen im Norden an. So fliegt der Carrier einmal pro Woche nach Tromsø und Bergen (beide ab Mitte Dezember) sowie bis zu dreimal pro Woche nach Reykjavik/Keflavik in Island. Schottlands Hauptstadt Edinburgh steht mit zwei

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Lufthansa Aviation Training bekommt ersten 787-9 Flugsimulator

Der erste Boeing 787 Full Flight Simulators (FFS) von Lufthansa Aviation Training ist am Standort Frankfurt für den Trainingsbetrieb einsatzbereit. Gefertigt wurde dieser vom britischen Hersteller L3Harris in Crawley. Das neue Trainingsgerät für die Ausbildung von Piloten ist bereits der 26. Full Flight Simulators des Modells Boeing 787, den L3Harris gebaut und ausgeliefert hat. Der Flugsimulator ist knapp sieben Meter breit und misst gut sieben Meter sowohl in der Höhe wie auch in der Tiefe. Mit einem Gewicht von 14 Tonnen ist das neue Trainingsgerät auch kein Leichtgewicht.  Bei diesem Projekt habe es eine zeitliche Herausforderung gegeben, da die Einflottung der 787 im Lufthansa Konzern für das Frühjahr 2022 geplant war. Aus diesem Grund wurde der 787-9 FFS für LAT modular gefertigt und weicht damit vom Standard ab. „Ausschließlich das Cockpit und die Simulator-Plattform wurden vom Hersteller für die erste Abnahme im Werk des Herstellers montiert. Die restlichen Elemente baute das Team von L3Harris zum ersten Mal bei der Installation in Frankfurt zusammen. Dazu gehörte unter anderem das Bewegungs- und Sichtsystem sowie die äußere Verkleidung“, erklärt Jens Jährling, Head of Training Devices & Infrastructure bei Lufthansa Aviation Training.  Um möglichst schnell Trainings für die Cockpit-Crews anbieten zu können, hat Lufthansa Aviation Training die Test- und Abnahmezeiten auf ein Minimum reduziert. „An der gewohnt hohen Qualität und Zuverlässigkeit unserer Trainingsgeräte für die LAT-Kunden ändert sich selbstverständlich nichts“, betont Matthias Spohr, Geschäftsführer Lufthansa Aviation Training GmbH, „In Zusammenarbeit mit unserem eigenen, sehr erfahrenen Engineering-Team hatten wir mit dem Hersteller L3Harris einen Partner an unserer

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Hannover: Volotea feiert Deutschland-Comeback

Die spanische Billigfluggesellschaft ist mit für die Öffentlichkeit zugänglichen Passagierflügen zurück in Deutschland: Am Wochenende nahm man eine Nonstop-Verbindung zwischen Cagliari und Hannover auf. Der Carrier war zwar nie gänzlich aus Deutschland verschwunden, denn im Auftrag von Airbus führt man Shuttleflüge zwischen Hamburg-Finkenwerder und Toulouse durch. Diese sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, sondern exklusiv für Mitarbeiter des europäischen Flugzeugbauers bestimmt. Hannover ist derzeit das einzige Ziel, das Volotea in Deutschland für alle anbietet. Im Zuge der Corona-Pandemie hat man sich aus der Bundesrepublik zurückgezogen und beginnt nun in der Messestadt mit einem kleinen Comeback. Die erste Maschine wurde gestern Abend mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Peer Zeise (Leiter Vertrieb Airlines am Hannover Airport) nahm die Crew des Fluges VOE1267 in Empfang.

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Hamburg rechnet weiterhin mit hoher Nachfrage

Der Hamburger Flughafen geht davon aus, dass die Nachfrage in den nächsten Wochen anhaltend hoch bleiben wird. Zu Spitzenzeiten kann es weiterhin zu längeren Wartezeiten kommen. Daher öffnet man die Check-In-Schalter früher und appelliert an Passagiere rechtzeitig am Airport zu erscheinen. „In Absprache mit allen Partnern vor Ort werden die Maßnahmen weitergeführt, wenn in dieser Woche auch in Hamburg die Sommerferien beginnen. Die Nachfrage bleibt auf dem jetzigen Niveau. Die Terminals (ab 3:15 Uhr), die Check-in-Schalter und die Sicherheitskontrolle (je ab 3:30 Uhr) öffnen weiterhin früher. Die Fastlanes in Terminal 1 und 2 sind bis auf Weiteres geschlossen. Passagiere werden gebeten, mindestens 2 bis 2,5 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein und nach dem Check-in sofort zur Sicherheitskontrolle zu gehen“, so der Flughafen Hamburg in einer Medienaussendung. Prognosen für den Ferienstart Hamburg: Donnerstag, 7. Juli: rd. 37.000 Passagiere (rd. 148 Starts / 148 Landungen) Freitag, 8. Juli: rd. 43.000 Passagiere (rd.155 Starts / 155 Landungen) Samstag, 9. Juli: rd. 37.000 Passagiere (rd.119 Starts / 119 Landungen) Sonntag, 10. Juli: rd. 40.000 Passagiere (rd.136 Starts / 136 Landungen) Die Fluggesellschaften haben ihre Flugpläne noch einmal angepasst und zum Teil Flüge gestrichen. Zu Beginn der Hamburger Sommerferien erwartet Hamburg Airport nun jeweils bis zu 280.000 Passagiere pro Woche – das entspricht zum Teil über 70 Prozent im Vergleich zu 2019. An den stärksten Reisetagen sind ab Hamburg bis zu 155 Starts und 155 Landungen geplant. Der Flughafen rechnet an beliebten Reisetagen wie freitags mit bis zu 43.000 an- und abreisenden Fluggästen.

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Personalmangel: Frankfurt muss Frachtabfertigung einschränken

An Deutschlands größtem Flughafen, Frankfurt am Main, ist der Frachtumschlag an Wochenenden temporär stark eingeschränkt. Der Airport informierte die Cargo-Kunden darüber, dass man an Wochenende einige Frachtflüge nicht mehr annehmen kann. „Die Abfertigungskapazität unserer Bodenverkehrsdienste (BVD) ist aufgrund erheblicher Verkehrsspitzen, zahlreicher Flugplanverschiebungen und begrenzter Personalressourcen stark eingeschränkt. Als weitere Maßnahme zur Entlastung der Bodenverkehrsdienste während dieser Verkehrsspitzen und zur Stabilisierung der Abfertigung in FRA bittet die BVD derzeit bestimmte Frachtfluggesellschaften, mit sofortiger Wirkung und bis Ende August 2022 keine Flüge über Frankfurt zu führen“, ist in einem Anschreiben des Airports an Airlines zu lesen. Man forderte einige Fluggesellschaften dazu auf, dass diese ihre Flüge über andere Airports abwickeln sollen oder aber in verkehrsärmere Zeitenlagen verlegen sollen. Hintergrund ist, dass zu wenig Personal für die Cargoabwicklung zur Verfügung steht. Frankfurt am Main ist die Homebase von Lufthansa Cargo. Der Airport wird auch von vielen anderen Anbietern angesteuert und gilt als wichtiger Umschlagplatz für Fracht nahezu aller Art. Bemerkenswert ist auch, dass an den Verkehrstagen Freitag und Samstag besonders viele Cargoflüge durchgeführt werden. Damit sind nahezu alle Anbieter betroffen.

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VC begrüßt: Keine Ausweitung des Emissionshandels im Luftverkehr

Die Vereinigung Cockpit begrüßt die jüngste Entscheidung des Europäischen Rates in Bezug auf den europäischen Emissionshandel im Luftverkehr, mahnt aber weiter einen scharfen Blick auf die wettbewerblichen Auswirkungen, zum Beispiel bei ReFuel EU, an. Aktuell soll der Anwendungsbereich für innereuropäische Flüge (einschließlich des Vereinigten Königreichs und der Schweiz) beibehalten werden. Einer stark wettbewerbsverzerrenden Erweiterung auf Abflüge zu Drittstaaten wurde nicht zugestimmt. Ebenfalls hat sich der Rat der EU darauf geeinigt, die kostenlosen Zertifikate für den Luftverkehrssektor aus der Vergangenheit bis 2027 schrittweise abzubauen. Um der Klimaneutralität und den höheren Kosten von nachhaltigen Flugkraftstoffen Rechnung zu tragen, wird es für die Jahre 2024 bis 2030 eine Zuteilung von 20 Millionen Zertifikaten geben. Diese sollen einen Teil der Mehrkosten für die alternativen Kraftstoffe abfedern. „Klimaverträglichkeit im Einklang mit der Wettbewerbsfähigkeit muss die Richtschnur für die Regulierung im Luftverkehr sein. Ein bezahlbarer Hochlauf alternativer Kraftstoffe ist der richtige Weg, um den Luftverkehr in Europa zu halten und Carbon-Leakage zu verhindern. Wir sind schon seit Jahren einem verzerrten Wettbewerb mit Airlines aus der Golf- Region ausgesetzt. Die angekündigten Kompensationen werden die Mehrkosten nicht aufwiegen und die Nachteile für unsere heimische Industrie vergrößern. Das SAF-Zertifikatssystem sollte daher mindestens an die im Rahmen der ReFuel-EU-Initiative vorgeschriebenen Mengen angepasst werden. Eine größere Menge an abrufbaren SAF-Zertifikaten würde aus unserer Sicht effektive Anreize schaffen, mehr und schneller auf alternative Kraftstoffe umzustellen“, so VC-Pressesprecher Matthias Baier. Nachdem sich der Rat nun auf seine Standpunkte zu den Vorschlägen geeinigt hat, werden die Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament mit dem Ziel

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Eva Air fliegt nonstop nach München und Mailand

Noch in diesem Jahr wird die private taiwanesische Fluggesellschaft Nonstop-Flüge zwischen Taipeh und zwei europäischen Zielen aufnehmen: München wird ab dem 5. November 2022 mit vier wöchentlichen Flügen und Mailand bereits ab dem 27. Oktober 2022 mit zwei Flügen pro Woche angeflogen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass die 5-Star-Airline Eva Air unser Netz nach Asien ab 5. November 2022 erweitert und damit unser Münchner Premiumdrehkreuz weiter stärkt. Die vier wöchentlichen Verbindungen eröffnen der bayrischen Wirtschaft einen direkten Zugang zum Wirtschaftszentrum von Taipeh und zugleich auch der Reiseindustrie mit Taiwan eine neue spannende Destination. Umgekehrt ist die neue Verbindung auch für Gäste aus Taiwan eine großartige Nachricht, denn Bayern stellt für Taiwan eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen dar“, so MUC-Flughafengeschäftsführer Jost Lammers. Derzeit fliegt die Airline nonstop von Paris und Wien nach Taipeh und bietet Flüge von London, Wien und Amsterdam mit einem Zwischenstopp in Bangkok an.

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Air Baltic nimmt Gran Canaria ins Streckennetz auf

Die lettische Fluggesellschaft nimmt ab dem 1. November 2022 neu Flüge von Riga nach Gran Canaria auf. Gran Canaria ist nach Teneriffa die am zweithäufigsten besuchte Insel der Kanarischen Inseln. „Durch die Aufnahme von Gran Canaria in unser Streckennetz freuen wir uns, unser Angebot für die kommende Wintersaison zu erweitern. Gran Canaria wird eines der am weitesten entfernten Ziele im Netzwerk von Air Baltic sein. Wir freuen uns, Lettland mit einem weiteren sonnigen, aufregenden und stark nachgefragten Reiseziel auf den Kanarischen Inseln zu verbinden, zusätzlich zu Teneriffa, das letztes Jahr eingeführt wurde und hervorragende Passagierergebnisse geliefert hat“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Austrian Airlines fliegt im Winter über 80 Flughäfen an

Der Winterflugplan der Austrian Airlines ist mit über 80 Destinationen „ready for take-off.“ Keflavik in Island wird erstmals im Winterflugplan zwischen 11. Jänner und 25. März bedient und mit Tromsø in Norwegen findet sich zwischen Mitte Dezember und Ende März 2023 eine weitere neue Destination im Austrian Linienstreckennetz. Beide Ziele sind ideale Ausgangspunkte, um das Naturschauspiel der Nordlichter zu bestaunen und werden im Winterflugplan von Austrian direkt ab Wien angeflogen. Wer den Urlaub lieber in der Wüstensonne verbringt, für den bietet sich „die Perle des Südens“ an. Austrian hat Marrakesch wieder im Winterflugplan aufgenommen und ist die einzige Airline, die jeweils mittwochs und samstags Nonstop-Flüge anbietet. ¡Hola! Mexico – Langstrecken ab dem Hub Wien weiter ausgebaut Neben zwei Flughäfen in New York, Washington und Chicago fliegt Austrian Airlines wieder direkt nach Cancún an der mexikanischen Karibikküste. Dank weißer Sandstrände, faszinierenden Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Highlights war die mexikanische Metropole die beliebteste Warmwasser-Destination im Winterflugplan 2021/22. Darüber hinaus fliegt Austrian nicht nur täglich nach Bangkok, sondern bringt sonnenhungrige Urlauber auch wieder nach Malé auf den Malediven und nach Mauritius. „Die äußerst erfreulich gute Buchungslage im Sommer hat uns reichlich Rückenwind gegeben. Die große Nachfrage nach Urlaubsflügen setzt sich auch im Herbst und Winter fort. Deshalb werden wir die touristischen Langstrecken-Destinationen in der Karibik und im indischen Ozean im Winterflugplan heuer schon wesentlich früher anfliegen als in den Jahren davor, nämlich ab 17. Oktober“, so Austrian Airlines-CCO Michael Trestl.

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Swiss mit mehr Flugangebot im Winter

Insgesamt bedient Swiss im Winterflugplan ab Zürich und Genf 93 Ziele und plant rund 80 Prozent der Kapazität von 2019 anzubieten. Im kommenden Winter wird die Lufthansa-Tochter ihr Destinationsportfolio ausweiten. Insgesamt wird der Schweizer Carrier ab Zürich und Genf 93 Ziele bedienen. Damit bietet Swiss ihren Fluggästen eine größere Angebotsvielfalt als im Winter vor der Pandemie, dies allerdings mit einer geringeren Zahl an Frequenzen. Ab Zürich stehen Fluggästen 83 Destinationen zur Auswahl, ab Genf 26. „Angesichts der in diesem Sommer operativ schwierigen Situation in der gesamten europäischen Luftfahrtindustrie setzt SWISS im kommenden Winterflugplan auf weitere Stabilisierung. Dabei werden wir unseren Fluggästen ein umfangreicheres Programm als vor der Pandemie anbieten können. Gerade in Europa stehen viele attraktive Ziele für die kältere Jahreszeit zur Auswahl. Gleichzeitig haben wir unser Angebot konservativ geplant und um einige Frequenzen reduziert, um so grösstmögliche Flugplanstabilität zu gewährleisten“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour. Neu von Zürich nach Bristol Ab Zürich können Passagiere in diesem Winter aus 61 Europa- und 22 Interkontinentalzielen wählen. Neu wird die Airline erstmalig eine Direktverbindung in die südenglische Stadt Bristol anbieten. Ab dem 4. Februar 2023 wird Bristol einmal wöchentlich bedient. Auf der Strecke kommen Flugzeuge vom Typ Airbus A220 und Embraer E190 des Wetlease-Partners Helvetic Airways ein. Darüber hinaus wird Swiss die im Sommerflugplan aufgenommenen Europaziele Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius neu auch im Winter bedienen. Ausgebaut wird das Angebot unter anderem nach Belgrad, Porto, Alicante, Barcelona und Málaga. Im Interkontinentalbereich wird das Angebot nach Asien erweitern. So soll Bangkok wieder täglich

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