Deutschland

Weitere Artikel aus der Rubrik

Deutschland

Finnair fliegt im Winter 77 Flugziele an

Die Fluggesellschaft hat ihr Angebot für den kommenden Winter 2022/23 vor dem Hintergrund der Schließung des russischen Luftraums aktualisiert. Sie fliegt dann von ihrem Drehkreuz Helsinki aus zehn asiatische Ziele an, fünf USA-Ziele und 62 europäische Ziele. Von Stockholm-Arlanda aus bietet Finnair außerdem Direktflüge in die USA und nach Thailand an. In Asien bedient Finnair im Winter weiterhin Delhi, Singapur, Seoul und Tokio-Narita mit täglichen Anschlussflügen an das umfangreiche europäische Streckennetz. Außerdem fliegt die Airline vier Mal wöchentlich zu ihrem neuen Ziel Mumbai, sieben Mal wöchentlich nach Hongkong und ein Mal wöchentlich nach Shanghai. Urlaubsreisende nach Thailand können bis zu 14 wöchentliche Flüge nach Bangkok, drei wöchentliche Flüge nach Phuket und zwei wöchentliche Flüge nach Krabi nutzen.

weiterlesen »

Touristen müssen künftig Venedig-Besuch vorab anmelden

Wer in Zukunft die italienische Lagunenstadt Venedig besuchen möchte, der muss den Ausflug in die Altstadt im Voraus reservieren. Ab dem Sommer gilt eine kostenlose Buchungspflicht für diejenigen, die in der Altstadt ankommen. Ab dem kommendem Jahr soll eine „Eintrittskarte“ eingeführt werden, um die auf dem Wasser liegenden Teile wie das historische Zentrum besichtigen zu können, wie der ORF in Bezugnahme auf den Tourismusbeauftragten Venedigs, Simone Venturini, berichtet. Ab wann die kostenlose Onlinereservierung für diesen Sommer nötig sein wird, sei noch völlig offen. Die Antwort auf diese Frage werde erst in den kommenden Wochen geklärt und dann auch bekannt gegeben. Die Regelung soll eine bessere Vorausplanung möglich machen und Aufschluss darüber geben, wie viele Menschen sich in der Stadt aufhalten werden. Ab 2023 Ticket für Venedig-Besuch nötig Das Ticket für 2023 ist vor allem für Tagesausflügler in das UNESCO-Weltkulturerbe wichtig. Wer ein Hotel in Venedig bucht, soll sich laut Venturini nicht darum kümmern müssen. Einheimische brauchten das Ticket sowieso nicht. Diese sind lediglich Opfer des seit Jahren vorherrschenden Massentourismus. Während der Coronavirus-Pandemie brachen die Besucherzahlen zwar deutlich ein. Dennoch besteht nach wie vor ein Bedürfnis, die Touristenströme in Zukunft besser zu kontrollieren. Rund um Ostern waren Medienberichten zufolge Hunderttausende Besucher in Venedig.

weiterlesen »

Aegean Airlines fliegt von Köln/Bonn nach Athen

Rückkehr an den Köln/Bonn Airport: Ab Sommer fliegt die griechische Aegean wieder ab Köln/Bonn in die griechische Hauptstadt. Ab dem 20. Juni 2022 – und damit pünktlich vor Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen – steuert die Fluggesellschaft zweimal pro Woche Athen an. Abflug in Köln/Bonn ist immer montags und donnerstags um 13.10 Uhr, die Landung erfolgt nach drei Stunden Flugzeit um 17.10 Uhr Ortszeit. Zuletzt hatte der Carrier den rheinischen Airport 2014 angeflogen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320. „Die Athen-Flüge von Aegean sind eine Bereicherung für das Angebot unseres Flughafens. Nicht nur, weil wir eine weitere Airline und eine weitere europäische Hauptstadt ins Portfolio aufnehmen können, sondern auch wegen der attraktiven Anschlussmöglichkeiten zu beliebten Urlaubsorten“, erklärt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Köln/Bonn Airport. Von Athen aus haben Reisende zahlreiche Möglichkeiten für Weiterflüge auf beliebte Urlaubsinseln. So sind Rhodos, Kos und Mykonos für Umsteiger ebenso gut zu erreichen wie Santorini, Kreta (Chania), Paros und viele mehr. Auch internationale Anschlüsse, etwa nach Beirut, Kairo, Jerewan oder Tel Aviv, sind via Umstieg in Athen gut zu erreichen.

weiterlesen »

Thailand setzt QR-Code gegen Einreise-Chaos ein

Der internationale Flughafen Suvarnabhumi hat ein QR-Code-System in der Gepäckabholzone eingeführt, über das die Passagiere per QR-Code-Scan Auskunft darüber erhalten, an welchem Schalter sie sich mit den Mitarbeitern des von ihnen gebuchten Hotels für die Durchführung des obligatorischen PCR-Tests nach Ankunft in Thailand treffen müssen. Derzeit sind alle Teilnehmenden des „Test & Go“-Programms verpflichtet, nach der Landung in Thailand einen PCR-Test durchzuführen und dessen Resultat für eine Nacht in einem vorab gebuchten Hotel abzuwarten. Da vor Ort jedoch mehr als 400 Hotels diesen Service anbieten, entstanden auf der Suche nach dem korrekten Weg und Schalter in jüngster Zeit immer wieder lange Warteschlangen. Durch einen Scan des neuen QR-Codes erhalten Ankommende sofort die Information, wo der Schalter ihres gebuchten Quarantänehotels zu finden ist. Außerdem wurde die Anzahl der Schalter von 8 auf 17 erhöht und die Unterkünfte in alphabetischer Reihenfolge zugewiesen. Mit der Maßnahme soll dem Organisationschaos der vergangenen Tage und der daraus resultierenden Überfüllung im Ankunftsterminal entgegengewirkt werden, wie das Newsportal Der Farang berichtet. Über das Angebot informieren unter anderem Infografiken auf Bildschirmen, das Personal an Bord der landenden Flugzeuge und Mitarbeitende für Öffentlichkeitsarbeit vor Ort. Nicht zu verwechseln sei der Orientierungs-QR-Code jedoch mit dem des Thailand Pass; bei Letzterem handelt es sich um die Einreisegenehmigung für das südostasiatische Land, die verpflichtend spätestens sieben Tage vor der Ankunft beantragt werden muss.

weiterlesen »

Emirates hält Verbindungen nach Russland weiterhin aufrecht

Die Maschinen der Airline fliegen von Dubai nach Moskau und St. Petersburg. Dabei wird das Heft des Handelns voll und ganz in die Hände der Politik gelegt und sich daran orientiert. Die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien haben Aufrufe westlicher Regierungen zurückgewiesen, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Der Golf-Carrier werde demnach seine Verbindungen nach Russland so lange aufrechterhalten, wie die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate dies erlaube, sagte Emirates-Präsident Tim Clark der BBC. In dem Zusammenhang müsse auch bedacht werden, dass die Mehrheit der Russen sich klar gegen die Kriegshandlungen aussprechen und nicht am Geschehen teilnehmen würden, so Clark weiter. Die meisten großen internationalen Fluggesellschaften haben nach Kriegsbeginn wegen der Sanktionen des Westens ihre Flüge nach Russland eingestellt. Emirates ist damit eine der wenigen Fluglinien, die noch Flüge nach Moskau und St. Petersburg anbieten.

weiterlesen »

Lufthansa Group zieht sich erneut aus dem italienischen Inlandsmarkt zurück

Die Lufthansa Group zieht sich – zumindest vorläufig – aus dem italienischen Inlandsgeschäft zurück. Air Dolomiti wird vorerst nicht mehr inneritalienisch fliegen, sondern sich auf ihre Stützpunkte Frankfurt am Main und München konzentrieren. Lufthansa versuchte sich mehrfach mit äußerst bescheidenem Erfolg innerhalb von Italien zu etablieren. Der Ausflug als Lufthansa Italia ab Mailand-Malpensa mit von Germanwings betriebenen Flugzeugen war ein finanzielles Desaster. Der Zukauf der 1991 gegründeten Regionalfluggesellschaft Air Dolomiti entwickelte sich nach und nach in eine andere Richtung als ursprünglich geplant. Das Unternehmen war ein kleiner Regio-Carrier, der fast ausschließlich inneritalienisch unterwegs war. Bereits seit 1994 kooperiert man mit Lufthansa und wurde neun Jahre später von dieser vollständig übernommen. Dennoch ist man weiterhin auch unter eigenen Flugnummern und mit eigener Livery in der Luft. Nach und nach schrumpfte das inneritalienische Streckennetz zusammen. Zuletzt hatte man nur noch wenige Routen. Der Fokus liegt längst auf ACMI-Dienstleistungen für Lufthansa ab Frankfurt und München. Teilweise fliegt man auch unter eigenen Flugnummern, jedoch stets mit Codeshare der Konzernmutter. Im Gespräch mit Travel Quotidiano bestätigte Air-Dolomiti-Chef Steffen Harbarth, dass der von ihm geleitete Carrier künftig nur noch ab den Bases Frankfurt am Main und München fliegen wird. Die Routen innerhalb Italiens werden aufgegeben. Zwischenzeitlich wurde auch der Verkauf von Flugscheinen auf den betroffenen Strecken eingestellt. Die Lufthansa Group zieht sich damit erneut vollständig und zumindest vorläufig aus dem Inlandsgeschäft in Italien zurück. Air Dolomiti wird künftig – ähnlich wie die Konzernschwester Lufthansa Cityline – auf Zubringerdienste für die Konzernmutter fokussiert sein. Im Gegensatz zu

weiterlesen »

FlyAir41: 9A-ZAG ist nun startklar

Die Sundair-Konzernschwester FlyAir41 hat am Dienstag die Service-Freigabebescheinigung (CRS) für den Airbus A319 mit der Registrierung 9A-ZAG erhalten. Die Maschine kann damit laut Geschäftsführer Marcos Rossello kommerziell eingesetzt werden. Der Mittelstreckenjet trägt die Seriennummer 3443 und wurde im Jahr 2008 an Iberia ausgeliefert. Vor der Einflottung bei FlyAir41 wurden bei einem Wartungsbetrieb in Bremen umfangreiche Arbeiten durchgeführt. Das Unternehmen bezeichnete nicht näher was gemacht werden musste, um die 9A-ZAG fit für den Sommer 2022 machen zu können. Die für den Einsatz auf dem AOC der FlyAir41 notwendige CRS hat man am Dienstag erhalten. Geschäftsführer Marcos Rossello erklärte, dass die 9A-ZAG seit dem heutigen Mittwoch kommerziell eingesetzt werden kann. FlyAir41 ist eine junge kroatische Fluggesellschaft, die überwiegend im Auftrag ihrer Konzernschwester Sundair fliegt.

weiterlesen »

Azerbaijan Airlines kehrt nach Berlin und Mailand-Malpensa zurück

Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines baut ihre Präsenz in Deutschland und Italien wieder langsam aus. Ende Mai 2022 wird der Carrier die Verbindungen zwischen Berlin bzw. Mailand-Malpensa und Baku reaktivieren. Die deutsche Bundeshauptstadt soll ab 29. Mai 2022 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag bedient werden. Als Maschinentyp kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 vom Einsatz. Flug JS 63 startet um 7 Uhr 00 Lokalzeit in Baku und erreicht Berlin-Brandenburg gegen 9 Uhr 55 Lokalzeit. Der Rückflug wird um 10 Uhr 55 LT angetreten und kommt in der Hauptstadt Aserbaidschans gegen 17 Uhr 25 LT an. Mailand-Malpensa steuert Azerbaijan Airlines ab 21. Mai 2022 an. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag mit Airbus A320 bedient werden sollen, geplant. Über das Drehkreuz Baku werden sowohl ab Berlin als auch ab der italienischen Metropole zahlreiche Destinationen als Umsteigeverbindungen angeboten.

weiterlesen »

Flughafen München versteigert Fundsachen auf dem Hallbergmooser Volksfest

Schnäppchenjäger aufgepasst: Die Flughafen München GmbH versteigert am Samstag, den 23. April 2022 in Hallbergmoos Fundstücke, die am Airport vergessen oder verloren und nicht wieder abgeholt wurden. Die Versteigerung erfolgt im Rahmen des Hallbergmooser Volksfestes im Festzelt (Eck Am Söldnermoos/Predazzoallee). Zwischen 10:30 und 12:30 Uhr können die Fundstücke bereits vorbesichtigt werden. Ab 13:00 Uhr schwingt der Auktionator Alfred Mittermeier seinen Hammer für die höchsten Gebote. Die Auswahl an Fundstücken reicht von Modeschmuck bis hin zu Elektroartikeln. Auch dieses Jahr sind wieder „Überraschungskoffer“ dabei. Den Inhalt dieser Koffer dürfen die neuen Besitzer erst nach der Versteigerung erkunden. Spezielle „Themenkoffer“ die beispielsweise ausschließlich Kinderspielzeug oder Kosmetik beinhalten, werden ebenfalls angeboten. Im Bereich Elektronik können Notebooks und Kameras ersteigert werden. Auch Schmuck kommt dieses Jahr wieder unter den Hammer. Die Fundsachen gehen an den Höchstbietenden und müssen anschließend bar bezahlt werden. Ein Teil der Erlöse komme auch sozialen Projekten zu Gute, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt.

weiterlesen »

ÖAMTC über rücksichtsvolle Drohnenflüge in Schutzgebieten

Es ist unbestritten, dass mit Drohnen großartige Film- und Fotoaufnahmen gelingen. „Insbesondere unberührte Landschaften locken mit der Gelegenheit für einzigartige Aufnahmen“, weiß Benjamin Hetzendorfer, Drohnenexperte des ÖAMTC. „Doch Vorsicht, oft handelt es sich dabei um Schutzgebiete, über denen man – wenn überhaupt – sehr behutsam fliegen sollte.“ Der Grund dafür liegt auf der Hand: Drohnenstören Wildtiere und Vögel bei der Brut oder Aufzucht ihrer Jungen, da sie als Bedrohung angesehen werden. „Greifvögel können sich beispielsweise durch Drohnen derart irritiert fühlen, dass sie kleinere Modelle im Extremfall sogar angreifen“; warnt Hetzendorfer. Aber auch Erholungssuchende können die Fluggeräte schnell als störend empfinden. Zwar gibt es aus luftfahrtrechtlicher Sicht kaum Einschränkungen, was das Fliegen über Schutzgebieten betrifft – sehr wohl aber in den Gesetzgebungen der einzelnen Bundesländer. „Naturschutz ist in Österreich Ländersache und wird in unterschiedlichen Naturschutz- oder Nationalparkgesetzen geregelt“, erklärt der ÖAMTC-Drohnenexperte. „Für Drohnenpiloten gilt, dass jeder Eingriff in das Pflanzenkleid oder Tierleben verboten ist und geahndet werden kann.“ Ergänzend weisen oft Schilder auf ein etwaiges Drohnenflugverbot hin. Natürlich ist es möglich, legal über einem Schutzgebiet zu fliegen. Dafür braucht es vor allem Rücksicht und Information. „Ein wesentliches Tool dafür ist die Drohnen-Info-App des ÖAMTC“, empfiehlt Hetzendorfer. „Sie zeigt seit neuestem auch, ob das Gebiet, das beflogen werden soll, Schutzgebiet ist und welche besonderen Einschränkungen dort gelten.“ Des Weiteren findet man in der App auch Kontaktmöglichkeiten für etwaige Genehmigungen, denn es empfiehlt sich, jedenfalls die Verantwortlichen des betroffenen Schutzgebietes über geplante Drohnenflüge zu informieren. „Rücksichtsvolles Fliegen gegenüber Mensch und Tier sollte aber auch außerhalb von Schutzgebieten selbstverständlich sein“, hält Hetzendorfer fest. „Weder Wild- noch Weidetiere dürfen direkt angeflogen

weiterlesen »