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Air New Zealand befördert wieder Ungeimpfte

Neuseeland ist bereits letzte Woche von der bisher geltenden Corona-Warnstufe Rot in die nächstniedrigere Stufe Orange eingetreten. Zugleich gab auch die Nationalairline Neuseelands, Air New Zealand, Lockerungen bekannt. Die Fluggesellschaft fordert ab sofort keinen Impf- oder negativen Testnachweis mehr von Fluggästen auf Inlandsstrecken. Ab dem 1. Mai soll außerdem die Impfpflicht für internationale Passagiere fallen. Dann dürfen auch ungeimpfte Personen wieder befördert werden, was die Fluggesellschaft bislang untersagt hatte. Ab dem 15. April werde zudem der Speisen- und Getränkeservice auf Inlandsverbindungen wieder angeboten, wie Check24 berichtet. Mit der nun im ganzen Land geltenden Corona-Warnstufe Orange entfallen die Obergrenzen und Distanzierungsvorgaben für Versammlungen in Innenräumen, deren Teilnehmer auch keine Maske mehr tragen müssen. Die Maskenpflicht entfällt darüber hinaus noch in weiteren Bereichen, so zum Beispiel in Restaurants und bei der Inanspruchnahme körperlicher Dienstleistungen. Sie bleibt jedoch in Supermärkten, Geschäften des Einzelhandels und öffentlichen Verkehrsmitteln bestehen, dies gilt auch für Flugzeuge.

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Flughäfen in Südrussland bleiben weiterhin geschlossen

Wegen des Krieges gegen die Ukraine haben die russischen Behörden die Flugverbote im Süden des eigenen Landes nun zum neunten Mal verlängert. Bis zum 25. April bleiben insgesamt elf Flughäfen weiter gesperrt, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Von den Luftraumbeschränkungen betroffen sind etwa die Flugplätze im Schwarzmeer-Kurort Anapa, in den Millionenstädten Rostow am Don und Krasnodar sowie in Belgorod unweit der ukrainischen Grenze. Auch die Flughäfen von Gelendschik, Woronesch sowie in Simferopol auf der 2014 annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim bleiben vorerst weiter geschlossen. Die Verbote, die eigentlich heute hätten enden sollen, gelten den Angaben zufolge bis 25. April, 2.45 Uhr MESZ. Russland hatte nach der Invasion in die Ukraine am 24. Februar mehrere südrussische Airports geschlossen und die Flugverbote immer wieder verlängert.

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Swiss fliegt nicht mehr nach Shanghai

Die Schweizer Fluggesellschaft streicht ihre Flüge von und nach Shanghai. Wegen der Pandemie-Maßnahmen und weil am Flughafen Shanghai kein Bodenservice verfügbar sei, bediene die Lufthansa-Tochtergesellschaft die chinesische Metropole bis Anfang Mai nicht, dies bestätigt das Unternehmen gegenüber „Radio SRF“. Die Swiss hatte bereits Ende März einzelne Flüge nach Shanghai annulliert.  Während in vielen Teilen der Welt die Corona-Beschränkungen gelockert werden, hält China an einer restriktiven Zero-Covid Strategie fest. In Shanghai gilt seit zwei Wochen eine strenge Ausgangssperre. Die 26-Millionen Einwohnerstadt steht so gut wie still. Mittlerweile gibt es sogar einige Gegenden, in denen die Versorgung der Menschen mit Gütern des täglichen Lebens nicht mehr ganz aufrechterhalten werden kann. Aktuell melden die Behörden 25.000 Corona-Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden, wobei jeder Zehnte Krankheits-Symptome aufweise.

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Emirates fliegt wieder nach Bali, Rio de Janeiro, Buenos Aires und London-Stansted

Im Zuge der weltweiten Lockerungen von Reisebestimmungen und der stetig steigenden Marktnachfrage baut Emirates das Streckennetz weiter aus. Ab 1. Mai können Passagiere mit Emirates wieder von Dubai zur Urlaubsdestination Bali reisen, ab 1. August nach London-Stansted sowie ab 2. November nach Rio de Janeiro und Buenos Aires. Darüber hinaus erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen nach Mauritius, Singapur, Nigeria und Sansibar. Emirates fliegt wieder nach Bali, London-Stansted, Rio de Janeiro und Buenos Aires Ab dem 1. Mai 2022 fliegt Emirates zunächst fünf Mal wöchentlich, ab dem 1. Juli 2022 dann täglich von Dubai nach Bali. Reisende werden mit einer Boeing 777-300ER in Zwei-Klassen-Konfiguration auf die Insel geflogen. Zum 1. August 2022 folgt auch die Wiederaufnahme der Flüge nach London-Stansted mit fünf wöchentlichen Verbindungen. Dabei kommen Boeing 777-300ER-Jets zum Einsatz, die mit den „Game Changer“-First Class-Kabinen ausgestattet sind. Ab 1. September fliegt Emirates wieder täglich nach Stansted – bis Oktober 2022 wird Emirates damit das Vereinigte Königreich und Dubai mit 110 wöchentlichen Flügen verbinden. Ab dem 2. November 2022 fliegt Emirates viermal wöchentlich mit einer Boeing 777-300ER via Rio de Janeiro nach Buenos Aires. Fluggäste aus Argentinien und Brasilien profitieren damit von einer direkten Verbindung zu beliebten Geschäfts- und Urlaubszielen im Nahen Osten, Afrika und Asien. Ab dem 1. Februar 2023 erhöht Emirates die Flüge zu beiden Zielen planmäßig auf tägliche Verbindungen Ausweitung der Flugverbindungen nach Mauritius, Singapur, Nigeria und Sansibar Bis Ende Juni 2022 erhöht Emirates die Frequenz nach Mauritius von einem täglichen auf neun wöchentliche Flüge. Ab Juli 2022 werden die Frequenzen noch

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Kreditkarten: Commerzbank macht Inhabern der Tui-Card das Leben schwer

Die deutsche Commerzbank AG schreibt seit einigen Monaten zahlreiche Kunden auf verschiedenen Wegen an und bittet diese um Bestätigung bzw. Aktualisierung ihrer Daten. Wer dem nicht nachkommt, dem blüht die Kündigung seitens des Kreditinstituts. Betroffen sind auch Inhaber der Tui-Kreditkarten, die von der Commerzbank herausgegeben werden. Banken und Sparkassen müssen zahlreiche EU-weit gültige Auflagen und Vorschriften beachten. Zu diesen zählt auch, dass die Datensätze ihrer Kunden aktuell gehalten werden müssen. Daher kommt es immer wieder vor, dass Kreditinstitute mit ihren Klienten Kontakt aufnehmen und um Aktualisierung oder Bestätigung bitten. Die Vorgehensweise der Commerzbank, dass die Kündigung ausgesprochen wird, wenn nicht rechtzeitig reagiert wird, sorgt für Kritik. Viele Betroffene behaupten, dass sie nie ein Schreiben bekommen hätten oder falls dieses über das Onlinebanking zugestellt wurde, nicht wahrgenommen hätten. Zahlreiche Inhaber der Tui-Card – eine Kreditkarte, die von der Commerzbank AG im Rahmen einer Kooperation mit dem Reiseveranstalter herausgegeben wird – erhielten die Kündigung zugeschickt. Teilweise sollen die Karten sofort gesperrt worden sein. Der Umfang muss derartig weitgehend gewesen sein, so dass Tui einschritt und den Issuer der Kreditkarten um Aufklärung ersuchte. Nun lenkte die Commerzbank AG ein und will betroffenen Kunden die Tui-Cards weiterhin gewähren. Allerdings ist hierfür aktives Handeln der Karteninhaber notwendig. Diese müssen sich an [email protected] wenden und dortihr Anliegen vorbringen. Anschließend soll die Bank erneut um “Mithilfe bei regulatorischen Themen bitten”. Die Fragen müssen fristgerecht beantwortet werden. Dann will die Commerzbank die Kündigung zurückziehen und die Kreditkarte wieder zur normalen Verwendung freigeben. Die durchaus aggressive Vorgehensweise gegenüber Inhabern

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Für Eurowings-Discover Wetlease: Finnair bietet reguläre A350-Tickets nach Deutschland an

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird am 14. Mai 2022 zwei Oneway-Flüge mit Airbus A350-900 von Helsinki nach Deutschland durchführen. Diese führen nach Frankfurt am Main bzw. München und sind regulär buchbar. Der “Sondereinsatz” der Langstreckenflugzeuge hat einen Grund: Ab 15. Mai 2022 fliegt der finnische Carrier im Auftrag von Eurowings Discover. Die Lufthansa-Tochter nimmt nebst zwei Airbus A220-300, die für die Kurz- und Mittelstrecke bestimmt sind, auch drei von Finnair betriebene Airbus A350-900 ins Wetlease. Diese kommen ab München und Frankfurt am Main zum Einsatz. Das finnische Luftfahrtunternehmen führt jedoch zum Zweck der Überstellung nach Deutschland keine Leerflüge durch, sondern bietet reguläre Tickets an. Zwei Maschinen dieses Typs werden in Frankfurt und eine in München stationiert. Unter der Flugnummer AY1401 geht es am 14. Mai 2022 von Helsinki nach München. In der Economy-Class sind Tickets ab 145,01 Euro erhältlich. In der Business-Class fallen zumindest 256,01 Euro an. Der Frankfurt-Flug wird am 14. Mai 2022 als AY1415 durchgeführt. Der Einstiegspreis in der Economy-Klasse liegt bei 118,01 Euro und in der Business-Klasse bei 254,01 Euro. Der dritte Airbus A350-900 wird am 29. Mai 2022 von Helsinki nach Frankfurt am Main überstellt. Auch für diesen Flug, der als AY1415 geplant ist, können Flugtickets gekauft werden. In der Economy-Class sind diese ab 143,01 Euro und in der Business-Class ab 454,01 Euro erhältlich. Mit Hilfe des eingemieteten Langstreckengeräts lässt Eurowings Discover ab der bayerischen Landeshauptstadt unter anderem die Destination Las Vegas ansteuern. Von Frankfurt am Main aus wird Finnair unter anderem Tampa und ebenfalls die U.S.-amerikanische

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Hamburg: Eurowings hat Verona-Flüge aufgenommen

Die Fluggesellschaft Eurowings hat zu den Ostertagen ab Hamburg Nonstop-Flüge nach Verona aufgenommen. Diese werden an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt. Das günstigste Oneway-Ticket soll 59,99 Euro kosten. „Wir freuen uns sehr, unseren Passagieren mit Verona ein neues Top-Ziel in Europa anbieten zu können. Der Trend zeigt: Die Norddeutschen möchten ihren lang ersehnten Urlaub jetzt voll auskosten und ihr endgültiges Reiseziel schnell erreichen. Diesen Wunsch erfüllt die neue Direktverbindung optimal. Denn vom zentral gelegenen Flughafen ist die Weiterreise ins Stadtzentrum oder an den Gardasee unkompliziert und zuverlässig möglich“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet im Sommerflugplan 2022 rund 60 Destinationen ab der Freien und Hansestadt an. Der Fokus liegt heuer auf touristischen Zielen in Spanien, Griechenland und Italien. Neben Verona nimmt die Fluggesellschaft ab Hamburg sechs weitere Ziele neu ins Programm, darunter beliebte Urlaubsziele wie Lissabon und Porto, aber auch Göteborg in Schweden.

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Flugbegleiter und Musikkünstler Tamer macht Branche mit neuem Song Mut

Unter seinem Künstlernamen Tamer hat ein ab dem Flughafen Köln/Bonn tätiger Flugbegleiter einen neuen Song, der der Luftfahrtbranche Mut und Hoffnung machen soll, veröffentlicht. Bekannt wurde der musikbegeisterte Tamer vor einigen Jahren als damaliges Mitglied der TV-Popband Jamatami, die 2011 für eine Dokusoap ausgewählt wurde. Hauptberuflich ist Tamer als Flugbegleiter für eine Airlines tätig, doch in seiner Freizeit hält ihn weiterhin seine musikalische Leidenschaft im Bann. Er veröffentlicht nun als Solokünstler einen selbst geschriebenen Song. Mit diesem möchte der junge Mann seine Leidenschaften verbinden, um mit seinem neuen Aviation-Song Vorfreude auf eine Zeit zu versprühen, in der Künstler wieder bedingungslos ihrer Leidenschaft nachgehen können und Crews ihre urlaubsfreudigen Gäste an ihre Reiseziele begleiten dürfen. ,,Ich möchte uns allen mit dem Lied Hoffnung auf einen Sommer voller Lebensfreude geben“, so Tamer über den Song, der das Gefühl des Fliegens und der Freiheit aufgreift und wiederspiegelt. Das Song-Video wurde am Ultraleichtflugzentrum Ekelenz e.V. gedreht. Dabei stellte eine A320-Kapitänin ihr privates Ultraleichtflugzeug zur Verfügung. Die für die Aufnahmen verwendete Drohne wurde ebenfalls von hauptberuflichem Airline-Personal bedient. Das Tanzstudio Kreiten aus Aachen griff Tamer mit Choreo, Bild und Ton unter die Arme. Die Take-Off-Transfers, die sonst Passagiere, Crews und andere Kunden chauffieren, stellten für die Videoaufnahmen eine Limousine zur Verfügung. Fazit des Teams, das mitgewirkt hat: “Zeigt uns: Wir alle in der Aviation freuen uns auf einen „normalen“ Sommer nach 2 Jahren Pandemie und Unsicherheit und mit unserer Leidenschaft möchten wir auch andere von diesem Thema begeistern.”

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Heston fliegt für Condor und Finnair für Eurowings Discover

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor setzt in der aktuellen Sommerflugplanperiode 2022 in größerem Umfang auf die Dienstleistungen anderer Airlines. Diese fliegen im Rahmen von Wetlease-Verträgen im Auftrag des Ferienfliegers. Konkret hat Condor European Air Charter, Bulgaria Air, Sundair und Heston Airlines angeheuert. Das eingemietete Fluggerät kommt ab verschiedenen deutschen Airports zum Einsatz. Teilweise ist dieses auch – zumindest angedeutet – in der neuen Livery des Auftraggebers gestaltet. Zum Beispiel gibt es bereits Airbus-Jets von European Air Charter und Bulgaria Air, die Streifen auf dem Leitwerk tragen. Heston Airlines wurde von Condor neu unter Vertrag genommen. Das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Vilnius ist eine Neugründung, die erst im Vorjahr AOC und Betriebsgenehmigung erlangte. Die Flotte besteht aus sechs Flugzeugen: drei Airbus A320 und drei Airbus A330-200. Das Durchschnittsalter der Flotte beträgt laut CH-Aviation.com 14,7 Jahre. Eurowings und Eurowings Discover setzen ebenfalls auf ACMI-Dienstleister Condor ist mit dem verstärkten Einsatz von Wetlease-Fluggerät kein Einzelfall. Der Mitbewerber Eurowings sicherte sich für diese Sommersaison fünf Airbus A220-300, die von Air Baltic ab Düsseldorf betrieben werden. Weiters fliegen elf A320 von Avion Express Malta von Stuttgart und Düsseldorf aus für die Lufthansa-Tochter. Dazu kommen von Tuifly betriebene Maschinen sowie Jets, die auf adhoc-Charter-Basis kurzfristig zum Einsatz kommen. Auch die Konzernschwester Eurowings Discover lässt sich von anderen Fluggesellschaften unter die Flügel greifen. Zwei Airbus A220-300 von Air Baltic fliegen ab Mai 2022 auf der Kurz- und Mittelstrecke für die jüngste Lufthansa-Airline. Ungefähr zeitgleich wird Finnair auf der Langstrecke für Eurowings Discover zum Einsatz kommen. Aus Flugplandaten ergibt

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Köln: Zwei weitere Embraer 190 bei German Airways eingetroffen

Die Fluggesellschaft German Airways hat einen weiteren Regionaljet des Typs Embraer 190 übernommen. Es handelt sich um die momentane N329NC, die diese Woche von Macon über Bangor und Keflavik nach Köln/Bonn überstellt wurde. Das in Brasilien hergestellte Flugzeug trägt die Seriennummer 19000329 und wurde ursprünglich an Azul Linhas Aéreas Brasileiras ausgeliefert. Für diesen Carrier war dieser Embraer 190, der sich im Eigentum von Nordic Aviation Capital befindet, als PR-AZG in der Luft.  Ein weiterer Neuzugang ist der Embraer 190 mit der momentanen Registrierung M-ABOZ. Dieser Regionaljet trägt die Seriennummer 19000189 und wurde ursprünglich an die mittlerweile nicht mehr existierende Baboo ausgeliefert. Anschließend war das Flugzeug bei Trip, Azul und BA Cityflyer im Einsatz. Beim britischen Operator war der von Nordic Aviation Capital geleaste Regiojet als G-LCYY in der Luft. In Kürze werden die beiden Leasingflugzeuge, die zur Flotte von German Airways stoßen, in das deutsche Luftfahrtregister eingetragen. Die Zeitfracht-Tochter baut heuer die Flotte aus, wie das Unternehmen gegenüber Aviation.Direct bestätigte.

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