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Flughafen Ljubljana: Passagierzahlen noch deutlich unter Vorkrisen-Niveau

Der slowenische Flughafen Ljubljana fertigte im ersten Quartal des Jahres exakt 126.659 Passagiere ab. Das entspricht einem Rückgang von 63 Prozent gegenüber 2019, dem Jahr vor der Pandemie. Damit bewegen sich die Zahlen deutlich unter dem Vorkrisen-Niveau. Insgesamt wurden 4.319 Flugbewegungen registriert. Im vergangenen Monat fertigte der Flughafen 50.928 Reisende ab, um 61,9 Prozent weniger als noch im Jahr 2019, dafür aber um 39,9 Prozent mehr als 2020. Bis Jahresende erwarte die Flughafenleitung ein Verkehrsaufkommen von über 50 Prozent des Niveaus von 2019. Das berichtet Ex-Yu-Aviation.

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Asfinag möchte künftig mehr Drohnen einsetzen

Drohnen, oder vielmehr Unmanned Aircraft Systems (UAS), werden bei der Asfinag bereits seit einigen Jahren für spezielle Tätigkeiten eingesetzt. Künftig sollen die unbemannten Mini-Flieger aber noch eine deutlich größere Aufgabenpalette abdecken. Nach einer Ausschreibung konnte jüngst mit dem Fach-Unternehmen Bladescape Airborne Services ein auf vier Jahre laufender Rahmenvertrag abgeschlossen werden, der es ermöglicht, den Einsatz von Drohnen zu intensivieren. Das künftige Leistungsspektrum umfasse damit auch die Bereiche Naturgefahren, Verkehrssicherheit generell, die Dokumentation von Baufortschritten sowie auch das sogenannte Verkehrs- und Ereignismanagement im Fall von größeren Unfällen oder Staus. Bei Brücken, die schwer zugänglich sind, sei der Einsatz von Drohnen mittlerweile schon Standard. Die so gewonnenen Bilder des Zustandes einer Brücke würden die Planung eventuell erforderlicher Sanierungsmaßnahmen erleichtern. „Unser Ziel ist es, diese Technologie als Werkzeug in unseren Arbeitsablauf nachhaltig, wirtschaftlich und dem Betrieb nützend zu integrieren“, sagt Thomas Steinbrucker, der bei der Asfinag das „Projekt Drohne“ verantwortet. Dabei bringt der Einsatz dieser Technologie mehrere Vorteile mit sich: Zusätzlich zu schnellerer und besserer Situationsbeurteilung und dem Zeitvorteil, tragen Drohnen auch zu einer Verbesserung der Arbeitssicherheit bei.

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Amsterdam liebäugelt mit Coffeeshop-Verbot für Touristen

Die Bürgermeisterin von Amsterdam will ausländischen Touristen nicht mehr erlauben, die Coffeeshops der Grachtenstadt zu besuchen. Der Besuch im Coffeeshop gehört für viele Besucher Amsterdams so selbstverständlich dazu wie eine Grachtenfahrt, doch damit ist vielleicht bald Schluss. Bereits im vergangenen Jahr kündigte Bürgermeisterin Femke Halsema Pläne an, ausländische Gäste von den lokalen Cannabis-Cafés auszuschließen. Nun hat sie erste Schritte in diese Richtung unternommen und dem Stadtrat einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet. Nach dem Willen der Politikerin solle nur noch der Bedarf der Einheimischen gedeckt werden, wofür laut Studien ein Großteil der jetzt lizensierten Coffeeshops nicht mehr benötigt würden. Das berichtet Check 24. Ziel sei es, den Markt der weichen und legalen Drogen so überschaubar wie möglich zu halten. Von den aktuell 166 Coffeeshops in Amsterdam sollen nur 66 übrigbleiben, welche ausschließlich Einheimischen vorbehalten sind. Bislang werden die Cannabis-Cafés jährlich auch von rund drei Millionen Touristen besucht. Für die Betreiber der Läden solle es eine Übergangsfrist geben. Stadt geht gegen Massentourismus vor Nach Informationen der Deutschen Welle verzeichnete die niederländische Hauptstadt vor der Corona-Pandemie bis zu 20 Millionen Urlaubsgäste jährlich, die nur rund einer Million Einwohnern gegenüberstehen. Um die negativen Auswirkungen des Massentourismus zu begrenzen, beschloss die Stadtverwaltung im Sommer 2021 eine Obergrenze von 20 Millionen Übernachtungen pro Jahr. Damit ist Amsterdam die weltweit erste Stadt, die eine solcher Obergrenze eingeführt hat. Zudem wurde den ausufernden privaten Vermietungen von Wohnraum als Ferienwohnung ein Riegel vorgeschoben, indem dies nur noch mit offiziell beantragter Registriernummer erlaubt wurde.

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VC und UFO erfolgreich bei der Etablierung von Betriebsräten

Gestern hat in der Stadthalle Flörsheim eine erfolgreiche Wahlversammlung zur Gründung eines Betriebsrates bei der Lufthansatochter Eurowings Discover stattgefunden. Ein dreiköpfiger Wahlvorstand konnte gewählt werden, um die ordnungsgemäße Wahl durchzuführen. „Die Kandidatenlage ist gut, sodass alle Beschäftigtengruppen des Unternehmens am Boden und in der Luft im Betriebsrat repräsentiert sein können. Im Sinne der Diversität erfreut es mich natürlich besonders, dass sich auch Pilotinnen in die Betriebsratsarbeit einbringen wollen. Nach anfänglichem Zögern bringt sich der Arbeitgeber mittlerweile konstruktiv in den Prozess ein und wir sind optimistisch, dass wir auf dieser Basis eine erfolgreiche Betriebspartnerschaft etablieren werden“, so Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. „Die Grundsteinlegung für einen Betriebsrat ist nicht weniger als ein Meilenstein für die Kolleginnen und Kollegen der Eurowings Discover“, so Maximilian Kampka, Tarifreferent bei der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation. „Die Arbeitsbedingungen machen Mitbestimmung nämlich bitter nötig“, ergänzt Kampka. Bei den positiven Nachrichten aus Flörsheim darf nicht vergessen werden, dass erst vor rund zwei Wochen auch bei German Airways ein neuer Betriebsrat etabliert werden konnte. Bei der stark von der Corona-Pandemie gebeutelten Airline wurde am 31. März die Wahl für einen Betriebsrat aus Cockpit und Kabine erfolgreich beendet und das neue Gremium hat die Arbeit aufgenommen.  Hintergrund:   Eine Gesetzesänderung ermöglicht es seit dem 1. Mai 2019 auch den Besatzungsmitgliedern in deutschen Flugbetrieben, einen Betriebsrat zu gründen – sie waren bisher von der gesetzlichen Regelung ausgenommen und hatten nur über einen Tarifvertrag Personalvertretung (TVPV) die Möglichkeit, ihre Mitbestimmungsrechte wahrzunehmen. Diese Gesetzesänderung geht auf einen langen politischen Prozess zurück, die bis 2019 bestehende

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Swiss will Lebensmittelverschwendung reduzieren

Zwei neue Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln langfristig zu reduzieren. Swiss bietet ihren Fluggästen in der Economy Class auf Kurz- und Mittelstreckenflügen seit dem 13. April die Möglichkeit, ihr Wunschprodukt individuell aus der jeweils aktuellen Swiss Saveurs Menükarte online vorzubestellen. Das Wunschprodukt kann einfach über einen separaten Buchungslink bis 36 Stunden vor Abflug bestellt werden. Das Angebot ist verfügbar für alle Kurz- und Mittelstreckenflüge von und nach Zürich und Genf ab dem 20. April 2022, deren Flugzeit mehr als 50 Minuten beträgt. Die Bezahlung erfolge erst an Bord und zu einem reduzierten Preis, wenn die Produkte von der Kabinenbesatzung überreicht werden, so der Carrier in einer Aussendung. „Die Reduzierung von Abfall und die unnötige Entsorgung von Lebensmitteln spielen eine wichtige Rolle in unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, erklärt Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer Swiss. „Mit der Pre-Order-Initiative möchten wir die nachfragegerechte Herstellung der frischen Produkte weiter optimieren, um so die Entsorgung von Lebensmitteln an Bord zu reduzieren.“ Übrig gebliebene Frischprodukte zum reduzierten Preis erwerben Darauf zahlt auch eine weitere Initiative ein, die die AUA-Schwester ebenfalls per 20. April lanciert. Im Rahmen von ‘Swiss Saveurs To Go’ bietet die Kabinenbesatzung den Gästen auf dem letzten Abendflug eines Flugzeugs nach Zürich oder Genf nach dem regulären Service die nicht verkauften frischen Produkte nach Rezepturen der Confiserie Sprüngli an. Die Verfügbarkeit des Angebots wird jeweils per Bordansage kurz vor der Landung angekündigt. Je nach Verfügbarkeit wird den Gästen entweder eine Tüte mit einem oder zwei frischen Produkten in einer Überraschungstasche, die von der

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Flugausfälle wegen Personalmangel: Spohr sieht Airports gefordert

Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr rechnet damit, dass die Ticketpreise aufgrund stark steigender Kerosinkosten weiter erhöht werden müssen. Ähnlich argumentiert auch Swiss-Chef Dieter Vranckx, der auch darauf verweist, dass das Fuel Hedging den Effekt auf Dauer nicht vollständig abfangen kann. Die Lufthansa Group hat rund 80 Prozent des Treibstoffbedarfs mittels Preissicherungsgeschäften abgedeckt. Das bedeutet konkret, dass man sich mit den Mineralölgesellschaften auf Fixpreise mit einer bestimmten Laufzeit geeinigt hat. Diese liegen derzeit unter dem regulären Zapfsäulenpreis, so dass der Kranich-Konzern finanziell profitiert, weil weniger bezahlt werden muss. Allerdings hat jeder Fuel-Hedging-Vertrag eine bestimmte Laufzeit, so dass die stark gestiegenen Spritpreise mit zeitlicher Verzögerung auch bei den Fluggesellschaften der Lufthansa Group ankommen werden. Daher gehen Dieter Vranckx und sein Vorgesetzter Carsten Spohr davon aus, dass die Preise für Flugscheine weiter steigen werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Lufthansa Group in einem ersten Schritt die Ticketpreise anheben wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es noch weiter nach oben gehen. Mit dem Wiedererreichen der Nachfrage, die man im Jahr 2019 hatte, rechnet Spohr nicht vor dem Jahr 2023. Allerdings sagte er auch, dass auf manchen Routen die Buchungszahlen über dem Vorkrisenniveau liegen. Dabei handelt es sich überwiegend um touristische Strecken, die verstärkt von Urlaubern, die in den letzten beiden Jahren zu Hause geblieben sind, nachgefragt sind. Auch verzeichnet man bei der Lufthansa Group einen verstärkten Absatz in den teureren Reiseklassen. Im Bereich Geschäftsreisen ist das Bild ein wenig anders: Die Nachfrage liegt noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau, was Spohr unter anderem auch darauf zurückführt,

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BGH: Fluglärm ist ein Grund für eine Reisepreisminderung

Bei Pauschalreisen kann nächtlicher Fluglärm rund um das Hotel zu einem Preisminderungsanspruch führen und zwar dann, wenn in den Unterlagen des Tour Operators kein expliziter Hinweis auf diesen Umstand enthalten ist, entschied der deutsche Bundesgerichtshof. In gegenständlichem Fall (Geschäftszahl: X ZR 97/20) klagte ein Urlauber, der eine Pauschalreise auf die Insel Kos gebucht hatte. Dieser machte den Umstand, dass in der Nacht Flugzeuge im Landeanflug auf den Airport über dem Hotel waren, als Reisemangel geltend. Er argumentierte unter anderem damit, dass er in seiner nächtlichen Ruhe gestört wurde. Der Reiseveranstalter lehnte den Anspruch ab, so dass der Fall vor Gericht landete. Die erste Instanz entschied zunächst zu Gunsten des Tour Operators, da die nächtlichen Störungen nicht konkret nachgewiesen werden konnten. Der Urlauber ging in Berufung und obsiegte. Das wollte aber der Reiseveranstalter nicht auf sich sitzen lassen und zog vor das Höchstgericht. Die Richter des deutschen Bundesgerichtshofs gaben nun dem Kläger recht, denn aus dem Reisekatalog hätte man nicht den Schluss ziehen können, dass sich die Unterkunft direkt in der Einflugschneise des Flughafens Kos befindet. Insbesondere die Angabe, dass die Entfernung zum Airport neun Kilometer beträgt und der Bodentransfer etwa eine halbe Stunde in Anspruch nimmt, würden nicht auf diesen Umstand hindeuten. Auch ist es nach Ansicht des BGH nicht Sache des Urlaubers, dass dieser beim Veranstalter und/oder Hotel nachfragen muss, ob sich das Haus in einer Einflugschneise befindet. Der Tour Operator hätte spätestens in den Reiseunterlagen explizit darauf hinweisen müssen. Die Entscheidung der Vorinstanz, dass der Reiseveranstalter wegen des

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Deutschland: Luftverkehrssteuer brachte 526,4 Millionen Euro ein

Das deutsche Finanzministerium erlitt im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einreise- und Quarantänebeschränkungen einen starken Einnahmenrückgang im Bereich der umstrittenen Luftverkehrssteuer. Im Vorjahr ist eine leichte Erholung eingetreten. Im Jahr 2021 nahm die Bundesrepublik Deutschland 526,4 Millionen Euro aus der Besteuerung von Flugtickets ein. Damit liegt man weiterhin deutlich unter dem Einnahmenniveau, das man vor der Krise hatte, jedoch erheblich über dem Wert von 2020. Dies geht aus Zahlen hervor, die das deutsche Statistische Bundesamt veröffentlicht hat. Die Steigerung gegenüber 2020 wird mit 49,8 Prozent ausgewiesen. Man lag um 55,7 Prozent unter den Einnahmen, die man im Rekordjahr 2020 hatte. Deutschland hat die umstrittene Luftverkehrsabgabe im Jahr 2011 eingeführt und die Sätze mitten in der Pandemie erhöht. Dies wurde von Fluggesellschaften und Airlines scharf kritisiert. Auch Österreich hob im Jahr 2020 die lokale Ticketsteuer an.

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Air Moldova meldet sich in Düsseldorf zurück

Die Fluggesellschaft Air Moldova ist zurück auf dem deutschen Flughafen Düsseldorf. Der Carrier führte am Sonntag aus Chisinau kommend den „Erstflug“ durch. Das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in der Republik Moldau bedient diese Strecke zweimal wöchentlich. Derzeit werden an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag angeboten. Als Maschinentyp kommen Airbus A319 und Airbus A320 zum Einsatz. Derzeit besteht die Flotte von Air Moldova aus fünf Flugzeugen. Dabei handelt es sich um zwei A319, einen A319 und einen A321. Eine weitere Einheit des zuletzt genannten Typs wird von Aerro Direkt im Rahmen eines Wetlease-Vertrags betrieben.

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ZRH: Aufwärtstrend bei Passagierzahlen hält auch im März an

Im März 2022 sind exakt 1.319.093 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – das entspricht einem Plus von 478 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber März 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 54 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im März 2022 bei 929.197. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 29 Prozent, was 385.712 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 153 Prozent auf 14.651 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 66 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug lag mit 116 Fluggästen 49 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 26 Prozentpunkte auf 70 Prozent gestiegen. Über Ostern erwartet der Flughafen Zürich durchschnittlich rund 70.000 Passagiere pro Tag, was rund 70 Prozent des Passagieraufkommens von vor Corona entspricht.  Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im März 41.262 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit März 2019 wurde 2 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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