Deutschland

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Innerdeutscher Flugverkehr um 91,4 Prozent eingebrochen

Im Jänner 2021 zählten die deutschen Flughäfen 1.769.528 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat waren das um 88,6 Prozent weniger Reisende. Das Frachtaufkommen stieg um 14,2 Prozent auf 404.196 Tonnen. Mit einem Minus von 91,4 Prozent war der innerdeutsche Flugverkehr besonders stark rückläufig. Europa-Ziele waren um 88,4 Prozent weniger gefragt. Mit einem Rückgang von 87 Prozent kam die Langstrecke ein wenig „besser“ weg. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen ging um 72,3 Prozent zurück, das sind 44.016 Starts und Landungen. „Das Passagieraufkommen verharrte zu Beginn des Jahres weiter am Boden. Die minimale Erholungskurve um die Weihnachtsfeiertage im Dezember endete mit Beginn des neuen Jahres. War das geringe Aufkommen in den ersten Januartagen noch von Reiserückkehrern geprägt, fiel die Verkehrsnachfrage von Woche zu Woche. Seit Mitte Januar liegt die Luftverkehrsnachfrage unter der inoffiziellen Lockdown-Grenze von 10 Prozent. Hohe Inzidenzzahlen nicht nur in Deutschland führten zu erneuten Grenzschließungen und Einreiseverboten. Harte Reiseeinschränkungen und Empfehlungen nicht notwendige Reisen zu unterlassen, ließen viele auf Mobilität verzichten. Die Luft- und Reisebranche befindet sich den gesamten Januar faktisch im Lockdown. Die Luftverkehrsbranche kommt nicht aus der Krise. Dennoch erfüllen die Flughäfen ihre Daseinsvorsorgefunktion und ermöglichen die Verkehrsanbindung der Regionen aus der Luft“, so der Flughafenverband ADV. Wachstum im Cargo-Bereich Im Gegensatz zur Passage bleibt die Luftfracht der Hoffnungsschimmer. Die Einladungen legen mit +15,1 Prozent (203.294 Tonnen) und die Ausladungen mit +13,3 Prozent (200.902 Tonnen) kräftig zu. Vor allem die Integratorstandorte mit einem hohen Anteil an Expressfracht profitieren aktuell von der großen Nachfrage im Online-Handel. Die stabilen

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Frankfurt: Ex-Wisag-Mitarbeiter im Hungerstreik

Seit vergangenem Mittwoch befinden sich etwa 24 ehemalige Mitarbeiter des deutschen Bodendienstleisters Wisag im Hungerstreik. Diese demonstrieren so gegen die Kündigung von insgesamt 230 Beschäftigten. Den Personalabbau, der im Dezember 2020 vorgenommen wurde, wird von den Betroffenen als unrechtmäßig betrachtet. Laut der gewerkschaftsnahen Worlds Socialists Web sollen sich unter den Gekündigten 31 Busfahrer befinden, die angeblich seit Oktober 2020 keinen Lohn bekommen haben. Weiters kritisiert der Bericht, dass die lokalen Medien den Hungerstreik der ehemaligen Wisag-Mitarbeiter nicht weiter beachtet hätten. Die Betroffenen wollen mit dem Hungerstreik darauf aufmerksam machen, dass sie Opfer der Corona-Pandemie sind. Vor der Krise galten ihre Jobs als sicher, jedoch änderte sich das aufgrund der eingebrochenen Nachfrage schlagartig.  Die Prorestmaßnahme wird am Flughafen Frankfurt am Main durchgeführt. Ein Ärgernis für die Busfahrer ist auch, dass die Firma Wisag die betroffene Abteilung geschlossen hat. Die Mitarbeiter sollen an eine Tochterfirma namens Sky City Bus übergehen. Das soll jedoch in den Augen der Fahrer zum Nachteil führen, denn diese sagen, dass sie hinsichtlich der Seniorität wieder bei null anfangen würden. Weiters werfen die Ex-Mitarbeiter auf Pappschildern vor, dass Wisag über zahlreiche Tochterfirmen und Subunternehmer das System perfektioniert habe. Das Unternehmen weist die Vorwürfe entschieden zurück. Arbeitsamt und Gewerkschaft werden ebenfalls kritisiert Ein weiterer Vorwurf richtet sich gegen das deutsche Arbeitsamt, da die ehemaligen Mitarbeiter vor dem Arbeitsgericht klagen und eine Überbrückungshilfe vom Jobcenter benötigen. Dieses soll jedoch unter dem Vorwand Corona die notwendigen Vorsprachen immer wieder nach hinten verschieben. Das hat finanzielle Konsequenzen, den einige der Hungerstreikenden stehen

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Arbeitsmarkt: Schlechte Aussichten für Piloten

Vor der Coronakrise waren Piloten so gefragt wie nie, denn viele Fluggesellschaften waren händeringend auf der Suche nach Flugzeugführern. Das änderte sich ab März 2020 schlagartig, denn viele Carrier haben nun zu viele Piloten und zu wenig Arbeit für diese. Die Pilotenvereinigung EPA geht davon aus, dass rund 18.000 Flugzeugführer dauerhaft arbeitslos bleiben werden. Die Einschätzung der europäischen Standesvertretung basiert darauf, dass von einer anhaltenden niedrigen Nachfrage ausgegangen wird. Derzeit gibt es laut EPA in Europa etwa 65.000 Kapitäne und Erste Offiziere. Die Vereinigung Cockpit schätzt, dass allein bei Lufthansa etwa 1.200 der 5.500 Cockpitstellen entfallen werden. War es „vor Corona“ sehr einfach möglich den Arbeitgeber zu wechseln und obendrein gab es im Idealfall schon allein für die Vertragsunterschrift eine Prämie, so sind freie Cockpitstellen so dermaßen rar, dass sie für die Betroffenen fast wie ein Sechser im Lotto sind. Die EPA geht davon aus, dass etwa 18.000 Piloten in den nächsten Jahren keinen Job mehr finden werden und daher in ihrem Beruf dauerhaft arbeitslos sein werden. Das Nichtfliegen kann auch hinsichtlich der Lizenzen fatale Konsequenzen haben, denn nach einer gewissen Zeit sind diese eingefroren. Die Reaktivierung bzw. Aufrechterhaltung im Simulator ist sehr kostspielig und nur für wenige Flugzeugführer finanziell leistbar. Besonders junge Copilten, die oftmals noch den Schuldenberg ihrer Ausbildung abbezahlen müssen, sind regelrecht gezwungen in anderen Branchen anzuheuern und damit den Traum vom Fliegen zu beenden. Erholt sich die Luftfahrtbranche, so kann die momentane Situation dazu führen, dass es in einigen Jahren einen akuten Mangel al Flugzeugführern gibt.

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Malta Air weiterhin im Clinch mit dem Arbeitsamt

Der „Clinch“ zwischen der deutschen Bundesagentur für Arbeit und Malta Air geht in die nächste Runde. Sowohl die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit als auch das von David O’Brien geleitete Unternehmen fordern Kurzarbeitergeld für die Mitarbeiter. Der Hintergrund ist ein wenig kompliziert, denn ursprünglich gab das deutsche Arbeitsamt in Form eines Bescheids grünes Licht. Dieser wurde aber unter dem Hinweis, dass es sich um ein ausländisches Unternehmen handelt, zurückgezogen. Malta Air zog dagegen vor Gericht und bekam zumindest vorläufig die Kurzarbeit zugesprochen. Unter anderem entschieden die Richter, dass der Bundesagentur für Arbeit schon allein aufgrund des Namens hätte klar sein müssen, dass die Fluggesellschaft einen Auslandsbezug haben könnte. „In einer Zeit, in der andere Fluggesellschaften staatliche Beihilfen in Milliardenhöhe erhalten, sollte die deutsche Regierung Piloten und Crews bei Malta Air nicht im Stich lassen, indem sie Sozialversicherungsleistungen verweigert. Die Covid-19-Krise hat der Luftfahrtindustrie extrem zugesetzt und obwohl wir hart daran gearbeitet haben, die Arbeitsplatzverluste in Deutschland so gering wie möglich zu halten, benötigen die Piloten und die Crews die Unterstützung ihrer Regierung in Form dieser Leistungen, zumal sie alle deutsche Steuern und Sozialabgaben zahlen. Malta Air ist einer der größten Arbeitgeber im Luftverkehr in Deutschland mit über 1.000 Piloten und Crew-Mitgliedern an unseren deutschen Basen. Es ist wichtig, dass sich die deutsche Regierung für den Schutz dieser essenziellen Arbeitskräfte einsetzt und die außerordentlichen Herausforderungen berücksichtigt, denen die Luftfahrtindustrie derzeit gegenüber steht. Gemeinsam mit der Vereinigung Cockpit fordern wir sowohl die Kölner Agentur für Arbeit als auch die Bundesregierung auf, diese diskriminierende Nichtgewährung

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Kassel: Rhein-Neckar Air fliegt wieder nach Sylt

Die Hausmarke des Flughafens Mannheim, Rhein-Neckar Air, wird im Sommer 2021 Nonstop-Flüge zwischen Kassel-Calden und Sylt anbieten. Sämtliche Flüge dieses Anbieters werden operativ von der bayerischen MHS Aviation durchgeführt. Rhein-Neckar Air wurde vor einigen Jahren vom Flughafen Mannheim, lokalen Unternehmern und MHS Aviation ins Leben gerufen, um für regelmäßige Linienflüge auf dem kleinen Airport sorgen zu können. Zum Einsatz kommen Turbopropflugzeuge des Typs Dornier 328. Das Liniennetz aus Mannheim besteht aus den Zielen Berlin, Hamburg und Sylt. Letzteres Ziel wird saisonal auch ab anderen Airports, beispielsweise Kassel-Calden, angeboten. Die Corona-Pandemie machte auch für dem Mannheimer Flughafen nicht Halt. Deshalb ist das Angebot stark reduziert bzw. vorübergehend eingestellt. Ab Kassel-Calden will die Sylt-Strecke wieder ab 12. Mai 2021 anbieten. Bis Ende Oktober 2021 will man einmal pro Woche fliegen. Die Durchführung erfolgt ab der Homebase nach dem Muster Mannheim-Sylt-Kassel Calden-Sylt-Mannheim.

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Betriebsübergang: Germanwings-Flugbegleiter klagen

Die Schließung der Lufthansa-Tochter Germanwings hat nun ein juristisches Nachspiel, denn zahlreiche Flugbegleiter klagen auf Feststellung eines Betriebsübergangs. Ein Kernargument dafür ist, dass die Piloten weiterbeschäftigt werden sollen, jedoch das Kabinenpersonal zum 31. Jänner 2021 gekündigt wurde. Auch bei der Konzernschwester SunExpress Deutschland, die im Zuge der Corona-Pandemie aufgelöst wurde, ziehen ehemalige Mitarbeiter vor Gericht und wollen erreichen, dass ein Betriebsübergang auf die neue Lufthansa-Tochter Eurowings Discover festgestellt wird. Hier wird unter anderem damit argumentiert, dass die zuvor von SunExpress für Eurowings erbrachten ACMI-Dienstleistungen quasi Eins zu Eins auf Eurowings Discover „geklont“ wurden. Das Personal blieb jedoch auf der Strecke. Germanwings führte im März 2020 zumindest offiziell den letzten Flug durch. AOC und Betriebsbewilligung sind weiterhin aktiv und um die Zertifikate nicht in Gefahr zu bringen, werden regelmäßig Leer- und Frachtflüge unter dem 4U-Code durchgeführt. Auch dieser Umstand spielt nun eine gewisse Rolle. Das Portal Airliners.de zitiert Rechtsanwalt Martin Leufgen, der eigenen Angaben nach 43 Germanwings-Flugbegleiter vertritt mit den Worten: „Wofür sollte Eurowings in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation mehr Piloten brauchen, wenn diese nicht den Betrieb der Germanwings im neuen Gewand fortführen? Die Frage muss man stellen“. Lufthansa sieht die Angelegenheit gänzlich anders und verweist darauf, dass der Flugbetrieb seit fast einem Jahr ruht. Auch verwest man auf einen Sozialplan, der im Herbst mit den Gewerkschaften abgeschlossen wurde. Der Umstand, dass die Piloten (noch) nicht gekündigt wurde, soll sich allein aus dem Konzerntarifvertrag ergeben.

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Kanaren-Hoteliers bringen Airline in die Luft

Die kanarische Hoteliersvereinigung will künftig selbst für eine bessere Auslastung der Hotels sorgen. Dazu ruft man unter der Marke „Canarian Airways“ einen neuen Carrier ins Leben. Operativ steht hinter diesem der ACMI-Anbieter One Airways, der mit 50 Prozent beteiligt ist. Zunächst will man ab Teneriffa Süd Flüge nach Madrid, Barcelona, Vigo und Bilbao, Glasgow, Cardiff und Berlin anbieten. Der Erstflug ist für den 5. Juni 2021 angekündigt. Canarian Airways befindet sich im Eigentum von One Airways, der Regionalregierung der Kanaren und der lokalen Hoteliersvereinigung ASHOTEL. Die öffentliche Hand steuert rund 700.000 Euro bei. Initial will man mit dem Airbus A319 mit der Registrierung EC-NMO starten. Dieser ist mit 144 Sitzplätzen bestuhlt und etwa neun Jahre alt. Als Geschäftsführer von Canarian Airways fungieren Óscar Trujillo, CEO von One Airways, und Jorge Marchial, Präsident der Hoteliersvereinigung ASHOTEL. Die operative Durchführung der Flüge wird – wie erwähnt – durch One Airways erfolgen. Canarian Airways wird als so genannte „virtuelle Fluggesellschaft“ in den Markt eintreten.

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ANA verschiebt München- und Wien-Comeback erneut

Die japanische All Nippon Airways verlängert die Flugpause auf den Routen von Tokio nach München und Wien bis mindestens 1. Juli 2021. Hintergrund sind die weiterhin strengen Einreise- und Quarantänebestimmungen auf beiden Seiten. In Japan können derzeit, abgesehen von eigenen Staatsbürgern, nur sehr wenige Personengruppen einreisen. Es ist derzeit nicht absehbar wie lange die Maßnahmen noch anhalten werden. Auch für Düsseldorf und Frankfurt am Main hat das Folgen: Die Route in die Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin ausgesetzt, wobei dies bereits vor einigen Wochen von ANA kommuniziert wurde. Die geplante Aufstockung der Frankfurt-Route kommt vorerst nicht. Zwischen Deutschland und Japan bietet All Nippon Airways immer wieder Sonderflüge an. Diese richten sich primär an japanische Staatsbürger, um in ihre Heimat oder zum Arbeits- oder Studienort zu kommen. Genutzt werden können diese nur von Personen, die zur Einreise in Japan bzw. Deutschland berechtigt sind.

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Österreich: Lufthansa hängt Bundesländer noch länger ab

Lufthansa verschiebt die Anbindung der österreichischen Bundesländerflughäfen zum Teil deutlich nach hinten. Mit Ausnahme von Klagenfurt, das ohnehin nicht angeflogen wird, bestehen normalweise Anbindungen an Frankfurt und/oder München. Diese pausieren aufgrund der Pandemie. Beispielsweise wird die Linz-Frankfurt-Strecke seit März 2020 nicht mehr bedient. Die Wiederaufnahme wurde immer wieder nach hinten verschoben. In Graz sind die Routen zu den Lufthansa-Drehkreuzen München und Frankfurt betroffen. Auch diese pausieren seit einiger Zeit. Salzburg und Innsbruck haben derzeit keine Zubringer zum Drehkreuz Frankfurt am Main. Lufthansa bediente im Sommerflugplan 2020 die österreichischen Bundesländerflughäfen – ausgenommen Linz – niederfrequent. Das „Grundangebot“ konzentrierte sich, falls vorhanden, auf Frankfurt am Main. Ursprünglich war angekündigt, dass mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2021 die Routen reaktiviert werden sollen. Daraus wird nun – zumindest vorläufig – nichts. Die nachstehende Übersicht zeigt die mit Stand 26. Feber 2021 geplanten Zeitpunkt für die Wiederaufnahmen der Anbindungen der Bundesländer-Airports an die Drehkreuze Frankfurt bzw. München. Bei Linz-Frankfurt steht der Termin für die Reaktivierung noch nicht fest. Allenfalls soll dieser nicht vor dem 17. Juni 2021 sein. Strecke Aufnahme Hinweis Graz-München 31. Mai 2021   Graz-Frankfurt 03. Mai 2021   Innsbruck-Frankfurt 31. Mai 2021 operated by Austrian Airlines Salzburg-Frankfurt 03. Mai 2021   Linz-Frankfurt offen bis mindestens 17.06.2021 in Pause

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Lübeck Air kündigt Österreich- und Schweiz-Flüge an

Der Flughafen Lübeck bietet seit eigener Zeit unter der Hausmarke Lübeck Air Linienflüge nach München und Stuttgart an. Noch heuer sollen Verbindungen nach Österreich und in die Schweiz hinzugefügt werden. Dies bestätigte Airportchef Jürgen Friedel gegenüber den Ostholsteiner Anzeiger. Der Zeitpunkt der Aufnahme der Verbindungen in die beiden deutschen Nachbarländer ist noch offen und hängt laut Lübeck-Direktor Friedel von der weiteren Entwicklung der Luftfahrt „nach Corona“ ab. Im Gespräch mit der Lokalzeitung gibt es sich optimistisch, dass noch heuer die Nachfrage anziehen wird. Für März 2020 verzeichne man auf den bestehenden Routen nach Stuttgart und München deutlich mehr Buchungen. Welche Flughäfen in Österreich und der Schweiz mit Lübeck verbunden werden sollen, sagte der Manager nicht. Der Flugbetrieb der Marke Lübeck Air wird von der dänischen Air Alsie durchgeführt. Im Linienverkehr kommt ein Turbopropflugzeug des Typs ATR72-500 zum Einsatz. Die Kapazität der innerdeutschen Routen ist aufgrund der Pandemie auf 40 Prozent reduziert. Jürgen Friedel ist zuversichtlich, dass aufgrund der momentanen Buchungslage im März 2021 wieder etwa 80 Prozent erreicht werden können. Weiters verweist er darauf, dass 90 Prozent der Passagiere Geschäftsreisende sind. Alter Hangar wird erhöht Am Flughafen Lübeck selbst werden einige Modernisierungen vorgenommen. Beispielsweise ist die Neuerrichtung des Towers geplant. Die entsprechenden Arbeiten sollen in etwa fünf Monaten aufgenommen werden. Friedel hebt gegenüber dem Ostholsteiner Anzeiger hervor, dass unter dem Tower ein Restaurant eingerichtet werden soll. Der langfristige Plan das Terminal zu erweitern befindet sich in der Warteschleife. Die Umsetzung soll von der Nachfrage nach der Pandemie abhängen. Derzeit haben

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