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Ab Hanoi und Ho-Chi-Minh-City: Vietnam Airlines nimmt Kurs auf München

Die Fluggesellschaft Vietnam Airlines nimmt ab Hanoi und Ho-Chi-Minh-City Nonstopflüge nach München auf. Die Airline erweitert damit das asiatische Flugprogramm ab München und wird Passagiere jeweils zwei Mal die Woche nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City fliegen. Für diese neuen Verbindungen setzt die Fluggesellschaft eine Boeing B787-9 ein. Die Maschine ist mit einer komfortablen Drei-Klassen-Bestuhlung, bestehend aus Business Class, Premium Economy und Economy Class, ausgestattet. Die Flüge in die Hauptstadt Hanoi finden jeweils am Montag und Samstag statt. Ho-Chi-Minh-City, auch als Saigon bekannt, wird jeweils dienstags angeflogen. Ab Dezember 2024 wird die Frequenz auf zwei Flüge pro Woche, jeweils am Dienstag und Donnerstag, erhöht. Der Flughafen München ist somit – neben Frankfurt, London-Heathrow und Paris Charles de Gaulles – das vierte europäische Ziel im Streckennetz von Vietnam Airlines. „Die neuen Strecken erweitern unser Angebot an Asien-Verbindungen und festigen die Position des Münchner Flughafens als eines der führenden Luftfahrt-Drehkreuze in Europa. Wir sind überzeugt, dass diese neuen Direktflüge von unseren Passagieren sehr gut aufgenommen werden und zur weiteren Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen und des kulturellen Austauschs zwischen Bayern und Vietnam beitragen“, freut sich Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung des Münchner Flughafens.

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Diese Flugstrecken hatten im Winter 2023/24 die wenigsten Ausfälle

Rund 26,7 Millionen Menschen sind in diesem Winter von deutschen Flughäfen abgeflogen – 30,6 Prozent davon waren von Verspätungen oder Ausfällen betroffen. Im Dezember erreichte die Quote mit 39,7 Prozent ihren absoluten Höchstwert. Am pünktlichsten verreisten Passagiere, die von Stuttgart nach Mailand (Linate) geflogen sind: Hier lag die Verspätungs- und Ausfallquote bei nur 5,2 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung von AirHelp hervor. Dafür wurden die Flugausfälle und -Verspätungen in den Wintermonaten von November 2023 bis Februar 2024 untersucht. Die Strecke Stuttgart-Milan gehört zu den pünktlichsten Flugrouten in diesem Winter Passagiere, die es in den Wintermonaten von Stuttgart nach Mailand (Linate) gezogen hat, sind mit Abstand am pünktlichsten abgehoben: Auf der Strecke waren nur 5,2 Prozent der Passagiere von Flugstörungen betroffen – die niedrigste Quote der Untersuchung. Aber auch Fluggäste, die von Frankfurt am Main ins österreichische Linz geflogen sind, blieben vergleichsweise von Verspätungen verschont. Hier flogen 6,5 Prozent der Fluggäste verspätet ab. Auf Platz drei folgt die Flugroute Düsseldorf-Madrid (Barajas) mit einem Anteil von 7,4 Prozent verspäteten Passagieren. Wer von Stuttgart zum Makedonia Airport in Thessaloniki geflogen ist, musste während des deutschen Winters ebenfalls mit geringfügigen Verzögerungen rechnen. Auf der Strecke lag der Anteil der verspäteten und von Flugausfällen betroffenen Passagiere bei 7,8 Prozent. Genauso niedrig ist die Quote bei Passagieren, die von Düsseldorf nach Thessaloniki geflogen sind. Auf Platz fünf landet hingegen eine Strecke innerhalb des Landes: Auf der Route Dortmund-München traten bei 8,3 Prozent aller Fluggäste Probleme auf. 4,9 Prozent der Passagiere konnte ihre Reise aufgrund

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Streiks in Deutschland: Die Ursachen sind schwere Fehler aus der Vergangenheit

Derzeit ist es durchaus mit dem Risiko, dass die gebuchte Verbindung auf dem Luft- und/oder Schienenweg ausfällt verbunden, wenn man von, nach oder innerhalb Deutschlands reisen möchte. Die Art und Weise wie verschiedene Verkehrsträger, neuerdings vermehrt auch gleichzeitig, lahmgelegt werden, stößt immer mehr auf Kritik und Unverständnis. Es ist wohl so, dass Gewerkschaften und ihre Mitglieder das gesetzlich verankerte Recht haben in den Arbeitskampf zu treten. Allerdings scheint die Kompromissbereitschaft beispielsweise bei den Lokführern sehr gering zu sein, so dass man versucht die Maximalforderungen durchzusetzen. Hierbei sollte aber auch bedacht werden, dass die verschiedenen Bahnreformen dazu geführt haben, dass Triebfahrzeugführer, die ab einem gewissen Stichtag in den 1990er-Jahren eingetreten sind, keine Beamten mehr sind. Die Bezüge liegen deutlich unter jenen, die beispielsweise in Österreich oder der Schweiz geboten werden. Dies führt dazu, dass deutsche Lokführer durchaus offen für Jobangebote im Ausland sind, denn die Verdienstunterschiede sind enorm. Zur Erinnerung: Unter Bahnchef Mehdorn sollte die aus den Behörden Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn der DDR hervorgegangene Deutsche Bahn AG „fit für die Börse“ gemacht werden. Dazu zählte auch der Nebeneffekt, dass Neueintritte privatrechtlich zu wesentlich schlechteren Konditionen angestellt wurden. Auch investierte man in nicht ausreichendem Maß in die Infrastruktur. Die Folgen sind bekannt, denn viele Bahnhöfe sind nicht sonderlich attraktive Orte und das marode Schienennetz ist ein Garant für Verspätungen. Auf dem Rücken der Fahrgäste werden nun Fehler, die schon zu Beginn der 1990er-Jahre beschlossen und dann begangen wurden, ausgetragen. Es geht dabei längst nicht „nur“ um den Tarifstreit mit den

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Flughafen München legt im Cargosegment zu

Der Flughafen München blickt beim Frachtverkehr auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück. Laut Daten der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) war der Airport München im Jahr 2023 der Einzige unter den größeren deutschen Flughäfen, der beim Transport von Frachtgütern ein Wachstum verzeichnete. Mit einem Aufkommen von 284.000 Tonnen registrierte der Airport einen Anstieg um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während das deutsche Gesamtaufkommen um 7,1 Prozent zurückging. Einen maßgeblichen Anteil daran trägt die Beiladefracht, also Güter, die im Frachtraum von Passagierflugzeugen transportiert werden. Dieser Anteil stieg in München sogar um 11 Prozent. Auch die seit Mitte vergangenen Jahres wieder angebotenen Direktverbindungen nach China, die neue Strecke ins südindische Bangalore und die vier Mal in der Woche beflogene Strecke nach Taipeh werden vor allem von der starken bayerischen Exportindustrie hervorragend angenommen. Der Höhenflug des Frachtaufkommens hält auch im Jahr 2024 an: Im Januar konnte ein Anstieg der Frachtmenge von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet werden, im Februar waren es 10,8 Prozent. Insgesamt beträgt die Menge an Fracht in München mittlerweile wieder annähernd 90 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Im laufenden Jahr wird das Angebot an Frachtkapazität weiter steigen. Neue Strecken nach Seattle, Johannesburg und Vietnam sowie zusätzliche Flugfrequenzen – darunter nach Beijing und Osaka – bieten den Industrie- und Logistikunternehmen im Einzugsbereich des Münchner Flughafens zusätzliche Möglichkeiten direkt über München zu verladen. Der Cargobereich des Münchner Flughafens punktet insbesondere durch schnelle Umschlagzeiten aufgrund seiner effizienten Infrastruktur, die dank kurzer Wege einen schnellen Transport von Waren zum Flugzeug ermöglicht. Diese Infrastruktur wächst derzeit

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Winter 2024/25: Eurowings fliegt täglich von Berlin nach Dubai

Die Fluggesellschaft Eurowings plant, im Winter 2024/25 ihr Angebot nach Dubai auszuweiten. Die Stadt soll täglich angeflogen werden. Die Fluggesellschaft Eurowings will im Winter 2024/25 ihr Angebot nach Dubai ausbauen. Aufgrund der positiven Nachfrage plant die Airline tägliche Flüge zwischen Berlin und Dubai. Die Streckenerweiterung soll ab Ende Oktober eingeführt werden. Darüber hinaus soll Dubai auch von Stuttgart aus mit drei wöchentlichen Flügen bedient werden, berichtet das Portal Aero.de.

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Monatszahlen: Frankfurt hatte 3,9 Millionen Passagiere im Feber 2024

Rund 3,9 Millionen Passagiere am Flughafen Frankfurt – Plus 12,9 Prozent gegenüber Februar letzten Jahres – 225.000 Passagiere von Streiks betroffen – Wachstum von 13,1 Prozent über alle Flughäfen des Fraport-Konzerns Im Februar 2024 nutzten rund 3,9 Millionen Reisende den Flughafen Frankfurt (FRA). Trotz der Streiks an mehreren Tagen lag das Aufkommen um 12,9 Prozent über dem Wert des Vergleichsmonats 2023. Die Streiks führten zur Streichung von rund 1.770 Flügen, so dass etwa 225.000 Passagiere nicht wie geplant über Frankfurt reisen konnten. Dieses Minus konnte nur teilweise durch den Sondereffekt des zusätzlichen Verkehrs am diesjährigen Schalttag (29. Februar) ausgeglichen werden. Das Passagieraufkommen im Februar 2024 lag immer noch rund 15,0 Prozent unter dem entsprechenden Wert vor der Pandemie 2019. Das Frachtaufkommen in Frankfurt (bestehend aus Luftfracht und Luftpost) stieg im Februar 2024 auf 153.473 Tonnen und übertraf damit das Niveau vom Februar 2023 um 4,7 Prozent. Auch die Flugbewegungen stiegen auf 30.177 Starts und Landungen. Dies entspricht einer Steigerung von 11,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die kumulierten Höchststartgewichte (MTOWs) wuchsen auf rund 1,9 Millionen Tonnen oder 10,6 Prozent mehr als im Februar 2023. Auch die meisten Flughäfen im internationalen Portfolio von Fraport verzeichneten im Februar 2024 Zuwächse. Der Flughafen Ljubljana (LJU) in Slowenien konnte erneut deutlich zulegen: 86.181 Passagiere nutzten LJU im Berichtsmonat (plus 32,8 Prozent). Die brasilianischen Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) zählten dagegen zusammen rund 917.229 Passagiere, was einem Rückgang von 3,8 Prozent entspricht. Das Passagieraufkommen des peruanischen Flughafens Lima (LIM) kletterte auf rund 1,8 Millionen,

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Winter 2024/25: Eurowings nimmt Düsseldorf-Kajaani auf

Im Winterflugplan 2024/25 wird Eurowings ab Düsseldorf eine weitere Finnland-Destination anbieten: Kajaani. Die Stadt befindet sich in der Mitte des nordischen Landes und hat etwa 36.000 Einwohner. Wirtschaftlich bekannt ist diese Region Finnlands insbesondere für die Holzindustrie. Eurowings beabsichtigt ab 18. Jänner 2025 einmal wöchentlich ab Düsseldorf Kurs auf Kajaani zu nehmen. Die Flüge sind vorläufig bis zum 22. März 2025 befristet. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Samstag.

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Flughafen Lübeck kündigt Notfallübung an

Am 16. März 2024 wird der Flughafen Lübeck eine periodische große Notfallübung durchführen. Diese findet in einem speziellen Bereich des Airports statt. Der Lübecker Flughafen und die Lübecker Rettungskräfte führen am Sonnabend, 16. März 2024 wieder eine Notfallübung auf dem Flughafengelände in Lübeck durch. Im Rahmen der Übung werden mehrere Fahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Blaulicht zum Flughafen fahren – Gefahr oder Grund zur Beunruhigung für die Anwohner wird jedoch zu keinem Zeitpunkt bestehen. Derartige Übungen sind gemäß der Internationalen Zivilluftfahrt Organisation (ICAO) und europäischen Vorschriften der European Union Aviation Safety Agency (EASA) in regelmäßigen Abständen durchzuführen. „Überprüft wird bei Übungen dieser Art insbesondere, ob die Kommunikation zwischen internen und externen Rettungsorganisationen funktioniert und ob die eingesetzten Kapazitäten ausreichen“, erklärt Stefanie Eggers, Sprecherin des Flughafens. Neben dem Flughafen Lübeck, dem Flughafenpersonal und der Flughafenfeuerwehr sowie der Lübecker Berufsfeuerwehr werden auch die Freiwilligen Feuerwehren Wulfsdorf-Vorrade und Krummesse teilnehmen. Eingebunden sind ebenfalls die Komponente Information und Kommunikation (IuK-Gruppe) der Feuerwehr Lübeck sowie Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen vom Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfallhilfe und dem Malteser Hilfsdienst. Während des Übungszeitraums übernehmen die Freiwilligen Feuerwehren von Moisling und Vorwerk die Sicherstellung des Grundschutzes im Wachgebiet. Die Übung selbst findet ausschließlich im abgesperrten Sicherheitsbereich des Flughafengeländes statt. Eine Behinderung des Straßenverkehrs wird somit nicht erwartet.

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Berlin: Lot stockt Warschau-Anbindung auf

Das polnische Star-Alliance-Mitglied Lot wird im Sommerflugplan 2024 ab Berlin die Anbindung an das Drehkreuz Warschau deutlich aufstocken. Derzeit bietet der Carrier bis zu 13 wöchentliche Flugverbindungen zwischen den beiden Hauptstädten an. Mit Wirksamkeit zum 2. Juli 2024 sollen fünf weitere Rotationen pro Woche hinzugefügt werden, so dass Lot künftig bis zu 18 Mal wöchentlich den Flughafen BER an das Drehkreuz Warschau-Chopin anbinden wird.

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2030: Lufthansa Technik will 10 Milliarden Euro Umsatz erreichen

Lufthansa Technik hat sich ehrgeizige Ziele für das verbleibende Jahrzehnt gesetzt. Bis 2030 will das Unternehmen einen Umsatz von 10 Milliarden Euro erwirtschaften. Lufthansa Technik, die Wartungstochter der Lufthansa, hat sich für das laufende Jahrzehnt ehrgeizige Ziele gesetzt. Bis zum Jahr 2030 will das Unternehmen einen Umsatz von 10 Milliarden Euro erwirtschaften. Ein wichtiger Baustein, um dieses Ziel zu erreichen, sei die Übernahme zahlreicher Unternehmen, ohne die dieses Ziel nicht zu erreichen sei, so der Vorstandsvorsitzende Sören Stark. Lufthansa Technik setzt bei ihrem Wachstum klar auf Akquisitionen in Nordamerika und Asien, aber auch der Ausbau der Mitarbeiterzahl soll zu mehr Wachstum und Umsatz führen. So hat das Unternehmen im vergangenen Jahr 2.500 neue Mitarbeiter eingestellt, in diesem Jahr sollen weitere 2.000 Stellen geschaffen und besetzt werden, wie das Portal Aero.de berichtet.

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