Einreise

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UK lockert die Einreiseregeln für Geimpfte

Mit Wirksamkeit zum 4. Oktober 2021 lockert der UK-Landesteil England die Einreisebestimmungen für Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests entfällt dann, aber nur dann, wenn man aus Ländern, die „Green“ oder „Amber“ eingestuft sind. Die Vornahme eines Coronatests am zweiten Tag nach der Einreise soll weiterhin bleiben. Gelockert wird hier, dass anstatt PCR nun auch Antigen-Schnelltests akzeptiert werden. Voraussetzung ist aber, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist und das Vakzin im Vereinigten Königreich zugelassen ist. Unverändert bleiben die Bestimmungen für Personen, die aus roten Ländern einreisen wollen. Unabhängig davon, ob man geimpft ist oder nicht: Eine kostenpflichtige Hotelquarantäne ist anzutreten. Weiters sind mehrere PCR-Tests zu absolvieren. Bei der Einreise muss ebenso ein negativer Befund vorgelegt werden.

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Einreise: So kommt man ohne Quarantäne nach Irland

Vergleichsweise spät öffnete sich Irland wieder für Einreisen zu touristischen Zwecken. Mittlerweile kommt kann man wieder recht einfach in den Inselstaat einreisen. Es gilt allerdings aufgrund der Corona-Pandemie einiges zu beachten. Personen, die aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und Großbritannien können unter Beachtung der 3G-Regel ohne Quarantäne einreisen. Anerkannt werden: Negativer RT-PCR-Test (maximal 72 Stunden alt), Genesungsnachweise (maximal 180 Tage alt) sowie die vollständige Impfung gegen Covid-19. Es wird ausdrücklich empfohlen, dass die Unterlagen in Form der EU-Zertifikate vorgelegt werden. Das ist allerdings keine Pflicht, denn Irland anerkennt auch das „klassische Papier“. Voraussetzung ist, dass diese in englischer oder irischer Sprache abgefasst sind. Falls nicht: Dann muss man eine Übersetzung mitbringen. Bei den EU-Zertifikaten ist ausdrücklich keine Übersetzung notwendig. Die Kontrolle der Dokumente erfolgt stichprobenartig im Zuge der Passkontrolle an den Flughäfen. Elektronisches PLF-Formular muss ausgefüllt werden Besonders wichtig ist: Alle Personen, die nach Irland einreisen oder auf einem irischen Airport umsteigen müssen ein elektronisches PLF-Formular ausfüllen. Es ist sehr ratsam dies vor dem Abflug zu erledigen, jedoch können zum Beispiel am Flughafen Dublin unmittelbar vor der Passkontrolle auch QR-Codes gescannt werden und man kann das Dokument noch an Ort und Stelle über das Smartphone ausfüllen. Bei der Grenzkontrolle muss dieses dann gemeinsam mit dem Reisepass oder Personalausweis vorgewiesen werden. Ob auf Papier oder auf dem Smartphone-Display ist egal. Länder, die nicht eingangs des Artikels angeführt sind, können der Quarantäne unterliegen. Die Liste ist äußerst dynamisch, weshalb Reisende sich vorab informieren sollten. Nähere Informationen zu

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Vereinigtes Königreich: So funktioniert die Einreise nach England

Das Vereinigte Königreich hat sich vor einigen Wochen wieder für touristische Einreisen geöffnet. Man praktiziert eine durchaus komplizierte Reiseampel, die je nach Landesteil variieren kann. England, Wales, Schottland und Nordirland haben unterschiedliche Einreisebestimmungen. Die Regeln sind zwar ähnlich, dennoch kann es je nach „Herkunftsstaat“ Abweichungen geben. Die in diesem Artikel dargestellten Bestimmungen beziehen sich auf den Landesteil England, in dem sich beispielsweise die Hauptstadt London befindet. England setzt auf eine mehrstufige Reiseampel, die nicht nur umstritten ist, sondern wegen häufiger Umstufungen, die manchmal nicht wirklich nachvollziehbar sind, auch kompliziert ist. Herzstück der Regeln sind Coronatests und ein PLF-Formular, das nicht nur viele Fragen stellt, sondern teilweise auch das „Studium“ diverser Listen von Begründungen erfordert. Reiseampel muss unbedingt beachtet werden Es gibt derzeit die Einstufungen „Green“, „Amber“, „Amber Plus“ und „Red“. Je nachdem in welcher Liste sich das Land, aus dem man kommt oder sich innerhalb der letzten zehn Tage aufgehalten hat, eingetragen ist, desto einfacher oder aber komplizierter gestaltet sich die Vorbereitung auf die Einreise nach England. Nachstehend werden die einzelnen Ampel-Farben erklärt. Green Bedeutet, dass man nebst dem PLF-Formular einen negativen Coronatest (Antigen oder PCR, maximal 72 Stunden alt) braucht. Weiters muss man vorab einen Termin für einen zweiten Test, der am zweiten Tag nach der Einreise durchgeführt werden muss, buchen und bezahlen. In das PLF-Formular ist der Buchungscode der Testeinrichtung einzutragen. Auch vollständig geimpfte Personen müssen einen negativen Coronatest bei der Einreise vorlegen können. Amber Zusätzlich zum Test, den man bei der Einreise vorlegen muss, sind an den

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Thailand will sich Geimpften vollständig öffnen

Die touristische Öffnung Thailands wird immer konkreter. Die Regierung will ab 1. Oktober 2021 vollständig Geimpften die Einreise in die Provinzen Bangkok, Chon Buri, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan und Chiang Mai gestatten.  Quarantäne soll es laut lokalen Medienberichten, die sich auf Minister Phiphat Ratchakitprakarn beziehen, keine geben. Die genaue Ausgestaltung ist noch offen, denn derzeit wird auch überlegt, ob Touristen in Hotels, die eine spezielle Zertifizierung haben, übernachten müssen. Auch denkt man darüber nach, dass sich Einreisende innerhalb der ersten zwei Wochen insgesamt drei Antigen-Schnelltests unterziehen müssen. Als fix erscheint derzeit lediglich, dass Thailand die wichtige Wintersaison nicht den Bach herunter gehen lassen will und auf möglichst viele Touristen aus dem Ausland hofft. Daher wird innerhalb der Regierung über die genaue Ausgestaltung der Einreisebestimmungen gerungen. Bis Mitte Oktober 2021 sollen auch die eingangs nicht genannten Provinzen für den Tourismus wieder eröffnet werden.

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Einreise: Montenegro führt 3G-Regel ein

Personen, die nach Montenegro einreisen wollen, müssen ab sofort den 3G-Nachweis erbringen. Anerkannt werden – nebst Impfung und Genesung – sowohl PCR- als auch Antigen-Befunde. Die vollständige Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Der Nachweis über die Genesung kann auch in Form eines positiven PCR-Tests erbracht werden. Dieser darf aber nicht älter als 180 Tage oder aber nicht jünger als 14 Tage sein. Getestete können mit negativen PCR-Befunden (maximal 72 Stunden alt) bzw. Antigen-Ergebnissen (maximal 48 Stunden alt) einreisen. Wer den 3G-Nachweis nicht erbringen kann oder will, dem blüht nun Quarantäne. Freitesten ist nach sechs Tagen auf eigene Kosten möglich. Allerdings muss man in diesem Fall dann einen PCR-Test in Montenegro absolvieren.

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Israel öffnet sich teilweise für Touristen

Nach mehreren Verschiebungen will sich Israel ab 19. September 2021 wieder für Touristen öffnen. Voraussetzung ist, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist. Die letzte erforderliche Dosis darf maximal ein halbes Jahr zurückliegen. Die Entscheidung der Regierung Israels ist unter dem Aspekt, dass wissenschaftlich festgestellt wurde, dass beispielsweise bei mRNA-Impfstoffen die Anzahl der Antikörper nach etwa einem halben Jahr stark abgesunken sein kann, durchaus interessant. Bislang hat kein anderer Staat explizit sechs Monate festgelegt. Ganz im Gegenteil: Viele Länder, darunter auch Österreich, blasen die Gültigkeit der Impfungen auf bis zu 12 Monate auf. Aus den offiziellen Einreisebestimmungen Israels geht hervor, dass man eine dritte Impfung nachweisen muss, wenn die letzte erforderliche Dosis mehr als ein halbes Jahr zurückliegt. Andernfalls kann die Einreise verweigert werden. Generell muss zusätzlich ein negativer PCR-Test, der maximal 72 Stunden alt sein darf, vorgewiesen werden. Nach der Ankunft an einem israelischen Airport wird ein weiterer PCR-Abstrich genommen. Zusätzlich führt man einen serologischer Test durch. Erst wenn die Befunde beider vorliegen und den Bestimmungen entsprechen, darf man sich frei bewegen. Achtung! Israel öffnet sich vorerst nur für organisierte Gruppenreisen. Das bedeutet konkret, dass diese über einen Reiseveranstalter, der die entsprechende Genehmigung der israelischen Behörden hat, gebucht werden müssen. Individualreisende – sprich man bucht sich alles selbst – müssen noch länger auf die Einreise zu touristischen Zwecken warten. Es gibt noch keinen Termin wann sich Israel für diese öffnen wird.

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Einreisebestimmungen: Das braucht man für Armenien

Immer mehr Fluggesellschaften entdecken Eriwan, die Hauptstadt Armeniens, für sich. Beispielweise hat Eurowings erst kürzlich eine Nonstopverbindung aufgenommen. Die Nachfrage ist schon allein deshalb hoch, weil viele Armenier zum Beispiel in der D-A-CH-Region arbeiten. In Zusammenarbeit mit Air Arabia will die Regierung Armeniens unter dem Namen Fly Arna einen neuen Billigflieger in die Luft bringen. Zu möglichen Zielen ist noch nicht viel bekannt, denn bezüglich etwaiger EU-Flüge hat man ein kleines Problem. Die Europäische Union führt die Luftfahrtbehörde Armeniens schon lange auf der „schwarzen Liste“. Das bedeutet konkret, dass armenische Carrier auf Wetlease-Dienstleistungen zurückgreifen müssen oder aber Einzel-Sondergenehmigungen einholen müssen. Für EU-Carrier gelten solche Auflagen nicht und diese bauen den Verkehr in Richtung Eriwan zunehmend aus. Ab Wien gibt es beispielsweise mit Austrian Airlines und Wizz Air zwei Anbieter, die diese Route bedienen. Touristisch ist die Hauptstadt Armeniens aufgrund zahlreicher Sehenswürdigkeiten enorm interessant, jedoch im EU-Raum wird die spektakuläre Stadt noch stark unterschätzt. Ganz anders in Russland, denn der Großteil des Flugverkehrs in Eriwan kommt aus der Russischen Föderation. Einreisebestimmungen einfach erfüllbar In Zeiten von Corona gilt es auch bei Reisen nach Armenien einiges zu beachten. Der Reisepass alleine ist nicht mehr ausreichend, denn es müssen zusätzliche Dokumente vorgelegt werden. Im Regelfall benötigen EU-Bürger für die Einreise nach Armenien kein Visum. Der insbesondere in Deutschland stark verbreitete Personalausweis ist aber nicht ausreichend, denn es gibt je einen Ein- und Ausreisestempel in den Reisepass. Derzeit ist die Einreise nach Armenien für „Ausländer“ zu touristischen Zwecken vergleichsweise einfach. Benötigt werden wahlweise: negativer

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„Falscher“ Impfstoff: Air Montenegro setzt Frankfurt aus

Die junge Fluggesellschaft Air Montenegro erleidet den ersten Rückschlag, denn man muss die Strecke Podgorica-Frankfurt vorübergehend aussetzen. Hintergrund ist der Umstand, dass Deutschland den Balkan-Staat auf die Hochrisikoliste gesetzt hat. In Montenegro ist die Durchimpfungsrate sehr hoch, aber davon haben viele Reisende im Deutschland-Verkehr nicht sonderlich viel. Die dortige Regierung setzt überwiegend auf das russische Vakzin Sputnik V sowie chinesische Impfstoffe. Diese führen bei der Einreise nach Deutschland zu keinen Erleichterungen, denn die Bundesrepublik anerkennt – mit wenigen Ausnahmen – nur die Vakzine mit EMA-Zulassung. Die Folge daraus ist: Wer beispielsweise mit Sputnik V geimpft ist, muss bei der Einreise nach Deutschland eine Quarantäne antreten. Da Montenegro als Hochrisikogebiet eingestuft ist würden nur Geimpfte ausgenommen sein. Da scheitertet es aber am verwendeten Vakzin, wodurch Nachteile entstehen. Bei Air Montenegro hat sich der Umstand ergeben, dass die Nachfrage eingebrochen ist. Laut Ex-Yu-Aviation wird die Frankfurt-Strecke am 13. September 2021 vorerst letztmalig bedient. Die Wiederaufnahme ist derzeit für den 1. Dezember 2021 angekündigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Termin halten könnte, ist hoch, den in der Weihnachtszeit reisen viele, die Familien in Montenegro haben, nach Hause.

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Niederlande: Strengere Einreisebestimmungen für Deutsche

Ab dem kommenden Montag gelten für die Einreise von Deutschland in die Niederlande neue Regeln: ein 3G-Nachweis muss erbracht werden. Reisende müssen dann einen negativen Corona-Test vorweisen oder belegen, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder unter 12 Jahren. Grund für die Änderung sei die verschlechterte Corona-Lage in Deutschland, wie das Außenministerium in Den Haag mitteilte.Wer mit dem Flugzeug in die Niederlande fliegt, muss künftig zuvor eine Gesundheitserklärung ausfüllen und bei sich führen. Auch geimpften Niederländern wird bei der Rückkehr aus Deutschland zu einem Schnelltest geraten. Zuletzt gab es bei der Einreise von Deutschland in die Niederlande keine besonderen Restriktionen. Das berichtet unter anderem die Tagesschau.

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Reisewarnung: USA stuft die Schweiz hoch

Das Infektionsgeschehen im österreichischen Nachbarland steigt in den letzten Tagen rasant. Deshalb warnt jetzt auch die USA vor Reisen in die Schweiz und verpasst dem Alpenland die höchste Reisewarnstufe. Die US-Behörden stufen die Schweiz jetzt in ihrer höchsten Gefahrenkategorie 4 ein. „Do not travel“ – nicht dorthin reisen – steht online in einem roten Balken über den Informationen zur Schweiz, die in der Nacht zu Dienstag neu gefasst wurden. In der Kategorie sind unter anderem auch Großbritannien und die Niederlande. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Österreich ist weiterhin unter Kategorie 3 zu finden. 

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