Einreise

Weitere Artikel aus der Rubrik

Einreise

UK: Einreise mit Personalausweis ab 01.10. nicht mehr möglich

Aktuell heben von Wien aus jede Woche fünf Wizz-Maschinen in Richtung LTN ab. Damit das in Zukunft weiterhin reibungslos abläuft informiert der Low-Coster über sich ändernde Einreisebestimmungen, die ausnahmsweise mal nichts mit Corona zu tun haben. Für die Einreise in das Vereinigte Königreich werden ab 01. Oktober 2021 keine Personalausweise mehr akzeptiert. Die Fluglinie ruft ihre Kunden daher auf, früh genug ihre Reisepässe zu erneuern, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Grund dafür seien geänderte Bestimmungen durch den Brexit, so das Unternehmen in einer Aussendung. Eine Ausnahme gibt es für EU-Bürger, die bereits einen sogenannten „Pre-Settled Status“ oder „Settled Status“ erhalten haben. Sie können ihren Personalausweis bis 2025 verwenden.

weiterlesen »

Grönland lässt nur noch Geimpfte und Genesene einreisen

Grönland, eine autonome Region Dänemarks, lässt bis mindestens 31. Oktober 2021 nur Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind oder aber genesen sind einreisen. Davon ausgenommen sind Personen mit Wohnsitz in Grönland, jedoch müssen diese dann eine häusliche Quarantäne antreten. Eine weitere Ausnahme betrifft Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. In Begleitung ihrer geimpften oder genesenen Eltern entfällt für diese die Auflage des Impf- bzw. Genesungsnachweises. Die Regionalregierung Grönlands beschränkt weiterhin die Kapazität der Flugverbindungen. Beispielsweise sind vom Flughafen Reykjavik (Domestic) nach Kulusuk maximal drei wöchentliche Umläufe zugelassen. Insgesamt dürfen pro Woche nicht mehr als 90 Personen eingeflogen werden. In Sisimiut, Upernavik und Aasiaat gelten zusätzliche Reisebeschränkungen. Nur vollständig geimpfte Personen dürfen während der gesamten Reise die öffentlichen Verkehrsmittel von und in diesen geografischen Gebieten – einschließlich Flugzeugen, Bussen und Schiffen – nutzen. Für den Fall, dass eine teilgeimpfte oder nicht geimpfte Person ausnahmsweise aus diesen Gebieten reist, muss die Person entweder für 14 Tage in Quarantäne oder bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses eines PCR-Tests, der 5 Tage nach der Abreise aus Sisimiut, Upernavik oder Aasiaat durchgeführt wurde, unter Quarantäne gestellt werden. Dies gilt bis zum 31. Oktober. Sämtliche Flugverbindungen, die nach Grönland angeboten werden, unterliegen Kapazitätsbeschränkungen. Dies schließt auch Air Greenland, Icelandair und Norlandair ein. Die Carrier sind angewiesen auf diesen Umstand hinzuweisen.

weiterlesen »

Risikogebiete: Österreich und Deutschland stufen unterschiedlich ein

Das deutsche Robert-Koch-Institut führt derzeit keinen Staat als so genanntes Virusvariantengebiet. Brasilien und Uruguay wurden herabgestuft. Gleichzeitig erklärte man einige Länder zum so genannten Hochrisikogebiet. Diese Einstufung ist unterhalb des Virusvariantengebiets. Laut RKI sind die nachstehenden Staaten bzw. Regionen nun Hochrisikogebiete: Brasilien, Dominica, Griechenland (nur Kreta und südliche Ägäis), Irland (nur Regionen Border und West), Kosovo und Nordmazedonien. Von der Liste gestrichen wurden: Andorra, Spanien (die autonomen Gemeinschaften Asturien, Kastilien-La Mancha, Katalonien, Valencia sowie die Kanarischen Inseln). Situation in Österreich teilweise komplett anders Österreich stuft derzeit folgende Staaten als so genannte Virusvariantengebiete ein: Brasilien, Eswatini, Lesotho. Malawi, Mosambik, Namibia, Simbabwe, Uruguay. Auf der „grünen Liste“ (Anlage 1 der Einreiseverordnung) werden nachstehende Länder als „mit geringem epidemiologischen Risiko“ ausgewiesen: Albanien Andorra Armenien Aserbaidschan Australien Belgien Bosnien und Herzegowina Brunei Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Hong Kong Irland Island Israel Italien Japan Jordanien Kanada Katar Kosovo Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Macau Malta Moldau Monaco Montenegro Neuseeland Niederlande Nordmazedonien Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Saudi-Arabien Schweden Serbien Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Taiwan Thailand Tschechische Republik Ungarn Vatikan Vereinigte Staaten von Amerika Vietnam Zypern Der direkte Vergleich der Einstufungen von Österreich und Deutschland zeigt, dass man unterschiedlich vorgeht. Zum Beispiel weist die Bundesrepublik Staaten als Hochrisikogebiete aus, die Alpenrepublik hält diese aber für Gebiete mit geringem Risiko.

weiterlesen »

Norwegen: Ungeimpfte Deutsche müssen in Quarantäne

Ab sofort lässt Norwegen aus Deutschland kommende Personen nur noch dann ohne Quarantäne einreisen, wenn entweder eine Genesung, die nicht älter als sechs Monate sein darf oder aber die vollständige Impfung nachgewiesen werden kann. Treffen beide Kriterien nicht zu, so ist eine 14-tägige Quarantäne anzutreten. Weiters müssen Personen, die weder geimpft noch genesen sind, bei der Einreise einen negativen Coronatest vorlegen. Dieser darf maximal 24 Stunden alt sein. anerkannt werden sowohl Antigen- als auch PCR-Ergebnisse. Das Dokument darf auch in deutscher Sprache sein. Norwegen verlangt von Genesenen die Vorlage eines Gesundheitszertifikats und Geimpfte müssen ihr digitales EU-Impfzertifikat (wahlweise auf Papier oder auf dem Smartphone) vorlegen. Erst kürzlich verschärfte Norwegen die Einreiseregeln für Kreuzfahrer. Zunächst waren Flugreisende nicht betroffen, jedoch zog man auch auf diesem Verkehrsweg nun nach.

weiterlesen »

Österreicher und Deutsche brauchen 3G-Nachweis in Spanien

Die spanische Regierung lässt ab 23. August 2021 Personen aus Österreich und Deutschland nur noch mit dem 3G-Nachweis einreisen. Die Bundesrepublik wurde komplett auf die Risikoliste gesetzt und in der Alpenrepublik ist nur das Burgenland ausgenommen. Für Urlauber hat das zur Folge, dass nun Impf-, Genesungs-, oder Testnachweis bei der Einreise vorgelegt werden muss. Auch die Registrierungspflicht („QR-Code“) bleibt weiterhin aufrecht. Die Maßnahme ist offiziellen Angaben nach vorerst bis zum 29. August 2021 befristet und trifft alle Personen über 12 Jahren. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass es zu einer Verlängerung kommen wird.

weiterlesen »

Singapur erleichtert geimpften Deutschen die Einreise

Voraussichtlich ab 8. September 2021 können vollständig geimpfte Personen zwischen Deutschland und Singapur ohne Quarantäne reisen. Ebenso soll dies aus Brunei kommend ermöglicht werden. Ansonsten bleiben die Einreisebestimmungen von Singapur weiterhin hart. Ganz einfach funktioniert das allerdings nicht, denn zusätzlich muss ein negative PCR-Test, der nicht älter als 48 Stundens ein darf, vorgelegt werden. Dieser muss in englischer Sprache abgefasst sein. Nach der Landung muss man am Flughafen Singapur Changi einen weiteren PCR-Abstrich abnehmen lassen. Das Ergebnis muss abgewartet werden. Die Behörden haben die Möglichkeit anzuordnen, dass ein paar Tage nach der Ankunft nochmals ein PCR-Test vorgenommen werden. Weiters muss man sich zuvor mindestens 21 Tage in Deutschland aufgehalten haben. Die letzte notwendige Impfdosis muss zumindest 14 Tage vor dem Abflug gespritzt worden sein. Auch sind nicht alle Flüge zugänglich, sondern nur jene, die als „VTL“ gekennzeichnet sind. Weitere Auflagen sind, dass der „Vaccinated Travel Pass“ beantragt werden muss. Das wird voraussichtlich ab dem 1. September 2021 online möglich sein. Dieser muss spätestens sieben Tage vor dem geplanten Flug angefordert werden. Singapur verlangt weiters, dass eine Versicherungspolizze mit einer Mindestdeckungssumme von 30.000 Singapur Dollar für Behandlungen im Zusammenhang mit Covid-19-Erkrankungen vorgelegt wird. Vor Ort muss auf dem Smartphone eine App, die das Contact-Tracing erleichtern soll, verwendet werden. Die Rückreise nach Deutschland gestaltet sich übrigens wesentlich einfacher. Vollständig geimpfte Personen können ohne weitere Auflagen in die Bundesrepublik einreisen. Maßgeblich ist dabei, dass man sich in den letzten 14 Tagen zum Beispiel in Singapur oder Deutschland aufgehalten hat und seit mindestens zwei

weiterlesen »

Einreise: Deutschland ändert das Infektionsschutz-Gesetz

Die deutsche Bundesregierung hat eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Damit stellt man den so genannten 3G-Nachweis, der bei der Einreise verlangt wird, auf eine andere Rechtsgrundlage. Bislang basierte dieser auf Verordnungen. Nun sind Bundestag und –rat gefragt, denn die Novelle muss noch den üblichen parlamentarischen Weg gehen. Deutschland verlangt damit weiterhin – unabhängig vom Verkehrsmittel und der Herkunft – die Vorlage eines negativen Testbefunds, einer Bestätigung über eine überstandene Corona-Erkrankung oder die vollständige Impfung gegen Covid-19. Die Änderung der gesetzlichen Grundlage hat keine Auswirkungen auf die Einreiseregeln, denn diese sollen – zumindest vorläufig – in der aktuellen Form weiter angewandt werden. Möglicherweise könnte es in der kalten Jahreszeit wieder zu Verschärfungen kommen, aber das ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht spruchreif.

weiterlesen »

Ukraine lockert die Einreiseregeln

Die Ukraine lockert die Einreisebestimmungen für Nicht-Staatsbürger und akzeptiert künftig auch Genesungsnachweise. Weiters ist die vollständige Impfung nicht mehr erforderlich, sondern die Verabreichung der ersten Dosis ist ausreichend. Akzeptiert werden weiterhin alle von der WHO zugelassenen Impfstoffe. Das hat zur Folge, dass der russische Sputnik V nicht anerkannt wird. Der Impfnachweis hat in ukrainischer oder englischer Sprache vorgelegt so werden. Die EU-Impfzertifikate, die in der jeweiligen Landessprache und auf Englisch gehalten sind, werden seitens der Ukraine akzeptiert. Analog verhält es sich mit Genesungsnachweisen. Diese haben ebenfalls in ukrainischer oder englischer Sprache vorgelegt zu werden. Anerkannt werden auch die EU-Zertifikate. Bei Attesten hat eine Übersetzung in die ukrainische oder englische Sprache vorgelegt zu werden. Unverändert bleibt, dass die Einreise – mit Ausnahme von Hochrisikogebieten – auch unter Vorlage eines negativen Tests (Antigen oder PCR, maximal 72 Stunden alt) möglich bleibt. Auch die Versicherungspflicht bleibt unangetastet.

weiterlesen »

Kroatien und Italien: ÖAMTC informiert über aktuelle Einreiseregeln

Wer den Sommerurlaub noch vor sich hat und in eines der beiden beliebtesten Reiseländer der Österreicher im europäischen Ausland reist, sollte die aktuell gültigen, coronabedingten Bestimmungen für die Einreise und die Regeln vor Ort kennen. „Die Lage kann sich abhängig von den Infektionszahlen rasch ändern – daher ist es ratsam, sich sowohl kurzfristig vor als auch während des Urlaubs zu informieren“, rät ÖAMTC-Touristikerin Maria Renner. „Grundsätzlich ist die Einreise nach Italien und Kroatien aus Österreich für Erwachsene mit einem 3G-Nachweis, dem ‚Grünen Pass‘, möglich. Kinder sind bei der Einreise nach Italien ab sechs Jahren nachweispflichtig, in Kroatien erst ab zwölf Jahren.“ Achtung auf dem Weg nach Kroatien: Ab 23. August ist auch für den Transit durch Slowenien ein 3G-Nachweis fällig. Details zu den 3G – Registrierung für Italien Pflicht, für Kroatien Empfehlung Getestet: Nötig ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests (in Kroatien nicht älter als 72 Stunden, in Italien maximal 48 Stunden alt) oder Antigen-Tests (nicht älter als 48 Stunden), durchgeführt von einer offiziellen Teststelle. Geimpft: In Italien ist ein Nachweis über die vollständige COVID-Schutzimpfung mit einem anerkannten Impfstoff nötig, wobei seit der letzten Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sein müssen. In Kroatien benötigt man den Nachweis über die erste Teilimpfung vor mindestens 22, aber nicht mehr als 42 Tagen (bei Biontech/Pfizer, Moderna, Gamaleya/Sputnik V) bzw. nicht mehr als 84 Tagen (AstraZeneca) oder den Nachweis über die zweite Teilimpfung vor max. 270 Tagen. Eine One-Shot-Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Genesen: „In Italien ist ein Nachweis über eine erfolgte Genesung

weiterlesen »

Deutschland: Einreisebestimmungen werden oft ignoriert

Die Corona-Einreiseregeln werden in Deutschland offenbar von vielen Menschen regelrecht ignoriert oder gar ad absurdum geführt. Seit Jänner 2021 konnte die Bundespolizei rund 150.000 Verstöße aufdecken, jedoch geht man davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich darüber liegt. Die Zahl nannte die Exekutivbehörde zunächst dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Laut Bundespolizei gibt es zwischen dem Land- und Luftweg große Unterschiede. Offenbar fühlen sich Reisende – beispielsweise – im eigenen Auto besonders sicher, denn mit 132.000 Verstößen macht dieser Weg den Löwenanteil aus. Auf den Airports ist die Anzahl der Ordnungswidrigkeiten erheblich niedriger. Im Vorjahr reisten Mickey Mouse und Angela Merkel besonders auffällig nach Deutschland ein. Die damaligen „Aussteigekarten“ wurden oftmals gar nicht oder mit Fake-Daten befüllt. Abhilfe sollte die elektronische Einreiseanmeldung schaffen, aber auch diese wird scheinbar – besonders auf dem Landweg – oftmals mit falschen Daten versehen oder einfach gar nicht ausgefüllt. Ergänzend ist anzumerken, dass Deutschland auf den Flughäfen keine systematischen Kontrollen durchführt. Nur über kurze Zeiträume wurden primär die Reisepässe und Personalausweise von Schengen-Reisenden gesichtet. Derzeit nimmt die Bundespolizei nur stichprobenartige Überprüfungen der Corona-Dokumente vor, so dass es vielen Menschen möglich ist ganz ohne Kontrolle in die Bundesrepublik einzureisen. Vor dem 1. August 2021 bestand nur auf dem Luft- und Seeweg eine Verpflichtung einen negativen Testbefund dabei zu haben. Davon ausgenommen waren und sind vollständig Geimpfte und Genesene. Auf dem Landweg besteht diese Verpflichtung erst seit dem 1. August 2021 und laut Bundespolizei hat man bereits in der ersten Woche etwa 2.500 Verstöße aufgegriffen.

weiterlesen »