Fliegen und Reisen in Zeiten von Corona bringt jeden Tag neue Überraschungen. Eigentlich sollte mittlerweile auch im kleinsten abgelegenen Dort angekommen sein, dass der Reisepass in den meisten Ländern bei der Einreise nicht mehr ausreichend ist. Eigentlich, denn immer noch ist das Gegenteil der Fall. Es gibt zwar einige Menschen, die meinen, dass wenn sie reisen und eine Portion Unfreundlichkeit gepaart mit Drohungen sich zu beschweren, dann von PLFs, Tests und so weiter ausgenommen sind, aber diese Gruppe ist eine verschwindend kleine Minderheit. Diese ist zwar für das Personal besonders anstrengend, aber unproblematisch, denn wenn diese sich lange genug spielen, wird einfach die Polizei geholt und diese übernimmt dann. Eine wirkliche Problemgruppe sind Reisende, die eigenen Angaben nach niemals von Einreiseformularen, Testpflichten und so weiter gehört haben wollen. Es ist schon sehr naiv zu glauben, dass man mittlerweile wieder reisen kann wie vor der Corona-Pandemie. Schuld ist aus der Sicht dieser Kundengruppe stets Airline oder Reisebüro. Es ist die grundsätzliche Pflicht des Passagiers sich selbst über die Einreisebestimmungen zu informieren und diese zu erfüllen. Und wenn es dann “Entry denied” heißt, kann es teuer werden. Noch immer Wirrwarr innerhalb der EU Dennoch ist es erschütternd, dass es die EU-Staaten in beinahe zwei Jahren Pandemie noch immer nicht geschafft haben einheitliche Reiseregeln für den Schengen-Raum zu schaffen. Noch immer sind die Unterschiede sehr groß. Malta praktiziert 1G, Österreich kontrolliert auf dem Luftweg scharf und am Landweg so gut wie gar nicht und zum Beispiel in Italien oder Frankreich muss man Pech