Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Österreich: PCR-Testpflicht für drei Länder ab Dienstag

Vor wenigen Tagen kündigte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) an, dass Personen, die auf Nonstopflügen aus Spanien, Zypern und den Niederlanden kommend nach Österreich einreisen einen PCR-Test absolvieren müssen. Antigen-Befunde werden künftig nicht mehr anerkannt. Die Änderung soll am kommenden Dienstag in Kraft treten und betreffen nur Reisende, die aus den drei Ländern kommend weder negativen PCR-Test noch Impfnachweis vorlegen können. Diese müssen die so genannte Pre Travel Clearance ausfüllen und laut Einreiseverordnung „unverzüglich“ am Flughafen einen PCR-Abstrich nehmen lassen. Es gibt allerdings eine wichtige Ausnahme: Sollte die Teststation geschlossen oder überlastet sein, so ist es zulässig, dass der Abstrich innerhalb von 24 Stunden nachgeholt werden kann. Familien mit kleinen Kindern können ebenfalls diese Sonderregelung in Anspruch nehmen. Jedenfalls sieht die Verordnung vor, dass die Bezirksverwaltungsbehörden kontrollieren sollen, ob die Testpflicht eingehalten wurde. Die bloße Abstichnahme löst keine Quarantäne aus. Nur wenn das Testergebnis positiv ausfällt, erfolgt eine behördliche Absonderung. Wer sich weigert den PCR-Abstrich am Airport nehmen zu lassen oder diesen nicht binnen 24 Stunden nachholt, kann mit einer Verwaltungsstrafe von bis zu 1.450 Euro belegt werden. Genesene können ebenfalls von der PCR-Testpflicht ausgenommen sein, aber nur dann, wenn die Infektion maximal 90 Tage zurückliegt. Der Nachweis darf frühestens 14 Tage nach der Erstdiagnose ausgestellt werden. Der Nachweis muss den Hinweis enthalten, dass aufgrund der Befunde keine Ansteckungsgefahr besteht. Kinder unter 12 Jahren sind von der PCR-Testpflicht weiterhin ausgenommen. Für sie gelten analog die Bestimmungen, die für ihre Begleitpersonen, zumeist ihre Eltern, gelten. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass diese dem

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Deutschland: Reiserückkehrer müssen sich wohl testen lassen

Die deutsche Bundesregierung will künftig wohl Nägel mit Köpfen machen und alle Einreisenden unter die Lupe nehmen. Wer dabei nicht gegen das Coronavirus geimpft ist, muss einen negativen Test vorzeigen. Der steigende CoV-Trend zwingt auch die deutschen Behörden, über strengere Regeln zu debattieren. Dabei sickerten einige Details bereits durch. So sollten sich Urlauber auf erweiterte Testpflichten bei der Heimkehr gefasst machen. Und das soll schon sehr bald über die Bühne gehen. Der Bund habe zugesichert, er werde bis zum 1. August alles probieren, um eine einheitliche Testpflicht einzuführen, „nicht nur für Flugreisen sondern auch beispielsweise für alles, was an normalem Autoweg oder Bahnweg kommt“, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstagabend in den ARD-„Tagesthemen“. Söder sagte: „Die Regel ist ja relativ einfach, jeder braucht einen Test, der sozusagen wieder anreist, ob er mit dem Auto, der Bahn oder mit dem Flugzeug kommt.“ Er glaube, dass das jetzt verständlicher, klarer und sicherer sei. Derzeit gilt die Testpflicht nur für Menschen, die per Flugzeug nach Deutschland einreisen. Der Bundesinnenminister Horst Seehofer beruhigte den Teil der Bevölkerung, der Antikörper gegen das Virus nachweislich machen kann: „Wer nachweislich geimpft oder genesen ist, braucht natürlich keinen Test.“ Auf einen fixen Termin konnten sich die Beteiligten noch nicht einigen, interne Abstimmungen würden noch anlaufen. Das berichtet die Presse. 

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MUC: Airlines haben rund 24.000 Starts und Landungen angemeldet

Der Flughafen München erwartet während der bayerischen Sommerferien deutliche Zuwächse bei Flügen, Reisezielen und Passagieren. Für den Zeitraum vom 30. Juli bis einschließlich 13. September 2021 sind nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines rund 24.000 Flüge zu weltweit 175 Destinationen geplant. Der Spitzentag wird zum Ferienauftakt am 31. Juli 2021 mit 561 angemeldeten Passagierflügen erwartet. Der Tagesdurchschnitt in den Ferien liegt bei 517 Starts und Landungen – knapp 200 Flüge mehr als im Juni dieses Jahres. In den Sommerferien erreicht das Verkehrsaufkommen damit knapp die Hälfte des Vorkrisenniveaus. „Die Nachfrage nach Flugreisen zieht spürbar an. Die Menschen nutzen wieder verstärkt das Flugzeug für ihre Urlaubsreisen oder für Begegnungen im Freundes- und Familienkreis. Gleichzeitig sehen wir, dass auch der Geschäftsreiseverkehr wieder Fahrt aufnimmt“, so Jost Lammers, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Finnland führt strengere Einreiseregeln für DACH-Staaten ein

Deutschland, Schweiz und Österreich stehen wieder auf Finnlands Roter Liste der Risikogebiete. Das hat zur Folge, dass Reisende zwei negative Tests (PCR oder Antigen) vorweisen müssen. Der erste muss vor oder bei Einreise gemacht werden und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Der zweite Test folgt drei bis fünf Tage nach Einreise. Dies gilt nicht für Geimpfte oder Genesene, sie können weiter ohne Test und Quarantäne einreisen. Das berichtet das Reiseportal Reisevor9.

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Tipps: Das braucht man für die Italien-Einreise

Italien gilt als eines der beliebtesten Urlaubsländer überhaupt und hat sehr viel zu bieten. Kein Wunder: Heuer steht das südeuropäische Land hoch im Kurs, doch für die Einreise gilt es einiges zu beachten. Italien teilt die Herkunftsstaaten in viele verschiedene Listen ein. Relevant für Urlauber aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Luxemburg und der Schweiz ist die Liste C. In dieser befinden sich die EU-Mitglieder sowie einige wenige Drittstaaten. Kommt man aus diesen, so genügen das PLF-Formular sowie der 3G-Nachweis. Italien wäre nicht Italien, wenn nicht jede Region und jede Provinz zusätzlich ihre eigene Suppe kochen würde. Die Regionalregierungen können zusätzlich schärfere Einreisebestimmungen festlegen. Zum Beispiel verlangt Sizilien aus bestimmten Ländern kommend, darunter zum Beispiel Malta, Spanien und Portugal, die Teilnahme an einem obligatorischen Coronatest. Dieser ist kostenlos und sofern der Schnelltest negativ ausfällt, erhält man darüber eine schriftliche Bescheinigung. Viele Regionen bitten stichprobenartig zum Test, andere kontrollieren gar nicht. Die italienische Regierung hat unter diesem Link ein äußerst nützliches Tool bereitgestellt, das bei der Einreiseplanung hilft. Man muss lediglich eingeben woher man kommt und wo man in Italien hin will und voilà man bekommt angezeigt was man genau braucht. Italien-Einreise auf einen Blick Muss ein PLF-Formular ausgefüllt werden? Ja. Es handelt sich um ein Online-Formular, das ausgedruckt oder auf dem Smartphone mitgeführt werden muss. Italien nutzt die Plattform der EU, die sich unter diesem Link findet. Was wird als 3G-Nachweis anerkannt? Wahlweise: Antigen-Schnelltestbefund, maximal 48 Stunden alt PCR-Testbefund, maximal 48 Stunden alt Nachweis über Genesung, maximal 180 Tage alt Impfung –

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USA: Keine Aufhebung des Einreiseverbots geplant

Schon in den Anfängen der CoV-Krise machten die USA Nägel mit Köpfen und ließen Ausländer nicht die Grenze passieren – bis heute. Das Einreiseverbot soll auch künftig nicht gelockert werden.  Die Vereinigten Staaten werden Insidern zufolge wegen des Coronavirus auch weiterhin Europäern sowie anderen Ausländern die Einreise in das Land verwehren. Und das, obwohl in vielen Ländern Europas die Impfquoten höher sind als in den USA. „Nach derzeitigem Kenntnisstand mit der Delta-Variante werden die USA an den bestehenden Reisebeschränkungen festhalten“, sagte ein Vertreter des US-Präsidialamtes gegenüber Reuters. Derzeit können unter anderen Ausländer, die sich zuletzt in den Schengen-Staaten, Großbritannien bzw. China aufgehalten haben, nicht in die USA einreisen. Fluglinien und Touristikkonzerne hatten in den vergangenen Monaten für eine Aufhebung der Beschränkungen geworben. Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich Mitte Juli bei ihrem USA-Besuch im Gespräch mit US-Präsident Joe Biden für eine Aufhebung für Europäer starkgemacht. Das berichtet der ORF.

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Deutschland: Ministerpräsidenten fordern Verschärfung der Einreiseregeln

In Deutschland haben einige Ministerpräsidenten eine Debatte über eine mögliche Verschärfung der Einreisebestimmungen angestoßen. Geht es nach Markus Söder (CSU) blüht Urlaubsheimkehrern unter Umständen schon ab 1. August 2021 Quarantäne. Die Diskussion gleicht fast einer Blaupause dem Vorjahr, denn damals führte Deutschland kostenlose PCR-Tests an den Grenzübergängen ein. Einige Wochen später entfachte eine Debatte darüber, dass Reiserückkehrer diese selbst zahlen sollen, denn das Gratis-Angebot animiere regelrecht zum Reisen. Die Bundesregierung will diese Woche bei vollständig geimpften Personen auch aus Virusvariantengebieten kommend keine Quarantäne mehr verlangen. Die nächste Änderung der Bestimmungen war eigentlich für den 11. September 2021 geplant, doch das geht Markus Söder, Manuela Schwesig (SPD), Dietmar Woidke (SPD) und Michael Müller (SPD) nicht schnell genug. Diese fordern die kurzfristige Einberufung einer Bund-Länder-Konferenz, um die Reiseregeln zum 1. August 2021 verschärfen zu können. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern schlägt vor, dass künftig zwei Tests notwendig sein sollen. Einer soll im Ausland gemacht werden und der andere in Deutschland. Bis das Ergebnis der zweiten Testung vorliegt soll es Quarantäne geben. Ihr Berliner Kollege Michael Müller verweist gar darauf, dass man sich jetzt die “gute Ausgangslage für den Herbst verspielen” würde. Im Fokus haben die Länderchefs offensichtlich ungeimpfte Personen, die vom Urlaub zurückkehren. Es gibt derzeit keine Anzeichen dafür, dass eine mögliche Verschärfung der Einreisebestimmungen Geimpfte betreffen könnte. Ein wenig kann man dies auch als dezenten Druck zur Impfung zu gehen werten.

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Tipps: So funktioniert die Einreise nach Malta

Das kleinste Land der Europäischen Union, Malta, praktiziert seit Mitte Juli 2021 die wohl strengsten Einreisebestimmungen in der Schengen-Region. Touristen können nur noch einreisen, wenn die vollständige Impfung mittels EU-Zertifikat nachgewiesen werden kann. Andernfalls heißt es 1.400 Euro blechen und 14 Tage in Hotel-Quarantäne. Malta akzeptiert ausschließlich Impfzertifikate mit QR-Code. Diese müssen von einem EU-Mitgliedsstaat, dem Vereinigten Königreich, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Vereinigten Staaten von Amerika, Serbien, Gibraltar, Jersey oder Guernsey ausgestellt worden sein. Personen, die in der Republik Malta geimpft wurden, dürfen auch ihren klassischen Papier-Impfpass vorweisen – alle anderen jedoch nicht. Ob das Impfzertifikat mit QR-Code auf Papier oder auf dem Smartphone vorgewiesen wird, ist egal. Zusätzlich ist jedenfalls der Reisepass oder Personalausweis als Identitätsnachweis vorzuzeigen. Weiters verlangt Malta das Ausfüllen eines PLF-Formulars. Dazu nutzt man die Plattform der EU. Die “Weltkarte” der maltesischen Regierung kennt nur noch die Farben “rot” und “dunkelrot”. Aus “Dark Red” kommend ist eine Genehmigung der Einreise notwendig. Diese muss vorab über [email protected] angefragt werden. Die aktuelle Einteilung samt durchaus komplizierter Erklärung findet sich unter diesem Link auf der Homepage des Deputy Prime Minister. Malta-Einreisebestimmungen auf einen Blick: Wer darf ohne Quarantäne nach Malta einreisen? Ab 12 Jahren ist die vollständige Impfung notwendig. Nach der letzten Dosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Kinder unter 12 Jahren müssen einen negativen RT-PCR-Test (maximal 72 Stunden alt) vorlegen. Über 12 Jahren ist die Einreise nur vollständig geimpft ohne Quarantäne möglich. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Welche Impfstoffe werden

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Österreich: PCR-Testpflicht betrifft nur wenige Reisende

Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) will die Einreisebestimmungen verschärfen. Er verkündete, dass Personen, die per Flugzeug aus den Niederlanden, Spanien und Zypern kommend, einreisen wollen sich einem PCR-Test direkt an den Flughäfen unterziehen müssen. Es klingt nach einer drastischen Verschärfung, aber genau genommen sind nur sehr wenige Reisende betroffen. Bereits jetzt ermöglicht die Einreiseverordnung, dass man die Testung nicht im Ausland vornehmen muss, sondern sich binnen 24 Stunden in Österreich testen lassen kann und das kostenlos. Im Grunde handelt es sich also nur um eine Art “Nachhilfe”, dass man sich auch tatsächlich der Testung unterzieht. Betroffen sind nämlich ausschließlich Passagiere, die nonstop aus den drei Ländern kommend nach Österreich fliegen und weder geimpft noch getestet sind. Personen, die einen negativen PCR-Test (maximal 72 Stunden alt) vorweisen können oder aber vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen sich auch künftig keinem PCR-Abstrich an den österreichischen Airports unterziehen. Ein wenig unklar ist noch die Situation für Genesene, wobei es hier zu einer Anpassung kommen wird. Wer Covid-19 überstanden hat und zusätzlich eine Impfung erhalten hat gilt künftig im Sinne der Einreiseverordnung als vollständig geimpft. Wenn man nach Österreich einreisen will und die 3G-Regel nicht erfüllen kann, muss man die so genannte Pre Travel Clearance ausfüllen. Diese ist bei der Einreisekontrolle dem Bundesheer vorzuweisen. Laut Wolfgang Mückstein ist also nur diese Personengruppe betroffen und auch nur aus Spanien, Zypern und den Niederlanden kommend. Der PCR-Test am Airport soll kostenlos sein und man muss auch nur dann in Quarantäne, wenn das Ergebnis positiv ausfällt. Der

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Tipps: Das braucht man für die Einreise nach Kroatien

Kroatien steht als Urlaubsziel auch heuer wieder hoch im Kurs. Besonders beliebt sind die Adria-Strände bei Österreichern, denn diese sind sowohl mit dem Auto als auch dem Flugzeug rasch erreichbar. Bei der Einreise gilt es allerdings einige Punkte zu beachten. Seit 1. Juli 2021 kann man der Quarantäne nur dann entgehen, wenn der 3G-Nachweis erbracht wird. Kroatien akzeptiert dabei Testbefunde sowie Nachweise über Impfungen und Genesungen. Im Vergleich mit anderen Ländern ist der Mittelmeer-Staat sehr locker und macht es Urlaubern einfach die Anforderungen zu erfüllen. In nachstehendem Video, das in Ċirkewwa (Malta) aufgenommen wurde, werden die zum Zeitpunkt der Aufnahme gültigen Bestimmungen ausführlich erklärt. Gleichzeitig gilt es darauf hinzuweisen, dass für die Rückreise ins Heimatland auch die dortigen Einreisebestimmungen zu beachten sind. Kroatien-Anforderungen auf einen Blick: Testbefunde: Antigen: maximal 48 Stunden alt PCR: maximal 72 Stunden alt Impfungen: frühestens 22 Tage nach der ersten Impfung; maximal 42 Tage nach der ersten Impfung (Ausnahme: AstraZeneca, maximal 84 Tage nach der ersten Impfung) bei Johnson & Johnson frühestens 14 Tage nach der Impfung vollständige Impfungen gelten maximal 210 Tage anerkannte Impfstoffe: Biontech/Pfizer, Moderna, Sputnik V, Sinopharm, AstraZeneca, Johnson & Johnson Genesung: frühestens 11 Tage, maximal 180 Tage Besonderheit: Genesen + 1 Impfung: maximal 210 Tage Kinder: bis 12 Jahre vom 3G-Nachweis generell ausgenommen Einreise mit Quarantäne (=ohne 3G-Nachweis): Testung in Kroatien kann vorgenommen werden, bei negativem Ergebnis endet die Absonderung sofort ohne Test endet die Quarantäne nach 10 Tagen Einreiseanmeldung: nicht erforderlich, aber empfohlen: https://entercroatia.mup.hr/ (Die Angaben in diesem Artikel stellen den

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