Eurowings

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Lufthansa erwägt Einführung einer vollwertigen Business Class im A320neo

Die Lufthansa Group prüft die Einführung einer vollwertigen Business Class in ihren Flugzeugen des Typs Airbus A320neo für ausgewählte Strecken mit längeren Flugzeiten und entsprechendem Nachfragepotential. Konzernchef Carsten Spohr gab bekannt, dass man die Erfahrungen der neuen Beteiligung ITA Airways mit einem solchen Produkt in deren A320neo-Flotte genau beobachten werde. Parallel dazu plant die konzerneigene Fluggesellschaft Eurowings einen eigenen Test mit einer alternativen Sitzkonfiguration, sogenannten „Full Reclinern“, auf der Verbindung zwischen Berlin und Dubai. Die Ergebnisse dieser beiden Projekte sollen die Grundlage für eine mögliche Ausweitung eines verbesserten Business-Class-Angebots auf die Hauptmarke Lufthansa bilden, was erhebliche Investitionen nach sich ziehen würde. Potentielle Strecken und das Vorbild ITA Airways Lufthansa identifiziert im eigenen Streckennetz einige A320neo-Ziele, deren Flugdauer und Passagierstruktur die Einführung einer kleinen, aber hochwertigen Business Class rechtfertigen könnten. Konkret nannte Carsten Spohr Strecken mit einer Flugzeit von etwa vier Stunden, wie beispielsweise Tel Aviv, Kairo oder Amman. Für diese Verbindungen erwägt die Fluggesellschaft eine Produktverbesserung, um den Ansprüchen von Geschäftsreisenden und anderen Passagieren mit höheren Komfortansprüchen gerecht zu werden. Ein wichtiger Bezugspunkt für diese Überlegungen ist die italienische Fluggesellschaft ITA Airways, an der die Lufthansa Group seit kurzem beteiligt ist. ITA Airways bietet in ihren Flugzeugen des Typs Airbus A320neo bereits eine vollwertige Business Class an, die mit horizontal verstellbaren Sitzen ausgestattet ist. Lufthansa will die Erfahrungen und die Akzeptanz dieses Produkts bei den Passagieren von ITA Airways genau analysieren, bevor eine ähnliche Entscheidung für die eigene Flotte getroffen wird. Die Implementierung vollständig horizontaler Sitze in den schmalrumpfigen Flugzeugen

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Eurowings und Skyalps neu in Klagenfurt

Mit der Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Köln durch Eurowings und der neuen Nonstopverbindung nach Hannover durch Skyalps erlebt der Flughafen Klagenfurt im Mai 2025 eine bedeutende Stärkung seines Angebots. Nach einer zweijährigen Unterbrechung hat die Lufthansa-Tochter Eurowings am 2. Mai 2025 ihre Flugverbindung zwischen Klagenfurt und Köln wieder aufgenommen. Die Strecke wird nun zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, bedient. Die erste Landung des Airbus A319 aus Köln wurde am Flughafen Klagenfurt mit einer traditionellen Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr und musikalischer Begleitung durch das Sattnitz Trio gefeiert. Die Passagiere wurden mit regionalen Spezialitäten wie dem Kärntner Reindling begrüsst, was die Bedeutung dieses Ereignisses für die Region unterstrich. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte die Relevanz dieser Verbindung: „Eurowings wieder als Partner bei uns am Standort begrüssen zu dürfen, ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Streckenentwicklung und die weiterhin positive Entwicklung unseres Flughafens.“ Die Flugzeit zwischen Klagenfurt und Köln beträgt etwa eine Stunde und zwanzig Minuten. Die Verbindung ist besonders für Geschäftsreisende und Wochenendtouristen attraktiv. Die Preise für einen einfachen Flug beginnen im Mai 2025 bei rund siebzig Euro. Skyalps verbindet Klagenfurt mit Hannover Einen Tag vor dem Eurowings-Comeback, am 1. Mai 2025, feierte der Flughafen Klagenfurt eine weitere Premiere: Die italienische Regionalfluggesellschaft Skyalps nahm ihre neue Nonstopverbindung zwischen Hannover und Klagenfurt auf. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, jeweils montags und donnerstags, bedient. Der Erstflug wurde ebenfalls mit einer Wasserfontäne und musikalischer Begleitung gefeiert. Die Flugzeit beträgt rund zwei Stunden. Die Preise für einen einfachen Flug beginnen bei etwa einhundertvierundneunzig Euro.

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Eurowings erweitert Flugangebot ab Berlin-Brandenburg

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Streckennetz ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) für den Sommer und Winter 2025 deutlich aus. Neu im Sommerflugplan sind die spanischen Städte Jerez de la Frontera und Bilbao, die erstmals direkt vom BER erreichbar sein werden. Zudem werden die griechische Insel Korfu und die nordenglische Stadt Newcastle neu in den Flugplan aufgenommen. Im Winter 2025/26 erweitert Eurowings ihr Langstreckenangebot mit neuen Verbindungen nach Abu Dhabi und einer verstärkten Frequenz nach Dubai sowie Flügen nach Dschidda. Ab Sommer 2025 wird Jerez de la Frontera in Andalusien, bekannt für seine Sherry-Produktion und den Flamenco, jeweils dienstags und samstags angeflogen. Bilbao, das Tor zum grünen Norden Spaniens mit seiner modernen Architektur, wird montags und freitags erreichbar sein. Die griechische Insel Korfu wird samstags und ab Ende Mai zusätzlich dienstags bedient. Newcastle in Nordengland, eine Stadt mit reicher Geschichte und lebendiger Kultur, wird ab Anfang Mai donnerstags und sonntags angeflogen. Zusätzlich zu den neuen Zielen erhöht Eurowings die Flugfrequenzen zu bereits bestehenden Destinationen. Dies betrifft Malaga, Kreta (Heraklion), Kos, Rhodos, Nizza, Split, Porto, Jerewan und Erbil. Die Top-Destination ab BER bleibt Palma de Mallorca, die im Sommer bis zu 22 Mal pro Woche angeflogen wird. Insgesamt bietet Eurowings ab dem BER 42 Ziele in 22 Ländern an. Im Winterflugplan ab November 2025 wird Eurowings dreimal wöchentlich nach Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten fliegen. Die Verbindung nach Dubai wird auf bis zu elf Flüge pro Woche ausgebaut, und Dschidda in Saudi-Arabien wird zweimal wöchentlich angeflogen. Damit stärkt Eurowings

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Rechnungshof deckt Unregelmässigkeiten bei Kärntner Flughafen unter Lilihill auf

Der Kärntner Landesrechnungshof hat in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht erhebliche Auffälligkeiten und fragwürdige Vorgänge in der Kärntner Flughafen Betriebsgesellschaft (KFBG) während der Zeit von 2018 bis 2023 festgestellt. In diesem Zeitraum befand sich die Mehrheit der Gesellschaft im Besitz der Lilihill Aviation City Beteiligung GmbH. Die Ergebnisse des Rechnungshofes bestätigen in wesentlichen Punkten die internen Untersuchungen der KFBG. Seit der Rückführung des Flughafens in öffentliches Eigentum im Juli 2023 hat eine umfassende Restrukturierung und Neuausrichtung begonnen. Ein Zeichen des wiedergewonnenen Vertrauens ist die Rückkehr internationaler Fluggesellschaften wie Eurowings nach Klagenfurt. Dies spiegelt sich in steigenden Strecken- und Passagierzahlen wider, so verzeichnete der Flughafen im ersten Quartal 2025 ein Passagierwachstum von 25 Prozent. Der Rechnungshof lobte ausdrücklich die raschen und entschlossenen Massnahmen, die nach dem Rückkauf im zweiten Halbjahr 2023 eingeleitet wurden und bereits zu einer Reduzierung drohender Verluste führten. Die KFBG plant nun, unrechtmäßige und überhöhte Leistungen, die dem früheren Mehrheitseigentümer Franz Peter Orasch und seinen Unternehmen verrechnet wurden, geltend zu machen. Dies beinhaltet auch den Einsatz von Flughafenmitarbeitern für private Zwecke, wie beispielsweise bei der Weinlese. Die Gesellschaft behält sich rechtliche Schritte vor, falls die Zahlungen ausbleiben sollten. Zukünftig sollen die Empfehlungen des Rechnungshofes umgesetzt werden, um durch strukturelle Anpassungen Transparenz zu gewährleisten und benachteiligende Vorgänge zu verhindern.

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Eurowings tritt Sunflower-Netzwerk bei

Die Fluggesellschaft Eurowings hat bekanntgegeben, dem internationalen Sunflower-Netzwerk beizutreten. Dieser Schritt beinhaltet unter anderem die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit Personen, die nicht sichtbare Behinderungen haben. Ziel der Initiative ist es, diesen Passagieren eine verbesserte und sensiblere Unterstützung während ihrer Reise zu bieten. Das Sunflower-Netzwerk ist eine globale Initiative, die es Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen ermöglicht, ihre Bedürfnisse durch das Tragen eines Sonnenblumen-Symbols diskret zu signalisieren. Nicht sichtbare Behinderungen können beispielsweise Autismus, chronische Schmerzen, Hörverlust, Lernschwierigkeiten oder psychische Erkrankungen umfassen. Durch den Beitritt verpflichtet sich Eurowings, das Bewusstsein für diese Thematik bei ihren Mitarbeitern zu schärfen und ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, um Betroffene angemessen zu unterstützen. Dies kann beispielsweise zusätzliche Hilfe beim Check-in, beim Boarding oder während des Fluges umfassen. Die Schulungen der Eurowings-Mitarbeiter werden darauf abzielen, ein besseres Verständnis für die Herausforderungen von Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen zu entwickeln und ihnen zu ermöglichen, auf deren individuelle Bedürfnisse einfühlsam einzugehen. Der Beitritt zum Sunflower-Netzwerk ist ein weiterer Schritt für Fluggesellschaften, inklusivere Reiseerlebnisse zu schaffen. Andere Flughäfen und Transportunternehmen haben sich dem Netzwerk bereits angeschlossen, um eine konsistente Unterstützung für Reisende mit nicht sichtbaren Beeinträchtigungen zu gewährleisten.

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Neue Nonstopflüge von Salzburg nach Alicante: Ryanair erweitert Sommerflugplan

Der Flughafen Salzburg bietet Reisenden ab sofort eine neue Nonstopverbindung an die spanische Mittelmeerküste. Die irische Fluggesellschaft Ryanair fliegt im Sommerflugplan zweimal pro Woche, jeweils montags und donnerstags, nach Alicante an der Costa Blanca. Die neue Strecke ergänzt das bestehende Angebot an Sonnenzielen und richtet sich sowohl an Badeurlauber als auch an Kulturliebhaber. Alicante ist bekannt für seine langen Sandstrände, das mediterrane Klima sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Castillo de Santa Bárbara oder das archäologische Museum MARQ. Mit dieser Erweiterung stärkt Ryanair seine Präsenz in Salzburg, wo das Unternehmen bereits London-Stansted ganzjährig sowie Dublin und Manchester im Winterflugplan bedient. Neben Alicante erweitert auch Eurowings das Sommerangebot ab Salzburg mit einer neuen Verbindung nach Barcelona. Zudem bleiben beliebte Destinationen wie Mallorca, Ibiza und verschiedene griechische Inseln im Flugplan. Ergänzt wird das Angebot durch Verbindungen nach Korsika, Sardinien, Ägypten, Zypern und Lamezia Terme. Für Reisende, die nördlichere Ziele bevorzugen, stehen zudem bis zu drei wöchentliche Flüge nach Kopenhagen zur Verfügung.

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Dortmund Airport verzeichnet Passagierzuwachs trotz bevorstehender Herausforderungen

Der Flughafen Dortmund hat im ersten Quartal 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet. Insgesamt nutzten 676.987 Reisende den Ruhrgebietsflughafen, was einem Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Auch die Anzahl der Starts und Landungen erhöhte sich um mehr als zehn Prozent auf 8163 Flugbewegungen. Trotz witterungsbedingter Ausfälle und eines eintägigen Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di erreichte der Airport im März mit fast 237.000 Fluggästen seinen bisher passagierstärksten Monat des Jahres. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber bewertet die Entwicklung als positiv, weist jedoch auf bevorstehende Herausforderungen hin. Seit Beginn des Sommerflugplans hat Ryanair den Standort Dortmund verlassen, und Eurowings hat sein Angebot an Zielen reduziert. Dadurch könnte das Wachstum in den kommenden Monaten gebremst werden. Dennoch bleibt van Bebber optimistisch, dass neue Verbindungen sowie höhere Frequenzen von Wizz Air, Pegasus Airlines und Condor dazu beitragen, das Streckennetz attraktiv zu halten und das Passagierniveau zu stabilisieren. Die Luftverkehrsentwicklung am Dortmund Airport spiegelt den generellen Trend steigender Passagierzahlen an deutschen Regionalflughäfen wider. Die wachsende Nachfrage nach europäischen Direktverbindungen und der zunehmende Tourismusverkehr sind entscheidende Faktoren für diese Entwicklung. Wie sich der Wegfall von Ryanair und die reduzierte Präsenz von Eurowings langfristig auf den Flughafen auswirken werden, bleibt abzuwarten. Die Flughafenbetreiber setzen darauf, verlorenes Volumen durch neue Kooperationen mit anderen Airlines zeitnah auszugleichen.

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Flughafen Beirut wieder ab Europa erreichbar: EASA hebt Einschränkungen auf

Der Libanon hat in den letzten Monaten eine Vielzahl an politischen und sicherheitsrelevanten Herausforderungen erlebt. Die europäische Luftfahrtaufsicht, die EASA, hat nun jedoch ihre Einschätzung hinsichtlich der Sicherheit von Flugverbindungen in den Libanon überarbeitet. In einer aktuellen Lagebewertung stellt sie fest, dass es nur noch „Restrisiken“ für den Flugverkehr in die Region gibt. Trotz dieser vorsichtigen Einschätzung ist die europäische Luftfahrtindustrie bereits wieder dabei, Linienflüge nach Beirut aufzunehmen – wenngleich auch mit gewissen Anlaufschwierigkeiten. Die neuesten Entwicklungen in der Region spiegeln sich nicht nur in der geopolitischen Lage wider, sondern auch in der Rückkehr europäischer Fluggesellschaften wie Eurowings und Condor nach Beirut. Dabei bleibt die Situation jedoch fragil, da immer wieder militärische Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah in der Nähe des Libanon stattfinden. Ein erneuter militärischer Vorstoß Israels am Freitag und Dienstag hat die Sicherheitslage weiter destabilisiert, was auch Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr hat. Doch trotz dieser Spannungen hat die Europäische Union ihre Einstufung für den Luftverkehr nach Beirut inzwischen überarbeitet. EASA bewertet Anflüge auf Beirut als vertretbar, aber mit Einschränkungen Die europäische Luftfahrtaufsicht (EASA) hat in ihrer jüngsten Lagebewertung die Sicherheitslage für den Luftverkehr in den Libanon überprüft. Die EASA geht davon aus, dass die Risiken für den Flugverkehr im Wesentlichen reduziert wurden, sieht aber weiterhin gewisse „Restrisiken“. Trotz jüngster Verstöße gegen die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah hat die Behörde entschieden, dass Anflüge auf den internationalen Flughafen Beirut unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich sind. Insbesondere soll der Luftraum im Korridor über dem Meer genutzt werden,

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Neue Flugverbindung: Eurowings startet Direktflüge von Stuttgart nach Dublin

Die Fluggesellschaft Eurowings hat mit Beginn des Sommerflugplans 2025 eine neue Direktverbindung zwischen Stuttgart und Dublin aufgenommen. Viermal pro Woche – montags, donnerstags, freitags und sonntags – startet eine Maschine vom Flughafen Stuttgart (STR) in die irische Hauptstadt. Damit wird Reisenden aus Baden-Württemberg erstmals eine ganzjährige Nonstop-Verbindung nach Irland geboten. Ulrich Heppe, Geschäftsführer der Flughafen Stuttgart GmbH, betonte die Bedeutung der neuen Strecke, da viele Menschen aus der Region lange auf eine direkte Verbindung gewartet hätten. Neben der Metropole Dublin sei auch der Rest Irlands mit seiner Geschichte und Landschaft ein attraktives Ziel für Touristen. Auch wirtschaftlich hat die Verbindung Relevanz. Wolfgang Häfele, Honorargeneralkonsul von Irland, sieht darin einen wichtigen Schritt für die Wirtschafts- und Kulturbeziehungen zwischen Baden-Württemberg und Irland. Die Direktflüge erleichtern nicht nur den Geschäftsverkehr, sondern fördern auch den Tourismus und die Zusammenarbeit in den Bereichen Technologie, Forschung und Innovation.

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Neue Single-Bar „The Blind Gate“ am Flughafen Köln/Bonn eröffnet

Am Flughafen Köln/Bonn wurde mit „The Blind Gate“ eine neue Pop-Up-Bar speziell für Alleinreisende eröffnet. In Zusammenarbeit mit Eurowings bietet diese Bar Singles die Möglichkeit, sich vor dem Abflug in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Das Konzept zielt darauf ab, Reisende miteinander zu verbinden und neue Begegnungen zu fördern. Eurowings, als größte Fluggesellschaft am Flughafen Köln/Bonn, führt ergänzend die Funktion „Click & Connect“ ein. Diese ermöglicht es Passagieren, während des Buchungsprozesses sogenannte „Flieb’s Seats“ auszuwählen, die gezielt für Alleinreisende vorgesehen sind. Reisende, die diese Option nutzen, können ihr Blind Date bereits vor dem Abflug in „The Blind Gate“ treffen. Der Flughafen übernimmt dabei die Kosten für zwei Getränke, um den Einstieg in das Kennenlernen zu erleichtern. Die Bar zeichnet sich durch ein modernes Design mit stilvollen Lounge-Bereichen und sanfter Beleuchtung aus. Eine sorgfältig zusammengestellte Getränkekarte bietet eine Auswahl an klassischen Cocktails, erlesenen Weinen und besonderen Signature-Drinks. Begleitend dazu werden kleine kulinarische Highlights serviert, die saisonal variieren. Dieses Ambiente soll es den Gästen erleichtern, in angenehmer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, betont die Bedeutung dieses innovativen Konzepts: „Mit ‚The Blind Gate‘ schaffen wir eine außergewöhnliche Möglichkeit für Singles, sich in besonderem Ambiente mitten in unserem Terminal kennenzulernen.“ Dieses Angebot unterstreicht das Bestreben des Flughafens, den Aufenthalt für Reisende abwechslungsreich und ansprechend zu gestalten.

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