Eurowings

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Eurowings setzt Expansion fort – Ausbau der Flugverbindungen in die Golfregion

Kurz vor dem Beginn der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin verkündet die deutsche Fluggesellschaft Eurowings eine Erweiterung ihres Angebots in die Golfregion. Mit einer Reihe neuer Direktverbindungen ab deutschen Flughäfen und einer erheblichen Erhöhung der Frequenzen bestehender Routen setzt die Airline ihren erfolgreichen Kurs fort und erweitert ihre Präsenz in einem der weltweit am schnellsten wachsenden Reiseziele. Ab November 2025 werden Passagiere aus mehreren deutschen Städten noch mehr direkte Verbindungen in die Boom-Metropole Dubai sowie zu den Wirtschaftszentren Abu Dhabi und Dschidda genießen können. Diese neuen Flugangebote unterstreichen das wachsende Interesse an Reisen in die Golfregion und die steigende Bedeutung der Region als Reiseziel für Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen. Erweiterung des Streckennetzes ab Berlin Die deutsche Hauptstadt Berlin wird ab November 2025 dreimal wöchentlich nonstop mit Abu Dhabi verbunden, was die dritte Fernstrecke nach Dubai und Dschidda innerhalb kürzester Zeit für die Hauptstadt darstellt. Abu Dhabi, das wirtschaftliche Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), rückt somit näher an die deutsche Hauptstadt. Eurowings reagiert mit diesem Schritt auf die wachsende Nachfrage nach Verbindungen in die Golfregion und die verstärkte Rolle von Abu Dhabi als internationales Business- und Tourismusziel. Darüber hinaus wird das bestehende Angebot von Berlin nach Dubai signifikant ausgebaut. Ab November 2025 fliegt Eurowings die emiratische Metropole nun bis zu elfmal pro Woche an, statt bisher nur sieben Mal. Der Ausbau der Frequenzen nach Dubai deutet darauf hin, dass die Nachfrage auf dieser Strecke weiterhin hoch bleibt und Eurowings seinen Kunden eine noch größere Flexibilität bei der Reiseplanung bieten möchte.

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Eurowings-Flug nach Fuerteventura muss in Lissabon notlanden

Ein Airbus A321 der Eurowings auf dem Weg von Hamburg nach Fuerteventura musste am vergangenen Samstag außerplanmäßig in Lissabon landen. Grund dafür war Rauch in der Kabine, der von den Piloten gemeldet wurde. Die Maschine, mit dem Kennzeichen D-AIDP, landete daraufhin sicher in Lissabon. Nach Informationen des „Aviation Herald“ meldeten die Piloten Rauch in der Kabine und leiteten umgehend eine Notlandung ein. Nur 17 Minuten später setzte die Maschine in Lissabon auf. Die D-AIDP verblieb zunächst am Flughafen der portugiesischen Hauptstadt. Die Ursache für den Rauch in der Kabine ist derzeit noch unklar. Die Eurowings hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.

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Sommer 2025: Mehr Mallorca-Flüge ab Bremen

Der Flughafen Bremen erweitert sein Flugangebot nach Mallorca im Sommerflugplan 2025 erheblich. Ab Ende März 2025 starten mehrmals täglich Flüge von der Weser zur größten Insel der Balearen. Die Frequenzen werden Ende April sogar nochmals erhöht. Gleich drei Fluggesellschaften bedienen die Strecke Bremen-Mallorca: Ryanair, Eurowings und Sundair. Ryanair startet ab dem 30. März einmal täglich nach Palma de Mallorca. Eurowings bietet ebenfalls tägliche Flüge an, außer samstags. Sundair beginnt mit Flügen am Montag, Samstag und Sonntag, erhöht aber ab dem 23. April auf tägliche Verbindungen. „Somit gibt es bereits kurz nach Ostern nahezu dreimal am Tag die Möglichkeit, direkt und nonstop von Bremen nach Mallorca zu fliegen. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir damit dem gesamten Nordwesten die Chance geben, regelmäßig und flexibel diese wunderschöne Insel zu besuchen“, freut sich Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafen Bremen, über die Ausweitung des Angebots. Die erhöhte Anzahl an Flügen bietet Reisenden aus Bremen und Umgebung mehr Flexibilität bei der Urlaubsplanung. Mallorca ist ein beliebtes Reiseziel, und die neuen Verbindungen ermöglichen es, die Insel noch einfacher und bequemer zu erreichen. Der Flughafen Bremen stärkt damit seine Position als wichtiger региональный Hub für Urlaubsflüge.

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Höhere Steuern und Gebühren: Deutschland verteuert Flugtickets künstlich

Die deutsche Luftverkehrsbranche steht angesichts wachsender staatlicher Belastungen vor neuen Herausforderungen. Der Branchenverband BDL (Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) warnt vor den negativen Auswirkungen zusätzlicher Steuern und Gebühren, die im laufenden Jahr auf die Fluggesellschaften zukommen könnten. Diese neuen finanziellen Belastungen erhöhen nicht nur die Betriebskosten der Airlines, sondern könnten auch zu höheren Ticketpreisen für die Passagiere führen. Laut den Berechnungen des BDL kommen 2025 rund 1,2 Milliarden Euro an neuen staatlich verursachten Kosten auf die Branche zu, was die bereits bestehende Abgabenlast von 3,3 Milliarden Euro weiter steigert. Im Detail setzt sich die neue Belastung aus verschiedenen Quellen zusammen. Bereits jetzt müssen Fluggesellschaften und Flughäfen in Deutschland für eine Vielzahl an Steuern und Gebühren aufkommen. Dazu gehören unter anderem die Luftverkehrsteuer, die Flugsicherungsgebühren, Kosten für Sicherheitskontrollen sowie Gebühren für die Nutzung der Infrastruktur an den Flughäfen. 2025 kommen nun zusätzlich durch die Erhöhung der Luftverkehrssteuer, steigende Flugsicherungsgebühren aufgrund von Corona-Altlasten und die verpflichtende Beimischung nachhaltiger Kraftstoffe 1,2 Milliarden Euro an neuen Kosten hinzu. „Bei jedem Start von einem deutschen Flughafen kommen rund 30 Euro an staatlich verursachten Kosten pro Ticket hinzu. Diese müssen selbstverständlich an die Passagiere weitergegeben werden“, erklärt Jens Bischof, Präsident des BDL und CEO der Fluggesellschaft Eurowings. Die hohen staatlichen Lasten auf die Luftfahrtbranche in Deutschland könnten nicht nur den Flugpreis steigen lassen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland beeinträchtigen. Kritik an der Politik: Dringender Handlungsbedarf Die deutsche Luftverkehrsbranche fordert von der künftigen Bundesregierung dringend Maßnahmen zur Senkung der Standortkosten. Insbesondere eine Rücknahme der im vergangenen

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Bremen stellt den Sommerflugplan 2025 vor

Ab dem 30. März 2025 können Reisende vom Flughafen Bremen ihren Urlaub in die Sonne planen. Der neue Sommerflugplan umfasst 3 nationale und 20 internationale Ziele und bietet zahlreiche Verbindungen zu beliebten Ferienregionen in Europa. Mit 14 Airlines geht es unter anderem nach Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich. Diese Drehkreuze ermöglichen es den Passagieren, mit nur einem Umstieg viele weitere Destinationen weltweit zu erreichen. Zu den Highlights des neuen Flugplans zählen beliebte Urlaubsziele wie Mallorca, die griechischen Inseln und die Türkische Riviera. Mallorca bleibt dabei unangefochten das meistnachgefragte Ziel, mit täglichen Verbindungen durch Ryanair und sechs wöchentlichen Flügen von Eurowings. Die griechischen Inseln Rhodos und Kreta sowie die kroatische Küste mit Zadar werden ebenfalls verstärkt angeflogen. Zudem erhöhen Airlines wie SunExpress und Pegasus die Frequenz von Flügen nach Antalya und Izmir.

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Eurowings gründet eigenen Reiseveranstalter

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Geschäftsfeld und steigt mit einem eigenen Reiseveranstalter in den Markt ein. Die neu gegründete Eurowings Holidays GmbH mit Sitz in Köln wird ab dem 1. April 2025 offiziell ihren Betrieb aufnehmen und bietet künftig maßgeschneiderte Reisepakete an. Mit diesem Schritt verstärkt Eurowings seine Präsenz im Touristiksektor und setzt auf Synergien zwischen dem Flug- und Veranstaltergeschäft. Die neue Gesellschaft basiert auf der bereits etablierten Marke Eurowings Holidays, die seit 2020 unter der HLX-Gruppe von Touristikunternehmer Karlheinz Kögel aufgebaut wurde. Zur schnellen Umsetzung und Etablierung des Geschäfts übernimmt Eurowings Holidays Personal sowie touristische IT-Systeme von Kögels Unternehmen. Insbesondere die Binoli GmbH, eine Tochter der HLX-Gruppe, bringt ihr Know-how und mehr als 50 Mitarbeitende in das neue Unternehmen ein. Insgesamt starten rund 100 Touristik-Experten mit der neuen Marke. Über den Kaufpreis der Übernahme wurde Stillschweigen vereinbart. Strategischer Expansionskurs und neue Geschäftsmöglichkeiten Mit der Gründung eines eigenen Reiseveranstalters positioniert sich Eurowings noch stärker im Feriensegment und nutzt die langjährige Erfahrung der HLX-Gruppe. Das Unternehmen setzt dabei auf ein dynamisches Veranstaltermodell, das flexiblere Reiseangebote ermöglicht als klassische Pauschalreisen. Karlheinz Kögel, bekannt als Pionier der Last-Minute-Reisebranche und Gründer von L’TUR, hat dieses Konzept maßgeblich geprägt. Die Idee dahinter: Reisende können individuelle Pakete aus Flug, Hotel und Transfer kombinieren und erhalten gleichzeitig eine höhere Flexibilität bei Buchung und Stornierung. Besonders hervorzuheben ist der digitale Ansatz von Eurowings Holidays. Die enge Zusammenarbeit mit der Eurowings Digital GmbH, einer Tochtergesellschaft mit Spezialisierung auf E-Commerce, Data Science und Künstliche Intelligenz, soll das Wachstum und

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Eurowings nimmt Hamburg-Tel Aviv auf

Ab dem 1. Februar 2025 wird die Lufthansa Group ihre Flüge nach Tel Aviv wieder aufnehmen. Auch die Tochtergesellschaft Eurowings beteiligt sich an der Wiederaufnahme des Flugverkehrs und bietet ab dem 3. Februar 2025 eine neue Direktverbindung von Hamburg nach Tel Aviv an. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, jeweils montags und donnerstags, angeboten. Damit erweitern die Fluggesellschaften ihr Angebot und ermöglichen es Reisenden, schnell und bequem von Deutschland nach Israel zu gelangen. Eurowings, bekannt für ihre günstigen Flugtarife, startet die Verbindung von Hamburg nach Tel Aviv mit einem attraktiven Angebot. One-Way-Tickets sind bereits ab 119,99 Euro im Basic Tarif erhältlich. Die Lufthansa Group reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Verbindungen in den Nahen Osten und stärkt ihre Präsenz auf diesem wichtigen Markt. Zuvor hatte die Lufthansa Group ihre Flüge nach Tel Aviv aufgrund von Sicherheitsbedenken zeitweise ausgesetzt. Neben Eurowings bieten auch die Muttergesellschaft Lufthansa sowie Swiss und Austrian Airlines wieder regelmäßige Flüge nach Tel Aviv an. Die Wiederaufnahme der Flugverbindungen erfolgt nach der Beruhigung der Sicherheitslage und soll sowohl touristischen als auch geschäftlichen Reisenden zugutekommen. Die Airlines stellen sicher, dass alle Sicherheitsvorkehrungen gemäß den aktuellen internationalen Standards eingehalten werden. Der Flugmarkt nach Israel, insbesondere nach Tel Aviv, bleibt ein wichtiger Bestandteil der internationalen Luftfahrtbranche. Tel Aviv gilt nicht nur als bedeutendes Touristenziel, sondern auch als ein Zentrum für Geschäftsreisen und internationale Konferenzen. Mit den wieder aufgenommenen Verbindungen reagiert die Lufthansa Group auf die wachsende Nachfrage und trägt zur Erhöhung der Reiseverbindungen in die Region bei.

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Rail & Fly feiert Comeback bei Eurowings

Nach einer vorübergehenden Aussetzung des Rail & Fly-Programms steht das kombinierte Zug- und Flugticket nun auch Passagieren der Lufthansa-Tochter Eurowings wieder zur Verfügung. Wie die Deutsche Bahn am vergangenen Freitag bekanntgab, können Reisende ab sofort bei der Buchung eines Fluges über Eurowings erneut das Angebot nutzen, das eine flexible Anreise zu deutschen Flughäfen ermöglicht. Diese Entscheidung markiert einen wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der Bequemlichkeit und Flexibilität für Passagiere, die bereits seit über 30 Jahren von diesem Service profitieren. Rail & Fly ermöglicht es Reisenden, von einem der 5.600 Bahnhöfe in Deutschland mit der Bahn zum Flughafen und wieder zurück zu fahren. Dieses Angebot kann sowohl direkt bei der Buchung eines Eurowings-Fluges über die Website oder die App hinzugefügt als auch nachträglich über den Bereich „Meine Reise“ auf eurowings.com ergänzt werden. Damit richtet sich das Produkt insbesondere an Passagiere, die Wert auf flexible und einfache Verbindungen zwischen Wohnort und Abflughafen legen. Nach dem Kauf eines Flugtickets wird den Reisenden ein Gutscheincode für Rail & Fly zusammen mit der Buchungsbestätigung übermittelt. Dieser Code kann in wenigen Schritten auf der Plattform eurowings.bahnanreise.de in ein Bahnticket umgewandelt werden. Passagiere können anschließend eigenständig die passende Zugverbindung auswählen, wobei es ihnen freisteht, sowohl Nah- als auch Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn zu nutzen. Zusätzliche Vorteile für Reisende Für Passagiere, die in der ersten Klasse reisen, bietet Rail & Fly eine Reihe von zusätzlichen Vorteilen. Dazu gehören eine kostenlose Sitzplatzreservierung, die je nach Verfügbarkeit garantiert wird, sowie der Zugang zu den DB Lounges an ausgewählten Bahnhöfen. Diese Extras

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Eurowings startet neue Direktverbindung nach Porto ab Köln/Bonn

Ab dem 1. Mai 2025 erweitert Eurowings ihr Streckenangebot am Flughafen Köln/Bonn mit einer neuen Direktverbindung nach Porto. Die beliebte Hafenstadt im Norden Portugals wird drei Mal pro Woche angeflogen – immer montags, donnerstags und samstags. Die Strecke nach Porto ist die fünfte neue Verbindung, die die Airline im kommenden Sommerflugplan aufnimmt. Zuvor hatte Eurowings bereits Flüge nach Bastia (Korsika), Erbil, Funchal (Madeira) und Klagenfurt angekündigt. Porto, bekannt für seinen Portwein und die malerische Altstadt, zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Portugal. Das historische Zentrum der Stadt, das 1996 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde, lockt mit engen Gassen, barocken Kirchen und dem markanten Torre dos Clérigos. Die neuen Flüge von Eurowings bieten Reisenden nun eine komfortable Möglichkeit, diese Sehenswürdigkeiten zu entdecken. „Mit der Aufnahme der neuen Routen wird das Streckenangebot von Eurowings im kommenden Frühjahr und Sommer an unserem Flughafen noch abwechslungsreicher“, freut sich Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Porto ist aufgrund seiner kulturellen Highlights und einzigartigen Atmosphäre eine attraktive Ergänzung unseres Flugangebots.“ Die Flüge nach Porto starten jeweils um 18:55 Uhr montags, um 19:10 Uhr donnerstags und um 18:40 Uhr samstags in Köln/Bonn, die Rückflüge erfolgen zu ähnlichen Zeiten.

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Flughafen Klagenfurt: Aufbruch in eine neue Ära nach einem schwierigen Jahr

Nach einer von Herausforderungen geprägten Zeit hat der Flughafen Klagenfurt 2025 ehrgeizige Pläne, den Passagierverkehr wieder anzukurbeln. Mit einem erweiterten Streckennetz, neuen Zielen und umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur will sich der Flughafen als wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Tourismus und Wirtschaft in der Region etablieren. Der Flughafen Klagenfurt hat turbulente Jahre hinter sich. Insbesondere die Altlasten der vorherigen Eigentümer sowie der Verlust mehrerer wichtiger Flugverbindungen belasteten die Passagierzahlen. Im Jahr 2024 konnten zwar durch strategische Neuausrichtungen Fortschritte erzielt werden, doch das Passagieraufkommen blieb mit rund 138.000 Fluggästen hinter den Erwartungen zurück. Dieser Rückgang war vor allem auf das schwierige erste Quartal 2024 zurückzuführen, das noch stark unter den Folgen früherer Entscheidungen litt. Mit der Übernahme des Flughafens durch das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt wurden jedoch wesentliche Weichen für eine wirtschaftlich stabilere Zukunft gestellt. Der neue Geschäftsführer Maximilian Wildt verfolgt dabei eine klare Vision: den Flughafen als Partner für die Region zu stärken und eine nachhaltige Entwicklung der Flugverbindungen zu gewährleisten. Ausbau des Streckennetzes Für das Jahr 2025 plant der Flughafen Klagenfurt ein umfangreiches Angebot von insgesamt acht direkten Destinationen. Mit einer Kapazität von 250.000 Sitzplätzen sollen sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber angesprochen werden. Besonders erfreulich sind die Rückkehr und der Ausbau mehrerer Verbindungen: Übersicht der Flugverbindungen: Destination Fluglinie/ Reiseveranstalter Frequenzen/Flugtage Wien Austrian Airlines 13x pro Woche London (Stansted) Ryanair 2x pro Woche, DO & SO, ganzjährig Hamburg Austrian Airlines 1x pro Woche, SA, Dezember-März Alicante Ryanair 2x pro Woche, FR & SO, April-Oktober Palma de Mallorca Ryanair

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