Eurowings

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Condor setzt weiterhin auf „Partner-Airlines“

Im Sommer 2025 wird die Condor Flugdienst GmbH ihre Flüge ab dem Hamburger Flughafen erheblich reduzieren, ein Schritt, der die Luftverkehrslandschaft in der Hansestadt maßgeblich beeinflussen könnte. Der Ferienflieger reagiert mit dieser Entscheidung auf „signifikant gestiegene Standortkosten“ und passt seine Hamburg-Strategie nicht nur hinsichtlich der Flugstrecken, sondern auch durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit Partnerairlines an. Diese Neuausrichtung folgt einem Trend, den auch andere Fluggesellschaften, wie Ryanair und Eurowings, in der Region verfolgen, und könnte weitreichende Konsequenzen für Reisende und die wirtschaftliche Situation des Flughafens Hamburg haben. Anhaltende Unsicherheiten für Reisende Condor wird ab Sommer 2025 keine Flüge mehr nach Málaga und Samos anbieten. Auch die Frequenzen nach Kos werden stark eingeschränkt; lediglich zwei wöchentliche Flüge sind künftig geplant. Eine Sprecherin des Unternehmens teilte mit, dass die Entscheidung auf die „signifikant gestiegenen Standortkosten“ zurückzuführen sei, die durch eine Erhöhung der Entgelte des Hamburger Flughafens verursacht wurden. Diese Situation ist nicht neu. In den letzten Jahren haben viele Fluggesellschaften ihre Streckenpläne an steigende Kosten und wirtschaftliche Herausforderungen angepasst. Die Reduzierung der Flüge könnte nicht nur die Reisemöglichkeiten für Hamburger Bürger einschränken, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens Hamburg beeinträchtigen. Insbesondere für Reisende, die auf kostengünstige Verbindungen zu beliebten Ferienzielen angewiesen sind, bedeutet dies eine Rückschritt. Diese Situation zeigt sich auch in der Reaktion anderer Airlines: Ryanair und Eurowings haben ebenfalls ihre Angebote aus Hamburg zurückgefahren, was eine besorgniserregende Tendenz im Luftverkehr darstellt. Kooperation mit Partnerairlines Eine interessante Wendung in der Hamburg-Strategie von Condor ist die Entscheidung, Teile des Flugprogramms wieder über Partnerairlines

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Streit um geplante Erhöhung der Flughafenentgelte in Hamburg

Der Hamburger Flughafen plant, die Entgelte ab April 2025 um rund neun Prozent zu erhöhen, was auf gestiegene Personalkosten zurückgeführt wird. Diese Ankündigung führt zu scharfer Kritik in der Hamburger Bürgerschaft. Die CDU-Fraktion lehnt die Erhöhung ab und warnt vor negativen Folgen für den Standort, nachdem Airlines wie Ryanair, Eurowings und Condor angekündigt haben, ihr Angebot in Hamburg 2025 zu kürzen. SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf verteidigte hingegen die Erhöhung, da höhere Löhne gerechtfertigt seien. Die Grünen betonten, der Flughafen bleibe weiterhin attraktiv für Urlauber, während der AfD-Fraktionsvorsitzende diese Ansicht kritisierte.

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Hohe Standortkosten belasten Luftfahrt in Deutschland – Ministerium plant Reformen

Die deutschen Fluggesellschaften und Flughäfen stehen angesichts hoher Standortkosten unter Druck. Airlines wie Ryanair, Eurowings und Condor haben bereits Kürzungen im deutschen Markt angekündigt, vor allem am Flughafen Hamburg. Bundesverkehrsminister Volker Wissing reagiert nun auf diese Entwicklungen und kündigte an, Maßnahmen zur Begrenzung der Flugsicherungsgebühren zu prüfen. „Wir müssen ein deutliches Signal an die Branche senden, um den Luftverkehr in Deutschland zu stärken“, sagte Wissing der Bild-Zeitung. Ein Marktgutachten soll Klarheit über die Gesamtkostenstruktur schaffen, um den Wettbewerbsnachteil gegenüber dem EU-Ausland zu reduzieren.

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Eurowings streicht München-Dortmund-Verbindung ab April 2025

Im kommenden Winterflugplan wird Eurowings die Strecke zwischen München und Dortmund an fünf Tagen pro Woche bedienen. Diese Verbindung wird jedoch ab April 2025 aus dem Flugplan gestrichen. Die Nachricht folgt auf die Ankündigung von Ryanair, sich im kommenden Sommer vollständig aus Dortmund zurückzuziehen. Diese Entwicklungen werfen Fragen zur zukünftigen Luftverkehrsanbindung der Stadt auf, da Dortmund damit eine weitere Route verliert. Analysten warnen, dass der Rückzug der Fluggesellschaften zu einem Anstieg der Reisekosten führen könnte und die Mobilität der Bevölkerung einschränken könnte.  Über die Aussetzung der Route München-Dortmund berichtete zunächst Aerotelegraph.

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Der sinkende Flugverkehr in Deutschland: Eine Branche unter Druck

Der deutsche Luftverkehr steht vor massiven Herausforderungen. Während andere europäische Länder sich von den Nachwirkungen der Corona-Pandemie weitgehend erholt haben, bleibt Deutschland deutlich hinterher. Airlines wie Ryanair, Eurowings und nun auch Condor reduzieren ihre Flüge ab Hamburg und anderen Flughäfen. Auch Lufthansa-Chef Carsten Spohr warnt vor weiteren Einschnitten, da die Branche unter erheblichen Kostensteigerungen leidet und diese nicht länger schultern will. Die Diskussion um staatlich veranlasste Abgaben und neue Umweltauflagen hat sich in den letzten Monaten zugespitzt, und der deutsche Luftverkehr könnte in Zukunft weiter geschwächt werden. Ein Abwärtstrend im deutschen Luftverkehr Bereits seit Monaten schlagen die deutschen Fluggesellschaften Alarm: Hohe Steuern und Gebühren, steigende Kosten durch neue Auflagen und der Anstieg der Ticketpreise belasten die Branche. Laut dem Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) werden zwischen September 2024 und Februar 2025 von und nach Deutschland 115,7 Millionen Sitzplätze angeboten – ein Zuwachs von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, doch immer noch 13 Prozent weniger als vor der Pandemie. Der Vergleich mit anderen europäischen Ländern verdeutlicht die Misere: Während das Angebot in Deutschland nur 87 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht, liegt der Rest Europas bereits bei 106 Prozent. Besonders betroffen sind mittelgroße Flughäfen wie Stuttgart, Düsseldorf, Köln und Berlin. Diese Flughäfen bieten deutlich weniger Flüge an als vor der Pandemie, und Hamburg, das bisher vergleichsweise gut dastand, wird nun ebenfalls von Flugkürzungen getroffen. Das Streichkonzert bei den Flugplänen zeigt, daß die Krise am deutschen Himmel noch lange nicht überwunden ist. Die Belastungen durch staatliche Abgaben Im Zentrum der Beschwerden der Fluggesellschaften stehen

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Notfallübung am Flughafen Graz absolviert

Am 15. Oktober 2024 fand am Flughafen Graz eine groß angelegte Notfallübung statt, bei der das Szenario einer Flugzeugentführung simuliert wurde. Rund 500 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten nahmen an der Übung teil, die sich auf die polizeiliche Arbeit und die Zusammenarbeit zwischen Behörden konzentrierte. Besonders im Fokus stand die Koordination zwischen Landespolizeidirektion, dem Einsatzkommando Cobra und weiteren Partnern. Ziel der Übung war es, die Notfallplanung zu überprüfen und die Zusammenarbeit im Ernstfall zu verbessern. Landespolizeidirektor Gerald Ortner betonte die Bedeutung solcher Übungen für den Schutz der Bevölkerung, während der Standortkommandant des EKO Cobra, Oberst Kurt Kornberger, die Komplexität der Lage und die Notwendigkeit einer reibungslosen Kooperation hervorhob. Auch der Geschäftsführer des Flughafens Graz, Wolfgang Grimus, lobte den erfolgreichen Verlauf der Übung und kündigte eine umfassende Nachbereitung an, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Als größter Airline-Partner des Flughafens stellte Eurowings ein Flugzeug für die Übung zur Verfügung.

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Flughafen BER  erwartet Anstieg der Passagierzahlen in den Herbstferien

In den bevorstehenden Herbstferien, die vom 18. Oktober bis zum 3. November 2024 dauern, rechnet der Flughafen Berlin Brandenburg mit mehr als 1,3 Millionen Passagieren. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 100.000 Reisenden im Vergleich zum Vorjahr. In dieser Zeit werden insgesamt 133 Ziele in 49 Ländern angeflogen, wobei insbesondere Urlaubsziele im Mittelmeerraum gefragt sind. Antalya in der Türkei führt mit 493 Flugbewegungen die Liste der beliebtesten Reiseziele an, gefolgt von Mallorca mit 329 Flügen. Ryanair wird mit rund 1.500 Starts und Landungen die meisten Flüge anbieten, gefolgt von easyJet mit etwa 1.400 Flügen und Eurowings mit 850. Zur Ferienbeginnwoche wird am Freitag mit rund 250.000 Passagieren gerechnet, allein an diesem Tag sollen etwa 96.000 Fluggäste den Flughafen nutzen. Das BER-Team wird an allen drei Tagen in Schichten vor Ort sein, um den Reisenden bei der Orientierung und dem Check-in zu helfen. Die Flughafengesellschaft weist auf mögliche Beeinträchtigungen aufgrund von Baumaßnahmen an den S-Bahnlinien S9 und S45 hin und empfiehlt den Reisenden, sich tagesaktuell über die Anreisemöglichkeiten zu informieren. Zudem kann es durch den Besuch von US-Präsident Joe Biden in Berlin zu Einschränkungen im Regionalverkehr kommen. Reisende werden ermutigt, die digitalen Services des Flughafens zu nutzen, um Wartezeiten zu minimieren.

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Eurowings erweitert Winterflugplan: Tägliche Flüge nach Dubai

Die Fluggesellschaft Eurowings hat für den Winter 2024/25 ihr Direktflugangebot nach Dubai erheblich ausgeweitet. Ab dem 27. Oktober 2024 wird die Airline tägliche Nonstop-Verbindungen von Berlin in die Golfmetropole anbieten. Damit verdoppelt Eurowings die Kapazität und erhöht die Abflüge ab Deutschland. Neben Berlin wird auch Stuttgart viermal wöchentlich und Köln/Bonn dreimal wöchentlich bedient. Die Flüge werden mit Airbus A320neo durchgeführt. Jens Bischof, CEO von Eurowings, hebt die Attraktivität Dubais als Ziel für Geschäfts- und Urlaubsreisende hervor, da die Stadt eine Vielzahl moderner Attraktionen und ein angenehmes Winterklima bei wettbewerbsfähigen Preisen bietet. Zudem kündigte Eurowings neue Dienstleistungen an Bord an, darunter Gerätehalter für persönliche Unterhaltung und verbesserte Annehmlichkeiten in der Biz-Klasse. Diese Veränderungen spiegeln die Strategie der Fluggesellschaft wider, sich stärker auf internationale Mittelstrecken zu konzentrieren, während weniger rentable innerdeutsche Strecken wie Hamburg-Köln/Bonn eingestellt werden.

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Condor kürzt Flugangebot ab Hamburg aufgrund gestiegener Standortkosten

Die Airline Condor hat angekündigt, ihr Flugangebot ab dem Hamburger Flughafen im Sommer 2025 um 13 Prozent zu reduzieren. Grund dafür sind die signifikant gestiegenen Standortkosten, die durch eine geplante Erhöhung der Flughafengebühren ausgelöst wurden. Betroffen sind unter anderem beliebte Urlaubsziele wie Samos in Griechenland und Málaga in Spanien, deren Verbindungen komplett gestrichen werden. Auch Flüge nach Kos werden deutlich reduziert, während Condor zusätzlich geplantes Wachstum mit neuen Zielen aufgibt. Peter Gerber, CEO von Condor, bezeichnet die Anpassungen als eine logische Konsequenz der „völlig unverhältnismäßigen“ Erhöhung der Flughafengebühren, die Condor zwinge, nicht nur Kapazitäten abzubauen, sondern auch geplante Expansionen zu stornieren. Darüber hinaus seien Preiserhöhungen für verbleibende Flüge unvermeidbar. Laut Gerber sei es besonders bedauerlich, dass die Entwicklungen trotz möglicher Lösungsansätze nicht verhindert werden konnten, da es an der Bereitschaft des Flughafens fehle, sich mit den Nutzern zu einigen. Die Situation in Hamburg ist nicht nur für Condor herausfordernd. Bereits zuvor hatten andere Fluggesellschaften wie Ryanair und Eurowings angekündigt, ihre Verbindungen ab Hamburg zu reduzieren. Ryanair plant, 60 Prozent ihres Angebots abzubauen, während Eurowings über 1.000 Flüge aus dem Programm streicht. Diese Entwicklungen könnten auch negative Folgen für den Arbeitsmarkt haben, da zahlreiche Stellen, die direkt oder indirekt mit den gestrichenen Flügen zusammenhängen, gefährdet sind. Flughafenbetreiber wehren sich gegen die Vorwürfe der Airlines. Hamburgs Flughafenchef Christian Kunsch erklärte, dass die Erhöhung der Flughafengebühren nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten der Fluggesellschaften ausmache – etwa 4 bis 6 Prozent. Die Verdopplung der Kosten für Flugsicherung, Luftsicherheit und Luftverkehrssteuer stelle hingegen den

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Lufthansa-Chef warnt vor drastischen Einschnitten im deutschen Luftverkehr

Carsten Spohr, der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa, äußerte sich jüngst besorgt über die Zukunft des Luftverkehrs in Deutschland. In einem Interview vom 13. Oktober 2024 mit der Bild am Sonntag sprach Spohr über die ernsten Herausforderungen, denen sich die deutsche Luftfahrtbranche derzeit stellen muß. Dabei kritisierte er insbesondere die stark gestiegenen Flughafengebühren sowie zusätzliche staatliche Auflagen, die Fluggesellschaften dazu zwingen, Flugverbindungen zu reduzieren oder ganz zu streichen. Spohr warnte eindringlich davor, daß diese Entwicklungen die internationale Anbindung Deutschlands gefährden und der Wirtschaft schaden könnten. Steigende Kosten bedrohen die Wettbewerbsfähigkeit Ein zentrales Thema in Spohrs Kritik sind die stetig wachsenden Flughafengebühren, die in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern besonders hoch sind. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) unterstützt diese Bedenken und führt an, daß Deutschland im europäischen Vergleich zu den teuersten Standorten für Fluggesellschaften gehöre. Spohr betonte, daß die Gebühren inzwischen so hoch seien, daß sie die Kostenstruktur der Airlines erheblich belasteten. So belaufen sich die Gebühren pro Passagier für einen Mittelstreckenflug auf rund 30 Euro, was zu höheren Betriebskosten führt und letztlich die Preise für die Passagiere in die Höhe treibt. Diese Entwicklungen seien auch ein Grund, warum viele Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa-Tochter Eurowings sowie der irische Billigflieger Ryanair, ihren Flugbetrieb in Deutschland zurückfahren. Konsequenzen für die deutsche Luftfahrt Die Auswirkungen dieser steigenden Kosten sind bereits spürbar. So kündigte Ryanair an, ihren Flugbetrieb an mehreren deutschen Flughäfen, darunter Dortmund (DTM), Dresden (DRS) und Leipzig (LEJ), einzustellen. Gleichzeitig plant die Airline eine Reduzierung ihres Angebots um 60 % in

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