Eurowings

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Lufthansa lässt 40 Boeing 737-Max-8 von Eurowings betreiben

Mit einer Investition von rund fünf Milliarden Dollar setzt die Lufthansa Group ein deutliches Zeichen für die Zukunft der Eurowings, denn 40 Boeing 737-Max-8, die vor einiger Zeit bestellt wurden, sollen die Flotte von Eurowings ergänzen. Die Auslieferungen sind zwischen 2027 und 2032 angekündigt. Die Entscheidung der Lufthansa Group, die neuen Boeing 737-Max-8-Flugzeuge an Eurowings zu vergeben, unterstreicht die strategische Bedeutung der Airline innerhalb des Konzerns. Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Group, betonte in diesem Zusammenhang die Erfolge von Eurowings in einem hochkompetitiven Markt und lobte die konsequente Ausrichtung auf Wachstum im touristischen Segment sowie die Expansion nach Europa. Zuvor gab es Gerüchte, dass die georderten B737-Max-8 von Austrian Airlines betrieben werden könnten. Dieses Thema dürfte sich nun erledigt haben, da die Entscheidung zu Gunsten von Eurowings ausgefallen ist. Mehr Kapazität und Reichweite durch moderne Flugzeuge Die Boeing 737-Max-8 bietet eine deutliche Verbesserung gegenüber den derzeit eingesetzten Airbus A319-Modellen. Mit Platz für 189 Passagiere hat die neue Maschine eine um 39 Sitze höhere Kapazität und bietet eine Reichweite, die sie auch für längere Mittelstrecken-Destinationen prädestiniert. Die schrittweise Erneuerung der Flotte bringt zudem strukturelle Vorteile mit sich. Ältere Airbus-Modelle wie der A319 und teilweise auch die A320 werden durch die neuen Flugzeuge ersetzt, was nicht nur den Betriebskosten zugutekommt, sondern auch die strategische Flexibilität der Airline erhöht. Wirtschaftliche Weichenstellung für die Zukunft Jens Bischof, CEO von Eurowings, bezeichnete die Investition als die größte in der über 30-jährigen Geschichte der Airline. Er hob hervor, daß der wirtschaftliche Erfolg von Eurowings die Basis

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Lufthansa Group bleibt größter Anbieter am Flughafen Berlin Brandenburg (BER)

Die Lufthansa Group hat auch im Jahr 2024 ihre Position als größter Anbieter am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) behauptet. Rund 30 Prozent aller Verbindungen von und zum Hauptstadtflughafen wurden von den Fluggesellschaften des Konzerns – darunter Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings und SunExpress – durchgeführt. Mit insgesamt 6,4 Millionen beförderten Passagieren im vergangenen Jahr bleibt die Lufthansa Group am BER der klare Marktführer. Der zweitgrößte Anbieter verzeichnete einen Anteil von etwa 17 Prozent der Flüge. Im Schnitt startete alle 15 Minuten ein Flugzeug des Konzerns vom BER, und die sechs Fluggesellschaften des Unternehmens boten wöchentlich bis zu 500 Direktflüge zu fast 60 Zielen an. Besonders Eurowings trug zu dieser Zahl bei, indem sie den Flughafen mit etwa 45 Zielen in Europa, Nordafrika und der Golfregion verband. Über die Drehkreuze der Lufthansa Group können Passagiere weltweit mehr als 290 Ziele erreichen. Für das Jahr 2025 plant die Lufthansa Group, ihre Präsenz am BER weiter auszubauen, während andere Airlines ihr Angebot reduzieren. So hat Swiss seit Oktober eine tägliche Nonstop-Verbindung nach Genf aufgenommen, und Eurowings wird ihr Sitzplatzangebot um 12 Prozent erhöhen. Zudem wurden neue Urlaubsdestinationen wie Bilbao, Korfu, Faro und Newcastle in das Programm aufgenommen.

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FKB erzielt neuen Passagierrekord und setzt auf weiteres Wachstum im Jahr 2025

Der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB), als zweitgrößter Verkehrsflughafen in Baden-Württemberg, hat auch im Jahr 2024 seine eigenen Rekorde erneut übertroffen. Mit über 1,8 Millionen Passagieren und einer Zunahme von 4 % gegenüber dem Vorjahr, kann der Flughafen auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurückblicken. Dies ist der dritte Rekord in Folge, nachdem die Corona-Pandemie das Passagieraufkommen vorübergehend beeinträchtigt hatte. Auch die Zahl der Flugbewegungen verzeichnete einen Anstieg von 2,5 %, was die anhaltend positive Entwicklung des Flughafens unterstreicht. Im Jahr 2025 will der Baden-Airpark mit einem erweiterten Flugangebot und der Unterstützung durch zahlreiche Fluggesellschaften und Reiseveranstalter an diese Erfolge anknüpfen. Im Jahr 2024 verzeichnete der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden einen Passagierzuwachs von 4 % im Vergleich zum Vorjahr, mit insgesamt 1.812.844 Passagieren. Dieser Anstieg ist besonders bemerkenswert, da er das erste Mal die Marke von 1,8 Millionen Passagieren überschreitet. Zudem wurde die Zahl der Flugbewegungen im Jahr 2024 auf knapp 42.000 Starts und Landungen erhöht, was ein Plus von 2,5 % im Vergleich zum Jahr 2023 darstellt. Diese Zuwächse verdeutlichen das kontinuierliche Wachstum des Flughafens, das trotz der Herausforderungen der letzten Jahre ungebrochen anhält. „Den konstanten Erfolg verdankt der FKB nicht zuletzt der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Airlines und Reiseveranstaltern. Die Bewältigung des Passagieraufkommens war nur möglich durch die professionelle und engagierte Arbeit unseres Teams. Die angebotenen 40 Ziele sind sehr gut angenommen worden und sind für die Erreichbarkeit unserer Region enorm wichtig“, kommentierte Uwe Kotzan, Geschäftsführer des FKB. Diese positive Entwicklung wurde nicht nur durch die kontinuierliche Erweiterung des

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Sascha Unterbarnscheidt wird neuer COO und Accountable Manager von Discover Airlines

Ab März 2025 übernimmt Sascha Unterbarnscheidt die Position des Chief Operating Officer (COO) und Accountable Managers bei Discover Airlines. Der erfahrene Luftfahrtmanager folgt auf Wolfgang Raebiger, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen innerhalb der Lufthansa Group zu widmen. Unterbarnscheidt, der zuletzt als Flugbetriebsleiter bei Eurowings tätig war, bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Luftverkehr mit und soll mit seiner Expertise die Expansion und Weiterentwicklung von Discover Airlines vorantreiben. Sascha Unterbarnscheidt tritt in eine verantwortungsvolle Rolle ein: Als COO und Accountable Manager wird er die Gesamtverantwortung für den operativen Betrieb der Ferienfluggesellschaft übernehmen. Zu seinen Aufgaben gehören die Sicherstellung der operativen Effizienz sowie die strategische Weiterentwicklung der Airline. Gemeinsam mit CEO Bernd Bauer wird er die Airline weiter ausbauen, wobei das Augenmerk auf Stabilität, Zuverlässigkeit und operativer Effizienz liegt – alles wichtige Faktoren, um das zukünftige Wachstum erfolgreich zu gestalten. Unterbarnscheidt bringt eine fundierte Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Luftfahrt mit. In seiner über 25-jährigen Karriere bei Lufthansa und Eurowings sammelte er wertvolle Kenntnisse in der Führung und im Management von Flugbetrieben. Als ehemaliger Flugbetriebsleiter von Eurowings sowie in anderen leitenden Positionen innerhalb der Lufthansa Group ist Unterbarnscheidt bestens vertraut mit den operativen und strategischen Anforderungen eines wachsenden Luftfahrtunternehmens. Zu seinen bisherigen Aufgaben gehörten unter anderem die Leitung der Airbusflotte der Lufthansa A320 Family in Frankfurt sowie das Management des Operations Support für Lufthansa in Frankfurt. In seiner neuen Rolle wird er nun die Weiterentwicklung von Discover Airlines maßgeblich beeinflussen. „Wir freuen uns sehr,

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Eurowings: Neue Ziele ab Düsseldorf, Hannover, Stuttgart und Köln

Ab dem 10. Mai 2025 bietet Eurowings eine neue Direktverbindung von Düsseldorf auf die portugiesischen Azoren an. Einmal wöchentlich, samstags, geht es nach Ponta Delgada. Die Azoren sind bekannt für ihre vulkanische Landschaft und üppige Vegetation. Mit dieser neuen Route stärkt Eurowings das Angebot an exotischen Reisezielen und macht die Azoren erstmals wieder direkt von Nordrhein-Westfalen aus erreichbar. Die Rückflüge von Ponta Delgada nach Düsseldorf erfolgen ebenfalls samstags. Im Sommerflugplan 2025 plant Eurowings zudem mehrere weitere Neuerungen: Ab Hannover werden künftig drei neue Ziele direkt erreichbar sein. Ab dem 6. Juni wird die portugiesische Hauptstadt Lissabon dreimal pro Woche, jeweils montags, mittwochs und freitags, angeflogen. Eine Verbindung nach Erbil im Nordirak wird ab dem 31. März zweimal wöchentlich angeboten. Auch Bastia auf Korsika wird ab dem 3. Mai einmal wöchentlich ab Hannover erreichbar sein. Eurowings erweitert das Angebot weiter und startet ab dem 31. März 2025 auch eine Direktverbindung von Stuttgart nach Dublin. Viermal wöchentlich, montags, donnerstags, freitags und sonntags, können Reisende in die irische Hauptstadt fliegen. Ab dem 1. Mai 2025 gibt es zudem eine neue Strecke von Köln nach Porto, die dreimal wöchentlich, montags, donnerstags und samstags, bedient wird. Alle neuen Routen sind ab dem 22. Januar 2025 buchbar.

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Lufthansa Group plant 10.000 Neueinstellungen im Jahr 2025

Die Lufthansa Group hat angekündigt, im Jahr 2025 rund 10.000 neue Beschäftigte in unterschiedlichen Bereichen einzustellen. Besonders stark sollen die Flugbegleitung, Technik und Bodenabfertigung ausgebaut werden. Über 2.000 Flugbegleiter und mehr als 1.300 Technikexperten sind allein für die Konzernmarken Lufthansa Technik, Austrian Airlines und Eurowings vorgesehen. Zusätzlich sollen 1.200 Mitarbeiter für administrative Tätigkeiten und etwa 800 neue Piloten gewonnen werden. Der Schwerpunkt der Neueinstellungen liegt in Deutschland, wo mehr als die Hälfte der Positionen besetzt werden soll. Austrian Airlines und Eurowings planen jeweils etwa 700 Neueinstellungen. Lufthansa Airlines hingegen konzentriert sich auf das Effizienzprogramm „Turnaround“ und reduziert den Umfang neuer Stellen auf etwa 1.200, mit Fokus auf den operativen Bereich. In den letzten drei Jahren hat die Lufthansa Group mehr als 30.000 neue Beschäftigte eingestellt, während aktuell über 100.000 Mitarbeiter in über 90 Ländern für den Konzern tätig sind. Michael Niggemann, Vorstand für Personal und Recht, betont die Attraktivität der Lufthansa als Arbeitgeber, die sich auch in den rund 350.000 Bewerbungen im Jahr 2024 widerspiegelt.

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Eurowings erweitert Streckennetz mit neuen Verbindungen nach Finnland

Die Fluggesellschaft Eurowings hat kurz vor Weihnachten 2024 eine neue Direktverbindung zwischen Hamburg und Rovaniemi in Finnland eingeführt. Wie der Flughafen Hamburg mitteilte, wird die Strecke einmal wöchentlich, jeweils sonntags, bedient. Rovaniemi, bekannt als Heimat des Weihnachtsmannes, zieht sowohl Touristen als auch Geschäftsreisende an. Ab dem 12. Januar 2025 ergänzt Eurowings ihr Angebot um eine weitere Verbindung nach Finnland: Kittilä. Diese Strecke wird zweimal pro Woche bedient und eröffnet Reisenden aus Deutschland einen bequemen Zugang zur Region Lappland, einem beliebten Ziel für Wintersport und Erholung. Die Lufthansa-Tochter baut damit ihr Angebot im Norden Europas weiter aus und reagiert auf die wachsende Nachfrage nach saisonalen Reisezielen. Mit den neuen Verbindungen stärkt der Flughafen Hamburg seine Position als Drehkreuz für Reisen in den hohen Norden.

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Eurowings stellt Flüge zwischen Stuttgart und Belgrad ein

Die Billigfluggesellschaft Eurowings hat bekannt gegeben, dass sie die saisonale Verbindung zwischen Stuttgart und Belgrad im Jahr 2025 nicht mehr fortführen wird. Die Flüge, die in den Sommermonaten zwischen Mai und Oktober dreimal wöchentlich angeboten wurden, sind damit eingestellt. Die Entscheidung betrifft eine langjährige Verbindung, die seit 2007 von Eurowings und ihrem Vorgänger Germanwings betrieben wurde, mit Ausnahme der Jahre 2019 und 2020. Zukünftig wird Eurowings weiterhin saisonale Flüge von Düsseldorf nach Belgrad anbieten, während Air Serbia ab dem kommenden Sommer weiterhin ganzjährig Flüge zwischen Belgrad und Stuttgart durchführen wird. Ab 2025 plant die serbische Fluggesellschaft, die Verbindung viermal pro Woche anzubieten. Eurowings hatte die Strecke von Stuttgart nach Belgrad während der letzten Jahre im Sommerbetrieb geführt, jedoch scheint die Nachfrage für die Verbindung im kommenden Jahr nicht mehr ausreichend zu sein, um den Flugplan fortzuführen.

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Eurowings kehrt Elon Musks „X“ den Rücken

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings, ein Tochterunternehmen der Lufthansa Group, hat am 27. Dezember 2024 ihren offiziellen Account auf der Plattform X, vormals Twitter, deaktiviert. Dieser Schritt überrascht, da der Account über 90.000 Follower zählte und die Plattform bisher ein wichtiger Kanal für Kundenkommunikation war. In einer letzten Mitteilung erklärte Eurowings, man habe sich entschlossen, das Konto zu schließen und werde künftig nicht mehr auf Erwähnungen, Kommentare oder private Nachrichten reagieren. Gleichzeitig wurden die Nutzer darauf hingewiesen, dass die Fluggesellschaft auf anderen sozialen Medien wie Instagram, TikTok, Facebook und LinkedIn weiterhin erreichbar sei. Mit über einer Million Followern auf Facebook, 700.000 auf TikTok, 399.000 auf Instagram und 105.000 auf LinkedIn ist die Präsenz auf diesen Plattformen deutlich größer. Kontext und mögliche Hintergründe Die Entscheidung, das Konto zu deaktivieren, fällt in eine Zeit zunehmender Kontroversen um die Plattform X und deren Eigentümer Elon Musk. Wenige Tage vor der Ankündigung von Eurowings hatte Musk öffentlich die deutsche Partei Alternative für Deutschland (AfD) unterstützt. Mit der Aussage, dass „nur die AfD Deutschland retten kann“, sorgte Musk für erhebliche Diskussionen und Kritik in der deutschen Öffentlichkeit. Viele sahen in seinen Äußerungen eine unzulässige Einflussnahme auf die politische Landschaft Deutschlands. Ob die Schließung des Eurowings-Accounts direkt mit diesen Entwicklungen zusammenhängt, bleibt unklar. Eurowings selbst hat keine spezifischen Gründe genannt. Es ist jedoch bemerkenswert, dass Eurowings nicht die einzige Fluggesellschaft innerhalb der Lufthansa Group ist, die ihre Präsenz auf X beendet hat. Bereits am 31. Oktober 2024 hatte Austrian Airlines, eine weitere Tochtergesellschaft, mitgeteilt, ihren X-Account mit

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Flughafen Dortmund: Erfolgreiches Jahr 2024 und ehrgeizige Pläne für die Zukunft

Mit einem neuen Passagierrekord und weitreichenden Modernisierungsprojekten blickt der Flughafen Dortmund auf ein ereignisreiches Jahr 2024 zurück. Die jüngste Sitzung des Aufsichtsrates lieferte eine Bestandsaufnahme der Verkehrszahlen und richtete den Blick auf das kommende Jahr. Trotz der Herausforderungen, die insbesondere durch Einschränkungen im Flugbetrieb von Ryanair und Eurowings entstanden, präsentierte sich der Flughafen als resilient und zukunftsorientiert. Die Entwicklung des Passagieraufkommens stand im Mittelpunkt der Präsentation von Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber. Mit 3,1 Millionen erwarteten Reisenden bis Jahresende 2024 hat der Flughafen zum ersten Mal in seiner Geschichte die Drei-Millionen-Marke überschritten. Der bisherige Rekord von 2,93 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2023 wurde damit deutlich übertroffen. „Wir blicken auf ein turbulentes, aber insgesamt sehr erfolgreiches Jahr zurück“, erklärte van Bebber. Besonders herausragend war der Monat Oktober, der mit 321.164 Reisenden als der verkehrsstärkste Monat seit Bestehen des Flughafens in die Geschichte einging. Auch das emotionale Highlight des Jahres, die Begrüßung der drei-millionsten Passagierin im Dezember, unterstreicht den Erfolgskurs des Dortmunder Flughafens. Die positive Entwicklung wurde trotz schwieriger Rahmenbedingungen erreicht. Im zweiten Quartal des Jahres führte die kurzfristige Reduzierung des Angebots von Wizz Air, bedingt durch Triebwerksprobleme an den Pratt & Whitney-Maschinen, zu einem leichten Rückgang der Verkehrszahlen. Mit der Rückkehr der instandgesetzten Flugzeuge im Herbst stieg das Passagieraufkommen jedoch wieder deutlich an. Rückzug von Ryanair und Eurowings: Herausforderungen für 2025 Ein zentrales Thema für das kommende Jahr sind die strukturellen Veränderungen im Streckennetz. Sowohl Ryanair als auch Eurowings haben angekündigt, ihr Engagement in Dortmund erheblich zu reduzieren. Ryanair zieht sich

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