Eurowings

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Rekordflugplan am Flughafen Budapest: Expansion und neue Verbindungen im Sommer 2025

Der Flughafen Budapest erwartet im Sommer 2025 ein Wachstum und bietet mit seinem neuen S25-Flugplan das umfangreichste Flugprogramm seiner Geschichte. Im kommenden Sommer werden insgesamt 13,8 Millionen Sitzplätze angeboten, was einem Anstieg von 9,8 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Passagiere können sich auf 136 Städte weltweit freuen, die durch mehr als 71.000 Flüge verbunden werden. Ein zentrales Element der Erweiterung sind 11 neue Flugverbindungen sowie die Einführung von drei neuen Fluggesellschaften. So wird unter anderem SAS Scandinavian Airlines mit Flügen nach Kopenhagen, Jazeera Airways nach Kuwait-Stadt und SCAT nach Schymkent neue Ziele ansteuern. Auch etablierte Fluggesellschaften wie Lufthansa, KLM und Eurowings erweitern ihre Frequenzen ab Budapest, was zu einem erheblichen Anstieg der Sitzplatzkapazität führt. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum der Verbindungen zwischen Budapest und Israel sowie die Ausweitung des Angebots nach China, das 2025 mit 550.000 Sitzplätzen ein deutliches Plus verzeichnen wird. Der Flughafen Budapest stärkt damit nicht nur seine Position als bedeutender europäischer Verkehrsknotenpunkt, sondern auch seine Rolle als wirtschaftliches Zentrum für Ungarn und Mittel- und Osteuropa. Diese Entwicklung wird durch die prestigeträchtige Auszeichnung als bester Flughafen Europas in der Kategorie 15–25 Millionen Passagiere unterstrichen.

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Sommerflugplan 2025 am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden startet mit erweiterten Verbindungen und neuen Zielen

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) hat am 30. März 2025 pünktlich zur Umstellung auf die Sommerzeit seinen neuen Sommerflugplan aufgenommen. Damit beginnt die Saison der Ferienreisen zu beliebten Urlaubszielen, und der Flughafen zeigt sich bestens auf den erwarteten Ansturm von Reisenden vorbereitet. Der Flugplan weist viele Parallelen zu 2024 auf, jedoch wurden auch neue Verbindungen und erhöhte Frequenzen für populäre Ziele aufgenommen. Die Sommerflugplan 2025 legt dabei einen besonderen Fokus auf die beliebten südlichen Urlaubsländer. Spanien bleibt mit neun Verbindungen Spitzenreiter, gefolgt von Italien mit sechs und Griechenland mit fünf Zielen. Neu in diesem Jahr ist beispielsweise, dass Ryanair nun auch Flüge nach Gran Canaria, Sevilla, Teneriffa und Thessaloniki im Sommer anbietet, die bisher nur im Winter verfügbar waren. Auch Sarajevo wird neu in das Streckennetz aufgenommen, und Tel Aviv kehrt ebenfalls zurück. Zusätzlich zu diesen Änderungen wird das beliebte Reiseziel Antalya im Frühjahr wieder verstärkt angeflogen, sowohl durch Freebird als auch durch Corendon Airlines. Ab 30. März wird auch Palma von Eurowings bis zu zweimal täglich angeflogen. Der Flughafen erwartet erneut Rekordzahlen und setzt sich für 2025 das Ziel, erstmals mehr als zwei Millionen Passagiere zu begrüßen, nach 1,8 Millionen im Jahr 2024. Die Verantwortlichen des Flughafens raten Reisenden, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen, insbesondere aufgrund von Baustellen im Flughafenumfeld.

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SunExpress meldet Rekordzahlen und erweitert Angebot für 2025

Die türkische Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, verzeichnet für den Sommer 2025 eine starke Nachfrage. Laut CEO Max Kownatzki liegen die Vorausbuchungen um 20 Prozent über dem Vorjahresniveau. Besonders die Türkische Riviera und Anatolien stehen im Fokus der Expansion. 2024 erwirtschaftete die Airline mit 2,2 Milliarden Euro Umsatz und 15 Millionen Passagieren das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Trotz steigender Kosten und operativer Herausforderungen plant SunExpress für 2025 ein deutlich erweitertes Angebot. In der Hochsaison werden 85 Flugzeuge eingesetzt, sieben mehr als im Vorjahr. Das Streckennetz umfasst 237 Verbindungen zu 92 Zielen in 35 Ländern. In der DACH-Region baut SunExpress sein Antalya-Programm massiv aus. Ab Düsseldorf starten im Sommer bis zu sieben tägliche Flüge, ab Köln bis zu sechs. Neue Strecken führen unter anderem nach Erzurum, Bursa und Kayseri. Zudem wächst die Zusammenarbeit mit Partner-Airlines: Für Air Cairo werden 120 wöchentliche Flüge nach Ägypten vermarktet, während Electra Airways neue Verbindungen an die bulgarische Schwarzmeerküste anbietet. Ein Codeshare-Abkommen mit Eurowings ist in Vorbereitung. Trotz der Erfolge erwartet SunExpress für 2025 wirtschaftliche Herausforderungen. Steigende Gebühren und Entschädigungszahlungen könnten die Bilanz belasten. Um Kapazitätsengpässe durch verzögerte Flugzeuglieferungen abzufedern, wurden Leasingverträge verlängert. Langfristig soll die Flotte bis 2035 auf 166 Flugzeuge wachsen. Zudem wird der Bereich ACMI weiter ausgebaut, derzeit betreibt SunExpress vier Flugzeuge für South African Airways und neun für AJet in der Wintersaison 2024/2025.

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Ryanair stockt Klagenfurt-Angebot auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair erweitert ihr Engagement am Flughafen Klagenfurt und kündigt für den Sommerflugplan 2025 eine erhebliche Kapazitätserhöhung an. Mit zusätzlichen 21.000 Sitzplätzen auf den Strecken nach Alicante, London-Stansted und Palma de Mallorca strebt Ryanair ein Wachstum von 25 Prozent an, was einer Gesamtkapazität von rund 104.000 Passagieren entspricht. Der Sommerflugplan 2025 des Flughafens Klagenfurt umfaßt insgesamt acht direkte Destinationen: Wien, London-Stansted, Alicante, Palma de Mallorca, Köln, Hannover, Hamburg und Paros. Mit dieser Erweiterung bietet der Flughafen eine Gesamtkapazität von 250.000 Sitzplätzen auf Direktverbindungen an. Erweiterung des Ryanair-Angebots Ryanair hat die etablierten Strecken von Klagenfurt nach London-Stansted, Alicante und Palma de Mallorca bereits für den Sommer 2025 zur Buchung freigegeben. Ab April 2025 werden folgende Frequenzen angeboten: Diese Erweiterung stellt eine signifikante Steigerung des Angebots dar, insbesondere auf der Strecke nach Palma de Mallorca, die zuvor dreimal wöchentlich bedient wurde. Andreas Gruber von Ryanair äußerte sich erfreut über die zusätzlichen Sitzplätze und betonte die großartigen Reisemöglichkeiten für österreichische Gäste in der kommenden Sommersaison. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, hob die Bedeutung der erweiterten Zusammenarbeit mit Ryanair hervor und bezeichnete die Kapazitätserweiterung als starkes Signal für den Standort. Weitere Flugverbindungen ab Klagenfurt Neben dem erweiterten Ryanair-Angebot werden weitere Flugverbindungen ab dem Flughafen Klagenfurt im Sommer 2025 angeboten: Diese vielfältigen Verbindungen stärken die Position des Flughafens Klagenfurt als wichtiges Drehkreuz für Reisende in der Region. Bedeutung für den Flughafen Klagenfurt Der Flughafen Klagenfurt, auch als Flughafen Alpe-Adria bekannt, liegt im Bundesland Kärnten und dient als wichtiger Knotenpunkt für den regionalen

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Sommerflugplan 2025: Vielfalt und Wachstum am Flughafen Stuttgart

Mit der Umstellung auf Sommerzeit am 30. März 2025 tritt am Stuttgarter Flughafen der neue Sommerflugplan in Kraft. 36 Fluggesellschaften bedienen 115 Ziele in 37 Ländern. Die beliebtesten Reiseländer bleiben die Türkei, Spanien und Griechenland. Insgesamt sind über 50.000 Flüge geplant, was einem Zuwachs von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Eurowings bleibt die größte Fluggesellschaft am Standort mit 77 Zielen. Neu im Programm sind Malta und Mostar. Italienische Städte wie Mailand, Neapel und Rom werden ebenfalls angeflogen. SunExpress erweitert sein Angebot mit neuen Verbindungen nach Bursa, Ordu-Giresun und Balikesir-Edremit. TUIfly bietet Flüge nach Hurghada, Djerba und zu den Kapverden an. Condor fliegt unter anderem nach Heraklion, Korfu und Kos. Wizz Air bedient Ziele in Osteuropa, darunter Budapest, Bukarest und Tirana. Neu im Flugplan sind Electra Airways mit Flügen nach Burgas und Varna sowie Fly One mit einer Verbindung nach Chisinau. Wichtige Umsteigehubs wie Amsterdam, Frankfurt und London sorgen für weltweite Anbindung.

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Eurowings-Flug nach Norwegen wegen Sturm nach Düsseldorf umgeleitet

Ein geplanter Eurowings-Flug von Düsseldorf ins norwegische Tromsø musste am Wochenende wegen starker Winde abgebrochen und zurück nach Deutschland umgeleitet werden. Die Passagiere des Fluges EW9250 verbrachten insgesamt acht Stunden in der Luft, bevor sie wieder am Ausgangspunkt landeten. Der Airbus A320 mit der Kennung D-ABHG startete am Samstag um 14:50 Uhr vom Flughafen Düsseldorf und nahm planmäßig Kurs auf Tromsø. Beim Anflug auf den Zielflughafen meldete der Flughafen jedoch Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten (88 km/h), was die maximalen Betriebsgrenzen des Flugzeugs überschritt. Ein erster Ausweichversuch führte die Maschine nach Rovaniemi in Finnland, wo sie für etwa eine Stunde am Boden blieb. Ein erneuter Anflugversuch in Tromsø scheiterte an weiterhin zu starken Winden von 41 Knoten (75 km/h). Die Besatzung entschied sich daraufhin aus Sicherheitsgründen zur Rückkehr nach Düsseldorf. Der Flug landete gegen 22:50 Uhr wieder am Ausgangsflughafen. Für die betroffenen Reisenden organisierte Eurowings Übernachtungsmöglichkeiten oder ermöglichte ihnen die Heimkehr für eine kurze Ruhepause. Am Sonntagmorgen hob die Maschine erneut mit 101 Passagieren – weniger als bei der ersten Flugrunde – um 07:39 Uhr in Düsseldorf ab und erreichte Tromsø schließlich um 10:59 Uhr. Der Vorfall war nicht der einzige wetterbedingte Zwischenfall: Insgesamt mussten am Samstag 13 weitere Flüge nach Tromsø gestrichen werden. Eurowings betonte, dass die Sicherheit der Fluggäste und Besatzung stets oberste Priorität habe.

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Slowenien: Airlines ignorieren Subventionsausschreibung

Die Bemühungen der slowenischen Regierung, durch finanzielle Zuschüsse die Luftverkehrsanbindung des Landes zu verbessern, haben einen Rückschlag erlitten. Im Rahmen eines siebten Ausschreibungsaufrufs zur Förderung neuer Flugverbindungen hat keine Fluggesellschaft eine Bewerbung eingereicht. Das slowenische Ministerium für Infrastruktur bestätigte, dass der gesetzte Anmeldeschluss am 24. Februar 2025 ohne eingehende Bewerbungen verstrichen ist. Dies stellt eine unerwartete Wendung dar, nachdem bereits in den vorherigen Jahren mehrere Ausschreibungen stattgefunden haben, die in unterschiedlichen Maßstäben erfolgreich waren. Der Rückzug der Fluggesellschaften könnte auf eine Vielzahl von Gründen zurückzuführen sein, darunter die Auswirkungen der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit und das wettbewerbsintensive Umfeld im internationalen Luftverkehr. Förderungsprogramm zur Steigerung der Luftverbindungen Seit 2023 verfolgt die slowenische Regierung eine Strategie zur Verbesserung der nationalen und internationalen Luftverkehrsanbindung des Landes. Dazu wurde ein spezielles Förderprogramm aufgelegt, bei dem Airlines für die Aufnahme neuer Flugverbindungen nach Slowenien Subventionen erhalten können. Insgesamt wurden bis 2026 16,8 Millionen Euro für dieses Programm bereitgestellt. Ziel ist es, die Luftverbindungen des Landes zu stärken, neue Märkte zu erschließen und die Frequenz bestehender Flüge zu erhöhen. Bis heute wurden jedoch erst etwas mehr als eine Million Euro aus den bereitgestellten Mitteln genutzt. Laut Angaben des Ministeriums entspricht dies etwa der Hälfte der Kosten, die Fluggesellschaften für die Durchführung neuer Routen in Slowenien aufwenden müssen. Bisherige Ergebnisse der Förderaufrufe In den bisherigen sechs Ausschreibungen, die in den Jahren 2023 und 2024 stattfanden, haben mehrere namhafte Fluggesellschaften Interesse bekundet und Zuschüsse beantragt. Zu den Antragstellern gehörten unter anderem Luxair, airBaltic, Norwegian Air Shuttle, Iberia, Eurowings und

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Eurowings erweitert Angebot ab Köln/Bonn: Mehr Flugzeuge und neue Ziele

Die Fluggesellschaft Eurowings und der Flughafen Köln/Bonn setzen ihre enge Zusammenarbeit fort und erweitern das Flugangebot ab dem Sommerflugplan 2025 deutlich. Ab Ende März wird ein weiteres Flugzeug am Flughafen stationiert, womit Eurowings dort insgesamt 17 Maschinen betreibt. Zudem werden fünf neue Ziele in das Streckennetz aufgenommen, darunter Porto, Bastia und Erbil. Laut Flughafenchef Thilo Schmid stärkt die Expansion die Marktführerschaft von Eurowings am Standort. Die Airline bedient künftig 69 Destinationen in 23 Ländern, wobei Mallorca weiterhin das beliebteste Ziel bleibt – mit bis zu 46 wöchentlichen Verbindungen in der Hauptsaison. Neben der Ausweitung des Sommerflugplans kündigte Eurowings auch eine Erhöhung der Dubai-Frequenz für den Winter 2025 an. Ab November wird die Stadt vier Mal pro Woche von Köln/Bonn aus angeflogen. Bereits 2024 hatte die Airline zwei neue Verbindungen in die Golfregion eingeführt: Jeddah in Saudi-Arabien und Dubai. Aufgrund hoher Nachfrage bleibt Jeddah weiterhin im Winterflugplan mit drei wöchentlichen Flügen erhalten. Die verstärkte Präsenz von Eurowings am Flughafen Köln/Bonn unterstreicht die Bedeutung des Standorts für die Airline, die auch langfristig auf Wachstum setzt.

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Eurowings erweitert Flugangebot ab Stuttgart – Neue Verbindung nach Jeddah

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Streckennetz weiter aus und bietet im Winterflugplan 2025/26 erstmals eine Direktverbindung von Stuttgart nach Jeddah an. Die saudi-arabische Hafenstadt am Roten Meer wird ab dem 5. November 2025 zweimal wöchentlich angeflogen. Die Flüge starten jeweils mittwochs und samstags und erreichen nach rund sechs Stunden Flugzeit ihr Ziel. Mit dieser Verbindung reagiert Eurowings auf die steigende Nachfrage nach Flügen in die wirtschaftlich bedeutende Metropole, die als Tor zu den Pilgerstätten Mekka und Medina gilt. Jeddah bietet Reisenden eine Mischung aus Tradition und Moderne. Die Altstadt Al-Balad gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist für ihre historischen Gebäude und lebhaften Märkte bekannt. Zudem laden das Rote Meer mit seinen Stränden und Tauchrevieren sowie moderne Einkaufszentren und kulturelle Sehenswürdigkeiten zum Verweilen ein. Durch die Anbindung an das saudische Hochgeschwindigkeitsbahnnetz erreichen Pilger die Städte Mekka und Medina in kurzer Zeit. Neben der neuen Verbindung nach Jeddah erhöht Eurowings die Frequenz der Flüge von Stuttgart nach Dubai. Ab November 2025 wird die Strecke sechsmal wöchentlich bedient, statt bisher viermal. Dubai bleibt ein beliebtes Reiseziel und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das höchste Gebäude der Welt, den Burj Khalifa, sowie weitläufige Einkaufszentren und Luxusresorts.

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Eurowings erweitert Langstreckenangebot ab Berlin

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Langstreckenangebot vom Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Winterflugplan 2025/26 erheblich aus. Erstmals wird die Airline eine Direktverbindung nach Abu Dhabi anbieten. Ab dem 3. November 2025 geht es dreimal wöchentlich in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Zusätzlich wird die bereits bestehende Verbindung nach Dubai ausgebaut: Ab dem 26. Oktober 2025 gibt es tägliche Flüge, ab dem 4. November werden elf wöchentliche Verbindungen angeboten. Auch Dschidda in Saudi-Arabien bleibt Teil des Flugplans, womit Eurowings insgesamt 16 wöchentliche Flüge in die Golfregion durchführen wird. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, bezeichnet die neue Verbindung nach Abu Dhabi als Bereicherung für den Flugplan. Sie ermögliche nicht nur eine komfortable Anbindung für Reisende aus Berlin und Brandenburg, sondern stärke auch die Hauptstadtregion als Ziel für internationale Gäste. Eurowings-CEO Jens Bischof betont, dass die Erweiterung des Langstreckennetzes in die Golfregion eine strategische Entscheidung sei. Neben dem Winterflugplan erweitert Eurowings auch das Angebot im Sommer 2025. Insgesamt fliegt die Airline vom BER zu 42 Zielen in 22 Ländern. Neue Destinationen sind unter anderem Bilbao und Jerez de la Frontera in Spanien, Korfu in Griechenland, Faro in Portugal sowie Newcastle in Großbritannien. Besonders stark nachgefragt bleibt Palma de Mallorca, das bis zu viermal täglich angeflogen wird.

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