Flughafen Zürich

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Flughafen Zürich verzeichnet Passagier- und Frachtzuwachs im Jänner 2025

Der Flughafen Zürich hat im Januar 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen um 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. Insgesamt nutzten 2.084.181 Reisende den größten Schweizer Flughafen, wobei 1.448.467 Lokalpassagiere registriert wurden. Der Anteil der Umsteigepassagiere lag bei 30 Prozent, was 629.336 Personen entspricht. Auch die Zahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Januar 2024 um 6 Prozent auf 19.491 Starts und Landungen. Trotz dieses Wachstums sank die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug um 1 Prozent auf 124 Fluggäste. Die Sitzplatzauslastung verzeichnete ebenfalls einen leichten Rückgang um einen Prozentpunkt auf 73 Prozent. Neben dem Passagierverkehr legte auch das Frachtaufkommen zu. Im Januar wurden am Flughafen Zürich 32.814 Tonnen Güter umgeschlagen, was einem Anstieg von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die positive Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Flughafens als Drehkreuz für den internationalen Luftverkehr und den Warentransport.

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Nächtliche Bauarbeiten am Flughafen Zürich: Wichtige Projekte für 2025 angekündigt

Auch im Jahr 2025 stehen am Flughafen Zürich umfangreiche Bau- und Unterhaltsarbeiten an. Aufgrund des laufenden Flugbetriebs müssen bestimmte Arbeiten in der Nacht durchgeführt werden, um den regulären Flugverkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen. Die Flughafen Zürich AG kündigte mehrere Projekte an, die zwischen Februar und Herbst 2025 umgesetzt werden. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Vorfeldsanierung im Bereich Hotel/India. Ab Mitte Februar wird dort ein neuer Hauptentwässerungskanal zwischen der Piste 16/34 und dem Dock B installiert. Die erforderlichen Spundwandarbeiten sind lärmintensiv und werden teilweise nachts durchgeführt. Das Einbringen und Entfernen der Spundwände wird voraussichtlich jeweils 15 Nächte in Anspruch nehmen. Die gesamte Bauphase für diesen Abschnitt dauert bis Herbst 2025. Ebenfalls vorgesehen ist die Sanierung der Fugen auf der Piste 16/34. Um die Versiegelung der Oberfläche zu erhalten und Schäden durch eindringendes Wasser zu verhindern, werden insgesamt 50 Kilometer Fugen erneuert. Diese Arbeiten finden zwischen März und August ausschließlich in den nächtlichen Betriebspausen statt, größere Lärmemissionen werden nicht erwartet. Weitere Projekte betreffen die Optimierung der Abwassertrennung am Pumpwerk Delta, den Bau eines neuen Radarsystems durch Skyguide sowie allgemeine Unterhaltsarbeiten im gesamten Flughafengelände. Die Flughafen Zürich AG bittet Anwohner um Verständnis für die unvermeidlichen nächtlichen Arbeiten. Die Maßnahmen sind notwendig, um die Infrastruktur des Flughafens instand zu halten und den reibungslosen Betrieb langfristig zu gewährleisten.

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Zürich: Erhöhte Flugaktivität zum WEF 2025 in Davos erwartet

Vom 20. bis 24. Januar 2025 findet das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos statt, und der Flughafen Zürich rechnet mit einer deutlichen Zunahme an Flugbewegungen. Rund 1000 zusätzliche Starts und Landungen werden aufgrund von Geschäftsflugzeugen, Staatsflugzeugen und vermehrten Helikoptertransporte erwartet. Die Schätzungen gehen davon aus, dass der Flughafen während der WEF-Woche mit einer erhöhten Frequenz von Flügen aufgrund der kurzfristigen Anreisen und der begrenzten Standplatzkapazitäten rechnen muss. In den letzten Jahren haben sich zusätzliche Flüge insbesondere durch politische und sicherheitsrelevante Bewegungen während des WEF verstärkt. Um den Gästen des WEF auch in diesem Jahr ein fortschrittliches Serviceangebot zu bieten, wird Jet Aviation weiterhin nachhaltigen Treibstoff (SAF) für die Betankung der Flugzeuge anbieten. Dies soll den Teilnehmern ermöglichen, umweltfreundlicher zu reisen, auch wenn das Hauptaugenmerk während des Forums auf den politischen Diskussionen und den wirtschaftlichen Themen liegt. Für Besucher des Flughafens Zürich wird während des WEF auch die Zuschauerterrasse B verlängerte Öffnungszeiten haben. Diese ist vom 18. bis 24. Januar täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr zugänglich. Spotter haben darüber hinaus die Möglichkeit, das Geschehen an beliebten Standorten wie der Westseite des Flughafens oder in Oberglatt zu verfolgen. Zudem werden während des WEF-Tages spezielle geführte Touren angeboten, die aufgrund der begrenzten Plätze frühzeitig reserviert werden sollten.

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Debatte um Nachtruhe-Initiative: Regierungsrat spricht sich gegen Einschränkungen am Flughafen Zürich aus

Die «Nachtruhe-Initiative», welche die Verkürzung der Betriebszeiten am Flughafen Zürich fordert, stößt auf deutliche Ablehnung seitens des Zürcher Regierungsrates. In einer klaren Stellungnahme betonte dieser, daß die vorgeschlagenen Maßnahmen gegen Bundesrecht verstießen und gravierende Auswirkungen auf die internationale Anbindung der Schweiz hätten. Der Flughafen Zürich, ein zentraler Knotenpunkt des Schweizer Luftverkehrs, steht damit erneut im Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion. Die «Nachtruhe-Initiative» zielt darauf ab, den Flugbetrieb am Flughafen Zürich bereits um 23:00 Uhr zu beenden. Aktuell ist der Flughafen gemäß Bundesreglement bis 23:30 Uhr für den Zivilluftverkehr geöffnet, wobei die letzte halbe Stunde für den bewilligungsfreien Verspätungsabbau reserviert ist. Eine Verkürzung der Betriebszeiten würde somit eine Reduktion der Zeitfenster für verspätete Starts und Landungen bedeuten, was insbesondere für Interkontinentalflüge weitreichende Folgen hätte. Ablehnung durch den Regierungsrat Der Regierungsrat des Kantons Zürich machte deutlich, daß die Initiative nicht umsetzbar sei, da sie gegen das Bundesrecht verstoße. Dieses regelt die Betriebszeiten des Flughafens abschließend und erlaubt keine weiteren Einschränkungen. Darüber hinaus unterstrich der Regierungsrat, daß die aktuellen Betriebszeiten essenziell für die internationale Anbindung der Schweiz seien. Rund 200 Direktverbindungen ab Zürich garantieren die Verbindung zu wichtigen Wirtschaftszentren weltweit – ein entscheidender Faktor für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Bedeutung der Betriebszeiten für den Luftverkehr Der Flughafen Zürich fungiert nicht nur als lokaler Verkehrsknotenpunkt, sondern auch als internationales Drehkreuz. Insbesondere die späten Abendstunden sind entscheidend, um die komplexen Abläufe des Drehkreuzbetriebes aufrechtzuerhalten. Eine Verkürzung der Betriebszeiten würde nicht nur Interkontinentalverbindungen betreffen, sondern auch Kurz- und Mittelstreckenflüge beeinträchtigen. Dies könnte die Attraktivität des Flughafens Zürich als

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Flughafen Zürich plant höhere Lärmzuschläge und neue Lärmklassen

Die Flughafen Zürich AG hat beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) einen Antrag auf Erhöhung der Lärmzuschläge und Neueinteilung der Lärmklassen eingereicht. Ziel ist es, die nächtlichen Lärmimmissionen zu reduzieren und Verspätungen zu minimieren. Der Antrag, der auf einer Aktualisierung des seit über zehn Jahren bestehenden Lärmgebührenmodells basiert, wird vom BAZL bis zum 10. Februar 2025 geprüft. Geplant sind eine Umstrukturierung der Lärmklassen und eine Erhöhung der Gebühren, insbesondere für Flüge in den Nachtstunden. Starts nach 23:00 Uhr und Landungen bis 23:30 Uhr sollen mit höheren Gebühren belegt werden. Zudem ist eine zusätzliche Gebührenstufe für Starts nach 23:15 Uhr vorgesehen, um Airlines zu pünktlichem Abflug zu bewegen. Auch die Tageslärmgebühren sollen steigen, um Anreize für die Modernisierung der Flugzeugflotten zu schaffen. Insbesondere die Anschaffung lärmärmerer Modelle, wie der A320neo, wird gefördert. Die Maßnahmen erfolgen in Einklang mit den Vorgaben des SIL-Objektblatts, das eine langfristige Verdreifachung der Lärmzuschläge für nächtliche Flüge vorsieht. Der Entscheid des BAZL wird die Grundlage für eine Einbindung der Lärmgebühren in die allgemeinen Flughafengebühren ab April 2025 bilden. Zusätzlich zur Gebührenanpassung strebt der Flughafen Zürich weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebsabläufe an, darunter den „Straight 16“-Start bei Bise und die Entflechtung der Abflugroute Piste 28. Diese Vorhaben sind jedoch derzeit blockiert, was die Umsetzung verzögert.

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Zürich Flughafen startet Pilotprojekt mit autonomem Shuttlebus

Demnächst wird am Flughafen Zürich ein selbstfahrender Shuttlebus für ein Pilotprojekt eingesetzt. Der Bus, der für bis zu neun Personen Platz bietet, soll auf einem festgelegten, sicheren Areal zwischen Mitarbeiterzugang und Werkhof verkehren. Das Projekt dient dazu, Erfahrungen mit automatisierten Fahrzeugen im Flughafenumfeld zu sammeln und einen Standard für zukünftige Anwendungen autonomer Technologien zu entwickeln. In Kooperation mit dem Swiss Transit Lab und dem Technologieanbieter WeRide wird das System zunächst mit Sicherheitsfahrern getestet, bevor Fernüberwachungsfahrten folgen.

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Berufstage am Flughafen Zürich: Erfolgreiche Premiere für Interessierte

Vom 21. bis 27. Oktober fanden am Flughafen Zürich die ersten Berufstage statt, die sich an alle Interessierten richteten, die eine Karriere am Flughafen in Betracht ziehen. An diesem Event präsentierten elf Unternehmen, darunter Swiss, Helvetic Airways und Swissport, mehr als 70 Angebote wie Führungen, Informationsveranstaltungen und Live-Gespräche. Insgesamt besuchten etwa 700 Personen die Veranstaltung, die eine Plattform für den Austausch zwischen Arbeitgebern und potenziellen Arbeitnehmern bot. Caroline Zika, Verantwortliche für Young Talents & Recruiting, betonte das positive Echo der Besucher und die Vielzahl an Möglichkeiten, die den Gästen präsentiert wurden. Die Berufstage ermöglichten einen direkten Einblick in den Flughafenbetrieb und die zahlreichen Karrieremöglichkeiten, die der Flughafen Zürich bietet, wo etwa 30.000 Mitarbeitende in rund 300 Unternehmen beschäftigt sind.

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Flughafen Zürich: Neuer Winterflugplan 2024/2025 mit erweiterten Destinationen

Am 27. Oktober 2024 tritt am Flughafen Zürich der neue Winterflugplan in Kraft, der bis zum 29. März 2025 gültig ist. Insgesamt 53 Fluggesellschaften steuern 169 Ziele an, darunter einige neue Destinationen. Edelweiss erweitert ihr Streckennetz unter anderem nach Gizeh und Salalah. EasyJet bietet neu Flüge nach Bordeaux und Manchester an. Weitere wichtige Neuerungen betreffen die bessere Anbindung an den Mittleren Osten, Asien und Afrika. So verdoppelt Etihad die Flugfrequenz nach Abu Dhabi und Cathay Pacific fliegt wieder täglich nach Hongkong. Auch Air India und Ethiopian Airlines erhöhen ihre Frequenzen. Zusätzlich verlängern diverse Fluggesellschaften die Saison ihrer Sommerziele, wie etwa SWISS mit Flügen nach Toronto und Seoul. Destinationen in den Norden Europas, insbesondere Finnland und Norwegen, bleiben beliebt, weshalb Edelweiss die Frequenzen erhöht und neue Winterziele in diese Region aufnimmt. Parallel zu diesen Entwicklungen kommt es aufgrund des laufenden Umbaus der Gepäckförderbänder im Check-in 1 zu einer vorübergehenden Verlagerung einiger Check-in-Stationen. Besonders betroffen sind Economy- und Premium Economy Passagiere, die ab dem 29. Oktober 2024 im Check-in 3 einchecken müssen.

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Vorübergehende Änderung beim Check-in für Swiss-Passagiere in Zürich

Am Flughafen Zürich müssen sich Fluggäste der Economy und Premium Economy Class von Swiss International Air Lines (Swiss) ab dem 29. Oktober 2024 auf eine vorübergehende Änderung einstellen. Aufgrund von Bauarbeiten zur Erneuerung der Gepäckförderbänder wird der Check-in für diese Passagiere bis voraussichtlich März 2025 ausschließlich im Check-in 3, nahe dem Bahnhof, durchgeführt. Passagiere der Business und First Class sowie spezielle Kundengruppen, darunter Statuskunden und Personen mit eingeschränkter Mobilität, können weiterhin den Check-in 1 nutzen. Die Bauarbeiten am Flughafen Zürich betreffen auch andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group, darunter Edelweiss. Ab Ende März 2025 soll der reguläre Betrieb im Check-in 1 wieder aufgenommen werden.

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Swiss Berufstage am Flughafen Zürich: Karrierechancen im Fokus

Vom 22. bis 26. Oktober 2024 präsentiert Swiss im Rahmen der Berufstage am Flughafen Zürich ihre vielfältigen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Interessierte haben die Gelegenheit, täglich an Informationsveranstaltungen und Führungen teilzunehmen, um Einblicke in die unterschiedlichen Berufe der Airline zu erhalten. Swiss International Air Lines sucht in diesem Jahr aktiv nach 1000 Flight Attendants, 80 Piloten sowie rund 600 Bodenmitarbeitenden. Das Programm umfasst verschiedene Veranstaltungen, darunter Infoabende für die Cabin Crew und Piloten, Job Cafés sowie spezielle Erlebnistage für Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren. Diese Berufstage bieten eine gute Gelegenheit, um hinter die Kulissen der Airline zu blicken und mit erfahrenen Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungen sind sowohl online als auch vor Ort im Swiss Headquarter in Kloten verfügbar. Die Berufstage am Flughafen Zürich sind eine erstmalige Initiative von Swiss, die darauf abzielt, die verschiedenen Karrierewege innerhalb des Unternehmens anschaulich zu präsentieren. Weitere Informationsveranstaltungen werden auch im Laufe des Jahres angeboten.

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