Flughafen Zürich

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Zürich testet Solarzäune zur Stromerzeugung am Flughafen

Der Flughafen Zürich verfolgt das Ziel, bis 2040 keine eigenen Treibhausgasemissionen mehr zu verursachen und setzt dabei verstärkt auf den Ausbau der Photovoltaik. Neben herkömmlichen Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden erprobt die Flughafen Zürich AG nun auch den Einsatz sogenannter Solarzäune. Eine erste Testanlage wurde in der Nähe der Heizzentrale des Flughafens errichtet, um das Potential dieser Technologie unter realen Bedingungen zu untersuchen. Die neuartige Technologie der Solarzäune besteht aus senkrecht montierten Photovoltaik-Modulen, die im Vergleich zu horizontalen Anlagen eine höhere Stromausbeute von zehn bis dreißig Prozent ermöglichen sollen. Dies wird durch die beidseitige Nutzung der Sonneneinstrahlung erreicht, wodurch die Stromerzeugung über den Tag hinweg gleichmäßiger ausfällt. Ein weiterer Vorteil ist die Doppelnutzung der Module als Zaunelemente. Guido Hüni, Leiter Energie und Dekarbonisierung der Flughafen Zürich AG, erklärte, daß in der einjährigen Testphase Erfahrungen mit diesen vertikalen Anlagen gesammelt werden sollen, um deren Eignung für weitere Bereiche wie beispielsweise Parkplätze zu prüfen. Die Installation der Pilotanlage erfolgte an einem nicht mehr genutzten Sicherheitszaun. Ziel des Projekts ist es, detaillierte Erkenntnisse über die Leistungsfähigkeit, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen und die praktische Integration der Solarzäune in den Flughafenbetrieb zu gewinnen. Der Ausbau der Photovoltaik ist ein zentraler Baustein in der Dekarbonisierungsstrategie des Flughafens Zürich. Bereits heute bezieht der Flughafen externen Strom ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Durch die geplanten Photovoltaik-Projekte soll die Eigenproduktion von nachhaltigem Strom in den kommenden Jahren signifikant gesteigert werden. Bis zum Jahr 2040 soll die Solarstromproduktion im Vergleich zu 2024 um das Zwanzigfache gesteigert werden. Aktuell sind bereits

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Flughafen Zürich: Sablier mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet

Das Restaurant «Sablier», gelegen im Zürcher Circle am Flughafen, hat im aktuellen GaultMillau-Rating eine bemerkenswerte Aufwertung erfahren und wird nun mit 15 Punkten geführt. Diese Auszeichnung unterstreicht die Position des Restaurants als eine feste Größe in der gehobenen Gastronomieszene der Region Zürich. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2020 hat sich das «Sablier Rooftop Restaurant & Bar» unter der Führung von Geschäftsführer Luca Sigg und Küchenchef Daniel Kirchmeier einen Namen für seine qualitativ hochwertige und saisonale französische Küche gemacht. Die Anerkennung durch GaultMillau würdigt insbesondere die kulinarische Ausrichtung des «Sablier», die auf Klassikern wie der «Bouillabaisse» und den «Huîtres Marennes No. 2» basiert. Ergänzt wird das Angebot durch einen umfassenden Weinkeller, der etwa 300 Positionen umfasst. Ein besonderes Merkmal des Restaurants ist seine Dachterrasse, die ein ansprechendes Ambiente mit Blick auf den Circle Park bietet und somit ein attraktiver Anlaufpunkt für Gäste ist. Neben dem regulären à la carte Geschäft bietet das «Sablier» auch spezielle gastronomische Events an. Jeden Sonntag findet der «Brunch au Paradis» statt, und für besondere Anlässe wie Ostern und Muttertag sind spezielle Brunch-Arrangements geplant. Angesichts der hohen Nachfrage empfiehlt das Restaurant eine rechtzeitige Reservierung für diese Veranstaltungen. Das «Sablier» trägt somit zur vielfältigen gastronomischen Landschaft des Circles bei, der nebenan auch andere kulinarische Konzepte wie italienische Pizza, spanische Tavolata, asiatische Bowls, Burger und Sushi sowie weitere Angebote in den beiden Hyatt Hotels beheimatet.

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Edelweiss nimmt neue Flugverbindung nach Tiflis auf

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am vergangenen Samstag ihre neue Direktverbindung von Zürich nach Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, aufgenommen. Der Jungfernflug wurde am Flughafen Zürich mit einer feierlichen Zeremonie unter Beteiligung von Repräsentanten von Edelweiss, der georgischen Botschaft in der Schweiz und des Flughafens Zürich offiziell eröffnet. Die neue Route wird bis Ende Oktober zweimal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient. Georgien, gelegen im Südkaukasus, gilt als Reiseland mit vielfältiger Natur und einer bemerkenswerten Küche. Tiflis selbst präsentiert sich als ein kultureller Knotenpunkt, in dem sich sowjetische, europäische und orientalische Einflüsse architektonisch und kulturell vermischen. Dies spiegelt sich in Sehenswürdigkeiten wie der Narikala-Festung, der Junah-Moschee und dem urbanen Raum «Fabrika» wider, der für seine Geschäfte und Cafés bekannt ist. Auch kulinarisch hat die Stadt einiges zu bieten, darunter traditionelle Gerichte wie Chatschapuri und georgische Weine. Die neue Flugverbindung von Edelweiss erschliesst nicht nur Tiflis als attraktives Ziel für Städtereisen und kulturelle Erkundungen, sondern dient auch als idealer Ausgangspunkt für Weiterreisen innerhalb Georgiens. Dazu zählen Ausflüge in die Bergregion von Stepanzminda, Besuche der bekannten Weinanbaugebiete des Landes oder Reisen an die Schwarzmeerküste nach Batumi. Die saisonale Verbindung bis Oktober erweitert das Streckennetz von Edelweiss um ein weiteres europäisches Ziel mit kultureller und landschaftlicher Vielfalt.

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Erhöhtes Passagieraufkommen am Flughafen Zürich über Ostern erwartet

Der Flughafen Zürich rechnet über das bevorstehende Osterwochenende und die anschliessenden Frühlingsferien mit einem signifikanten Anstieg des Passagieraufkommens. Täglich werden durchschnittlich etwa 100’000 Reisende erwartet. Zu den populärsten Destinationen zählen London, Palma de Mallorca, Amsterdam, Rom und Dubai. Um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen den Passagieren eine sorgfältige Reisevorbereitung. Dazu gehört die Nutzung des Online-Check-ins oder, falls verfügbar, des Vorabend-Check-ins. Fluggäste sollten sich zudem auf den Webseiten ihrer jeweiligen Fluggesellschaft über die geltenden Bestimmungen informieren. Für bestimmte Fluglinien steht die Möglichkeit der Selbstaufgabe des Gepäcks an sogenannten Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Ebenso können Gepäcketiketten an Automaten im Check-in-Bereich selbst ausgedruckt werden. Reisende werden ausserdem gebeten, sich vorab über die Bestimmungen für Hand- und Reisegepäck zu informieren, insbesondere hinsichtlich verbotener Gegenstände und spezieller Regelungen für Akkus und E-Zigaretten. Generell wird eine Reise mit leichtem Handgepäck angeraten. Der Flughafen Zürich bietet auf seiner Webseite eine Funktion zur Ermittlung der empfohlenen Ankunftszeit unter Berücksichtigung des Check-in-Status und des Gepäcks. Auch für Personen, die die Feiertage in der Region verbringen, bietet der Flughafen Zürich diverse Attraktionen. Seit der Umstellung auf die Sommerzeit ist die Zuschauerterrasse B wieder täglich geöffnet, und an Wochenenden sowie Feiertagen ist auch die Zuschauerterrasse im Dock E per Shuttlebus erreichbar. Von Karfreitag bis Ostermontag werden öffentliche Rundfahrten und Führungen angeboten. Am Ostersonntag und Ostermontag verteilt der Osterhase gemeinsam mit dem Flughafenmaskottchen Süssigkeiten auf der Zuschauerterrasse B. Zudem präsentiert die Confiserie Sprüngli ihr Ostersortiment in einem Pop-up-Store im Airport Shopping. Die Restaurants Sablier und AIR bieten am Ostersonntag

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Zürcher Flughafen verzeichnet leichtes Passagierplus im März

Im März 2025 nutzten 2.353.808 Passagiere den Flughafen Zürich für ihre Reise, was einem Zuwachs von einem Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Hauptsächlich trugen die Lokalpassagiere zu diesem Anstieg bei, deren Zahl um 3,2 Prozent auf 1.599.846 stieg. Der Anteil der Umsteigepassagiere sank hingegen um 4,4 Prozent auf 750.266, was einem Anteil von 32 Prozent am Gesamtaufkommen entspricht. Diese Entwicklung deutet auf eine stärkere Nachfrage nach Direktflügen ab Zürich hin. Die Anzahl der Flugbewegungen am Flughafen Zürich stieg im Vergleich zum März 2024 um vier Prozent auf 20.930 Starts und Landungen. Trotz dieser Zunahme an Flugbewegungen sank die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug um sechs Prozent auf 126 Fluggäste. Ebenso verringerte sich die Sitzplatzauslastung im Berichtsmonat um vier Prozentpunkte auf 75 Prozent. Diese Diskrepanz zwischen steigenden Flugbewegungen und sinkender Auslastung könnte auf den Einsatz kleinerer Flugzeugtypen oder eine geringere Buchungsdichte zurückzuführen sein. Erfreulich entwickelte sich hingegen das Frachtgeschäft am Flughafen Zürich. Im März 2025 wurden insgesamt 41.505 Tonnen Fracht abgewickelt, was einer Steigerung von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Dieses Wachstum im Frachtbereich unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Zürich als wichtiges Logistikzentrum. Insgesamt zeigen die Verkehrszahlen für März 2025 ein leichtes Wachstum im Passagierbereich, während die Frachtabfertigung deutlich zulegte. Die Entwicklung bei der Sitzplatzauslastung und der Passagierzahl pro Flug deuten jedoch auf Veränderungen in der operationellen Effizienz hin.

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Flughafen Zürich untersucht eiszeitliche Rinne als potenziellen Wärme- und Kältespeicher

Die Flughafen Zürich AG verfolgt innovative Wege zur Energieversorgung ihres Geländes und untersucht eine unterirdisch gelegene eiszeitliche Rinne auf ihre Eignung als großräumiger Wärme- und Kältespeicher. Nach ersten vielversprechenden Ergebnissen aus einem Testbrunnen plant das Unternehmen nun den Bau eines zweiten Brunnens, um das Potenzial dieser natürlichen Formation weiter zu erforschen. Dieses Vorhaben könnte im Erfolgsfall einen bedeutenden Beitrag zur Deckung des Heiz- und Kühlbedarfs des Flughafenkopfes leisten. Die Erkundung der unter dem Flughafengelände befindlichen, mit Grundwasser und Schotter gefüllten Gletscherfurche erstreckt sich bereits über zwei Jahre und hat in mehreren Schritten positive Resultate erbracht. Zunächst wurde die Rinne mittels seismischer Untersuchungen hinsichtlich ihrer Tiefe, Form und des Aufbaus ihrer verschiedenen Schichten analysiert. Anschließende Bohrungen an drei verschiedenen Standorten bestätigten die Ergebnisse der ersten Analyse und deuteten auf das Potenzial der Rinne als Wärme- und Kältespeicher hin. Um diese Annahme zu überprüfen, wurde im vergangenen Herbst ein erster Testbrunnen errichtet, der weitere positive Erkenntnisse lieferte. Guido Hüni, Leiter Energie und Dekarbonisierung der Flughafen Zürich AG, zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich der bisherigen Ergebnisse: „Die Wassermengen, die gepumpt werden konnten, sowie die Fließgeschwindigkeit des Wassers stimmen uns weiter zuversichtlich, dass die Rinne als Wärme- und Kältespeicher dienen kann. Wir können heute davon ausgehen, dass es sich um einen abgeschlossenen, kaum fließenden Aquifer handelt. Nun bedarf es weiterer Tests, um festzustellen, in welchem Ausmasse dieser Speicher nutzbar ist.“ Diese Einschätzung deutet darauf hin, dass die geologische Formation die notwendigen Eigenschaften für eine effiziente Speicherung von thermischer Energie aufweist. Aktuell laufen die detaillierten Planungen

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Einschränkungen im Zugverkehr zum Flughafen Zürich: Swiss-Fluggäste müssen Umwege einplanen

Bauarbeiten im Zulauf zum Bahnhof des Flughafens Zürich beeinträchtigen am kommenden Wochenende, beginnend ab Freitagabend, den 21. März, den Zugverkehr. Diese Baumaßnahmen wirken sich insbesondere auf Fluggäste der Swiss aus, die mit einem auf ihrem Flugticket gebuchten Anschlussticket nach München reisen möchten. Die Swiss, die bekannt dafür ist, ihre Passagiere bei der Buchung von intermodalen Reisen zwischen Zug und Flug zu unterstützen, muss nun Umwege und alternative Verbindungen anbieten. Diese Änderungen betreffen vor allem den Fernverkehr und erfordern von den Reisenden eine sorgfältige Planung, da es zu reduzierten und umgeleiteten Zugverbindungen kommt. Wichtige Umleitungen und Einschränkungen für Fluggäste der Swiss Der Fernbahnhof am Flughafen Zürich bleibt trotz der Bauarbeiten weiterhin in Betrieb. Allerdings müssen Passagiere, die an diesem Wochenende einen Flug mit Swiss nehmen und zuvor mit dem Zug anreisen möchten, mit signifikanten Änderungen im Fahrplan rechnen. Besonders betroffen sind die Züge mit LX-Nummer, die für Fluggäste speziell mit Anschlussgarantie auf internationalen Strecken, insbesondere nach München, gebucht sind. Eine der wichtigsten Verbindungen, der EuroCity Express (ECE) zwischen Zürich und München, wird in der Nacht von Freitag auf Samstag sowie am gesamten Wochenende umgeleitet. Der ECE in Richtung München fährt dabei nicht wie gewohnt direkt am Flughafen Zürich vorbei, sondern wird stattdessen durch Winterthur geführt. Reisende, die mit dieser Verbindung unterwegs sind, müssen daher in Winterthur umsteigen, um in den ECE nach München einzutreten. Diese Umleitung könnte zu zusätzlichen Verzögerungen führen, da sich die Passagiere zusätzlich auf die Umsteigezeiten einstellen müssen. Im Gegensatz dazu wird die Verbindung aus München in Richtung

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Zürcher Flughafen erweitert Flugangebot im Sommer 2025

Der Sommerflugplan 2025 am Flughafen Zürich bringt zahlreiche neue Flugverbindungen innerhalb Europas und auf Langstrecken. Insgesamt bieten 63 Fluggesellschaften ab dem 30. März 2025 bis zum 25. Oktober 2025 Flüge zu 206 Zielen weltweit an. Neben neuen Destinationen in Europa erweitern mehrere Airlines ihr Angebot in die USA, Kanada und den Nahen Osten. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS führt mehrere neue saisonale Strecken innerhalb Europas ein. Ab dem 17. April 2025 fliegt sie bis zu fünfmal wöchentlich nach Dubrovnik. Zusätzlich werden von Ende Juni bis Ende August Flüge nach Montpellier und Niš mit jeweils zwei Verbindungen pro Woche angeboten. Ein weiteres neues Ziel ist Heringsdorf, das einmal wöchentlich bedient wird. Edelweiss Air ergänzt ihr europäisches Streckennetz um Flüge nach Tiflis (zweimal wöchentlich ab April), Zadar, Calvi und Terceira auf den Azoren. Auch Condor erweitert ihr Angebot und verbindet Zürich ab Ende März zweimal täglich mit Frankfurt. Im Langstreckenbereich nimmt Edelweiss zwei neue Destinationen in Nordamerika auf. Ab Sommer 2025 wird zweimal wöchentlich nach Seattle und Halifax (Nova Scotia) geflogen. Delta Air Lines plant, ihre saisonale Verbindung nach Atlanta bereits Mitte April wieder aufzunehmen und ab Mai täglich zu bedienen. Zudem verdichtet Etihad Airways ihre Flüge nach Abu Dhabi und bietet ab Juli 2025 zwei tägliche Verbindungen an. Auch easyJet baut ihr Angebot ab Zürich aus. Die Billigfluggesellschaft nimmt sechs neue Ziele in den Flugplan auf: Rom, Palma de Mallorca, Malaga, Faro, Edinburgh und Olbia. Diese Strecken werden je nach Destination zwischen zwei- und fünfmal wöchentlich bedient. Zusätzlich bleibt die Verbindung nach

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Flughafen Zürich streicht Durchsagen auf Französisch

Der Flughafen Zürich wird ab Juli 2025 keine Durchsagen mehr auf Französisch machen. Künftig erfolgen die Ansagen ausschließlich auf Deutsch und Englisch. Damit folgt der Flughafen dem internationalen Trend, die Zahl der Durchsagen zu reduzieren, um den Aufenthalt für die Reisenden angenehmer zu gestalten. Die Entscheidung basiert auf einer Auswertung von Nutzerdaten. Laut Angaben der Flughafenbetreiber wählen lediglich ein Prozent der Besucher die französische Sprache auf der offiziellen Webseite aus. Aufgrund dieser geringen Nachfrage habe man sich entschlossen, die französischen Ansagen einzustellen. Auch die Bodenabfertigungsgesellschaft Swissport wird ab Juli 2025 auf französische Durchsagen verzichten. Ein zusätzlicher Grund für diesen Schritt ist der anhaltende Fachkräftemangel in der Schweiz. Durch die Reduzierung sprachlicher Anforderungen soll die Rekrutierung neuer Mitarbeiter erleichtert werden. Kritiker bemängeln, dass die Maßnahme französischsprachige Reisende benachteilige. In der Schweiz ist Französisch neben Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch eine der vier Amtssprachen. Der Flughafen Zürich betont jedoch, dass wichtige Informationen weiterhin auf Anzeigetafeln in allen relevanten Sprachen verfügbar bleiben.

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Skyguide senkt Anflugkapazität am Flughafen Zürich aufgrund neuer Luftraumstruktur

Skyguide, der schweizerische Fluglotsenbetreiber, wird die Anflugkapazität am Flughafen Zürich ab dem 20. März vorübergehend um 20 Prozent reduzieren. Grund für diese Maßnahme ist die Einführung einer neu gestalteten Luftraumstruktur, die darauf abzielt, die Sicherheit zu erhöhen und die Zahl der Luftraumverletzungen zu verringern. Laut Skyguide soll die Änderung der Luftraumstruktur eine präzisere Steuerung des Luftverkehrs ermöglichen und dazu beitragen, mögliche Konflikte im Luftraum zu minimieren. Die Anpassungen betreffen die Anflüge auf den Flughafen Zürich, was vor allem zu einer verringerten Anzahl an Flügen in den betroffenen Zeitraum führen wird. Die betroffenen Airlines und Passagiere wurden bereits über die Änderungen informiert. Skyguide betonte, dass diese temporäre Kapazitätsreduzierung notwendig sei, um eine verbesserte Luftraumorganisation und damit eine sicherere Flugüberwachung zu gewährleisten. Trotz der temporären Reduktion der Anflugkapazität, die mit einer gewissen Verzögerung bei den Ankünften und Abflügen verbunden sein kann, wird erwartet, dass sich die Situation langfristig positiv auf die Effizienz und Sicherheit des Flugverkehrs auswirken wird. Die neue Luftraumstruktur soll auch als Modell für andere Flughäfen dienen, die ähnliche Herausforderungen bei der Luftverkehrskontrolle meistern müssen.

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