Flugzeugflotte

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Korean Air verzeichnet Umsatzplus, aber Gewinnrückgang im ersten Quartal 2025

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air hat im ersten Quartal des Jahres 2025 einen Umsatz von 3,9559 Billionen KRW (umgerechnet etwa 2,7 Milliarden US-Dollar) erzielt. Dies entspricht einem Anstieg von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Wachstum wurde durch eine anhaltend starke Nachfrage sowohl im Passagier- als auch im Frachtgeschäft getragen, wie das Unternehmen mitteilte. Trotz dieses Umsatzwachstums verzeichnete Korean Air einen Rückgang des Betriebsgewinns um 19 Prozent auf 350,9 Milliarden KRW (rund 239,3 Millionen US-Dollar). Als Hauptgrund für den Gewinnrückgang nannte die Fluggesellschaft höhere Betriebskosten. Diese resultierten insbesondere aus der Abschreibung und Wartung neu in Betrieb genommener Flugzeuge sowie aus gestiegenen Stückkosten aufgrund von Währungsschwankungen. Die Anschaffung neuer Flugzeuge, deren Auslieferung sich pandemiebedingt verzögert hatte, ist Teil einer langfristigen Strategie zur Kapazitätserhöhung und Verbesserung der Servicequalität. Im Passagierverkehr konnte Korean Air im ersten Quartal einen Umsatz von 2,4355 Billionen KRW verbuchen, was einem Zuwachs von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Trotz eines intensiveren Wettbewerbs und wirtschaftlicher Unsicherheiten trugen die hohe Reise nachfrage während des koreanischen Neujahrs und der Feiertage im März massgeblich zu diesem Wachstum bei. Die Frachtsparte der Airline steigerte ihren Umsatz um sechs Prozent auf 1,0540 Billionen KRW. Trotz Herausforderungen wie der US-amerikanischen Handelspolitik blieb die Nachfrage in wichtigen Sektoren wie E-Commerce und Automobilteilen stabil. Für das zweite Quartal erwartet Korean Air eine anhaltende positive Entwicklung im Passagiergeschäft, gestützt durch die Feiertage im Mai, insbesondere auf Routen nach Südostasien, China und Japan.

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Airbus demontiert ehemalige Lufthansa A380 zur Ersatzteilgewinnung

Der Flugzeugbauer Airbus lässt zwei seiner A380 demontieren, die zuvor zur Flotte der Lufthansa gehörten. Die betroffenen Maschinen mit den Kennzeichen D-AIME und D-AIMF waren von 2011 bis 2020 für die deutsche Fluggesellschaft im Einsatz. Im Zuge der Corona-Pandemie hatte Lufthansa ihre gesamte A380-Flotte vorübergehend stillgelegt und später von den 14 Flugzeugen nur acht wieder in Betrieb genommen. Die übrigen sechs, darunter die nun zur Demontage bestimmten, wurden an Airbus verkauft. Airbus wird die beiden Grossraumflugzeuge nun als Quelle für Ersatzteile nutzen. Wie mitgeteilt wurde, übernimmt das Unternehmen VAS Aero Services die Zerlegung der beiden ehemaligen Lufthansa-Maschinen sowie einer weiteren ausgemusterten A380 der Malaysia Airlines (Kennzeichen 9M-MNC), die ebenfalls aus dem Bestand von Airbus stammt. Die Demontage soll die Gewinnung von wiederverwendbaren Komponenten ermöglichen, die zur Wartung und Reparatur anderer noch aktiver A380 eingesetzt werden können. VAS Aero Services verfügt bereits über Erfahrung in der Demontage des Airbus A380 und hat nach eigenen Angaben bereits zehn dieser Grossraumflugzeuge zerlegt. Angesichts der unerwartet starken Wiederbelebung des A380-Flugbetriebs bei einigen Fluggesellschaften und anhaltenden Lieferverzögerungen bei neuen Langstreckenflugzeugen gewinnen gebrauchte Ersatzteile zunehmend an Bedeutung für die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs älterer Maschinen. Die demontierten Flugzeuge werden somit dazu beitragen, die Lebensdauer anderer A380 zu verlängern.

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Marabu Airlines plant Erweiterung ihrer Flotte mit Airbus A320neo

Die deutsche Fluggesellschaft Marabu Airlines, eine Tochtergesellschaft der Condor, plant, ihre Flotte im Jahr 2026 mit weiteren Flugzeugen des Typs Airbus A320neo auszubauen. Diese Erweiterung ist Teil ihrer langfristigen Wachstumsstrategie, die auf eine verstärkte Präsenz auf dem europäischen Markt abzielt. Laut Berichten des Fachportals „CH-Aviation“ strebt Marabu an, insgesamt 15 Airbus A320neo-Flugzeuge bis 2026 in ihre Flotte zu integrieren. Damit setzt die Fluggesellschaft auf einen modernen, effizienten Flugzeugtyp, der den aktuellen Anforderungen des Marktes entspricht. Marabu verfolgt mit diesem Schritt ein klares Ziel: die Erweiterung ihrer Kapazitäten und eine verstärkte Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Luftverkehr. Der Airbus A320neo, der für seine Wirtschaftlichkeit und Reichweite bekannt ist, gilt als ein besonders beliebtes Modell bei europäischen Fluggesellschaften, da es sich sowohl für Kurz- als auch Mittelstreckenflüge hervorragend eignet. Wachsende Flotte für das europäische Geschäft Marabu Airlines befindet sich derzeit auf einem Expansionskurs und verfolgt eine stetige Erweiterung ihrer Flugzeugflotte. Im vergangenen Jahr äußerte sich Geschäftsführer Axel Schefe gegenüber „CH-Aviation“ und erklärte, dass jedes Jahr vier bis fünf neue Flugzeuge in die Flotte aufgenommen werden sollen. Ziel sei es, das Wachstum konstant voranzutreiben, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu gefährden. Die geplante Erweiterung der Flotte um den Airbus A320neo stellt eine Fortsetzung dieser Strategie dar. Die Airline hat sich für den Airbus A320neo entschieden, weil dieser Flugzeugtyp durch seine hohe Effizienz und geringe Betriebskosten besonders attraktiv für Fluggesellschaften ist. Das Airbus A320neo-Modell ist eine Weiterentwicklung der erfolgreichen A320-Familie und zeichnet sich durch verbesserte Triebwerke und eine optimierte Aerodynamik aus, was zu einer signifikanten

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Croatia Airlines erwartet Verluste durch Umstellung auf Airbus A220-Flotte

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines rechnet in der kurzen Frist mit anhaltenden Verlusten aufgrund ihrer Umstellung auf eine ausschließlich mit Airbus A220 ausgestattete Flotte. Im Jahr 2024 musste die Airline einen Nettoverlust von fast 20 Millionen Euro verbuchen. Die Umstellung auf die neue Flugzeugflotte hat bereits zu einem Anstieg der Betriebskosten geführt. Dennoch ist das Unternehmen zuversichtlich, dass diese Investition langfristig zu Einsparungen führen wird. Die Schwierigkeiten begannen bereits mit den wiederholten Verzögerungen bei der Lieferung der ersten beiden A220-Flugzeuge. Diese sollten ursprünglich vor Beginn der Sommersaison 2024 geliefert werden, jedoch wurde der Termin immer wieder verschoben. Als Folge mussten zusätzliche, deutlich teurere Flugzeuge kurzfristig im Wet-Lease angemietet werden, um den geplanten Flugplan aufrechtzuerhalten. Weitere Herausforderungen ergaben sich durch die längeren Ausbildungszeiten der Piloten und zusätzliche Kosten für Unterkunft und Tagesgelder, die durch das intensivere Training entstanden. Auch die Anpassung der IT-Systeme und die Schulung der Mechaniker für den neuen Flugzeugtyp verursachten zusätzliche Ausgaben. Zusätzlich wurden 2024 erhebliche Investitionen in Ersatzteile und Motoren für die neue Flotte getätigt. Im Rahmen dieser finanziellen Belastungen reichte die Fluggesellschaft ein 10,9 Millionen Euro teures Wet-Lease-Abkommen für Airbus A320-Flugzeuge ein, um ihre Kapazitäten zwischenzeitlich zu sichern. Die Airline hofft jedoch, dass sich die finanzielle Lage mit der vollständigen Integration der A220-Flotte in den kommenden Jahren verbessern wird.

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Lufthansa setzt geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic ab München ein

Lufthansa wird im Sommerflugplan 2025 geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic einsetzen. Die Flugzeuge sollen vom 30. März bis zum 25. Oktober hauptsächlich ab München operieren. Wie das Luftfahrtportal „Aeroroutes“ berichtet, plant die Airline insgesamt 17 Verbindungen mit diesem Flugzeugtyp. Zu den geplanten Zielen gehören unter anderem Amsterdam, Kopenhagen und Tallinn. Die Zusammenarbeit mit Air Baltic ermöglicht Lufthansa, ihre Flotte flexibel zu erweitern und zusätzliche Kapazitäten für stark nachgefragte Strecken bereitzustellen. Die Airbus A220-300 zeichnen sich durch ihre Reichweite und Wirtschaftlichkeit aus und werden bereits von mehreren europäischen Airlines genutzt. Lufthansa setzt Leasing-Flugzeuge regelmäßig ein, um kurzfristige Kapazitätsengpässe zu überbrücken. Die Wahl des A220-300 deutet darauf hin, dass die Airline ihre Flotte weiter diversifizieren möchte. Die genaue Anzahl der geleasten Maschinen sowie weitere Strecken könnten in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden.

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Swiss mit 18 Millionen Passagieren im Jahr 2024

Swiss International Air Lines hat im Geschäftsjahr 2024 eines der besten finanziellen Ergebnisse ihrer Unternehmensgeschichte erzielt. Das operative Ergebnis belief sich auf 684 Millionen Franken und war damit nur geringfügig niedriger als das Rekordergebnis des Vorjahres. Die operativen Erträge stiegen um sechs Prozent auf 5,6 Milliarden Franken und erreichten damit einen neuen Höchststand. Die Fluggesellschaft beförderte rund 18 Millionen Passagiere, was einer Zunahme von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Geschäftsführung sieht das positive Ergebnis als Bestätigung der erfolgreichen Unternehmensstrategie. CEO Jens Fehlinger betonte, dass das starke finanzielle Fundament Investitionen in das Produkt und die Pünktlichkeit ermögliche. Er kündigte an, dass Swiss in den kommenden fünf Jahren jährlich rund eine Milliarde Franken investieren werde. Dies solle unter anderem der weiteren Verbesserung des Reiseerlebnisses und der Stabilität des Flugbetriebs dienen. Kostendruck und Herausforderungen Trotz der positiven Gesamtbilanz sieht sich Swiss mit Herausforderungen konfrontiert. Der zunehmende Wettbewerb im Luftverkehr und die eingeschränkte Verfügbarkeit von Ersatzteilen für Triebwerke führten zu längeren Standzeiten der Kurzstreckenflotte. Zudem herrscht weiterhin ein hoher Kostendruck. Ohne einmalige Sondereffekte, die sich positiv auf das Jahresergebnis auswirkten, wäre das Ergebnis noch deutlicher hinter dem Vorjahr zurückgeblieben. Dennis Weber, CFO von Swiss, erklärte, dass insbesondere die Nachfrage nach Premiumklassen hoch bleibe. Gleichzeitig sei der Geschäftsreiseverkehr auf einem stabilen Niveau. Angesichts des Wettbewerbs müsse das Unternehmen weiterhin effizient wirtschaften und strategisch investieren. Pünktlichkeit und betriebliche Verbesserungen Swiss hat 2024 rund neun Prozent mehr Flüge durchgeführt. Trotz externer Faktoren wie Luftraumsperrungen und Engpässen in der Flugsicherung konnte die Pünktlichkeit im Jahresdurchschnitt um

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Spirit Airlines: Finanzielle Schwierigkeiten und der Weg aus der Insolvenz

Spirit Airlines hat in einer umfassenden Mitteilung die Ergebnisse des vierten Quartals 2024 sowie die Jahresergebnisse für 2024 veröffentlicht. Trotz des scheinbar vielversprechenden Plans, das Unternehmen nach der beendeten Insolvenz unter neuen Vorzeichen neu zu positionieren, hat die Airline einen erheblichen finanziellen Rückschlag erlitten. Die Airline, die sich derzeit im Rahmen eines Chapter-11-Insolvenzverfahrens befindet, wies für das Jahr 2024 einen Nettoverlust von 1,2 Milliarden US-Dollar aus. Trotz dieser massiven Verluste bleibt das Unternehmen zuversichtlich, seinen Sanierungsplan erfolgreich umzusetzen und sich im Markt für Premium-Freizeitreisen als eigenständige Fluggesellschaft zu etablieren. Spirit Airlines konnte im Jahr 2024 die hohen Verluste, die durch steigende Betriebskosten und andere Faktoren verursacht wurden, nicht abwenden. Der Verlust vor Steuern belief sich auf 1,28 Milliarden US-Dollar, was vor allem auf „höhere Betriebsausgaben, einschließlich der Verluste aus der Veräußern von Vermögenswerten, Flugzeugmietkosten und Gehalts- sowie Sozialaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr“ zurückzuführen ist, wie das Unternehmen in seiner Pressemitteilung erklärte. Eine positive Entwicklung gab es jedoch im Bereich der Treibstoffkosten: Diese fielen im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent, was die höheren Betriebskosten in gewissem Maße ausglich. Nicht nur operative Ausgaben, sondern auch nicht-betriebliche Aufwendungen, wie Kosten im Zusammenhang mit der Reorganisation sowie Zinsen, belasteten das Ergebnis weiter. Darüber hinaus trugen sinkende Betriebserträge durch einen Rückgang der Verkehrszahlen und der Kapazitäten bei. Die Zahl der Passagierkilometer (Revenue Passenger Miles, RPM) sank um 3,5 Prozent, während die Kapazität um 4,8 Prozent zurückging. Auch die durchschnittlichen Erträge pro Sitzplatzkilometer (Yield) verringerten sich um 5,1 Prozent, was die schwierige finanzielle Lage der

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Qantas Group revidiert Flottenausbau und erwartet weiterhin signifikante Investitionen

Die Qantas Group, das Mutterunternehmen der australischen Fluggesellschaften Qantas Airways, Jetstar Airways und Qantas Freight, hat in ihren halbjährlichen Ergebnissen am 27. Februar 2025 eine Anpassung der ursprünglich geplanten Lieferungen neuer Flugzeuge bekannt gegeben. Insgesamt erwartet die Gruppe bis zum Ende des finanziellen Jahres 2024/25 nun sieben neue Maschinen, zwei weniger als ursprünglich geplant. Dieser Rückgang ist auf Lieferverzögerungen bei einigen Flugzeugmodellen zurückzuführen, was die Herausforderung für die Luftfahrtindustrie widerspiegelt, mit anhaltenden globalen Lieferkettenproblemen und Produktionsverzögerungen umzugehen. Trotz dieser Anpassungen zeigt die Qantas Group ihre Entschlossenheit, ihre Flotte weiterhin zu modernisieren und für die Zukunft zu rüsten. Verzögerung beim A321XLR und Anpassungen bei der Flottenplanung Ein wichtiger Punkt in der Mitteilung betrifft die Verzögerung bei der Auslieferung des ersten A321-200XLR, einem Langstreckenflugzeug von Airbus, das für die Qantas Group von besonderer Bedeutung ist. Ursprünglich sollte das erste Exemplar dieses Modells noch im Frühjahr 2025 ausgeliefert werden. Nun wurde die Auslieferung um etwa zwei Monate verschoben, und das Flugzeug wird voraussichtlich im Juni 2025 in die Flotte aufgenommen. Diese Verzögerung resultiert aus Problemen im Produktionsprozess von Airbus, insbesondere durch Engpässe bei der Lieferung von Sitzplätzen und anderen Komponenten. Die Anpassung des Lieferplans betrifft auch die Zahl der in diesem Jahr erwarteten Flugzeuge: Anstelle der ursprünglich geplanten zwei A321XLRs wird nur ein Exemplar ausgeliefert. Dies bedeutet einen leichten Rückgang der ursprünglichen Erwartungen für den Ausbau der Langstreckenflotte. Neben dem A321XLR erwartet die Qantas Group für den Rest des Finanzjahres weitere Flugzeuglieferungen, darunter zwei A220-300s für die Fluggesellschaft Qantas sowie eine A321-200NX(LR) und

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Air Baltic erhält Auszeichnung für junge Flugzeugflotte

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wurde vom Webdienstleister CH-Aviation mit dem „Europe’s Third Youngest Aircraft Fleet Award 2025“ ausgezeichnet. Die Airline verfügt über eine durchschnittliche Flottenalter von 4,39 Jahren. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem Air Baltic zu den Fluggesellschaften mit den jüngsten Flotten Europas zählt. Die Auszeichnung unterstreicht die Strategie der Fluggesellschaft, auf moderne Flugzeuge zu setzen. Air Baltic setzt seit 2016 auf den Airbus A220-300, der das Rückgrat der Fluggesellschaft bildet. Die Airline hat kürzlich ihren 50. A220-300 in Betrieb genommen und plant, bis 2030 eine Flotte von 100 Flugzeugen dieses Typs zu betreiben. Die Entscheidung für eine einheitliche Flotte soll den Betrieb vereinfachen und die Effizienz steigern. Die Fluggesellschaft hat mit dem Airbus A220-300 bereits über 20 Millionen Passagiere befördert. CH-Aviation vergibt die Auszeichnung, um Fluggesellschaften zu würdigen, die in moderne Flugzeuge investieren. Die Datenbank von CH-Aviation umfasst über 13.500 aktive kommerzielle und Geschäftsflugzeugbetreiber und mehr als 110.000 Flugzeuge. Die Auszeichnung basiert auf dem durchschnittlichen Alter der Flugzeuge. Air Baltic hat seit Mai 2020 eine reine A220-300 Flotte.

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JetBlue Airways sucht nach neuer Airline-Partnerschaft

JetBlue Airways befindet sich in Gesprächen mit mehreren Fluggesellschaften über eine mögliche neue Partnerschaft. Dies gab der Präsident des Unternehmens, Martin St. George, während einer Konferenz bekannt. Nach der gerichtlichen Aufhebung der Northeast Alliance mit American Airlines im Jahr 2023 sieht JetBlue in einer neuen Allianz eine Möglichkeit, das Geschäft weiterzuentwickeln. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Verbesserung des eigenen Vielfliegerprogramms TrueBlue. JetBlue erhofft sich durch eine Partnerschaft den Ausbau des Programms, insbesondere im Hinblick auf internationale Flugziele. Das Unternehmen hat im Rahmen seines „JetForward“-Plans finanzielle Mittel für neue Partnerschaften bereitgestellt. Aktuell steht JetBlue jedoch vor Herausforderungen aufgrund des Rückrufs von Pratt & Whitney GTF-Triebwerken. Im Jahr 2024 waren zeitweise 11 Flugzeuge der Airline deswegen am Boden. Diese Problematik wird die Kapazitätsplanung von JetBlue in den kommenden Jahren beeinflussen. Das Unternehmen hofft, die Auswirkungen des Triebwerk-Rückrufs durch die Lieferung neuer Flugzeuge zu kompensieren.

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