Flugzeugflotte

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Syrien: Milliardenschwere Investition ermöglicht Modernisierung der Flugzeugflotte

Die syrische Regierung hat einen wichtigen Schritt in Richtung wirtschaftliche Erholung und internationale Anbindung unternommen. Am 7. August wurde ein Memorandum of Understanding (MoU) mit einem Konsortium unter der Führung des katarischen Investmentfonds UCC Holding unterzeichnet. Dieses Abkommen sieht eine Finanzierung in Höhe von 250 Millionen US-Dollar vor, die für den Erwerb von zehn neuen Airbus A320-Flugzeugen für die staatliche Fluggesellschaft Syrianair vorgesehen ist. Die Ankündigung ist Teil eines weitreichenden Investitionspakets von insgesamt vier Milliarden US-Dollar, das vor allem die Wiederherstellung der kriegsgeschädigten Infrastruktur des internationalen Flughafens Damaskus und seiner Umgebung zum Ziel hat. Nach dem Ende der Sanktionen durch die Vereinigten Staaten und die Europäische Union eröffnet sich der syrischen Luftfahrt eine neue Ära, die nach Jahren des Stillstands von Hoffnung auf Wiederaufbau und Modernisierung geprägt ist. Ein Neubeginn für Syrianair: Die Flotte wird modernisiert Die syrische Staatsfluggesellschaft Syrianair (RB) hat eine lange und schwierige Geschichte hinter sich. Nach Jahren finanzieller und operativer Schwierigkeiten, die durch den Bürgerkrieg und internationale Sanktionen unter der Regierung des ehemaligen Präsidenten Baschar al-Assad verursacht wurden, operierte die Airline mit einer stark dezimierten Flotte. Aktuell verfügt Syrianair lediglich über zwei betriebsfähige A320-200, während sechs weitere Flugzeuge dieses Typs in Langzeitlagerung sind. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, mietete die Fluggesellschaft zusätzlich eine A320 von der privaten syrischen Airline Fly Cham, ehemals Cham Wings Airlines. Die Überwindung des Bürgerkriegs und der Machtwechsel im Dezember 2024 führten zu einer grundlegenden Wende: Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union hoben ihre Sanktionen gegen Syrianair auf. Dies ermöglichte es der

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Edelweiss tauft zweiten Airbus A350 auf den Namen „Piz Palü“

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am Mittwoch ihren zweiten Airbus A350 am Flughafen Zürich feierlich auf den Namen „Piz Palü“ getauft. Damit trägt das moderne Langstreckenflugzeug den Namen eines imposanten Gipfels im Engadin. Bereits der erste Airbus A350, der im März in die Flotte aufgenommen wurde, erhielt den Namen „Piz Bernina“. Die Namensgebung unterstreicht die traditionelle Praxis von Edelweiss, ihre Flugzeuge nach Schweizer Regionen, Ortschaften oder Bergen zu benennen, die in Verbindung mit der Alpenblume Edelweiss stehen. David Birrer, der Chief Operating Officer von Edelweiss, hob hervor, daß der Airbus A350 eine „neue Ära“ für die Fluggesellschaft einläute, da er besonders komfortabel und effizient sei. Die Wahl eines weiteren Namens aus dem Engadin sei kein Zufall, da die Region für natürliche Schönheit und Weitblick stehe – Eigenschaften, die auch das neue Flugzeug verkörpere. Die symbolische Namensgebung soll zudem die tiefe Verwurzelung der Airline mit ihrer Heimat betonen. Die Namensgebung wurde auch in der Region Engadin positiv aufgenommen. Emilio Bianchi, Verwaltungsrat von Corvatsch Diavolezza Lagalb, äußerte seinen Stolz darüber, daß ein weiteres Flugzeug den Namen eines Engadiner Gipfels trägt. Als Zeichen der Wertschätzung überreichte die Region Edelweiss ein Bild des Piz Palü vom Naturfotografen Romano Salis. Die Flugzeuge der Edelweiss werden oft nach Schweizer Orten oder bekannten Bergen getauft, um die Verbundenheit mit der Heimat zu demonstrieren. Der Airbus A350 „Piz Palü“ wird auf den Langstreckenrouten von Edelweiss eingesetzt und fliegt dabei Reisende zu verschiedenen Zielen weltweit. Die Flotte der Edelweiss besteht derzeit aus Maschinen der Typen Airbus A320, Airbus A340

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German Airways feiert 70 Jahre Luftfahrtgeschichte

Die deutsche Luftfahrtgeschichte feiert heute ein bedeutendes Jubiläum: German Airways, eine der traditionsreichsten Fluggesellschaften des Landes, blickt auf 70 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Genau an diesem Tage vor sieben Jahrzehnten, am 3. August 1955, erhielt das Unternehmen unter seiner damaligen Firmierung Westdeutsche Luftwerbung GmbH (WDL) die zweite Betriebsgenehmigung der noch jungen Bundesrepublik Deutschland vom Luftfahrtbundesamt. Am Flughafen Essen-Mülheim nahm die von Firmengründer Theodor Wüllenkemper ins Leben gerufene Fluggesellschaft ihren Betrieb auf. Über die Jahre hat sich das Unternehmen von einem Anbieter für Luftwerbung zu einem modernen, flexiblen Regionalflugdienst entwickelt und ist heute mit seinem Sitz am Flughafen Köln/Bonn fest in der Rheinmetropole verankert. Von den Anfängen in Essen-Mülheim zur Expansion in Köln Die Ursprünge der heutigen German Airways, die damals als Westdeutsche Luftwerbung GmbH (WDL) firmierte, liegen in der Nachkriegszeit. Firmengründer Theodor Wüllenkemper startete das Unternehmen mit dem primären Zweck der Luftwerbung und Bannerflüge. In einer Zeit des Wiederaufbaus und des wirtschaftlichen Aufschwungs erkannte Wüllenkemper das Potenzial, Werbebotschaften aus der Luft zu verbreiten. Der Flughafen Essen-Mülheim, der sich zu jener Zeit zu einem bedeutenden Regionalflughafen entwickelte, bot die ideale Basis für diese Art von Dienstleistungen. Im Laufe der Jahre wandelte sich das Unternehmen und erweiterte sein Dienstleistungsspektrum stetig. Die wachsenden und sich ändernden Anforderungen des Marktes führten dazu, daß WDL zunehmend anspruchsvollere Aufträge von Unternehmen und öffentlichen Institutionen übernahm. Dazu gehörten Werksflüge zur Beförderung von Mitarbeitern, medizinische Spezialtransporte für dringende Fälle sowie Frachtdienste für global tätige Logistikunternehmen. Diese strategische Diversifizierung erforderte eine ständige Anpassung der Flotte. Von den legendären, schnellen Learjets

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Braathens Regional Airlines errichtet Crew-Basis in Wien für Austrian Airlines

Die schwedische Fluggesellschaft Braathens Regional Airlines (BRA) wird eine eigene Crew-Basis in Wien etablieren. Dies geschieht im Rahmen einer Ausweitung ihrer ACMI-Partnerschaft (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) mit Austrian Airlines, wie das Fachportal „CH-Aviation“ berichtete. Durch diesen Schritt wird die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fluggesellschaften intensiviert und die Kapazität von Austrian Airlines auf bestimmten Strecken gestärkt. Im Rahmen der erweiterten Kooperation stellt BRA der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines nun drei Flugzeuge des Typs ATR72-600 im sogenannten Wet-Lease zur Verfügung. Im Vorjahreszeitraum waren es noch zwei Maschinen dieses Typs gewesen. Der aktuelle Kooperationsvertrag ist bis zum Jahre 2027 befristet, wobei Francesco Sciortino, Betriebschef von Austrian Airlines, eine Verlängerung der Partnerschaft prüft. Eine Wet-Lease-Vereinbarung bedeutet, daß BRA nicht nur die Flugzeuge bereitstellt, sondern auch die Besatzung, die Wartung und die Versicherung übernimmt, was Austrian Airlines eine flexible Kapazitätsanpassung ermöglicht. Die Personalvermittlungsagentur AAP Aviation hat bereits im Juli mit der Rekrutierung von Piloten für den neuen Wiener Stützpunkt begonnen. Gesucht werden Kapitäne und Erste Offiziere mit einer gültigen ATR-Lizenz. Austrian Airlines hatte das ursprüngliche ACMI-Abkommen mit BRA im Jahre 2024 geschlossen. Die Airline benötigt kleinere Flugzeuge wie die ATR72-600 insbesondere für ihre Inlandsstrecken und ausgewählte europäische Verbindungen, bei denen der Einsatz größerer Flugzeuge unwirtschaftlich wäre oder die Frequenzen erhöht werden sollen. Braathens Regional Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 16 ATR72-600-Propellerflugzeugen und zwei Airbus A319-100. Ihre Charter-Tochter Braathens International verfügt zudem über fünf weitere Maschinen. Die Etablierung einer Crew-Basis in Wien ist ein Indikator für die langfristige Natur dieser Partnerschaft und die Anpassung an die

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Im Himmel zerronnene Träume: Das kurze Aufblühen und jähe Ende der Dau Air

Die Luftfahrtgeschichte ist reich an Beispielen ambitionierter Unternehmungen, die mit großen Hoffnungen starteten, aber letztlich dem harten Wettbewerb oder internen Schwierigkeiten zum Opfer fielen. Ein solches Kapitel schrieb auch die deutsche Regionalfluggesellschaft Dau Air. Sie versprach, Lücken im Streckennetz zu schließen und Reisenden schnelle Verbindungen zu bieten, doch ihre Existenz war von kurzer Dauer und endete in einem wirtschaftlichen Fiasko. Diese Reportage zeichnet den Weg einer Airline nach, die trotz vieler guter Ansätze scheiterte und deren Geschichte ein Lehrstück für die Komplexität des Luftverkehrsgeschäfts darstellt. Anfänge und ambitionierte Pläne Die Dau Air wurde im Jahre 2003 von dem Luft- und Raumfahrtingenieur Hans-Jörg Dau gegründet und nahm ihren Flugbetrieb am 18. April 2005 auf. Das junge Unternehmen hatte sich zum Ziel gesetzt, als Regionalfluggesellschaft neue Verbindungen zwischen kleineren deutschen und europäischen Flughäfen zu schaffen und damit eine Nische im hart umkämpften Markt zu besetzen. Die Idee war, Geschäftsreisenden und Touristen abseits der großen Drehkreuze direkte Flugoptionen anzubieten. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf der Anbindung von Regionen, die von den etablierten Airlines eher vernachlässigt wurden. Der Verwaltungssitz der Dau Air befand sich in Lübeck, während sich die operativen Basen anfangs am Flughafen Dortmund und später auch am Flughafen Rostock-Laage befanden. Diese strategischen Standorte sollten die regionale Verankerung der Fluggesellschaft unterstreichen und ihr eine gute Ausgangsbasis für ihre geplanten Routen bieten. Das eingesetzte Fluggerät: Pragmatismus und Vielfalt Für den Flugbetrieb setzte Dau Air primär auf Turboprop-Flugzeuge des Typs Saab 340B. Diese Maschinen, die Platz für etwa 33 Passagiere boten, galten als zuverlässig und

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Wizz Air verzeichnet Gewinnrückgang trotz erhöhter Passagierzahlen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Rückgang des Betriebsgewinns um etwa 38 Prozent gemeldet. Wie aus den am 24. Juli 2025 veröffentlichten, ungeprüften Finanzergebnissen hervorgeht, sank der Betriebsgewinn auf 27,5 Millionen Euro, gegenüber 44,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Als Gründe hierfür nannte die Fluggesellschaft gestiegene Kosten sowie Flugzeugstilllegungen im Zusammenhang mit Problemen an GTF-Triebwerken. Der Rückgang des Betriebsgewinns wurde laut Wizz Air durch höhere Flughafen-, Abfertigungs- und Streckengebühren sowie erhöhte Abschreibungskosten und die genannten Triebwerksprobleme verursacht. Trotz dieses Rückganges konnte Wizz Air eine Steigerung des Gesamterlöses pro verfügbarem Sitzplatz um 2,1 Prozent auf 4,41 Euro verzeichnen. Die Ticketeinnahmen wuchsen um 2,5 Prozent auf 2,47 Euro, während die Nebeneinnahmen um 1,6 Prozent auf 1,94 Euro im Jahresvergleich stiegen. Der Nettogewinn erhöhte sich auf 38,4 Millionen Euro, beeinflußt durch einen „nicht realisierten Währungseffekt“. Das Gesamtbarvermögen stieg gegenüber März 2025 um 13,2 Prozent auf 1.964,8 Millionen Euro, und die Nettoverschuldung sank um 5,1 Prozent auf 4.705,4 Millionen Euro. Das EBITDA der Fluggesellschaft stieg um 9,3 Prozent auf 300,2 Millionen Euro, wobei sich die Margen auf 21 Prozent verbesserten. Die Kapazität an verfügbaren Sitzplatzkilometern (ASK) nahm im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Der Billigflieger gab zudem bekannt, 17 Millionen Passagiere im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 befördert zu haben, gegenüber 15,3 Millionen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2024. Wizz Air nahm im Berichtszeitraum zehn neue A321neo-Flugzeuge und ein neues A321XLR-Flugzeug entgegen und gab sechs A320ceo-Flugzeuge zurück. Die Gesamtflotte des Unternehmens umfaßt

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Avolon stärkt Flotte: Großauftrag über 90 Airbus-Maschinen unterstreicht Vertrauen in Luftfahrtwachstum

Avolon, ein weltweit führendes Unternehmen in der Luftfahrtfinanzierung, hat einen Großauftrag über 90 Flugzeuge bei Airbus platziert. Die Bestellung umfaßt 15 Langstreckenflugzeuge des Typs A330neo und 75 Schmalrumpfflugzeuge des Typs A321neo. Dieser erneute Auftrag unterstreicht das robuste Vertrauen des Leasinggebers in die langfristige Nachfrage im Luftfahrtsektor und signalisiert eine erwartete Expansion und Modernisierung der globalen Flugzeugflotten in den kommenden Jahrzehnten. A321neo und A330neo gelten als hochbegehrte Modelle, die modernste Technologie mit Effizienz und Passagierkomfort verbinden. Diese Transaktion festigt die langjährige Partnerschaft zwischen Avolon und Airbus und bekräftigt die Rolle von Leasingunternehmen als wichtige Indikatoren für die Entwicklung des Flugzeugmarktes. Ein Zeichen des Vertrauens: Avolons jüngster Großauftrag bei Airbus Avolon, als einer der größten Akteure im globalen Luftfahrtfinanzierungsgeschäft, agiert als wichtiger Barometer für die zukünftige Entwicklung des Flugzeugmarktes. Der jüngste Auftrag über 90 Airbus-Flugzeuge, der 15 A330neo und 75 A321neo umfaßt, ist eine signifikante Ergänzung zur bestehenden Flotte des Unternehmens. Mit diesem inkrementellen Auftrag erhöht sich die Gesamtzahl der bei Avolon bestellten A330neo auf 79 und der A321neo auf 264 Einheiten. Dies spiegelt die Strategie des Unternehmens wider, seine Flotte mit modernen und gefragten Flugzeugtypen zu erweitern, um den Bedarf seiner Airline-Kunden weltweit zu decken. Andy Cronin, CEO von Avolon, betonte in einer Stellungnahme das starke Vertrauen des Unternehmens in die langfristige Nachfrage nach neuen Flugzeugen. „Unsere Größe und unsere Bilanz ermöglichen es uns, die Expansions- und Ersatzbedürfnisse unserer Fluglinienkunden bis in das nächste Jahrzehnt hinein zu unterstützen“, so Cronin. Er hob hervor, daß sowohl die A321neo als auch die A330neo

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Jetstar erweitert Netz: Neue Direktflüge verbinden Australien und die Philippinen

Jetstar Airways, die bekannte australische Fluggesellschaft, kündigte jüngst eine bedeutende Stärkung ihrer Verbindungen zwischen Australien und den Philippinen an. Mit der Einführung von Direktflügen vom Flughafen Perth (PER) nach Manila International Airport (MNL) und vom Flughafen Brisbane (BNE) zum Cebu Mactan International Airport (CEB) wird das Streckennetz des Unternehmens strategisch erweitert. Diese neuen Linien, die dreimal wöchentlich mit modernen Airbus A321LR-Flugzeugen bedient werden sollen, sind Teil einer umfassenderen Initiative von Jetstar, ihre Präsenz im gesamten asiatisch-pazifischen Raum auszubauen und der steigenden Nachfrage nach bezahlbaren internationalen Reisen gerecht zu werden. Während die Perth-Manila-Verbindung ganzjährig angeboten wird, ist die Route von Brisbane nach Cebu saisonal ausgelegt. Neue Verbindungen ins Inselreich: Perth und Brisbane als Ausgangspunkte Die angekündigte Erweiterung des Jetstar-Flugplans stellt einen bemerkenswerten Schritt in der Ausrichtung der Fluggesellschaft dar, das Wachstum im internationalen Flugverkehr zu nutzen. Insbesondere die Märkte zwischen Australien und den Philippinen rücken dabei in den Fokus. Mit der Etablierung neuer Direktverbindungen von zwei strategisch wichtigen australischen Großstädten wird Reisenden eine direktere und effizientere Möglichkeit geboten, das Inselreich zu erreichen. Die Verbindung von Perth an der Westküste Australiens zum Manila International Airport (Ninoy Aquino International Airport) ist als ganzjähriger Dienst geplant. Perth fungiert als das westliche Tor Australiens und hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Ausgangspunkt für Flüge in den asiatischen Raum entwickelt. Die ganzjährige Verfügbarkeit dieser Route unterstreicht die erwartete konstante Nachfrage, sei es für Geschäftsreisende, Touristen oder jene, die Familienangehörige besuchen. Manila, die geschäftige Hauptstadt der Philippinen, ist ein bedeutendes Zentrum für Handel, Kultur

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Kroatische Regierung bereitet neue PSO-Ausschreibung für Inlandsflugrouten vor

Die kroatische Regierung bereitet eine neue Ausschreibung für Dienste von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse (Public Service Obligation, PSO) vor, um die Finanzierung heimischer Flugrouten nach dem Auslaufen der aktuellen Verträge am 28. März 2026 zu sichern. Die sogenannten PSO-Regelungen ermöglichen die Bereitstellung europäischer Mittel für unrentable, zumeist inländische Flugstrecken, die jedoch für die wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Region als unerlässlich erachtet werden. Der vorangegangene Zuschlag im November 2021 vergab die millionenschweren Aufträge für zwölf inländische Routen an Croatia Airlines und Trade Air, welche historisch die einzigen Empfänger staatlicher Fördermittel für Inlandsflüge waren. Mit einem neuen Ausschreibungsverfahren wird Ende 2025 oder Anfang 2026 gerechnet. Zu den Routen, die derzeit als PSO-Dienste aufrechterhalten und kompensiert werden, gehören Verbindungen wie Dubrovnik-Zagreb, Split-Zagreb, sowie verschiedene Routen, die Städte wie Zadar, Pula, Brač, Osijek und Rijeka anbinden. Es gibt jedoch Bestrebungen, die Liste der PSO-Routen zu überarbeiten. So argumentiert der Flughafen Rijeka, daß seine begrenzte Einbeziehung in das derzeitige System die regionale Konnektivität untergrabe und sein Potential zur Entwicklung ganzjähriger Flugdienste einschränke. Gleichzeitig werden Fragen aufgeworfen, ob Flüge von Zagreb nach Split und Dubrovnik tatsächlich unrentabel sind und somit den PSO-Richtlinien entsprechen. Die Diskussion um die Anpassung des Streckennetzes spiegelt die Bemühungen wider, die Effizienz und den Nutzen der Subventionen zu optimieren. Die irische Fluggesellschaft Ryanair, die bereits Basen in Zagreb, Dubrovnik und Zadar unterhält, hat ihr Interesse bekundet, an der kroatischen PSO-Ausschreibung teilzunehmen und gegebenenfalls Inlandsflüge im Land aufzunehmen. Ryanair kündigte eine eingehende Analyse der Ausschreibungsbedingungen an und erklärte, die Entscheidung werde primär von den

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Edelweiss erweitert Flotte um zweiten Airbus A350

Der Schweizer Ferienflieger Edelweiss hat seinen zweiten Airbus A350 in Empfang genommen. Das Flugzeug mit der Registrierung HB-IHC landete am Dienstag, dem 1. Juli 2025, auf dem Flughafen Zürich und ist nun für den operativen Einsatz bereit. Dies stellt einen wichtigen Schritt in der Flottenmodernisierung der Fluggesellschaft dar, welche darauf abzielt, die Kapazitäten für Langstreckenflüge zu erweitern. Die Indienststellung des zweiten A350 folgt auf die erfolgreiche Einführung des ersten Modells dieser Baureihe bei Edelweiss. Der Airbus A350 gilt als ein modernes Langstreckenflugzeug. Für Edelweiss bedeutet der Zuwachs, die Möglichkeit, bestehende Routen zu verstärken oder neue Destinationen zu erschließen. Die Flottenerweiterung ist Teil einer strategischen Anpassung an die wachsende Nachfrage im Ferienflugsegment, insbesondere auf Interkontinentalstrecken. Nach der aktuellen Planung wird der neue Airbus A350 am Samstag, dem 5. Juli 2025, seinen ersten kommerziellen Flug als WK10 nach Vancouver antreten. Diese Verbindung unterstreicht die Bedeutung des nordamerikanischen Marktes für Edelweiss. Die kontinuierliche Flottenerneuerung mit Flugzeugen wie dem A350 ist ein üblicher Vorgang in der Luftfahrt, um die Effizienz zu steigern und den Passagieren einen zeitgemäßen Reisekomfort zu bieten. Die Ankunft des zweiten A350 dürfte die Position von Edelweiss als wichtiger Akteur im Schweizer Ferienflugverkehr weiter festigen.

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