Flugzeugwartung

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Lufthansa Technik erweitert Serviceportfolio durch Übernahme von ETP Thermal Dynamics

Lufthansa Technik hat eine Mehrheitsbeteiligung an der US-amerikanischen Firma ETP Thermal Dynamics erworben und damit ihre Kapazitäten im Bereich der Wartung und Instandhaltung von Flugzeugkomponenten in den USA weiter ausgebaut. Durch den Kauf von 80 Prozent der Anteile an ETP, das auf die Wartung von Wärmetauschern und Kraftstoffkühlern spezialisiert ist, stärkt Lufthansa Technik die Stabilität ihrer Lieferkette und erweitert die eigenen Reparaturmöglichkeiten. Die Übernahme unterstreicht das strategische Wachstum des Unternehmens und seine Position als führender Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen weltweit.

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GetJet Airlines plant umfassende Expansion und Zielumsatz von 1 Milliarde Euro bis 2030

Die litauische Charterfluggesellschaft GetJet Airlines hat ehrgeizige Expansionspläne angekündigt, die bis zum Ende des Jahrzehnts einen Jahresumsatz von 1 Milliarde Euro erreichen sollen. CEO Darius Viltrakis erklärte, dass sich das Unternehmen im Jahr 2024 und 2025 auf eine „vertikale Expansion“ konzentrieren werde, insbesondere durch die Erweiterung der Flugzeugwartungsdienste. GetJet plant die Einrichtung eines Wartungszentrums in Litauen, um sowohl die betriebliche Effizienz zu steigern als auch zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Das Unternehmen, das bereits einen Hangar in Riga betreibt, will bis zu 150 Millionen Euro für diesen Wachstumsplan aufbringen. Zudem ist eine kontinuierliche Flottenerneuerung vorgesehen, wobei eine Flottengröße von 15 bis 20 Flugzeugen angestrebt wird.

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Sicherheitslücken bei der Boeing 737 Max 9: Weitere Details ans Licht gekommen

Der Vorfall auf Alaska Airlines Flug AS1282, der am 5. Januar 2024 von Portland, Oregon (PDX), nach Ontario, Kalifornien (ONT), unterwegs war, hat weitreichende Diskussionen über die Sicherheit moderner Flugzeuge und insbesondere der Boeing 737 Max 9 ausgelöst. Während die Untersuchung des National Transportation Safety Board (NTSB) noch andauert, sind bereits erschreckende Details über den Vorfall bekannt geworden, der eine unkontrollierte Dekompression des Flugzeugs verursachte und bei Besatzung sowie Passagieren tiefe Spuren hinterließ. Mit 171 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord startete der Flug am 5. Januar planmäßig vom internationalen Flughafen Portland. Doch was als Routineflug begann, endete in einem schrecklichen Albtraum. Etwa in 16.000 Fuß Höhe öffnete sich plötzlich die Notausgangstür der Boeing 737 Max 9, wodurch ein erheblicher Luftdruckunterschied entstand. Ein „Stöpsel“, der anstelle eines optionalen Notausstiegs installiert war, wurde durch den plötzlichen Druckabfall aus seiner Verankerung gerissen, was zu einer unkontrollierten Dekompression führte. Dieser Druckabfall erzeugte nicht nur ein lautes Geräusch und Panik an Bord, sondern setzte auch die Gesundheit und Sicherheit aller Insassen aufs Spiel. Glücklicherweise reagierte der Pilot sofort und kehrte nach Portland zurück, wo das Flugzeug von einer Notbesatzung erwartet wurde. Obwohl alle Insassen überlebten, erlitten drei Personen leichte Verletzungen, und die psychologischen Nachwirkungen des Vorfalls sind bei vielen Beteiligten bis heute spürbar. Schockierende Details: Fehlerhafte Montage des Türstopfens Ein vorläufiger Bericht des NTSB, der am 6. Februar veröffentlicht wurde, legte schwerwiegende Konstruktions- und Wartungsmängel offen. Demnach fehlten vier entscheidende Bolzen, die den Türstopfen hätten sichern sollen. Dieses Versäumnis wird umso erschreckender, wenn man

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Lufthansa-A350 kehrt wegen technischer Probleme nach acht Stunden zurück

Am Freitag, den 16. August 2024, sorgte eine Unregelmäßigkeit in der Hydraulikanzeige eines Lufthansa-Fluges auf dem Weg nach Tokio für eine unerwartete Umkehr und Rückkehr zum Münchener Flughafen. Das betroffene Flugzeug, ein Airbus A350-900, musste nach etwa acht Stunden Flugzeit sicherheitsbedingt umkehren. Der Vorfall endete glücklicherweise ohne Verletzte, doch für die 292 Passagiere an Bord bedeutete dies eine erhebliche Verzögerung ihrer Reisepläne. Die technischen Probleme führten zu einer Landung mit Prioritätsstatus, bei der Einsatzfahrzeuge das Flugzeug zur Sicherheit begleiteten. Am Freitag startete der Lufthansa-Flug LH714 wie geplant vom Münchener Flughafen in Richtung Tokio. Der Airbus A350-900, ein modernes Langstreckenflugzeug, sollte die Passagiere in etwa 11 Stunden zum Ziel bringen. Doch nach rund acht Stunden Flugzeit über dem Kaspischen Meer zwischen Kasachstan und Aserbaidschan meldeten die Instrumente eine Unregelmäßigkeit in der Hydraulikanzeige. Angesichts der möglichen Risiken entschied die Crew, zum Münchener Flughafen zurückzukehren, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Die Rückkehr erfolgte gemäß den Protokollen für derartige Fälle mit Prioritätsstatus, was bedeutet, dass das Flugzeug bei der Landung von Einsatzfahrzeugen begleitet wurde. Diese Maßnahme ist üblich, wenn ein technischer Defekt an Bord vermutet wird, da die Maschinen im Falle eines unvorhergesehenen Problems schnellstmöglich evakuiert werden müssen. Glücklicherweise landete der Airbus A350-900 ohne Zwischenfälle in München. Sicherheit geht vor: Die Entscheidung zur Umkehr Die Entscheidung, den Flug abzubrechen und nach München zurückzukehren, wurde nach eingehender Prüfung der Situation getroffen. Die Hydrauliksysteme eines Flugzeugs sind von zentraler Bedeutung für die Steuerung, insbesondere für die Kontrolle der Flugflächen wie Flügelklappen und das Fahrwerk.

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Eurowings digitalisiert Flugzeugwartung mit Aviatar

Eurowings Technik hat als erste CAMO-Organisation der Lufthansa Group die Einführung des Aviatar Electronic Technical Logbook (eTLB) für die gesamte Eurowings-Flotte abgeschlossen. Diese digitale Lösung ersetzt papierbasierte Prozesse im Cockpit, wie die Dokumentation von Pre-Flight-Checks und die Erfassung technischer Mängel, die bisher manuell und zeitverzögert in verschiedene Systeme eingegeben werden mussten. Das eTLB ermöglicht dank der Anbindung an die Wartungssoftware AMOS eine nahezu Echtzeit-Kommunikation zwischen Besatzung und Technik und verbessert die Transparenz über den technischen Zustand der Flugzeuge. Eurowings und Aviatar, eine digitale Plattform von Lufthansa Technik, haben eine langjährige Partnerschaft und arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung digitaler Lösungen für einen stabileren und zuverlässigeren Flugbetrieb. Zu den bereits genutzten Aviatar-Lösungen gehören Condition Monitoring, Predictive Health Analytics und die Engineering Analytics Suite. Die Einführung des eTLB stellt einen weiteren wichtigen Schritt in dieser Partnerschaft dar. Matthias Gruber, Vice President Technical Fleet Management Eurowings und Managing Director Eurowings Technik, betonte die Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit durch das eTLB. Frank Martens, Senior Director Sales Aviatar und digitale Produkte bei Lufthansa Technik, unterstrich die kontinuierlichen Bemühungen, die besten digitalen Lösungen gemeinsam mit Partnern zu entwickeln. Das Aviatar Technical Logbook bietet vorausgefüllte Textblöcke und automatisierte Eingabemasken, um technische Probleme während des Fluges und am Boden zu erfassen. Es funktioniert auf verschiedenen Geräten und ermöglicht Piloten jederzeit und überall Zugriff auf den Flugzeugstatus. Die Echtzeitverfügbarkeit der Daten, die direkt mit dem M&E-System verbunden sind, gewährleistet eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Cockpit und Wartung, was zu geringeren Durchlaufzeiten und Kosten führt.

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Air France-KLM fordert Verbesserungen am Flughafen Paris-Charles de Gaulle

In einer Forderung hat Air France-KLM, eine der führenden Luftfahrtgruppen Europas, den Betreiber des Pariser Flughafens Charles de Gaulle, ADP, aufgefordert, dringend Verbesserungen vorzunehmen. Die Situation am größten Drehkreuz Frankreichs sei aufgrund mangelnder Fluggastbrücken und Kontaktgates zunehmend problematisch. Dies führt zu einem täglichen Kampf um Abstellplätze für Flugzeuge und treibt die Betriebskosten in die Höhe, wie der Vorstandsvorsitzende Ben Smith betont. Smith äußerte sich gegenüber Reuters besorgt über die aktuellen Herausforderungen, denen Air France und KLM täglich am Pariser Flughafen ausgesetzt sind. Der Mangel an Fluggastbrücken und die ungünstige Lage der Wartungshallen, die weit von den Terminals entfernt sind, führen zu erheblichen Verzögerungen und zusätzlichen Kosten für die Fluggesellschaften. Er betonte die Notwendigkeit, dass der Flughafen Charles de Gaulle dringend verbessert werden müsse, um den Anforderungen der Airlines gerecht zu werden. Nach Angaben von ch-aviation führt Air France einen bedeutenden Teil der Flüge von Charles de Gaulle durch, während KLM nur einen kleinen Anteil ausmacht. Dennoch sind beide Airlines gleichermaßen von den infrastrukturellen Engpässen betroffen, die ihre Operationen beeinträchtigen. Neben den infrastrukturellen Problemen sprach Smith auch die Herausforderungen in der Lieferkette an. Er kritisierte die anhaltenden Engpässe, die zu langen Wartezeiten für Ersatzteile führen und die Instandhaltung der Flugzeuge erschweren. Diese Engpässe könnten sogar zu Ausfällen führen, wenn notwendige Teile nicht rechtzeitig verfügbar sind. Um die aktuellen Schwierigkeiten zu überwinden, hat Air France-KLM beschlossen, die Anzahl der im Sommer verfügbaren Ersatzflugzeuge im Vergleich zum Vorjahr zu verdoppeln. Dies geschieht durch Wet-Lease-Vereinbarungen mit verschiedenen Anbietern. Air France hat bereits zehn Flugzeuge

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Easyjet führt papierloses System zur Effizienzsteigerung ein

Easyjet plant die Einführung eines neuen digitalen Systems namens e-techlog, das ab 2025 in der gesamten Flotte von 346 Flugzeugen implementiert werden soll. Dieses System ersetzt die bisherigen papierbasierten technischen und Kabinenprotokolle und wird dazu beitragen, jährlich mehr als 300.000 Blatt Papier einzusparen. Durch die Nutzung von Echtzeitberichten wird Easyjet in der Lage sein, Bodenverspätungen zu reduzieren, Wartungszeiten zu verkürzen und die Flugzeugverfügbarkeit zu erhöhen. Diese Maßnahme ist Teil der Bemühungen der Fluggesellschaft, betriebliche Effizienz zu steigern und Umweltbelastungen zu verringern.

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Dramatischer Vorfall auf Korean Air Flug KE189: Dekompression und medizinische Notfälle

Ein Routineflug von Seoul nach Taichung endete für Passagiere an Bord von Korean Air Flug KE189 in einem Schockmoment, als das Flugzeug plötzlich eine unkontrollierte Dekompression erlebte. Dies führte dazu, dass 13 Passagiere nach der Landung im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Vorfall ereignete sich am 22. Juni 2024, als die Boeing 737 MAX über der Insel Jeju in Südkorea flog. Etwa 50 Minuten nach dem Start vom internationalen Flughafen Incheon in Seoul meldete das Cockpit eine Störung im Druckausgleichssystem. Diese unvorhergesehene Situation zwang das Flugzeug, von seiner geplanten Flugroute abzuweichen und schnell an Höhe zu verlieren. Laut Flightradar24 fiel das Flugzeug in nur 15 Minuten von einer Kreuzflughöhe von etwa 36.000 Fuß auf 26.900 Fuß. Während des Zwischenfalls fielen die Sauerstoffmasken automatisch von der Kabindendecke, wie von einem Passagier aufgenommene Aufnahmen später zeigten. Eine Passagierin beschrieb die Momente der Panik und der Angst und äußerte, dass sie dachte, es könnte ihr letzter Tag sein. Nach der Notlandung zurück am Flughafen Incheon wurden 13 Passagiere zur weiteren medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, nachdem sie Symptome wie Hyperventilation und Schmerzen im Trommelfell gemeldet hatten. Die anderen Passagiere wurden auf ihre physische und psychische Gesundheit untersucht, bevor sie entlassen wurden. Die südkoreanischen Behörden, vertreten durch das Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr, haben eine Untersuchung eingeleitet, um die genaue Ursache der Druckabfallmeldung und der folgenden Dekompression zu ermitteln. Korean Air hat betont, dass die Sicherheit der Passagiere und Besatzungsmitglieder oberste Priorität hat und dass das Flugzeug erst nach einer gründlichen Inspektion und

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Graz: Primus Aero ist pleite

Die Primus Aero GmbH, ein auf Flugzeugmanagement und technische Dienstleistungen spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei Graz, sieht sich mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert. Ursprünglich lag der Fokus des Unternehmens auf der Verwaltung und dem Management von Flugzeugen sowie verschiedenen technischen und unterstützenden Dienstleistungen. Doch mittlerweile generiert Primus Aero rund 70 Prozent seines Umsatzes durch den Handel mit Flugzeugersatzteilen. Diese Entwicklung und die umfangreichen Serviceverträge mit Flugzeugbetreibern haben dem Unternehmen eine starke Marktposition verschafft. Trotz dieser positiven Marktstellung musste Primus Aero im Jahr 2023 ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragen. Der KSV1870 (Kreditschutzverband von 1870) berichtet, dass die Erweiterung des Geschäftsfelds durch den Erwerb der Austrian Aircraft Corporation (AAC) im Jahr 2022 und die gleichzeitige Vergrößerung der Strukturen sowie der Umzug in ein neues Bürogebäude zu erheblichen finanziellen Belastungen führten Expansion und Herausforderungen Der Kauf der AAC GmbH für 3,3 Millionen Euro, von denen 800.000 Euro aus kurzfristigen Betriebsmitteln finanziert wurden, sollte die Wertschöpfungskette von Primus Aero erweitern. Die verbleibenden 2,5 Millionen Euro wurden von der Verkäuferin gestundet, jedoch konnte die geplante Refinanzierung nicht wie vorgesehen umgesetzt werden. Diese finanziellen Belastungen wurden durch die Wachstumspläne des Hauptkunden verschärft, der die Übernahme einer Airline und die Einflottung von fünf Embraer 190 Jets ankündigte. Diese Pläne wurden jedoch nicht realisiert, was zu einem Ausbleiben der erwarteten Aufträge führte und die finanzielle Situation des Unternehmens weiter verschlechterte. Um den Cashflow zu stabilisieren, griff Primus Aero auf Factoring der Ausgangsrechnungen zurück, was Mitte 2023 zu einer Verbesserung der Liquidität führte. Allerdings reduzierte die Bank

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Embraer E195-E2: Triebwerksprobleme plagen KLM Cityhopper

Im Juni 2023 wurde KLM gezwungen, Teile ihrer Embraer E195-E2-Flotte aufgrund von Triebwerksproblemen stillzulegen. Diese Entwicklung hat weitreichende Auswirkungen auf den Flugbetrieb der niederländischen Fluggesellschaft und wirft ein Schlaglicht auf die Schwierigkeiten, mit denen Betreiber moderner Flugzeugtypen konfrontiert sind. Die zunehmenden Triebwerksprobleme bei KLMs E195-E2-Flotte führen zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr. Mit der vorübergehenden Stilllegung von fünf Flugzeugen, darunter zwei am Flughafen Twente und drei am Flughafen Schiphol, wird die Tragweite der technischen Herausforderungen deutlich, mit denen KLM und andere Fluggesellschaften konfrontiert sind. Diese Probleme betreffen insbesondere die GTF-Triebwerke (Geared Turbofan) von Pratt & Whitney, die in verschiedenen modernen Flugzeugtypen, einschließlich des Airbus A220 und einiger A320neo, eingesetzt werden. Die KLM E195-E2-Flotte und ihre Herausforderungen KLM Cityhopper, die regionale Tochtergesellschaft von KLM, betreibt alle E195-E2-Flugzeuge der Airline. Diese modernen Jets sind eigentlich für ihre Effizienz und Umweltfreundlichkeit bekannt. Dennoch führen technische Schwierigkeiten bei den GTF-Triebwerken zu unerwarteten Ausfällen. Lokalen Medien zufolge wurden die Maschinen PH-NXA und PH-NXD am 11. Juni nach Enschede geschickt, während PH-NXG, PH-NXH und PH-NXJ am Amsterdamer Flughafen Schiphol geparkt wurden. GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney wurden entwickelt, um den Treibstoffverbrauch zu senken und die Effizienz zu steigern. Sie sind in Flugzeugen wie dem Airbus A220, einigen A320neo und der Embraer E2-Serie im Einsatz. Doch die im Juli 2023 aufgedeckten Probleme, insbesondere die Verunreinigung mit Metallpulver, haben zu weitreichenden Störungen geführt. Laut Greg Hayes, CEO von RTX, der Muttergesellschaft von Pratt & Whitney, handelt es sich um eine bedeutende Herausforderung für die gesamte Branche. Auswirkungen auf die

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