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INN: Frankfurt wieder per Direktflug erreichbar

Nachdem die Strecke nach Frankfurt zum Winterflugplan 2021/22 eingestellt wurde, fand gestern am späten Nachmittag mit der „Erstlandung“ aus Frankfurt die Wiederaufnahme dieser wichtigen Strecke am Flughafen Innsbruck statt. „Endlich können wir unseren Passagieren und Gästen wieder eine Anbindung an das große internationale Luftfahrt-Drehkreuz Frankfurt bieten. Noch dazu mit einem renommierten Airline- wie Air-Dolomiti, die im Auftrag von Lufthansa operiert“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta, der zusammen mit Paolo Sgaramarella, Chief Commercial Officer von Air Dolomiti sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Tourismus die aus Frankfurt kommende Air Dolomiti-Maschine vom Typ Embraer 195 feierlich in Empfang nahm. Die Wiederaufnahme der Strecke ist in drei Stufen gegliedert: Bis zum 14. Mai wird die Flugverbindung zunächst einmal täglich angeboten, am 15. Mai kommt dann ein zweiter täglicher Flug dazu und nur einen Tag später, ab dem 16. Mai 2022, heben die Maschinen der Lufthansa-Tochter dreimal täglich in Richtung Frankfurt ab. Die Flugzeiten ab dem 16. Mai 2022:

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Air Dolomiti hat Innsbruck-Zulassung erhalten

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti hat die Zulassung für den Flugbetrieb ab Innsbruck erhalten. Diese hat man benötigt, weil ab 2. Mai 2022 bis zu dreimal täglich nach Frankfurt am Main geflogen werden soll. Der Flughafen ist für seine einzigartige Lage bekannt: Starts und Landungen sind kompliziert, da der Flughafen von Bergen umgeben ist und die nahen Alpen atypische Luftströmungen erzeugen. Dies erfordert eine RNP AR-Zertifizierung, die hohe Navigationsstandards garantiert. Im Februar hat die österreichische Behörde Austro Control die Zulassung für den Einsatz auf dem Flughafen erteilt, und in den letzten Tagen hat die Fluggesellschaft auch die Zulassung von ENAC erhalten: Air Dolomiti hat damit als erste italienische Fluggesellschaft die RNP AR-Zertifizierung erhalten.  „Diese neue ENAC-Zulassung ist sehr wichtig und macht uns stolz, denn sie bestätigt unsere starke Dynamik und unseren Willen, immer neue Wege zu gehen. Wir verfügen über die Unterstützung und Ermutigung der Lufthansa Group, die es uns zusammen mit unserem Enthusiasmus und unserer Professionalität ermöglicht, den kommenden Monaten des Jahres mit Optimismus entgegenzusehen, da wir uns auf viele Projekte freuen: neue Flugzeuge, neue Flugstrecken und neue Zwischenlandeorte“, erklärt Steffen Harbarth, CEO von Air Dolomiti.  “Der Flughafen Innsbruck ist bekannt für seinen komplexen Start- und Landebetrieb und seine sehr präzisen Navigationsanforderungen. Aus diesen Gründen müssen die Piloten, die auf diesem Flughafen eingesetzt werden sollen, geschult und darauf vorbereitet sein, die Komplexität der Manöver meistern zu können. Wir sind daher besonders stolz darauf, die RNP AR Zertifizierung für den Betrieb auf diesem Flughafen erhalten zu haben, auch weil dies

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Innsbruck-Chef vertritt Regionalflughäfen bei ACI Europe

Der Innsbrucker Flughafendirektor, Marco Pernetta, wurde während der Konferenz der europäischen Regionalflughäfen zum Vorsitzenden dieser Mitgliedergruppe im europäischen Verband ACI Europe gewählt. In Palermo fand Anfang dieser Woche das erste Treffen der europäischen Regionalflughäfen nach zweijähriger Corona-Pandemie statt. Das Treffen stand einerseits unter dem Eindruck der Folgen der Pandemie, die gerade die Luftfahrt in den vergangenen zwei Jahren schwer getroffen hat, andererseits relativieren sich diese Folgen vor dem Hintergrund des aktuellen Krieges in der Ukraine. So erlebten die über 200 Delegierten einen sehr bewegenden Auftritt des Direktors vom Flughafen Odessa, der über die dramatischen Entwicklungen und Folgen des Kriegs in der Ukraine berichtete. Gerade auch die zivilen Flughäfen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit Kriegsbeginn eines der Hauptziele der russischen Angriffe. Auf der Agenda der Konferenz stand als wichtiger Punkt zudem die Wahl des neuen Vorsitzenden, die dieses Mal auf den Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, Marco Pernetta, fiel. Pernetta wird damit für die kommenden zwei Jahre den Vorsitz über die mitgliederstärkste Gruppe im europäischen Flughafenverband ACI Europe übernehmen und vertritt gemeinsam mit seinem Stellvertreter Andrea Andorno, CEO vom Flughafen Turin, über 250 europäische Regionalflughäfen. „Es ist mir eine große Ehre, für die in der Luftfahrtindustrie so bedeutende Interessensvertretung ACI Europe als Vorsitzender tätig zu sein”, so Pernetta unmittelbar nach seiner Wahl. “Wir hatten nach der langen Corona-Pandemie zwar gehofft, im Jahr 2022 wieder etwas zur Normalität zurückkehren zu können, leider befinden wir uns schon mitten in der nächsten Krise” bedauert Pernetta und bezieht sich damit unter anderem auf den

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Air Dolomiti trainiert in Innsbruck

Die italienische Fluggesellschaft Air Dolomiti hat sich für Dienstag und Mittwoch am Flughafen Innsbruck angemeldet. Die Piloten des Carriers trainieren mit Embraer 195 auf diesem Airport. Das hat seinen guten Grund. Um den Flughafen Innsbruck anfliegen zu dürfen, benötigen die Flugzeugführer ein spezielles Training. Das liegt in erster Linie an den geografischen Besonderheiten dieses Airports. Weiters gilt der Tiroler Flughafen als anfällig für Nebel. Air Dolomiti wird die Trainings am Dienstag und Mittwoch absolvieren. Dazu fliegt man mit einem Embraer 195 von München nach Innsbruck. Anschließend werden mehrere Trainingsflüge von/nach Innsbruck durchgeführt. Im Sommerflugplan 2022 wird der italienische Carrier, der der Lufthansa Group angehört, die Landeshauptstadt Tirols mit dem Kranich-Drehkreuz Frankfurt am Main verbinden.

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Innsbruck begrüßt Gast Nummer 100.000 in der Lounge

Der Flughafen Innsbruck konnte am Samstag in der „Tyrol Business Lounge“ Gast Nummer 100.000 empfangen. Eröffnet wurde der exklusive Wartebereich im Dezember 2007. Der Airport ist über die rege Nutzung erfreut. Nach zwei schwierigen Jahren, die hinter der gesamten Reisebranche liegen, freut man sich am Flughafen umso mehr über die wieder steigenden Gästezahlen und die nun mehr überschrittene 100.000er-Grenze. Der 100.000 Gast, die 11-jährige Alexandra, besuchte mit Ihrer Familie die Tyrol Business Lounge vor ihrem Abflug nach Stockholm (mit der Airline SAS), um ihren Winterurlaub in Tirol perfekt abzuschließen. Die persönliche Begrüßung ließen sich Patrick Dierich, stellvertretender Flughafendirektor, und Dominik Abolis, Leiter Passenger Services, nicht nehmen. „Das ist Entspannung pur vor einer Flugreise. Noch einmal die Tiroler Bergkulisse in dieser wunderschönen Location zu genießen, bevor es nach Hause geht, verlängert das Urlaubsgefühl. Wir kommen ganz bestimmt wieder“, schwärmte Alexandras Familie. Den Wunsch, eine Vielfliegerlounge am Flughafen zu realisieren, gab es schon lange. Im Jahr 2017 konnte dieser Wunsch schließlich zusammen mit der mehrfach ausgezeichneten Tiroler Innenarchitektin Nina Mair umgesetzt werden. Die mehr als 250m² große Lounge besticht durch hochwertiges Design, stillvolles Ambiente und das zentrale Thema der alpin-urbanen Verbundenheit, das sich in dem atemberaubenden Panoramablick und den kontrastreich verwendeten Materialien widerspiegelt. Der stellvertretende Flughafendirektor Patrick Dierich zeigt sich auch mehr als vier Jahre nach der Eröffnung begeistert: „Wir sind nach wie vor stolz und glücklich über die Umsetzung der Tyrol Lounge bei uns am Flughafen. Nina Mair ist bei diesem Projekt ein innenarchitektonisches Juwel gelungen, das zu Recht als einzigartig

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Innsbruck: Easyjet pausiert Berlin-Strecke über den Sommer 2022

Entgegen ursprünglicher Planungen wird die Billigfluggesellschaft Easyjet den österreichischen Flughafen Innsbruck im Sommer 2022 nicht von Berlin aus ansteuern. Die Strecke ist weiterhin als saisonale Winterroute geplant. Dies hat zur Folge, dass der orangefarbene Billigflieger am 25. März 2022 den vorerst letzten Flug zwischen den beiden Städten durchführen wird. Anschließend geht man in eine „Sommerpause“ und beabsichtigt dem aktuellen Planungsstand nach am 30. Oktober 2022 wiederaufzunehmen. Die Verbindung nach London-Gatwick ist von der jüngsten Easyjet-Entscheidung nicht betroffen.

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Innsbruck: Eurowings Europe fliegt nach Lamezia Terme

Der österreichische Eurowings-Ableger Eurowings Europe wird im Sommerflugplan 2022 eine Nonstop-Verbindung von Innsbruck nach Lamezia Terme bedienen. Diese soll einmal pro Woche angeboten werden. Im Zeitraum von 22. Mai 2022 bis vorerst 2. Oktober 2022 will Eurowings Europe jeweils am Verkehrstag Sonntag zwischen dem Tiroler Airport und dem italienischen Lamezia Terme fliegen. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die im Regelfall nicht in die Winterperiode fortgeführt werden wird. Die Flüge sollen mit Maschinen des Typs A319/A320 bedient werden. Eurowings Europe ist die österreichische Tochter von Eurowings. Dieses Unternehmen unterhält Bases außerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Dazu zählen unter anderem Wien, Salzburg, Prag, Pristina, Palma de Mallorca und in Kürze auch Stockholm-Arlanda.

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Sommer 2022: Easyjet fokussiert sich in Österreich auf Innsbruck und Wien

Die Fluggesellschaft Easyjet plant im Sommerflugplan 2022 drei Strecken ab Wien-Schwechat und zwei ab Innsbruck zu bedienen. Ein kolportiertes Comeback der Verbindung Graz-Berlin wird es – zumindest vorläufig – nicht geben. In der aktuellen Winterperiode ist Easyjet ab den österreichischen Airports Wien, Salzburg und Innsbruck regelmäßig tätig. Ab der Hauptstadt bietet man die Ziele Amsterdam, Berlin und Basel an. Die Mozartstadt ist mit Amsterdam, Berlin, Bristol, Hamburg, Lodon-Gatwick, London-Luton und Liverpool verbunden. Den Airport der Landeshauptstadt Tirols verbindet man mit Amsterdam, Berlin, Bristol, London-Gatwick, London-Luton und Manchester. Vereinzelt werden die Strecken, die zu den „Schifahrer-Flughäfen“ führen einige Wochen in den Sommerflugplan 2022 hineingeführt. Vorerst kein Comeback für Graz-Berlin Im Sommerflugplan 2022 plant Easyjet laut einer Sprecherin ab Wien die Destinationen Amsterdam, Berlin und Basel anzusteuern. Ab Innsbruck sollen Berlin und London-Gatwick angeboten werden. Weitere Routen sind mit aktuellen Stand der Dinge nichtgeplant. Dazu die Medienreferentin: „Wie schon während der gesamten Pandemiezeit überprüfen wir kontinuierlich unser Flugprogramm, um sicherzustellen, dass wir unseren Flugplan mit der Kundennachfrage in Einklang bringen.“ Vor der Coronapandemie hatte Easyjet auch eine Nonstop-Verbindung zwischen Berlin und Graz im Portfolio. Im Gegensatz zu anderen Routen, die der Carrier ab Österreich anbietet, wurde diese Verbindung bislang nicht reaktiviert. Dabei bleibt es auch für den Sommer 2022. „EasyJet bestätigt, dass die Flugverbindung zwischen Berlin und Graz im März 2020 eingestellt wurde. Wir beobachten und überprüfen regelmäßig unsere Routen, um sicherzustellen, dass unser Netzwerk der Kundennachfrage entspricht. Wir werden weitere Pläne für den Sommer- und Winterflugplan 2022 zu gegebener Zeit bekannt

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Sturm wirkte sich auf AUA-Flugplan aus

Der zum Teil enorm starke Sturm im Norden Deutschlands und in Dänemark hat am Samstag auch den Flugplan von Austrian Airlines durcheinandergewirbelt. Beispielsweise konnten zwei Airbus A320 nicht am geplanten Zielort landen. Der Airbus A320 mit der Registrierung OE-LBW befand sich als OS 171 auf dem Weg von Wien nach Hamburg. Kurz nachdem der Sinkflug auf den Airport der Hansestadt eingeleitet wurde, entschied der Kapitän aus Sicherheitsgründen nicht zu landen. Man kehrte wieder nach Wien-Schwechat zurück. Ebenso war Flug OS 2629 von Innsbruck über Billund nach Göteborg betroffen. Der Airbus A320 mit der Registrierung OE-LBQ unternahm zwei Anflugversuche auf Billund, jedoch entschied sich dann der Kapitän für eine Ausweichlandung in Berlin. Das W-Pattern-Kurspaar wurde dann abgebrochen und der Mittelstreckenjet flog ferry zur Homebase Wien zurück. Austrian Airlines bestätigte auf Anfrage, dass die beiden Airbus A320 aufgrund der starken Stürme nicht auf den jeweiligen Zielflughäfen landen konnten. Dazu eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Die Rück-/Ausweichlandungen waren beide aufgrund des Schlechtwetters (sehr starke Winde) sowohl in Hamburg als auch in Billund für eine sichere Landung notwendig“.

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Schnee in Innsbruck: Airlines wichen aus – Notfall bei Easyjet

Am Samstagnachmittag musste Easyjet-Flug U2 8297 auf dem Weg von London-Gatwick nach Innsbruck eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Friedrichshafen einlegen. An Bord gab es Rauchbildung und der Kapitän entschied sich aufgrund von Schneefall auf dem Tiroler Airport vorsichtshalber den Bodensee-Airport zu nutzen. Laut einer Erklärung der Polizei befanden sich an Bord des Airbus A320neo mit der Registrierung G-UZHR knapp über 150 Personen. Das Ausweichen nach Friedrichshafen war bereits vor dem Auftreten des Problems beschlossene Sache. In Innsbruck herrschte zu diesem Zeitpunkt starker Schneefall und der Kapitän entschied sich stattdessen auf dem Bodensee-Airport zu landen. Im Anflug auf den deutschen Flughafen wurde etwa eine Viertelstunde vor der Landung starker Rauchgeruch wahrgenommen. Offiziellen Angaben nach wurde der sicherheitsrelevante Geruch im Cockpit wahrgenommen. Auch optisch soll dieser erkennbar gewesen. Daher wurde ein Notfall der höchsten Stufe deklariert. Dies hatte zur Folge, dass auf dem Flughafen Friedrichshafen vorsorglich der Großeinsatz ausgelöst wurde. Die Feuerwehr stand bereit und untersuchte nach der Landung den Airbus A320neo gründlich, jedoch konnte die Ursache nicht gefunden werden. Laut Polizei wurden binnen weniger Minuten rund 300 Notfallkräfte einsatzbereit gemacht. Zum Glück konnten alle Crewmitglieder und die Passagiere die G-UZHR unverletzt und sicher verlassen. Easyjet bestätigte den Vorfall. Das betroffene Flugzeug wird von technischem Fachpersonal gründlich untersucht. Die betroffenen Passagiere wurden mit Reisebussen an ihr eigentliches Ziel, Innsbruck, gebracht. Der Rückflug U2 8298 wurde gestrichen. Die Fluggäste sind in verschiedene Hotels untergebracht worden bzw. nach Möglichkeit auf andere Verbindungen umgebucht worden. Andere Airlines wichen nach München und Linz aus Der britische

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