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Tanner: „Bundesheer kontrolliert in Innsbruck lückenlos“

Seit Mittwoch kontrolliert das österreichische Bundesheer im Auftrag der Gesundheitsbehörde am Flughafen Innsbruck die verschärften Einreisebestimmungen. Zuletzt gab es Kritik, dass in Tirol – im Vergleich mit anderen Bundesländern – die Dokumente eher lasch überprüft wurden. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass seit Mittwoch Soldaten des Bundesheeres die Dokumente der Reisenden nach den verschärften Einreisbestimmungen überprüfen. Derzeit gilt die so genannte 2G-Regel, wobei Personen ohne Auffrischungsimpfung einen zusätzlichen negativen PCR-Test benötigen. Dieser kann im Bedarfsfall binnen 24 Stunden in Österreich nachgeholt werden, wobei dann die Pre-Travel-Clearance auszufüllen ist. Aus Virusvariantengebieten kommend benötigen auch Geimpfte einen negativen PCR-Test, um der Quarantäne entgehen zu können. Generell wird die Anzahl der in Tirol eingesetzten Soldaten auf 78 erhöht. Diese unterstützen die Gesundheitsbehörden auch in den Bereichen Kontaktnachverfolgung. Das Verteidigungsministerium erklärt, dass am Flughafen Innsbruck nun lückenlos kontrolliert werden soll. „Das Bundesheer nimmt seine Aufgabe bei der Pandemiebekämpfung sehr ernst und unterstützt daher immer dort, wo es dringend gebraucht wird. Wir wollen durch unsere Verstärkungskräfte dazu beitragen, dass die durch das Omikron-Virus gefährdete kritische Infrastruktur in Tirol aufrecht erhalten bleibt. Dieser rasche Einsatz zeigt wieder einmal, wie sehr wir auf unsere Soldatinnen und Soldaten zählen können“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Verkehrszahlen: Innsbruck bekam Corona deutlich zu spüren

Der Flughafen Innsbruck spürte im Vorjahr die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich. Man verzeichnete 125.495 Passagiere und 2.010 Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr. Man lag somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Für Innsbruck ist das Wintergeschäft besonders wichtig, denn den Großteil des Jahresumsatz macht man mit Charterflügen, die überwiegend von Personen, die ihren Winterurlaub in Tirol verbringen, genutzt werden. Im Gegensatz zum Jahr 2020 ist im Vorjahr die Schisaison mit Touristen faktisch ausgefallen. Das führte dazu, dass der Airport lediglich 15.000 Passagiere im ersten Halbjahr 2020 hatte. Normalerweise hat man dieses Aufkommen an guten Samstagen im Winter. Im Sommer 2021 ist es besser gelaufen. Die Urlaubsangebote ab Innsbruck wurden in diesem Zeitraum von Tirolerinnen und Tirolern aber auch von Fluggästen aus den benachbarten Regionen sehr gut angenommen, das Passagieraufkommen entwickelte sich sehr viel besser als etwa im Sommer des Vorjahres. Im Herbst bremsten dann zunächst die für die Generalsanierung der Piste notwendige vierwöchige Pistensperre sowie anschließend der erneute Lockdown die Entwicklung der Passagierzahlen wieder deutlich ein. Mit dem Beginn der Wintersaison Mitte Dezember konnte allerdings zum Jahresende hin ein Aufschwung verzeichnet werden, der Dezember 2021 war sogar mit Abstand der passagierstärkste Monat des Gesamtjahres. Im Ergebnis wurden im Jahr 2021 insgesamt 125.495 Jahrespassagiere und 2.010 Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr verzeichnet. Das Jahresergebnis der Passagierzahlen entspricht etwa einem Minus von knapp 90 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019: „Nach dem Ausfall der Wintersaison war schon zu Beginn des Jahres klar, dass dies ein sehr schwieriges Jahr wird. Umso mehr freut es

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Allein am Sonntag: Tiroler Polizei verweigert 110 UK-Urlaubern die Einreise

Allein am Sonntag ist es am Flughafen Innsbruck zu 110 Zurückweisungen von Personen, die sich zuvor im Vereinigten Königreich aufgehalten hatten, gekommen. Die Tiroler Polizei erklärte unter anderem, dass die betroffenen Personen die notwendige Auffrischungsimpfung und/oder negativen PCR-Test nicht haben nachweisen können. “Entry denied” hieß es am Sonntag für insgesamt 110 Reisende, die aus dem Vereinigten Königreich kommend, ihren Urlaub in Tirol verbringen wollten. Nach Angaben der Exekutive konnte die überwiegende Mehrheit unverzüglich auf dem Luftweg wieder zurück nach UK befördert werden.  Bei 40 Personen war der Rückflug am 26.12.2021 nicht mehr möglich. Diese wurden ebenfalls an der Grenze abgewiesen und über Anordnung des Landes Tirol vorübergehend in einem Hotel untergebracht. Bei der Abklärung am 27.12.2021 mit dem Stadtmagistrat Innsbruck als zuständige Gesundheitsbehörde verhielten sich die 40 Personen sehr diszipliniert, höflich und verständnisvoll. Sie waren zum Teil aber aufgrund entsprechender Informationen im Internet – insbesondere im Hinblick auf die Gültigkeitsdauer des PCR-Tests (72 anstatt 48 Stunden) – offensichtlich unzureichend über die gesundheitsbehördlichen Einreisevoraussetzungen nach Österreich informiert. Während insgesamt 28 der britischen Staatsangehörigen wieder ausreisen mussten, war es möglich bei 12 Personen (Familien mit Kindern) das Einreisen nach Tirol, unter Einhaltung der erforderlichen Maßnahmen, zu gestatten. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) setzte kürzlich unter anderem das Vereinigte Königreich, Dänemark, Norwegen und die Niederlande auf die Liste der Virusvariantengebiete. Dies hat zur Folge, dass besonders strenge Einreisebestimmungen gelten. Geimpfte können nur dann ohne Quarantäne einreisen, wenn diese drei Dosen sowie einen negativen PCR-Test nachweisen können. Diese “Virusvarianten-Keule” betrifft besonders stark die Flughäfen Salzburg

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Salzburg und Innsbruck vor Desaster: Mückstein packt die Virusvarianten-Keule aus

Nach Deutschland beabsichtigt auch die österreichische Regierung dem Vereinigten Königreich mal wieder die Einstufung „Virusvariantengebiet“ aufzustempeln. In der Alpenrepublik sind mit dieser Negativ-Auszeichnung zwar keine Beförderungsverbote verbunden, jedoch gelten besondere Einreisebestimmungen, die sich besonders für die Flughäfen Innsbruck und Salzburg nachteilig auswirken können. Doch damit nicht genug, denn auch Dänemark, Norwegen und die Niederlande sollen als Virusvariantengebiete eingestuft werden. Aus diesen Staaten sowie dem Vereinigten Königreich kommen traditionell besonders viele Wintersportler nach Österreich, um hier ihren Schi- oder Snowboard-Urlaub zu verbringen. Die Einstufung als Virusvariantengebiet hätte zur Folge, dass die ausländischen Gäste mindestens fünf Tage in Quarantäne müssen und sich dann „freitesten“ können. Das stellt nicht nur die Flughäfen, sondern auch die Beherbergungsbetriebe vor Probleme, denn eine so genannte „häusliche Selbstisolation“ ist bei Urlaubern schlichtweg nicht möglich. In Beherbergungsbetrieben dürfen Personen in Quarantäne und normale Urlauber nicht miteinander vermischt werden. Sofern keine „Quarantänehotels“ geschaffen werden, dürften die ausländischen Gäste ihr Zimmer nicht verlassen. Lediglich der Gang zu einer Teststation wäre bedenkenlos zulässig. Urlauber müssten Tests selbst bezahlen Die Einreiseverordnung sieht aber auch vor, dass die Kosten für Testungen aller Art selbst zu tragen sind. Die Teilnahme an den Gratis-Tests, die von den Bundesländern, Apotheken und privaten Anbietern durchgeführt werden, ist im Regelfall an eine gültige österreichische Sozialversicherungsnummer (sprich E-Card) geknüpft. Lediglich die Stadt Wien bietet auch Personen ohne österreichische Krankenversicherung bedingungslos kostenfreie PCR-Testungen und übrigens auch Impfungen gegen Covid-19 an. Außerhalb der Hauptstadt herrscht ein Flickenteppich unterschiedlichster Regelungen. Landeverbote sind mit der Einstufung als Virusvariantengebiet nur dann verbunden, wenn Gesundheitsminister

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Transavia kündigt Basis in Brüssel offiziell an

Lange diskutiert und nun wird es umgesetzt: Die Billigfluggesellschaft Transavia kündigt die Aufnahme von Ferienzielen ab dem Flughafen Brüssel an. Dahinter steckt jedoch nicht nur Expansion, sondern auch der Umstand, dass an der Homebase Amsterdam-Schiphol die Gebühren erhöht werden. Den vorläufigen Auftakt macht der Carrier mit einer Verbindung von Brüssel nach Innsbruck. Diese soll saisonal angeboten werden. Der Erstflug ist für den 23. Dezember 2021 angekündigt. Eigentlich wollte man diese Strecke schon im Vorjahr fliegen, jedoch machte die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung. „Wir freuen uns, Transavia am Brussels Airport begrüßen zu dürfen, eine Fluggesellschaft, die sich seit vielen Jahren auch bei belgischen Reisenden auf der Suche nach einem sonnigen Reiseziel zunehmender Beliebtheit erfreut“, sagte Arnaud Feist, CEO des Brussels Airport. „Darüber hinaus bietet der Wintersportflug nach Innsbruck unseren Reisenden ein neues Ziel in unserem ständig wachsenden Städtenetz in Europa.“ Eine Boeing 737 wird stationiert Die Pläne der Transavia auch ab Brüssel zu fliegen ziehen sich schon länger hin. Eigenen Angaben nach plant man schon seit rund 1,5 Jahren einen Teil des Angebots von Amsterdam-Schiphol in die Hauptstadt Belgiens zu verlagern. Ein Grund dafür sind auch die vergleichsweise hohen Flughafengebühren in den Niederlanden. Die Corona-Pandemie führte jedoch dazu, dass Transavia den Belgien-Plan erst verspätet umsetzen kann. Im ersten Schritt will man im Sommer 2022 ab Brüssel die Ziele Alicante, Ibiza, Heraklion und Faro anbieten. Geplant sind nach Ibiza und Faro vier Umläufe pro Woche. Nach Alicante soll es fünf bis sechs Mal wöchentlich gehen und nach Heraklion geht es

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Ab Mai 2022: Air Dolomiti übernimmt Innsbruck-Frankfurt

Ab 2. Mai 2022 soll die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti bis zu dreimal täglich zwischen Innsbruck und Frankfurt am Main fliegen. Derzeit liegt die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz brach. Als Alternative gibt es einen Lufthansa-Bus nach München, der jedoch äußerst schwach ausgelastet ist. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der Strecke nach Frankfurt und die damit verbundene Anbindung an eines der größten internationalen Luftfahrt-Drehkreuze“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta und ergänzt: „Mit Air Dolomiti und ihren modernen Embraer-Jets haben wir zukünftig auf dieser so wichtigen Strecke auch ein hochqualitatives Produkt.“ Geplant sind drei tägliche Rotationen inklusive der für die heimische Wirtschaft so wichtigen Tagesrandverbindung mit besten Anschlüssen an das weltweite Lufthansa-Streckennetz. Die Flüge werden bereits ab Mitte nächster Woche auf www.lufthansa.com bzw. www.airdolomiti.de buchbar sein. Der Flugplan auf einen Blick: Abflug in INN Ankunft in FRA Flugnummer Mo Di Mi Do Fr Sa So ab 06:35 Uhr 07:40 Uhr EN 8057 / LH 6919 x x x x x x x 03.05.2022 10:40 Uhr 11:45 Uhr EN 8051 / LH 6913 x x x x x x x 02.05.2022 13:35 Uhr 15:40 Uhr EN 8053 / LH 6915 x x x x x x x 02.05.2022 Abflug in FRA Ankunft in INN Flugnummer Mo Di Mi Do Fr Sa So ab 08:55 Uhr 10:05 Uhr EN 8050 / LH 6912 x x x x x x x 02.05.2022 12:40 Uhr 13:50 Uhr EN 8052 / LH 6914 x x x x x x x 02.05.2022 21:00 Uhr 22:10 Uhr EN

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ASL nimmt Antwerpen-Innsbruck auf

Unter der Marke ASL Fly Executive werden ab 19. Jänner 2022 bis zu zwei wöchentliche Umläufe zwischen Antwerpen und Innsbruck angeboten. Geflogen werden soll bis 26. März 2022 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag. Als Fluggerät setzt ASL Regionaljets des Typs Embraer 135, die mit 30 Sitzplätzen bestuhlt sind, ein. Weitere Linienstrecken, die unter der Executive-Marke angeboten werden sollen, sind: Cannes und Ibiza. Die beiden zuletzt genannten Ziele sind in der Sommerflugplanperiode 2022 ab Antwerpen buchbar. ASL Fly Executive ist der Businessjet-Bereich der ASL Gruppe. Immer wieder bietet man auch Linienflüge mit Regionaljets an. Die Abfertigung dieser erfolgt im Regelfall nicht in den normalen Terminals, sondern in den General Aviation Bereichen.

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Innsbruck: Erster Ausblick auf den Sommerflugplan 2022

Der Flughafen Innsbruck hat die erste Vorausschau auf den Sommerflugplan 2022 veröffentlicht. Die ab diesem Airport tätigen Fluggesellschaften planen unter anderem nach Amsterdam, Berlin, Wien und Brac zu fliegen. Transavia plant ab Innsbruck die Ziele Rotterdam und Amsterdam. Jet2 hat mit Birmingham, Bristol, Manchester, Edinburgh und London-Stansted gleich mehrere UK-Ziele im Angebot. Easyjet plant ab dem Tiroler Airport nach Berlin und London-Gatwick zu fliegen. Die maltesische Luxwing wird dem aktuellen Stand der Dinge nach das Ziel Brac anbieten. Luxair wird die im Vorjahr aufgenommene Luxemburg-Strecke fortführen. Finnair wird einmal wöchentlich von Helsinki aus nach Innsbruck fliegen. Austrian Airlines hat Alicante sowie die Hub-Anbindung an Wien im Portfolio. Der Reiseveranstalter Christophorus Reisen wird Vollcharter nach Cagliari anbieten. Der Mitbewerber Idealtours hat Kalamata, Chalkidiki, Kavala, Kefalonia, Lamezia Terme und Preveza/Lafkas auf dem Radar. Tui Österreich beabsichtigt ab Innsbruck im Charter nach Heraklion, Kos, Lamezia Terme, Palma de Mallorca und Rhodos fliegen zu lassen. Die genannten Airlines bzw. Flugziele stellen den aktuellen Stand der Planungen dar. Diese können sich bis zum Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 noch ändern. Daher bleibt es abzuwarten wie stark der Sommer 2022 in Innsbruck wird.

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Verkehrszahlen: Innsbruck profitierte von Wien-Anbindung

Der Flughafen Innsbruck macht normalerweise den Großteil des Jahresgeschäfts in der kalten Jahreszeit. Zwischen Jänner und März 2021 ist dieses defacto ausgefallen. Dennoch war es nie gänzlich ruhig, denn der Airport profitierte von der Inlandsstrecke nach Wien. Das Fluggastaufkommen war in den ersten vier Monaten aufgrund der Lockdowns, aber auch der harten Einreise- und Quarantänebestimmungen niedrig. Mit Ausnahme von Feber 2021 konnte Innsbruck – im Gegensatz zu anderen Bundesländer-Flughäfen – stets zumindest über 1.000 Fluggästen pro Monat bleiben. Spürbar bergauf ging es ab Mai 2021. Ordentlich Schub brachten Innsbruck in den Monaten Juli und August 2021 die Urlaubsflüge. So zählte der Tiroler Flughafen im Juli 2021 19.082 Passagiere, die auf 275 Verbindungen unterwegs waren. Im August 2021 hatte man 24.405 Reisende auf 307 Movements. Innsbruck-Zahlen auf einen Blick: Monat Flüge Veränderung ggü. 2020 Fluggäste Veränderung ggü. 2020 Jänner                     77 -95%                1.298 -99% Februar                     46 -97%                   950 -100% März                     47 -94%                1.175 -98% April                     54 2600%                1.172 720% Mai                     64                     –                  2.048 – Juni                   157 772%                7.966 1519% Juli                   275 49%               19.082 118% August                   307 59%               24.405 106%

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Pistensanierung abgeschlossen: Innsbruck ist wieder am Netz

Seit 5 Uhr 00 ist der Flughafen Innsbruck nach rund vierwöchiger Pistensanierung wieder am Netz. Die kommerzielle Erstlandung wird Austrian Airlines um 10 Uhr 30 aus Wien kommend als OS903 vornehmen.  Grundsätzlich beschlossen wurde das Projekt im November 2019, die Planungen und Ausschreibungen dauerten anschließend mehr als ein Jahr. Im März 2021 fiel dann der Startschuss zur Generalsanierung der Piste, dem bisher größten Bauprojekt des Flughafens Innsbruck. Die ersten beiden Bauphasen beinhalteten vor allem Vorbereitungsarbeiten für die Erneuerung und Aufrüstung der Elektroinstallationen auf moderne, nachhaltige LED-Technik sowie die Einrichtungsarbeiten für die Baustelle. Der erste kommerzielle Linienflug auf der „neuen“ Piste wird am Dienstag, den 19. Oktober 2021, um 10:30 Uhr die Landung der Austrian OS903 aus Wien sein. „Wir freuen uns, dass der Flugbetrieb nun wieder aufgenommen wird und wir rechtzeitig vor der anstehenden Wintersaison unseren Kundinnen und Kunden eine hochmoderne Piste bieten können, die wieder allen modernen Standards entspricht“, so Pernetta abschließend.

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