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Innsbruck erhält Umwelt-Auszeichnung

Der österreichische Flughafen Innsbruck erhielt Anfang dieser Woche die Emas-Umweltauszeichnung verliehen. In Vertretung von Ministerin Leonore Gewessler (Grüne) überreichte Sektionsleiter Christian Holzer den Vertretern des Airports die Urkunde. Dabei wurde der Airport um „Emas-Pionier“ ernannt und für die mehr als 20-jährige Anwendung und Umsetzung des europäischen Umweltmanagementsystems Emas ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, ruhen uns allerdings nicht auf diesen Lorbeeren aus“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta über die erneute Auszeichnung und kündigt an: „Als nächstes großes Projekt im Bereich Nachhaltigkeit steht etwa die Einführung von emissionsabhängigen Landegebühren ab dem Jahr 2023 auf dem Plan.“ Der Flughafen Innsbruck hatte bereits im Jahr 2001 als erster Flughafen in Österreich überhaupt das Emas-System eingeführt. Viele Maßnahmen wurden seither im Umweltbereich umgesetzt und entsprechend dokumentiert. So erhielt der Flughafen bereits in den Jahren 2007, 2013 und 2018 auf nationaler Ebene Emas-Sonderpreise für sein Umweltteam, sein innovatives Umweltmanagement und seine Umwelterklärung.

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Winter: Austrian Airlines plant Innsbruck-Wien zweimal täglich

Die innerösterreichische Flugstrecke von Innsbruck nach Wien spielt nicht nur als Hub-Anbindung eine wichtige Rolle, sondern ist auch eine wichtige Point-to-Point-Route für die Wirtschaft, aber auch die Politik. Auf dem Landweg gestalten sich Tagestrips aufgrund der geografischen Gegebenheiten eher kompliziert. Vergleichbar ist der Bedarf am ehestem mit Altenrhein-Wien. Zwar befindet sich der kleine Airport in der Schweiz, wird jedoch überwiegend von Vorarlbergern genutzt. An Bord der Peoples befinden sich hauptsächliche Geschäftsleute, die Termine in Wien bzw. Vorarlberg haben. Austrian Airlines kennt dieses Geschäft nur zu gut, denn bedingt durch die Übernahme von Rheintalflug kam man zu dieser Strecke und einer Basis in Altenrhein, die erst kürzlich formell aufgelöst wurde. Bedient wird die Route schon länger nicht mehr von der AUA. Das Point-to-Point-Kundensegment auf Innsbruck-Wien-Innsbruck ist absolut vergleichbar. Allerdings gibt es auch viele Umsteiger und Tirol kann in einem gewissen Maß davon profitieren, dass Wintersportler in Wien umsteigen. Lufthansa wird die Frankfurt-Anbindung nicht mehr bedienen und stellt auf einen Shuttlebus nach München um. Das könnte den Konzern zahlreiche Kunden kosten, denn die IAG bietet beispielsweise in London Umstiegsmöglichkeiten an und Air France-KLM in Amsterdam. Der Lufthansa Group verbleibt nur noch das Drehkreuz Wien. Innsbruck-Wien-Innsbruck gilt dem momentanen Stand nach als einzige Strecke innerhalb Österreichs, die aus geografischen Gründen höchstwahrscheinlich nicht auf die Schiene verlagert werden kann. Auf Graz-Wien testet man bereits die Anbindung mittels einer Kooperation mit den Österreichischen Bundesbahnen. Von Salzburg und Linz aus gibt es keine Domestic-Flüge mehr, sondern lediglich die Zusammenarbeit mit der Eisenbahn. Die Klagenfurt-Strecke war in

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Innsbruck: Lufthansa wird wieder zum Busunternehmer

Vor wenigen Tagen erhielt der Flughafen Innsbruck, der momentan aufgrund einer umfangreichen Pistensanierung temporär geschlossen ist, eine Hiobsbotschaft: Lufthansa wird die Hub-Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt am Main nicht mehr reaktivieren. Diese Strecke war ursprünglich eine Austrian-Airlines-Route, wurde jedoch dann an Lufthansa übergeben, wobei im Regelfall weiterhin AUA-Maschinen zum Einsatz kamen. Dann wurde auf OS-Flugnummern umgestellt und eigentlich war die “Rückgabe” an Lufthansa vorgesehen. Die österreichische Tochter zieht sich von Innsbruck-Frankfurt und Graz-Düsseldorf zurück. Damit werden die letzten dezentralen Routen aufgegeben bzw. an Konzernschwestern übergeben. Während in der Steiermark Eurowings übernehmen wird, sollte ab Innsbruck Air Dolomiti mit Embraer 195 fliegen. Damit hätten sich für die Passagiere lediglich die Flugnummern und das Logo auf dem Regionaljet geändert. Doch Lufthansa revidierte die Entscheidung und setzt nun auf ein Konzept, das in der Vergangenheit grandios gescheitert ist. Man will Reisende aus Innsbruck mit Reisebussen zum Drehkreuz München bringen. Genau das bietet man bereits an und zwar als Übergangslösung, weil Innsbruck aufgrund der Pistensanierung geschlossen ist. Rückblick: Vor einigen Jahren hatte Lufthansa eine Kooperation mit der Deutschen Post und bot unter anderem ab Nürnberg, Salzburg und Innsbruck Busverbindungen mit LH-Flugnummern zum Flughafen München an. Diese waren ein grandioser Flop und wurden im Zuge der Übernahme des Postbus durch Flixbus auch nicht übernommen. Die Deutsche Post bzw. ihre Subunternehmer hatten den Vertrag noch einige Wochen zu erfüllen und anschließend wurden die “PostHansa” eingestellt. Der Grund hierfür: Die Auslastung war sehr schwach, denn von den Passagieren wurden die Fahrten mit den Fernbussen nicht angenommen. Gerade

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Innsbruck mit vielfältigem Winterflugplan 2021/22

Der österreichische Flughafen Innsbruck wird im Winterflugplan 2021/22 mehrere neue Destinationen im Programm haben. Dabei handelt es sich um Brüssel, Vilnius und Belfast. Weiters wollen zahlreiche Airlines ihr Comeback in Tirol geben. Derzeit wirken die Planungen für Innsbruck äußerst umfangreich, jedoch steht die tatsächliche Umsetzung unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie. Geplant sind derzeit: Vilnius (Getjet Airlines), Antwerpen (ASL Belgium, Tui Belgium), Brüssel (Transavia), Berlin (Easyjet Europe), Frankfurt (Air Dolomiti), Hamburg (Eurowings), Belfast (BA Cityflyer), Birmingham (Jet2, Tui Airways UK), Bristol (Titan Airways, Easyjet, Jet2), Dublin (Tuifly Nordic), Edinburgh (Jet2, Titan Airways, Tui Airways Nordic), London-Gatwick (British Airways, Easyjet, Titan Airways, Tui Airways UK), London-Heathrow (British Airways), London-Luton (Easyjet), London Stansted (Jet2, Tui Airways UK), Manchester (Jet2, Easyjet, Tui Airways UK), Newcastle (Tui Airways UK), Tel Aviv (Arkia, Israir), Luxemburg (Luxair), Amsterdam (Easyjet Europe, KLM, Transavia), Eindhoven (Transavia), Rotterdam (Transavia), Wien (Austrian Airlines), Moskau-DME (S7 Airlines), Billund (Danish Air Transport), Göteborg (BRA Regional, Eurowings), Helsinki (Finnair), Kopenhagen (Atlantic Airways, Copenhagen Air Taxi, Eurowings, Norwegian, SAS), Oslo (Norwegian, SAS) und Stockholm-Arlanda (Copenhagen Air Taxi, Norwegian, SAS). Die oben genannten Fluggesellschaften und Destinationen stellen den aktuellen Stand der Planung dar. Auch sind reine Incoming-Charter, die nur über Reiseveranstalter buchbar sind, inkludiert. Sollten alle Pläne der Airlines und Tour Operators umgesetzt werden, so steht Innsbruck ein vielfältiger Winter bevor. Dieser Airport macht normalerweise den Großteil des Jahresumsatzes in der kalten Jahreszeit, denn viele Wintersportler landen hier. Der Winterflugplan 2020/21 war aufgrund der Corona-Pandemie ein sprichwörtlicher Totalausfall.

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AUA übergibt letzte dezentrale Strecken an Air Dolomiti und Eurowings

Die letzten dezentralen Austrian-Airlines-Strecken werden schon bald Geschichte sein, denn die Route Innsbruck-Frankfurt wird ab Ende Oktober 2021 von der Konzernschwester Air Dolomiti übernommen. Damit würde nur noch Graz-Düsseldorf verbleiben, jedoch wird auch diese Strecke künftig nicht mehr von Austrian Airlines bedient. Eurowings wird die Route spätestens mit dem Wechsel auf den Winterflugplan 2021/22 übernehmen. Da Austrian Airlines schon länger kein Fluggerät in Graz stationiert hat, kamen bislang Airbus A319/320 sowie Embraer 195, die im Rahmen von Wien-Graz-Umläufen eingeflogen wurden, zum Einsatz. Die Konzernschwester Eurowings wird diese Route von Düsseldorf aus bedienen. In Innsbruck ändert sich für die Passagiere nicht einmal das Fluggerät, denn bislang kamen im Regelfall Embraer 195 zum Einsatz. Air Dolomiti beabsichtigt diesen Maschinentyp einzusetzen. Die Flüge nach Frankfurt werden künftig sowohl unter Lufthansa- als auch Air-Dolomiti-Flugnummern vermarktet. Austrian Airlines befindet sich in den österreichischen Bundesländern bereits seit einigen Jahren auf dem Rückzug. Der Umstand, dass man die beiden Routen ab Graz und Innsbruck an die Konzernschwestern übergibt, ist genau genommen keine Neuigkeit. Lediglich der Zeitpunkt des Betreiberwechsels hat sich aufgrund der Corona-Pandemie nach hinten verschoben. Nur noch Wien-Flüge ab Klagenfurt, Innsbruck und Graz Linienmäßig steuert Austrian Airlines die Flughäfen Klagenfurt, Innsbruck und Graz nur noch im Rahmen der Zubringerflüge von/nach Wien an. Dezentrale Strecken gibt es schon sehr bald nicht mehr. Ab Linz und Salzburg bietet der Carrier bereits seit einiger Zeit gar keine regulären Linienverbindungen an. Die Wien-Zubringer wurden im Rahmen einer Kooperation mit den ÖBB auf die Schiene verlagert. Die ehemaligen AUA-Strecken Linz-Düsseldorf und

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Innsbruck entwickelt sich zu des Fußballers Liebling

Der österreichische Flughafen Innsbruck konnte sich in den letzten 15 Jahren als beliebter Landeplatz für Trainingscamps von Profi-Fußballteams machen. Regelmäßig landen Charter- und Sonderflüge auf dem Tiroler Airport. Freundschaftsspiele, Trainingslager oder sportliche Großevents bringen die Profisportler nach Tirol. Waren es noch vor der Fußball-Europameisterschaft 2008 nur einzelne Fußballcharter, die in Innsbruck begrüßt werden konnten, haben Tirol und der Flughafen Innsbruck seit der EM 2008 enorm an Beliebtheit bei den Fußballclubs gewonnen.  Im Jahr der EM 2008 konnten sogar rekordverdächtige 90 Rotationen von Mannschaften abgefertigt werden. Darunter waren als Highlight auch die späteren Europameister aus Spanien, die in Tirol ihr – sehr erfolgreiches – Trainingslager aufgeschlagen hatten. „Bei der Landung der Spanier nach dem gewonnenen Finale, aber vor allem beim Rückflug nach Spanien am Nachmittag vor Hunderten von Fans haben sich unbeschreibliche Szenen bei uns abgespielt“, erinnert sich Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta noch heute gerne zurück. Seither sind es im Schnitt in den Sommermonaten zwischen 15 und 20 Fußballcharter. Am Flughafen werden die unterschiedlichen Anforderungen der Mannschaften sehr routiniert abgewickelt. An reibungslose und durchorganisierte Vorfeldabholungen, jubelnde Fans, Autogrammanfragen und Presseinterviews ist man hier gewöhnt. Im Sommer 2021 werden insgesamt rund 30 Fußballcharter abgewickelt. Darunter sind 13 verschiedene Airlines aus 11 Nationen, die aus/nach 14 Ländern über Innsbruck reisen. Bei fünf der Teams handelt es sich um Nationalmannschaften (Tschechien, Deutschland, Dänemark, Österreich und Russland). Die nachstehende Galerie zeigt die Highlights der vergangenen Jahre:

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Transavia bekräftigt Pläne für Innsbruck-Brüssel

Die niederländische Fluggesellschaft Transavia wollte bereits im Vorjahr eine Nonstop-Verbindung zwischen Brüssel und Innsbruck aufnehmen. Aufgrund der harten Einreise- und Quarantänebestimmungen verschob man den Plan. Nun bekräftigt Transavia erneut, dass man die Route, die sich in erster Linie an Wintersportler richtet, aufnehmen will. Der Starttermin wurde seitens des der Air France-KLM Tochter mit dem 23. Dezember 2021 kommuniziert. Zwischen Brüssel und Innsbruck soll vorerst zweimal pro Woche mit Boeing 737-800 geflogen werden. Die Maschine ist dabei weder in Belgien noch in Tirol stationiert, sondern in Amsterdam-Schiphol. Im Rahmen von W-Patterns wird dann zwischen den Innsbruck und der Hauptstadt Belgiens geflogen.

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Passagierzahlen: Österreichs Flughäfen „flogen“ unterschiedlich durch die Lockdowns

In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres wurden ab den österreichischen Verkehrsflughäfen insgesamt 22.982 Passagierflüge durchgeführt. An Bord befanden sich 1.267.897 Fluggäste. Ein Bruchteil der einstigen Leistung „vor Corona“. Im Vorjahr waren die Monate Jänner und Feber nicht von der Pandemie betroffen. Ab Mitte März 2020 ging es dann Schlag auf Schlag, denn beispielsweise reihenweise stellten Fluggesellschaften den Betrieb ein. Beispielsweise setzten auch Lauda und Austrian Airlines ihren Betrieb aus. Obwohl im März des Vorjahres zumindest teilweise nicht geflogen wurde, hatte man heuer nochmals einen Rückgang auf 220.046 Reisende – und zwar verteilt auf alle österreichischen Airports. Vergleicht man den Jänner 2021 (203.352 Passagiere) mit Mai 2021 (407.170 Fluggäste), so ist erkennbar, dass sich die Beförderungsleistung fast verdoppelt hat. Der Umstand, dass die Anzahl der Flugbewegungen nur um ein Drittel zugelegt hat, ist ein Indiz dafür, dass sich die Auslastung deutlich verbessert hat. Die Zahlen sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn man liegt deutlich unter der Leistung von 2019. Es ist zu erwarten, dass der Rückstand über den Sommer sinken wird, aber die Rekordwerte sind derzeit in unerreichbarer Ferne. Monat Flüge Veränderung Fluggäste Veränderung Mai                6.239 422%             407.170 1820% April                5.442 393%             274.921 2048% März                4.191 -68%             220.046 -78% Februar                3.058 -87%             162.408 -94% Jänner                4.052 -84%             203.352 -92% „Löwenanteil“ flog ab Wien Der Großteil der Flugbewegungen ist in den ersten fünf Monaten auf den Flughafen Wien-Schwechat entfallen. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass von

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Innsbruck sperrt Gastro und Geschäfte wieder auf

Am Flughafen Innsbruck wird ab Donnerstag wieder spürbar mehr Leben einkehren, denn die Geschäfte und die Gastronomie feiern ihr Comeback. Diese waren in den letzten Monaten aufgrund des geringen Passagieraufkommens und teilweise auch behördlicher Restriktionen geschlossen. Seit Ende Mai ist mit dem Beginn der Urlaubsflüge nach Griechenland, Italien und Spanien wieder Leben am Flughafen eingekehrt. Die Buchungslage der angebotenen Flüge zeigt, dass sich die Menschen nach Urlaub sehnen und die Angebote der Reiseveranstalter sehr gut angenommen werden. Ab 01. Juli 2021 können damit auch die Shops und Gastronomie am Flughafen wieder ihre Türen öffnen. Allen voran der kleine MPREIS-Supermarkt im Erdgeschoss des Terminals, der bereits im Juni seinen Betrieb langsam wiederaufgenommen hat und nun ab 01. Juli von Montag bis Sonntag – wie folgt – geöffnet ist: Montag bis Freitag 10:00-17:00 Uhr, Samstag 10:00-18:30 Uhr und Sonntag 07:30-17:30 Uhr. „Von der Wiedereröffnung unserer Filiale am Flughafen profitieren nicht nur die Passagiere und BesucherInnen des Flughafens, sondern auch die Bevölkerung, die in der Nähe wohnt und sich beispielsweise auch am Sonntag mit unseren Produkten versorgen möchte. Wir freuen uns daher sehr, dieses Angebot wiederaufnehmen zu können“, so David Mölk, Geschäftsführer von MPREIS. Auch der Bäcker Ruetz öffnet vorerst wieder am Wochenende von 06:00 bis 16:00 Uhr (Samstag und Sonntag). Das Flughafenrestaurant Fly Inn sorgt an den Wochentagen Montag, Mittwoch, Freitag sowie Samstag und Sonntag (ab 10:00 Uhr) für das leibliche Wohl seiner Gäste, und der Travel Value Shop (nach der Sicherheitskontrolle) ermöglicht Shopping für die Passagiere vor dem Abflug. Der stv.

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Innsbruck freut sich auf Frankfurt-Wiederaufnahme

Der Flughafen Innsbruck ist erfreut, dass Austrian Airlines am Montag, den 28. Juni 2021, die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main reaktivieren wird. Airportchef Marco Pernetta hofft, dass sich bald auch die Nachfrage auf der Langstrecke erholen wird. „Wir freuen uns, die Strecke zwischen Innsbruck und Frankfurt gemeinsam mit Lufthansa wieder anbieten zu können. Westösterreich ist damit über das Drehkreuz Frankfurt an Europa und den Rest der Welt angebunden“, sagt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Von 28. Juni bis Ende Juli bietet Austrian Airlines vorerst drei wöchentliche Verbindungen (Montag, Freitag und Samstag) nach Frankfurt an. Ab 01. August bis zur Generalsanierung der Piste und der damit verbundenen Flughafensperre von 20. September bis 18. Oktober werden vier wöchentliche Rotationen (Montag, Freitag, Samstag und Sonntag) durchgeführt. Die Route wird mit dem Maschinentyp Embraer 195 bedient. „Das ist ein wichtiges Signal dafür, dass sich die Luftfahrt vorsichtig erholt. Die Strecke Innsbruck-Frankfurt ist dabei für die ganze Region von großer Bedeutung“, so Innsbrucks Flughafenchef Marco Pernetta. „Aktuell spielen Fernflüge pandemiebedingt noch kaum eine Rolle, aber auch diese Situation wird sich wieder erholen und die Nachfrage entsprechend steigen“.

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