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Jet2 kündigt Comeback in Salzburg und Innsbruck an

Die britische Fluggesellschaft Jet2 plant im Winter 2021/22 wieder mit Schiurlaubern und hat bereits erste Verbindungen nach Salzburg und Innsbruck zur Buchung freigegeben. Derzeit sind zwei Ziele von/nach Tirol buchbar. Salzburg will Jet2 in der Schisaison 2021/22 jeweils an Samstagen ab London-Stansted, Manchester, Newcastle, Leeds/Bradford, Edinburgh, East Midlands, Bristol, Birmingham und Belfast anfliegen. Nach Innsbruck soll es ab der schottischen Hauptstadt und ab Bristol gehen. Zunächst plant der Carrier ab 20. Dezember 2021 an Montagen zu fliegen und stellt ab 8. Jänner 2022 auf den Verkehrstag Samstag um. Sowohl in Tirol als auch in Salzburg ist die laufende Winter-Chartersaison aufgrund der Corona-Pandemie fast vollständig ausgefallen. Beide Flughäfen machen den Großteil ihres Jahresumsatzes mit Schicharter, weshalb sich dies äußerst nachteilig auf die Finanzlage in Salzburg und Innsbruck auswirkt. Im Jahr 2020 waren in Österreich die Monate Jänner und Feber von der Corona-Pandemie noch weitgehend unbetroffen.

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Verkehrszahlen: Österreichs Flughäfen kurz vor Null

Die sechs österreichischen Verkehrsflughäfen zählten im Jänner 2021 nur noch 203.352 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat bedeutet dies einen Rückgang um 92 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen ging um 84 Prozent auf 4.052 Starts und Landungen zurück. Die aufgrund der harten Einreise- und Quarantänebestimmungen niedrige Nachfrage wirkt sich daher enorm negativ auf die Verkehrszahlen aus. Die fünf Airports in den österreichischen Bundesländern kamen sehr unterschiedlich durch den Jänner 2021. Graz kam mit 2.714 Reisenden und 115 Flugbewegungen vergleichsweise „gut“ durch das Monat. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum sind die Werte jedoch ein Desaster: 89 Prozent weniger Flugbewegungen und ein Passagierrückgang um 96 Prozent. Innsbruck zählte im Jänner 2021 insgesamt 1.298 Fluggäste – ein Minus von 99 Prozent. Die Anzahl der Starts und Landungen reduzierte sich um 95 Prozent auf 77 Flugbewegungen. In Klagenfurt wurden nur vier Flüge, die 48 Passagiere an Bord hatten, durchgeführt. Somit hatte der Kärntner Flughafen um 98 Prozent weniger Starts und Landungen sowie rechnerisch um 100 Prozent weniger Reisende. Überhaupt keine Passagiere hatte im Jänner der Flughafen Linz. Durchgeführt wurden 48 Starts und Landungen, die beispielsweise auf das Cargo-Segment entfallen. Somit lag der oberösterreichische Airport hinsichtlich der Flugbewegungen um 78 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonat. In Salzburg reduzierte sich die Anzahl der Starts und Landungen auf 38 Stück. Genutzt wurde der Airport von 997 Passagieren. Rechnerisch ergibt sich somit ein Rückgang um 100 Prozent. Auch auf dem größten Flughafen Österreichs, Wien-Schwechat, wirkte sich die Corona-Pandemie kräftig aus. Das Fluggastaufkommen reduzierte sich um

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Österreich: Lufthansa hängt Bundesländer noch länger ab

Lufthansa verschiebt die Anbindung der österreichischen Bundesländerflughäfen zum Teil deutlich nach hinten. Mit Ausnahme von Klagenfurt, das ohnehin nicht angeflogen wird, bestehen normalweise Anbindungen an Frankfurt und/oder München. Diese pausieren aufgrund der Pandemie. Beispielsweise wird die Linz-Frankfurt-Strecke seit März 2020 nicht mehr bedient. Die Wiederaufnahme wurde immer wieder nach hinten verschoben. In Graz sind die Routen zu den Lufthansa-Drehkreuzen München und Frankfurt betroffen. Auch diese pausieren seit einiger Zeit. Salzburg und Innsbruck haben derzeit keine Zubringer zum Drehkreuz Frankfurt am Main. Lufthansa bediente im Sommerflugplan 2020 die österreichischen Bundesländerflughäfen – ausgenommen Linz – niederfrequent. Das „Grundangebot“ konzentrierte sich, falls vorhanden, auf Frankfurt am Main. Ursprünglich war angekündigt, dass mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2021 die Routen reaktiviert werden sollen. Daraus wird nun – zumindest vorläufig – nichts. Die nachstehende Übersicht zeigt die mit Stand 26. Feber 2021 geplanten Zeitpunkt für die Wiederaufnahmen der Anbindungen der Bundesländer-Airports an die Drehkreuze Frankfurt bzw. München. Bei Linz-Frankfurt steht der Termin für die Reaktivierung noch nicht fest. Allenfalls soll dieser nicht vor dem 17. Juni 2021 sein. Strecke Aufnahme Hinweis Graz-München 31. Mai 2021   Graz-Frankfurt 03. Mai 2021   Innsbruck-Frankfurt 31. Mai 2021 operated by Austrian Airlines Salzburg-Frankfurt 03. Mai 2021   Linz-Frankfurt offen bis mindestens 17.06.2021 in Pause

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Tirol: Deutsche Polizei rechnet mit Ausweichen auf Feldwege

Für in Bayern und Tirol arbeitende – sowie umgekehrt – Pendler wird es ab kommender Woche kompliziert, denn die Landesregierung um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) setzt harte Einreisebestimmungen in Kraft. Diese sind durchaus diskriminierend, denn Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft bzw. Wohnsitz in der Bundesrepublik sind bessergestellt. Eigentlich sollte eine auf EU-Ebene erzielte Einigung verhindern, dass innerhalb des Schengengebiets neuerlich Grenzen geschlossen werden und obendrein erneut anhand der Staatsbürgerschaft diskriminiert wird. Deutschland zeigte jedoch bereits am Tag, an dem die EU-Botschafter eine Lösung gefunden haben, besondere Ignoranz: Man präsentierte einen neuen nationalen Alleingang und pfeift auch weiterhin auf gemeinsame Regeln. Österreich ist in diesem Zusammenhang ähnlich unterwegs, denn die jüngste Einreiseverordnung weicht stark von der Einigung, die auf Unionsebene erzielt wurde, ab. Es stellt sich natürlich die berechtigte Frage wozu eine gemeinsame Lösung ausverhandelt wird, wenn sich die Nationalstaaten ohnehin nicht daran halten? Diskriminierung aufgrund der Staatsbürgerschaft? Personen, die sich in Tirol aufgehalten haben, dürfen nicht mehr nach Deutschland einreisen, es sei denn es bestehen ein Wohnsitz und/oder die deutsche Staatsbürgerschaft. Für alle anderen – abgesehen von wenigen Ausnahmen – heißt es: „Du kommst hier nicht rein“. Die Regelung der Bayern ist auf den ersten Blick eine klare Diskriminierung aufgrund der Staatsbürgerschaft. Eigentlich gibt es Gesetze, die genau solche Dinge verhindern sollen, doch in Zeiten der Pandemie, meinen einige Regierungen, darunter auch jene Deutschlands, unter dem Deckmantel „Corona“ munter diskriminieren zu müssen und das obwohl es eine klare Einigung auf EU-Ebene gibt. Ursprünglich wollte Bayern selbst Pendlern, die in Bayern wohnen

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Grenzkontrollen im Inland: Tirol wird abgeriegelt

Die österreichische Bundesregierung will aufgrund der Ausbreitung der südafrikanischen Corona-Mutation das Bundesland Tirol, ohne Osttirol, weitgehend abriegeln. Das Gebiet darf nur noch dann verlassen werden, wenn ein negativer Befund, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorgelegt werden kann. Die Maßnahme soll ab Freitag gelten. Das wird ausdrücklich auch auf dem Luftweg gelten und betrifft somit Austrian Airlines. Dieser Carrier betreibt die Inlandsstrecke Innsbruck-Wien, die als für die Wirtschaft und Politik besonders wichtig ist. Auch galt diese Route vor der Corona-Pandemie als äußerst lukrativ, da auf dem kurzen Flug das Point-to-Point-Aufkommen beachtlich war und gleichzeitig hohe Ticketpreise genommen wurden. Die Ankündigung der Regierung hat zur Folge, dass beim Verlassen des Landesgebiets von Tirol ein negativer Testbefund, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorzuweisen ist. Damit unterscheiden sich die Bedingungen nur minimal vom Ausland. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sagte, dass Tirol für vorerst zehn Tage zum Sperrgebiet erklärt wird. „Wir müssen alles tun, um die Ausbreitung dieser Variante zu verhindern, wenn das nicht gelingt, muss die Ausbreitung verlangsamt werden“, so der Politiker, der von der Wirksamkeit der Ma0nahme überzeugt ist. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) fügt hinzu, dass die Abriegelung ausdrücklich nicht für Osttirol gilt. Nehammer führt innerösterreichische Grenzkontrollen ein Der Gesundheitsminister  betonte, dass die Anordnung auf das Epidemie-Gesetz gestützt ist und sich diesbezüglich mit Juristen beraten habe. Gleichzeitig feiert Anschober regelrecht, dass die Regierung ach so schnell handeln würde und verweist darauf, dass man erst am Montag eine Reisewarnung für Tirol ausgesprochen habe und nun eine Testpflicht für das Verlassen

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Österreich spricht Inlands-Reisewarnung für Tirol aus

Die österreichische Bundesregierung spricht erstmals eine Reisewarnung im Inland aus: Das Bundeskanzleramt teilte am Montag mit, dass vor Reisen in das Bundesland Tirol gewarnt wird. Hintergrund ist, dass man die Ausbreitung der südafrikanischen Mutation des Coronavirus vermeiden will. „Die neuen Virus-Mutationen stellen uns vor große Herausforderungen, daher braucht es nun weitreichende Maßnahmen. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Gesundheitsschutz der Bevölkerung sicherzustellen und die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Dazu müssen wir jetzt alle beitragen. Wir überprüfen die Lage laufend – Zusatzmaßnahmen sind jederzeit möglich“, erklärt Gesundheitsminister Rudolf Anschober. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist es eine Premiere, dass eine Reisewarnung, die eigentlich nur für das Ausland ausgesprochen wird, nun auch für ein einzelnes Bundesland ausgesprochen wird. Im Wortlaut teilte das Bundeskanzleramt mit: „1. Die Bundesregierung warnt vor nicht notwendigen Reisen nach Tirol und ersucht, nicht notwendige Reisen nach Tirol zu unterlassen. 2. Die Bundesregierung fordert alle, die sich in den letzten zwei Wochen in Tirol aufgehalten haben dazu auf, sich testen zu lassen. 3. An alle, die aus Tirol in ein anderes Bundesland reisen gilt die dringende Aufforderung, unmittelbar vor der Reise einen Covid-19-Test zu machen“. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz sagte dazu: „Daher ist alles zu tun, um zu verhindern, dass sich diese Mutationen immer weiter ausbreiten. Neben den Maßnahmen, die in Tirol zum Schutz der Tirolerinnen und Tiroler gesetzt wurden, warnt die Bundesregierung vor Reisen nach Tirol, um eine Ausbreitung der Südafrika-Variante zu unterbinden und fordert von allen Bürgerinnen und Bürgern, Reisen nach Tirol auf das unbedingt

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Auswertung: So performten Österreichs Flughäfen im Corona-Jahr 2020

Österreichs Verkehrsflughäfen konnten im Jänner und Feber 2020 noch zulegen, doch am März 2020 ging des aufgrund des Ausbruchs der Corona-Pandemie in Euro steil bergab. Die Monate mit dem stärksten Rückgang gegenüber 2019 waren April, Mai und Juni 2020. Anschließend gab es eine kurze Erholung. Flogen im Feber 2020 noch 2.569.445 Passagiere ab den österreichischen Airports, so waren es um April 2020 nur noch 12.800 Reisende. Ab Mai 2020 bis inklusive August 2020 steigerte sich die monatliche Nutzung des Passagierflugverkehrs auf 858.201 Fluggäste (August 2020). Seither geht es wieder bergab. Seit September 2020 werden an den österreichischen Flughäfen Monat für Monat weniger Passagiere gezählt. Der „neue Tiefpunkt“ war im November 2020 mit 186.631 Reisenden. Einen ganz leichten Aufwind konnte man im Dezember 2020 mit 234.379 Passagieren verzeichnen. Das ist jedoch kein Indiz für eine Erholung, sondern es spiegelt auf ganz niedrigem Niveau die alljährlich erhöhte Frage rund um Weihnachten wieder. Auch in der Betrachtung der Flugbewegungen zeichnet sich ein ähnliches Bild. In den Monaten Jänner und Feber 2020 konnten die österreichischen Airports auch hier zulegen, wobei im Feber 2020 ein Plus von sieben Prozent auf 24.073 Starts und Landungen verzeichnet wurde. Im März 2020 ging die Anzahl der Flüge um 51 Prozent auf 14.242 zurück. Der Tiefpunkt wurde im April 2020 mit 1.103 Starts und Landungen erreicht. Ab Mai 2020 ging es auf niedrigem Niveau wieder nach oben und im August 2020 wurde mit 11.505 Flugbewegungen der vorläufige Zenit der Erholung erreicht. Seit September 2020 nimmt die Anzahl der Starts

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Tyrolean-Gründer Gernot Langes-Swarovski verstorben

Der Gründer der ehemaligen Fluggesellschaft Tyrolean Airways, Gernot Langes-Swarovski, ist am Donnerstag im Alter von 77 Jahren nach langer Krankheit im Beisein der engsten Familie verstorben. Dies teilten seine Hinterbliebenen am Freitag mit. Im Jahr 1978 übernahm Langes-Swarovski gemeinsam mit Christian Schwemberger-Swarovski die damalige Aircraft Innsbruck. Ein Jahr später wurde daraus Tyrolean Airways formiert, die am 1. April 1980 den ersten Linienflug mit de Havilland DHC-7 durchführte. Über die Jahre hinweg wuchs Tyrolean zu einer der größten Regionalfluggesellschaften Europas. 1994 stieg Austrian Airlines mit einer Minderheitsbeteiligung ein und brachte anschließend die eigene Regio-Tochter AAS Austrian Air Services ein. Gernot Langes-Swarovski und ein weiterer Gesellschafter verkauften 1998 ihre Anteile komplett an Austrian Airlines. Einige Jahre wurde Tyrolean unter eigener Marke fortgeführt. Später flog man nur noch unter AUA-Flugnummern und zeitweise wurde die Livery „Austrian Arrows“ genutzt. Im Jahr 2012 wurde der Flugbetrieb der Austrian Airlines auf Tyrolean übertragen und am 1. April 2015 erfolgte die Fusion mit der AUA. Auch Tyrol Air Ambulance war ursprünglich Teil der Tyrolean Airways. Im Jahr 1983 erfolgte die Ausgliederung als Tyrolean Air Ambulance Gesellschaft mbH. 1999 wurde das Unternehmen per Management-Buy-Out verkauft und erhielt den heutigen Namen Tyrol Air Ambulance. Die ÖAMTC-Hubschrauber-Tochter Heliair geht übrigens ebenfalls auf Tyrolean Airways zurück. Diese Sparte wurde 1995 an den ÖAMTC verkauft. Bis heute im Besitz der Familie Swarovski befindet sich der Businessjet-Betreiber Tyrolean Jet Services. Diese wurde im Gegensatz zu den Linien-, Ambulanz- und Helikoperflügen nicht verkauft und ist sowohl für die Firma Swarovski als auch für Charterkunden

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Innsbruck: 57 Prozent Rückgang, drei Millionen Euro Verlust

Der Flughafen Innsbruck verzeichnete im Vorjahr einen Rückgang um 57 Prozent und zählte 487.450 Fluggäste. Die Anzahl der Flugbewegungen im Charter- und Linienverkehr reduzierte sich um 59 Prozent auf 4.980 Starts oder Landungen. Vergleichsweise ist der Rückgang in Innsbruck niedrig ausgefallen. Das hängt damit zusammen, dass dieser Airport den Großteil seines Jahresaufkommens in den Wintermonaten hat. Das erste Quartal 2020 konnte noch weitgehend normal „mitgenommen“ werden. Der Airport konnte gar noch eine neue Rekordmarke erzielen, ehe dann abrupt aufgrund der Corona-Pandemie der Flugverkehr eingebrochen ist. Innsbruck konnte in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 rund 40 Prozent des gesamten Jahresaufkommens erzielen. Unterm Strich steht jedoch ein voraussichtlicher Jahresverlust in der Höhe von drei Millionen Euro, teilte die Betreibergesellschaft mit. Die testierte Bilanz liegt allerdings noch nicht vor. Für das laufende Jahr 2021 rechnet man mit einem noch stärkeren Rückgang und „hohen wirtschaftlichen Einbußen“, da das Wintergeschäft komplett weggebrochen ist. „Auch wenn uns die Covid-Krise fest in der Hand hatte, haben wir 2020 alles darangesetzt, so effizient wie möglich zu arbeiten und gleichzeitig für die wenigen Flüge den Betrieb zu gewährleisten“, erklärt Flughafenchef Marco Pernetta. Positiv gestimmt sieht man am Flughafen dem kommenden Sommer entgegen. Die touristische Nachfrage ist auf jeden Fall hoch und die Reiseveranstalter Idealtours, TUI, Christophorus Reisen und Gruber Reisen haben auch wieder attraktive Reiseangebote ab Innsbruck geschnürt. Wir gehen davon aus, dass man im Sommer mit Impfung und/oder negativem Test auch wieder ab Innsbruck bequem in den Urlaub in Richtung Mittelmeer starten kann. Italien, Kroatien, Griechenland,

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Sommer 2021: Das plant Eurowings ab Österreich

Die Lufthansa-Billigtochter Eurowings plant derzeit im Sommerflugplan 2021 ab Klagenfurt, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Wien-Schwechat Flüge anzubieten. Der Carrier gewährte Aviation Direct einen Einblick in den aktuellen Planungsstand und weist darauf hin, dass es aufgrund der nicht vorhersehbaren weiteren Pandemie-Entwicklung zu Änderungen kommen könnte. „Natürlich steht ein solches Angebot gerade in Pandemie-Zeiten immer unter Vorbehalt, aber wir wollen unseren Kunden ja zeigen, dass wir nach wie vor an einem attraktiven Streckennetz festhalten“, so ein Eurowings-Sprecher gegenüber Aviation Direct. Je eine Strecke ab Graz, Klagenfurt und Linz Ab Graz beabsichtigt Eurowings im Sommerflugplan 2021 nach Palma de Mallorca zu fliegen. Weitere Linien- oder Charterstrecken sind momentan nicht geplant. Ebenso wird der Carrier die spanische Mittelmeerinsel ab Linz anfliegen. Auch hier sind derzeit keine weiteren Verbindungen geplant. von nach Linie/Charter Graz Palma de Mallorca Linie Linz Palma de Mallorca Linie In Kärnten gab es durchaus Hoffnungen darauf, dass Eurowings die von Lauda eingestellte Palma-Strecke übernehmen könnte. Das ist laut der vom Carrier übermittelten Streckenliste derzeit aber nicht geplant. So wird es ab Klagenfurt bei der Verbindung nach Köln/Bonn, die momentan aufgrund der Pandemie pausiert, bleiben. von nach Linie/Charter Klagenfurt Köln/Bonn Linie Charterflüge ab Innsbruck Ab Innsbruck wird Eurowings im Charter für Tour Operator tätig sein. Dabei ist geplant, das ab Tirol die Ferienziele Heraklion, Kos, Palma de Mallorca und Lamezia Terme bedient werden. Die Aufnahme von Linienverbindungen ist derzeit nicht geplant. Der Mitbewerber Tradeair wird übrigens heuer statt Avanti Air mit Fokker 100 im Auftrag von Idealtours fliegen. von nach Linie/Charter

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