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Innsbruck: Tui mit sechs Charterflügen pro Woche

Der Reisekonzern Tui startet ab Innsbruck mit sechs Rotationen in die Sommersaison. Der erste Charterflug wurde bereits am 4. Juni 2021 mit dem Ziel Heraklion durchgeführt. Der Tour Operator verzeichnet eigenen Angaben nach seit der Ankündigung der Bundesregierung, dass die Reisebeschränkungen gelockert werden, steigende Buchungszahlen. Angeboten werden heuer nebst Kreta auch Rhodos, Kos, Mallorca und neu auch Kalabrien. An Samstagen fliegt Eurowings Europe im Auftrag von Tui von Innsbruck nach Palma de Mallroca. „Gleich nachdem die Reisebeschränkungen gelockert wurden, sind die Buchungen stark gestiegen. Unsere ersten Flüge Anfang Juni nach Kreta waren binnen weniger Tage ausgebucht“, so Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich. Kreta soll zweimal pro Woche angeflogen werden, während nach Kos und Rhodos je ein wöchentlicher Charterumlauf geplant ist. Kalabrien und Mallorca werden je einmal pro Woche mit Maschinen von Eurowings Europe angesteuert. „Passagiere, die eine Flugreise ab Innsbruck buchen, genießen besonders die kurzen Wege und Wartezeiten. Ein entspannter Start in den Urlaub aber auch ein länger andauerndes Urlaubsgefühl besonders beim Nach-Hause-Kommen sind damit garantiert. Das sind Pluspunkte, die unbezahlbar sind“, so Flughafendirektor Marco Pernetta. Tui und der Flughafen Innsbruck blicken positiv auf die nächsten Monate. „Der Impffortschritt und verbesserte Testmöglichkeiten legen den Grundstein für sicheres Reisen. Wir rechnen damit, dass es insbesondere in den Sommermonaten einen starken Nachholeffekt geben wird und in den Sommerferien die Flieger auf vielen Strecken schnell ausgebucht sein werden“, sagt Gottfried Math. Der stellvertretende Flughafendirektor Patrick Dierich bekräftigt: „Alle sehnen sich nach Urlaub und einer Auszeit nach einem für alle sehr herausfordernden Jahr. Wir

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Reportage: AUA sagt „Pfiat di, Dash!“

Über Jahrzehnte hinweg waren Turbopropflugzeuge der Typen DHC Dash 7 und 8 das Rückgrat der Regionalflotte von Tyrolean Airways, die vor einigen Jahren in Austrian Airlines fusioniert wurde. Während die Dash 7 und die kleineren Varianten der Dash 8 bereits seit vielen Jahren nicht mehr eingesetzt waren, war die Dash 8-400 besonders im Winterflugplan 2020/2021 das Rückgrat der Austrian Airlines. Muster war zuletzt das Rückgrat der Flotte Der Grund dafür war simpel: Wegen der Corona-Pandemie war die Nachfrage äußerst niedrig und selbst auf “Rennstrecken” wie Frankfurt, München und Zürich kam das Turboprop-Muster zum Einsatz. Umso verwunderlicher war es für viele Brancheninsider, dass die AUA eisern am Ausflottungsplan, der noch vor der Pandemie verkündet wurde, festgehalten hat. „Austrian Airlines ist auf die Ausflottung der Dash gut vorbereitet. Mit den komfortablen, effizienten Embraer- und Airbus-Flugzeugen werden wir unseren Passagieren weiterhin ein gutes Zubringerangebot mit Wien als unserem Drehkreuz anbieten“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl Einst hatte man bis zu 18 Dash 8-400 im Einsatz, doch die Stärke der Flotte ist bis März 2021 auf zwei Einheiten geschrumpft. Eigentlich sollten die Turboprops schon Ende März ausgeflottet werden, aber die AUA entschied sich dafür zwei DHC Dash 8-400 noch bis Ende Mai im Einsatz zu halten. Alle 18 Maschinen wurden bereits verkauft und am 31. Mai 2021 endet auch im Lufthansa-Konzern eine Ära: Austrian Airlines war bislang der letzte konzerneigene Operator von Turbopropflugzeugen. Das ist nun Geschichte. „Die Dash hat eine beeindruckende Laufbahn in unserem Unternehmen hingelegt, sie ist und bleibt Teil unserer

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Ende einer Ära: Letzter AUA-Dashflug steht bevor

Am heutigen Montag endet bei Austrian Airlines die Ära der Turbopropflugzeuge. Auf der Strecke Wien-Innsbruck-Wien wird unter den Flugnummern OS 905 bzw. OS 906 letztmalig das Muster DHC Dash 8-400 zum Einsatz kommen. Danach wird die AUA keine kommerziellen Dash-Flüge durchführen. Für das österreichische Luftfahrtunternehmen und insbesondere die hineinfusionierte Tyrolean Airways waren die von de Havilland Canada hergestellten Turbopropflugzeuge äußerst erfolgreich. Die einstige Regio-Airline brachte das Muster Dash 7 im Jahr 1980 nach Österreich. Das viermotorige Flugzeug erwies sich rasch als Erfolg und Tyrolean nutzte die Fähigkeiten des Turboprops voll aus: Bis heute ist man die einzige Airline, die jemals Linienflüge nach Courchevel (Frankreich) durchgeführt hat. Die Operation ist bis heute vielen Tyrolean-Piloten als fliegerische Meisterleistung in Erinnerung. Da der Carrier, der damals noch unabhängig von der AUA war, mit der Dash 7 äußerst zufrieden war, entschied man sich auch für das Nachfolgemodell Dash 8-100. Über die Jahre hinweg hatte Tyrolean Airways so ziemlich alle Varianten der Dash 8 in der Flotte, jedoch kam Anfang der 2000er Jahre ein durchaus harter Schnitt: Die AUA hatte beschlossen, dass alle 50-Sitzer die Flotte verlassen müssen und das betraf auch die damals noch im Einsatz befindlichen CRJ-200 sowie Dash 8-300. Die DHC Dash 8-400 war noch über viele Jahre hinweg in Betrieb und kam mit der Fusion von Tyrolean und Austrian Airlines dann auch formell in die AUA-Flotte. Zuletzt hatte man 18 Stück im Einsatz, doch die Ausflottung wurde bereits im Vorjahr eingeleitet. Eigentlich hätten die letzten „Props“ schon am 31. März 2021

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INN: Mehrere Fußballcharter erwartet

Mit Ende Mai beginnt am Flughafen Innsbruck nicht nur die Sommersaison 2021, auch zahlreiche Fußball-Nationalteams haben angekündigt, ihr Trainingslager in Tirol aufzuschlagen – mit Landung und Start am Flughafen Innsbruck. Traditionell verbringen viele Top-Fußballclubs und auch Nationalteams ihre Saisonvorbereitung in Tirol und den benachbarten Regionen. Der Flughafen Innsbruck dient ihnen dazu als Drehscheibe. Im Zuge der diesjährigen Fußball-EM nutzen diesmal auch einige Nationalmannschaften Tirol als Vorbereitung auf die EURO 2021. Den Anfang macht das russische Nationalteam am morgigen Samstag, 22. Mai 2021. Das Team wird von der S7 Airlines (mit einem Airbus A320) von Moskau direkt nach Innsbruck geflogen. In den folgenden 14 Tagen wird dann unter anderem noch das österreichische Nationalteam seine Zelte aufschlagen. Auch die deutsche Nationalmannschaft wird Ende Mai am Flughafen Innsbruck erwartet. Insgesamt sind bisher 15 Flüge bis Ende Juni ab/nach Innsbruck im Zusammenhang mit Fußballteams angemeldet. Am Flughafen freut man sich sehr darüber, dass wieder regeres Treiben einkehrt. „Nach monatelangem, pandemiebedingtem eingeschränkten Betrieb ist es ein gutes Gefühl, wieder internationale Gäste bei uns begrüßen zu dürfen“, so Flughafengeschäftsführer DI Marco Pernetta.

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Innsbruck: Comeback der Fußball-Charter ab Samstag

Die gelockerten Einreisebestimmungen bringen am Flughafen Innsbruck auch mit sich, dass Ende Mai 2021 die Saison der Fußball-Charter wieder startet. Mehrere Nationalmannschaften haben angekündigt, dass sie Trainingslager in Tirol abhalten werden. Der Flughafen Innsbruck dient ihnen dazu als Drehscheibe. Im Jahre der Fußball Europameisterschaft (11. Juni bis 11. Juli 2021) nutzen diesmal auch einige Nationalmannschaften Tirol als Vorbereitung auf die EURO 2021. Den Anfang macht das russische Nationalteam am morgigen Samstag, 22. Mai 2021. Das Team wird von der S7 Airlines (mit einem Airbus A320) von Moskau direkt nach Innsbruck geflogen. In den folgenden 14 Tagen wird dann u.a. noch das österreichische Nationalteam seine Zelte in Tirol aufschlagen. Auch die deutsche Nationalmannschaft wird Ende Mai am Flughafen Innsbruck erwartet. Insgesamt sind bisher 15 Flüge bis Ende Juni ab/nach Innsbruck im Zusammenhang mit Fußballteams angemeldet. Am Flughafen freut man sich sehr darüber, dass wieder regeres Treiben einkehrt. „Nach monatelangem, pandemiebedingtem eingeschränkten Betrieb ist es ein gutes Gefühl, wieder internationale Gäste bei uns begrüßen zu dürfen“, so Flughafengeschäftsführer DI Marco Pernetta.

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Innsbruck: Tyrolean Jet Services halbiert den Personalstand

Die Bedarfsfluggesellschaft Tyrolean Jet Services wurde laut einem Bericht des Magazins Trend stark von der Corona-Krise getroffen und baut die Hälfte der Belegschaft ab. Ein Sprecher des Eigentümers Swarovski bestätigte gegenüber dem Medium die Maßnahme. Derzeit beschäftigt TJS in etwa 60 Personen. Davon sollen rund 30 gekündigt werden. Die Betroffenen wurden am Montag und Dienstag über den Schritt informiert. Gegenüber Trend begründete ein Swarovski-Sprecher wie folgt: „Durch die Krise haben sich Voraussetzungen dramatisch verändert“. In welchem Ausmaß die Flotte reduziert wird und ob auch Beteiligungen wie das TJS-eigene Personalleasing, die Flugschule oder die Cateringtochter reduziert werden, ist nach Auskunft des Unternehmens derzeit noch Gegenstand von Analysen. TJS operierte laut letzten Informationen fünf Flugzeuge, darunter zwei Cessna Citation VII. Die 1958 gegründete Airline schrieb aber nach trend-Recherchen bereits vor dem Corona-Jahr 2020 Verluste. In der Bilanz per Ende Dezember 2020 steht ein kumulierter Verlust von 7,5 Millionen Euro, 2020 allein betrug er 2,4 Millionen Euro. TJS begründet die Verluste in den Jahren vor 2020 mit Investitionen aufgrund von Wachstumsambitionen. Nun gebe es jedoch dramatisch „weniger internen und externen Flugbedarf.“ Der in der Vergangenheit für besonders hohe Sozialstandards bekannte Kristallkonzern beteuert, dass „seitens der Geschäftsleitung und der Eigentümerfamilien Wesentliches“ getan werde, „um alle Einschnitte so sozialverträglich wie möglich zu gestalten. Dazu gehören ein umfassendes Auffangpaket, Arbeitsstiftung und Coachings.

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Flughafen Innsbruck: Kein Flugbetrieb wegen Pistensanierung

Die erste Bauphase läuft bereits. Insgesamt werden knapp 17 Millionen Euro investiert. Der Innsbrucker Flughafen wird aufgrund der Generalsanierung der Piste im Herbst von 20. September bis 18. Oktober geschlossen bleiben. In diesen vier Wochen soll von Montag bis Sonntag täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr gearbeitet werden, wie der Flughafen am Dienstag in einer Aussendung mitteilte. Ein Flugbetrieb sei in dieser Zeit nicht möglich, dieser soll am 19. Oktober wieder aufgenommen werden. Die erste Bauphase der Generalsanierung sei bereits seit 8. März im Laufen und soll noch bis 30. April andauern. Im Zuge von Nachtarbeiten wurden in den vergangenen Wochen rund um die Piste und die südlichen Rollwege rund 140 Kabelziehschächte versetzt, die mit insgesamt rund 30.000 Laufmetern Kabelzugrohren miteinander verbunden wurden. Von Mitte August bis Mitte September folgt dann die zweite Bauphase, in der auf der Nordseite des Flughafengeländes im Bereich der Kranebitter Allee zur Vorbereitung der Asphaltierungsarbeiten sowohl die Baustelle eingerichtet als auch die Vorbereitungsarbeiten für die tatsächlichen Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Bis Mitte November sollen die Bauarbeiten dann komplett abgeschlossen und die Baustelle wieder zurückgebaut werden. „Die Generalsanierung der Piste war und ist eine dringend notwendige Infrastrukturmaßnahme und gleichzeitig natürlich auch eine Investition in die Zukunft“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta, der sich für das Verständnis der Anrainer hinsichtlicher der „zum Teil doch störenden Arbeiten in den Nachtstunden“ bedankte. Man werde versuchen, im Herbst die Beeinträchtigungen im Umfeld des Flughafens so gering wie möglich zu halten, versicherte er. Das Gesamtprojektvolumen umfasst rund 16,8 Millionen Euro.

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Touristen: Innsbruck will längere Aufenthalte

Die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck will künftig ein anderes Gästesegment ansprechen. Dabei zielen die Planungen insbesondere auf längere Aufenthalte ab. Karin Seiler, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, ist der Ansicht, dass die Corona-Pandemie zu einer Änderung der Arbeits- und Lebensgewohnheiten geführt hat. Durch die Pandemie wurde die Digitalisierung stark beschleunigt. „Teleworking“, „Videokonferenzen“ und „Homeoffice“ würden das Arbeitsleben heute wie morgen prägen, ist Seiler überzeugt. Mit maßgeschneiderten Angeboten könne Innsbruck all jene, die den Urlaub mit ihrer beruflichen Tätigkeit verknüpfen wollen, gezielt erreichen. „Es ist unser Ziel, damit die durchschnittliche Aufenthaltsdauer über alle Gästesegmente hindurch auf 2,5 Tage zu steigern. Dies ist eine im Städtetourismus bemerkenswert anspruchsvolle, aber für Innsbruck durchaus realistische Zielsetzung“, so Seiler.

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AUA: Letzter Dash-Flug führt nach Innsbruck

Eigentlich wollte Austrian Airlines bereits Ende März 2021 sämtliche Turbopropflugzeuge des Typs DHC Dash 8-400 stillgelegt haben. Es kam aber anders, denn zwei Einheiten erhielten eine kurzfristige „Verlängerung“. Am 31. Mai 2021 soll aber endgültig Schluss sein, bestätigte ein Sprecher gegenüber Aviation Direct. Mittlerweile wurde auch fixiert auf welcher Strecke letztmalig das Muster DHC Dash 8-400 zum Einsatz kommen wird. Ein Sprecher sagte gegenüber Aviation Direct: „Der Letztflug soll am 31. Mai als OS 905/6 von Wien nach Innsbruck und zurück stattfinden“. Anschließend werden auch die letzten beiden Turboprops stillgelegt und für die Übergabe an andere Betreiber vorbereitet. Mit der Ausflottung der letzten beiden Maschinen des Typs DHC Dash 8-400 endet bei Austrian Airlines eine langjährige Ära, denn die einstige Tochtergesellschaft Tyrolean verdankt ihren Aufstieg Turbopropflugzeugen aus dem Hause de Havilland. Einst hatte man auch so ziemlich alle Vorgängervarianten in Betrieb.

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Transavia plant weiterhin Innsbruck-Brüssel

Die niederländische Billigfluggesellschaft Transavia hält an den Plänen in der kalten Jahreszeit zwischen Innsbruck und Brüssel zu fliegen fest. Ursprünglich war die Aufnahme bereits für die Wintersaison 2020/21 angekündigt. Aufgrund der Pandemie konnte das Vorhaben nicht verwirklicht werden. Firmenchef Marcel de Nooijer bestätigte gegenüber Luchtvaartnieuws, dass die Aufnahme nur verschoben wurde. Man hält an den Plänen fest und will im Winter 2021/22 zwischen Innsbruck und Brüssel fliegen. Die Maschine wird dabei in Amsterdam stationiert sein und von dort aus nach Tirol einfliegen. Anschließend geht es in die belgische Hauptstadt, dann wieder nach Innsbruck und abschließend zurück in die Hauptstadt der Niederlande.

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