Innsbruck

Weitere Artikel aus der Rubrik

Innsbruck

Businessjets: Tyrolean Jet Services übernimmt Pink Sparrow

Der im österreichischen Innsbruck ansässige Businessjet-Operator Tyrolean Jet Services übernimmt den Mitbewerber Pink Sparrow. Dadurch stoßen fünf weitere Maschinen zur Flotte der TJS. Laut Mitteilung des Unternehmens wird Pink Sparrow weiterhin in den Bereichen Ambulanzflüge und Organtransporte aktiv bleiben. Die Passagier-Bedarfsflüge hingegen werden künftig operativ von Tyrolean Jet Services durchgeführt werden. Unter Berücksichtigung einer Vorgängergesellschaft ist TJS seit 1958 auf dem Markt aktiv. Aus dem Unternehmen sind verschiedene bekannte Gesellschaften hervorgegangen, denn einige Geschäftsbereiche hatte man schrittweise ausgegliedert und verkauft. Beispielsweise handelt es sich dabei um Tyrol Air Ambulance (ursprünglich: Tyrolean Air Ambulance), die ehemalige Tyrolean Airways sowie den ÖAMTC-Rettungshubschrauber-Operator Heliair. Derzeit setzt sich die Tyroelan-Jet-Services-Gruppe aus drei eigenständigen Flugbetrieben zusammen. Diese sind in Innsbruck, San Marino und Luqa (Malta) ansässig. Die Flotte ist auf die jeweiligen AOCs registriert. Die übernommene Pink Sparrow hat derzeit fünf Cessna-Jets im österreichischen Register eingetragen. Das Unternehmen sitzt in Innerschwand am Mondsee.

weiterlesen »

Umstritten: Innsbrucker Flugwetterdienst wird dicht gemacht

Der bislang am Flughafen Innsbruck tätige Flugwetterdienst steht unmittelbar vor dem Aus. Die bisherige Tätigkeit soll künftig von Wien aus erledigt werden. Dagegen laufen ACG-Betriebsrat, Gewerkschaft, Airport und Land Tirol regelrecht Sturm. Bislang sind in Innsbruck sechs Meteorologen für die Erstellung der Wetterdaten für den Flugverkehr zuständig. Die Austro Control will auf ein neues System „Polaris“ umstellen. Die Folge daraus: Die Dienststelle in Tirol soll aufgelöst werden und gleichzeitig sollen in Wien zusätzliche Planstellen entstehen. Das Verkehrsministerium, das von Leonore Gewessler (Grüne), die keine Gelegenheit auslässt, um ihre Abneigung gegenüber der Luftfahrt öffentlich kundzutun, sieht in der beschlossenen Änderung überhaupt kein Problem. Der ÖVP-Abgeordnete Hermann Gahr brachte im Ministerium eine Petition, die den Erhalt des Innsbrucker Flugwetterdiensts fordert, ein. Diese fand jedoch keinen Anklang, denn laut Tiroler Tageszeitung argumentiert man dahingehend, dass international der Trend zu automatisierter Wetterbeobachtung gehen würde. Man könne also die Dienstelle an jedem beliebigen Ort in Österreich unterhalten. Auch schreibt das Gewessler-Ministerium, dass durch die Auflösung in Innsbruck und die Umstellung auf Polaris die Kosten sinken würden und das würde dem Auftrag in Sachen mehr Effizienz entsprechen. „Mit der international längst üblichen Modernisierung der Serviceerbringung und der damit einhergehenden Effizienzsteigerung leistet Austro Control einen entscheidenden Beitrag zu diesem Auftrag“, heißt es dazu unter anderem aus dem Ministerium. An der Entscheidung soll nichts mehr zu rütteln sein, so dass es ab 2024 keinen Flugwetterdienst vor Ort in Innsbruck geben wird. In Wien-Schwechat soll dann das aus der Sicht des Verkehrsministeriums modernste meteorologische Zentrum Europas in Betrieb gehen.

weiterlesen »

Air Dolomiti fährt in Graz, Innsbruck und Linz die Frequenzen zurück

Die Fluggesellschaft Air Dolomiti reduziert im September 2022 – gegenüber der ursprünglichen Planung – auf zahlreichen Strecken die Frequenzen. Betroffen sind auch die Verbindungen von Frankfurt nach Linz, Graz und Innsbruck. Eigentlich wollte die italienische Lufthansa-Tochter im September 2022 insgesamt 60 Umläufe zwischen der Landeshauptstadt der Steiermark und Frankfurt am Main anbieten. Zwischenzeitlich wurde der Flugplan auf 47 Rotationen zusammengestrichen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Innsbruck, denn aus ursprünglich 90 Flugpaaren sind mittlerweile nur noch 76 Stück geworden. In Oberösterreich reduziert man von 71 Umläufen auf 63 Rotationen. Somit fallen in Linz die Kürzungen geringer aus als in Graz und Innsbruck. Angebotsrücknahmen nimmt Air Dolomiti nicht nur im Deutschland-Österreich-Verkehr vor. Ab Frankfurt am Main fährt man die Frequenzen auch in Richtung Florenz, Kalmar, Turin und Verona zurück. Ab München gibt es Kürzungen auf folgenden Routen: Bologna, Mailand-Malpensa, Olbia, Turin und Verona.

weiterlesen »

Westbahn erhält grünes Licht für Innsbruck-Züge

Die private Eisenbahngesellschaft Westbahn hat seitens der Schienen-Control grünes Licht für die Aufnahme einer Zugverbindung von Wien nach Innsbruck bekommen. Ab 11. Dezember 2022 sollen drei tägliche Kurspaare verkehren. Das Vorhaben der Westbahn ist seit einiger Zeit bekannt, denn im Frühjahr 2022 beantragte die Geschäftsleitung rund um Firmenchef Thomas Posch über die Regulierungsbehörde die notwendigen Trassen. Man gab im Antrag an, dass man bis zu fünfmal täglich in beide Richtungen fahren möchte. Kurz darauf legten die Österreichischen Bundesbahnen Einspruch zur Prüfung des wirtschaftlichen Gleichgewichts ein. Die ÖBB haben das Rechtsmittel überraschend zurückgezogen, so dass die Schienen-Control das Verfahren eingestellt hat. Damit hat der private Herausforderer grünes Licht für die Verlängerung der bestehenden Bahnverbindung bis Innsbruck. Geplant sind auch Zwischenstopps in Kufstein und Wörgl. Die Westbahn ist ursprünglich zwischen Wien und Salzburg gestartet. Dieses Jahr verlängerte man die Route bis München. Derzeit werden bis zu sechs tägliche Kurspaare in die Landeshauptstadt Bayerns angeboten. Innsbruck will man bis zu dreimal täglich ansteuern. Die Abfahrtszeiten will man Mitte September 2022 mit dem gleichzeitigen Start des Verkaufs von Fahrkarten bekanntgeben. Derzeit ist noch unklar, ob die Westbahn Fahrkarten des Verkehrsverbund Tirol bzw. deren regionales Klimaticket akzeptieren wird. Unternehmensangaben nach befindet man sich derzeit in intensiven Gesprächen. Das österreichweite Klimaticket wird jedenfalls auch auf der künftigen Innsbruck-Verlängerung gültig sein. Der private Eisenbahnbetreiber bietet Inhabern der bundesweit gültigen Netzkarte als Zuckerl kostenlose Upgrades in die Comfort-Class, Sitzplatzreservierungen und das Sammeln von Bonuspunkten an.

weiterlesen »

Fluggastzahlen: Österreich Flughäfen im ersten Halbjahr 2022 deutlich im Plus

Im ersten Halbjahr 2022 wurden die österreichischen Verkehrsflughäfen von insgesamt 10.675.485 Passagieren genutzt. Das Ergebnis liegt deutlich über der Leistung, die man im Vorjahreszeitraum hatte, jedoch hat man das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. Durchgeführt wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 97.425 kommerzielle Flugbewegungen. Mit 81.017 Starts oder Landungen ist die überwiegende Mehrheit auf den größten Airport des Landes, Wien-Schwechat entfallen. Dieser hatte mit 9.237.544 Reisenden auch den Löwenanteil der Fluggäste. Mit 29.049 Passagieren hatte Klagenfurt mit großem Abstand die wenigsten Fluggäste. Innerhalb der ersten sechs Monate dies laufenden Jahres wurden ab diesem Airport lediglich 489 Starts oder Landungen durchgeführt. Salzburg hatte im gleichen Zeitraum 634.397 Reisende bei 6.354 Flugbewegungen. Damit war der Flughafen die Nummer Eins unter den Bundesländer-Airports. Flughafen Bewegungen 1.HJ. Passagiere 1. HJ. Wien   81 017  9 237 544 Graz   3 605   227 489 Innsbruck   4 350   463 537 Klagenfurt    489   29 049 Linz  1.610  83.469 Salzburg   6 354   634 397 Gesamt 1. HJ.   97 425  10 675 485 Wien: Kontinuierliche Erholung seit Jahresanfang 2022 In Wien-Schwechat ist seit Jahresbeginn eine kontinuierliche Steigerung der Nutzung zu beachten. Im Jänner 2022 hatte Österreichs größter Flughafen 819.674 Reisende, die auf 9.801 Bewegungen unterwegs waren. Lediglich im Feber 2022 hatte man weniger Flüge, jedoch waren diese besser ausgelastet, da man sich gegenüber Jänner 2022 steigern könnte. Im Mai 2022 konnte der Flughafen Wien-Schwechat wieder die Zwei-Millionen-Fluggäste Marke durchbrechen. Zuletzt hatte man im Juli 2022 2.400.515 Passagiere, die auf

weiterlesen »

Flughafen Innsbruck: Taxifahrer-Streit um Zigarette landete vor Gericht

In Innsbruck hatte sich ein Gericht mit einem handfesten Streit, der sich im Frühjahr vor dem Terminal des Flughafens ereignet hatte, zu befassen. Im Bereich des Taxistreifens gilt Rauchverbot, jedoch hielt sich ein Fahrer nicht daran. Das störte einen anderen Taxilenker offenbar massiv, so dass es nach einer lautstark geführten Diskussion dazu kam, dass der Raucher eine ordentliche „Watschn“ kassierte. Dabei soll dieser zu Boden gegangen sein und Verletzungen erlitten haben. Die Tiroler Tageszeitung berichtet, dass während dem Gerichtsverfahren die Verteidigung die Schwere der Verletzungen angezweifelt hat und den rauchenden Taxifahrer gar der Schauspielerei bezichtigt hat. Die Richterin verurteilte den Angreifer zu einer bedingten Geldstrafe in der Höhe von 800 Euro sowie einem Schmerzensgeld, das an das Opfer bezahlt werden muss, von 100 Euro. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

weiterlesen »

Erneut lange Verspätungen und technischer Defekt in Innsbruck

Am Flughafen Innsbruck ist es am Wochenende erneut zu längeren Verspätungen gekommen. Die im Auftrag des Reiseveranstalters Idealtours stationierte Fokker 100 von Trade Air hatte wiederholt mit technischen Problemen zu kämpfen. Die Maschine musste am Sonntagvormittag sogar evakuiert werden und anschließend ist aus dem rechten Hecktriebwerk Rauch aufgestiegen. Auch bei Easyjet und Eurowings Europe ist es nicht rund gelaufen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag arbeiteten Techniker an der von Trade Air betriebenen Fokker 100. Allerdings konnten die Probleme offenbar nicht vollständig behoben werden, denn am Sonntagvormittag mussten die Passagiere nach dem Anlassen der Triebwerke unverzüglich die Maschine verlassen. Rund eine halbe Stunde später konnten die Passagiere wieder einsteigen, jedoch stiegen diesmal Rauchschwaden aus dem rechten Triebwerk der Fokker 100 auf. Die Flughafenfeuerwehr rückte dann mit drei Fahrzeugen an. Die Fluggäste wurden in einem Vorfeldbus evakuiert. Die Feuerwehr hatte keinen Löscheinsatz, sondern wurde lediglich aus Vorsichtsgründen bereitgehalten. Nun machten sich Techniker an die Fehlersuche. Dabei kam auch ein Enteisungswagen, der über eine Hebebühne verfügt, zum Einsatz. Den Mechanikern ist es gelungen das Problem ausfindig zu machen und zu beheben. Einige Zeit später wurde der Tankwagen angefordert und die Passagiere konnten wieder einsteigen und die Flüge nach Kalamata konnten durchgeführt werden. Die Chronologie des Vorfalls in der Webcam des Innsbrucker Flughafens: 06:30 06:40 06:50 07:00 07:10 07:20 07:30 07:40 07:50 Aufgrund des technischen Defekts der Fokker 100, der sich am Sonntagvormittag in Innsbruck ereignet hat, fing sich die Maschine bis zum letzten geplanten Flug des Tages eine Gesamtverspätung von 4,5

weiterlesen »

Geisterflüge: Air Dolomiti fliegt öfters leer nach Innsbruck

In letzter Zeit führen Lufthansa und ihre deutschen Töchter besonders häufig Leerflüge durch. Offiziell erklärt das Unternehmen, dass man die Maschinen zu anderen Einsatzorten positionieren würde, um Verspätungen zu vermeiden, jedoch fliegen die Flugzeuge auffällig oft auf der ursprünglich geplanten Route, aber die Passagiere bleiben zurück. Dieses Phänomen zeigt sich derzeit auch gehäuft auf der von Air Dolomiti bedienten Strecke Frankfurt-Innsbruck. In den letzten Tagen ist die italienische Lufthansa-Tochter wiederholt leer vom Lufthansa-Drehkreuz aus in die Tiroler Landeshauptstadt geflogen. Die Passagierflüge wurden jeweils gestrichen, aber die Embraer-Regionaljets sind dennoch nach Innsbruck ferry nach Innsbruck geflogen. Von den Anzeigetafeln in Frankfurt und Innsbruck wurden diese „Geisterflüge“ vorsorglich entfernt. Womöglich auch, um der Lobby der Umweltschützer kein zusätzliches Argumentationsmaterial zu geben, denn eine rationale Erklärung dafür, dass zahlende Fluggäste sitzen gelassen werden, leer nach Innsbruck geflogen wird, um dann mit Passagieren wieder zurück nach Frankfurt zu fliegen, gibt es nicht. Auch in den nächsten Tagen stehen wieder „Air-Dolomiti-Geisterflüge“ in die Tiroler Landeshauptstadt an. Das italienische Luftfahrtunternehmen wollte diese Thematik übrigens nicht kommentieren. In nachstehender Tabelle sind die für Innsbruck geplanten Flüge der Lufthansa-Tochter ersichtlich. Jene, bei denen bereits feststeht, dass sie ferry durchgeführt werden, sind gekennzeichnet. Flugnummer Destination Abflug Bemerkung EN8057 INN – FRA 06:35 EN8050 FRA – INN 08:55 EN8051 INN – FRA 10:40 EN8052 FRA – INN 12:40 Geisterflug/ferry EN8053 INN – FRA 14:35 EN8056 FRA – INN 21:00 Geisterflug/ferry

weiterlesen »

Westbahn-Züge nach Innsbruck stehen auf der Kippe

Gegen den Plan der Westbahn ab Dezember 2022 bis zu fünfmal täglich zwischen Wien und Innsbruck zu fahren, formiert sich seitens der Österreichischen Bundesbahnen Widerstand. Diese will im Zuge des Trassenvergabeverfahrens, das von der Regulierungsbehörde Schienen-Control durchgeführt wird, eine Prüfung des „wirtschaftlichen Gleichgewichts“. Auch werfen die Bundesbahnen dem privaten Herausforderer vor, dass dieser die gewünschten Trassen zu spät beantragt habe. Die ÖBB-Infrastruktur AG ist der Betreiber der meisten Schienenstrecken sowie Bahnhöfe in Österreich. Einige Routen befinden sich im Eigentum von Bundesländern und/oder privater Gesellschaften. Dies ist aber für die von der Westbahn geplante Tirol-Verbindung nicht relevant, da Schienen und Bahnhöfe auf der gewünschten Route durchgehend von den ÖBB betrieben werden. Diese müssen privaten Anbietern Zugang zu ihrem Streckennetz gewähren. Allerdings nicht kostenfrei, denn pro gefahrenem Kilometer muss eine Art Maut bezahlt werden. Auch für die Nutzung der Bahnhöfe müssen Stationsentgelte entrichtet werden. Strom bzw. Diesel für die Lokomotiven ist ebenfalls nicht inkludiert. Derzeit läuft in Sachen der geplanten Innsbruck-Fahrten ein Verfahren vor der Schienen-Control, die für die Vergabe der Trassen zuständig ist. Diese hat sowohl von der Westbahn als auch der ÖBB-Infrastruktur AG weitere Unterlagen angefordert. Nach Einlagen hat die Behörde sechs Wochen Zeit für die Entscheidung. Unabhängig von der Entscheidung: Diese kann danach vor einem Verwaltungsgericht angefochten werden. Die Aussichten darauf, dass bereits im Dezember 2022 die Westbahn zwischen Wien und Innsbruck verkehren kann, stehen derzeit nicht gut. Die Schienen-Control vertritt die Ansicht, dass der private Eisenbahnanbieter das Vorhaben viel zu spät gemeldet habe. Man müsse rund 18 Monate

weiterlesen »

Innsbrucks Flughafenchef sieht „Übernachfrage auf allen Reisewegen“

Am vergangenen Wochenende hat das „europäische Flugchaos“ auch den österreichischen Regionalflughafen Innsbruck getroffen. Airportchef Marco Pernetta ist dennoch davon überzeugt, dass Passagiere, die ab kleineren Airports reisen ein wesentlich geringeres Risiko in Sachen langer Wartezeiten und Verspätungen haben. „Wenn man von einem Regionalflughafen aus zu einem Mittelmeerflughafen fliegt ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas schief geht eigentlich sehr gering. Ich weiß, dass wir am Wochenende in Innsbruck ein Problem mit diesem technischen Thema hatten. Das Veranstalterprogramm funktioniert sehr gut. Problematisch wird es aber, wenn man auf Großflughäfen umsteigen muss oder aber von diesen abfliegen muss. Dort ist der Personalmangel eklatant und den wird man so schnell auch nicht beheben können“, so der Innsbrucker Flughafendirektor im Interview mit „Tirol Live“. Wenn es aber wie am vergangenen Wochenende zum Ausfall einer Maschine kommt, wird es extrem schwer einen Ersatz aufzutreiben. Pernetta erklärte, dass es momentan „keine freien Flugkapazitäten auf dem europäischen Markt gibt“. Es gäbe schlichtweg keine Ersatzflugzeuge. „Man musste über Nacht zaubern und irgendwie ein Flugzeug organisieren, das die Menschen wegbringt. Das hat natürlich zu mehrstündigen Verspätungen geführt“, Pernetta zum Wochenende. „Im Moment fliegt alles, das zwei Tragflächen hat und man Piloten dazu findet. Die Nachfrage ist etwas überraschend unheimlich angestiegen. Die Leute wollen in den Urlaub fahren, auch auf der Langstrecke, beispielsweise in die USA. Auf Rennstrecken wie New York gibt es teilweise wochenlang keine freien Plätze mehr. Das führt dazu, dass derzeit mit weniger Personal, aber mehr Nachfrage alles fliegt. Wenn dann irgendetwas ausfällt oder ein Pilot oder Flugbegleiter positiv

weiterlesen »