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Trade Air flottet Fokker 100 aus: Idealtours muss sich alternatives Flugzeug suchen

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air flottet ihren letzten verbliebenen Regionaljet des Typs Fokker 100 aus. Dies hat auch Auswirkungen auf die Sommer-Charterflüge ab dem österreichischen Airport Innsbruck. In den letzten Jahren ist Trade Air ab Tirol beispielsweise im Auftrag von Idealtours geflogen. Die Ausflottung der Fokker 100 hat zur Folge, dass die kroatische Airline keine Maschine in dieser Größenklasse stellen kann. Bislang ist völlig offen welcher Operating Carrier mit welchem Fluggerät die Sommercharter ab Innsbruck im kommenden Jahr durchführen wird. Seitens Idealtours will man aber weiterhin Urlaubsflüge mit vor Ort stationierten Maschinen anbieten. Noch kann man aber keinen Operating Carrier nennen. Im jüngsten Reisekatalog weist man ausdrücklich darauf hin, dass die durchführende Fluggesellschaft noch nicht feststeht. Die Fokker 100 von Trade Air wird es jedenfalls nicht mehr sein. Die 9A-BTE war auch im Sommer 2022 unter anderem für Idealtours ab Innsbruck im Einsatz. Der Regionaljet ist knapp über 30 Jahre alt. CH-Aviation.com berichtet dazu unter Berufung auf den Carrier, dass die Maschine innerhalb Europas verkauft wurde. Im Sommer 2022 sorgte Trade Air in Innsbruck für Aufsehen, denn aufgrund eines technischen Defekts musste die Fokker 100 eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Zagreb einlegen. Nachfolgende Flüge waren zum Teil erheblich verspätet und hatten an einem Tag auch eine unnötige Busreise von Innsbruck nach München und wieder zurück zur Folge. Erst kürzlich hat Trade Air die im Mai 2022 vorläufig eingestellten Routen innerhalb Kroatiens wiederaufgenommen. Diese bedient man aber nicht selbst, sondern hat Sprint Air mit der operativen Durchführung beauftragt. Als Fluggerät kommen Saab

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Innsbruck: Notfallübung ging erfolgreich über die Bühne

Am Freitag führte der Flughafen Innsbruck unter dem Projektnamen „Albatros 22“ eine turnusmäßige Notfallübung durch. Simuliert wurde, dass ein landendes Flugzeug von der Piste abkommt und anschließend mit einem Bodenfahrzeug kollidiert. Europäische Flughäfen müssen in regelmäßigen Abständen für den Ernstfall trainieren. Heuer haben neben Innsbruck auch Klagenfurt, Salzburg und Graz vergleichbare Notfallübungen vorgenommen. Das Training am Tiroler Airport dauerte am Freitag rund zwei Stunden und wurde gegen 21 Uhr 15 erfolgreich beendet. Die Übungsleitung des Flughafens Innsbruck hat für die diesjährige Notfallübung, die erste nach der Pandemie, dieses herausfordernde Szenario vor allem für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und Rettung entworfen. Notfallübungen dieser Art sind für Flughäfen gesetzlich vorgeschrieben und dienen dazu, den festgelegten Einsatzplan zu beüben, die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Beteiligten zu trainieren und die Koordination des Einsatzes zu überprüfen. In diesem Jahr ging es zusätzlich auch darum, ein neues Call-Out-System für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Ernstfall nicht am Flughafen sind und alarmiert werden sollen, zu testen. Insgesamt waren rund 350 Personen aktiv an der Übung beteiligt. Ein Dank gilt allen Freiwilligen, die sich in ihrer Freizeit als Figurantinnen und Figuranten oder als Unterstützung der Einsatzkräfte zur Verfügung gestellt haben. Die routinierte Zusammenarbeit zwischen den Blaulichtorganisationen – Feuerwehr, Rettung und Polizei – und dem Flughafen Innsbruck war auch bei dieser Notfallübung hervorragend und hat wesentlich zur erfolgreichen Abarbeitung des Probeeinsatzes beigetragen. „Notfallübungen sind ein wichtiges Werkzeug, um für einen etwaigen Ernstfall bestmöglich gerüstet zu sein. Dabei lernt man aus Fehlern, die während einer Übung passieren, am meisten.

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Easyjet stellt Berlin-Innsbruck ein

Der Billigflieger Easyjet wird entgegen vormaliger Ankündigungen die Nonstop-Strecke zwischen Berlin und Innsbruck nicht reaktivieren. Der Verkauf von Flugscheinen für den Sommerflugplan 2023 wurde bereits eingestellt. Damit wird man im Sommer 2023 nicht von Berlin aus in Tirol präsent sein. Der Lowcoster reduziert die Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg deutlich. Im Sommer 2023 wird man dem aktuellen Stand der Dinge nach nebst Innsbruck auch die Ziele Athen, Bastia, Cagliari, Kefalonia, Köln/Bonn, Göteborg, Helsinki, Mykonos, Santorin, Mailand-Malpensa, Marseille, La Palma, Lamezia Terme und Marrakesch nicht mehr anbieten. Man wird ab dem BER mit elf stationierten Flugzeugen tätig sein. Weiters werden zahlreiche Umläufe „out of Base“ bedient. Die österreichischen Ziele Wien und Innsbruck werden gestrichen. Derzeit gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass eine Wiederaufnahme der beiden Routen in absehbarer Zukunft erfolgen könnte. Easyjet wird im Sommerflugplan 2023 dem heutigen Informationsstand nach von Berlin aus weder in Wien noch in Innsbruck präsent sein. Während der Winterflugplanperiode 2022/23 wird Austrian Airlines einzelne Umläufe zwischen Berlin und Innsbruck durchführen.

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Austrian Airlines nimmt Berlin-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Austrian Airlines saisonale Nonstop-Flüge zwischen Berlin und Innsbruck anbieten. Diese sollen zwischen 28. Jänner und 25. Feber 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. In einer Medienmitteilung schreibt der Carrier unter anderem, dass man mit der saisonalen Route die Anbindung der Tiroler Landeshauptstadt weiter verbessere. Die zusätzlichen Flüge ergänzend zu den bestehenden Verbindungen ab Wien, Frankfurt, Hamburg, Stockholm und Kopenhagen führen dazu, dass man gemeinsam mit den Konzernschwestern der Lufthansa Group während der Hochsaison bis zu 48 Kurspaare pro Woche anbietet. „Unser Flugprogramm nach Berlin bekommt mit dieser saisonalen Bedienung eine Aufwertung, die wintersportaffine Fluggäste mit dem Komfort einer Direktverbindung nach Tirol begeistern wird. Austrian Airlines und die Lufthansa Group tragen mit fast 50 wöchentlichen Flugverbindungen nach Innsbruck maßgeblich zur Stärkung des touristischen Verkehrs in der Region bei“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Auch die Verbindung Wien-Berlin wird dabei mit einem zusätzlichen Flug an den Samstagen rund um die Semesterferien erweitert. Davon profitieren nicht nur Städtetouristen, die nach Wien oder Berlin reisen, sondern auch zahlreiche Transferpassagiere, die den Hub Wien als komfortables Drehkreuz für ihren Weiterflug nutzen. Die neue Berlin-Verbindung im Detail (28. Jänner 2023 – 25. Feber 2023): Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft Berlin – Innsbruck OS281 Samstags 12:10 – 13:35 Innsbruck – Berlin OS282 Samstags 15:05 – 16:30 Wien – Berlin OS225 Samstags 10:05 – 11:20 Berlin – Wien OS232 Samstags 17:15 – 18:30

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Österreichs neue Luftfahrtstrategie: Ein dickes Buch mit vielen Fragezeichen

Das österreichische Verkehrsministerium (BMK) hat vor wenigen Tagen die so genannte „Luftfahrtstrategie 2040+“ veröffentlicht. Das äußert umfangreiche Dokument soll der heimischen Branche die Richtung weisen. Allerdings weist es in einigen Bereichen äußerst ideologische Gedanken zu Gunsten des Eisenbahnverkehrs auf. Ebenso bemerkenswert ist, dass Austrian Airlines in vielen Bereichen der behördlichen Unterlage nicht nur äußerst prominent erwähnt wird, sondern sich auch Formulierungen finden, mit denen der Carrier in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv ist. Beispielsweise wird die AUA wiederholt vom BMK als „Home Carrier“ bezeichnet. Diese Wortwahl verwendet die Fluggesellschaft auch selbst in Werbespots und Medienmitteilungen. In diesem Artikel werden einige Passagen aus der weit über 100 Seiten starken „Luftfahrtstrategie 2040+“ gleichermaßen wie Erklärungen des Verkehrsministeriums und gegebenenfalls auch Austrian Airlines zitiert. So manche Formulierung ist ohne weitere Erklärung nur schwer verständlich einzuordnen. Keine Antwort darauf wie viel das Dokument gekostet hat Im Vorwort der Strategie schreibt Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) unter anderem: „Das Mobilitätssystem der Zukunft muss bequem, leistbar und klimafreundlich sein. Es ist klar, dass die Luftfahrt auch in Zukunft ein wesentlicher Teil des internationalen Verkehrs sein wird (…) ‚Vermeiden, Verlagern, Verbessern‘“. Auf die Frage wie sich dies mit dem Leuchtturmprojekt „Mindestpreise für Flugtickets“ unter einen Hut bringen lässt, antwortete das Verkehrsministerium: „Vorgesehen ist eine Regelung, durch die Ticketpreise zumindest die passagierbezogenen Steuern und Gebühren abdecken müssen, also zumindest nicht mehr unter diesem Teil der anfallenden Kosten liegen. Dies macht derzeit je nach Flughafen ungefähr 40 Euro aus.“ Das Motto „Vermeiden, Verlagern Verbessern“ ist laut Ministerium wie folgt zu verstehen: „Unter

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Eurowings Europe nimmt Stockholm-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2022/23 bietet Eurowings erstmals eine Nonstopverbindung zwischen Stockholm-Arlanda und Innsbruck an. Die Flüge sollen einmal wöchentlich durchgeführt werden. Zwischen 14. Jänner und 25. März 2023 will Eurowings Europe jeweils am Verkehrstag Samstag ab Stockholm das Ziel Innsbruck ansteuern. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die sich in erster Linie an schwedische Schifahrer richtet. In Stockholm-Arlanda unterhält Eurowings Europe eine Basis. Ab dieser bietet man im Winter 2022/23 zwölf Destinationen an. Neu im Angebot ist Innsbruck. Der Carrier wird im Laufe der bevorstehenden Winterperiode 2022/23 vom maltesischen Nachfolger Eurowings Europe Ltd. abgelöst. Die Flugzeuge der bestehenden österreichischen Airline werden schrittweise ins 9H-Register überführt. Die heutige Eurowings Europe GmbH wird im Sommer 2023 nicht mehr als Fluggesellschaft tätig sein.

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Ab 11. Dezember 2022: Westbahn fährt dreimal täglich bis Innsbruck

Ab 11. Dezember 2022 wird die private Eisenbahngesellschaft Westbahn dreimal täglich zwischen Wien-Westbahnhof und Innsbruck Hauptbahnhof verkehren. Zwischenstopps wird es auch in Kufstein und Wörgl geben. Seit April dieses Jahres fährt der private Herausforderer auch nach München. Dabei verkehren die Stadler-Kiss-3-Garnituren der Westbahn zwischen Salzburg und München-Ost ohne Zwischenhalt. Die Verlängerung der Stammstrecke bis Innsbruck ist der zweite größere Expansionsschritt, den man heuer tätigt. Zuvor hatten die Österreichischen Bundesbahnen einen Einspruch gegen die Vergabe der notwendigen Trassen zurückgezogen und damit den Weg frei gemacht. Ab dem 11. Dezember 2022 bietet das Unternehmen pro Tag drei Direktverbindungen von Wien nach Innsbruck sowie retour an. Zusätzlich zu den Halten zwischen Wien und Salzburg wird am Weg in die Tiroler Landeshauptstadt auch in Kufstein und Wörgl ein Stopp eingelegt. Von der Donau zum Inn gelangt man ab dem Fahrplanwechsel im Dezember mit den Westbahn-Abfahrten von Wien Westbahnhof um 7.08 Uhr (Innsbruck an 11.29 Uhr), 11.08 Uhr (an 15.29 Uhr) und 17.08 Uhr (an 21.29 Uhr). In der Gegenrichtung starten die Züge in Innsbruck um 6.31 Uhr (Wien Westbahnhof an 10.52 Uhr), 12.31 Uhr (an 16.52 Uhr) und 16.31 Uhr (an 20.52 Uhr). Die Züge fahren von Salzburg ohne Halt über das deutsche Eck bis Kufstein. „Es gab in den letzten Jahren häufig Anfragen aus den Bundesländern westlich von Salzburg, wann die West dort auch endlich hinfahren wird. Wir freuen uns sehr, dass wir die neue Direktverbindung nach Tirol nun aufnehmen können – noch dazu zu einem sehr attraktiven Preis für die Reisenden: Mit

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Air France nimmt Kurs auf Salzburg und Innsbruck

Air France verbindet im Winter 2022/23 die französische Hauptstadt Paris mit Salzburg und Innsbruck. Es handelt sich um eine temporäre Route, die sich primär an Wintersportler richtet. Die Flüge können aber auch als Zubringer zum Hub Paris-Charles de Gaulle genutzt werden. Laut Mitteilung der Fluggesellschaft werden die beiden österreichischen Ziele ab 10. Dezember 2022 bedient. Nach Innsbruck geht es bis zum 4. März 2023 zweimal wöchentlich. Salzburg wird man bis 5. März 2023 einmal pro Woche anfliegen. Beide Routen sollen mit Regionaljets des Typs Embraer 190 bedient werden. Diese sind mit 100 Sitzplätzen, davon 12 in der Business-Class, bestuhlt. Die operative Durchführung erfolgt daher durch die Tochtergesellschaft Hop. Passagiere aus Österreich können bei der Buchung die Drehkreuze Amsterdam und Paris-Charles de Gaulle miteinander kombinieren. Zubringer zum KLM-Hub bietet das Konzernmitglied Transavia an. Über eine mögliche Fortführung nach den vorläufigen Endterminen ist noch nicht entschieden. „Wir freuen uns und sind sehr stolz darauf, zwei weitere österreichische Städte mit unserem Hub CDG in Paris zu verbinden. Neben dem Besuch von Paris ermöglicht dieser neue Flug aber auch gute Verbindungen zu vielen Zielen in Europa und in unserem interkontinentalen Netzwerk. Die Kombinierbarkeit der neuen Air France Flüge mit den traditionellen KLM-Flügen (durchgeführt von Transavia), die INN/SZG mit AMS verbinden, bietet Reisenden einen erweiterten Zugang zu unserem weltweiten Netzwerk“, so Guido Hackl, Country Sales Manager bei Air France-KLM.

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Innsbruck will emissionsabhängige Flughafengebühren einführen

Der Flughafen Innsbruck plant ab 1. Jänner 2023 die Gebührenordnung dahingehend zu verändern, dass die Entgelte emissionsabhängig gestaltet sein sollen. Man will Flugzeuge, deren Triebwerke einen höheren Schadstoffausstoß aufweisen, stärker zur Kasse bitten. Der entsprechende Antrag wurde bereits beim von Leonore Gewessler (Grüne) geleiteten Verkehrsministerium eingebracht. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung bestätigte Flughafenchef Marco Pernetta das Vorhaben. Das so genannte Klimaschutzministerium prüft derzeit den Antrag des Innsbrucker Airports. Final hat man noch nicht entschieden, ob dieser bewilligt oder abgelehnt wird. Bereits seit dem Jahr 2004 erhebt der Tiroler Flughafen lärmabhängige Entgelte. Sinn und Zweck der Umstellung der Gebührenordnung ist, dass der Innsbruck Airport Airlines, die modernes Fluggerät, das als emissionsarm gilt, einsetzten belohnen möchte. Wer jedoch ältere Maschinen einsetzt, soll stärker zur Kasse gebeten werden. Die Verantwortlichen sind der Ansicht, dass man mit diesem „Öko-Zuschlag“ eine Vorreiterrolle in Österreich einnehmen wird. In der Alpenrepublik können Verkehrsflughäfen ihre Nutzungsgebühren nicht einfach nach Gutdünken festsetzen. Der Gesetzgeber sieht vor, dass der so genannte Nutzerausschuss diese beschließen muss. Anschließend muss ein entsprechender Antrag auf Freigabe an das Verkehrsministerium, das als Oberste Zivilluftfahrtbehörde fungiert, gestellt werden. Dieses ist in der Entscheidung bezüglich Genehmigung oder Ablehnung frei. Es gilt als durchaus wahrscheinlich, dass das BMK dem Tiroler Ansinnen stattgeben wird. Interessanterweise sind emissionsabhängige Gebühren eine jahrelange Forderung der Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizz Air. Diese erhoffen sich gegenüber Netzwerkcarriern finanzielle Vorteile, denn beide Konzerne lassen kaum eine Gelegenheit aus, um die angebliche Umweltfreundlichkeit ihrer Flotten zu betonen. Im Fall von Innsbruck ist jedoch anzumerken, dass weder Ryanair

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Berlin: Zahlreiche Destinationen aus dem Winterflugplan 2022/23 gestrichen

Der Billigflieger Easyjet fährt im Winterflugplan 2022/23 seine Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg zurück. Zahlreiche Strecken werden gestrichen bzw. in eine „Winterpause“ geschickt. Auf weiteren Routen werden die Frequenzen zum Teil stark reduziert. Die Kürzungen kommen nicht überraschend, denn bereits vor einigen Wochen hatte Easyjet angekündigt, dass man die Anzahl der in Berlin-Brandenburg stationierten Flugzeuge im Herbst 2022 zurückfahren wird. Auch erklärte man damals, dass man bis zu 250 Mitarbeiter abbauen wird. Als Begründung nannte man unter anderem, dass man das Fluggerät ab anderen Airports profitabler einsetzen könne. Dies war durchaus ein Seitenhieb auf die Kostenstruktur am Hauptstadtflughafen, die auch von Konkurrent Ryanair kritisiert wird. Schifahrer aus dem Einzugsgebiet des Flughafens Berlin-Brandenburg müssen in der bevorstehenden Wintersaison 2022/23 auf Nonstop-Flüge ins österreichische Innsbruck verzichten. Diese Route wird nicht angeboten und soll frühestens mit Beginn der Sommerperiode 2023 reaktiviert werden. Das Ausweichen auf Salzburg wird auch kompliziert. Diese Strecke wird zwar nicht gestrichen, jedoch werden die Frequenzen deutlich reduziert. Nebst Innsbruck weist das Winter-Streichkonzert von Easyjet in Berlin-Brandenburg folgende Ziele auf: Köln/Bonn, Faro, Athen, Göteborg, Helsinki, La Palma, Mailand-Malpensa, Porto, Paphos, Thessaloniki und Marrakesch. Die genannten Destinationen sollen im Winterflugplan 2022/23 nicht bedient werden. Ein weiterer Wackelkandidat: Wien. Dieses Ziel ist zwar buchbar, jedoch ist noch nicht final entschieden, ob es im Winterflugplan 2022/23 tatsächlich reaktiviert ist. Auf fast allen verbleibenden Easyjet-Strecken ab Berlin-Brandenburg kommt es zur Rücknahme von Frequenzen. Nennenswert sind beispielsweise die Routen nach Zürich, Valencia, Salzburg, Pristina, Palma de Mallorca, Nizza, Neapel, London-Luton, Hurghada, Genf, Rom-Fiumicino, Kopenhagen, Catania,

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