Luftfahrt

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Neue SAF-Vorgaben in der EU: Risiken durch minderwertige Treibstoffe und Kriminalität im Luftfahrtmarkt

Ab dem 1. Januar 2025 müssen alle Fluggesellschaften in der Europäischen Union einen bestimmten Anteil nachhaltiger Flugtreibstoffe (SAF) in ihren Kerosintanks haben. Diese neue Regelung ist Teil der europäischen Bemühungen, die Luftfahrtindustrie klimafreundlicher zu gestalten, da SAF als vielversprechende Lösung für die Reduktion von CO2-Emissionen gilt. Doch die europäische Luftfahrtaufsicht EASA warnt vor erheblichen Risiken, die mit der Einführung dieser neuen Treibstoffe verbunden sind. Insbesondere vor der Möglichkeit von betrügerischen Aktivitäten und Sicherheitsrisiken durch gepanschtes SAF. SAF, oder Sustainable Aviation Fuel, ist ein Sammelbegriff für Flugtreibstoffe, die aus erneuerbaren Quellen wie Pflanzenöl, Algen oder auch Abfallstoffen aus der Industrie gewonnen werden. SAF bietet die Möglichkeit, den CO2-Ausstoß im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin erheblich zu reduzieren, was die Luftfahrtindustrie in ihrer Klimabilanz deutlich verbessern könnte. Seit 1. Januar 2025 ist eine anfängliche Beimischungspflicht von 2 Prozent SAF in allen Flugtreibstoffen an EU-Flughäfen verpflichtend. Diese Quote soll schrittweise bis 2050 auf 70 Prozent ansteigen, was das Ziel der EU zur Dekarbonisierung des Luftverkehrs unterstreicht. In der Theorie ist SAF also ein entscheidender Baustein, um die Luftfahrtindustrie umweltfreundlicher zu machen. Doch die Umsetzung dieser Maßnahmen ist alles andere als einfach. Die Produktion von SAF ist aufwändig und teuer, sodass der Preis für nachhaltigen Flugtreibstoff derzeit etwa fünfmal so hoch ist wie der von konventionellem Kerosin. Diese hohen Kosten stellen eine erhebliche Hürde für Fluggesellschaften dar und könnten zu Risiken im Markt führen. Die Gefahren von minderwertigem SAF Die Europäische Luftfahrtaufsicht EASA warnt in ihrem aktuellen Bulletin vor möglichen Risiken im Zusammenhang mit der

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JetBlue: Strategische Flottenanpassungen und Expansion des Transatlantik-Netzwerks

JetBlue Airways, die in New York ansässige Fluggesellschaft, nimmt im Sommer 2025 bedeutende Anpassungen in ihrer Flottenstrategie vor. Die Fluggesellschaft plant, auf der Strecke zwischen dem Boston Logan International Airport (BOS) und dem London Gatwick International Airport (LGW) ihre Airbus A321LR durch Airbus A321neo zu ersetzen. Gleichzeitig erweitert JetBlue ihr europäisches Streckennetz mit neuen Verbindungen nach Edinburgh und Madrid. Laut der Luftfahrt-Analysefirma Cirium wird JetBlue im Sommer 2025 die bisher auf der Strecke Boston–London Gatwick eingesetzten Airbus A321LR durch Airbus A321neo ersetzen. Diese Entscheidung zielt darauf ab, die Kapazität auf dieser Transatlantikroute zu erhöhen. Der Airbus A321LR bietet Platz für 138 Passagiere in einer Drei-Klassen-Konfiguration: 24 Sitze in der Business Class (Mint), 24 in der Premium Economy und 90 in der Economy Class. Im Vergleich dazu verfügt der Airbus A321neo über 160 Sitzplätze, verteilt auf 16 in der Business Class, 42 in der Premium Economy und 102 in der Economy Class. Durch den Einsatz des A321neo kann JetBlue somit mehr Passagiere befördern, insbesondere in den Economy- und Premium-Economy-Klassen, während die Anzahl der Business-Class-Plätze reduziert wird. Trotz der Kapazitätserweiterung bleibt die Anzahl der Flüge zwischen Boston und London Gatwick unverändert. Von Mai bis Oktober 2025 sind planmäßig insgesamt 156 Flüge mit einer Gesamtkapazität von 24.410 Sitzplätzen vorgesehen. Besonders in den Sommermonaten Juli und August 2025 wird die Strecke mit je 31 Flügen pro Monat bedient, was einer monatlichen Kapazität von 4.960 Sitzplätzen entspricht. JetBlue setzt mit dieser Anpassung auf ein effizienteres Flugzeug, das nicht nur mehr Passagiere transportieren kann, sondern auch

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Italienische Luftfahrtbehörde ENAC legt sieben Skyalps-Flugzeuge still

Die italienische Luftfahrtbehörde ENAC hat im Zuge einer Kontrolle schwerwiegende Mängel in den Wartungsunterlagen von sieben Flugzeugen der Fluggesellschaft Skyalps festgestellt und daraufhin deren Stilllegung veranlasst. Diese Entscheidung führt zu erheblichen Einschränkungen im Flugbetrieb des Unternehmens, das nun temporär auf Wetlease-Maschinen angewiesen ist. Seit einigen Tagen fliegen unter anderem Avanti Air, Privatewings, Tradeair und Luxwing zahlreiche Rotationen im Auftrag von Skyalps. Da für den Flughafen Bozen eine spezielle Pilotenschulung notwendig ist, jedoch bei den Auftragnehmern nicht alle Flugzeugführer über diese verfügen, werden derzeit verstärkt Flüge ab Verona anstatt der Landeshauptstadt Südtirols durchgeführt – sehr zum Ärgernis der Passagiere. Die de-Havilland-Dash-8-Flotte von Skyalps ist im maltesischen Register eingetragen. Das bedeutet konkret, dass somit die Aufsicht über die Maschinen der TM-CAD obliegt. Allerdings kann – zum Beispiel bei Gefahr in Verzug – auch die italienische ENAC, die AOC und Betriebsgenehmigung für Skyalps ausgestellt hat, einschreiten. In der Praxis ist dies in enger Abstimmung mit der maltesischen Behörde geschehen. Mängel in den Wartungsunterlagen führen zur Stilllegung Im Rahmen einer routinemäßigen Überprüfung stießen Inspektoren der italienischen Luftfahrtbehörde ENAC auf Unregelmäßigkeiten in den Wartungsdokumenten mehrerer Maschinen von Skyalps. Die betroffenen Flugzeuge sind bei der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde registriert, weshalb die Untersuchung auch in Abstimmung mit den maltesischen Behörden erfolgte. Laut ENAC entsprachen die Wartungsnachweise nicht den in der Europäischen Union geltenden Sicherheitsanforderungen. Über diesen Umstand, der auf Anfrage sowohl von der italienischen als auch der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde bestätigt wurde, berichtete zunächst der italienische Rundfunk Rai. Ein zentrales Problem stellten die Bescheinigungen eines Wartungstechnikers dar, die sich

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EasyJet erweitert Flugangebot zwischen Italien und Deutschland

Ab März 2025 erweitert die Fluggesellschaft EasyJet ihr Streckennetz und wird häufiger zwischen Italien und Deutschland fliegen. Ab dem 30. März 2025 bietet EasyJet sechs neue Direktverbindungen an. Passagiere können sich auf neue Flugverbindungen zwischen Hamburg und Mailand sowie Frankfurt und Rom freuen. Zudem wird die Strecke Düsseldorf-Mailand und München-Rom ins Angebot aufgenommen. Die Erweiterung des Flugplans soll den Reiseverkehr zwischen beiden Ländern weiter ankurbeln. EasyJet reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Direktverbindungen und ermöglicht Reisenden eine größere Flexibilität bei der Wahl ihrer Reiseroute. Die neuen Verbindungen bieten sowohl Geschäftsreisenden als auch Urlaubern eine bequeme Möglichkeit, von und nach Italien zu fliegen. EasyJet setzt auf diese neuen Routen, um ihre Präsenz in Deutschland und Italien weiter auszubauen. Insbesondere die beliebten Städte Mailand und Rom sind sowohl für Geschäftsreisende als auch Touristen attraktive Ziele, was die Erweiterung des Angebots noch bedeutender macht.

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Polen erwägt Einstieg bei Airbus: Tusk strebt Positionierung als Anteilseigner an

Polens Premierminister Donald Tusk prüft die Möglichkeit, dass Polen als Anteilseigner beim europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus positioniert wird. Medienberichten zufolge arbeitet Tusk in dieser Angelegenheit eng mit Außenminister Radosław Sikorski zusammen. Der Schritt soll dazu dienen, die europäische Verankerung Polens zu stärken. Derzeit gehören die staatlichen Aktionäre von Airbus Frankreich mit 10,83 Prozent, Deutschland mit 10,82 Prozent und Spanien mit 4,1 Prozent. Polen verfolgt mit dieser Initiative eine strategische Neupositionierung auf europäischer Ebene, indem es sich möglicherweise als bedeutender Anteilseigner in einem der weltweit größten Luftfahrtkonzerne etabliert. Airbus, das Unternehmen hinter bekannten Flugzeugtypen wie der A320 und A350, betreibt mehrere Standorte in Polen, an denen rund 800 Mitarbeitende beschäftigt sind. Die potenzielle Beteiligung Polens könnte das wirtschaftliche und politische Gewicht des Landes in der Luftfahrtindustrie weiter ausbauen. Es bleibt abzuwarten, ob und in welchem Umfang Polen tatsächlich in Airbus investieren wird. Derzeit sind noch keine konkreten Schritte oder ein Zeitrahmen für die Umsetzung dieses Vorhabens bekannt.

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Emirates sucht neue Mitarbeiter in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates veranstaltet im März 2025 zwei Informationsveranstaltungen in Wien, bei denen Interessierte mehr über Karrieremöglichkeiten bei der Airline erfahren können. Am 8. März findet ein sogenannter Open Day im Renaissance Wien Hotel statt, an dem Bewerber die Möglichkeit haben, sich direkt vorzustellen. Zudem ist Emirates vom 6. bis 9. März auf der BeSt-Messe in der Messe Wien vertreten, einer der größten österreichischen Veranstaltungen für Beruf, Studium und Weiterbildung. Emirates bietet Bewerbern eine Reihe von Vergünstigungen, darunter steuerfreies Einkommen, medizinische Versorgung und vergünstigte Reisemöglichkeiten für Angehörige. Die Airline sucht insbesondere Personal für den Kabinenservice und hebt dabei die Vorteile einer internationalen Karriere mit Sitz in Dubai hervor. Voraussetzung für eine Bewerbung ist unter anderem ein Mindestalter von 21 Jahren, fließende Englischkenntnisse sowie eine kundenorientierte Einstellung. Mit weltweit mehr als 20.000 Flugbegleitern gehört Emirates zu den größten Arbeitgebern der Branche. Die Airline führt regelmäßig Rekrutierungsveranstaltungen in verschiedenen Städten durch, um neue Mitarbeiter für ihr wachsendes Streckennetz zu gewinnen. Die BeSt-Messe bietet dabei eine zusätzliche Gelegenheit, sich unverbindlich über Karriereperspektiven in der Luftfahrtbranche zu informieren.

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Korean Air erneut als 5-Sterne-Airline ausgezeichnet

Korean Air hat im Skytrax World Airline Star Rating 2025 erneut die höchste Bewertung von fünf Sternen erhalten. Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden Analyse des Passagiererlebnisses, die durch unabhängige Auditoren von Skytrax durchgeführt wurde. Dabei wurden unter anderem der Check-in, der Kabinenservice, das Bordunterhaltungsangebot sowie die Qualität der Speisen und Getränke an Bord bewertet. Die Tester führten anonyme Prüfungen auf sieben verschiedenen Strecken der Airline durch und untersuchten mehr als 550 Serviceelemente. Korean Air erhielt dabei hohe Bewertungen für den Komfort in allen Reiseklassen, das professionelle und mehrsprachige Kabinenpersonal sowie die Effizienz der Abläufe. Besonders hervorgehoben wurden die Speisequalität und die Möglichkeit, Mahlzeiten im Voraus zu bestellen. Neben der Skytrax-Auszeichnung konnte Korean Air in den vergangenen Jahren weitere Erfolge verzeichnen. 2024 erhielt sie zum achten Mal in Folge die APEX-Bewertung „5-Star Global Airline“ und wurde von AirlineRatings.com zur „Airline des Jahres 2025“ gewählt. Zudem wurde das verbraucherorientierte Management der Fluggesellschaft drei Jahre in Folge von der koreanischen Fair Trade Commission anerkannt.

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United investiert in CO2-Abscheidungstechnologie

Der United Airlines Ventures Sustainable Flight Fund hat in das US-amerikanische Unternehmen Heirloom investiert, das sich auf die direkte Abscheidung von Kohlendioxid aus der Luft (Direct Air Capture, DAC) spezialisiert hat. Der Fonds sicherte sich zudem das Recht, bis zu 500.000 Tonnen abgeschiedenes CO2 zu erwerben. Das abgeschiedene CO2 soll zur Herstellung von nachhaltigem Flugkraftstoff oder zur dauerhaften Speicherung im Boden verwendet werden. Heirloom hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2020 als führender Anbieter von DAC-Technologie etabliert. Das Unternehmen betreibt seit 2023 eine erste DAC-Anlage in Kalifornien. Die Technologie von Heirloom basiert auf der Verwendung von Kalkstein zur Abscheidung von CO2 aus der Luft. Dieses Verfahren gilt als eine der potenziell kostengünstigsten Methoden zur Reduzierung des atmosphärischen CO2-Gehalts. Die Investition in Heirloom ist die dritte Investition des United Airlines Ventures Sustainable Flight Fund in ein Unternehmen, das sich mit CO2-Abscheidung beschäftigt. Der Fonds verfügt über ein Investitionskapital von mehr als 200 Millionen US-Dollar und wird von zahlreichen namhaften Unternehmen unterstützt. Der Fonds unterstützt Unternehmen, die zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen in der Luftfahrt beitragen.

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Air Baltic erhält Auszeichnung für junge Flugzeugflotte

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wurde vom Webdienstleister CH-Aviation mit dem „Europe’s Third Youngest Aircraft Fleet Award 2025“ ausgezeichnet. Die Airline verfügt über eine durchschnittliche Flottenalter von 4,39 Jahren. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem Air Baltic zu den Fluggesellschaften mit den jüngsten Flotten Europas zählt. Die Auszeichnung unterstreicht die Strategie der Fluggesellschaft, auf moderne Flugzeuge zu setzen. Air Baltic setzt seit 2016 auf den Airbus A220-300, der das Rückgrat der Fluggesellschaft bildet. Die Airline hat kürzlich ihren 50. A220-300 in Betrieb genommen und plant, bis 2030 eine Flotte von 100 Flugzeugen dieses Typs zu betreiben. Die Entscheidung für eine einheitliche Flotte soll den Betrieb vereinfachen und die Effizienz steigern. Die Fluggesellschaft hat mit dem Airbus A220-300 bereits über 20 Millionen Passagiere befördert. CH-Aviation vergibt die Auszeichnung, um Fluggesellschaften zu würdigen, die in moderne Flugzeuge investieren. Die Datenbank von CH-Aviation umfasst über 13.500 aktive kommerzielle und Geschäftsflugzeugbetreiber und mehr als 110.000 Flugzeuge. Die Auszeichnung basiert auf dem durchschnittlichen Alter der Flugzeuge. Air Baltic hat seit Mai 2020 eine reine A220-300 Flotte.

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Manchester führt hybriden digitalen Kontrollturm ein

Der Flughafen Manchester wird als erster großer internationaler Flughafen Großbritanniens ein hybrides digitales Kontrollturmsystem einrichten. Dies wurde von der britischen Luftverkehrskontrollbehörde National Air Traffic Services (NATS) in Zusammenarbeit mit dem kanadischen Technologieunternehmen Searidge Technologies bekanntgegeben. Ziel dieses Projekts ist es, die Kapazität des Flughafens zu erhöhen und die Pünktlichkeit zu verbessern. Die Einführung dieses hochmodernen Systems markiert einen bedeutenden Schritt in der Digitalisierung des Flugverkehrsmanagements. Der neue digitale Kontrollturm wird mit hochauflösenden Panoramakameras ausgestattet sein, die den Fluglotsen Echtzeitbilder des Flughafengeländes liefern. Diese Kamerabilder werden mit digitalen Overlays und Radardaten kombiniert, um eine optimierte Überwachung des Flughafens zu ermöglichen. Besonders profitieren soll der Terminal-2-Bereich des Flughafens, der durch bauliche Hindernisse bisher teilweise schwer einsehbar war. Das System umfasst zwei Kamerasysteme mit 4K-Auflösung, die insgesamt 28 Parkpositionen sowie vier Rollwege erfassen. Die von Searidge entwickelte Technologie ermöglicht es, die Turnaround-Prozesse von Flugzeugen automatisch zu überwachen und damit die Effizienz am Boden zu steigern. Eine spätere Integration der künstlichen Intelligenz „Aimee“ ist vorgesehen, um weitere Automatisierungsschritte in den Ablauf einzuführen. Vorteile für den Flughafenbetrieb Durch die neue Technologie sollen Fluglotsen eine verbesserte Situationsübersicht erhalten. „Die Installation der Kameras stellt sicher, dass unsere Lotsen jederzeit eine klare Sicht auf das gesamte Rollfeld haben“, erklärte ein Sprecher von NATS. Die Überlagerung mit Radardaten trägt zur besseren Orientierung und zur Minimierung von Verzögerungen bei. Die Digitalisierung des Kontrollturms ist Teil des groß angelegten Umbaus von Manchester Airport. Das sogenannte „Manchester Airport Transformation Programme“ sieht Investitionen von insgesamt 1,3 Milliarden Pfund vor, um die Infrastruktur zu

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