Luftfahrt

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Flughafen Zagreb verzeichnet Passagierwachstum im Februar 2025

Der Flughafen Zagreb hat im Februar 2025 insgesamt 261.119 Passagiere begrüßt, was im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres einem Anstieg von 6,1 % entspricht. Trotz des steigenden Passagieraufkommens fiel die Zunahme der Flugbewegungen mit nur 0,4 % auf insgesamt 3.295 Bewegungen eher moderat aus. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2025 wurden insgesamt 541.643 Reisende abgefertigt, was einen Anstieg von 9,5 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres bedeutet. Dies entspricht einer zusätzlichen Passagierzahl von 46.807. Der Flughafen erwartet, dass sich das Wachstum auch im März fortsetzen wird. Die derzeit geplante Kapazität für Flüge liegt um 6,6 % höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, was auf eine weiterhin steigende Nachfrage hinweist. Zagreb Airport bleibt damit ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Region und profitiert von einer positiven Entwicklung im internationalen Luftverkehr.

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Korean Air erneuert nach Fusion mit Asiana ihre Markenidentität

Im Rahmen der bevorstehenden Fusion mit der südkoreanischen Fluggesellschaft Asiana Airlines hat Korean Air einen Schritt unternommen, um ihre Markenidentität neu zu definieren. Die Fluggesellschaft, die eine lange Geschichte in der internationalen Luftfahrtindustrie vorweisen kann, hat nicht nur den Zusammenschluss mit einem weiteren großen Akteur der Branche abgeschlossen, sondern nutzt diese Gelegenheit auch, um ihr Erscheinungsbild zu modernisieren und eine neue Flugzeugbemalung einzuführen. Leaks, die am 10. März 2025 aufgetaucht sind, zeigen das erste Flugzeug, das das neue Design trägt – eine Boeing 787-10, die nach einer Erneuerung der Lackierung am Flughafen Seoul-Gimpo landete. Die neue Bemalung markiert den Beginn einer neuen Ära für Korean Air und wird offiziell am 11. März 2025 im Rahmen einer Zeremonie vorgestellt. Ein neuer Anstrich für die koreanische Ikone Die Änderung der Bemalung von Korean Air ist ein bedeutender Schritt, der die Umstellung des Unternehmens von einer nationalen Marke zu einem globaleren Erscheinungsbild widerspiegeln soll. Die neue Lackierung wird den bisherigen Anstrich ersetzen, der fast 41 Jahre lang das Markenzeichen der Fluggesellschaft war. Der ursprüngliche Look wurde am 1. März 1984 mit einer Boeing 747-300 und einer McDonnell Douglas MD80 eingeführt und ist über die Jahre hinweg zu einer der bekanntesten Flugzeuglackierungen weltweit geworden. Doch wie die meisten großen Fluggesellschaften hat auch Korean Air erkannt, dass eine regelmäßige Auffrischung der Markenidentität wichtig ist, um im Wettbewerb mit anderen internationalen Carriern relevant zu bleiben. Insbesondere nach der Fusion mit Asiana, die Korean Air eine größere Präsenz auf dem internationalen Markt verschafft, war die Neugestaltung des

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Embraer stärkt Position im Leasing- und Frachtmarkt

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer setzt verstärkt auf den expandierenden Markt für Frachtflugzeuge und Flugzeugleasing. Mit der Gründung eines eigenen globalen Teams für Leasing- und Frachtflugzeuge will das Unternehmen seine strategische Position weiter ausbauen. Die neue Einheit wird ihren Sitz in Amsterdam haben und sich aus Experten für das Leasing von Embraer-Flugzeugen sowie Spezialisten für die Umrüstung von Passagiermaschinen zu Frachtflugzeugen (P2F) zusammensetzen. Erstmals bündelt Embraer das Fachwissen dieser Bereiche in einer einheitlichen Struktur. Die Leitung des neuen Teams übernimmt Oliver Gerg, der zum Senior Vice President für Global Leasing und Fracht ernannt wurde. Gerg war maßgeblich an der Einführung des E-Freighters im Jahr 2022 beteiligt und verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Flugzeugleasing. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an Martyn Holmes, Chief Commercial Officer von Embraer Commercial Aviation. „Die Schaffung dieses globalen Leasing- und Frachtteams ist ein entscheidender Schritt in unserer Strategie, um Chancen in den wachsenden Cargo- und Leasingmärkten zu nutzen“, erklärte Holmes in einer Unternehmensmitteilung. Embraer sieht in der Neuausrichtung eine Möglichkeit, sich besser an die sich verändernden Anforderungen des globalen Luftfahrtmarktes anzupassen. Mit dieser Maßnahme will das Unternehmen seine Präsenz im Leasing- und Frachtgeschäft stärken und seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen bieten. E-Freighter erhält europäische Zulassung Ein wichtiger Meilenstein für das Frachtgeschäft von Embraer wurde im Februar 2025 erreicht: Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) erteilte die Zulassung für den E-Freighter, eine Frachtversion des beliebten Regionaljets E190. Dies geschah nur vier Monate nach der Zertifizierung durch die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA und die brasilianische ANAC. Mit der

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Norse Atlantic Airways gibt drei Boeing 787-8 zurück und setzt auf größere Dreamliner

Die norwegische Langstreckenfluggesellschaft Norse Atlantic Airways hat die Rückgabe von drei geleasten Boeing 787-8 an die Leasinggesellschaft Aercap abgeschlossen. Die Maschinen waren zuvor bei Air Europa im Einsatz. Mit diesem Schritt verfolgt das Unternehmen eine Strategie der Flottenvereinheitlichung und Kostenoptimierung. Die Rückgabe soll laut Norse Atlantic zu einem „erheblichen Buchgewinn“ führen. Die Airline setzt nun ausschließlich auf eine Flotte von zwölf Boeing 787-9, die über eine verbleibende Mietdauer von sieben bis vierzehn Jahren verfügen. Die durchschnittliche Leasingdauer beträgt zehneinhalb Jahre. Die Entscheidung für den größeren Dreamliner-Typ soll die betriebliche Flexibilität verbessern und langfristig effizientere Strukturen schaffen. Norse Atlantic Airways wurde 2021 gegründet und bietet Langstreckenflüge zwischen Europa und Nordamerika an. Mit der Anpassung ihrer Flottenstrategie will die Fluggesellschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit im Markt für günstige Transatlantikflüge weiter stärken.

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Warnstreik am Flughafen Erfurt-Weimar – Gewerkschaft fordert bessere Bezahlung

Am Flughafen Erfurt-Weimar haben die Beschäftigten am Mittwoch ihre Arbeit niedergelegt. Mit einem ganztägigen Warnstreik will die Gewerkschaft Komba den Druck auf die Arbeitgeberseite erhöhen. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen um einen neuen Haustarifvertrag, in denen die Gewerkschaft eine deutliche Gehaltserhöhung fordert. Konkret soll die Bezahlung der Beschäftigten an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) angeglichen werden. Sollte dies nicht umgesetzt werden, verlangt Komba zumindest eine monatliche Lohnerhöhung von 350 Euro für die Mitarbeiter. Obwohl der Warnstreik am Flughafen den Betrieb lahmlegt, sind keine direkten Auswirkungen für Passagiere zu erwarten. Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin waren für Mittwoch und Donnerstag ohnehin keine Starts oder Landungen geplant. Lohnforderung trifft auf Widerstand Die Gewerkschaft Komba begründet ihre Forderung mit der anhaltenden Inflation und den steigenden Lebenshaltungskosten, die für viele Beschäftigte eine erhebliche finanzielle Belastung darstellen. Insbesondere im Luftfahrtsektor seien die Löhne seit Jahren unterdurchschnittlich gestiegen, während die Anforderungen an das Personal weiter zugenommen hätten. Die Flughafen Erfurt GmbH hat sich bisher nicht offiziell zu den Forderungen der Gewerkschaft geäußert. Klar ist jedoch, daß eine Angleichung an den TVöD erhebliche Mehrkosten für den Betreiber bedeuten würde. Da der Flughafen jährlich Millionenbeträge aus der Landeskasse Thüringens erhält, dürfte auch die Landesregierung ein Interesse daran haben, die finanziellen Belastungen möglichst gering zu halten. Laut Komba steht das nächste Tarifgespräch für Donnerstag an. Es bleibt abzuwarten, ob die Geschäftsführung auf die Forderungen eingeht oder der Konflikt sich weiter zuspitzt. Kaum regulärer Flugverkehr, aber unerwartete Gäste Der Flughafen Erfurt-Weimar gehört zu den kleineren Verkehrsflughäfen Deutschlands. Regelmäßige Linienflüge

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Edelweiss und Swiss erleichtern den Weg ins Cockpit: Neue Finanzierungsmodelle für die Pilotenausbildung

Für viele junge Menschen ist der Beruf des Piloten ein Lebenstraum. Doch bislang stellten die hohen Ausbildungskosten für zahlreiche Interessenten eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Nun haben die Schweizer Fluggesellschaften Edelweiss und Swiss International Air Lines (Swiss) neue Modelle zur Finanzierung der Pilotenausbildung vorgestellt, die es angehenden Pilotinnen und Piloten ermöglichen sollen, ihre Ausbildung ohne große finanzielle Vorleistungen zu beginnen. Ab Juni 2025 übernimmt Edelweiss für Schweizer Staatsangehörige die gesamten Ausbildungskosten durch ein zinsgünstiges Darlehen, während für Bürgerinnen und Bürger der EU- und EFTA-Staaten der Eigenanteil erheblich gesenkt wird. Parallel dazu hat Swiss angekündigt, künftig ebenfalls den Eigenkapitalanteil der Ausbildungskosten in voller Höhe als Darlehen zu übernehmen. Mit diesen Maßnahmen setzen die Airlines ein starkes Zeichen für die Nachwuchsförderung im Cockpit. Edelweiss übernimmt Kosten für Schweizer Staatsangehörige Bisher mussten angehende Pilotinnen und Piloten bei Edelweiss einen erheblichen Eigenanteil zur Finanzierung ihrer Ausbildung leisten. Ab Juni 2025 wird dies für Schweizer Staatsangehörige nicht mehr erforderlich sein. Edelweiss stellt jedem Bewerber eine Darlehenssumme von 80.000 Schweizer Franken zur Verfügung, wodurch sämtliche Ausbildungskosten gedeckt werden. Die Tilgung erfolgt erst nach erfolgreichem Abschluss und Anstellung als Pilotin oder Pilot bei Edelweiss – in Raten und mit einer minimalen Verzinsung. Für Bewerber aus EU- und EFTA-Staaten bleibt ein Eigenanteil von 24.000 Schweizer Franken bestehen. Der Grund hierfür liegt in der geringeren staatlichen Subventionierung dieser Bewerbergruppen im Vergleich zu Schweizer Bürgern. Mit dieser Maßnahme reagiert Edelweiss auf den steigenden Bedarf an Pilotinnen und Piloten und schafft gleichzeitig eine bessere Ausgangslage für talentierte Nachwuchskräfte, die bislang aus

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Strategiewechsel bei SmartLynx Airlines: Fokus auf Airbus A320-Flotte und Reduzierung von Frachtgeschäft

SmartLynx Airlines, eine lettische Fluggesellschaft mit Spezialisierung auf Wet-Lease- und Charterflüge, hat einen bedeutenden Strategiewechsel angekündigt. Bis Mitte 2025 will das Unternehmen vollständig auf einen einheitlichen Flugzeugtyp umstellen und sich ausschließlich auf die Airbus-A320-Familie konzentrieren. Die Boeing-737-8-Flugzeuge, die bislang in der Flotte waren, sollen an andere Airlines innerhalb der Avia Solutions Group übertragen werden. Zudem wird das Engagement im Frachtsegment reduziert. Die Entscheidung zur Flottenvereinheitlichung ist Teil einer umfassenden strategischen Neuausrichtung innerhalb der Avia Solutions Group, zu der SmartLynx gehört. Der Konzern betreibt mehrere Fluggesellschaften in verschiedenen Ländern und setzt auf ein flexibles Flottenmanagement, bei dem Flugzeuge zwischen den einzelnen Tochtergesellschaften verschoben werden. Nach Angaben des Unternehmens soll die Umstellung auf einen einzigen Flugzeugtyp das Wachstum der Fluggesellschaft stabilisieren und die strategische Ausrichtung des Konzerns unterstützen. Die Vereinheitlichung auf Airbus-A320-Flugzeuge soll dabei helfen, die Wartungs- und Betriebskosten zu optimieren sowie die Effizienz zu steigern. Aktuelle Flottenzusammensetzung von SmartLynx Airlines SmartLynx Airlines verfügt derzeit über eine gemischte Flotte aus Airbus- und Boeing-Flugzeugen. Laut aktuellen Daten umfasst die Flotte der lettischen Hauptgesellschaft 17 Maschinen, darunter: Zusätzlich betreibt die Tochtergesellschaft SmartLynx Airlines Malta 32 Flugzeuge, darunter mehrere A320- und A321-Modelle sowie zwölf Boeing 737-8. Eine weitere Tochtergesellschaft, SmartLynx Airlines Estonia, betreibt sieben A320-200. Parallel arbeitet das Unternehmen an der Zertifizierung der neu gegründeten Thai SmartLynx Airlines, die in Zukunft ebenfalls eine Rolle in der Konzernstrategie spielen könnte. Verkleinerung des Frachtergeschäfts Neben der Umstellung auf eine Airbus-A320-Flotte hat SmartLynx Airlines angekündigt, das Frachtgeschäft mit umgebauten A321-Frachtern zu reduzieren. Das Unternehmen hatte sich in den

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Saudi-Arabien investiert in malaysische Billigfluggesellschaft AirAsia

Der saudische Staatsfonds Public Investment Fund (PIF) plant eine Investition von 100 Millionen Dollar in die malaysische Billigfluggesellschaft AirAsia. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Die Beteiligung des Fonds soll einen wesentlichen Teil einer geplanten Kapitalerhöhung in Höhe von etwa einer Milliarde Ringgit (209 Millionen Euro) ausmachen. Neben Saudi-Arabien führt AirAsia derzeit auch Gespräche mit potenziellen Investoren aus Singapur und Japan. Insgesamt bietet die Fluggesellschaft den Investoren eine Beteiligung von bis zu 15 Prozent an. Die geplante Kapitalerhöhung dient der finanziellen Stabilisierung und dem Ausbau des Geschäfts nach den wirtschaftlichen Herausforderungen der vergangenen Jahre. Die Beteiligung des saudischen Staatsfonds könnte AirAsia nicht nur neue finanzielle Mittel verschaffen, sondern auch die Marktstellung der Airline in der Region stärken. AirAsia ist eine der größten Billigfluggesellschaften Asiens und betreibt ein umfangreiches Streckennetz, das zahlreiche Ziele in Südostasien, China, Indien und Australien umfasst.

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Volocopter vor Rettung? Chinesisch-österreichischer Flugzeugbauer zeigt Interesse

Die Insolvenz des deutschen eVTOL-Entwicklers Volocopter könnte eine überraschende Wendung nehmen. Nur wenige Tage nach dem Beginn des Insolvenzverfahrens und der Entlassung sämtlicher Mitarbeiter gibt es Berichte über einen möglichen neuen Investor. Nach Informationen aus Wirtschaftskreisen zeigt das österreichische Unternehmen Diamond Aircraft, das sich in chinesischem Besitz befindet, Interesse an einer Übernahme von Volocopter. Volocopter galt lange als eines der vielversprechendsten Unternehmen im Bereich der elektrisch betriebenen senkrechtstartenden Luftfahrzeuge, auch eVTOLs genannt. Das Unternehmen aus Bruchsal hatte ehrgeizige Pläne für den urbanen Luftverkehr und wurde von Investoren mit mehreren Hundert Millionen Euro unterstützt. Zahlreiche Testflüge, darunter auch Demonstrationen in Singapur und Paris, hatten Volocopter große Aufmerksamkeit beschert. Dennoch konnte das Unternehmen keine marktreifen Produkte auf den Markt bringen. Im März 2025 wurde schließlich bekannt, daß Volocopter Insolvenz angemeldet hat. Die finanzielle Schieflage führte dazu, daß die gesamte Belegschaft entlassen wurde. Damit schien das ambitionierte Projekt zunächst gescheitert. Diamond Aircraft als potenzieller Investor Neuen Berichten zufolge könnte jedoch eine Übernahme durch Diamond Aircraft eine Rettung für Volocopter darstellen. Diamond Aircraft ist ein renommierter Hersteller von Leichtflugzeugen mit Sitz in Wiener Neustadt, Österreich. Das Unternehmen gehört zur chinesischen Wanfeng Aviation Industry, einer Tochtergesellschaft der Wanfeng Auto Holding Group. Diese Unternehmensgruppe ist in verschiedenen Industriebereichen tätig, darunter Luftfahrt und Automobilproduktion. Diamond Aircraft hat sich in der Luftfahrtbranche insbesondere mit Schulungs- und Leichtflugzeugen einen Namen gemacht. Besonders populär ist das Modell DA40, das weltweit in zahlreichen Flugschulen zum Einsatz kommt. Darüber hinaus entwickelt Diamond Aircraft mit der eDA40 ein elektrisch betriebenes Schulungsflugzeug, das im

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Smartlynx Airlines setzt künftig ausschließlich auf Airbus A320 und A321

Die lettische Fluggesellschaft Smartlynx Airlines stellt ihren Betrieb auf einen einzigen Flugzeugtyp um. Künftig wird die Airline ausschließlich Maschinen der Airbus-A320-Familie nutzen. Die Umstellung erfolgt schrittweise und soll bis Mitte des Jahres abgeschlossen sein, wie das Unternehmen mitteilte. Smartlynx Airlines ist als ACMI-Dienstleister (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) tätig und vermietet Flugzeuge samt Besatzung an andere Airlines. Die Entscheidung, nur noch Airbus A320 und A321 einzusetzen, soll den Flugbetrieb effizienter gestalten. Durch die Vereinheitlichung der Flotte entfallen aufwendige Schulungen für verschiedene Flugzeugtypen, und Wartungsprozesse können optimiert werden. Mit der Neuausrichtung folgt Smartlynx dem Beispiel anderer Airlines, die auf eine homogene Flotte setzen, um Kosten zu senken und die Flexibilität im operativen Geschäft zu erhöhen. Die lettische Gesellschaft betreibt derzeit mehr als 50 Flugzeuge und ist hauptsächlich in Europa aktiv, bedient aber auch Strecken in anderen Regionen.

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