Luftfahrt

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Deutsche Luftfahrt hinkt Erholung hinterher – Ryanair kritisiert hohe Kosten

Während sich die Luftfahrtindustrie weltweit von den Herausforderungen der Pandemie erholt und vielerorts bereits wieder das Vorkrisenniveau übertrifft, hinkt Deutschland hinterher. Ryanair zufolge lag das Passagieraufkommen im Januar 2025 lediglich bei 77 Prozent des Niveaus von vor der Pandemie. Damit sei Deutschland der am schlechtesten abschneidende Luftfahrtmarkt in Europa. Ryanair macht für die schleppende Erholung vor allem die hohen Kosten für Fluggesellschaften in Deutschland verantwortlich. Diese Kosten entstünden durch staatliche Steuern und Flughafengebühren. Ryanair gibt an, durchschnittlich 15,53 Euro pro Passagier an Steuern in Deutschland zahlen zu müssen. Im Vergleich dazu hätten Länder wie Ungarn, Irland und Polen, die solche Steuern abgeschafft haben, ihr Passagieraufkommen bereits deutlich über das Vorkrisenniveau hinaus steigern können. Der irische Billigflieger hat seine Kapazitäten an einigen deutschen Flughäfen, wie Dresden, Hamburg und Leipzig/Halle, in letzter Zeit reduziert. Diese Flughäfen hätten sich ohne Ryanair offenbar schlechter entwickelt als andere. Ryanair-CEO Eddie Wilson betonte, dass der deutsche Luftverkehr aufgrund der hohen Kosten zusammenbreche, insbesondere an den Flughäfen, an denen Ryanair Flüge für den Sommer 2025 gestrichen habe. Gleichzeitig wächst Ryanair an anderen deutschen Regionalflughäfen, wo niedrigere Kosten und Gebühren es dem Unternehmen ermöglichen, mehr Verkehr anzuziehen. Die deutsche Luftfahrtindustrie hat im Vergleich zu anderen europäischen Märkten eine langsamere Erholung erlebt. Bereits im April 2023 berichtete Simple Flying, dass Deutschland der einzige große Markt sei, der sich noch nicht erholt habe. Auch die Kapazität von Ryanair in Deutschland war bereits 2022 deutlich geringer als vor der Pandemie, während sie in anderen Märkten bereits wieder gestiegen war. Für 2025

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Bombardier Global 8000 stattet Salzburg einen Besuch ab

Die Luftfahrtwelt blickt gespannt auf die anstehende Markteinführung der Bombardier Global 8000, die für die zweite Hälfte des Jahres 2025 erwartet wird. Dieses Flugzeug wird nicht nur als das Flaggschiff einer neuen Ära im Bereich der Geschäftsreiseflugzeuge angesehen, sondern soll auch das schnellste und reichweitenstärkste seiner Art werden. Just diese Woche war Bombardier mit dem neuen Muster erstmals auf dem österreichischen Flughafen Salzburg zu Gast. Herstellerangaben nach wurde ein Test im Rahmen des Zulassungsverfahrens durchgeführt. „Die Global 8000 das weltweit schnellste und reichweitenstärkste speziell gebaute Geschäftsflugzeug. Er beweist weiterhin außergewöhnliche Leistung und Zuverlässigkeit und sorgt in der Community für große Vorfreude auf seine Indienststellung im Jahr 2025.  Unsere Piloten sind immer sehr erpicht darauf, das schnellste zivile Flugzeug der Welt seit der Concorde zu fliegen und seine unübertroffene Leistung auf verschiedenen Pisten zu erleben“, so ein Bombardier-Sprecher. Die Global 8000 zeichnet sich durch eine Kombination aus Geschwindigkeit, Reichweite und Komfort aus. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von Mach 0,94 (etwa 1.160 km/h) übertrifft sie alle anderen derzeit verfügbaren Geschäftsreiseflugzeuge und erreicht fast die Schallgeschwindigkeit. Dies ermöglicht es, interkontinentale Flüge in kürzerer Zeit zu bewältigen und somit wertvolle Zeit zu sparen. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die beeindruckende Reichweite von 8.000 Seemeilen (ca. 14.800 km). Damit können Nonstop-Flüge zwischen weit entfernten Zielen wie Los Angeles und Sydney oder New York und Hongkong realisiert werden. Diese Fähigkeit macht die Global 8000 besonders attraktiv für internationale Geschäftsreisende und Vielflieger. Die Kabine der Global 8000 ist auf maximalen Komfort und Funktionalität ausgelegt. Sie bietet vier voneinander

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Meteomatics expandiert mit hochauflösendem Wettermodell in die USA

Das Schweizer Wettertechnologieunternehmen Meteomatics, bekannt für sein erfolgreiches europäisches Wettermodell EURO1k, hat nun auch ein hochauflösendes Wettermodell für die USA entwickelt. Das neue Modell US1k soll, wie bereits EURO1k, besonders präzise, kurzfristige und hyperlokale Wettervorhersagen liefern, insbesondere für die interkontinentale Luftfahrt. Meteomatics-CEO Martin Fengler betonte, dass das Unternehmen mit EURO1k bereits einen neuen Standard für hyperlokale Wettervorhersagen in Europa gesetzt habe. Angesichts der zunehmenden Gefahr extremer Wetterereignisse für Unternehmen weltweit, habe man sich entschlossen, die Wetterlösungen um das hochauflösende Modell US1k für die USA zu erweitern. Das neue Modell US1k deckt das gesamte zusammenhängende Staatsgebiet der USA sowie den Golf von Mexiko ab. Es bietet eine Auflösung von einem Kilometer und wird stündlich aktualisiert. Meteomatics nutzt fortschrittliche Techniken der Datenassimilation und -nachbearbeitung, um Prognosen im 15-Minuten-Intervall und ein Downscaling bis auf 90 Meter zu ermöglichen. Dadurch können kleinräumige atmosphärische Phänomene wie Gewitterzellen oder Tornados erkannt werden. Globale Wettermodelle haben im Vergleich dazu meist eine Auflösung von etwa 20 Kilometern und werden nur drei- bis viermal täglich berechnet. Die Einführung von US1k ist Teil der Strategie von Meteomatics, seine Technologie weiter auszubauen. Das Unternehmen hat kürzlich eine Folgefinanzierung von 22 Millionen Euro erhalten, um das operative Wachstum und die internationale Skalierung voranzutreiben. Die hochauflösenden Wettermodelle von Meteomatics ermöglichen es Unternehmen, frühzeitig auf Wetterereignisse zu reagieren und ihre Betriebsabläufe effizienter zu planen. In der Luftfahrt können beispielsweise Flugrouten optimiert und Turbulenzen vermieden werden, was die Sicherheit von Passagieren und Crew erhöht. Neben der Luftfahrt profitieren auch andere Branchen wie Energie, Schifffahrt und

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Flughafen Bremen laut Studie der pünktlichste Airport Deutschlands

Der Flughafen Bremen hat sich in einer aktuellen Studie als der pünktlichste Flughafen Deutschlands erwiesen. Laut der Untersuchung von Allianz Direct hatten ab Bremen startende Flüge im Jahr 2024 durchschnittlich nur 11,29 Minuten Verspätung. Damit belegt der Airport im bundesweiten Vergleich den ersten Platz. Bereits in den vergangenen Jahren konnte der Flughafen im Nordwesten Deutschlands mit seiner Zuverlässigkeit überzeugen. Zwischen 2020 und 2024 führte Bremen durchgehend das Ranking an. Auch Flughäfen mit deutlich größerem Passagieraufkommen wie Frankfurt, München oder Hamburg konnten mit der Pünktlichkeit in Bremen nicht mithalten. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Bremer Flughafens, äußerte sich erfreut über das gute Abschneiden: „Wir freuen uns über diese tolle Momentaufnahme. Und verstehen das Ranking als Motivation, um in Zukunft weiterhin in den reibungslosen Ablauf für Reisende ab Bremen zu investieren.“ Ursachen für die geringe Verspätung Der Erfolg des Bremer Flughafens bei der Einhaltung von Flugplänen könnte auf mehrere Faktoren zurückzuführen sein. Im Gegensatz zu internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt oder München, die täglich tausende Starts und Landungen bewältigen müssen, hat Bremen ein vergleichsweise überschaubares Flugaufkommen. Dies ermöglicht eine effizientere Abfertigung und verringert die Wahrscheinlichkeit von Verzögerungen durch Engpässe oder Überlastungen. Hinzu kommt die infrastrukturelle Lage des Airports. Bremen verfügt über eine einzige Start- und Landebahn, was den Verkehr klar strukturiert und das Risiko von Verzögerungen durch komplexe Rollvorgänge oder knappe Slots minimiert. Bedeutung für die Region Der Flughafen Bremen ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Nordwesten Deutschlands, sondern auch ein wirtschaftlicher und touristischer Faktor für die gesamte Region. Mit einem

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EL AL erweitert Sommerflugplan 2025 – Mehr Flüge in die D-A-CH-Region und USA

Die israelische Fluggesellschaft EL AL hat ihren Sommerflugplan für 2025 vorgestellt und kündigt eine deutliche Ausweitung ihres Streckennetzes an. Insbesondere Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren von zusätzlichen Flugverbindungen nach Tel Aviv. Gleichzeitig verstärkt die Airline ihr Engagement auf dem US-Markt und plant bis zu 52 wöchentliche Flüge in die Vereinigten Staaten. Zwischen dem 30. März und dem 25. Oktober 2025 wird EL AL das Angebot auf Strecken zwischen Israel und mehreren mitteleuropäischen Städten erhöhen. So sind ab Frankfurt, München und Wien künftig bis zu acht wöchentliche Flüge nach Tel Aviv verfügbar. Die Flugzeiten variieren, wobei sowohl Vormittags- als auch Abendflüge angeboten werden. Besonders stark ausgebaut wird die Verbindung von Berlin und Zürich nach Tel Aviv, wo Passagiere von 11 wöchentlichen Frequenzen profitieren. Auch ab Genf wird das Angebot auf fünf wöchentliche Flüge angehoben. Die Flugzeiten sind so gestaltet, daß Reisende sowohl morgens als auch am Nachmittag flexible Abflugmöglichkeiten haben. Laut Unternehmensangaben könnten kurzfristige Zusatzflüge ins Programm aufgenommen werden, sofern eine hohe Nachfrage besteht und ausreichend Kapazitäten vorhanden sind. Stärkere Präsenz in den USA Neben den zusätzlichen Verbindungen nach Europa setzt EL AL verstärkt auf den US-Markt. Bereits ab Mai 2024 nimmt die Airline fünf wöchentliche Flüge zwischen Tel Aviv und Boston auf. Diese Verbindung ist besonders für die große israelische und jüdische Gemeinde in der Region von Bedeutung. Darüber hinaus bietet EL AL in der Sommersaison 2025 bis zu vier tägliche Flüge nach New York JFK, zwei tägliche Flüge nach Newark sowie regelmäßige Verbindungen nach Miami, Fort

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Österreichs Luftfahrtindustrie: Zukunftstechnologien im Fokus

In der neuesten Episode des Luftfahrt-Podcasts „#ON Air“ spricht Dr. Peter Malanik, Geschäftsführer der Aviation Industry Austria, mit Univ. Prof. Dr. Martin Berens von der Technischen Universität Wien über die technologischen Entwicklungen in der Luftfahrt. Im Mittelpunkt stehen neue Antriebstechnologien, insbesondere der Einsatz von Wasserstoff und Brennstoffzellen im Flugverkehr. Berens erläutert die aktuellen Forschungsprojekte und die Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Technologien. Neben alternativen Antrieben wird auch die Reduzierung von Fluglärm durch optimierte Propellergeometrien und innovative Flugzeugdesigns thematisiert. Dabei wird deutlich, dass Österreich trotz begrenzter finanzieller Mittel eine wichtige Rolle in der internationalen Luftfahrtforschung spielt. Besonders als Zulieferer für Airbus ist die heimische Industrie ein bedeutender Akteur im europäischen Luftverkehrssektor. Ein weiteres Thema der Diskussion ist die akademische Ausbildung im Bereich Luftfahrt. Aktuell gibt es in Österreich Bestrebungen, das Studienangebot in der Aeronautik zu erweitern und einen eigenen universitären Masterstudiengang für Luftfahrtechnik einzuführen. Damit soll der Forschungs- und Entwicklungsstandort langfristig gestärkt werden.

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Notlandung wegen medizinischen Notfalls: United-Airlines-Flug bleibt tagelang am Boden

Ein Flug der United Airlines von New York nach Dublin mußte am 13. Februar auf dem Flughafen St. John’s in Neufundland außerplanmäßig landen. Grund war ein medizinischer Notfall an Bord der Boeing 777-200ER mit der Kennung N217UA. Während die betroffene Person rasch in ein Krankenhaus gebracht wurde, hatte der ungeplante Zwischenstopp für die restlichen Passagiere unerwartete Folgen. Aufgrund starker Winde konnte die Maschine über mehrere Tage nicht weiterfliegen. Die gestrandeten Fluggäste wurden von United Airlines mit Hotelunterkünften und Essensgutscheinen versorgt. Dennoch sorgte die unerwartete Verzögerung für Frustration unter den Passagieren, die tagelang auf ihre Weiterreise warten mußten. Eine Betroffene schilderte ihre Enttäuschung und sprach von einem „zermürbenden Warten“ sowie dem Gefühl, „die Hoffnung zu verlieren“. Erst am Sonntag, dem 16. Februar, konnte der Flug mit einer Verspätung von drei Tagen fortgesetzt werden. Die Maschine startete um 08:56 Uhr Ortszeit (UTC -3:30) in St. John’s und erreichte Dublin um 16:18 Uhr (UTC). Wetterbedingungen verhindern schnellen Weiterflug Der Hauptgrund für die Verzögerung war das extreme Wetter in Neufundland. Die Region ist bekannt für plötzliche Wetterumschwünge, und in den Tagen nach der Notlandung herrschten dort außergewöhnlich starke Winde, die ein sicheres Abheben unmöglich machten. Flughäfen an der Atlantikküste Kanadas sind häufig von solchen Wetterphänomenen betroffen, insbesondere in den Wintermonaten. Meteorologen warnten bereits im Vorfeld vor Sturmwinden in der Region, die auch andere Flüge beeinträchtigten. Während große Flughäfen Alternativrouten und größere Start- und Landebahnen bieten, ist St. John’s als vergleichsweise kleinerer Flughafen besonders von solchen Wetterereignissen betroffen. Herausforderung für Airlines und Passagiere Unvorhergesehene Zwischenlandungen

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Drogen- und Alkoholtests zwingen Samoa Airways zur Annullierung aller Flüge

Samoa Airways, die nationale Fluggesellschaft des pazifischen Inselstaates Samoa, sah sich am 12. Februar gezwungen, alle geplanten Flüge kurzfristig zu annullieren. Der Grund dafür war ein massiver Personalmangel, nachdem eine interne Drogen- und Alkoholkontrolle mehrere positive Testergebnisse unter den Angestellten zutage gefördert hatte. Die Airline musste daraufhin Flugzeuge von einer Konkurrenzgesellschaft chartern, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Laut Angaben der Fluggesellschaft fielen rund zehn Prozent der getesteten Mitarbeiter durch den Drogentest. Drei Angestellte wurden positiv auf Methamphetamin, Amphetamin und Cannabis getestet und daraufhin vorläufig suspendiert. Sechs weitere Mitarbeiter wiesen erhöhte Alkoholwerte auf und erhielten offizielle Verwarnungen. Sie wurden erneut getestet, deren Ergebnisse zum Zeitpunkt der Veröffentlichung jedoch noch ausstanden. Zusätzlich wurde ein Pilot positiv auf verschreibungspflichtige Schlafmittel getestet. Nach einem zweiten Test mit negativem Ergebnis durfte dieser jedoch seinen Dienst wieder aufnehmen. Die Untersuchungen wurden von der Scientific Research Organisation of Samoa (SROS) durchgeführt und sind Teil der internen Sicherheitsrichtlinien der Fluggesellschaft, die regelmäßige Drogen- und Alkoholtests für das Personal vorschreiben. Auswirkungen auf den Flugbetrieb Durch die Suspendierung der betroffenen Angestellten entstand ein akuter Personalmangel, der dazu führte, daß der gesamte Flugbetrieb für einen Tag eingestellt werden mußte. Samoa Airways-CEO Fauo’o Fatu Tielu erklärte gegenüber der Zeitung Samoa Observer, daß neben dem Ausfall eines Piloten durch den Drogentest zwei weitere Piloten krankheitsbedingt nicht zur Verfügung standen, ein weiterer Pilot sich im Urlaub befand und ein anderer nicht über die notwendigen Flugstunden verfügte. Um die ausgefallenen Flüge dennoch durchführen zu können, mußte Samoa Airways kurzfristig Talofa Airways, eine regionale Konkurrenzgesellschaft, mit der

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Eviation entlässt Großteil der Belegschaft und sucht Finanzierung

Das Unternehmen Eviation, bekannt für die Entwicklung eines vollelektrischen neunsitzigen Flugzeugs, hat den Großteil seiner Mitarbeitenden entlassen. Diese Entscheidung wurde getroffen, während das Unternehmen nach zusätzlicher Finanzierung sucht, um die Weiterentwicklung seines Flugzeugs fortzusetzen. Laut zwei mit der Situation vertrauten Quellen wurde die Maßnahme notwendig, um die finanziellen Mittel für das Projekt zu sichern. Der CEO von Eviation, Andre Stein, erklärte in einer Stellungnahme, dass das Unternehmen stolz auf die bisherigen Fortschritte in der Entwicklung der elektrischen Luftfahrt sei. Er betonte, dass die Entlassungen ein notwendiger Schritt seien, um sich auf die richtigen Chancen zu konzentrieren und die Entwicklungen effizienter voranzutreiben. Details zur finanziellen Situation und der künftigen Ausrichtung des Unternehmens wurden bislang nicht bekanntgegeben. Die Entlassungen und die Suche nach weiterer Finanzierung werfen jedoch Fragen zur Zukunft von Eviation und seinem ambitionierten Projekt auf. In der Branche für elektrische Flugzeuge ist der Wettbewerb groß, und zahlreiche Unternehmen stehen vor der Herausforderung, innovative Technologien zu entwickeln und gleichzeitig finanziell nachhaltig zu bleiben.

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Norwegian Group plant Erweiterung der Flotte mit 737-Max-8

Die norwegische Fluggesellschaft Norwegian Group steht vor einer wichtigen Entscheidung bezüglich ihrer zukünftigen Flottenstrategie. Bis zum Herbst 2025 soll entschieden werden, ob das Unternehmen von den 30 Optionen Gebrauch macht, die es zusätzlich zu einer bereits bestehenden Bestellung über 50 Boeing B737-8 Max Flugzeuge erworben hat. Dies teilte CEO Geir Karlsen während der Präsentation der Ergebnisse des vierten Quartals am 13. Februar 2025 mit. Das Unternehmen steht dabei vor der Herausforderung, die Flotte gemäß seiner Expansionspläne zu erweitern, um sich langfristig auf dem europäischen und internationalen Markt zu behaupten. Norwegian hatte bereits 2022 eine Bestellung über 50 Boeing B737-8 Max Flugzeuge aufgegeben. Mit den zusätzlichen Optionen, die das Unternehmen nun prüft, könnte sich die Flotte der Airline in den kommenden Jahren erheblich vergrößern. Diese Optionen sind besonders attraktiv, da sie laut Karlsen zu einem günstigeren Preis als die ursprüngliche Bestellung abgewickelt werden könnten. Die endgültige Entscheidung, ob diese zusätzlichen 30 Flugzeuge bestellt werden, soll jedoch erst in den nächsten sechs Monaten fallen. Karlsen geht davon aus, dass die Option auf Lieferungen zwischen 2028 und 2031 wahrgenommen werden könnte. Im Jahr 2023 erklärte Karlsen, dass die Entscheidung über die 30 Optionen voraussichtlich im Jahr 2025 getroffen werden würde, nachdem die Verhandlungen mit Boeing und weiteren Beteiligten abgeschlossen sind. Bis dahin wolle man die Entwicklung des Marktes und die künftigen Anforderungen an die Flotte genau beobachten, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Aktuelle Situation der Flotte und der Lieferungen Trotz der zukünftigen Flottenplanung hat Norwegian in den ersten Monaten des Jahres

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