Lufthansa

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9.900 Komparsen haben den BER schon getestet

Der Flughafen Berlin Brandenburg befindet sich auf der Zielgeraden, der Inbetriebnahme stehe nichts mehr im Weg. „Alle Genehmigungen wurden erteilt, alle Prozesse wurden umfangreich erprobt“, heißt es in einer Aussendung. Seit Januar werden Mitarbeiter der Flughafengesellschaft und der Prozesspartner (Airlines, Bundespolizei, Zoll, Bodenverkehrs-Dienstleister und weitere) auf die Eröffnung des BER Ende dieses Monates vorbereitet. Seit April läuft jeden Dienstag und Donnerstag der Probebetrieb, im Juli kamen pro Tag rund 400 Komparsen hinzu. Rund 120 Angestellte aus dem Logistik-Team sorgten dabei für die Koordination der Komparsen, Gepäckstücke und Verpflegung. Insgesamt konnten an 47 Probebetriebs-Tagen über 24.000 Mitarbeiter sowie 9.897 Komparsen den BER kennenlernen. Bisweilen kamen rund 179.000 Gepäckstücke zum Einsatz. „54.000 Buchungen für 2.350 Flüge trugen zu einem realistischen Flughafeneindruck bei“, heißt es weiter. Zudem wurde auf die konstruktive Kritik der vielen Flughafen-Tester Rücksicht genommen. So wurden Mülleimer vergrößert, die Beschilderung angepasst, fehlende Uhren aufgehangen und Ladesäulen für Handys beschafft. Das Terminal 1 des BER wird am 31. Oktober mit einer parallelen Landung von Lufthansa und Easyjet eröffnet. Am gleichen Abend landen dann weitere Maschinen am T1, die dann am 1. November wieder starten. Insgesamt werden am ersten vollen Betriebstag des BER rund 5.000 Passagiere am Terminal 1 erwartet. Hinzu kommen knapp 8.000 Passagiere am T5, dem ehemaligen Flughafen Schönefeld.

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Sun Express erweitert Codesharing-Abkommen mit Lufthansa

Sun Express baut die Codeshare-Partnerschaft mit Lufthansa in der kommenden Wintersaison weiter aus: Nach zwei Jahren Codesharing auf Türkei-Flügen ab München wird das Abkommen nun auf mehrere wöchentliche Flüge von Frankfurt nach Izmir, Antalya und Ankara ausgeweitet. Die Verbindungen, die von der türkischen Airline durchgeführt werden, fliegen damit auch unter Lufthansa-Flugnummer. „Wir freuen uns, dass wir unsere erfolgreiche Codesharing-Partnerschaft mit der Lufthansa im Winter auch auf Frankfurt ausweiten werden und damit die beiden größten deutschen Flughäfen abdecken“, so Max Kownatzki, Chief Executive Officer von Sun Express. „Fluggäste profitieren so neben zahlreichen attraktiven Umsteigeverbindungen dann auch von äußerst bequemen und kurzen Umsteige- und Anschlusswegen im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens.“ Der erste Codesharing-Flug von Sun Express ab Frankfurt startet mit Beginn des Winterflugplans 2020/21 am 25. Oktober dieses Jahres, die bereits bestehenden Codeshare-Verbindungen ab München nach Ankara, Antalya und Izmir bleiben bestehen. „Beide Airlines planen darüber hinaus eine Fortführung der Partnerschaft für die meisten SunExpress Flüge ab Frankfurt und München im Sommerflugplan 2021“, heißt es in der Aussendung. Aktuelle Übersicht der neuen Codeshare Flüge ab/nach Frankfurt (Lokalzeiten):

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Eilat: Delfine hautnah und natürlich erleben

Vielen ist nicht sofort bewusst, dass der kleine Staat Israel Zugang zu zwei Meeren hat und zwar zum Mittelmeer, an dem sich beispielsweise die Metropole Tel Aviv befindet und zum Roten Meer, an dem sich Eilat befindet. Der südlichste Zipfel Israels ist ein äußerst interessanter Ort, der im direkten Vergleich mit der hochpreisigen Stadt Tel Aviv für israelische Verhältnisse sogar günstig ist. Dahinter steckt, dass das Gebiet rund um die Stadt Eilat eine Sondersteuerzone ist. Es gibt keine Mehrwertsteuer, um den Tourismus zu fördern. Das hat zur Folge, dass die die Region auch innerhalb des Landes ein beliebtes Urlaubs- und Einkaufsziel ist. Die Ersparnisse gegenüber einer Shoppingtour in Tel Aviv sind zum Teil exorbitant hoch. Israel ist kein Land, in dem alles superbillig ist. Das Gegenteil ist der Fall, denn das Preisniveau in diesem kleinen Staat ist hoch. In Eilat ist es wohl landesweit am günstigsten. Die Stadt am Roten Meer ist keineswegs traditionell, sondern äußerst stark vom Tourismus geprägt. In der Altstadt gibt es zwar einige ältere Gebäude, doch dominieren eher Hotels, Restaurants und an Touristen gerichtete Geschäfte das Stadtbild. Das gilt ganz besonders für die Uferpromenade, wo Hotels, Shops, Restaurants und Einkaufszentren dicht an dicht gebaut sind. Wesentlich gemütlicher geht es außerhalb der Stadt Eilat zu, wo beispielsweise mit dem Dolphin Reef ein einzigartiger Ort auf Besucher wartet. Mit dem Bus kommt man überall günstig hin Das öffentliche Busnetz ist nicht nur äußerst gut ausgebaut, sondern verkehrt im Gegensatz zu Tel Aviv auch am Sabbat. Reisende müssen sich

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TUI fliegt wieder auf die Malediven

TUI reagiert prompt auf die steigende Nachfrage nach Malediven-Reisen und nimmt den Inselstaat ab dem 27. Oktober wieder in sein Angebot auf.  Nicht nur online, sondern auch aus den Reisebüros hätten das Unternehmen viele Anfragen zu Malediven-Reisen erreicht. „Die weitläufigen Resorts bieten mit freistehenden Bungalows viel Privatsphäre und die Möglichkeit Abstandsregeln einzuhalten“, so TUI-Deutschland-Chef Marek Andryszak. Durchgeführt werden die Flugpauschalreisen mit Lufthansa-Direktflügen ab Frankfurt, jeweils dienstags und samstags, wie das Nachrichtenmagazin Reisevor9 berichtet. Zubringerflüge gibt es von Düsseldorf, München, Hamburg und Berlin. Der Reiseveranstalter prüfe zudem „kurzfristige Möglichkeiten, weitere Fernreiseziele wieder ins Programm aufzunehmen, um den Urlaubern in den Wintermonaten weitere Optionen zu bieten“, so Andryszak weiter.

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Übersicht: Welche Airline die Tickets wirklich rückerstattet

Die Rückerstattung von gebuchten Flugtickets bleibt in Zeiten von Corona eine sensible Angelegenheit. Denn noch immer schaffen es die meisten Airlines nicht, fristgerecht zurückzuzahlen. Fair Plane – ein Portal für Fluggastrechte mit Sitz in Wien – gibt Aufschluss darüber, bei welchen Fluglinien man sich berechtigte Hoffnungen machen kann, das Geld auch wirklich bald wiederzusehen. Bis Ende September 2020 seien mehr als 72.000 Anfragen über den auf Flug- und Pauschalreise-Stornierungen spezialisierten Anbieter eingegangen. Das Gesamtvolumen der Anfragen zu Ticketrückerstattungen beläuft sich dabei auf knapp 39 Millionen Euro. Easyjet mit bester Zahlungsmoral, deutsche Airlines nur im Mittelfeld Wie bereits in den Monaten zuvor weist Easyjet eine Rückzahlungsquote von 96 Prozent auf. Und liefert dabei mit Abstand den besten Wert.  Österreichs Flag-Carrier schlägt sich zunehmend tapferer und hält im Ranking Platz zwei – Austrian Airlines zahlt inzwischen 62 Prozent der Forderungen zurück und steigerte ihre Quote damit um vier Prozent im Vergleich zu Juni und Juli. Eurowings zahlt immer noch weniger als die Hälfte der Forderungen zurück, Lag die Rückzahlungsquote beim letzten Ranking noch bei traurigen vier Prozent, sind es nun schlappe 46 Prozent. Auch Condor verbessert sich: Die Airline steigert ihre Rückzahlungsquote von sieben auf 39 Prozent. Die Lufthansa verbessert sich zwar um 13 Prozent auf 32 Prozent, aus dem Mittelfeld kommt sie dabei aber trotz eines gigantischen Rettungspakets nicht heraus. Iberia hat erst ein Prozent Rückzahlungen geleistet und belegt damit den letzten Platz im Ranking. Den vorletzten Platz teilen sich Wizz und AirFrance mit jeweils mageren zwei Prozent. TuiFly kann im aktuellen Ranking nur eine Rückzahlungsquote von drei Prozent vorweisen. Die Tochtergesellschaft des Touristikkonzerns bildet damit das Schlusslicht unter

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Deutschland verlängert Air-India-Bann

Deutschland und Indien liefern sich auf Kosten von Lufthansa und Air India einen Streit um sprichwörtliche Rechthaberei. Die Folge: Der Kranich steht in Indien auf der “schwarzen Liste” und umgekehrt Air India in Deutschland. Beiden Carriern ist es damit unmöglich Flüge zwischen der Bundesrepublik und dem Subkontinent anzubieten. Begonnen hat es damit, dass Indien der Ansicht ist, dass Deutschland hinsichtlich der Korridorregelungen Indien benachteiligt. Ende September 2020 wurde Lufthansa sprichwörtlich aus dem Subkontinent ausgesperrt. Die Reaktion hat nicht lange auf sich warten lassen: Deutschland sperrte Air India aus und verlängerte das Verbot bis mindestens 20. Oktober 2020.  Was wirft man sich eigentlich gegenseitig vor? Zwischen Indien und Deutschland wurden im Zuge der Corona-Krise Korridorlösungen ausverhandelt. Laut der Luftfahrtbehörde des Subkontinents soll Lufthansa auch Flüge mit Umstieg in Frankfurt am Main nach Kanada und in die Vereinigten Staaten von Amerika angeboten haben. Diese sind nach Ansicht der Inder vom Abkommen nicht umfasst, sondern es würde sich um Flüge der Sechsten Freiheit handeln. Air India kann diese allerdings nicht anbieten und so lautet der Vorwurf, dass der Kranich unfaire Methoden anwenden würde. Indien erteilte Lufthansa ein Flugverbot und darauf reagierte Deutschland prompt und sperrte im Gegenzug Air India aus. Nun verlängerte die Bundesrepublik ihren Bann bis vorläufig 20. Oktober 2020. Die Politik ist nun am Zug und muss auf diplomatischer Ebene eine Lösung für das Problem finden. Allerdings gehen die Ansichten weit auseinander, so dass nicht mit einer raschen Einigung zu rechnen ist. Auf Anfrage meinten beide betroffenen Fluggesellschaften, dass sie darauf

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Carolin Bach wird neue VC-Beiratsvorsitzende

Die Vereinigung Cockpit schreibt Geschichte: Die Mitglieder des Beirats haben zum ersten Mal eine Frau als Beiratsvorsitzende gewählt.  Die A320-Kapitänin Carolin Bach übernimmt den Posten. Der Beirat vertritt die Mitglieder gegenüber dem Vorstand und berät diesen, besonders in diesen Zeiten sei eine koordinierte Zusammenarbeit wichtig. Denn: „Es gibt eine Zeit nach Corona und gemeinsam werden wir den Weg in diese Zeit meistern“, so die Lufthansa-Pilotin nach der Wahl.  Stellvertretend für den gesamten Vorstand möchte ich Carolin Bach zur Wahl als Beiratsvorsitzende herzlich beglückwünschen“, freut sich auch VC-Präsident Markus Wahl. „Wir unterstützen ihren Aufruf zur Geschlossenheit und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Gemeinsame Ziele und ein gemeinsamer Weg sind in der jetzigen Zeit für den Verband und alle Mitglieder von zentralem Interesse.“

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Tegel-Schließung: Lufthansa verabschiedet sich mit A350

Mit einem Langstreckenjet des Typs Airbus A350 wird sich Lufthansa vom Flughafen Berlin-Tegel verabschieden. Flug LH1955 wird am 7. November 2020 aufgrund der hohen Nachfrage mit einem Großraumjet durchgeführt. Das Portal “Simple Flying” berichtet unter Berufung auf eine Lufthansa-Sprecherin, dass eine hohe Kundennachfrage auf diesem Tegel-München besteht und man daher entschieden habe das Fluggerät zu ändern, um zusätzliche Sitzplätze anbieten zu können. Die offiziellen Erstlandungen auf dem BER werden Lufthansa und Easyjet parallel am 31. Oktober 2020 durchführen. Den ersten Start führt der orangefarbene Billigflieger am 1. November 2020 in Richtung Gatwick durch. Am 8. November wird Air France den letzten Flug ab Berlin-Tegel durchführen. Ziel ist Paris Charles de Gaulle.

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Eurowings: Schmitt und Knitter scheiden aus

Erst im März 2020 wurde Oliver Schmitt in die Geschäftsführung von Eurowings berufen und folgte Oliver Wagner, der zu Air Plus wechselte, nach. Nun scheidet Schmitt wieder aus und wird eine andere Funktion innerhalb der Lufthansa Gruppe übernehmen. Die Position des Chief Commercial Officers wird nicht nachbesetzt. CEO Jens Bischof wird laut einem Bericht der FVW zusätzlich die Vertriebsagenden übernehmen. Doch das ist nicht der einzige Abgang in der Geschäftsführung der Lufthansa-Tochter, denn auch COO Michael Knitter wird im ersten Quartal 2021 ausscheiden. Sein Posten soll jedoch nachbesetzt werden. Eine Eurowings-Sprecherin erklärte gegenüber dem Medium, dass die Verkleinerung der Geschäftsführung vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Pandemie zu sehen wäre.

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Lufthansa und Turkish Airlines stocken in Nürnberg auf

Ab dem Flughafen Nürnberg wurden die Anschlüsse an die Star-Alliance-Drehkreuze Istanbul, Frankfurt und Wien sowie die Skyteam-Hubs Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam-Schiphol wiederhergestellt. Im Feber 2021 wird Swiss die Zürich-Strecke reaktivieren. Lufthansa hat angekündigt, ihre Verbindung von Nürnberg nach Frankfurt ab 15. November 2020 von aktuell elf auf bis zu 19 Flüge pro Woche aufzustocken. Auch Turkish Airlines weitet das Angebot im Winter weiter aus: Bereits ab dem 25. Oktober 2020 ist Istanbul bis zu fünfmal wöchentlich erreichbar. Die Flugzeiten werden so optimiert, dass sich vielfache Anschlussmöglichkeiten ergeben. „Geschäftsreisen bleiben auch in Zukunft relevant, weil virtuelle Meetings die Kommunikation von Mensch zu Mensch nicht dauerhaft ersetzen können. Techniker der in der Metropolregion beheimateten Unternehmen müssen vor Ort Maschinen installieren und warten können“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. „Die Airlines zeigen eine hohe Bereitschaft, das Streckennetz ab Nürnberg bedarfsgerecht wieder aufzubauen. Zur Stabilisierung der Strecken brauchen wir allerdings auf den angebotenen Verbindungen eine ausreichende Nachfrage aus der Wirtschaft.“

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