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Eurowings erweitert Lounge-Zugang für HON Circle-Mitglieder

Eurowings-Passagiere mit dem Vielfliegerstatus HON Circle haben ab sofort Zugang zu allen First Class und HON Circle Lounges der Lufthansa-Gruppe. Diese Neuerung, die die Lufthansa-Tochter am 16. August 2024 bekannt gab, gilt für Flüge mit einer für den gleichen Tag gültigen Eurowings-Bordkarte. Mit dieser Maßnahme will Eurowings den Komfort und die Exklusivität für ihre Vielflieger weiter erhöhen.

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Amerikanische Sängerin fühlt sich von Lufthansa diskriminiert

Die amerikanische Sängerin und Songwriterin Bebe Rexha hat in einer Reihe von Instagram-Stories schwere Vorwürfe gegen einen Mitarbeiter der Lufthansa erhoben. Sie behauptet, dass sie aufgrund ihrer albanischen Herkunft psychisch misshandelt wurde, als sie versuchte, an Bord eines Fluges zu gehen. Die Vorwürfe, die Rexha als ein „Hassverbrechen“ bezeichnet, werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, denen internationale Fluggesellschaften im Umgang mit kultureller Vielfalt und Diskriminierung gegenüberstehen. Der Vorfall löste in den sozialen Medien eine heftige Diskussion aus und hat sowohl die Öffentlichkeit als auch die Fluggesellschaft unter Druck gesetzt, Stellung zu beziehen. Die 34-jährige Bebe Rexha, die für ihre Hits wie „Meant to Be“ und „I’m a Mess“ bekannt ist, berichtete auf ihrem Instagram-Account, dass sie am Flughafen München von einem Lufthansa-Mitarbeiter am Einsteigen in ein Flugzeug gehindert wurde. Laut Rexha habe sie den Mitarbeiter auf Albanisch angesprochen, da sie annahm, er sei albanischer Herkunft. Dieser habe daraufhin aggressiv reagiert und versucht, ihr das Boarding zu verweigern. In ihren Instagram-Stories sagte Rexha, sie fühle sich „psychisch missbraucht“ und sprach von einem „Hassverbrechen“, da sie den Vorfall als Diskriminierung aufgrund ihrer albanischen Wurzeln wahrnimmt. „Ich dachte, er sei Albaner und habe ihn daher auf Albanisch angesprochen. Doch anstatt mir zu helfen, versuchte er, mich vom Flug zu verbannen“, so Rexha in einem ihrer Videos. Sie betonte, dass keine der anwesenden Lufthansa-Mitarbeiterinnen eingegriffen habe, um die Situation zu entschärfen. Zudem behauptete sie, dass der betreffende Mitarbeiter ihr nicht erlaubte, seinen Namen zu notieren, was die Situation weiter eskalierte. Lufthansa reagiert auf die

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Lufthansa-A350 kehrt wegen technischer Probleme nach acht Stunden zurück

Am Freitag, den 16. August 2024, sorgte eine Unregelmäßigkeit in der Hydraulikanzeige eines Lufthansa-Fluges auf dem Weg nach Tokio für eine unerwartete Umkehr und Rückkehr zum Münchener Flughafen. Das betroffene Flugzeug, ein Airbus A350-900, musste nach etwa acht Stunden Flugzeit sicherheitsbedingt umkehren. Der Vorfall endete glücklicherweise ohne Verletzte, doch für die 292 Passagiere an Bord bedeutete dies eine erhebliche Verzögerung ihrer Reisepläne. Die technischen Probleme führten zu einer Landung mit Prioritätsstatus, bei der Einsatzfahrzeuge das Flugzeug zur Sicherheit begleiteten. Am Freitag startete der Lufthansa-Flug LH714 wie geplant vom Münchener Flughafen in Richtung Tokio. Der Airbus A350-900, ein modernes Langstreckenflugzeug, sollte die Passagiere in etwa 11 Stunden zum Ziel bringen. Doch nach rund acht Stunden Flugzeit über dem Kaspischen Meer zwischen Kasachstan und Aserbaidschan meldeten die Instrumente eine Unregelmäßigkeit in der Hydraulikanzeige. Angesichts der möglichen Risiken entschied die Crew, zum Münchener Flughafen zurückzukehren, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Die Rückkehr erfolgte gemäß den Protokollen für derartige Fälle mit Prioritätsstatus, was bedeutet, dass das Flugzeug bei der Landung von Einsatzfahrzeugen begleitet wurde. Diese Maßnahme ist üblich, wenn ein technischer Defekt an Bord vermutet wird, da die Maschinen im Falle eines unvorhergesehenen Problems schnellstmöglich evakuiert werden müssen. Glücklicherweise landete der Airbus A350-900 ohne Zwischenfälle in München. Sicherheit geht vor: Die Entscheidung zur Umkehr Die Entscheidung, den Flug abzubrechen und nach München zurückzukehren, wurde nach eingehender Prüfung der Situation getroffen. Die Hydrauliksysteme eines Flugzeugs sind von zentraler Bedeutung für die Steuerung, insbesondere für die Kontrolle der Flugflächen wie Flügelklappen und das Fahrwerk.

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Lufthansa feiert 25 Jahre „help alliance“ mit besonderer Flugzeugbeklebung

Zum 25-jährigen Jubiläum ihrer Hilfsorganisation „help alliance“ sendet die Lufthansa Group ein sichtbares Zeichen der Unterstützung quer über Europa. Ein Airbus A321neo der Lufthansa wird ab Herbst 2024 mit dem Schriftzug „help alliance“ und bunten Handabdrücken, den sogenannten „helping hands“, im europäischen Streckennetz unterwegs sein. Die „help alliance“ wurde 1999 von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lufthansa Group in Frankfurt gegründet und unterstützt seitdem weltweit soziale Projekte. Das Flugzeug würdigt nicht nur die ehrenamtliche Arbeit und die Spender, sondern sammelt auch weiterhin Spenden. Insgesamt 300 Handabdrücke können symbolisch auf dem Flugzeug erworben werden, um Projekte in Afrika und Indien zu finanzieren, die Kindern Schulbücher und Mahlzeiten zur Verfügung stellen. Vivian Spohr, die Schirmherrin der „help alliance“, betont die Bedeutung dieser Unterstützung und die Verantwortung, die Lufthansa damit übernimmt.

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Lufthansa eröffnet neue Lounge am Flughafen Newark

Lufthansa hat am Newark Liberty International Airport, New Jersey, eine neue Premium-Lounge eröffnet. Die 600 Quadratmeter große Lounge im Terminal B bietet Platz für rund 170 Gäste und soll sowohl Geschäftsreisenden als auch Privatreisenden ein komfortables Ambiente vor dem Abflug bieten. Im Zentrum der Lounge steht die Skyline Bar, die eine breite Auswahl an Getränken, darunter Craft Beer aus New Jersey, sowie regionale kulinarische Angebote präsentiert. Besondere Annehmlichkeiten stehen First Class-Passagieren und HON Circle-Mitgliedern zur Verfügung, darunter ein privater Speisebereich mit à la carte-Menüs. Insgesamt hat Lufthansa rund zehn Millionen Euro in die neue Einrichtung investiert, die den Premiumanspruch der Airline unterstreicht und weltweit Maßstäbe setzen soll.

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Blinder Passagier gelangt ohne Ticket an Bord – zweimal in zwei Tagen

Ein 39-jähriger Norweger hat es am Flughafen München innerhalb von zwei Tagen gleich zweimal geschafft, ohne gültiges Ticket ein Flugzeug zu betreten. In einem Fall gelangte er sogar bis nach Stockholm. Der Mann umging die Sicherheitskontrollen, indem er die automatische Ticketkontrollschleuse passierte und unbemerkt die Bordkartenkontrolle am Gate überwinden konnte. Im ersten Fall fiel der blinde Passagier erst auf, als das Flugzeug bereits voll besetzt war und er keinen Sitzplatz fand. Beim zweiten Versuch konnte er mit einem Lufthansa-Flug bis nach Stockholm reisen, bevor die Crew auf ihn aufmerksam wurde, als er denselben Flug zurück nach München antreten wollte. Bei einer anschließenden Personenkontrolle wurde zudem ein Messer bei ihm gefunden. Der Vorfall wird nun von den Behörden weiter untersucht.

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Air France und Transavia France kehren nach Beirut zurück

Inmitten wachsender Spannungen im Nahen Osten haben die französische Fluggesellschaft Air France und ihre Tochtergesellschaft Transavia France beschlossen, ihre seit Ende Juli ausgesetzten Flüge nach Beirut wieder aufzunehmen. Diese Entscheidung, die am Donnerstag, dem 15. August 2024, umgesetzt werden soll, kommt trotz der anhaltenden Sicherheitsbedenken und der drohenden militärischen Eskalation in der Region. Während einige Fluggesellschaften ihre Verbindungen in die betroffenen Gebiete weiterhin aussetzen, setzt Air France ein Zeichen für Kontinuität im Flugbetrieb, obwohl die Sicherheitslage täglich überprüft wird. Die Entscheidung, die Flüge zwischen Paris und Beirut wieder aufzunehmen, ist stark durch die Unsicherheit in der Region beeinflusst. Laut einer Erklärung des Unternehmens erfolgt die Wiederaufnahme „zum gegenwärtigen Zeitpunkt und vorbehaltlich der Entwicklung der Sicherheitslage am Zielort“. Das bedeutet, dass die Fortsetzung des Flugbetriebs von einer täglichen Bewertung der Situation vor Ort abhängt. Die Sicherheit der Passagiere und der Crew hat für Air France und Transavia France höchste Priorität. Um den Reisenden zusätzliche Flexibilität zu bieten, bleiben die zuletzt eingeführten Maßnahmen zur Verschiebung oder Stornierung von bis zum 25. August gebuchten Flügen bestehen. Dieser Schritt zeigt das Bemühen der Airline, ihren Kunden trotz der unsicheren Lage ein gewisses Maß an Verlässlichkeit zu bieten. Air France und Transavia France sind bereit, ihren Flugbetrieb fortzusetzen, solange die Lage es zulässt und die Sicherheit gewährleistet ist. Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen und allgemeine Aussetzungen Trotz der Entscheidung von Air France und Transavia France halten viele andere Fluggesellschaften ihre Verbindungen zu den betroffenen Regionen vorerst ausgesetzt. Die Lufthansa hat die Aussetzung ihrer Flüge nach Tel Aviv, Beirut,

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Eskalierender Tarifkonflikt bei Discover Airlines: Zwei Gewerkschaften planen Streik

Im Lufthansa-Konzern spitzt sich der Tarifkonflikt um die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines zu. Zwei bedeutende Gewerkschaften, die Vereinigung Cockpit (VC) und die Kabinengewerkschaft Ufo, planen koordinierte Streikmaßnahmen. Am Donnerstag, dem 15. August 2024, sollen Urabstimmungen beginnen, um über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen zu entscheiden. Die Abstimmung soll bis zum Mittwoch, dem 21. August 2024, andauern und könnte zu einem erneuten Streik führen. Die angespannte Situation resultiert aus dem Tarifabschluss, den Lufthansa und die konkurrierende Gewerkschaft Verdi kürzlich bei Discover Airlines erreicht haben. Der Abschluss umfasst Gehaltserhöhungen, Zulagen, Sonderzahlungen sowie Verbesserungen bei der betrieblichen Altersvorsorge und Dienstplänen. Die Verträge sollen bis Ende 2027 gelten und wurden drei Jahre nach der Gründung der Discover Airlines vereinbart. Verdi feierte diesen Abschluss als Erfolg, insbesondere, da die Gewerkschaft bislang im Lufthansa-Konzern hauptsächlich beim Bodenpersonal und in den Eurowings-Kabinen vertreten war. Ein Tarifvertrag für Piloten existiert nur bei der Fracht-Tochter Aerologic. Doch dieser Erfolg von Verdi ist nicht unumstritten. Die Vereinigung Cockpit und Ufo kritisieren den Tarifabschluss scharf. Sie werfen Verdi vor, eine geringe Mitgliederbasis unter den rund 1900 Beschäftigten des fliegenden Personals zu haben und somit nicht legitimiert zu sein, einen Tarifvertrag abzuschließen. Laut Ufo-Tarifexperte Harry Jaeger sei Verdi „eine nicht legitimierte Arbeitnehmervertretung“, die vom Management eingesetzt wurde. Gewerkschaftlicher Machtkampf Die Hauptforderung von VC und Ufo ist es, eigene, konkurrierende Tarifverträge bei Discover Airlines durchzusetzen. Dies könnte durch einen Streik realisiert werden. Ein solcher Konflikt wäre nicht neu: Bereits im vergangenen Winter hatten VC-Piloten bei Discover Airlines gestreikt, um erste Tarifverträge durchzusetzen. Ufo rief damals zu einem

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USA lockern Einreisebestimmungen für Hunde bei Flugreisen

Reisende in die USA können ab sofort wieder Hunde auf bestimmten Strecken mitnehmen, nachdem die US-Behörden im August ein generelles Einreiseverbot für Hunde verhängt hatten. Die Lufthansa-Gruppe gab bekannt, dass Neubuchungen für Hunde, die als Handgepäck in der Kabine (PETC) oder als Übergepäck im Frachtraum (AVIH) transportiert werden sollen, nun für Flüge nach Atlanta, Los Angeles, Miami, New York, Philadelphia und Washington DC möglich sind. Die Beförderung ist jedoch an strenge Bedingungen geknüpft, darunter die Angabe der Rasse, des Alters und eines Mikrochips in der Buchungsanfrage. Hunde müssen zudem einen gesunden Eindruck machen und mindestens sechs Monate alt sein. Für andere US-Destinationen ist der Transport von Hunden weiterhin nur als Luftfracht möglich.

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Kriegsgefahr: Lufthansa fliegt weiterhin nicht in den Nahen Osten

Die Lufthansa-Gruppe hat die Streichung ihrer Flüge in den Nahen Osten um eine weitere Woche verlängert. Betroffen sind Flüge nach Tel Aviv, Teheran, Beirut, Amman und Erbil. Die Lufthansa-Gruppe, zu der die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Eurowings gehören, hat die Streichung ihrer Flüge in den Nahen Osten um eine weitere Woche verlängert. Damit werden bis zum 21. August 2024 keine Flüge mehr in den Nahen Osten angeboten. Betroffen sind die Flughäfen Tel Aviv, Teheran, Beirut, Amman und Erbil, berichtet das Portal Aero.de.

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