Lufthansa

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Tabea Hasler wird neue Head of Revenue Steering bei Swiss

Swiss International Air Lines (Swiss) hat Tabea Hasler zur neuen Head of Revenue Steering ernannt. Sie tritt die Position am 1. September 2024 an und übernimmt die Verantwortung für das Ertragsmanagement und die Flugsteuerung von Swiss in Zürich und Genf sowie von Edelweiss. Hasler, die derzeit als Head of Digital Ecosystem Steering & Innovation für die Lufthansa Group tätig ist, folgt auf Christian Sigg, der im Juli 2024 die Leitung der Ground Operations bei Swiss übernommen hat. In ihrer neuen Rolle wird Hasler an Heike Birlenbach, Chief Commercial Officer von Swiss, sowie an Ulrich Lindner, Vice President Offer Steering & Ancillaries der Lufthansa Group, berichten. Hasler bringt umfangreiche Erfahrung im Revenue Management und digitalen Vertrieb mit. Sie war seit 2021 in führender Position bei der digitalen Vertriebseinheit der Lufthansa Group tätig und hat die digitale Transformation des Konzerns maßgeblich mitgestaltet. Ihre akademische Ausbildung umfasst ein technisches Masterstudium in Volkswirtschaftslehre sowie ein Certificate of Advanced Studies (CAS) in Artificial Intelligence & Software Development von der ETH Zürich.

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Konflikt um Tarifverhandlungen für Discover-Piloten spitzt sich zu

Die Vereinigung Cockpit (VC) kritisiert die Entscheidung des Lufthansa-Managements, die Tarifverhandlungen für die Piloten der Tochtergesellschaft Discover nicht mit der VC, sondern mit der Gewerkschaft Verdi abzuschließen. Die VC hatte über anderthalb Jahre hinweg versucht, eine Tariflösung für die Cockpitbesatzungen zu erreichen und zeigt sich enttäuscht, dass die Lufthansa eine Vereinbarung mit einer Gewerkschaft treffen will, die nach Ansicht der VC keinen Rückhalt in der Belegschaft habe. Der Präsident der VC, Andreas Pinheiro, betonte, dass die Entscheidung der Lufthansa das langjährige Prinzip der Sozialpartnerschaft in der Unternehmensgruppe untergrabe. Die VC plant nun eine Urabstimmung unter ihren Mitgliedern, um über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen im Sommer und darüber hinaus zu entscheiden, falls die Lufthansa weiterhin eine Einigung mit der VC ausschließt.

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Lufthansa startet Kampagne mit Dirk Nowitzki als neuem Gesicht

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat bekannt gegeben, dass sie künftig mit dem ehemaligen NBA-Star Dirk Nowitzki zusammenarbeitet. Nowitzki wird das Gesicht der neuen Lufthansa Allegris Kampagne, die ein verbessertes Reiseerlebnis auf Langstreckenflügen bewirbt. „Starke Wurzeln in Deutschland, aber in der ganzen Welt zu Hause – das gilt sowohl für Dirk Nowitzki als auch für Lufthansa,“ erklärt Carsten Hoffmann, Vice President Lufthansa Brand Experience. Nowitzki, der für seine Werte, sein Charisma und seine hohe Qualität bekannt ist, wird als idealer Partner für die Allegris Kampagne betrachtet. Die Kampagne präsentiert die neue Kabinenausstattung und Sitzvielfalt der Allegris-Klasse, die in allen Reiseklassen von Economy bis First Class verfügbar ist. Besonders hervorzuheben sind die fünf verschiedenen Sitzoptionen in der Business Class, einschließlich einer Suite mit Türen, persönlicher Garderobe und einer Minibar. Zudem verfügen die Sitze in der First und Business Class über individuell einstellbare Heiz- und Kühlfunktionen. Der Kampagnenfilm zeigt Nowitzki unter anderem in dem neuen 2,20 Meter langen Bett der Business Class. Die internationale Kampagne startet ab sofort in den USA und wird in den kommenden Monaten auch in Deutschland und weiteren Ländern zu sehen sein.

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Lufthansa verschärft Gebührenpolitik: Kosten für Sitzplatzreservierung im „Economy Light“

Die Lufthansa, eine der führenden Fluggesellschaften Europas, passt ihre Preis- und Gebührenstruktur erneut an, was ab dem 13. August 2024 erhebliche Auswirkungen auf die Reisenden haben wird. In einer überraschenden Wendung wird die Auswahl von Sitzplätzen im „Economy Light“-Tarif auf Langstreckenflügen kostenpflichtig. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Trends bei Fluggesellschaften, Zusatzkosten für verschiedene Dienstleistungen einzuführen, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Ab dem 13. August 2024 müssen Passagiere, die ein „Economy Light“-Ticket bei Lufthansa buchen, für die Auswahl eines Wunschsitzes an Bord eine Gebühr von 28,00 EUR pro Platz und Flug zahlen. Diese Änderung betrifft ausschließlich den „Economy Light“-Tarif auf Langstreckenflügen, der in der Vergangenheit die kostenfreie Wahl des Sitzplatzes beim Check-in ermöglichte. Bislang konnten Reisende innerhalb dieses Basistarifs ihre Sitzplätze kostenfrei wählen, was für viele eine willkommene Option war, insbesondere für diejenigen, die sich im Voraus einen bestimmten Platz sichern wollten. Lufthansa hat jedoch klarstellt, dass diese Gebühr nicht für alle Passagiere gilt. Inhaber eines Senator- oder HON-Status sind von der neuen Regelung ausgenommen. Diese Statuskunden, die in den höheren Vielfliegerstatus-Kategorien der Lufthansa und der Star Alliance eingestuft sind, behalten ihre Privilegien, einschließlich der kostenfreien Sitzplatzwahl. Dies ist Teil der Strategie der Fluggesellschaft, ihre loyalen Kunden zu belohnen und gleichzeitig neue Einnahmequellen zu erschließen. Hintergrund und Branchenvergleich Die Entscheidung, Gebühren für Sitzplatzreservierungen einzuführen, spiegelt einen breiteren Trend in der Luftfahrtindustrie wider, der zunehmend auf die Erhebung von Zusatzgebühren und die Anpassung von Tarifen setzt. Während die Einführung von Gebühren für Zusatzleistungen wie Mahlzeiten, Gepäck und jetzt auch Sitzplatzreservierungen für

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Sparpotential bei Flugbuchungen: Preisunterschiede durch Buchung in Fremdwährungen

Flugreisen sind oft eine teure Angelegenheit. Umso wichtiger ist es für Verbraucher, Möglichkeiten zur Kostensenkung zu finden. Ein kürzlich entdeckter Trick vom Technologieunternehmen Wise könnte hierbei helfen: Viele Airlines ermöglichen es, Flugtickets in verschiedenen Währungen zu buchen, was erhebliche Preisunterschiede mit sich bringen kann. Wise hat dies für diverse Flüge getestet und Preisunterschiede von bis zu 250 Euro festgestellt. Wise hat herausgefunden, dass durch die Wahl einer anderen Währung beim Buchen eines Flugtickets signifikante Ersparnisse möglich sind. Zum Beispiel kostet ein Ticket von München nach Mexico City mit Iberia Air bei Buchung aus Deutschland 1.141 Euro. Ändert man jedoch die Region auf der Website der Airline auf Mexiko, beträgt der Preis 16.415 Pesos, was umgerechnet nur 893 Euro sind – eine Ersparnis von rund 247 Euro. Die Untersuchung von Wise zeigte, dass die Preisunterschiede je nach Fluggesellschaft und Strecke variieren. Bei einer Strecke von Frankfurt nach Mexico City mit Iberia Air konnte eine Ersparnis von etwa 110 Euro festgestellt werden. Bei einer anderen Strecke von Berlin nach Mexico City mit derselben Airline war das Ticket jedoch in Euro 39 Euro teurer. Ähnliche Ersparnisse wurden bei Flügen von Air France von München nach Mexico City (36 Euro) und Frankfurt nach Mexico City (31 Euro) festgestellt. Beispiele für Preisunterschiede bei verschiedenen Airlines: Wichtige Tipps für Reisende: Reisende sollten beim Buchen von Flugtickets mehrere Währungen vergleichen. Dabei ist es ratsam, die Wechselkurse genau zu überprüfen, um sicherzustellen, dass wirklich eine Ersparnis erzielt wird. Zudem sollten Kreditkarten und Konten mit geringen Wechselkursgebühren genutzt werden,

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Nordmazedonien plant neues Subventionsprogramm

Die mazedonische Regierung hat angekündigt, die Luftverkehrsverbindungen des Landes zu verbessern und plant, im nächsten Jahr ein neues Subventionsprogramm zur Einführung neuer Flugverbindungen von den Flughäfen Skopje und Ohrid zu starten. Der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Verkehr und Kommunikation, Aleksandar Nikoloski, betonte die Bildung einer Arbeitsgruppe zur Prüfung der Möglichkeiten zur Erhöhung der Zahl der Flüge. Ziel ist es, neue Destinationen anzufliegen, die bisher nicht von Skopje und Ohrid bedient werden, um sowohl den Tourismus zu fördern als auch den Mazedoniern günstigere Reisemöglichkeiten zu bieten. Nikoloski kündigte Gespräche mit mehreren globalen Fluggesellschaften an, die schnelle und günstige Flüge anbieten. Seit 2013 führt die mazedonische Regierung Ausschreibungen für neue Flugdienste durch, wobei bisher alle von Wizz Air gewonnen wurden, außer der letzten Ausschreibung im Jahr 2023, an der auch Lufthansa beteiligt war. Aufgrund von Flottenproblemen konnte Wizz Air jedoch nicht alle geplanten neuen Strecken einführen. Das Subventionsprogramm 2023 bietet staatliche Mittel in Höhe von sieben Euro pro abfliegenden Passagier aus Skopje für die nächsten drei Jahre. Fluggesellschaften sind verpflichtet, die neuen Strecken nach Ablauf der Subventionen weiter zu betreiben, andernfalls müssen sie die Mittel zurückzahlen. Nikoloski machte keine Angaben zur Höhe der neuen Subventionen oder zur Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung. Der Flughafenbetreiber TAV Macedonia plant neue Flüge von Skopje aus, insbesondere Verbindungen nach Spanien und in westeuropäische Hauptstädte.

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Klimaprotest in der Luftfahrt: Neue Eskalationsstufe der „Letzten Generation“?

In den letzten Jahren haben Klimaaktivisten weltweit für Aufsehen gesorgt, indem sie mit spektakulären Aktionen auf die Dringlichkeit des Klimaschutzes hingewiesen haben. Nun warnt die Lufthansa in einem internen Memo, über das RTL berichtet, vor einer möglichen neuen Eskalationsstufe dieser Proteste: Aktivisten der „Letzten Generation“ könnten sich nicht nur auf Rollbahnen festkleben, sondern auch an Bord von Flugzeugen stören. Diese Entwicklung könnte schwerwiegende Konsequenzen für die Sicherheit des Luftverkehrs haben. Die Lufthansa hat ihre Mitarbeiter vor einer neuen Art von Protestaktionen gewarnt. Nach Informationen von RTL.de könnte die „Letzte Generation“ reguläre Flugtickets erwerben, um an Bord von Flugzeugen zu gehen und den Betrieb zu stören oder zu unterbrechen. Die Sicherheitsabteilung der Lufthansa, zu der auch Eurowings gehört, befürchtet, dass diese Aktivisten sich nicht mehr nur auf Rollbahnen festkleben, sondern auch direkt in den Flugzeugen Aktionen durchführen könnten. Dies geht aus einem internen Warnschreiben hervor. Sicherheitsbedenken und rechtliche Konsequenzen Lufthansa-Sprecher Michael Lamberty äußerte sich gegenüber RTL.de zurückhaltend, da es sich um ein sensibles Sicherheitsthema handele. Doch die potenziellen Risiken sind erheblich. Ein Eingriff in den Luftverkehr könnte zu gefährlichen Situationen führen, wie Rechtsanwalt Henning Linnenberg aus der Kanzlei Mutschke erklärt. Sollten solche Aktionen zu einer Sicherheitsbeeinträchtigung oder einem Beinahe-Unfall führen, drohen den Aktivisten Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Auch Sachbeschädigung durch das Beschmieren von Flugzeugen könnte strafrechtliche Konsequenzen haben, abhängig davon, wie leicht die Farbe entfernt werden kann. Hier drohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren. Die Warnung der Lufthansa erfolgt kurz nach einer Reihe von Aktionen

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Lufthansa Group streicht Flüge nach Tel Aviv und Beirut

Die Lufthansa Group hat mit sofortiger Wirkung alle Passagier- und Frachtflüge von und nach Tel Aviv bis zum 8. August gestrichen. Dies teilte ein Sprecher der deutschen Fluggesellschaft mit und begründete die Entscheidung mit der aktuellen Entwicklung in der Region. Auch die Flüge nach Beirut wurden bis zum 12. August eingestellt. Bereits in der Nacht zuvor hatte die Lufthansa einen Weiterflug von Zypern nach Tel Aviv aus Sicherheitsgründen abgesagt. Der Flugzeugtyp Airbus A321 war planmäßig von München in Larnaka gelandet, um dann nach Israel weiterzufliegen. Aufgrund der vorübergehenden Sperrung des iranischen Luftraums wurde der Weiterflug jedoch storniert. Die Sicherheitslage im Nahen Osten hat sich weiter verschärft, nachdem der Iran Israel für Angriffe in Teheran verantwortlich gemacht hat und mit Vergeltung droht. Infolgedessen entschieden sich 23 der 190 betroffenen Fluggäste, nicht nach München zurückzukehren und auf Zypern zu bleiben. Die Lufthansa hatte kürzlich eine Zwischenlandung auf der Insel eingeführt, um Übernachtungen der Crew im Spannungsgebiet zu vermeiden. Ein weiterer Flug der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines musste nach Sofia umgeleitet werden.

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IAG bläst Air-Europa-Übernahme erneut ab

Die British-Airways-Muttergesellschaft IAG (International Airlines Group) hat ihre Pläne zur Übernahme der spanischen Fluggesellschaft Air Europa erneut aufgegeben. Die Entscheidung fiel aufgrund des Widerstands der EU-Behörden, die Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs hatten. Der Vorstand von IAG entschied, dass es unter den aktuellen regulatorischen Bedingungen nicht im besten Interesse der Aktionäre sei, die Transaktion fortzusetzen. Diese Nachricht wurde am Donnerstag nach Börsenschluss in London bekannt gegeben und führte am Freitagvormittag zu einem Kursanstieg der IAG-Aktie um rund 4,7 Prozent. IAG, die auch Marken wie Iberia, Vueling und Aer Lingus umfasst, plante ursprünglich, die restlichen Anteile an Air Europa für 400 Millionen Euro zu übernehmen. Der Konzern hält derzeit eine Minderheitsbeteiligung von 20 Prozent an der spanischen Fluggesellschaft und wird dies auch weiterhin tun. Aufgrund der abgesagten Übernahme muss IAG eine Strafzahlung von 50 Millionen Euro leisten. Die Übernahme von Air Europa stand schon seit einiger Zeit auf der Kippe. Vertreter der EU-Kommission hatten die unterbreiteten Zugeständnisse von IAG als unzureichend bewertet. Das Hauptproblem lag in der Sorge, dass der Zusammenschluss den Wettbewerb auf bestimmten Strecken einschränken würde, was Konkurrenten wie Air France-KLM benachteiligen könnte. Bloomberg berichtete unter Berufung auf Insider, dass die Regulierer skeptisch waren, ob die von IAG angebotenen Streckenabgaben tatsächlich die Wettbewerbsnachteile beseitigen würden. Die Bedenken der EU-Kommission sind nicht ungewöhnlich in der Luftfahrtbranche, die für ihre strengen Wettbewerbsauflagen bekannt ist. Ein ähnlicher Fall betrifft die Deutsche Lufthansa, die bei ihren Übernahmeplänen der staatlichen italienischen Fluggesellschaft ITA (ehemals Alitalia) ebenfalls zahlreiche Bedingungen erfüllen musste. Anfang Juli wurde bekannt gegeben,

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Winter 2024/25: Lufthansa fährt A380-Einsätze zurück

Die Lufthansa reagiert auf die veränderten Anforderungen des Flugmarktes und passt ihr Winterflugprogramm für 2024/2025 an. Das Unternehmen plant, die Kapazität um etwa vier Prozent zu reduzieren und dabei verstärkt auf kleinere Flugzeuge zu setzen. Dies umfasst die vorübergehende Einstellung von Flügen und den Einsatz effizienterer Modelle, um Kosten zu senken und die Flugpreise stabil zu halten. Die Anpassungen betreffen vor allem das Drehkreuz München, das als Zentrum der Lufthansa-Aktivitäten besonders ins Visier genommen wird. Lufthansa wird im Winter 2024/2025 einen Teil ihrer Kapazitäten am Drehkreuz München zurückfahren. Dies bedeutet konkret, dass einige Langstreckenverbindungen gestrichen oder temporär ausgesetzt werden. Ab Ende Juli 2024 wird es bereits weniger Direktflüge von München nach Chicago, Los Angeles und San Francisco geben. Ab Februar 2025 werden zudem die Verbindungen nach Denver für einige Wochen unterbrochen. Auch die Flüge nach Washington und Osaka, die bereits für Januar und Februar 2025 eingestellt werden, gehören zu den betroffenen Routen. Die Strecke nach Hongkong wird ebenfalls im Winterflugplan fehlen. Carsten Spohr, CEO der Lufthansa Group, erklärte, dass diese Maßnahmen notwendig seien, um die Kapazität besser an die saisonale Nachfrage anzupassen. „Die Winterpause einiger A380-Flüge ermöglicht uns, diese Maschinen während des Kernwinters am Boden zu lassen“, so Spohr. Diese Entscheidung basiert auf der Überlegung, dass die großen Airbus A380 in der Winterzeit weniger effizient betrieben werden können als kleinere Modelle. Einsatz kleinerer Flugzeuge und der Winterpause der A380 Eine signifikante Änderung betrifft den Einsatz von Flugzeugen auf bestimmten Strecken. Statt der großen Airbus A380 werden künftig im Januar und

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