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Basel: Easyjet unterstützt den ESC 2025 als offizieller Airline-Partner

Die Vorfreude auf den Eurovision Song Contest 2025, der in Basel stattfinden wird, kennt keine Grenzen. Easyjet, die führende regionale Fluggesellschaft der Stadt, ist stolz darauf, als offizieller Airline-Partner dieses bedeutende Event zu unterstützen. Die Wahl Basels als Gastgeberstadt ist nicht nur ein Triumph für die Stadt, sondern auch ein großes Geschäft für die Fluggesellschaft, die ihre Kapazitäten ausbauen wird, um die zahlreichen Fans aus ganz Europa zu transportieren. Basel wird vom 12. bis 17. Mai 2025 zum Zentrum der europäischen Musikszene. Der Eurovision Song Contest, der weltweit für seine extravaganten und vielfältigen Musikevents bekannt ist, zieht jährlich Millionen von Zuschauern an. In diesem Jahr wird die Stadt am Rhein Gastgeber für die Veranstaltung sein, die eine Woche lang mit einer Reihe von Aktivitäten und neun spektakulären Shows aufwartet, die in einem großen Finale am 17. Mai gipfeln. Die Wahl Basels, einer Stadt, die für ihre kulturelle Vielfalt und ihre historische Bedeutung bekannt ist, als Austragungsort des ESC 2025, ist ein großer Erfolg für die Region. Die Stadt wird in dieser Zeit zu einem Schmelztiegel der Musik- und Kulturliebhaber aus ganz Europa und darüber hinaus. Easyjet als Schlüsselspieler: Ein Netzwerk aus fast 70 Strecken Als offizielle Airline-Partnerin des Eurovision Song Contests hat Easyjet eine zentrale Rolle übernommen, um die Anreise der Fans zu erleichtern. Die Fluggesellschaft bietet fast 70 Strecken vom EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg an, die die Stadt mit zahlreichen europäischen Metropolen verbinden. Easyjet ist damit die größte regionale Fluggesellschaft in Basel und hat einen Marktanteil von über 60%. Mit ihrem

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Luxus und Logistik: Swiss und das Gewicht der neuen Erste-Klasse-Sitze

In der Luftfahrtbranche setzt der Trend zunehmend auf maximalen Luxus und Privatsphäre, insbesondere in der Ersten Klasse. Die Swiss International Air Lines, Tochtergesellschaft der Lufthansa, folgt diesem Trend mit neuen, luxuriösen Erste-Klasse-Sitzen, die ab 2025 eingeführt werden sollen. Doch dieser Luxus bringt nicht nur Komfort, sondern auch technische Herausforderungen mit sich: Die neuen Sitze sind so schwer, dass sie das Gleichgewicht der Flugzeuge beeinträchtigen könnten. Die Airline plant nun, diesen Problemen mit speziellen Gegengewichten zu begegnen. Luxus und technische Herausforderungen Die Entscheidung von Swiss, in ihrer Ersten Klasse auf besonders schwere und komfortable Sitze zu setzen, spiegelt den allgemeinen Trend in der Luftfahrt wider, bei dem immer mehr Wert auf Luxus und Privatsphäre gelegt wird. Laut Meike Fuhlrott, Sprecherin von Swiss, sind die neuen Sitze so schwer, dass sie das Gleichgewicht einiger Maschinen, insbesondere der Airbus A330-300, stören könnten. „Die unterschiedliche Gewichtsentwicklung bei den Sitzen führt zu einer Verschiebung des Schwerpunkts in den Flugzeugen“, erklärt Fuhlrott. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, sollen Bleiplatten als Gegengewichte eingebaut werden, um das Gleichgewicht der Maschinen wiederherzustellen. Die neuen Sitze stammen von dem US-Konzern Collins, der auch die gleiche Sitzgeneration „Allegris“ für die Lufthansa, eine Schwesterairline von Swiss, liefern wird. Die Einführung dieser Sitze steht im Einklang mit dem Trend zu mehr Privatsphäre und Luxus in der Ersten und Business Class, wo Passagiere zunehmend individuelle Suiten und großzügige Kabinenräume erwarten. Technische und ökologische Implikationen Das zusätzliche Gewicht, das durch die neuen Sitze entsteht, hat direkte Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit der Flugzeuge. Mehr Gewicht

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Ryanair reduziert Kapazität am BER wegen hoher Kosten

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird ihre Kapazität am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Sommer 2025 erheblich reduzieren. Von den derzeit neun eingesetzten Boeing 737-800 werden nur noch sieben am BER stationiert bleiben. Der Rückzug ist auf die als „horrend“ bezeichneten Zugangskosten zurückzuführen, was beim Flughafenbetreiber auf Verständnis stößt. Auch Lufthansa zeigt sich besorgt über die hohen Kosten am deutschen Standort Leipzig/Halle, der künftig weniger neue Verbindungen erhält. Lufthansa-Chef Carsten Spohr verweist auf deutlich niedrigere Gebühren an anderen europäischen Flughäfen, wie in Prag, und fordert eine Neubewertung der Luftverkehrskosten in Deutschland. Der Luftfahrtbranchenverband BDL kritisiert die steigenden Kosten und fordert ein „Belastungsmoratorium“ für den deutschen Luftverkehr.

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Lufthansa und IATA: Herausforderungen und Forderungen im Bereich nachhaltiger Luftfahrtkraftstoffe

In einem sich rasch verändernden Sektor steht die Luftfahrtbranche vor einer doppelten Herausforderung: Der Drang nach Nachhaltigkeit trifft auf begrenzte Ressourcen und regulatorische Uneinigkeit. Der internationale Airline-Weltverband IATA hat kürzlich eine optimistische Prognose für die Produktion von Sustainable Aviation Fuel (SAF) veröffentlicht, während die Lufthansa auf dringende Korrekturen am EU-Klimapaket drängt und die deutsche Bundesregierung kritisiert. Der Konflikt zwischen ambitionierten Umweltzielen und der praktischen Umsetzung spitzt sich zu, während die Branche auf eine Wende in der Nachhaltigkeitsstrategie hofft. Steigende Produktionsdynamik und hohe Kosten für SAF Die IATA zeigt sich trotz der Herausforderungen beim Thema SAF optimistisch. Nach den aktuellen Daten des Verbandes wird für 2024 mit einer Verfügbarkeit von 1,5 Millionen Tonnen SAF gerechnet, was eine Verdreifachung im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Willie Walsh, Generaldirektor der IATA, äußerte sich bei der Jahreskonferenz des Verbands in Dubai im Frühsommer 2024 und prognostizierte, dass ab 2030 jährlich 51 Millionen Tonnen SAF zur Verfügung stehen könnten. Diese Schätzung deutet auf ein exponentielles Wachstum hin, das für die Branche von zentraler Bedeutung ist, um die Klimaziele zu erreichen. SAF ist jedoch momentan stark begrenzt und bleibt teuer. Lufthansa-Politikchef Kay Lindemann erklärt, dass SAF gegenwärtig zwei bis fünf Mal teurer ist als herkömmliches Kerosin. Dieses Preisschema wird durch das geringe Angebot und die damit verbundene Knappheit verstärkt. Die Lufthansa hat bereits seit Jahren SAF in ihrem Betrieb eingesetzt, sieht jedoch bald eine Zwangslage, da ab dem 1. Januar 2025 EU-weite Quoten für SAF in Kraft treten. Der erforderliche Anteil startet bei zwei Prozent und soll

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BER verklagt Klimakleber auf Schadenersatz

Der Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) hat eine Klage gegen sechs Mitglieder der Klimaaktivistengruppe „Letzte Generation“ eingereicht. Die Aktivisten hatten im November 2022 durch eine Blockadeaktion den Flugbetrieb des Flughafens für fast zwei Stunden lahmgelegt und damit erhebliche Schäden verursacht. Die Flughafengesellschaft fordert nun Schadensersatz in Höhe von rund 33.000 Euro. Diese Summe soll die Kosten decken, die durch die Störung des Flugbetriebs entstanden sind, einschließlich Reparaturarbeiten, dem Einsatz der Flughafenfeuerwehr und entgangenen Einnahmen. Der Hintergrund der Klage Am 24. November 2022 drangen mehrere Aktivisten der „Letzten Generation“ unbefugt auf das Gelände des BER ein. Zwei Gruppen verschafften sich Zugang zum Sicherheitsbereich des Flughafens, wobei einige von ihnen sich am Boden festklebten, um den Flugbetrieb gezielt zu stören. Infolgedessen musste der Flughafen den Betrieb auf beiden Start- und Landebahnen einstellen. Die Aktion führte zu erheblichen Verzögerungen und Beeinträchtigungen für mehrere tausend Passagiere. Insgesamt waren 40 Flüge betroffen, die entweder ausfielen oder auf andere Flughäfen umgeleitet wurden. Die Flughafengesellschaft betonte, dass die Blockadeaktion den Betrieb des Flughafens erheblich gestört habe und dass solche Aktionen nicht toleriert würden. „Wir möchten mit der Klage deutlich machen, dass wir solche Blockaden null tolerieren und dass die Täter auch gegenüber dem Flughafen zur Verantwortung gezogen werden müssen“, erklärte eine Sprecherin des Flughafens. Die Forderungen und deren rechtliche Grundlage Die Klage auf Schadensersatz wurde beim Landgericht Cottbus eingereicht, wobei die Bestätigung der Klage durch das Gericht noch aussteht. Die Forderung in Höhe von rund 33.000 Euro setzt sich aus verschiedenen Posten zusammen, darunter die Kosten für die Wiederherstellung

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Streik bei Discover Airlines: Die Auseinandersetzungen im Lufthansa-Konzern eskalieren

Die aktuellen Streiks bei Discover Airlines, der Ferienfluggesellschaft im Lufthansa-Konzern, haben sich zu einer intensiven Auseinandersetzung zwischen der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) und dem Management von Discover Airlines entwickelt. Was ursprünglich als dreitägiger Arbeitskampf geplant war, wurde nun bis zum Wochenende verlängert. Die Folge: zahlreiche Flugausfälle und Ungewissheit für Tausende Reisende mitten in der Haupturlaubszeit. Der Tarifkonflikt bei Discover Airlines ist Teil einer größeren Auseinandersetzung innerhalb des Lufthansa-Konzerns. Die Vereinigung Cockpit (VC), die die Interessen des Cockpit-Personals vertritt, hat sich gemeinsam mit der Kabinengewerkschaft Ufo dazu entschlossen, für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne zu streiken. Die Gewerkschaften fordern eigene Tarifverträge für die Mitarbeiter von Discover Airlines, die unabhängig von den Verträgen des Mutterkonzerns Lufthansa und der Konkurrenzgewerkschaft Verdi verhandelt werden sollen. Discover Airlines sieht in diesen Forderungen jedoch ein unzulässiges Machtspiel. In einer scharf formulierten Stellungnahme kritisierte das Unternehmen die Verlängerung des Streiks als „völlig inakzeptabel und ohne jedes Maß“. Der sechstägige Streik, der ausgerechnet in der intensivsten Reisezeit des Jahres stattfindet, sei verantwortungslos gegenüber den Fluggästen, die nun die Konsequenzen der Gewerkschaftsaktion tragen müssten. Trotz der massiven Streikmaßnahmen habe es Discover Airlines dennoch geschafft, mehr als drei Viertel der geplanten Flüge durchzuführen, so das Unternehmen. Die Auswirkungen des Streiks sind vor allem an den beiden Hauptflughäfen von Discover Airlines, Frankfurt und München, zu spüren. Am Mittwoch mussten acht der geplanten 26 Starts am Frankfurter Flughafen gestrichen werden. In München fiel ein Flug nach Ibiza aus. Für die kommenden Tage werden ähnliche Beeinträchtigungen erwartet, da die Streiks bis einschließlich Sonntag

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Diskussion über die Zukunft der Flughäfen in Sachsen: Standortkosten und Luftverkehr im Fokus

Am 28. August 2024 fand am Flughafen Dresden ein Dialogabend der Mitteldeutschen Flughafen AG unter dem Motto „Standortstärken? Standort stärken!“ statt. Mehr als 400 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Luftverkehr diskutierten über die Bedeutung der Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Wichtigkeit der Flughäfen für die internationale Wettbewerbsfähigkeit Sachsens. Lufthansa-Chef Carsten Spohr kritisierte die hohen staatlichen Standortkosten in Deutschland, die das Wachstum des Luftverkehrs hemmen und wichtige Wirtschaftsregionen international isolieren könnten.

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Lufthansa-Vorstand Jens Ritter kritisiert Streik bei Tochtergesellschaft Discover

Jens Ritter, CEO der Lufthansa Airlines, hat den aktuellen Streik der Gewerkschaften VC und Ufo bei der Tochtergesellschaft Discover Airlines scharf kritisiert. In einem Pressegespräch in Frankfurt bezeichnete Ritter den Arbeitskampf als „vollkommen unmöglich“ angesichts des kürzlich erzielten Tarifabschlusses mit der Gewerkschaft Verdi. Ritter betonte, dass Discover Airlines „gute Perspektiven und nachhaltiges Wachstum“ benötige und die Streiks dem Unternehmen schaden würden. Die Gewerkschaften VC (Vereinigung Cockpit) und Ufo (Unabhängige Flugbegleiter Organisation) sind unzufrieden, da sie sich durch den Tarifabschluss mit Verdi, der die größte Gewerkschaft in der Lufthansa-Gruppe vertritt, ausgeschlossen fühlen. Sie argumentieren, dass sie mehr Mitglieder als Verdi in der noch jungen Airline haben und als Fachgewerkschaften des fliegenden Personals kompetentere Tarifpartner seien. Die Lufthansa-Muttergesellschaft unterstützt Discover Airlines dabei, die Auswirkungen des Streiks zu minimieren. Am ersten Streiktag wurden von 55 geplanten Flügen nur sechs gestrichen. Der Streik führt zu einem erheblichen organisatorischen Aufwand, und Ritter plant, das komplexe Regelwerk der Tarifverträge in der Lufthansa-Gruppe zu reformieren. Neben dem Streik kämpft Lufthansa mit finanziellen Herausforderungen, darunter gestiegene Kosten und zunehmender Druck durch internationale Konkurrenz, insbesondere von chinesischen Airlines. Die Lufthansa strebt an, im laufenden Jahr eine schwarze Null zu erreichen, während die deutschen Flughäfen durch erhöhte Kosten unter Druck stehen.

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FMO-Winterflugplan: Vielfältige Urlaubsziele und starke Flugfrequenzen

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) startet mit einem breit gefächerten Winterflugplan in die Saison 2024/25 und präsentiert damit eine der umfangreichsten Verbindungen in den Wintermonaten der letzten Jahre. Die Kombination aus sonnenverwöhnten Reisezielen und gesteigerten Flugfrequenzen unterstreicht die Bedeutung des FMO als wichtiges Drehkreuz für Urlauber in der Region. Mit neuen und bewährten Partnern, darunter Sundair, Ryanair, Eurowings und Lufthansa, wird den Passagieren ein attraktives Angebot für ihre Winterreisen geboten. Eine der bedeutendsten Neuerungen im Winterflugplan ist die Entscheidung der deutschen Ferienfluggesellschaft Sundair, ein Flugzeug vom Typ Airbus A319 am FMO zu stationieren. Dieses Flugzeug mit 150 Sitzplätzen wird ab November bis Ende April, einschließlich der Osterferien, bereitstehen und verschiedene attraktive Ziele bedienen. Sundair wird mit zweimal wöchentlichen Flügen zu den beliebten Kanarischen Inseln Gran Canaria und Fuerteventura eine solide Basis für Winterurlauber schaffen. Ergänzt wird das Angebot durch eine einmal wöchentliche Verbindung nach Teneriffa, die ab Mitte Februar auf zwei Flüge pro Woche aufgestockt wird. Neben den Kanarischen Inseln können sich Urlauber auch auf eine wöchentliche Verbindung zum ägyptischen Badeort Hurghada freuen, der sich seit Jahren als beliebtes Ziel für Sonnenhungrige im Winter etabliert hat. Eine weitere Besonderheit im Sundair-Flugplan ist die Verbindung nach Beirut im Libanon, die ebenfalls einmal pro Woche angeboten wird und den kulturell interessierten Reisenden eine spannende Destination eröffnet. Ryanair kehrt zurück: Mallorca und Alicante im Fokus Nach einer fast fünfjährigen Pause kehrt die irische Low-Cost-Airline Ryanair im Winter 2024/25 zurück an den Flughafen Münster/Osnabrück und nimmt gleich zwei attraktive Ziele in ihr Programm auf. Sowohl

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Ryanair und der Preisdruck: O’Leary erwartet billigere Ticketpreise

Im ersten Geschäftsquartal des Jahres 2024/2025 sah sich Ryanair einem dramatischen Preisrutsch bei Flugtickets gegenüber, der die gesamte Branche aufgeschreckt hat. Die irische Billigfluggesellschaft meldete einen Rückgang der Ticketpreise um 15 Prozent, was zu einem erheblichen Rückgang der Unternehmensgewinne führte. Dieser Rückgang wurde durch eine Kombination aus reduziertem Passagieraufkommen und einem intensiven Preiskampf auf dem Luftfahrtmarkt verursacht. Nach der Bekanntgabe der ernüchternden Zahlen erlebten Ryanair-Aktien einen signifikanten Wertverlust, was die Unsicherheit über die zukünftige Marktentwicklung unterstrich. Die Ursachen des Preisdrucks Die Ursachen für den Preisrutsch sind vielfältig. Einerseits hat der anhaltende Wettbewerb unter den Airlines zu einem aggressiven Preisdruck geführt. Viele Fluggesellschaften senkten ihre Ticketpreise, um Marktanteile zu gewinnen und Passagiere zu gewinnen, insbesondere nach der Pandemie, als die Nachfrage nach Reisen stark zurückging und sich nur langsam erholte. Auf der anderen Seite kämpfte Ryanair mit einem überangebot an Sitzplätzen und einem vergleichsweise niedrigen Auslastungsgrad der Flüge. Diese Kombination führte zu einem enormen Druck auf die Ticketpreise, da die Airline versuchte, leere Sitze zu füllen und die Umsätze zu steigern. Ryanairs Reaktion und Anpassungsstrategien Trotz der Schwierigkeiten, die Ryanair im ersten Quartal erlebte, gibt es Anzeichen für eine Stabilisierung. Michael O’Leary, der CEO von Ryanair, äußerte Optimismus darüber, dass die schlimmsten Preisrückgänge vorerst gestoppt sind. Laut O’Leary haben sich die Ticketpreise im Juli stabilisiert und die Airline erwartet für das laufende Quartal nur noch einen Preisabschlag von etwa fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Aussage brachte Erleichterung auf dem Aktienmarkt und führte zu einem Anstieg der Ryanair-Aktien um sechs

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