Lufthansa

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Lufthansa fliegt von Frankfurt nach Rovaniemi

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant die Aufnahme von Flügen der Strecke Frankfurt-Rovaniemi. Die Strecke soll ab dem 30. November beflogen werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant von Frankfurt nach Rovaniemi zu fliegen. Die Strecke soll mit Ende November aufgenommen werden, geflogen werden soll mit einem Airbus A319 und Airbus A320. Das Flugausmaß soll sich auf zwei wöchentliche Flüge erstrecken, so das Portal Aero Routes.

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Eurowings rechnet mit steigenden Ticketpreisen

Im Sommer 2024 müssen Passagiere von Eurowings mit höheren Ticketpreisen rechnen. Airline-Chef Jens Bischof erklärte am Mittwoch in Köln, dass die steigenden Kosten, insbesondere staatlich beeinflusste Gebühren, an die Kunden weitergegeben würden. Diese Gebühren, die sich seit 2019 in Deutschland fast verdoppelt haben, umfassen unter anderem Passagierkontrollen, Flugsicherung und die kürzlich erhöhte Luftverkehrssteuer. Weitere Erhöhungen sind bereits geplant. Bischof räumte ein, dass auch die betrieblichen Kosten bei Eurowings moderat gestiegen seien, bedingt durch neue Tarifverträge für alle Beschäftigtengruppen. Trotz dieser Herausforderungen konnte die Lufthansa-Tochter ohne Streiks verhandeln. Konkrete Zahlen zu den Preissteigerungen nannte Bischof nicht. Eine besondere Geschäftskonjunktur erwartet Eurowings durch die Fußball-Europameisterschaft ab Juni in Deutschland. Bereits 70 Sonderflüge mit insgesamt 13.000 zusätzlichen Sitzplätzen wurden von europäischen Flughäfen aufgelegt. Diese Zahl könnte zu den Finalrunden noch steigen. Zudem wird eine höhere Auslastung auf den regulären Flügen erwartet. Zusätzliche Inlandsflüge zwischen den zehn Spielorten plant Eurowings jedoch nicht. Bischof zeigte sich zuversichtlich, dass Eurowings wie im Vorjahr einen Gewinn erwirtschaften wird. Mit einer Flotte von rund 120 Flugzeugen bietet die Airline aufgrund der stark wachsenden Nachfrage 13 Prozent mehr Sitzplätze an als im Vorjahr.

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Frankfurt: Lufthansa kündigt Rovaniemi an

Ab dem 30. November 2024 fliegt Lufthansa erstmals zweimal wöchentlich nonstop von Frankfurt nach Rovaniemi, der Hauptstadt Lapplands in Finnland. Die neue Verbindung ermöglicht Reisenden, den Weihnachtsmann in seinem „offiziellen“ Heimatort zu besuchen und atemberaubende Naturphänomene wie das Nordlicht zu erleben. Rovaniemi liegt am Polarkreis und bietet ideale Bedingungen für Wintersportarten und Naturerkundungen. Diese Erweiterung stärkt Lufthansas Präsenz in Finnland, wo die Airline bereits Helsinki, Oulu, Kittilä, Ivalo und Kuusamo anfliegt. Zusätzlich nimmt Lufthansa im Winterflugplan die Destination Chișinău, die Hauptstadt der Republik Moldau, ab Frankfurt auf. Diese Strecke wurde bereits im Sommer 2024 eingeführt. Ein weiteres Highlight ist die Erweiterung der Verbindung nach Nantes (Frankreich) ab München, die nun ebenfalls im Winter angeboten wird. Alle neuen Ziele sind ab sofort über die bekannten Lufthansa-Vertriebskanäle buchbar.

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Neuer Präsident für deutschen Luftverband BDL: Jens Bischof übernimmt das Ruder

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) bekommt einen neuen Präsidenten aus den Reihen des Lufthansa-Konzerns. Jens Bischof, der derzeit als CEO von Eurowings fungiert, wurde einstimmig von den Verbandsmitgliedern zum neuen Präsidenten gewählt, wie der Verband in Berlin bekannt gab. Der 58-jährige Betriebswirt tritt damit die Nachfolge von Jost Lammers an, dem Chef des Münchener Flughafens. Bischof wird seine Position zum 1. Juli antreten, wie der BDL mitteilte, und für eine Amtszeit von zwei Jahren fungieren. Lammers würdigte Bischofs Wahl und betonte die aktuellen Herausforderungen der Luftfahrtbranche, indem er milliardenschwere Investitionen und ein „Level-Playing-Field“ forderte, um die Ertragskraft der Branche zu sichern. Der BDL hob wiederum die Arbeit von Lammers hervor und würdigte sein Engagement für die Branche, insbesondere in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie. Der Wechsel an der Spitze des BDL erfolgt turnusgemäß alle zwei Jahre. In den Reihen der bisherigen Präsidenten finden sich Namen wie Klaus-Peter Siegloch, Dr. Stefan Schulte vom Fraport-Vorstand, Prof. Klaus-Dieter Scheurle von der DFS und Peter Gerber, ehemaliger CEO von Lufthansa Cargo und Brussels Airlines, sowie eben Jost Lammers, der derzeit auch Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens München ist.

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Lufthansa und Bangkok Airways schließen Codeshare-Abkommen

Die Fluggesellschaften Lufthansa und Bangkok Airways haben ein neues Codeshare-Abkommen unterzeichnet, das ab dem 12. Juni gültig sein wird. Gemäß Berichten von „Aeroroutes“ werden LH-Flugnummern auf insgesamt elf Verbindungen von Bangkok Airways erscheinen. Diese umfassen Strecken wie Bangkok nach Phuket und nach Koh Samui. Das Abkommen erweitert das Streckennetz beider Airlines und ermöglicht Passagieren einen nahtlosen Übergang zwischen den Flügen. Es ist Teil der Bemühungen von Lufthansa, ihr Angebot in der Region zu stärken und eine größere Auswahl an Reisemöglichkeiten anzubieten.

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Vereinigung Cockpit mit neuem Präsidenten

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat bei ihrer turnusgemäßen Wahl Andreas Pinheiro zum neuen Präsidenten gewählt. Gemeinsam mit Vizepräsidentin Katharina Dieseldorff und dem neu formierten Vorstand, der eine vierjährige Amtszeit innehat, übernimmt Pinheiro ab sofort die Führung des Pilotenverbands. Pinheiro betonte nach seiner Wahl, dass sein Team die anstehenden Herausforderungen zügig angehen werde. Er hob die Bedeutung der Zusammenarbeit mit internationalen Verbänden sowie die Geschlossenheit innerhalb des Berufsstands hervor. „Wir wollen neues Vertrauen der Mitglieder in ihren Verband schaffen und eine Sozialpartnerschaft auf Augenhöhe mit den Arbeitgebern etablieren“, so Pinheiro. Das neue Führungsteam repräsentiert Erfahrung aus zwölf verschiedenen Flugbetrieben, davon sieben außerhalb der Lufthansa-Gruppe. Dieseldorff unterstrich die gemeinsame Identität der Piloten, unabhängig vom Flugbetrieb, und die Bedeutung einer starken Vertretung ihrer Interessen.

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Boeings Turbulenzen: Lufthansa-Chef bleibt trotz Rückschlägen zuversichtlich

Inmitten der jüngsten Turbulenzen bei Boeing hat Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa, seine Frustration über die Rückschläge des Flugzeugherstellers zum Ausdruck gebracht und gleichzeitig einen optimistischen Ausblick auf die Erholung des Unternehmens gegeben. In einem Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung sprach Spohr die Herausforderungen an, denen sich Boeing nach Vorfällen wie dem Blowout der Steckertür bei Alaska Airlines gegenübersieht, der zu einem Rückgang der Flugzeugproduktion und damit zu finanziellen Verlusten für die Fluggesellschaften führte. „Das ist extrem ärgerlich und kostet uns sehr, sehr viel Geld. Ich bin jedoch sicher, dass Boeing die Probleme in den Griff bekommen wird. Die Branche braucht zwei starke Anbieter. Jeder hat ein Interesse daran, dass Boeing bald wieder zuverlässig tolle Flugzeuge bauen kann“, so Spohr. Trotz der Rückschläge betonte Spohr die Notwendigkeit einer robusten Boeing und hob die Bedeutung mehrerer zuverlässiger Flugzeughersteller in der Branche hervor. Seine Äußerungen spiegeln die allgemeine Stimmung in der Luftfahrtbranche wider, in der die Beteiligten sehnsüchtig auf eine Erholung von Boeing warten, um die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Marktes zu gewährleisten. Im Hinblick auf das Vertrauen der Passagiere in Boeing-Flugzeuge wies Spohr erneut auf die tadellose Sicherheitsbilanz der Luftfahrtindustrie hin. Er wies die Befürchtungen zurück und betonte die strengen Sicherheitsstandards, die von Fluggesellschaften und Flugzeugherstellern eingehalten werden, und hob die Zuverlässigkeit des Luftverkehrs im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln hervor. „Jedes Flugzeug, das für Lufthansa gebaut wird, ob von Boeing oder Airbus, wird während der Produktion überwacht, um sicherzustellen, dass es die Standards der Fluggesellschaft erfüllt“, versicherte Spohr. Während über

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Codeshare: Croatia Airlines und Discover Airlines schließen Partnerschaft ab

Die Fluggesellschaften Croatia Airlines und Discover Airlines konnte den Abschluss einer Codeshare-Partnerschaft ankündigen. Die Fluggesellschaft Croatia Airlines und die Lufthansa-Tochter Discover Airlines konnten eine Codeshare-Partnerschaft abschließen. Discover Airlines erklärte: „Unsere beiden Fluggesellschaften haben gerade eine Codeshare-Vereinbarung unterzeichnet, um die Auswahl an Reisemöglichkeiten für unsere Passagiere zu vervielfachen. Die Vereinbarung ermöglicht nun End-to-End-Buchungsprozesse, nahtlose Anschlüsse und die Auswahl aus einem noch breiteren Spektrum von Zielen und Abflugzeiten für Passagiere beider Fluggesellschaften“. Welche Strecken durch die Partnerschaft gemeinsam bewältigt werden, wurde noch nicht bekanntgegeben, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Codeshare: Discover Airlines und Croatia Airlines arbeiten zusammen

Die Fluggesellschaften Discover Airlines und Croatia Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines bilateralen Codeshare-Abkommens zusammen. Die beiden Carrier haben den Abschluss des entsprechenden Vertrages bereits kommuniziert. Allerdings wurden die Routen, auf denen man zusammenarbeiten wird, noch nicht mitgeteilt. Croatia Airlines steuert ab mehreren kroatischen Airports Ziele in Deutschland an. Discover Airlines bietet ab Frankfurt am Main Dubrovnik, Split und Zadar an.

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Frankfurt: Lufthansa stellt London-Gatwick ein

Mit Wirksamkeit zum 30. Juni 2024 wird Lufthansa die Nonstopflüge zwischen Frankfurt am Main und London-Gatwick aufgeben. Bereits zuvor bedient der Carrier diese Route im Juni 2024 nur noch sporadisch. Lufthansa konzentriert die London-Präsenz auf Heathrow. Allerdings hat die Tochtergesellschaft Swiss erst kürzlich eine Verbindung zwischen Zürich und London-Gatwick aufgenommen, so dass der zweitgrößte Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs weiterhin mit einem Lufthansa-Group-Hub verbunden ist.

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