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IAG bläst Air-Europa-Übernahme erneut ab

Die British-Airways-Muttergesellschaft IAG (International Airlines Group) hat ihre Pläne zur Übernahme der spanischen Fluggesellschaft Air Europa erneut aufgegeben. Die Entscheidung fiel aufgrund des Widerstands der EU-Behörden, die Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs hatten. Der Vorstand von IAG entschied, dass es unter den aktuellen regulatorischen Bedingungen nicht im besten Interesse der Aktionäre sei, die Transaktion fortzusetzen. Diese Nachricht wurde am Donnerstag nach Börsenschluss in London bekannt gegeben und führte am Freitagvormittag zu einem Kursanstieg der IAG-Aktie um rund 4,7 Prozent. IAG, die auch Marken wie Iberia, Vueling und Aer Lingus umfasst, plante ursprünglich, die restlichen Anteile an Air Europa für 400 Millionen Euro zu übernehmen. Der Konzern hält derzeit eine Minderheitsbeteiligung von 20 Prozent an der spanischen Fluggesellschaft und wird dies auch weiterhin tun. Aufgrund der abgesagten Übernahme muss IAG eine Strafzahlung von 50 Millionen Euro leisten. Die Übernahme von Air Europa stand schon seit einiger Zeit auf der Kippe. Vertreter der EU-Kommission hatten die unterbreiteten Zugeständnisse von IAG als unzureichend bewertet. Das Hauptproblem lag in der Sorge, dass der Zusammenschluss den Wettbewerb auf bestimmten Strecken einschränken würde, was Konkurrenten wie Air France-KLM benachteiligen könnte. Bloomberg berichtete unter Berufung auf Insider, dass die Regulierer skeptisch waren, ob die von IAG angebotenen Streckenabgaben tatsächlich die Wettbewerbsnachteile beseitigen würden. Die Bedenken der EU-Kommission sind nicht ungewöhnlich in der Luftfahrtbranche, die für ihre strengen Wettbewerbsauflagen bekannt ist. Ein ähnlicher Fall betrifft die Deutsche Lufthansa, die bei ihren Übernahmeplänen der staatlichen italienischen Fluggesellschaft ITA (ehemals Alitalia) ebenfalls zahlreiche Bedingungen erfüllen musste. Anfang Juli wurde bekannt gegeben,

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Winter 2024/25: Lufthansa fährt A380-Einsätze zurück

Die Lufthansa reagiert auf die veränderten Anforderungen des Flugmarktes und passt ihr Winterflugprogramm für 2024/2025 an. Das Unternehmen plant, die Kapazität um etwa vier Prozent zu reduzieren und dabei verstärkt auf kleinere Flugzeuge zu setzen. Dies umfasst die vorübergehende Einstellung von Flügen und den Einsatz effizienterer Modelle, um Kosten zu senken und die Flugpreise stabil zu halten. Die Anpassungen betreffen vor allem das Drehkreuz München, das als Zentrum der Lufthansa-Aktivitäten besonders ins Visier genommen wird. Lufthansa wird im Winter 2024/2025 einen Teil ihrer Kapazitäten am Drehkreuz München zurückfahren. Dies bedeutet konkret, dass einige Langstreckenverbindungen gestrichen oder temporär ausgesetzt werden. Ab Ende Juli 2024 wird es bereits weniger Direktflüge von München nach Chicago, Los Angeles und San Francisco geben. Ab Februar 2025 werden zudem die Verbindungen nach Denver für einige Wochen unterbrochen. Auch die Flüge nach Washington und Osaka, die bereits für Januar und Februar 2025 eingestellt werden, gehören zu den betroffenen Routen. Die Strecke nach Hongkong wird ebenfalls im Winterflugplan fehlen. Carsten Spohr, CEO der Lufthansa Group, erklärte, dass diese Maßnahmen notwendig seien, um die Kapazität besser an die saisonale Nachfrage anzupassen. „Die Winterpause einiger A380-Flüge ermöglicht uns, diese Maschinen während des Kernwinters am Boden zu lassen“, so Spohr. Diese Entscheidung basiert auf der Überlegung, dass die großen Airbus A380 in der Winterzeit weniger effizient betrieben werden können als kleinere Modelle. Einsatz kleinerer Flugzeuge und der Winterpause der A380 Eine signifikante Änderung betrifft den Einsatz von Flugzeugen auf bestimmten Strecken. Statt der großen Airbus A380 werden künftig im Januar und

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Lufthansa storniert Flug nach Tel Aviv aufgrund verschärfter Sicherheitslage

Die Lufthansa hat in der Nacht einen geplanten Weiterflug von Larnaca, Zypern, nach Tel Aviv aus Sicherheitsgründen abgesagt. Der Flug war ursprünglich von München nach Larnaca geflogen, um anschließend mit einer neuen Crew nach Israel weiterzufliegen. Aufgrund der vorübergehenden Sperrung des iranischen Luftraums und der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten entschied die Lufthansa, den Flug nicht durchzuführen. Die Situation in der Region hat sich nach der Tötung zweier prominenter Gegner Israels verschärft, was zu Drohungen aus dem Iran führte. Der betroffene Lufthansa-Flug hatte 190 Passagiere an Bord, von denen 23 entschieden, auf Zypern zu bleiben, statt nach München zurückzufliegen. In einem weiteren Zwischenfall musste ein Flug der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines nach Sofia umgeleitet werden. Aktuell gibt es keine weiteren Einschränkungen im Flugbetrieb nach Tel Aviv.

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Lufthansa im Wandel: Preisdruck und Sparmaßnahmen prägen die Zukunft

Die Lufthansa, einst als eine der führenden Fluggesellschaften Europas gefeiert, steht derzeit vor großen Herausforderungen. Angesichts eines intensiven Wettbewerbs und eines rasanten Anstiegs des Angebots auf dem globalen Luftfahrtmarkt sieht sich die Airline gezwungen, ihren Flugplan auszudünnen und umfassende Sparmaßnahmen einzuleiten. Diese Maßnahmen sind eine Reaktion auf die zunehmende Konkurrenz, insbesondere durch asiatische Fluggesellschaften, und auf den Druck, die Wirtschaftlichkeit der Flotte zu verbessern. Lufthansa-Chef Carsten Spohr spricht von einer „Normalisierung“ der Ticketpreise, nachdem diese zu Beginn des Jahres infolge der erhöhten Nachfrage nach der Pandemie gestiegen waren. Besonders die chinesischen Airlines üben in der Economy-Klasse einen hohen Preisdruck auf die Lufthansa aus, da sie aggressive Preispolitiken verfolgen. Dies hat dazu geführt, dass die Preise sinken und die Margen in diesem Segment schrumpfen. Vor allem der asiatische Markt, auf den Lufthansa stark fokussiert ist, zeigt eine deutlich veränderte Nachfrage. Während die Zahl der Geschäftsreisenden, traditionell ein lukratives Segment, noch nicht wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht hat, steigt die Zahl der Urlauber. Dies erfordert eine strategische Anpassung des Angebots. Um auf die wirtschaftlichen Herausforderungen zu reagieren, plant die Lufthansa-Gruppe eine umfassende Flottenumstrukturierung. Finanzvorstand Michael Niggemann betont die Notwendigkeit, ineffiziente Flugzeugmodelle aus der Flotte zu entfernen. Geplant ist, bis 2028 insgesamt 50 ältere und weniger effiziente Flugzeuge, darunter Airbus A330-200, A340-300, A340-600 und Boeing 747-400, auszumustern. Diese Maßnahme soll die Effizienz der Flotte steigern und die Betriebskosten senken, insbesondere angesichts steigender Treibstoffpreise und sinkender Frachterlöse. Die modernere Flotte, einschließlich der Boeing 787-9 und der weiterhin benötigten A380 und 747-8, soll die Effizienz steigern

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Lufthansa verkauft AirPlus International an SEB Kort Bank

Am 31. Juli 2024 hat die Lufthansa Group den Verkauf ihrer Tochtergesellschaft AirPlus International GmbH erfolgreich abgeschlossen. Der Käufer, die SEB Kort Bank AB mit Sitz in Stockholm, erwarb das Unternehmen für einen Kaufpreis von rund 450 Millionen Euro. Dieser Verkauf markiert einen bedeutenden Schritt in der Strategie der Lufthansa, sich stärker auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und sich von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Aktivitäten zu trennen. AirPlus International, ehemals Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH, ist ein globaler Anbieter von B2B-Zahlungsdienstleistungen. Das Unternehmen bietet Lösungen für Geschäftsreiseabrechnungen und andere Unternehmensausgaben an. Mit über 55.000 Kunden weltweit hat sich AirPlus zu einem führenden Player im Bereich der Unternehmensfinanzierung entwickelt. Der Verkauf an SEB Kort, eine Bank, die zur schwedischen SEB-Gruppe gehört, war bereits im Juni 2023 vertraglich vereinbart worden und wurde nun vollzogen. Michael Niggemann, Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG, würdigte den Beitrag der AirPlus-Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens. Er betonte, dass AirPlus unter der neuen Führung der SEB Kort Bank AB weiterhin erfolgreich sein und den digitalen Wandel im Zahlungsverkehr vorantreiben werde. SEB Kort, bekannt für ihre Expertise im Finanzsektor, wird AirPlus dabei unterstützen, ihre Marktstellung weiter auszubauen und innovative Zahlungsdienstleistungen zu entwickeln. Strategische Neuausrichtung der Lufthansa Group Der Verkauf von AirPlus ist Teil einer umfassenden Strategie der Lufthansa Group, sich stärker auf ihr Kerngeschäft im Bereich der Luftfahrt zu konzentrieren. Diese Strategie umfasst auch die Veräußerung von anderen Unternehmensbereichen, die nicht direkt zum Hauptgeschäft der Fluggesellschaft gehören. Im vergangenen Jahr hatte Lufthansa bereits ihr Catering-Geschäft verkauft und eine Beteiligung an

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Lufthansa und Eurowings lockern Lounge-Zugang

Die Lufthansa-Gruppe, eine der weltweit führenden Fluggesellschaften, steht seit Jahren im Fokus der Kritik, wenn es um die Zufriedenheit ihrer Kunden geht. Die hohe Anzahl an Beschwerden und die schlechten Bewertungen in Qualitätsrankings spiegeln die Herausforderungen wider, mit denen die Konzernmarken konfrontiert sind. Ein bemerkenswerter Wandel scheint jedoch bei der zum Konzern gehörenden Einfachmarke Eurowings stattzufinden. Während Lufthansa selbst in den letzten Jahren mit Kundenunzufriedenheit zu kämpfen hatte, nimmt Eurowings eine Vorreiterrolle ein, indem sie speziell für ihre Vielfliegergruppe neue Serviceangebote bereitstellt. Diese Veränderungen sind Teil eines umfassenderen Versuchs des Unternehmens, die Kundenzufriedenheit zu verbessern und die Reputation der Marke zu stärken. Die Lufthansa-Gruppe, zu der neben der Hauptmarke Lufthansa auch Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines gehören, hat in den letzten Jahren erhebliche Schwierigkeiten gehabt, ihre Kunden zu überzeugen. Die Bewertungen der Hauptmarke Lufthansa haben sich verschlechtert, und die Unzufriedenheit der Kunden ist durch den sogenannten Net-Promoter-Score (NPS) messbar geworden. Dieser Score, der angibt, wie viele Kunden bereit sind, eine Marke weiterzuempfehlen, lag für die Netzwerkgesellschaften der Lufthansa im April bei 35 Punkten. Dies zeigt, dass der Unterschied zwischen zufriedenen und unzufriedenen Kunden minimal ist. Im Vergleich dazu erzielte Eurowings, die Einfachmarke der Lufthansa, einen leicht besseren NPS-Wert von 37. Obwohl dieser Wert ebenfalls zeigt, dass eine signifikante Anzahl von Kunden unzufrieden ist, hebt er Eurowings leicht über die Netzwerkgesellschaften des Konzerns. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Maßnahmen, die Eurowings zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit einführt, erste positive Auswirkungen haben. Neue Maßnahmen bei Eurowings: Ein Schritt in

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Lufthansa eröffnet neu gestaltete Lounge in Newark

Die Lufthansa hat kürzlich ihre renovierte Lounge am Newark Liberty International Airport (EWR) in New York City wiedereröffnet. Diese umfassende Renovierung markiert nicht nur die Rückkehr zu einem luxuriösen Lounge-Erlebnis, sondern setzt auch neue Maßstäbe für den Komfort und die Annehmlichkeiten, die Lufthansa ihren Premiumkunden bietet. Die neu gestaltete Lounge orientiert sich am Stil der Allegris-Kabinen der Fluggesellschaft und bietet den Reisenden ein modernes und komfortables Ambiente. Die Wiedereröffnung der Lounge in Newark ist das Ergebnis eines umfassenden Renovierungsprojekts, das ursprünglich vor der Covid-19-Pandemie begonnen wurde. Die Verzögerungen aufgrund der Pandemie haben den Fertigstellungstermin hinausgezögert, aber nun können Passagiere die neuen Annehmlichkeiten genießen. Die Lounge befindet sich in der Nähe des Flugsteigs 60 in Halle B3 des Terminals B und ist täglich von 14:15 bis 21:30 Uhr geöffnet. Die neu gestaltete Lounge besticht durch ein modernes Design mit warmen Erdtönen und eleganten Holzakzenten. Mark Suhr, Stationsleiter der Lufthansa, betonte, dass die Lounge nun mehr Sitzplätze, ein erweitertes Speisen- und Getränkeangebot sowie eine insgesamt verbesserte Ästhetik bietet. Die Umgestaltung zielt darauf ab, den Passagieren ein Premium-Erlebnis zu bieten, das sich nahtlos in das Reiseangebot der Lufthansa einfügt. Ein Blick ins Innere: Komfort und Annehmlichkeiten Die Lounge bietet eine Vielzahl von Bereichen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Reisenden gerecht werden. Ein zentraler u-förmiger Barbereich, der sowohl klassische als auch innovative Getränke anbietet, bildet das Herzstück der Lounge. Besonders auffällig ist ein großes Weinregal, das bis zur Decke reicht und die edle Atmosphäre des Raumes unterstreicht. Der Essbereich wurde ebenfalls erweitert und bietet

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Drohende Eskalation: Fluggesellschaften setzen Flüge nach Beirut aus

Der jüngste Raketenangriff der Hisbollah auf die Golanhöhen hat die ohnehin angespannte Lage im Nahen Osten weiter verschärft. Die israelische Regierung reagierte umgehend mit Ankündigungen von Vergeltungsschlägen, während die Fluggesellschaften weltweit ihre Routenplanung überdenken. Besonders betroffen ist der Flugverkehr nach Beirut, wo die Lufthansa und ihre Tochtergesellschaften sämtliche Flüge vorerst gestrichen haben. Diese Maßnahme verdeutlicht die Dramatik der Situation und die potenziellen Folgen für die internationale Luftfahrt sowie die regionale Stabilität. Am 29. Juli 2024 traf eine Rakete, die laut israelischen und US-amerikanischen Angaben von der Hisbollah abgefeuert wurde, die drusische Ortschaft Madschdal Schams auf den Golanhöhen. Dieser Vorfall führte zu zahlreichen Toten, darunter mindestens zwölf Kinder und Jugendliche. Die Hisbollah, eine mächtige Schiitenmiliz im Libanon, bestritt jedoch die Verantwortung und behauptete, dass eine israelische Abwehrrakete den Vorfall verursacht habe. Der Iran, ein Verbündeter der Hisbollah, unterstützte diese Darstellung und machte Israel für den Angriff verantwortlich. Die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah haben eine lange Geschichte, die bis zur israelischen Annexion der Golanhöhen im Jahr 1981 zurückreicht. Diese Annexion wurde international nie anerkannt und bleibt ein zentraler Streitpunkt in der Region. Auswirkungen auf die Luftfahrt Die wachsende Unsicherheit hat die Fluggesellschaften zu schnellen Reaktionen veranlasst. Die Lufthansa-Gruppe, einschließlich ihrer Tochtergesellschaften Swiss und Eurowings, setzte alle Flüge nach Beirut für den 29. und 30. Juli aus. Auch andere Fluggesellschaften wie Sun Express, Aegean Airlines, Ethiopian Air und die libanesische Middle Eastern Airlines (MEA) haben ihre Flüge nach Beirut vorübergehend eingestellt. Bei MEA liegt der Grund für die Aussetzung nicht nur

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Lufthansa verlängert Partnerschaft mit DOSB und DBS bis 2026

Die Deutsche Sport Marketing, die für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Deutschen Behindertensportverband (DBS) tätig ist, hat die Partnerschaft mit Lufthansa Airlines bis 2026 verlängert. Damit bleibt Lufthansa die offizielle Airline des Team Deutschland und des Team Deutschland Paralympics. Die Zusammenarbeit zwischen Lufthansa und dem DOSB besteht seit 2005, mit dem DBS seit 2009. In der Video-Reihe „Yes“ teilen Athletinnen und Athleten des Team Deutschland und des Team Deutschland Paralympics ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen. Darüber hinaus bietet Lufthansa ihren Fluggästen auf der Plattform „Lufthansa Insights“ Reisetipps und Insiderinformationen, die von Lufthansa-Mitarbeitenden stammen. Ein besonderes Highlight ist die „Fanhansa“, die ab Frankfurt nach Paris fliegt und bis Mitte September sechs Flugzeuge mit diesem Schriftzug betreibt.

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Lufthansa streicht Verbindung zwischen Frankfurt und Münster/Osnabrück

Lufthansa hat angekündigt, ihre Verbindung zwischen Frankfurt und dem Flughafen Münster/Osnabrück zum kommenden Winterflugplan einzustellen. Diese Entscheidung stellt einen bedeutenden Schritt in der Anpassung der Fluggesellschaft an die aktuellen Herausforderungen der Flottenverfügbarkeit und den gestiegenen Kapazitätsanforderungen dar. Während der Flughafen Münster/Osnabrück seine Gründe für die Einstellung der Verbindung detailliert darstellt, hat die Lufthansa strategische Erwägungen angestellt, um ihre operativen Kapazitäten und Netzwerkverbindungen zu optimieren. Der Flughafen Münster/Osnabrück gab bekannt, dass die Entscheidung zur Einstellung der Verbindung maßgeblich durch die begrenzte Verfügbarkeit der Flotte am Standort Frankfurt beeinflusst wurde. Ein wesentlicher Faktor sind die Triebwerksprobleme bei Pratt & Whitney, die Auswirkungen auf die Airbus A320-Flotte der Lufthansa haben. Diese technischen Schwierigkeiten führten dazu, dass eine beträchtliche Anzahl von Flugzeugen am Boden bleiben musste. Um die durch diese Ausfälle verursachten Lücken zu schließen, wurden andere Fluggeräte wie die CRJ-900 für alternative Strecken umdisponiert. Dies führte bereits zur ersatzlosen Streichung der Verbindung von Frankfurt nach Friedrichshafen. Konsequenzen und Alternativen Als direkte Folge dieser Kapazitätsengpässe hat die Lufthansa entschieden, die Strecke von Frankfurt nach Münster/Osnabrück aufzugeben. Stattdessen wird ab dem 27. Oktober 2024 ein neuer Fokus auf die Verbindung von München nach Münster/Osnabrück gelegt. Hierfür werden Airbus A319 oder A320 eingesetzt, die größere Kapazitäten bieten und die Anzahl der täglichen Flüge auf vier erhöhen werden. Für die Lufthansa liegt der strategische Vorteil dieser Entscheidung auf der Hand. Über 90 Prozent der Passagiere auf der Frankfurt-Münster/Osnabrück-Strecke nutzten den Flughafen in Frankfurt als Umsteigeflughafen, während lediglich etwa zehn Prozent Frankfurt als endgültiges Reiseziel wählten. Die Verlagerung

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