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Lufthansa-Flugbegleiter und DB-Lokführer legen Deutschland lahm

Auch in dieser Woche brauchen Kunden von Lufthansa und der Deutschen Bahn AG wieder starke Nerven, denn bei der Fluggesellschaft ist das Kabinenpersonal zum Streik aufgerufen und beim Eisenbahnbetrieb sollen die Lokführer neuerlich die Arbeit niederlegen. Die Arbeitskampfmaßnahmen sollen am Dienstag, den 12. März und Mittwoch, den 13. März 2024 über die Bühne gehen. In der Vergangenheit hat Lufthansa bei Streiks ermöglicht, dass innerdeutsche Tickets in Fahrkarten der DB umgewandelt werden können. Das wird analog zur Vorwoche nicht möglich sein, denn bei der Deutschen Bahn werden neuerlich viele Züge stillstehen. Die GDL ruft ihre Mitglieder ebenfalls zur Arbeitsniederlegung auf. Damit ist in Deutschland erneut der öffentliche Personenverkehr weitgehend lahmgelegt. Die Gewerkschaft Ufo ruft ihre Mitglieder, die bei Lufthansa und der Regional-Tochter Cityline fliegen zu einem zweitägigen Streik auf. In einer Aussendung behauptet man, dass die Managements der beiden Luftfahrtbetriebe nicht auf die Forderungen der Arbeitnehmervertreter eingehen würden. Ähnlich argumentiert die GDL in Sachen Lokführer, wobei es hier zunehmend Kritik aus höchster politischer Ebene gibt. Beispielsweise fordert Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) öffentlich, dass die Lokführergewerkschaft an einer Schlichtung teilnehmen soll und gleichzeitig über Kompromisse verhandeln soll anstatt die Maximalforderung mittels Streik zu untermauern. In der Vorwoche hat die Gewerkschaft Verdi das Bodenpersonal von Lufthansa zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. In Frankfurt, Düsseldorf, Köln/Bonn und Hamburg hat man zusätzlich Streiks des Sicherheitspersonals organisiert. Dies hatte zur Folge, dass zum Beispiel an Deutschlands größtem Airport sowie in Hamburg überhaupt keine Lokalpassagiere kontrolliert werden konnten. Von der Arbeitskampfmaßnahme des Lufthansa-Bodenpersonals waren auch Kunden-Airlines betroffen, denn deren

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Lufthansa will an Ita-Airways-Übernahme festhalten

Im Zuge der Bekanntgabe der Geschäftszahlen des Jahres 2023 stellte Lufthansa klar, dass man weiterhin am Plan Ita Airways zu übernehmen, festhält. Man geht davon aus, dass man für den Deal grünes Licht erhalten wird. Konzernchef Carsten Spohr erklärte, dass das Prüfverfahren wesentlich langsamer als angenommen ablaufe, aber „es geht in die richtige Richtung“ und „wir wollen so schnell wie möglich zu einem Ergebnis kommen. Das Phase-II-Verfahren läuft noch bis zum 6. Juni 2024. Bis dahin muss die EU-Kommission entscheiden, ob der Deal mit freiwilligen Zugeständnissen, unter Auflagen oder gar nicht durchgewunken wird. Zuletzt gab es in Italien Medienberichte, dass Lufthansa bei zu harten Auflagen die Lust verlieren könne. Der Kranich-Chef gibt sich noch zuversichtlich, dass man spät, aber doch die Freigabe erhalten könnte.

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Ufo ruft Flugbegleiter bei Lufthansa und Cityline zum Streik auf

Am Dienstag, den 12. März 2024 und am Mittwoch, den 13. März 2024 brauchen Passagiere von Lufthansa und CItyline neuerlich starke Nerven. Die Gewerkschaft Ufo ruft das Kabinenpersonal zum Streik auf. Diese sollen an beiden Tagen jeweils in der Zeit von 4 Uhr 00 bis 23 Uhr 00 über die Bühne gehen. Bestreikt werden am Dienstag alle Abflüge vom Flughafen Frankfurt und am Mittwoch alle Abflüge vom Flughafen München. „Wir rufen alle in den jeweiligen Streikaufrufen benannten Kabinenbeschäftigten bei Lufthansa und Lufthansa CityLine auf, im dort genannten Umfang die Arbeit niederzulegen. Es liegt nun am Arbeitgeber angemessen auf unsere Forderungen zur Vergütung einzugehen. Der Konzern verkündete erst am Donnerstag ein Rekordergebnis in Höhe von fast 1,7 Milliarden Euro Nettogewinn – das drittbeste in der Konzerngeschichte. Gerade vor diesem Hintergrund scheinen unsere Forderungen angemessen und fair. Die Kabine muss nun auch an diesem Erfolg beteiligt werden und die Zugeständnisse, die während der Corona-Krise gemacht wurden, müssen ausreichend kompensiert werden“, erklärt Joachim Vázquez Bürger, UFO-Vorstandsvorsitzender. „In etwa 15 Verhandlungsrunden sind wir Lufthansa mit hohem Gestaltungs- und Lösungswillen gegenübergetreten. Es gab es unzählige Möglichkeiten für Lufthansa „rote Linien“ aufzugeben oder zumindest zu korrigieren, um den Weg für eine gute Lösung freizumachen. Nun, nach 15 Runden ohne Einigung müssen wir leider davon ausgehen, dass das Management eine Eskalation auf dem Rücken der Passagiere austragen will. Das können wir nicht nachvollziehen. Gerne hätten wir – wie es in der Vergangenheit die Regel war – gute Ergebnisse für unsere Kollegen am Verhandlungstisch gefunden“, ergänzt Harry Jaeger,

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Lufthansa: Michael Kerkloh scheidet aus dem Aufsichtsrat aus

Bei der börsennotierten Deutschen Lufthansa AG stehen Veränderungen im Aufsichtsrat an. Bei der Hauptversammlung wird die Wahl von Sara Hennicken als Nachfolgerin von Michael Kerkloh, dessen Mandat ausläuft, vorgeschlagen. Darüber hinaus empfiehlt der Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 7. Mai 2024 die erneute Wahl von Herrn Dr. Thomas Enders, ehemaliger CEO Airbus SE, Herrn Harald Krüger, ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der Bayerischen Motorenwerke Aktiengesellschaft sowie von Frau Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG. Die Wahl soll jeweils für drei Jahre bis zur Hauptversammlung 2027 erfolgen.

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Lufthansa meldet drittbestes Ergebnis in der Firmengeschichte

Der Lufthansa-Konzern konnte im Geschäftsjahr 2023 einen operativen Gewinn in der Höhe von 2,7 Milliarden Euro und damit das drittbeste Finanzergebnis in der Firmengeschichte erzielen. Der Umsatz ist um 15 Prozent auf 35,4 Millionen Euro angewachsen. Gruppenweit hat sich die Anzahl der beförderten Passagiere um 20 Prozent auf 120 Millionen erhöht. Im Geschäftsjahr 2023 hat die Lufthansa Group aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nach Flugreisen und eines neuerlichen Rekordergebnisses von Lufthansa Technik das drittbeste Finanzergebnis ihrer Geschichte erwirtschaftet. Der Umsatz konnte auf 35,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 30,9 Milliarden Euro) gesteigert werden. Dabei stieg der operative Gewinn, gemessen als Adjusted EBIT, auf 2,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,5 Milliarden Euro). Die Adjusted EBIT Marge verbesserte sich entsprechend auf 7,6 Prozent (Vorjahr: 4,9 Prozent). Das Unternehmen hat das Konzernergebnis auf mehr als 1,7 Milliarden Euro verdoppelt (Vorjahr: 791 Millionen Euro). Die Kapitalrendite (Adjusted Return on Capital Employed (ROCE)) stieg um 5,5 Prozentpunkte auf 13,1 Prozent (Vorjahr: 7,6 Prozent). Sie entsprach damit bereits ein Jahr früher dem für das Jahr 2024 gesteckten Ziel einer Rendite von mindestens zehn Prozent. Erneut stieg die Nachfrage nach Tickets. 2023 flogen insgesamt 123 Millionen Fluggäste mit den Airlines der Lufthansa Group, ein Anstieg um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2022: 102 Millionen). Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group steigerten die Zahl der angebotenen Flüge um 14 Prozent auf 946.000. Das Angebot an Sitzplätzen wurde im Laufe des Jahres sukzessive ausgebaut. Durchschnittlich boten die Airlines im vergangenen Jahr 84 Prozent der Kapazität des Jahres 2019 an. Der Sitzladefaktor verbesserte sich

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Streiks legen Frankfurter Flughafen regelrecht lahm

Der Streik des Sicherheitspersonals sowie der Bodenmitarbeiter von Lufthansa führt am Flughafen Frankfurt am Main dazu, dass am 7. März 2024 kein regulärer Flugbetrieb stattfinden wird. Viele Anbieter haben ihre Verbindungen bereits vorsorglich gestrichen. Bedingt durch den Umstand, dass das Lufthansa-Bodenpersonal streikt wären zunächst nur die Airlines des Kranich-Konzerns sowie jene Airlines, die Lufthansa mit dem Passage-Ground-Handling beauftragt haben. Allerdings ruft die Gewerkschaft Verdi in Hamburg und Frankfurt am Main auch die Sicherheitsmitarbeiter zu Arbeitsniederlegungen auf. Dies hat zur Folge, dass laut Fraport AG außerhalb des Transitbereichs keine behördlich vorgeschriebenen Sicherheitskontrollen möglich sind. Mit anderen Worten: Reisende können in Frankfurt am Main nicht kontrolliert werden und ohne diese ist das Betreten des Sicherheitsbereichs behördlich untersagt. Umsteiger, sofern diese aus dem Schengen-Raum kommen, müssen nicht neuerlich kontrolliert. Für umsteigende Passagiere, die aus einer Non-Schengen-Destination kommen, scheint die Fraport AG eine Notbesetzung einzurichten. Allerdings wird Reisenden, die davon betroffen sind, dringend geraten den Sicherheitsbereich nicht zu verlassen, denn mangels offener Kontrolllinien gibt es kein zurück mehr. Personen, die am 7. März 2024, ab Frankfurt abfliegen wollen, sollen laut Fraport AG erst gar nicht zum Flughafen kommen, denn die „Siko“-Linien werden geschlossen sein. Somit kann in die Flugzeuge nicht eingestiegen werden. Einige Flugverbindungen, besonders jene mit vielen Umsteigern an Bord, sollen dennoch verkehren. Auch kommt es punktuell dazu, dass Flugzeuge den Frankfurter Flughafen leer verlassen, um Fluggäste in die andere Richtung befördern zu können. Es wird betroffenen Passagieren dringend geraten sich mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung zu setzen und insbesondere über eine mögliche

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Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline stimmen für Streik

Nach dem Streik des Lufthansa-Bodenpersonals, der am 7. März 2024 beginnt, könnten schon bald die Flugbegleiter ebenfalls die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft Ufo hat bekanntgegeben, dass das Kabinenpersonal von Lufthansa und der Regio-Tochter Cityline fast geschlossen für Streik gestimmt hat. Rund eine Woche lang waren die Ufo-Mitglieder, die als Flugbegleiter für Lufthansa bzw. Lufthansa Cityline arbeiten, zur Teilnahme an zwei separat geführten Urabstimmungen aufgerufen. Gewerkschaftsangaben nach soll bei beiden Betrieben „die höchste Beteiligung an einer Urabstimmung“ verzeichnet worden sein. Bei Lufthansa haben sich 96,28 Prozent für Arbeitsniederlegungen ausgesprochen und bei CItyline 97,84 Prozent. „Die hohe Beteiligung an den Urabstimmungen zeigt uns, dass unsere Mitglieder unseren Forderungen eindeutig zustimmen und bereit sind, hierfür in den Arbeitskampf zu treten. Doch nicht nur unsere Mitglieder sind bereit: Die gesamte Kabine bei Lufthansa und CityLine scheint entschlossen und zeigt sich kämpferisch; dies konnten wir auch an zahlreichen Mitgliedseintritten sehen“, meint Joachim Vázquez Bürger, Vorstandsvorsitzender der Ufo. Sowohl bei Lufthansa als auch bei der Tochtergesellschaft Cityline gelten die Tarifverhandlungen als regelrecht festgefahren. Gewerkschaftsangaben nach soll das Management bislang nicht im von den Arbeitnehmervertretern erhofften Ausmaß auf die Forderungen eingegangen sein. Vor einigen Jahren wurde der Lufthansa-Flugbetrieb durch einen von Ufo organisierten Streik des Kabinenpersonals über mehrere Tage hinweg komplett lahmgelegt. Sollte diese Gewerkschaft neuerlich zum Streik aufrufen, so müssen Passagiere damit rechnen, dass es erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb geben könnte. „Die Verhandlungen mit dem Lufthansa-Konzern sind leider in beiden Airlines in einer Weise festgefahren, die uns aus unserer Sicht keine andere Option mehr ließ,

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Frankfurt: Air Dolomiti übernimmt Bordeaux-Flüge doch nicht

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Air Dolomiti eine Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Bordeaux übernehmen soll. Dieser Plan wird nicht vollzogen. Geplant war, dass Air Dolomiti ab 1. April 2024 fünfmal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen soll. Nun berichtet CH-Aviation.com, dass der italienische Carrier diese Route doch nicht von Lufthansa übernehmen wird. Vielmehr werde der Kranich-Konzern weiterhin selbst fliegen bzw. die Konzernschwester Cityline zum Einsatz kommen.

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Lufthansa-Streik: Diese Rechte stehen Passagieren zu

Zusätzlich zu den Zugführern streikt nun auch Airline-Personal: Das Bodenpersonal der Lufthansa legt nach einem Aufruf der Gewerkschaft Verdi von Donnerstag bis Samstag früh ihre Arbeit nieder. Fluggäste müssen sich auf Ausfälle und Verspätungen einstellen. Der Streik reiht sich in einen bereits länger schwelenden Arbeitskampf bei der Lufthansa ein. Um Unsicherheiten bei den Reisenden zu vermeiden, klärt Fluggastrechteexpertin Nina Staub von AirHelp Fluggäste über ihre Rechte auf: „Viele Reisende aus Deutschland werden ab morgen ihre gebuchten Flüge nicht wie geplant antreten können. Bei Verspätungen von über drei Stunden oder Ausfällen haben sie jedoch Anspruch auf eine Entschädigungszahlung von bis zu 600 Euro. Dafür haben wir bei AirHelp vor drei Jahren gesorgt. In einem Rechtsstreit konnten wir die Richter des Europäischen Gerichtshof davon überzeugen, dass Fluggesellschaften für angekündigte wie unangekündigte Streiks ihres Personals haften und ihre Kundinnen und Kunden bei Problemen entsprechend entschädigen müssen. Da in diesem Fall das Bodenpersonal selbst streikt, liegt der Streik im Verantwortungsbereich der Fluggesellschaft. Demnach sind betroffene Passagiere entschädigungsberechtigt.” Staub ergänzt: „Die von Flugausfällen betroffenen Fluggäste haben Anspruch auf eine alternative Beförderung oder eine vollständige Erstattung des Flugpreises. In der Regel bieten die Fluggesellschaften eine Umbuchung auf einen alternativen Flug an. Inlandsflüge können optional auf ein Bahnticket umgebucht werden. Wird die Fluggesellschaft nicht von sich aus tätig oder kann sie keine geeignete alternative Beförderung anbieten, können die betroffenen Fluggäste selbst eine Alternative suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen. Um die Erstattung ihrer Kosten zu gewährleisten, sollten betroffene Passagiere eventuelle Umbuchungen auf Bus, Bahn

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Ita-Übernahme: Lufthansa könnte die Lust verlieren

In Italien bereitet man sich bereits darauf vor, dass die geplante Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa scheitern könnte. Offensichtlich ist der Kranich-Konzern nicht bereit dazu, dass man besonders große Zugeständnisse macht, um den Alitalia-Nachfolger aufkaufen zu können. Die EU-Kommission hat bereits wiederholt geäußert, dass man erhebliche Bedenken hat. Diese betreffen nicht nur den Flugverkehr zwischen Deutschland und Italien, sondern auch das Langstreckengeschäft. Dabei geht es nicht nur um die von Ita Airways bzw. der Lufthansa Group durchgeführte Flüge, sondern man hat auch Codeshare-Abkommen mit Star-Alliance-Partnern wie United Airlines im Fokus. Damit könnten die Wettbewerbshüter eine Art „Büchse der Pandora“ geöffnet haben, denn die Codeshare-Abkommen gelten als äußerst wichtig für Lufthansa. Dementsprechend ist es sehr unwahrscheinlich, dass man dazu bereit ist in diesem Bereich Zugeständnisse zu machen. Das Langstreckengeschäft zwischen Europa und Nordamerika gilt als „Brot-und-Butter-Geschäft“ der Lufthansa, denn man verdient hier wegen hoher Nachfrage sehr gut. Etwaige Zugeständnisse, die man machen müsste, um Ita Airways übernehmen zu können, würden die Firmengruppe finanziell hart treffen. Die Agentur Reuters berichtet unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person, dass jene Zugeständnisse, die Lufthansa zur Ausräumung der Bedenken der europäischen Wettbewerbshüter angeboten habe, der EU-Kommission nicht weit genug gehen sollen. Mittlerweile rechnet man in Italien damit, dass die vertiefte Prüfung ergeben könnte, dass der Deal entweder untersagt wird oder aber an so hohe Auflagen geknüpft wird, dass Lufthansa endgültig die Lust verlieren könnte. Unter vorgehaltener Hand sagt man bereits, dass Lufthansa aus dem Geschäft aussteigen werde, wenn die Kosten, die sich

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