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Frontier Airlines baut Vertrag mit Lufthansa Technik aus

Der Wartungskonzern Lufthansa Technik und die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Frontier Airlines haben einen Fünfjahresvertrag für Überholungsleistungen für die Airbus-A320-Flotte abgeschlossen. Weiters setzt der Lowcoster künftig auch auf die Aviatar-Plattform von Lufthansa-Technik. Rund 300 Instandhaltungsereignisse sind für Frontier Airlines in den kommenden fünf Jahren geplant. Diese werden auf zwei exklusiven Überholungslinien von Lufthansa Technik in Aguadilla, Puerto Rico, durchgeführt. Zuvor bestand eine auf ein Jahr befristete Vereinbarung, die sich auf eine Überholungslinie beschränkte. Schon seit mehreren Jahren unterstützt Lufthansa Technik die US-amerikanische Airline auch bei der Ersatzteilversorgung. Lufthansa Technik Puerto Rico (LTPR) hat sich auf die Wartung, Reparatur und Überholung von Flugzeugen der Airbus-A320-Familie spezialisiert. Die strategisch günstige geographische Lage des Betriebs in der Karibik ermöglicht es, Kunden aus Nord-, Mittel- und Südamerika zu betreuen. Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern verfügt das Unternehmen am Rafael Hernández Airport in Aguadilla über eine Anlage mit fünf Überholungslinien und einem Team von mehr als 400 Mitarbeitern.

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Tarifverhandlungen: UFO und Lufthansa einigen sich auf höhere Flugbegleiter-Löhne

Nach etwa fünf Monaten Verhandlungen und einem Streik konnten sich die Flugbegleitergewerkschaft UFO und Lufthansa auf höhere Gehälter für das Kabinenpersonal einigen. Betroffen sind rund 19.000 Beschäftigte. Hauptbestandteile des Tarifergebnisses sind: Steigerung aller Gehaltsstufen um 16,5% – mit Zinseffekt 17,4% – in drei Schritten, Auszahlung einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 3.000 Euro (Teilzeit pro rata), Zulagenerhöhungen für leitende Flugbegleiter und Anhebung des Zuschlags zum Urlaubsgeld. Nun sind die Mitglieder der Gewerkschaft Ufo am Zug, denn diese müssen über die Annahme oder Ablehnung der Vereinbarung, die eine Laufzeit von 36 Monaten haben soll, entscheiden. „Wir haben hart gerungen, um dieses umfangreiche Vergütungspaket durchzusetzen. Leider war hierbei trotz aller deeskalativer Bemühungen ein Arbeitskampf nicht zu verhindern, um Lufthansa von der Ernsthaftigkeit unserer Forderungen zu überzeugen. Mit dem Ergebnis können wir nun aber sehr zufrieden sein. Eine längere Laufzeit hat uns Spielräume für attraktivere Konditionen eröffnet und bietet zugleich nicht nur den Kollegen verlässliche Planbarkeit für die kommenden zweieinhalb Jahre, sondern auch Lufthansa”, freut sich Harry Jaeger, Leiter Tarifpolitik und Verhandlungsführer der UFO.  „Nun lassen wir zügig unsere Mitglieder entscheiden, ob sie mit diesem Paket ebenso zufrieden sind wie wir, denn nur darauf kommt es letztlich an. Dann müssen wir schnell den Blick nach vorne richten, denn es warten bereits die nächsten Tarifverhandlungen auf uns. Mit Blick auf die weiterhin desaströse Planung und den Personalmangel, die möglicherweise in einem weiteren Chaos-Sommer münden, muss zügig einiges auf den Prüfstand. Zudem steht Ende dieses Jahres der Manteltarifvertrag zur Neuverhandlung an“. Die Verhandlungen bei den Tochtergesellschaften

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Lufthansa Technik mit neuer Führung in Alzey und auf den Philippinen

Lufthansa Technik besetzt zwei Schlüsselpositionen bei Tochtergesellschaften im rheinhessischen Alzey sowie auf den Philippinen neu. Rubin Siddique ist seit 1. April CEO von Lufthansa Technik AERO Alzey, dem Spezialisten für die Instandhaltung von Turbofan- und Turboprop-Triebwerken in Rheinhessen. Er folgt auf Matthias Gruber, der als Head of Technical Fleet Management Eurowings und in Personalunion als Managing Director zu Eurowings Technik gewechselt hat. Dort löste er frühzeitig Holger Beck ab, der seit 1. April als Head of Aircraft Maintenance Service Asia bei Lufthansa Technik Philippines (LTP) fungiert. Zum 1. Juni wird Holger Beck zum CEO und Präsident von LTP ernannt werden, dem Standort in der Lufthansa Technik Gruppe, der auf die Überholung der Muster Airbus A330, A340 und A380 sowie Boeing 777 spezialisiert ist. Er löst dann Elmar Lutter ab, der nach 34 Jahren in verschiedensten verantwortungsvollen Positionen im Lufthansa Konzern in den Ruhestand geht. Lutter hat LTP sieben Jahre geleitet.

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Lufthansa startet neues Teilzeit-Programm

Unter dem Projekttitel „Part Time Pro“ startet der Lufthansa-Konzern im November 2024 ein neues Teilzeitprogramm. Dies gilt vorerst für die Bereiche IT und Finanzen. Eigenen Angaben nach ist man damit Vorreiter auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Programmteilnehmer können ihr Arbeitszeitmodell zwischen 70 und 80 Prozent frei wählen. Das Modell stellt eine Vielzahl an Angeboten und Programminhalten zur Verfügung, die die persönliche Entwicklung fördern und interessante Perspektiven eröffnen. Das einjährige Programm ist der Auftakt für ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis innerhalb der Lufthansa Group. Diese strukturierte Orientierungsphase soll ermöglichen, sich erfolgreich im Lufthansa Konzern einzufinden und das Unternehmen in seiner Vielfalt kennenzulernen. In dieser Zeit haben die Teilnehmer die einzigartige Gelegenheit, bis zu drei verschiedene Abteilungen kennenzulernen. Während der gesamten Programmdauer unterstützt die Lufthansa Group die Teilnehmer mit individuellem Coaching, Mentoring, speziellen Schulungen und intensiver Programmbetreuung.

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Ita Airways hat keinen „Plan B“

In Italien hat man sich möglicherweise den Verkauf von Ita Airways an Lufthansa einfacher vorgestellt. Dabei hat man die Rechnung aber nicht mit den Wettbewerbshütern der EU-Kommission gemacht. Diese prüfen den Deal vertieft von fordern von Lufthansa harte Zugeständnisse. Bereits vor einigen Wochen hat die italienische Regierung einen möglichen Plan B sondiert und bei der Reederei MSC angeklopft. Diese hat zwischenzeitlich abgewunken. Nun musste Ita-Airways-Chef Antonino Turicchi einräumen, dass man überhaupt keinen „Plan B“ hat. Man glaubt fest daran, dass Brüssel den Einstieg des Kranichs genehmigen wird. Zunächst beabsichtigt Lufthansa eine Minderheitsbeteiligung zu kaufen. Diese soll nach dem Vorbild Brussels Airlines schrittweise aufgestockt werden ehe man in einigen Jahren komplett übernehmen will. Die EU-Kommission scheint aber erhebliche Bedenken zu haben und hat ein so genanntes Phase-II-Prüfverfahren eingeleitet. Kürzlich hat man Lufthansa dazu aufgefordert, dass bis 26. April 2024 konkrete Zugeständnisse angeboten werden. Dabei geht es nicht nur um die Präsenz am Flughafen Mailand-Linate sowie in untergeordnetem Ausmaß um Rom-Fiumicino, sondern die Wettbewerbshüter haben den Langstreckenverkehr inklusive Codeshare-Abkommen im Fokus. Besonders die Transatlantik-Routen gelten als Brot- und Butter-Geschäft der Lufthansa. In Italien befürchtet man, dass der Kranich nicht dazu bereit sein könnte hier harte Einschnitte zu Gunsten von Mitbewerbern zu akzeptieren. Zuletzt teilte Lufthansa noch mit, dass man am bisherigen Plan festhält und zuversichtlich ist noch in diesem Jahr das grüne Licht für den Einstieg bei Ita Airways zu bekommen. Längst ist klar, dass wenn Lufthansa aufgrund zu harter Auflagen, die dann den Nutzen der Ita-Übernahme zu Nichte machen könnten, die

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Ita-Einstieg: EU-Kommission fordert von Lufthansa Zugeständnisse

Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass man hinsichtlich dem geplanten Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways erhebliche Bedenken hat. Man befürchtet, dass sich die Servicequalität bei steigenden Preisen verschlechtern könnte. Zu den Kritikpunkten der europäischen Wettbewerbshüter zählt unter anderem, dass man der Ansicht ist, dass auf dem italienischen Flughafen Mailand-Linate eine marktbeherrschende Stellung entstehen könnte. Die Übernahme würde sich möglicherweise auch negativ auf das Flugangebot und die Preise von Europa nach Kanada, Japan und in die USA auswirken. Nun fordert man Lufthansa und die italienische Regierung dazu auf, dass diese im Rahmen einer Stellungnahme substantielle Zugeständnisse anbieten. Hierfür wurde eine Frist bis zum 26. April 2024 eingeräumt.

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Ufo: Noch keine Einigung mit Lufthansa in Sicht

In den Verhandlungen zwischen Lufthansa, Lufthansa Cityline und der Flugbegleitergewerkschaft Ufo konnte bis dato kein Durchbruch erzielt werden. Arbeitnehmervertreter Joachim Vazquez Bürger ist nicht zuversichtlich, dass es noch vor Ostern 2024 zu einer Einigung kommen würde. Er erklärte, dass es unter anderem hinsichtlich der Laufzeit und der Höhe der Bezahlung noch Unstimmigkeiten geben würde. Betroffen sind die Tarifverhandlungen für die Flugbegleiter, die für Cityline und Lufthansa fliegen. Erst vor wenigen Tagen legten die Arbeitnehmervertreter mit einem Streikaufruf den Flugbetrieb der beiden Carrier regelrecht lahm. Ob es noch vor Ostern zu weiteren Arbeitsniederlegungen kommen wird, ist derzeit unklar. Vieles dürfte vom weiteren Fortgang der Verhandlungen abhängen.

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Sommer 2024: Discover Airlines fliegt mit fünf A320 ab München

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines wird im Sommerflugplan 2024 insgesamt 23 Destinationen ab München ansteuern. Geplant sind bis zu 70 Abflüge pro Woche. Während man im Vorjahr im Auftrag von Lufthansa geflogen ist, soll heuer der eigene 4Y-Code verwendet werden. Schrittweise werden fünf Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 auf Deutschlands größtem Airport stationiert. Discover Airlines nutzt in München das Terminal 2, das auch von Konzernmutter Lufthansa und zahlreichen Star-Alliance-Mitgliedern verwendet wird. Zu Spitzenzeiten sollen die genannten fünf Airbus A320 ab dem bayerischen Airport zu insgesamt 23 Destinationen verkehren. „Wir freuen uns darauf, ab diesem Sommer wieder in München abzuheben und unsere Präsenz an diesem wichtigen Drehkreuz auszubauen. Damit ergänzen wir das Angebot der Lufthansa Group in München und bieten Reisenden noch mehr Auswahl – auch zu Ferienzielen, die bisher nicht per Direktflug erreichbar waren“, erklärt Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines. Mit elf wöchentlichen Umläufen nimmt Discover Airlines ab München am häufigsten Kurs auf Ibiza. Direkt dahinter rangieren Palma de Mallorca, Heraklion und Chania mit jeweils neun Umläufen pro Woche. In Griechenland wird Discover Airlines insgesamt elf Destinationen, zu denen 30 Flüge wöchentlich angeboten werden, ansteuern. Ebenso im Programm: Bodrum, Kefalonia, Varna, Marrakesch und Samos. Im Spätsommer 2024 sollen auch Hurghada und Funchal bedient werden. Überblick über die Flotte von Discover Airlines: Maschinentyp Anzahl Airbus A320 11 Airbus A330-200 3 Airbus A330-300 10

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Ljubljana: SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa legen bei den Passagierzahlen zu

SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa gehören zu den am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften am Flughafen Ljubljana. SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa gehören zu den am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften am Flughafen Ljubljana. Die Schweizer Fluggesellschaft verzeichnete ein Wachstum von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während Turkish Airlines weiterhin die am stärksten wachsende Fluggesellschaft am Flughafen Ljubljana ist. Auch die deutsche Lufthansa braucht sich nicht zu verstecken: Der einstige Spitzenreiter verzeichnete laut dem Portal Ex-Yu Aviation News auf seinen Flügen nach Frankfurt und München ein Plus von 24,1 Prozent.

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Tarifstreit: Lufthansa und Verdi nominieren Schlichter

Die Gewerkschaft Verdi und die Lufthansa Group haben für die Schlichtung, die den Tarifstreit, der im Bereich des Bodenpersonals schwelt, die Schlichter bestimmt. Diese sollen zwischen 25. und 28. März 2024 eine Lösung vermitteln. Der Kranich-Konzern benannte Frank-Jürgen Weise, der vormals Leiter der Bundesagentur für Arbeit war. Seitens Verdi wurde der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow nominiert. Bis zum Abschluss der Schlichtung ist eine Friedenspflicht vereinbart worden. Für den Fall, dass keine Lösung gefunden werden kann, hat die Gewerkschaft ihre Mitglieder bereits zur Urabstimmung über unbefristete Streiks aufgerufen. Diese könnten frühestens ab 29. März 2024 über die Bühne gehen.

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