Lufthansa

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Sommer: Lufthansa City nimmt Flüge ab München auf

Die Lufthansa-Konzerntochter Lufthansa City plant die Aufnahme des Flugbetriebs im Sommer 2024. Erste Ziele ab München konnten bereits genannt werden. Die Lufthansa-Tochter Lufthansa City wird den Flugbetrieb im Sommer 2024 aufnehmen, wie das Portal Flug Revue berichtet. Die ersten Ziele sollen von München aus angeflogen werden: Von München aus wird die Lufthansa-Tochter Ziele wie Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Köln und Hannover anfliegen. Darüber hinaus sollen auch europäische Ziele angeflogen werden, unter anderem Birmingham, Bordeaux und Manchester.

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Lufthansa nimmt fünf CRJ-1000 von Cityjet ins Wetlease

Im Sommerflugplan 2024 nimmt Lufthansa insgesamt fünf Bombardier CRJ-1000 von Cityjet ins Wetlease. Diese werden in Frankfurt am Main stationiert und auf zahlreichen Routen eingesetzt. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com soll das eingemietete Fluggerät ab dem größten Lufthansa-Hub unter anderem nach Genf, Basel, Stuttgart, Nürnberg, Münster/Osnabrück, Dresden, Leipzig/Halle, Zagreb und Ljubljana zum Einsatz kommen. Der Kranich-Konzern will mit dem Wetlease-Fluggerät Kapazitätsengpässe, die unter anderem aufgrund des Ausfalls zahlreicher Maschinen der A320neo-Reihe entstehen, zumindest teilweise kompensieren. Dies hat aber keinen Einfluss auf die Einstellung der Frankfurt-Flüge ab Friedrichshafen, Linz und Innsbruck.

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Lufthansa und Swiss bauen die Vorstände um

Der Aufsichtsrat der Lufthansa AG hat beschlossen, dass der Vorstand umgebildet wird. Dies hat auch Auswirkungen auf die Tochtergesellschaft Swiss, denn diese muss zwei von drei Posten neu besetzen. Dies betrifft auch CEO Dieter Vranckx, der zur Muttergesellschaft wechseln wird. Die Lufthansa-Vorstandsmitglieder Harry Hohmeister, Detlef Kayser und Christina Foerster werden mit Wirksamkeit zum 30. Juni 2024 ausscheiden. Remco Steenbergen wird bereits zum 7. Mai 2024 das Leitungsgremium des Konzerns verlassen. Ad-interim wird Michael Niggemann die Funktion des Finanzchefs übernehmen. Der Vorstand soll dauerhaft von sechs fünf Mitglieder verkleinert werden. Turnusgemäß enden die Amtszeiten von Harry Hohmeister und Detlef Kayser im laufenden Jahr. Gleichzeitig scheiden Christina Foerster und Remco Steenbergen im beiderseitigen Einvernehmen aus, teilte der Kranich-Konzern mit. „Der Vorstand hat hervorragende Arbeit geleistet, um die Lufthansa Group durch die äußerst schwierige Phase der Pandemie zu führen. Er hat den anspruchsvollen Wiederaufstieg erfolgreich bewältigt. Heute steht das Unternehmen wieder auf einem wirtschaftlich soliden Fundament. Dafür gebührt allen Vorstandsmitgliedern höchste Anerkennung und Dank. Insbesondere dankt der Aufsichtsrat den jetzt ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren Einsatz, ihre Leistung und ihre große Loyalität“, so Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Ludwig Kley. Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 wird Grazia Vittadini in den Vorstand berufen. Sie übernimmt als Chief Technology Officer das Ressort „Technik und IT“, das auch die Verantwortung für den Bereich „Sustainability“ umfassen wird. Sie erhält einen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren. An selbigem Tag wird Swiss-Chef Dieter Vranckx zum Vorstand „Globale Märkte und kommerzielle Steuerung Hubs“. Auch er erhält einen Vertrag mit einer dreijährigen Laufzeit.

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Möglicher Streik bei Lufthansa: UFO leitet Urabstimmung ein

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hat bekanntgegeben, dass man unter den rund 18.000 Kabinenbeschäftigten der Lufthansa die Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen eingeleitet hat. Ab Mittwoch, den 28. Feber 2024 bis inklusive 6. März 2024 soll abgestimmt werden. „Die Kabine hat Forderungen, die mehr als berechtigt sind. Insbesondere in der Krise haben die Kollegen große Zugeständnisse gemacht, um Arbeitsplätze zu sichern. Die Lufthansa Group hat 2023 das drittbeste Ergebnis der Konzerngeschichte eingefahren. Die Krise ist überwunden, die Zeichen stehen auf Wachstum. Das Management belohnt sich für den erfolgreichen Turnaround und gönnt sich großzügige Gehaltserhöhungen und Boni. Es ist anständig und gerecht, dass die Crews, die für diesen Erfolg viele persönliche Opfer erbracht haben, auch angemessen beteiligt werden”, erklärt UFO-Vorsitzender, Joachim Vázquez Bürger. „Auch die nachgebesserten Angebote der Lufthansa sind bedauerlicherweise unzureichend. Weder passen für uns die angebotene Laufzeit in Verbindung mit den prozentualen Tabellenerhöhungen noch der Zeitpunkt, wann diese Erhöhungen kommen sollen. Wir gehen von einer hohen Beteiligung an dieser Urabstimmung aus. Die Kabine hat ein hohes Verantwortungsbewusstsein vor allem gegenüber den Gästen der Lufthansa, die am Ende die Leidtragenden sind, wenn Flüge ausfallen. Wir gehen den Weg der Eskalation nicht gerne, es bleibt uns aber keine Alternative, solange die Lufthansa nicht auf unsere berechtigten Forderungen eingeht“. Die Gewerkschaft warnt davor, dass Lufthansa auf ein betriebliches Chaos im Sommer 2024 zusteuern würde. Man kritisiert die derzeitigen Planungen und behauptet, dass ein akuter Personalmangel bestehen soll. Der aktuelle Vergütungstarifvertrag wurde zum 31. Dezember 2023 von UFO aufgekündigt. „Insbesondere die Passagiere merken, dass im Hause

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Lufthansa-Bodenpersonal: Verdi ruft erneut zum Streik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft das Lufthansa-Bodenpersonal an den Airports Frankfurt am Main, München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart für Dienstag, den 20. Feber 2024 zur Arbeitsniederlegung auf. Der Kranich-Konzern rechnet damit, dass lediglich 10 bis 20 Prozent der Flüge durchgeführt werden können. Laut Mitteilung von Verdi soll der Streik ab 20. Feber 2024 um 4 Uhr 00 beginnen und am Mittwoch um 7 Uhr 10 enden. Erst vor wenigen Tagen kam der Flugbetrieb aufgrund eines vergleichbaren Aufrufs der Gewerkschaft regelrecht zum Erliegen. Von Einschränkungen sind nicht nur Airlines der Lufthansa Group betroffen, sondern auch Carrier, in deren Auftrag die Kranich-Mitarbeiter Bodenverkehrsdienstleistungen erbringen. Laut Verdi haben die jüngsten Verhandlungen nicht das gewünschte Ergebnis gebracht. Daher ruft man neuerlich um Streik auf, um den Druck auf die Konzernleitung zu erhöhen. Es geht um einen Vergütungstarifvertrag, der etwa 25.000 Beschäftigte bei Lufthansa und deren Tochtergesellschaften betrifft. Die Kranich-Airline geht davon aus, dass man am Streiktag lediglich zehn bis 20 Prozent der Flüge durchführen kann. Passagiere würde man über Streichungen so rasch wie möglich informieren. Gleichzeitig fordert Lufthansa die Fluggäste dazu auf, dass diese nur dann zum jeweiligen Airport anreisen sollen, wenn ihr gebuchter Flug ausdrücklich nicht gestrichen wurde.

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Wartung: Condor und Lufthansa Technik bauen Zusammenarbeit aus

Die Ferienfluggesellschaft Condor setzt auch in Zukunft auf Wartungsdienstleistungen der Lufthansa Technik AG. Dazu wurden Verträge zur Komponentenversorgung der Airbus A320neo/A321neo-Flotte unterschrieben. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass ein bestehender Vertrag, der die Ceo-Modelle betrifft, verlängert wurde. Darüber hinaus wird Lufthansa Technik Condor während des Produktionsprozesses der wachsenden A32Xneo-Flotte mit einem Aircraft Production Inspection Program (APIP) am Produktionsstandort für mehr als 40 Flugzeuge unterstützen. Beide Total Component Support (TCS) Verträge treten im Mai 2024 in Kraft und haben eine Laufzeit von zwölf Jahren. Sie beinhalten umfassende MRO-Leistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) sowie ein Ersatzteil-Pooling und Homebase-Services für die benötigten Komponenten von Condor. Mit den neu unterzeichneten Verträgen erbringt Lufthansa Technik die Komponentenversorgung für die gesamte Airbus-Flotte von Condor, nachdem bereits seit 2023 die Airbus-A330neo-Flotte mit Komponentenservices unterstützt wird. Für die wachsende neue Airbus-A32Xneo-Flotte betraut Condor Lufthansa Technik mit der Überwachung des Produktionsprozesses am Produktionsstandort. Das Aircraft Production Inspection Program (APIP) deckt den gesamten Prozess von der Inspektion der ersten Baugruppen bis zur Endabnahme des Flugzeugs ab und wird den Prozess von mehr als 40 von Condor bestellten Airbus-Flugzeugen begleiten.

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Winter 2024/25: Lufthansa fliegt Frankfurt-Philadelphia wieder selbst

Im Winterflugplan 2024/25 beabsichtigt Lufthansa mit Frankfurt-Philadelphia eine Langstreckenverbindung, die man an die Tochtergesellschaft Discover Airlines übergeben hat, wieder mit eigenem Fluggerät zu bedienen. Laut einem Bericht des Portals Aeroroutes.com ist geplant, dass mit Wirksamkeit zum 27. Oktober 2024 die Route von Discover Airlines zurück zu Lufthansa wechseln soll. Der Kranich plant ab Frankfurt fünfmal wöchentlich mit Airbus A340-300 Kurs auf Philadelphia zu nehmen. Die Änderungen wurden bereits im Reservierungssystem der Lufthansa Group ersichtlich gemacht.

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Bangkok: 63-Jähriger in Lufthansa-Airbus-A380 verstorben

Am 8. Feber 2024 ist es auf Lufthansa-Flug LH773 (Bangkok-München) zu einem tragischen Todesfall an Bord des Airbus A380 mit der Registrierung D-AIML gekommen. Einem Fluggast ging es bereits vor dem Abflug nicht sonderlich gut, weshalb er sich von einem Arzt hat untersuchen lassen. Dieser vertrat die Ansicht, dass der 63-jährige deutsche Staatsbürger fit genug ist, um den Flug antreten zu können. Doch während dem Flug verschlechterte sich sein Zustand schlagartig: Der Reisende spuckte zunächst Blut. Die Kabinenbesatzung leistete Erste Hilfe und rief sofort einen Arzt aus. Trotz intensiver Bemühungen des Mediziners, der sich zufällig an Bord befand, musste leider der Tod des Passagiers festgestellt werden. Der Kapitän entschied dann, dass nach Bangkok zurückgekehrt wird. Dort konnte das Langstreckenflugzeug sicher aufsetzen und die thailändischen Behörden haben den Leichnam übernommen. Lufthansa bestätigte den Vorfall, wollte sich jedoch nicht zu den in thailändischen Medien kolportierten Umständen hinsichtlich dem Spucken von Blut äußern. Die lokale Staatsanwaltschaft hat jedenfalls ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, was in solchen Fällen generell üblich ist. Dem Vernehmen nach wird nach der Obduktion auch jener Arzt, der den Passagier „fit to fly“ erklärt hat, einvernommen werden.

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Lufthansa Cargo legt zusätzliche Nordamerika-Strecken auf

Die Lufthansa Group baut im Sommerflugplan 2024 ihre Frachtverbindungen ab Brüssel und Frankfurt am Main in Richtung Nordamerika aus. Lufthansa Cargo wird ab 3. April 2024 neu an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch ab Frankfurt am Main Kurs auf Chicago-O’Hare nehmen. Einen Zwischenstopp zum Ein- und Ausladen wird man jeweils in Brüssel einlegen. Ab 6. Mai 2024 folgt eine reine Cargo-Verbindung von Frankfurt nach Monterrey, wobei diese mit Zwischenlandung in Mexico-City (Felipe Angeles) durchgeführt wird. Diese Route soll zunächst einmal pro Woche bedient werden. Die Neuaufnahmen sind laut vorliegenden Flugplandaten mit Boeing 777F geplant.

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China Southern lässt A350-APUs in Hamburg warten

Das Luftfahrtunternehmen China Southern Airlines lässt während der nächsten acht Jahre die Auxiliary Power Units ihrer Airbus A350-Flotte bei Lufthansa Technik in Hamburg warten und überholen. Der deutsche Standort des Wartungskranichs ist auf die in diesem Maschinentyp verwendeten Honeywell HGT1700 APUs spezialisiert. „Mit der Flugerfahrung in unseren zahlreichen Airbus A350 stellen wir jeden Tag tausende von Kunden zufrieden“, sagte Wu Rongxin, Executive Vice President von China Southern Airlines. „Als größte Fluggesellschaft Chinas wollen wir unseren Passagieren die besten Betriebsbedingungen garantieren und Lufthansa Technik unterstützt uns bei der Erreichung dieses Ziels maßgeblich. Aufgrund unserer langjährigen Zusammenarbeit, die sich über mehr als ein Jahrzehnt erstreckt und verschiedene Produkte und Dienstleistungen umfasst, sind wir zuversichtlich, dass wir Lufthansa Technik mit diesem langfristigen Vertrag betrauen können. Wir freuen uns, dass wir unsere Beziehung zu einem so vertrauenswürdigen Partner ausbauen können“.

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