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Premium-Economy: Discover serviert künftig auf Porzellan und in Gläsern

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines hat beschlossen, dass man den Fluggästen der Premium-Economy-Klasse künftig einen hochwertigeren Bordservice anbieten wird. Dies schließt ein, dass künftig auf Porzellan und in Gläsern serviert werden soll. Bei einigen Airlines der Lufthansa Group zeigt sich im Bereich der Art und Weise wie man das Catering in der Premium-Economy-Class, die zwischen Business- und Economy-Class angesiedelt ist, serviert. Oftmals setzt man auf aus der Eco bekannte Kunststoff- und Pappverpackungen sowie Einmalbecher. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass dadurch gezeigt werden soll, dass es eine Economy-Class, wenn auch Premium-Economy, und nicht die Business-Class ist. Discover Airlines nimmt nun von diesem Weg Abstand und serviert in der Premium-Eco auf der Langstrecke künftig Speisen auf Porzellan und schenkt Getränke in Gläsern aus. Man orientiert sich dabei an der Business-Class. Weiters soll es künftig in dieser Beförderungsklasse kurz nach dem Start eine Käseplatte für die Fluggäste geben. In einer Aussendung betont die Lufthansa-Tochter, dass auch weiterhin alkoholische Getränke wie Bier und Wein im Flugpreis enthalten sind. Hinsichtlich der Auswahl soll es zu keinen Veränderungen kommen. Eigenen Angaben nach soll die Umstellung in der Premium-Economy-Class dazu führen, dass man die Verwendung von Einmalmaterialien aus Kunststoff weiter reduzieren kann. Seit Beginn legt der Ferienflieger Wert darauf Plastik an Bord zu minimieren und alternative Materialien zu testen. So wird beispielsweise bei der Ausgabe der Decken auf eine Plastikverpackungen verzichtet und in der Economy Class seit jeher Bambus-Besteck eingesetzt. Im nächsten Schritt prüft die Airline, inwieweit in der Economy Class weiter Einweg und Plastik reduziert

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Stadt München bietet Lufthansa Flughafenanteile zum Kauf an

Die Stadt München denkt darüber nach ihre Beteiligung am Flughafen München zu reduzieren. Den Verkaufserlös will man für die Errichtung einer neuen U-Bahn-Linie im Stadtgebiet verwenden. Im Stadtrat haben sich CSU und die Freien Wähler für diese Vorgehensweise ausgesprochen. Derzeit hält die Landeshauptstadt von Bayern 23 Prozent. Der Freistaat hält 51 Prozent und die übrigen Anteile befinden sich in den Händen der Bundesrepublik Deutschland. Den beiden Parteien schwebt vor, dass 18 Prozent verkauft werden könnten. „Die Anteile werden zuerst dem Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland sowie der Lufthansa AG zum Kauf angeboten. Falls diese nicht kaufen wollen, werden die Anteile am freien Markt verkauft“, heißt es in einer Erklärung.

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Lufthansa reduziert Frequenzen auf Südosteuropa-Strecken

Die Lufthansa Group wird im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz in Belgrad, Ljubljana, Skopje, Zagreb und Sarajevo reduzieren. Dies soll im Zusammenhang mit den Triebwerksproblemen bei der A320neo-Reihe-Teilflotte stehen. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com soll die geplante Aufstockung auf 21 wöchentliche Flüge zwischen München und Belgrad verworfen worden sein. Es soll bei 14 wöchentlichen Flügen bleiben, wobei es in ausgewählten Wochen bis zu 18 Umläufe geben soll. Ljubljana soll ab April 2024 nur noch einmal täglich angesteuert werden. Die Skopje-Strecke soll ab Mai 2024 auf acht Umläufe pro Woche reduziert werden. In Zagreb vollzieht man sowohl ab München als auch ab Frankfurt angekündigte Aufstockungen vorläufig nicht. Die Kapazität sinkt ebenfalls, da statt Airbus A320 kleinere Embraer 190 eingesetzt werden sollen. Sarajevo soll achtmal statt zehnmal pro Woche angesteuert werden.

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Lufthansa: Der ewige Konkurrenzkampf zwischen Frankfurt und München

Der Flughafen München und ihr größter Kunde, Lufthansa, haben sich einen öffentlichen Streit darüber geliefert, ob denn der Airport hinsichtlich Innovationen und Gewinnung neuer Mitarbeiter hinterherhinkt oder nicht. Der Kranich wirft dem Betreiber von Deutschlands zweitgrößtem Airport vor, dass man angeblich nicht ausreichende Bemühungen unternehmen würde, um Personalengpässe zu beseitigen. Die Rekrutierung neuer Mitarbeiter ginge nur langsam voran. Als Gegenbeispiel verweist Lufthansa-Manager Karl Brandes auf den von Fraport betriebenen Airport in Frankfurt am Main. Auch habe der Flughafen München aus der Sicht von Lufthansa so einiges an Modernisierungsbedarf. Es würde in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung und Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Abfertigung von Verkehrsflugzeugen mangeln. Brandes sagte gegenüber der DPA auch, dass dies dazu führen würde, dass der Kranich-Konzern in München nicht so rasch wachsen könne wie man es sich wünsche. Flughafen München zeigt sich verwundert Die Vorwürfe will der zweitgrößte Airport Deutschlands nicht unkommentiert auf sich sitzen lassen. Besonders scharf wirft man in einer Aussendung den Vorwurf, dass man in den Bereichen Innovation und Einstellung neuer Mitarbeiter hinterherhinken würde, zurück. Man verweist auch darauf, dass man in beiden Bereichen eng und partnerschaftlich mit Lufthansa zusammenarbeiten würde. Allein im Jahr 2023 habe man direkt beim Airport und bei der Tochter Aeroground, die für die Abfertigung zuständig ist, rund 1.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Damit liege man über den ursprünglichen Planungen, so der Flughafen München. Auch erklärt der Airport, dass man mit Lufthansa schon vor einem Jahr eine Absichtserklärung unterschrieben habe, die Deutschlands zweitgrößten Flughafen in ein intermodales Verkehrsdrehkreuz verwandeln soll. Dies

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Bahnstreik: Eurowings, Flixbus und Lufthansa mit mehr Buchungen

Der Lufthansa-Konzern sowie Flixbus scheinen im innerdeutschen Verkehr vom Lokführer-Streik, zu dem die Gewerkschaft GDL aufgerufen hat, zu profitieren. Beide Konzerne verzeichnen deutlich angestiegene kurzfristige Buchungen. Bedingt durch sechstätige Arbeitsniederlegungen in einem Tarifstreit fallen viele Verbindungen der Deutschen Bahn AG aus bzw. sind mitunter stark verspätet. Lufthansa, Eurowings und Flixbus scheinend davon „profitieren“ zu können, denn kurzfristig bekommt man im innerdeutschen Verkehr erheblich mehr Buchungen als sonst üblich. Der Kranich-Konzern erklärt, dass man nach Möglichkeit auch größeres Fluggerät in die Luft bringt, um zusätzliche Kapazitäten anbieten zu können. Der Eisenbahnerstreik wird dem aktuellen Stand der Dinge noch bis Montag kommender Woche andauern. Bis dahin müssen Bahn-Reisende mit erheblichen Einschränkungen rechnen.

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Lufthansa: EU-Kommission prüft Ita-Airways-Einstieg vertieft

Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass der geplante Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways vertieft geprüft wird. Die vom Kranich vorgeschlagenen Zugeständnisse habe man erst gar nicht an die Prüfer weitergeleitet, da diese lediglich das Kurzstreckengeschäft betreffen sollen. Die Wettbewerbsbehörde teilte mit, dass es erhebliche Bedenken gibt, dass die Übernahme dazu führen könnte, dass sich der Wettbewerb auf der Kurz- und Langstrecke von/nach Italien weiter verringern könnte. Besonders auf den Routen von/nach Mailand-Linate würden Lufthansa und Ita Airways gemeinsam eine marktbeherrschende Stellung einnehmen. In diesem Zusammenhang habe der Kranich-Konzern die Abgabe von Start- und Landerechten angeboten, jedoch wäre das Papier seitens der EU-Kommission nicht an die Prüfer weitergeleitet worden, da keine Zugeständnisse auf der Langstrecke enthalten sind. Dass eine Phase-II-Prüfung eingeleitet werden könnte, hat sich bereits seit einigen Wochen abgezeichnet. Die EU-Kommission nimmt nun auch Codeshare-Verbindungen der Star Alliance, namentlich United Airlines und Air Canada, unter die Lupe. Ein wahrscheinlicher Wechsel von Ita Airways in dieses Luftfahrtbündnis würde die dem Lufthansa-Konzern zur Verfügung stehende Kapazität weiter ausweiten. Wettbewerbshüter mit zahlreichen Prüfpunkten Laut EU-Kommission soll es sich so verhalten, dass man Bedenken hat, dass die Übernahme den Wettbewerb auf Strecken zwischen Italien und Mitteleuropa verringern könnte. Die Bedenken liegen in der Überschneidung der Dienste von Lufthansa und Ita Airways, die auf bestimmten Strecken zu potenziellen Monopolen führen könnte. Dabei soll der Umstand, dass beispielsweise Ryanair auf dem italienischen Markt stark präsent ist, kaum eine Rolle spielen. Beispielsweise steuert der Konkurrent den Flughafen Mailand-Linate gar nicht an. Generell spielt die Präsenz von Ita

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Sommer 2024: Lufthansa stockt Paderborn-München auf

Mit Wirksamkeit zum 2. April 2024 wird Lufthansa Paderborn und München häufiger miteinander verbinden. Geplant ist, dass künftig wieder drei tägliche Umläufe zwischen den beiden Städten angeboten werden soll. Laut Flughafen Paderborn soll die Entscheidung des Kranich-Konzerns auch an der hohen Auslastung, die auf dieser Route erzielt werden kann, liegen. „Wir freuen uns sehr, dass unser langjähriger Partner Lufthansa die Zusammenarbeit mit unserem Flughafen weiter ausbaut. Die Verbindung nach München gehört zu den zentralen Angeboten an unserem Airport, da sie vor allem auch für die starke mittelständische Wirtschaft in unserer Region von großer Bedeutung ist. Jetzt wird München als Point-to-point-Ziel und auch für das Umsteigen zu weiter entfernten Destinationen in Europa, Amerika und Asien noch interessanter“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Die drei Umläufe bieten einige Möglichkeiten für Geschäftsreisende, aber auch für Passagiere mit privatem Hintergrund. So gibt es neben der Verbindung am Vormittag (Abflug: 6.05 Uhr) und am Nachmittag (16.40 Uhr) nun auch eine Maschine, die am späten Vormittag (9.25 Uhr) von Paderborn/Lippstadt nach München abhebt.

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Leipzig: Lufthansa stellt München-Anbindung ein

Der Flughafen Leipzig/Halle wird im Sommerflugplan 2024 nicht an das Lufthansa-Drehkreuz München angebunden sein. Die Route wird – zumindest vorläufig – per 31. März 2024 eingestellt. Die Begründung des Kranich-Konzerns ist ähnlich wie betreffend der Frankfurt-Flüge ab Friedrichshafen, Linz und Innsbruck. Die Kapazitäten würde man wegen der Probleme mit den Pratt&Whitney-Triebwerken der A320neo-Reihe-Flotte anderweitig benötigen. Per 1. März 2024 setzt man ab Frankfurt am Main auch die Verbindungen zu den rumänischen Airports Cluj und Timișoara aus.

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Innsbruck: Politik kritisiert Einstellung der Frankfurt-Flüge

In der Tiroler Politik und Wirtschaft ist die Entscheidung der Lufthansa, dass mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 die von der Tochter Air Dolomiti bediente Strecke Innsbruck-Frankfurt ausgesetzt werden soll, gar nicht gut angekommen. Dazu kommt, dass einige Politiker die Information haben wollen, dass auch Austrian Airlines die Wien-Strecke kürzen soll. Behauptet wird, dass die Mittagsflüge wegfallen sollen. Nun will man sich auf parlamentarischer Ebene dafür einsetzen, dass Frankfurt-Flüge bleiben und Wien nicht ausgedünnt wird. Jene Politiker, die sich besonders wortstark verhalten, verkennen dabei erneut, dass sowohl Lufthansa als auch ihre Tochtergesellschaft Austrian Airlines private Unternehmen sind. Jene Zeiten, in denen die AUA als Staatsbetrieb die Wunschzettel von Politikern zu erfüllen hatte, sind schon lange vorbei.

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Bodenpersonal: Verdi droht Lufthansa mit Streik

Am Dienstag, den 23. Jänner 2024 werden die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und Lufthansa betreffend dem Tarifvertrag für das Bodenpersonal fortgesetzt. Die Arbeitnehmervertreter erhöhen bereits im Vorfeld den Druck und schließen Streikaufrufe nicht mehr aus. Laut einer Mitteilung von Verdi endete in der Vorwoche die erste Verhandlungsrunde ohne ein Angebot des Arbeitgebers. Dies stößt den Gewerkschaftern sauer auf, denn man vertritt die Ansicht, dass eine schnelle Lösung für die Beschäftigten gefunden werden muss. Weiters erklären die Arbeitnehmervertreter, dass man mögliche Arbeitskampfmaßnahmen bis hin zu Streiks nicht mehr ausschließen kann.

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