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Lufthansa legt Moldau-Flüge ab Frankfurt auf

Ab Ende April 2024 beabsichtigt Lufthansa viermal wöchentlich zwischen Frankfurt am Main und der Hauptstadt der Republik Moldau, Chișinău, zu fliegen. Die Route soll am 28. April 2024 aufgenommen werden und an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bedient werden. Am gleichen Tag nimmt man ab München eine Verbindung nach Trondheim, die an Donnerstagen und Sonntagen angeboten wird, auf. Die im Winter 2023/24 neu eingeführten Oulu-Flüge sollen ab München auch im Sommer 2024 zweimal wöchentlich bedient werden.

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Ita-Airways-Einstieg: EU-Kommission vor Phase-II-Prüfung

Momentan sieht es nicht danach aus als würde Lufthansa beim beabsichtigten Einstieg bei Ita Airways um eine Phase-II-Prüfung durch die EU-Kommission herumkommen. Die jüngsten Zugeständnisse könnten den Wettbewerbshütern nicht ausreichend sein. Die Agentur Reuters berichtet unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass sich eine vertiefte Prüfung, die bis zu weitere vier Monate nehmen könnte, eingeleitet werden könnte. Auch italienische Medien schreiben, dass alles auf eine Phase-II-Prüfung hindeuten würde. Lufthansa soll der EU-Kommission die Abgabe von Start- und Landerechten von/nach Mailand-Linate angeboten haben. Allerdings will der Kranich-Konzern auf der Langstrecke keine Änderungen vornehmen und genau das könnte den Wettbewerbshütern ein Dorn im Auge sein.

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Wintereinbruch: Alle Linienflüge in Friedrichshafen ausgefallen

Der Flughafen Friedrichshafen hatte am Mittwoch, den 17. Jänner 2024 überhaupt keine Linienflüge, denn Lufthansa hat sämtliche Verbindungen nach Frankfurt am Main gestrichen. Andere linienmäßige Verbindungen waren nicht geplant. Der Wintereinbruch, der Deutschland am Mittwoch getroffen hat, wirkte sich erheblich auf die Luftfahrt aus. Lufthansa strich bereits im Vorfeld zahlreiche Verbindungen, die am Frankfurt am Main und München geplant waren. Davon waren auch alle Friedrichshafen-Flüge betroffen, so dass es an diesem Tag überhaupt keine Linienflüge am Bodensee-Airport gab. Auch am 18. Jänner 2024 hat der Kranich-Konzern das Friedrichshafen-Angebot großteils gestrichen.

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Lufthansa stellt ein: Skyalps prüft Basis in Friedrichshafen

Nach Linz und Innsbruck hat Lufthansa auch für Friedrichshafen eine Hiobsbotschaft, denn auch am Bodensee-Airport wird man im Sommerflugplan 2024 die Hub-Anbindung nach Frankfurt am Main nicht mehr bedienen. Als offizielle Ursache gibt der Kranich-Konzern an, dass man aufgrund der Triebwerksprobleme der A320neo-Flotte die Maschinen des Typs Bombardier CRJ-900, die im Regelfall auf der Friedrichshafen-Strecke zum Einsatz kommen, andernorts benötigt. Ähnlich argumentierte auch die Konzernschwester Air Dolomiti im Zuge der Bekanntgabe der Einsteillungen der Hub-Zubringer ab Linz und Innsbruck. Laut Flughafen Friedrichshafen befindet man sich mit der Regionalfluggesellschaft Skyalps in Verhandlungen über die Stationierung von zumindest einer de Havilland Dash 8-400. Der Airport hofft, dass Lufthansa sich zumindest auf ein Interline-Abkommen einlässt, so dass durchgehende Tickets gebucht werden können. Offenbar ist der Abschluss des genannten Vertrags die Bedingung dafür, dass Skyalps eine Basis in Friedrichshafen eröffnet. Man würde dann die Frankfurt-Strecke übernehmen. Für Umsteiger wäre eine reine Point-to-Point-Verbindung ohne Interlining recht nutzlos, da dann eventuelles Gepäck neu aufgegeben werden muss. Ein solches Abkommen ermöglicht die Kombination von Tickets. Ob auch ein Special-Pro-Rate-Vertrag im Gespräch ist, ist derzeit nicht bekannt. Ohne dieses würden lediglich die Standard-Tarife ab Friedrichshafen und dann ab Frankfurt „zusammengestoppelt“ werden. Dies könnte zur Folge haben, dass Tickets deutlich teurer wären als bisher. Dem Vernehmen nach ist derzeit von Codesharing oder gar Wetlease keine Rede mehr. Skyalps-Chef Josef Gostner hatte eine solche Zusammenarbeit mit Austrian Airlines und Lufthansa angekündigt, jedoch wurde dies von den beiden Fluggesellschaften bislang nicht bestätigt. „Die kurzfristige Entscheidung der Lufthansa ist keine gute Nachricht

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Air Dolomiti stellt auch Frankfurt-Innsbruck ein

Die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird im Sommerflugplan 2024 die Strecke Frankfurt am Main-Innsbruck nicht mehr bedienen. Als Grund dafür gibt der Tiroler Airport an, dass der Kranich-Konzern Kapazitätsengpässe hat. Ein Ersatz ist, zumindest im Sommerfluglan 2024, nicht vorgesehen. Der Flughafen Innsbruck verweist in einer Aussendung darauf, dass Reisenden alternative Umsteigeverbindungen, beispielsweise über Wien oder Amsterdam, zur Verfügung stehen sollen. Im Mai 2022 wurde die Strecke nach vorübergehender Streichung zu Pandemiezeiten mit dem damals für Innsbruck neuen Airline-Partner Air Dolomiti wiederaufgenommen und im Auftrag von Lufthansa bedient. Die Strecke hat sich gut etabliert, obgleich es immer wieder zu operationellen Schwierigkeiten auf Grund des Personalmangels in Frankfurt und den damit verbundenen Flugunregelmäßigkeiten gekommen ist. Lufthansa würde – so der Flughafen Innsbruck – die Kapazitäten von Air Dolomiti auf anderen Routen benötigen, um die Ausfälle von Maschinen der A320neo-Reihe kompensieren zu können. Auch der Flughafen Innsbruck ist von diesen temporären Streckenstreichungen betroffen – mit April 2024 wird die Strecke von / nach Frankfurt bis auf Weiteres aus dem Flugprogramm genommen. „Wir bedauern die überraschende Streichung der Strecke und damit den Wegfall der Anbindung an das so wichtige Drehkreuz Frankfurt sehr“, reagiert Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta auf die Ankündigung der Lufthansa. „Darüber hinaus werden wir sowohl mit bestehenden als auch mit potenziellen neuen Airline-Partnern Gespräche führen, um zu versuchen, Frequenzerhöhungen von bestehenden Zubringerflügen zu erzielen bzw. einen neuen Partner für die Frankfurt-Strecke zu finden“, kündigt Pernetta an. Zukünftig denkbar wäre beispielsweise eine Übernahme der Frankfurt-Strecke durch die Südtiroler Fluglinie Skyalps, die im kommenden Sommer 2024

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Lufthansa fliegt Nachwuchsathleten nach Seoul

Unter der Flugnummer LH718 hat Lufthansa die deutschen Athleten und deren Betreuerstab, die an den Winter Youth Olympic Games (YOG) in Gangwon (Südkorea) von München nach Seoul befördert. Die Wettkämpfe finden vom 19. Januar bis 1. Februar in der im Nordosten Südkoreas gelegenen Provinz Gangwon statt. Insgesamt werden 81 Entscheidungen in 15 Sportarten ausgetragen. Dabei wird für die Teilnehmer nicht allein der sportliche Wettkampf im Fokus stehen. Denn neben dem Streben nach persönlichen Bestleistungen sollen die jungen Athleten wertvolle Erfahrungen mit den olympischen Idealen des friedlichen Leistungsvergleichs, der Freundschaft und der Völkerverständigung sammeln. Um 15:45 Uhr hieß es „all doors in flight“ für den Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIXJ und dem Taufnamen „Erfurt“ am Flughafen München. Insgesamt fliegen 90 junge Sportler mit Lufthansa nach Seoul (ICN).

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Lufthansa sucht 13.000 neue Mitarbeiter

Der Lufthansa-Konzern befindet sich derzeit auf der Suche nach rund 13.000 neuen Mitarbeitern. Laut Mitteilung besteht besonders hoher Bedarf in den Bereichen Cockpit, Kabine, Technik und IT. Aber auch in anderen Bereichen werden Stellen ausgeschrieben – zum Beispiel für das Bodenpersonal an den Lufthansa Drehkreuzen in Frankfurt und München. Über 3.500 Menschen sollen in der Kabine und rund 1.000 im Cockpit eingestellt werden. Außerdem sollen ca. 2.000 Techniker, etwa 800 Trainees und rund 900 IT-Experten die Lufthansa Group verstärken. „In einer Branche wie unserer steht und fällt der Erfolg mit denjenigen, die täglich ihr Bestes geben, um unsere Kundinnen und Kunden zu begeistern. Wir fokussieren uns deshalb weiterhin darauf, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns zu gewinnen und ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Denn es sind unsere Kolleginnen und Kollegen in der Luft und am Boden, die jeden Tag für unsere Fluggäste da sind und unseren Marken und Gesellschaften ein Gesicht geben.“, so Personalvorstand Michael Niggemann.

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Wintereinbruch: Lufthansa streicht proaktiv Flüge

Aufgrund des Umstands, dass für Mittwoch, den 17. Jänner 2024 in Teilen Deutschlands starker Schneefall und Eisregen prognostiziert sind, kommt es an einigen Airports zu Betriebseinschränkungen. Lufthansa hat bereits damit begonnen den Flugplan drastisch zu kürzen. Die Fraport AG, Betreiber des Flughafens Frankfurt am Main, ersucht die Reisenden vor der Abfahrt zum Airport sich bei der Airline über den aktuellen Stand ihrer Buchung zu informieren. Hintergrund ist, dass Lufthansa und zahlreiche andere Fluggesellschaften aufgrund der Wetterprognose viele Flüge bereits im Vorfeld abgesagt haben. Betreiberangaben nach sind für Mittwoch, den 17. Jänner 2024, insgesamt 1.030 Flüge angemeldet gewesen. Wie viele davon tatsächlich durchgeführt werden können, ist derzeit noch völlig offen. Deutschlands zweitgrößter Airport, München, rechnet ebenfalls damit, dass es am Mittwoch zumindest bis zur Mittagszeit zu wetterbedingten Einschränkungen kommen könnte. Der bayerische Flughafen hat proaktiv die zur Verfügung stehende Kapazität reduziert. Dies hat zur Folge, dass insbesondere Platzhirsch Lufthansa viele Flüge absagen muss. Lufthansa erklärte unter anderem, dass man Passagiere, die von Streichungen betroffen sind, nach Möglichkeit proaktiv kontaktiert und diesen alternative Reisemöglichkeiten anbieten wird. Derzeit geht man davon aus, dass es auch am Donnerstag und möglicherweise auch noch am Freitag zu wetterbedingten Einschränkungen im Flugbetrieb kommen könnte. Der aktuellen Prognose nach geht der Kranich-Konzern davon aus, dass sich der Betrieb am Freitag dieser Woche stabilisieren wird. Fluggäste, deren Verbindungen abgesagt wurden, ersucht Lufthansa nicht zum Airport anzureisen, sondern bei Bedarf mit der Hotline oder anderen Kontaktmöglichkeiten mit der Airline in Kontakt zu treten. Sicherheit geht vor, aber Passagiere haben auch

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Frankfurt: Catering-Truck kracht in Lufthansa-A321

Am 13. Jänner 2024 machte der von Lufthansa betriebene Airbus A321 mit der Registrierung D-AIDG auf dem Flughafen Frankfurt am Main unliebsame Bekanntschaft mit einem Catering-Truck. Der Mittelstreckenjet flog zuvor als LH73 von Düsseldorf zur Homebase Frankfurt. Zum Zeitpunkt der Kollision mit dem Vorfeldfahrzeug befand sich der Airbus A321 auf einer Parkposition abgestellt. Verletzt wurde niemand, jedoch ist erheblicher Sachschaden entstanden. Über den Zwischenfall hatte zunächst Aerotelegraph berichtet.

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Medical: Lufthansa musste mit B747 auf Mallorca zwischenlanden

Aufgrund eines medizinischen Notfalls musste die von Lufthansa betriebene Boeing 747-400 mit der Registrierung D-ABTL am 9. Jänner 2024 eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen Palma de Mallorca vornehmen. Das Langstreckenflugzeug befand sich auf dem Weg von Sao Paulo nach Frankfurt am Main. Etwa acht Stunden nach dem Start erlitt ein Fluggast einen Herzstillstand. Der Kapitän entschied unverzüglich Kurs auf den nächstgelegenen Airport, der für Boeing 747 geeignet ist, zu nehmen. Nach der Landung wurde die Frau ins Krankenhaus Son Llàtzer gebracht. Anschließend setzte die D-ABTL ihren Flug nach Frankfurt fort.

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