Lufthansa

Weitere Artikel aus der Rubrik

Lufthansa

Nächster Streik im Lufthansa-Konzern: Air Dolomiti-Piloten legen Arbeit nieder

Im Lufthansa-Konzern steht der nächste Streik bevor: Die italienische Fluggesellschaft Air Dolomiti wird am Freitag für vier Stunden bestreikt. Nach dem Streik bei Discover Airlines steht der Lufthansa Group der nächste Streik bevor – diesmal in Italien. Bei der italienischen Fluggesellschaft Air Dolomiti wird am Freitag vier Stunden lang gestreikt, konkret von 12.30 Uhr bis 16.30 Uhr, wie das Portal Aero.de berichtet. Begründet wird der Streik mit der angestrebten Anpassung der Tarifverträge und der drohenden Versetzung der Piloten an andere Standorte.

weiterlesen »

Lufthansa Group und Spafax bauen IFEC-Kooperation aus

Spafax, ein weltweit führender Anbieter von In-Flight-Entertainment- und Medienlösungen für Fluggesellschaften, hat die Fortsetzung und Vertiefung seiner strategischen Partnerschaft mit der Lufthansa Group, einem der weltweit führenden Luftfahrtunternehmen, bis 2028 bekannt gegeben. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem Ziel der Lufthansa Group, die Reise der Passagiere durch die Integration modernster Unterhaltungsangebote im und außerhalb des Flugzeugs zu revolutionieren. Als Teil dieser umfassenden Partnerschaft wird Spafax sein bereits etabliertes Frankfurter Account Team mit neuen Ressourcen verstärken, um die Lufthansa Group zu unterstützen und ihre Fähigkeiten in diesem wichtigen europäischen Markt zu erweitern. Künftige Projekte werden sich auf das Inflight Entertainment konzentrieren und sich auf alle wichtigen Touchpoints im Bereich Inflight Entertainment und Konnektivität (IFEC) erstrecken. Darüber hinaus wird Spafax den Prozess der Auswahl und Bereitstellung von Inhalten über die Cloud optimieren.  Spafax ist für den Verkauf von Fremdwerbung zuständig und wird die Lufthansa Group dabei unterstützen, geeignete Markenpartnerschaften zu schließen, um das Fluggast-Erlebnis zu verbessern und die Einnahmen zu steigern. Die Partnerschaft wird sich über zahlreiche Kanäle erstrecken und den Fluggästen ein umfassendes digitales Erlebnis vom Zeitpunkt der Buchung bis zur Landung bieten. Zu den Highlights der erweiterten Zusammenarbeit gehören: „Wir sind begeistert von der Möglichkeit, die Zukunft des IFEC-Erlebnisses für eine der zukunftsorientiertesten Airline-Gruppen der Welt zu gestalten. Dieser Wandel ist bereits im Gange, und wir freuen uns auf die nächsten fünf Jahre, in denen wir sowohl das Kundenerlebnis als auch unseren Service für diesen geschätzten Kunden erneuern werden“, so Henry Gummer, Managing Director Europe, Spafax. „Dieser neu ausgeweitete

weiterlesen »

Ita Airways: Regierung klopft wieder bei MSC an

Die italienische Regierung scheint sich derzeit darauf vorzubereiten, dass die EU-Kommission den geplanten Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways untersagen könnte oder aber so harte Auflagen machen könnte, dass der Kranich die Lust verliert. Lokale Medien bringen nun MSC als mögliche Alternative ins Spiel. Der Verkaufsprozess von Ita Airways zieht sich schon sehr lange hin. Nach verschiedenen Anläufen, in denen zum Beispiel mit einem Konsortium, in dem auch Air France-KLM involviert war, kein Vertrag abgeschlossen werden konnte, erhielt Lufthansa den Zuschlag. Allerdings sind die Wettbewerbshüter in Brüssel nicht willens den Einstieg des Kranich-Konzerns durchzuwinken. Es wurde ein vertieftes Prüfverfahren eingeleitet. Mittlerweile wurde bekannt, dass es erhebliche wettbewerbsrechtliche Bedenken gibt. Konkret ist die EU-Kommission der Ansicht, dass der Zusammenschluss dazu führen könnte, dass das Angebot auf der Kurz- und Langstrecke, besonders im Transatlantik-Verkehr, zurückgehen könnte und die Folge daraus wären höhere Preise für die Passagiere. Die angebotenen Zugeständnisse waren der EU-Kommission zu wenig, so dass diese zunächst gar nicht an die prüfenden Beamten weitergeleitet wurden. Bis 6. Juni 2024 haben die Wettbewerbshüter Zeit eine Entscheidung zu treffen. Für Ita Airways ist das problematisch, denn der Konzern benötigt möglicherweise eine weitere Finanzspritze. Die italienische Regierung scheint sich nun darauf vorzubereiten, dass der Deal untersagt werden könnte oder aber Lufthansa aufgrund von Auflagen freiwillig darauf verzichtet. Das Transatlantik-Geschäft gilt als „Brot- und Buttergeschäft“ des Kranichs. Derzeit deutet so einiges darauf hin, dass etwaige Auflagen nicht nur Rom-Fiumicino und Mailand-Linate (auf der Kurzstrecke) betreffen könnten, sondern auch die fünf bestehenden Hubs des Lufthansa-Konzerns. Die

weiterlesen »

Lufthansa verschiebt München-Hongkong-Comeback erneut

Erneut muss Lufthansa die Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zwischen München und Hongkong verschieben. Die Route pausiert bereits seit längerer Zeit. Immer wieder hat der Kranich-Konzern das Comeback der einst beliebten Verbindung zwischen dem zweitgrößten Airport Deutschlands und der chinesischen Sonderverwaltungszone angekündigt. Aus unterschiedlichsten Gründen hat man sich dann aber immer wieder entschieden die Wiederaufnahme zeitlich nach hinten zu verschieben. Zuletzt war Sommerflugplan 2024 angekündigt, jedoch hält auch dieser Termin nicht. Das Unternehmen bestätigte auf Anfrage, dass man sich entschieden hat abermals zu verschieben, da man bestellte Flugzeuge erst später übernehmen kann als mit dem Hersteller vertraglich vereinbart. Im Zuge der Evaluierungen hat Lufthansa dann entschieden, dass das München-Hongkong-Comeback in den Winterflugplan 2024/25 verschoben wird.

weiterlesen »

Bodenpersonal-Streik lähmt Lufthansa-Flugbetrieb

Der Streik des Lufthansa-Bodenpersonals an verschiedenen deutschen Airports zeigt erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Der Carrier musste bislang enorm viele Flüge absagen. in Frankfurt am Main liegt die Ausfallquote bei über 90 Prozent. Die Gewerkschaft Verdi kritisiert, dass trotz des Arbeitskampfes noch kein nachgebessertes Angebot vorgelegt worden sein. Nun lassen die Arbeitnehmervertreter die Muskeln spielen und verweisend darauf, dass die Streikbereitschaft besonders hoch ist und sollte die Konzernführung nicht einlenken, dann würde man zu länger andauernden Arbeitsniederlegungen aufrufen. Verdi hat an den Standorten Frankfurt am Main, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf die Bodenmitarbeiter von Lufthansa zum Warnstreik aufgerufen. Bereits im Vorfeld hat Lufthansa etwa 80 Prozent aller für Mittwoch geplanten Flüge abgesagt. Je nach Airport liegt die Quote der abgesagten Verbindungen auch höher. Beispielsweise an der Homebase Frankfurt fallen etwa 90 Prozent der Lufthansa-Flüge aus. Betroffen sind auch Konzern- und Kundenairlines, die Lufthansa mit Ground-Handling-Dienstleistungen beauftragt haben. Die Arbeitnehmervertreter fordern mindestens 500 Euro mehr Gehalt pro Monat. Die Lohnerhöhungen sollen bei einer Laufzeit von einem Jahr bei 12,5 Prozent liegen. Auch fordert man eine Einmalzahlung von 3.000 Euro als Inflationsausgleich. Lufthansa zeigt sich von den Forderungen verwundert und verweist auf vorherige Lohnerhöhungen. Man hat Gehaltserhöhungen von 13 Prozent über drei Jahre angeboten. Das ist den Gewerkschaftern aber nicht ausreichend, so dass man mit längeren Streiks, falls notwendig, droht. Am 12. Feber 2024 treffen sich der Verhandlungsteams wieder am Tisch. Das Bodenpersonal ist nicht die einzige „Baustelle“. Bei Discover Airlines hat die Vereinigung Cockpit bereits dreimal die Piloten zur Arbeitsniederlegung aufgerufen.

weiterlesen »

Ab Frankfurt: Lufthansa reduziert Flüge nach Skopje

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird ihre Flüge zwischen Frankfurt und Skopje kurzfristig kürzen. Grund sind Komplikationen an den Triebwerken. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa will im März weniger Flüge von Frankfurt nach Skopje durchführen. Ab dem 10. März will die deutsche Fluggesellschaft die Zahl der wöchentlichen Flüge von zehn auf fünf reduzieren. Im April soll das Flugangebot jedoch wieder auf die Norm von zehn wöchentlichen Flügen angehoben werden, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

weiterlesen »

An fünf Flughäfen: Verdi ruft Lufthansa-Bodenpersonal zum Streik auf

Passagiere der Lufthansa benötigen am Mittwoch, den 7. Feber 2024, ab fünf deutschen Airports viel Geduld, denn die Gewerkschaft Verdi ruft ihre Mitglieder im Bereich Bodenpersonal zu Arbeitsniederlegungen auf. Betroffen sind die Lufthansa-Bodenstationen Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf. Die Arbeitnehmervertreter rufen aufgrund eines laufenden Tarifstreits, der als festgefahren gilt, die Beschäftigten zum ganztägigen Streik auf. Es geht um insgesamt 25.000 Mitarbeiter, die bei Lufthansa sowie Lufthansa Cargo, Lufthansa Technik, Lufthansa Technik Logistik Services, Lufthansa Engineering and Operational Services und einigen weiteren Konzerntöchtern beschäftigt sind. Für diese verhandeln Verdi und der Kranich-Konzern seit einiger Zeit über eine Anpassung des Tarifvertrags. Zuletzt hat Lufthansa ein nachgebessertes Angebot vorgelegt, jedoch wurde dieses seitens Verdi als unzureichend zurückgewiesen. Die Arbeitnehmervertreter fordern zumindest 12,5 Prozent mehr Gehalt, jedoch mindestens 500 Euro mehr pro Monat. Auch will man Einmalzahlungen in der Höhe von 3.000 Euro sowie Verbesserungen im Bereich der Schichtarbeit erreichen. Das jüngste Angebot der Lufthansa würde vorsehen, dass es in den ersten acht Monaten der Beschäftigung zu einen Gehaltsanpassungen kommt und anschließend wären die Erhöhungsschritte aus Sicht der Verdi zu langsam und zu niedrig. Seitens Lufthansa ist man der Ansicht, dass man ein attraktives Angebot vorgelegt habe, das nahe an die Forderungen der Gewerkschaft herankommen würde. Man bedauert, dass Passagiere vom angekündigten Streik „unverhältnismäßig belastet“ werden würden. Die Arbeitsniederlegungen sollen am 7. Feber 2024 um 4 Uhr 00 beginnen und vorerst bis Donnerstag, 8. Feber 2024, 7 Uhr 10 andauern. Fluggäste müssen mit Einschränkungen und Ausfällen rechnen.

weiterlesen »

Lufthansa-Streik: Diese Rechte stehen Passagieren zu

Zahlreiche Verspätungen und Flugausfälle: Die aktuelle Streik-Lage an deutschen Flughäfen spitzt sich zu. Noch bis heute Abend streikt die Lufthansa-Tochter Discover Airlines, nun wurde ein weiterer Streik angekündigt. Verdi hat für kommenden Mittwoch das Bodenpersonal der Lufthansa dazu aufgerufen, die Arbeit für 24 Stunden niederzulegen. Der Streik soll um 4.00 Uhr morgens an den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf beginnen. Derzeit rechnet die Lufthansa mit etwa 100.000 betroffenen Passagieren. Um Unsicherheiten bei Urlauber zu vermeiden, klärt Fluggastrechteexpertin Nina Staub von AirHelp Flugreisende über ihre Rechte auf: „Viele Reisende aus Deutschland werden am Mittwoch ihre Flüge an den fünf betroffenen Flughäfen nicht wie geplant antreten können. Bei Verspätungen von über drei Stunden oder Ausfällen haben sie Anspruch auf eine Entschädigungszahlung von bis zu 600 Euro. Dafür haben wir bei AirHelp vor drei Jahren gesorgt. In einem Rechtsstreit konnten wir die Richter des Europäischen Gerichtshof davon überzeugen, dass Fluggesellschaften für angekündigte wie unangekündigte Streiks ihres Personals haften und ihre Kundinnen und Kunden bei Problemen entsprechend entschädigen müssen.” Staub ergänzt: „Darüber hinaus haben Passagiere ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss in diesem Fall von der Lufthansa selbst umgesetzt werden. Wird die Airline nicht von sich aus tätig, sollten betroffene Passagiere eine Frist auf drei Stunden nach der geplanten Abflugzeit setzen. Wird die Aufforderung dennoch nicht erfüllt, können Reisende eigene Alternativen suchen und die Kosten der Airline in Rechnung stellen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung

weiterlesen »

Streikgefahr: Lufthansa im Tarifstreit mit Flugbegleitern

Hinter den Kulissen haben Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft UFO über höhere Gehälter für das Kabinenpersonal verhandelt. Die Arbeitnehmervertreter fordern zumindest 15 Prozent mehr Lohn und haben die Gespräche für gescheitert erklärt. Nun schließt man einen möglichen Streikaufruf nicht mehr aus. Erst vor wenigen Tagen haben sowohl die Piloten als auch die Flugbegleiter der Kranich-Tochter Discover Airlines einen eintägigen Streik absolviert. Nun könnte die Gewerkschaft UFO auch bei der Konzernmutter sowie bei einigen operativen Tochtergesellschaften, die ebenfalls dem Konzerntarifvertrag unterliegen, zur Arbeitsniederlegung aufrufen. Die Auswirkungen wären fatal, denn vor einigen Jahren ist es in einem vergleichbaren Arbeitskampf den UFO-Gewerkschaftern gelungen den Lufthansa-Flugbetrieb über mehrere Tage hinweg lahmzulegen. Dass die Fronten verhärtet sind, machten die Arbeitnehmervertreter erst vor wenigen Tagen in einer Aussendung, die Lufthansa Cityline betroffen hat, klar. Man warf dem Management Wortbruch vor, denn versprochenes Wachstum gäbe es bei Cityline nicht, sondern dieses wäre auf die neue Konzernschwester City Airlines, die noch keine Tarifverträge hat, verlagert worden. Für die Cityline-Beschäftigten fordert man deutlich mehr Lohn. Lufthansa fordert zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf Bislang habe es zwischen UFO und dem Lufthansa-Management insgesamt 14 Verhandlungsrunden gegeben. Nun hätten die Gewerkschafter den Verhandlungstisch – vorläufig – einseitig verlassen. Aus einem vorliegenden Rundschreiben an die Mitglieder geht hervor, dass das jüngste Angebot als „unzureichend“ betrachtet worden wäre. Eigenen Angaben nach vertritt man rund 18.000 Kabinenmitarbeiter der Lufthansa Group. Für diese fordert man monatlich um 15 Prozent mehr Gehalt sowie eine Einmalzahlung in der Höhe von 3.000 Euro. Die Gewerkschafter können eventuelle Streikmaßnahmen nicht

weiterlesen »

KM Malta Airlines vereinbart Codesharing mit Lufthansa Group

Mit der Lufthansa Group hat die neue Fluggesellschaft KM Malta Airlines ein bilaterales Codeshare-Abkommen unterschrieben. Dieses umfasst Swiss, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Lufthansa. Damit wird eine Zusammenarbeit, die derzeit Air Malta mit dem Kranich-Konzern hat, auch unter der neuen Gesellschaft fortgeführt. Auf zahlreichen Routen von/nach Luqa ist dann auf Flügen der KM Malta Airlines der Code von Lufthansa-Konzernmitgliedern positioniert. Umgekehrt vermarktet der Air Malta-Nachfolger dann auch Flüge der Kranich-Gruppe unter eigenem Code. KM Malta AIrliens soll Ende März 2024 an den Start gehen.

weiterlesen »