Lufthansa

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„Yes to Europe“: Lufthansa Group mit vier Sonderbeklebungen

Die Lufthansa Group verpasst insgesamt vier Airbus A320, die von Lufthansa, Eurowings, Brussels Airlines und Austrian Airlines betrieben werden, Sonderbeklebungen. Anlass hierfür ist die Europawahl. Die vier Maschinen sollen als eine Art „Botschafter“ für Europa fungieren. Mit dem eindeutigen Statement „Yes to Europe“ fliegen ab dieser Woche Flugzeuge der Lufthansa Group quer durch ihre europäische Heimat. Insgesamt vier Airbus A320 werden so kurz vor der Europawahl zu Botschaftern der europäischen Idee. Der Schriftzug ist aufmerksamkeitsstark auf dem Rumpf zu lesen und wird von dem europäischen Sternenkranz eingerahmt. Den Anfang machen Lufthansa und Eurowings, die ihre Verbundenheit zu Europa sogar im Kern ihres Markennamens trägt. Beide Airlines schicken diese Woche jeweils ein mit Spezialfolie beklebtes Flugzeug in den Himmel. Nächste Woche gehen dann jeweils ein Flieger von Austrian Airlines und Brussels Airlines an den Start. Am 13. Mai 2024 werden sich alle vier Flugzeuge der Lufthansa Group am Flughafen Brüssel treffen. Bereits 2019 hatte die Lufthansa vor der Europawahl ein Flugzeug mit einem Bekenntnis zu Europa beklebt.

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Lufthansa Group bleibt Beirut und dem Iran vorläufig fern

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group werden bis voraussichtlich 30. April 2024 nicht nach Beirut fliegen. Auch den Luftraum des Irans wird man umfliegen. Austrian Airlines und Lufthansa werden bis mindestens Ende April 2024 ihre Teheran-Flüge aussetzen. Auch nach Beirut wird man vorläufig nicht fliegen. Swiss, Lufthansa und Austrian Airlines haben zudem beschlossen, dass aus Sicherheitsgründen der Luftraum des Irans weiterhin umflogen wird.

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Flughafen München gewinnt zwei Skytrax-Awards

Der Flughafen München hat bei den World Airport Awards die Auszeichnungen „Best Airport Staff in Europe“ und Best Airport in Central Europe“ überreicht bekommen. Diese stammen von der Organisation Skytrax und wurden diese Woche im Rahmen der Terminal-Expo, die in Frankfurt am Main stattfindet, übergeben. „Wir sind besonders stolz darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Beste in Europa abgeschnitten haben. Das zeigt, dass der Münchner Flughafen auch international als besonders gastfreundlich wahrgenommen wird. Die Auszeichnungen sind eine Anerkennung für das Engagement und die harte Arbeit unseres gesamten Airport-Teams“, so Geschäftsführer Jost Lammers. Derzeit sind rund 33.000 Mitarbeiter am bayerischen Airport beschäftigt. Diese arbeiten entweder direkt bei der Flughafengesellschaft oder aber bei Dienstleistern, Flughafengesellschaften, in Geschäften oder bei Mietwagenfirmen. Hinsichtlich dem Personalmangel, den man nach der Corona-Pandemie hatte, betont die Betreibergesellschaft, dass man seither rund 1.500 zusätzliche Beschäftigte eingestellt habe. Im Oktober 2023 wurde seitens Skytrax ein Audit durchgeführt, das zur Folge hatte, dass der so genannte Fünf-Sterne-Status des Münchner Flughafens erneuert wurde. Über die nunmehrige Auszeichnung als „Best Airport in Central Europe“ zeigt sich der Flughafen München besonders erfreut. In Europa tragen derzeit neben München nur Rom-Fiumicino und Istanbul-New das Fünf-Sterne-Rating. „Wir gratulieren dem Flughafen München zum Gewinn dieser Kundenauszeichnungen für das Jahr 2024. Dies ist eine große Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Airports. Der Flughafen München kann stolz darauf sein, von seinen Passagieren als führender Flughafen anerkannt zu werden“, so Edward Plaisted, CEO von Skytrax. Es ist allerdings auch darauf hinzuweisen, dass die Skytrax-Awards vor einiger

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Ita-Einstieg: EU-Kommission will noch mehr Zugeständnisse von Lufthansa

Kürzlich wurde bekannt, dass Lufthansa in Sachen des geplanten Einstiegs bei Ita Airways der EU-Kommission weitere Zugeständnisse angeboten haben soll. Diese dürften den Wettbewerbshütern aber nicht weit genug gehen. Die EU-Kommission ist derzeit mit zwei Phase-II-Verfahren in der Luftfahrtbranche beschäftigt: Einerseits will die International Airlines Group die spanische Fluggesellschaft Air Europa übernehmen und andererseits beabsichtigt Lufthansa zunächst mit einer Minderheitsbeteiligung bei Ita Airways einzusteigen. Zu einem späteren Zeitpunkt ist die vollständige Übernahme des italienischen Carriers geplant. In der Vergangenheit machte die EU-Kommission bei Übernahmen von Fluggesellschaften eher lasche Auflagen, die sich im weiteren Verlauf der Geschehnisse als untauglich und unwirksam erwiesen haben. Ein Paradebeispiel hierfür ist der Kauf von Austrian Airlines – samt staatlicher Mitgift der damaligen österreichischen Regierung – durch Lufthansa. Auf einigen Routen, besonders im Österreich-Deutschland-Verkehr, sollten Start- und Landerechte an Mitbewerber abgegeben werden. In den meisten Fällen haben diese sich nach kurzer Zeit wieder zurückgezogen, so dass die Lufthansa Group eine regelrecht marktbeherrschende Stellung hat. Die Folge daraus: Die Ticketpreise sind im Vergleich mit Routen, auf denen es einen funktionierenden Wettbewerb gibt, hoch. Weil eben Auflagen und Zugeständnisse, die in der Vergangenheit bei Airline-Übernahmen gemacht wurden, keine dauerhafte Wirkung hatten und für Konsumenten Nachteile in Form höherer Ticketpreise und mitunter auch geringerer Frequenzen eingetreten sind, prüft die EU-Kommission die Fälle IAG/Air Europa und Lufthansa/Ita Airways besonders genau. Momentan sieht es ganz danach aus als wäre die International Airlines Group dazu bereit weit mehr Zugeständnisse zu machen als die Lufthansa Group. Dies ist aber nur eine Momentaufnahme, da

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Bis Mai: Lufthansa fliegt nicht mehr nach Teheran und Beirut

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird vorerst die Ziele Teheran und Beirut meiden. Wegen der militärischen Spannungen im Nahen Osten werden die Ziele bis Mai nicht mehr angeflogen. Die Fluggesellschaft Lufthansa fliegt vorerst nicht mehr nach Teheran und Beirut. Grund sind die militärischen Spannungen im Nahen Osten, berichtet das Portal Aero.de. Mindestens bis Ende April sollen die Ziele nicht mehr angeflogen werden.

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Lufthansa fliegt ab 1. Mai 2024 mit Allegris-Kabine

Ab 1. Mai 2024 steht Passagieren auf zunächst einem Airbus A350-900 die neue Allegris-Kabine von Lufthansa zur Verfügung. Zunächst geht es ins kanadische Toronto und nach Vancouver. Mit weiteren ausgelieferten A350 wird die Allegris-Kabine im Sommer auch auf Flügen nach Chicago und Montreal zum Einsatz kommen. Erstmals können Reisende ab sofort zudem für alle Allegris-Flüge ab 1. Mai einen Sitzplan in den bekannten Buchungskanälen mit allen speziellen Allegris Sitzen, wie den fünf Optionen in der Business Class, einsehen. Durch eine Fotogalerie mit wichtigen Zusatzinformationen zu den verschiedenen Varianten können Reisende sich ein detailliertes Bild von den Produktvorzügen der unterschiedlichen Optionen machen. 

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Streiks brocken Lufthansa tiefrote Zahlen ein

Das erste Quartal des laufenden Jahres 2024 war für die Lufthansa Group finanziell so ganz und gar nicht erfolgreich. Im Vorjahreszeitraum wies man ein negatives Adjusted-Ebit in der Höhe vo 273 Millionen Euro aus und nun verschlechterte sich dieser Wert auf -849 Millionen Euro. Als Ursache hierfür sieht man diverse Streiks, die unter anderem in Deutschland und Österreich über die Bühne gegangen sind. In der Bundesrepublik Deutschland gab es im ersten Quartal des Jahres 2024 viele Arbeitsniederlegungen, die Auswirkungen auf den Flugbetrieb von Lufthansa hatten. Wiederholt trat das eigene Bodenpersonal in den Streik, bei Discover Airlines gab es Pilotenstreiks und sowohl beim Kranich als auch bei der Tochter Cityline legten die Flugbegleiter die Arbeit nieder. Dazu kamen häufige Aufrufe zur Arbeitsniederlegung, die das an Airports tätige Sicherheitspersonal und andere Berufsgruppen betroffen haben. Außerhalb Deutschlands ist man mit Brussels Airlines in Belgien und mit Austrian Airlines in Österreich in Tarifstreitigkeiten. Auch beim Ferienflieger Edelweiss Air brodelt es momentan. Generell könnten die häufigen Streiks unter anderem bei Lufthansa und Austrian Airlines Auswirkungen auf das Buchungsverhalten von Passagieren gehabt haben. Soweit möglich scheinen Fluggäste vermehrt auf andere Anbieter auszuweichen, da die durchaus nicht unberechtigte Sorge besteht, dass der Flug dann wegen einem Streik nicht durchgeführt werden könnte. Da auch die Bahn immer wieder bestreikt wurde, scheinen auch viele Reisepläne generell über den Haufen geworfen worden zu sein. Lufthansa beziffert den angeblichen Schaden, der durch Streiks im ersten Quartal 2024 entstanden sein soll, mit etwa 350 Millionen Euro. Der Adjusted Free Cashflow des Konzerns

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Lufthansa will historische Flugzeuge in neuem Konferenz-Zentrum ausstellen

In der Nähe des bestehenden Lufthansa Aviation Centers auf dem Areal des Frankfurter Flughafens errichtet der Kranich-Konzern ein neues Konferenz- und Besucherzentrum. Der Neubau erfolgt im Zuge einer seit 2020 laufenden Konsolidierung am Standort Frankfurt, durch die bis Ende dieses Jahres Büro- und Verwaltungsflächen in verschiedenen Gebäuden um rund 60.000 Quadratmeter reduziert werden. Das entspricht einer Verringerung von 30 Prozent. In direkter Nachbarschaft zum Lufthansa Aviation Center (LAC) hat die Lufthansa Group am Frankfurter Flughafen mit dem Bau eines neuen Konferenz- und Besucherzentrums begonnen. Als historische Hauptattraktion werden zwei restaurierte Lufthansa-Flugzeuge dauerhaft ausgestellt: die Junkers Ju 52 – auch bekannt als Tante Ju – und erstmals auch die legendäre Lockheed Super Star mit der Registrierung D-ALAN, die zurzeit in Hamburg bei Lufthansa Technik restauriert wird. Beide Flugzeuge werden dank einer großen transparenten Fassade auch von außen weithin sichtbar sein. Das lichte Gebäude im Stile eines Flugzeughangars wird neben Konferenz- und Besuchsräumlichkeiten auch Platz für Veranstaltungen mit insgesamt mehr als 1.000 Gästen bieten. Auf einer offenen Galerie können Besucherinnen und Besucher Exponate der Unternehmensgeschichte erkunden, die zum Teil erstmals der Öffentlichkeit zugänglich sein werden. Wie das Trainings- und Konferenzhotel des Konzerns „Lufthansa Seeheim“ wird das Frankfurter Konferenz- und Besucherzentrum auch für externe Veranstaltungen offenstehen und Besucherinnen und Besucher an einer Coffee Lounge gastronomische Angebote machen. Entworfen hat das Gebäude das Frankfurter Architekten-Team von AS+P Albert Speer + Partner. Der Neubau misst in der Breite 72 Meter, erreicht 17,5 Meter Höhe und wird 53 Meter tief. Die Grundfläche summiert sich auf rund

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München: Erster Lufthansa-A350 mit Allegris-Kabine ist da

Vor wenigen Tagen ist am Flughafen München mit der D-AIXT der erste Airbus A350-900, der mit der Lufthansa-Allegris-Kabine ausrüstet ist, eingetroffen. Das Langstreckenflugzeug wurde am 13. April 2024 von Toulouse an den Stationierungsort München überstellt. Unter der Bezeichnung „Allegris“ versteht Lufthansa das neue Langstrecken-Kabinenprodukt. Eigenen Angaben nach investiert man etwa 2,5 Milliarden Euro in die Umgestaltung der Beförderungsklassen First, Business, Premium-Economy und Economy. Die D-AIXT ist der erste Airbus A350-900, der ab Werk mit der Allegris-Kabine ausgerüstet ist. Eigenen Angaben nach wurde der Überstellungsflug unter Beimischung von so genanntem SAF durchgeführt. Vollständig mit dem Kerosin-Ersatzstoff kann noch nicht geflogen werden, da derzeit nur die Beimischung, nicht jedoch die vollständige Umstellung zugelassen ist. Diesbezüglich wird von vielen Fluggesellschaften durchaus irreführend geworben, da diverse Werbesprüche durchaus die Interpretation zulassen, dass sich ausschließlich SAF im Tank befinden würde. Nicht zuletzt aus diesem Grund haben schon zahlreiche Anbieter juristische Niederlagen erlitten. Die Lufthansa Group hat insgesamt 27.000 neue Sitze, die im Rahmen des Allegris-Programms in den Maschinentypen Boeing 747-8, 787-9, 777-9 und A350-900 zum Einsatz kommen sollen, bestellt. Der Konzern erwartet sich durch den Umstand, dass es in den einzelnen Reiseklassen unterschiedliche Komfortmöglichkeiten gibt, dass durch zusätzliche Individualisierung höhere Einnahmen generiert werden können. Beispielsweise werden in der First Class so genannte „Suite Plus“ angeboten, die mehr Privatsphäre bieten sollen. In der Economy-Class kommt der Recaro-Sitz CL3810 zum Einsatz. Es handelt sich dabei um das Nachfolgeprodukt des CL3710, der momentan unter anderem in den Dreamlinern von Lufthansa zu finden ist. Derzeit steht fest, dass Lufthansa

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LH-Bodenpersonal: Verdi-Mitglieder nehmen neuen Tarifvertrag an

Die Mitglieder der Gewerkschaft Verdi haben den Tarifabschluss für das Bodenpersonal der Lufthansa angenommen. Betroffen sind etwa 25.000 Beschäftigte, die künftig unter anderem mehr Lohn bekommen sollen. Laut Mitteilung von Verdi sollen sich 94,5 Prozent der Mitglieder für den neuen Tarifvertrag ausgesprochen haben. Das Verhandlungsergebnis wurde im Rahmen einer dreitägigen Schlichtung ausgearbeitet und von beiden Seiten angenommen. Zuvor hat Verdi wiederholt zu Streiks aufgerufen gehabt.

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