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Lufthansa steht kurz vor Verkauf von LSG

Lufthansa steht offenbar kurz vor dem Verkauf des verbliebenen Geschäfts ihrer Catering-Sparte LSG Sky Chefs an den Private-Equity-Investor Aurelius. Wie Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, könnten die beiden Unternehmen den möglichen Deal schon in Kürze vermelden. Die Kranichlinie will ihre Catering-Sparte schon länger zu Geld machen. Den ersten Teil der Einheit, das Europa-Geschäft von LSG Sky Chefs, hatte der Konzern bereits Ende 2019 an das Schweizer Unternehmen Gategroup verkauft, über den Preis hatten damals beide Partner geschwiegen. Ein möglicher Verkauf des internationalen Geschäftes der LSG würde Lufthansa zusätzliches Kapital in die Kasse spülen, das zur Tilgung von Corona-Schulden herangezogen werden kann. Experten sprechen von mehrere Hundert Millionen Euro, die der Deal der AUA-Mutter einbringen könnte.

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Lufthansa stellt WM-Sonderbeklebung vor

Mit dem Airbus A330, der die Registrierung D-AIKQ trägt, fliegt Lufthansa heute die deutsche Fußball-Nationalmannschaft nach Maskat. Dort werden die Kicker in Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft ein Trainingslager abhalten. Dem Langstreckenjet hat die größte Fluggesellschaft Deutschlands eine Sonderbeklebung verpasst. Unter anderem trägt die D-AIKQ nun den Schriftzug „#DiversityWins!“. Damit will Lufthansa für Weltoffenheit, Toleranz, Vielfalt und die Verbindung von Menschen werben. Gestaltet wurde das Design in Kooperation mit dem Illustrator Peter Phobia. Der Flug, mit dem die Nationalmannschaft in ihr Trainingslager reist, ist ein Linienflug, der über Maskat nach Dubai fliegt. Lufthansa begrüßt daher auf dieser Verbindung mit der Flugnummer LH 632 auch zahlreiche andere Gäste, die nicht zur DFB-Delegation gehören.

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Lufthansa bestellt 24.000 Economy-Class-Sitze bei Recaro

Lufthansa hat beim deutschen Hersteller Recaro rund 24.000 Economy-Class-Sitze, die bei der Mainline und bei Swiss verbaut werden sollen, bestellt. Es handelt sich um die Modelle CL3710 und CL3810. Das Auftragsvolumen entspricht dem Bedarf für etwa 100 Flugzeuge. „Wir blicken auf 50 Jahre Partnerschaft mit Lufthansa zurück, und es ist eine große Ehre für uns, weiterhin mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Reise der Passagiere zu optimieren“, so Mark Hiller, CEO von Recaro Aircraft Seating und der Recaro Holding. „Unsere gemeinsamen Ziele für nachhaltige, komfortable Sitzlösungen haben sowohl Recaro als auch Lufthansa zu großem Erfolg verholfen, und ich bin zuversichtlich, dass unsere Sitze CL3710 und CL3810 diese Tradition der Exzellenz fortsetzen werden“. Der CL3810 Economy Class Sitz wird in den Flugzeugen A330-300 von Swiss und B747-8 von Lufthansa nachgerüstet. Der Sitz ist im Vergleich zu seinem Vorgänger um 15 Prozent leichter, wodurch Fluggesellschaften Tausende von Treibstoffkosten einsparen und die Kabinenleistung optimieren können. Das modulare Design des CL3710 in den Farben der Lufthansa minimiert den Wartungsaufwand und hält die Gesamtbetriebskosten niedrig. Die sechsfach verstellbare Kopfstütze mit Nackenstütze erhöht den Schlafkomfort für den Passagier, und die Ablageklappe des Sitzes ist so konzipiert, dass sie persönliche Smart Devices bequem aufnehmen kann.

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Netzwerkcarrier haben Angebot ab Nürnberg ausgebaut

Im Winterflugplan 2022/23 haben die ab Nürnberg tätigen Netzwerk-Carrier ihre Angebote ausgebaut. Flughafenchef Michael Hupe spricht von einer „signifikanten Verbesserung“ und sieht auch den Trend, dass die Airlines größere Flugzeuge einsetzen. Lufthansa verbindet Nürnberg bis zu fünfmal täglich mit Frankfurt am Main. Überwiegend kommen nun Airbus A319 und A320 anstatt der CRJs von Cityline zum Einsatz. Austrian Airlines ergänzt das Angebot der Lufthansa Group bis zu zwei werktäglichen Tagesrandverbindungen nach Wien. Swiss hat bereits angekündigt, den regelmäßigen Flugverkehr zum Hub in Zürich mit Beginn des Sommerflugplans 2023, d. h. ab Ende März 2023 wieder aufzunehmen. Air France und KLM sind mit zwei bis drei täglichen Verbindungen nach Paris Charles de Gaulle bzw. nach Amsterdam Zubringer in die beiden Drehkreuze. Bei KLM kommen vermehrt die größeren und effizienteren Embraer 195 E2 mit 132 Sitzplätzen zum Einsatz. Turkish Airlines bindet Nürnberg zweimal täglich an das Drehkreuz Istanbul an. Erst im Frühjahr 2022 wurde eine British-Airways-Verbindung nach London-Heathrow aufgenommen. Während der Weihnachtszeit und Anfang Feber 2023 wird das Angebot ausgeweitet. Für Ende Januar sind bereits jetzt zweitweise zwei tägliche Flüge nach Heathrow buchbar. „Auch Anwohner des Airports bzw. die Umwelt profitieren von der neuen Verkehrsstruktur: Der Trend zu größeren und gleichzeitig besser ausgelasteten Flugzeugen führt im Ergebnis zu weniger Flugbewegungen bei gleichem Sitzplatzangebot. Flugzeuge wie die E2-Serie der KLM, die A320neo von Lufthansa oder die A220 der Swiss, die ab nächsten März auf der Zürich-Strecke zum Einsatz kommen soll, sind die modernsten verfügbaren Maschinen und deutlich leiser als die jeweiligen Vorgängermuster. Der Flughafen

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Lufthansa fliegt DFB-Kicker weiterhin zu Länderspielen

Der Deutsche Fußball-Bund und Lufthansa Airlines verlängern ihre Partnerschaft bis einschließlich 2026. Die deutsche Fluggesellschaft bleibt damit offizielle Airline der deutschen Männer-Nationalmannschaft und fliegt weiterhin Spieler, Trainer und Betreuerstab zu Länderspielen und Turnieren. Bereits Mitte November startet die Nationalmannschaft mit Lufthansa zur Weltmeisterschaft 2022. Der DFB und Lufthansa kooperieren bereits seit 2005. Am 14. November wird ein Lufthansa Airbus A330 das DFB-Team ins Kurztrainingslager und zum letzten Länderspiel vor der WM nach Maskat fliegen. „Als Airline des Sports freuen wir uns, die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit dem DFB fortzusetzen und das Nationalteam auch in den nächsten vier Jahren zu ihren Turnieren zu fliegen. Fairness, Teamgeist und Höchstleistung sind nicht nur Werte für jede Leistungssportlerin und jeden Leistungssportler, sondern ebenso Antrieb aller Lufthanseatinnen und Lufthanseaten weltweit“, so Stefan Kreuzpaintner, Chief Commercial Officer bei Lufthansa Airlines. „Ich bin besonders stolz, dass mit Lufthansa und dem DFB weiterhin zwei Partner kooperieren, die für Weltoffenheit stehen und Vielfalt leben.“

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Lufthansa Group führt einheitliche Travel-ID ein

Die Lufthansa Group will die bislang unterschiedlichen Logins auf den einzelnen Homepages der konzerneigenen Fluggesellschaften sowie des Vielfliegerprogramms Miles & More durch eine so genannte Travel-ID ersetzen. Derzeit werden Personen, die einen oder mehrere Logins haben, angeschrieben und auf den neuen, einheitlichen Login aufmerksam gemacht. Dieser soll es ermöglichen, dass man in Zukunft bei allen Konzernmitgliedern der Lufthansa nur noch einen einzigen Login benötigt. Dies schließt auch das Vielfliegerprogramm Miles & More ein. Unweigerlich kommt es dazu, dass die Daten näher zusammengeführt werden. Lufthansa will den Passagieren so einen umfassenden Überblick über gebuchte Flüge liefern und verspricht, dass man über die Travel-ID bei Unregelmäßigkeiten schneller informieren wird.

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Eurowings Discover: Airbus A330 sammelt Klimadaten

Ein Airbus A330 von Eurowings Discover wurde mit Messinstrumenten, die Daten für die weltweite Klimaforschung sammeln sollen, ausgerüstet. Mittlerweile verfügen drei Flugzeuge der Lufthansa Group über eine derartige Ausstattung. Das umgerüstete Langstreckenflugzeug der Ferienfluggesellschaft der Lufthansa Group mit der Kennung D-AIKE, „Kilo-Echo“, fliegt im weltweiten Liniendienst – mit Destinationen in Nordamerika, der Karibik, dem indischen Ozean und Afrika. Bereits seit über sieben Jahren hat Lufthansa zwei Langstreckflugzeuge im Einsatz, die mit dem Messsystem des europäischen Forschungsprojektes IAGOS (In-service Aircraft for a Global Observing System) ausgestattet sind. Dank der nun zusätzlichen A330 erhebt die Lufthansa Group künftig auf zusätzlichen Flugrouten rund um den Globus Klimadaten für die Wissenschaft. IAGOS bündelt unter Federführung des Forschungszentrums Jülich die Expertise von Partnern aus Forschung, Wetterdiensten, Luftfahrtindustrie und Fluggesellschaften. IAGOS Deutschland wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das kompakte System des europäischen Forschungsprojektes ist unterhalb des Flugzeugcockpits fest installiert. Eine kurze Verbindung führt von dort zu zwei im Flugzeugrumpf eingebauten Messsonden. Die erfassten Messdaten werden nach jedem Flug automatisch zur zentralen Datenbank des Forschungszentrums CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique) in Toulouse übermittelt. Sie sind für die globale Forschung frei und offen zugänglich und werden derzeit von rund 300 Organisationen weltweit genutzt. Sie helfen Forschenden, neue Erkenntnisse über die Entwicklung des Klimas und die Zusammensetzung der Atmosphäre zu gewinnen und langfristige Veränderungen festzustellen, Klimamodelle zu präzisieren und die Wettervorhersagen zu verbessern.

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Ita Airways: Italiens Regierung klopft wieder bei MSC/Lufthansa an

Die neue italienische Regierung hat die Exklusivität der Verhandlungen mit Certares/Air France-KLM/Delta über die Teilprivatisierung von Ita Airways aufgehoben. Premierministerin Meloni will nun, dass auch mit MSC/Lufthansa verhandelt wird. Die Vorgängerregierung hatte dem Konsortium rund um Certares den Zuschlag erteilt. Dazu wurde für die Ausverhandlung des Kaufvertrags eine so genannte Exklusivität eingeräumt. Da seit dem 31. August 2022 kein Durchbruch erzielt werden konnte, hat das italienische Finanzministerium diese wieder aufgehoben. Das bedeutet nicht, dass damit der Verkauf endgültig geplatzt ist, sondern dass MSC/Lufthansa sowie Indigo Partners Verhandlungen aufnehmen können. Quasi eine zweite Chance. Vor den Wahlen machte Meloni Andeutungen, dass sie sich vorstellen kann den Verkauf von Ita Airways gänzlich zu stoppen. Nun deutete die Politikerin an, dass sie auf Gespräche mit MSC/Lufthansa drängt. Diese Wendung kommt durchaus überraschend, denn dieses Bieterkonsortium will dem Staat deutlich weniger Einfluss gewähren als Certares und seine Partner. Auch Indigo Partners wittert nun eine „zweite Chance“ und soll in den Startlöchern stehen die italienische Regierung von sich zu überzeugen. Unterschiedliche Ansichten innerhalb der Regierung Lufthansa und MSC hatten angeboten gemeinsam 80 Prozent zu erwerben. Der Anteil der Kranich-Airline wäre mit 20 Prozent recht niedrig gewesen. Das Certares-Konsortium wollte sich mit einem geringeren Anteil sowie Vetorechten für den Staat zufriedengeben. Seitens MSC/Lufthansa ist man weiterhin der Ansicht, dass nur eine „echte Privatisierung“ Sinn macht. Ein Sprecher erklärte, dass man weiterhin interessiert ist und daher die Situation beobachte. Dennoch ist die Situation verzwickt, denn innerhalb der Regierungskoalition, die von Giorgia Meloni angeführt wird, gibt es in

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Lufthansa erhöht Preise für Speisen und Getränke

Deutschlands größte Fluggesellschaft, Lufthansa, hat einen neuen Verkaufskatalog für das Buy-On-Board-Catering der Economy-Class auf der Kurz- und Mittelstrecke herausgebracht. Dabei wurden auch die Preise – zum Teil kräftig – erhöht. Bereits seit etwa 1,5 Jahren bieten Lufthansa und ihre Töchter Speisen und Getränke in der Economy-Class nur noch gegen Bezahlung an. In regelmäßigen Abständen werden neue Verkaufskataloge aufgelegt. Diesmal hat man die Gelegenheit auch genutzt, um die Preise zu erhöhen, wie zunächst das Portal Frankfurt Flyer berichtete. Viele Produkte wurden im Schnitt um 50 Cent verteuert. Beispielsweise muss man für den Kaffee 50 Cent mehr bezahlen. Sandwiches kosten nun sechs Euro und in Kombination mit einem Getränk muss man sieben Euro auf den Tisch legen. Akzeptiert werden weiterhin nur Kartenzahlungen. Die Winter-Speisekarte von Lufthansa ist unter diesem Link im PDF-Format zur Einsicht bereitgestellt.

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In Frankfurt sitzen gelassen: Lufthansa muss Schulklasse entschädigen

Eine Schulklasse des Gymnasiums Köflach ist auf dem Weg von London-Heathrow über Frankfurt nach Graz in Deutschland gestrandet. Lufthansa hatte den Weiterflug gestrichen und sich anschließend hinsichtlich der Entschädigungen sowie dem Ersatz von Auslagen bockig gestellt. Die österreichische Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte teilte mit, dass sich Lufthansa in Frankfurt am Main weder um Ersatzbeförderung, noch um Verpflegung oder Unterkunft gekümmert habe. Die Hotline wäre für die Lehrer nicht erreichbar gewesen. Die Schüler und deren Lehrer hätten die Nacht im Terminal 1 verbringen müssen. Erst am nächsten Morgen gab es dann eine Lösung: Die Schulklasse sollte nach Linz fliegen und dann mit einem Bus nach Köflach gebracht werden. Auf die prompte Beschwerde von Seiten der AHS Köflach reagierte die Lufthansa nicht fristgerecht (innerhalb von 6 Wochen). Die APF konnte schließlich die Zahlung von 6.132 Euro von Seiten der Lufthansa an die Schüler und das Lehrpersonal vermitteln. Die 6.000 Euro setzen sich aus 24 Mal der Zahlung von 250 Euro zusammen, die für Flüge von unter 1.500 Kilometern gemäß der EU-Fluggastrechte-Verordnung zu bezahlen sind + 132 Euro für Betreuungsleistungen (Verpflegung).

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