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Kreditkarten-Reiseversicherungen oftmals an Bedingungen geknüpft

Kreditkarten haben einen Reiseversicherungsschutz mit vielen unterschiedlichen Bausteinen. Wann der Versicherungsschutz wirksam wird, ist je nach Kartenanbieter und Karte verschieden. Manchmal reicht es etwa eine Karte zu besitzen, manchmal muss man sie regelmäßig verwenden. Auch mit welchem Verkehrsmittel gereist wird, ist manchmal nicht unerheblich. Beim Stornoschutz genau schauen, wann er gilt und wann nicht. Das zeigt eine aktuelle AK Analyse von drei Kreditkarten-Reiseversicherungen. Die AK hat die Versicherungsbedingungen bei Kreditkarten von drei Kreditkartenanbietern analysiert. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Versicherungsunternehmen zusammen: American Express, card complete, PayLife. Auch Kreditkarten inkludieren Reiseversicherungen mit zahlreichen Bausteinen: Storno, Reiseabbruch, Flugverspätung, Kranken- und Unfallversicherung, Reisehaftpflicht. Die Jahresgebühren der Kreditkarten inklusive Versicherungsschutz betragen von 66 (card complete – Visa/Mastercard classic) bis 250 Euro (PayLife Platinum). „Es gibt je nach Kartenanbieter und Karte unterschiedliche Bedingungen für die Wirksamkeit des Versicherungsschutzes“, weiß AK Konsumenten schützer Christian Prantner. So etwa reicht es von Besitz einer Kreditkarte über regelmäßige Verwendung für Zahlungen bis hin zur Zahlung des Reisepreises mit der Kreditkarte. Unterschiede gibt es zudem bei den Deckungslimits in den einzelnen Bausteinen.“ Vom Versicherungsschutz umfasst ist nicht nur der/die Karteninhaber:in selbst, sondern auch im gemeinsamen Haushalt lebende Angehörige (Ehe- oder Lebenspartner und die unterhaltsberechtigten Kinder). Details sind den jeweiligen Versicherungsbedingungen zu entnehmen, wobei beispielsweise bei card complete nur mitreisende Angehörige mitversichert sind; in der Reisunfall- und Behandlungskostenversicherung allerdings ausschließlich der Karteninhaber.  „Es gibt weitere Voraussetzungen, damit der Versicherungsschutz wirksam wird“, so Prantner. „Es wird auch unterschieden, mit welchem Verkehrsmittel die Reise stattfindet.“ So sind bei Diners Club Reisen, die nicht mit

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Österreichs: Trotz hoher Preise weniger Tourismus-Umsätze

Das österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut rechnet damit, dass die Alpenrepublik von hoher Reiselust profitieren kann. Allerdings wirken sich die zum Teil enorm stark gestiegenen Preise auch negativ aus, denn in Summe befinden sich die Gesamtumsätze der Tourismuswirtschaft im Sinken. Gerade Österreicher sollen Inlandsurlauben eher den Rücken kehren.  Mit knapp 19 Mio. Ankünften und rund 69,3 Mio. Nächtigungen zog die Nachfrage nach Urlaubsaufenthalten in Österreich im Winter 2022/23 kräftig an (+45,6% bzw. +31,5% im Vergleich zum Winter 2021/22). Auf die bisherigen Höchstwerte der Saison 2018/19 fehlten noch 7,1% der Ankünfte und 4,9% der Nächtigungen, womit das historisch drittbeste Winterergebnis erzielt wurde. Für die Sommersaison 2023 zeichnet sich eine sehr gute Buchungslage ab, die preisbereinigte Umsatzentwicklung wird aber schwächer ausfallen, so das Wirtschaftsforschungsinstitut auf Grundlage von Zahlen der Statistik Austria.  Nachdem die Saison im Winter 2021/22 aufgrund der Pandemie beeinträchtig war und der Rückstand gegenüber der Vorkrisenwintersaison 2019 bei über einem Drittel (Ankünfte) bzw. gut einem Viertel (Nächtigungen) lag, war vor Beginn des letzten Winters die Sorge groß, dass die hohe Inflation die Erholung der österreichischen Tourismuswirtschaft weiter verzögern würde. Umfragen zum Urlaubsverhalten bestätigten auch, dass die Urlaubsplanung bei inländischen wie auch deutschen Gästen von der Teuerung beeinflusst wurde.   Letztendlich kam es aber zu keinen nennenswerten Einschränkungen der Reisedauer und ‑häufigkeit, sodass die Zahl der Gäste und Nächtigungen kräftig zulegte. Die Umsätze konnten damit jedoch nicht Schritt halten: Nach einer Schätzung des WIFO stiegen die Umsätze im Vergleich zum Winter 2018/19 nominell zwar um +9,3% (auf 16,5 Mrd. €), preisbereinigt ergibt sich daraus

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AK ortet große Unterschiede bei Reiseversicherungen

Große Unterschiede ortete die AK bei Prämien und Leistungen von Reiseversicherungen. Die Prämien sind aber nur sehr bedingt miteinander vergleichbar, da auch die enthaltenen Leistungen stark differieren. AK Tipp: Vor der Reise genau überlegen, was beim Reiseschutz wichtig ist und anhand einer Prioritätenliste Tarife vergleichen. Das zeigt eine aktuelle AK Analyse bei  acht Reiseversicherern. Die AK hat zwischen März und Mai 2023 die Reiseversicherungsprodukte von acht Reiseversicherern untersucht: Allianz Travel, Europäische Reiseversicherung, HanseMerkur, Uniqa, Grazer Wechselseitige, LTA Lifecard, Wiener Städtische, Axa Assistance. Dabei handelt es sich um „Pakete“ bzw. Komplett-Tarife mit verschiedenen Bausteinen: Reisestorno-, Reiseabbruch-, Reisehaftpflicht-, Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reisekrankenversicherungen. In manchen Tarifen sind spezielle Zusatzdeckungen enthalten. Die AK hat drei Modelle konstruiert: Ein Komplett-Paket für eine Familie mit zwei Kindern, die einen günstigen 14 Tage Urlaub in Europa bucht – Reisepreis 3.500 Euro. Die Bandbreite der Reiseversicherungen spannt sich von rund 90 Euro (Uniqa) bis 278 Euro (LTA). Die Reiseversicherung für einen Reisenden für einen 10-tägigen Urlaub in Europa (Reisepreis 1.250 Euro) zeigt ebenfalls erhebliche Unterschiede – von knapp 32 (Uniqa) bis 162 Euro (LTA).Und auch die Maturareise für eine Person, eine Woche Türkei (Reisepreis 1.000 Euro), schlägt sich mit rund 30 (Uniqa) bis 152 Euro (LTA zu Buche. Die Tarife und Prämien sind im Vergleich zu 2017 (letzte AK Erhebung) teurer geworden. „Die Prämien haben sich bei gleichen Modellannahmen und vergleichbaren Tarifen um bis zu 23 Prozent erhöht. Die durchschnittliche Erhöhung betrug knapp 14 Prozent. Vergleichen zahlt sich in Zeiten der Teuerung aus!“, rät AK Konsumentenschützer Christian Prantner.

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Bewerbertag: Lauda Europe sucht in Wien Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Lauda Europe veranstaltet am Freitag, den 23. Juni 2023 im Le Meridien Vienna Hotel einen Bewerbertag. Der Carrier befindet sich auf der Suche nach neuen Flugbegleitern. Die neuen Kabinenmitarbeiter werden für offene Positionen an den Bases Wien, Palma de Mallorca, Zagreb und Zadar gesucht. Interessierte können am 23. Juni 2023 um 10 Uhr 00 oder 15 Uhr 00 im Le Meridien Vienna Hotel am Robert-Stolz-Platz 1, 1010 Wien, erscheinen. Alternativ besteht die Möglichkeit ein Online-Gespräch unter [email protected] zu vereinbaren. „Unsere Cabin Crew Jobs bieten aufregende Karrieremöglichkeiten für ehrgeizige Crewmitglieder, die ihre Karriere vorantreiben wollen, während sie die beliebtesten Ziele Europas erkunden. Wir können es kaum erwarten, interessierte Kandidaten zu treffen und ihnen die aufregenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten innerhalb Europas größter Airline-Gruppe zu vermitteln. Wir hoffen, dass wir möglichst vielen Menschen das Abenteuer und die Erfahrung ihres Lebens in unserem Cabin Crew Netzwerk in unseren Lauda Europe Basen bieten können“, so Maria Cristina Civiletti, Head of Inflight Planning & Resourcing bei Lauda Europe. Laut Medienerklärung der maltesischen Fluggesellschaft werden nachstehende Mitarbeiter-Goodies geboten:

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Mai 2023: Flughafen Wien nähert sich Vorkrisenniveau an

Der Flughafen Wien-Schwechat wurde im Mai 2023 von 2.700.725 Passagieren genutzt. Damit konnte man das Vorkrisenaufkommen zu 93,9 Prozent erreichen. Gemeinsam mit den Töchtern Kosice und Luqa (Malta) hatte die Firmengruppe 3.469.536 Reisende und somit den Wert von Mai 2019 zu 96,6 Prozent erreicht.  Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte der Standort Wien um 27,8 Prozent zulegen. Gemeinsam mit Kosice und Malta verbesserte man sich als Konzern um 28,2 Prozent. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 2.052.967 (+27,9%) und die der Transferpassagiere auf 641.866 Reisende (+28,0%). Die Flugbewegungen stiegen auf 20.440 Starts und Landungen (+17,6%). Das Frachtaufkommen schwächte sich gegenüber dem Mai 2022 leicht um 3,4% auf 20.239 Tonnen ab.  Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Mai 2023 stieg nach Westeuropa auf 938.358 Passagiere (+23,8% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Mai 2023 insgesamt 226.469 Passagiere (+20,9%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 40.711 Reisende (+43,2%) und nach Afrika 22.393 (+34,9%). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Mai 2023 insgesamt 77.422 (+39,3%) und in den Fernen Osten 36.860 Passagiere (+344,3%).  Die maltesische Tochter konnte das Vorkrisenaufkommen um 7,7 Prozent übertreffen, denn man hatte im Mai 2023 genau 726.299 Passagiere. Auch Kosice ist im Plus, denn mit 42.512 Fluggästen lag man um 8,4 Prozent über dem Wert, den man im Mai des Jahres 2019 erreichen konnte. 

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Arbeiterkammer: Teuerungen wirken sich stark auf Freizeitaktivitäten aus

Eine aktuelle Analyse, die durch das Gallup Institut im Auftrag der Arbeiterkammer vorgenommen wurde, zeigt, dass drei von vier Österreichern unter den systematischen Teuerungen leiden. Dabei gaben viele Befragte an, dass der Rotstift bei Freizeitaktivitäten sowie in der Gastronomie und bei Kinobesuchen angesetzt wird. Für die Arbeiterkammer befragte das Marktforschungsinstitut im Feber dieses Jahres 1.000 zufällig ausgewählte Einwohner Österreichs. Besonders Haushalte mit geringem Einkommen, Familien mit Kindern unter 14 Jahren sowie Singles sollen angegeben haben, dass sie die stark gestiegenen Preise im Alltag erheblich spüren. In manchen Branchen sind die höheren Kosten aufgrund exorbitant hoher Einkaufspreise für Energie und Treibstoffe durchaus nachvollziehbar. Allerdings gibt es parallel auch gewisse „Mitnahmeeffekte“, denn in vielen Bereichen wurde an der Preisschraube gedreht, obwohl man nicht oder nur in untergeordnetem Umfang betroffen ist. Frei nach dem Motto „alles wird teurer“ haben viele Firmen ihre Verkaufs- bzw. Dienstleistungspreise angezogen. Auch in der Luftfahrt sind die durchschnittlichen Flugscheinpreise gestiegen und das obwohl sich die meisten Carrier bereits langfristig im Rahmen von Fuel-Hedging-Geschäften bezüglich ihrem größten Kostenfaktor, dem Kerosin, abgesichert haben. Vielen Fluggesellschaften dürfte es aber gerade recht sein, dass trotz höherer Durchschnittspreise die Nachfrage besonders hoch ist. Dies ist aber durchaus fragil, denn auch in diesem Jahr besteht noch so einiges an Nachholbedarf, der primär den sinn- und planlosen Einreise- und Quarantänebeschränkungen sowie der Panikmache, die einige Regierungen während der Corona-Pandemie gemacht haben, geschuldet ist. Gespart wird also weniger „für den Urlaub“, sondern eher beim „Drumherum“. Sprich: Statt zusätzlicher Ausflüge, Besichtigungen, Besuch von Konzerten und Kulturveranstaltungen, verzichten

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Wien: Sechster Wizz-Air-A321neo eingetroffen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat am Dienstagvormittag einen sechsten Airbus A321neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationiert. Auch hat man die Erstflüge nach Kuwait-Stadt und Bilbao durchgeführt. Gleichzeitig gab der Carrier bekannt, dass man auf den Strecken nach Madeira, Nizza, Tel Aviv und Eriwan die Frequenzen erhöht. Darüber hinaus freut sich Wizz Air, dass das Unternehmen einen bedeutenden Meilenstein von 7 Millionen Passagieren, die Flüge vom und zum Flughafen Wien gebucht haben, erreicht hat. Um diesen Erfolg zu feiern, wurde der 7-millionste Passagier, der einen Flug von Wien nach Bilbao gebucht hat, mit einem Wizz Air Gutschein im Wert von 200 Euro überrascht. „Heute ist ein bedeutender Tag für Wizz Air, denn wir feiern die Ankunft unseres sechsten Airbus A321neo Flugzeugs an unserer Wiener Basis, die Eröffnung von zwei aufregenden neuen Routen nach Bilbao und Kuwait City und das Erreichen des unglaublichen Meilensteins von 7 Millionen Passagieren, die sich für einen Flug mit uns vom Flughafen Wien entschieden haben. Wir freuen uns sehr, unseren Betrieb in Wien auszubauen und unseren österreichischen Passagieren noch mehr Möglichkeiten zu bieten sowie Reisende auf unseren jungen und modernen Flugzeugen willkommen zu heißen“, so Robert Carey, Präsident von Wizz Air. Das Unternehmen erklärt unter anderem, dass die Stationierung des sechsten Airbus A321neo, der ebenfalls von Wizz Air Malta betrieben wird, dazu führt, dass man pro Jahr rund 350.000 zusätzliche Sitzplätze ab Wien-Schwechat anbieten kann. „Mit der Basis- und Streckenerweiterung bringt Wizz Air noch mehr Flugangebot an den Standort. Vor allem die baskische Hafenstadt Bilbao ist mit

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Innsbruck: Pernetta rechnet mit 950.000 Passagieren

Im ersten Quartal des laufenden Jahres lag der Innsbrucker Flughafen um rund 12 Prozent unter dem Niveau, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte. Für das Gesamtjahr 2023 rechnet Geschäftsführer Marco Pernetta mit etwa 950.000 Reisenden.  Im Rekordjahr 2019 hatte der Tiroler Airport 1,13 Millionen Passagiere. Während der Corona-Pandemie wurde Innsbruck in 2020 und 2021 besonders hart getroffen, denn die von verschiedenen Regierungen panisch eingeführten Einreise- und Quarantänebestimmungen haben dazu geführt, dass das für den Flughafen wichtige Incoming-Geschäft sehr stark eingebrochen ist. Vollständig erholt hat man sich davon noch nicht, führt Pernetta gegenüber der Tiroler Tageszeitung aus.  Im Outgoing-Verkehr sollen die Ziele in Griechenland in dieser Saison besonders stark gefragt sein. Auch Italien und Mallorca wären gut gebucht. Der Umstand, dass die vor Ort tätigen Tour Operator auch kleineres Fluggerät einsetzen, sieht der Manager im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung eher positiv, da so Destinationen angeboten werden können, die es ab anderen Airports nicht gibt.  Die momentan hohe Nachfrage sieht Pernetta nicht nur optimistisch, sondern ist der Ansicht, dass diese schnell auch wieder kippen könnte. Derzeit wäre es den Passagieren so einiges wert in den Urlaub zu fliegen oder aber Freunde bzw. Verwandte zu besuchen. Der Markt könne aber schnell kippen, wenn die alltäglichen Teuerungen immer mehr zum Thema werden, so der Innsbrucker Flughafendirektor gegenüber der Tiroler Tageszeitung. Klassische „Last-Minute-Angebote“ sieht er am von ihm geleiteten Airport im Hochsommer 2023 eher nicht, jedoch könne im kommenden Jahr schon wieder alles ganz anders sein. 

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Twin City Liner begehrt „Pride Monat“

Der Highspeed-Katamaran verbindet seit 2006 Wien mit seiner EU-Nachbarstadt Bratislava und damit die Menschen einer gesamten Region. Als besonderes Zeichen wird der Twin City Liner der Central Danube Region Marketing & Development GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, im Juni 2023 unter der Flagge der Regenbogenfarben fahren. Die Vienna Pride, die die größte LGBTIQ-Veranstaltung Österreichs, findet heuer von 1. bis 18. Juni unter dem Motto „Together we Rise“ statt. Mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm sorgt die Vienna Pride für die Sichtbarkeit der LGBTIQ-Community und ihrer Anliegen. Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt und zusammen sind wir bunter. Die herausragende Lebensqualität ist spürbar, Wienerinnen und Wiener sowie Touristinnen und Touristen schätzen dieses einzigartige Lebensgefühl gleichermaßen, und der Twin City Liner steht für Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz!

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Schladming-Dachstein mit großen Plänen

Der Tourismusverband Schladming-Dachstein lud in der vergangenen Woche im Congress Schladming zur Vollversammlung. Im Zentrum stand dabei die Präsentation der zukünftigen Projekte und die damit verbundene Erhöhung der Interessentenbeiträge. Die zusätzlichen Finanzmittel stärken den drittgrößten Verband Österreichs und sind ein starkes Zeichen für eine positive Tourismusentwicklung in den nächsten Jahren. „Wir wollen mit zusätzlichen Budgetmitteln vor allem in der Produktentwicklung im Bereich Wandern, Mountainbiken, Klettersteige und Familienangebote nachhaltige Akzente setzen, sowie wichtige Projekte gegen den Arbeitskräftemangel, den Ausbau der Regionalität sowie Nachhaltigkeitsinitiativen und die Stärkung der Qualität im Event- und Veranstaltungsbereich umsetzen.“ erklären Obmann Andreas Keinprecht und Geschäftsführer Mathias Schattleitner. In Planung sind bereits konkrete Maßnahmen wie die Neuinszenierung der Schwefelquelle in der Wörschachklamm, das Projekt Gesundheitstourismus in der Kleinregion Irdning-Enns-Grimmingland, der Motorikpark in Gröbming, Mountainbike-Trails in der Region sowie die Wiedereinführung von Großevents, wie beispielsweise das Skiopening oder größere und regionsübergreifende Kulturevents.

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