Österreich

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Therme Wien lockt mit vergünstigten Sommertarifen

Seit 1. Juni 2023 gilt in der Therme Wien ein vergünstigter Sommertarif. Dieser ist bis zum 31. August 2023 befristet und dürfte auch damit zusammenhängen, dass viele potentielle Besucher in der warmen Jahreszeit eher kühle Seen, Freibäder oder das Meer bevorzugen. Erwachsene zahlen im Aktionszeitraum 29,50 Euro pro Tag statt 35,50 Euro. Jugendliche müssen 19,70 Euro entrichten und für Kinder fallen 18,70 Euro an. Tarife für Kinder gelten vom 3. bis zum vollendeten 8. Lebensjahr (8. Geburtstag). Tarife für Jugendliche gelten vom vollendeten 8. bis zum vollendeten 14. Lebensjahr (14. Geburtstag). Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt. Zutritt für Kinder und Jugendliche nur in Begleitung eines Erwachsenen.

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Linz: Skyalps nimmt Düsseldorf-Flüge auf

Die italienische Fluggesellschaft Skyalps wird mit dem Maschinentyp de Havilland Dash 8-400 am 30. Oktober 2023 ihre erste Linienstrecke außerhalb Bozens aufnehmen. Diese führt von Linz nach Düsseldorf. Vorerst sind drei wöchentliche Umläufe geplant. „Mit Düsseldorf und Linz verbinden wir zwei wichtige Wirtschaftszentren in Deutschland und Österreich auf direktem Wege. Mit SkyAlps werden Passagiere künftig in knapp 1,5 Stunden von und nach Nordrhein-Westfalen und Oberösterreich reisen können und dabei erstklassigen Bordservice mit hochwertigen Südtiroler Produkten genießen“, erklärt Josef Gostner, Präsident von SkyAlps. „Wir setzen dafür hocheffiziente Propeller-Maschinen ein, die rund 50% weniger CO2-Emissionen ausstoßen und bei Start und Landung 50% weniger Lärm als konventionelle Regionaljets verursachen. Wir freuen uns auf den Start und das Wiederaufleben der Verbindung.“ Die Durchführung der Skyalps-Flüge zwischen Linz und Düsseldorf soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag erfolgen. Die Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 verlassen Düsseldorf jeweils um 9 Uhr 15 und erreichen die oberösterreichische Landeshauptstadt um 10 Uhr 50. Zurück nacn Deutschland geht es um 11 Uhr 30 mit Ankunft um 13 Uhr 10. Die Nonstopverbindung zwischen Linz und Düsseldorf wurde über viele Jahre hinweg von Tyrolean Airways (später Austrian Airlines) bedient. Im Zuge der Einstellung der dezentralen Routen wurde diese an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Man hat die Aufnahme dann immer wieder verschoben, die Route mehrfach temporär ausgesetzt ehe dann die endgültige Einstellung erfolgte. Der Flughafen Linz teilte damals mit, dass man sich um einen neuen Operator bemühen wird. Mit Skyalps wurde man nun fündig. Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer

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Venedig: Ryanair zieht Wien-Flüge nach Treviso um

Mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2023 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Wien-Schwechat in der Region Venedig nicht mehr den Marco-Polo-Flughafen (VCE), sondern Treviso (TSF) ansteuern. Derzeit nutzt der Carrier ab Wien-Schwechat den VCE-Airport. Das wird sich mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 ändern, denn Ryanair wird die Route auf den Flughafen Treviso umziehen. Angeboten werden weiterhin bis zu zehn wöchentliche Flüge.

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Nachtzüge: ÖBB haben viel zu wenige Nightjet-Waggons

Die Österreichischen Bundesbahnen sorgen derzeit immer wieder im Bereich ihrer Nachtzüge für verärgerte Fahrgäste, den trotz Reservierung kommt es gehäuft vor, dass es den jeweiligen Waggon gar nicht gibt. Informationen gibt es vorab zumeist nicht, so dass diese „Überraschung“ erst an Ort und Stelle kommt. In der Luftfahrt kommt es gelegentlich mal vor, dass fix reservierte Sitzplätze am Gate geändert werden müssen. Zumeist ist die Ursache, dass kurzfristig ein anderer Maschinentyp eingesetzt wird. Besonders ärgerlich ist das immer dann, wenn dafür extra bezahlt wurde oder gar ein Downgrade durchgeführt wird. Also beispielsweise Economy-Class fliegen, obwohl man für die Business bezahlt hat. In einem solchen Fall stehen Entschädigungen zu, jedoch nicht, wenn es sich lediglich um eine nichteingehaltene Sitzplatzreservierung handelt. Allenfalls das Geld, das dafür bezahlt wurde, kann zurückgefordert werden. Bei den Österreichischen Bundesbahnen ist das Problem aber umfangreicher, denn die Anzahl der betroffenen Fahrgäste ist beim Fehlen eines Waggons oder gleich mehrerer wesentlich größer als in einem Flugzeug. Es kommt in der Luftfahrt so gut wie nie vor, dass anstatt eines Airbus A380 eine de Havilland Dash 8-400 fliegen würde. Viel zu wenige Waggons für zu viel Angebot Die ÖBB haben derzeit schlichtweg zu wenig Wagenmaterial, um das von Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) forcierte und subventionierte Nachtzugprogramm so durchzuführen wie man im Vertrieb Fahrscheine anbietet. Dass an einem Wagen ein kurzfristiger Defekt auftritt und dieser aus Sicherheitsgründen zu Reparaturzwecken aus dem Verkehr gezogen werden muss, kommt vor. Auch in der Luftfahrt lässt es sich trotz intensiver Wartung nicht vermeiden,

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Flughafen Graz blickt auf erfolgreichen Airportrun zurück

Am Grazer Flughafen ist am Abend des 14. Juni 2023 die Neuauflage des bereits in der Vergangenheit erfolgreichen Airportruns über die Bühne gegangen. Obwohl der Airport das Starterfeld auf 700 Teilnehmer ausgedehnt hat, waren alle Startnummern binnen kurzer Zeit vergeben. Die Läufer wollten sich offenbar die besondere Atmosphäre zwischen startenden und landenden Flugzeugen auf der etwa 5,8 Kilometer langen Strecke nicht entgehen lassen. Steirer mit Herz Obmann Marcel Resch übernahm mit großer Freude den Scheck und versicherte: „Ich bin so dankbar. Das Geld wird ganz gewissenhaft Menschen in der Region zugutekommen. Ganz nach dem Motto: „Miteinander laufen, um helfend füreinander da sein zu können“, bedanke ich mich in Namen unserer Schützlinge für so viel Einsatz und Herz.“ „Dass auch in diesem Jahr alle Startplätze vergeben werden konnten, obwohl wir 200 Startnummern mehr ausgegeben haben, zeigt, wie attraktiv die Location Flughafen ist“, erklären Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Es zeigt aber gleichzeitig auch, dass die Steierinnen und Steirer ein großes Herz für die haben, denen es nicht so gut geht!“ Bei der Siegerehrung stieg schließlich noch einmal die Spannung: Den Siegerinnen und Siegern der jeweiligen Kategorien winkten schöne Preise, wie z. B. Reise- und Hotelgutscheine, hochwertige Goodie-Bags von Heinemann Duty Free und dem Flughafen oder Gutscheine für den Champagnerbrunch im Restaurant Globetrotter am Flughafen Graz. Unter allen Teilnehmern wurden schließlich noch zwei Spezialpreise verlost: Ein All- inklusive Hotelaufenthalt für 2 Personen in Hurghada im Grand Resort Hurghada inklusive Flug, gesponsert von ETI, sowie ein Hotelaufenthalt von

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Flughafen Salzburg in den schwarzen Zahlen, aber vor hohen Investitionen

Der Flughafen Salzburg konnte im Geschäftsjahr 2022 einen Gewinn in der Höhe von 2,2 Millionen Euro erwirtschaften. Damit hat man den Turnaround geschafft, denn 2021 musste man mit einem Minus von 25,6 Millionen Euro abschließen. Noch sind aber nicht alle Folgen der Pandemie überwunden, so Geschäftsführerin Bettina Ganghofer. Die Managerin rechnet damit, dass der zweitgrößte Airport Österreichs in diesem Jahr rund 1,5 Millionen Passagiere haben wird. Im Vorjahr waren es 1,2 Millionen Fluggäste. Derzeit wären die Vorzeichen so, dass es weiterhin bergauf gehen würde, so Ganghofer. Besonders in der D-A-CH-Region würde die Erholung der Luftfahrt aber wesentlich langsamer vorangehen als in anderen EU-Staaten. Neues Terminal dürfte 20 Millionen Euro teurer werden Der Salzburger Flughafen muss bis zum Jahr 2030 einige kostspielige, aber notwendige Investitionen stemmen. Weiters muss man eine Altlastensanierung, die ebenfalls nicht gerade günstig werden wird, vornehmen. Das mittlerweile in die Jahre gekommene Terminal 1 soll neu errichtet werden. Ursprünglich plante man mit Kosten von etwa 80 Millionen Euro. Mittlerweile geht man aufgrund der allgemeinen Kostensteigerungen davon aus, dass es zumindest 100 Millionen Euro kosten wird. Der frühestmögliche Baubeginn ist im Jahr 2026. Noch heuer soll der Generalplan ausgeschrieben und vergeben werden. Die Bauarbeiten könnten dann sechs bis sieben Jahre andauern. Rundherum muss so einiges erneuert werden. Beispielsweise benötigt man einen neuen Sperrgepäck-Scanner und muss auch das so genannte „Entry-Exit-System“, das EU-weit vorgeschrieben wird, einbauen bzw. installieren. Dieses soll der Sicherheit dienen, denn damit sollen Drittstaatenangehöre an den EU-Außengrenzen besser „überwacht“ werden können. Ungeachtet dessen, dass der Salzburger Flughafen

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Ofner und Stöckl fordern Wiederaufnahme von Salzburg-Wien

Vor einiger Zeit hat Austrian Airlines die Inlandsflüge zwischen Salzburg und Wien-Schwechat eingestellt. Nun fordern Christian Stöckl, Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens Salzburg, und Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, dass diese wieder aufgenommen werden. Die beiden Funktionäre vertreten damit eine völlig gegenteilige Meinung als Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), denn diese will unter dem Deckmantel Klimaschutz sämtliche Inlandsflüge eingestellt sehen. Das so genannte Air-Rail-Angebot, das Austrian Airlines in Kooperation mit den ÖBB durchführt, scheint von den Passagieren nicht wie erhofft angenommen zu werden. Gerade bezogen auf Linz und Salzburg scheinen viele Passagiere lieber mit dem Auto zum München Airport zu fahren als mit der Bahn zum Wiener Flughafen. – „Es ist an der Zeit, die Zubringerflüge von Salzburg nach Wien wieder einzuführen“, fordert WKÖ-Luftfahrtchef Günther Ofner. Er unterstützt damit die Forderung des Aufsichtsratschefs des Flughafens Salzburg, dem vormaligen Landeshauptmann-Stv. Christian Stöckl. Denn die Effekte der Einstellung der Kurzstreckenflüge Salzburg-Wien seien nicht unbedingt im Sinne des Erfinders. „Der überwiegende Teil der Fluggäste, die von Salzburg via Wien in die Welt flogen, nutzen aufgrund der Einstellung der Flugverbindung Salzburg-Wien nun entweder das Auto zum Flughafen München oder fliegen von Salzburg aus über Frankfurt oder einen anderen, teilweise außereuropäischen Hub zu ihren Enddestinationen. Weder ist dadurch dem Wirtschaftsstandort Österreich noch der Umwelt gedient“, so Ofner. Salzburg wird derzeit von Austrian Airlines überhaupt nicht angesteuert. Der Carrier hat sich schrittweise vom zweitgrößten Airport Österreichs zurückgezogen. Mit der Einstellung der Hub-Anbindung an Wien-Schwechat hat man sich gänzlich verabschiedet. Auch in Linz ist man nicht mehr im

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Blick hinter die Kulissen: ÖHV startet neuen Podcast

Die Österreichische Hoteliervereinigung hat unter dem Namen „Hörwärts“ einen neuen Podcast ins Leben gerufen, der über verschiedene Plattformen kostenlos angehört werden kann. Dieser soll einen besonderen Blick hinter die Kulissen der Branche ermögichen. Begleitet werden die beiden Hosts dabei stets von Experten  aus unterschiedlichen Bereichen. Gestartet wird mit drei Folgen zur „Zukunft des Tourismus“ und „Digitalisierung“ bzw. einem Blick über die Grenzen nach Deutschland, Südtirol und in die Schweiz. „Die ÖHV ist eine Wissensorganisation. Wir bündeln Know-how, vereinfachen, erklären und sind Übersetzer für die verschiedenen Welten der Wirtschaft und Politik. Genau an dieser Schnittstelle setzt der Podcast. Es war also ein logischer Schritt für uns das neue Format zu entwickeln“, erklärt Dr. Markus Gratzer, ÖHV-Generalsekretär.

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FACC AG mit neuen Mitarbeiter-Goodies

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bündelt unter dem Namen „Life Programm“ bestehende Goodies, die man den Mitarbeitern bietet. Innerhalb der neu definierten Kernbereiche Familie, Soziales, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Karriere wird dieses Angebot auch in Zukunft weiter gezielt ausgebaut. Den Beschäftigten bietet die FACC AG die nachstehenden Packages an. Family Life: Im FACC Kids Club wird für alle Mitarbeiter ganztägige Kinderbetreuung angeboten – auch während der Schulferien. Zusätzlich erhält jeder Mitarbeiter an seinem Geburtstag einen zusätzlichen freien Tag. Teil der zahlreichen Maßnahmen sind auch die modernen und sehr individuellen Arbeitszeitmodelle – im Unternehmen gibt es derzeit ca. 300 unterschiedliche Modelle. Die FACC unterstützt so, dass Familien bei der Organisation ihres Alltags möglichst flexibel sind. Social Life: Mit zahlreichen Mitarbeiterevents über das ganze Jahr bietet die FACC eine Plattform zum gegenseitigen Austausch an. Dazu zählen neben jährlichen Highlights wie der Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest auch Diskussionsforen wie der Flight Club, in dem in regelmäßigen Abständen hochkarätige Speaker über aktuelle Themen sprechen. Auch Internationals werden eigene Formate zur Vernetzung angeboten. Vital Life: Mit einem breit gefächerten Sportangebot, das von Yoga-Kursen bis hin zur unterstützten Teilnahme an Laufwettbewerben reicht, wird auch dem Bereich Gesundheit besonders Rechnung getragen. Sollte ein Arzt benötigt werden, steht allen Mitarbeiter das Betriebsärzteteam sowie Betriebspsychologen zur persönlichen Beratung zur Verfügung. Auch kostenlose Impfungen (z.B. FSME, Grippe, …) sind Teil des Angebots. Green Life: Nachhaltigkeit und insbesondere nachhaltige Mobilität stehen seit Jahren im Fokus der FACC. Mit der Möglichkeit, zu günstigen Konditionen ein Jobrad zu leasen oder ein E-Auto für den

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Flughafen Klagenfurt: Ex-Lauda-Manager Wildt übernimmt Geschäftsführung

Der Klagenfurter Flughafen hat mit Maximilian Wildt einen neuen Geschäftsführer bekommen. Der ehemalige Lauda-Manager war bereits in der Vergangenheit als Marketingleiter für den Airport tätig, ehe er diesen in Richtung Do&Co verlassen hat.  Da sich der nun ehemalige Mehrheitseigentümer Lilihill nicht an der Kapitalerhöhung beteiligt hat, ist der Anteil zu Gunste der Stadt Klagenfurt und des Landes Kärnten (über die K-BV) verwässert. Die öffentliche Hand hält nun die Mehrheit. Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass man die von Lilihill eingesetzte Geschäftsführung absetzen wird und einen neuen Flughafenchef bestellen wird.  Diesen Job wird nun Maximilian Wildt übernehmen. Der neue Klagenfurter Airport-Direktor war bereits in der Vergangenheit als Marketingleiter am Kärntner Flughafen tätig. Er hat diesen aber im Vorjahr zu Gunsten eines Jobs bei Do&Co verlassen. Vor seiner Tätigkeit am Airport war er in verschiedenen Positionen für den Billigflieger Lauda tätig.   Wildt hat aber keinen unbefristeten Vertrag erhalten, sondern wurde adinterim für zunächst ein halbes Jahr bestellt. Laut Erklärung der Vertreter der Eigentümervertreter soll die Position des Flughafengeschäftsführers ausgeschrieben werden und anschließend eine definitive Berufung von Wildt oder eines anderen Kandidaten erfolgen.   Während einer Pressekonferenz meinte Maximilian Wildt, dass es am Klagenfurter Flughafen noch so einiges an Potential gibt. Die Präsenz von Ryanair, die er selbst in seiner vormaligen Funktion als Marketingleiter eingefädelt hat, wäre jedenfalls mal ein guter Start. Wichtig wäre nun, dass das Kerngeschäft den Schwerpunkt der Aktivitäten des Airports bildet.  Auch hat der Flughafen Klagenfurt einen neuen Betriebsleiter bekommen. Harald Stoutz, der

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